Sonntag, 04.Dezember 2011
Friedenauer TSC gg SV Blau-Gelb Berlin
Anstoß: 15.30 Uhr, Offenbacher Straße
Sonntag, 04.Dezember 2011
Friedenauer TSC gg SV Blau-Gelb Berlin
Anstoß: 15.30 Uhr, Offenbacher Straße
Auch von mir natürlich Gratulation zum "erzwungenen" Sieg gegen Lübars II. Ein wichtiger Dreier. Klasse.
Glückwunsch Jungs .................
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Macht weiter so!!!!!!!!!!!!!!!
Danke Arminus2202! Jetzt werden wir natürlich Alles daransetzen, auch die verbleibenden zwei Spiele der Hinrunde noch erfolgreich für uns zu gestalten. Dann könnten wir alle mit einem prima Gefühl in die Winterpause gehen. Und der Stimmung bei der Weihnachtsfeier wäre das sicherlich auch nicht abträglich.
Heute möchte ich ein paar Worte vorweg stellen, da wir nach dem Spiel zum wiederholten Male vom Gegner zu hören bekamen, daß wir nur mit Glück und Dusel gewonnen hätten. Ballbesitz und damit Spielanteile vielleicht 70:30 % für Tiergarten. Vergleich der hundertprozentigen Torchancen der heutigen Partie - ich würde mal denken ca. 6:1 für Blau-Gelb. Damit ist bestimmt schon eine Menge gesagt. Und wenn ich die letzte viertel Stunde des Spieles im Nachfeld betrachte, hätte Tiergarten auch noch bedeutend höher verlieren können. Das lag absolut im Bereich des Möglichen. Jetzt könnte man sagen, es lag am Glück und Dusel von Tiergarten, daß dies nicht geschehen ist. Ich würde jedoch ganz nüchtern feststellen, daß wir nicht in der Lage waren, die sich zahlreich bietenden Möglichkeiten in der Endphase zu nutzen. Soviel zum Thema Glück und Dusel.
Blau-Gelb war heute vom Anpfiff weg hellwach und hochkonzentriert. In der Defensivbewegung aggierte man als Team wieder disziplinierter als in den letzten Begegnungen, gewann eine Vielzahl von Zweikämpfen und spielte durchaus gekonnt und druckvoll nach vorne. So ergaben sich zwangsläufig mehrere gute Gelegenheiten zur Führung, von denen wir Eine zum verdienten 1:0 verwerten konnten. Warum man nach der Führung zum wiederholten Male das Heft des Handelns aus der Hand gab, statt vielleicht schon auf eine frühzeitige Entscheidung der Partie zu drängen, erscheint ein wenig rätselhaft. Zumal man in den ersten Minuten die Schwachpunkte der Tiergartner deutlich offengelegt hatte und somit eigentlich klar war, wo der Hebel anzusetzen wäre. Stattdessen verlegte man sich erneut darauf, lieber auf das Spiel des Gegners zu reagieren und die Führung in irgendeiner Form zu verwalten. Damit kippte das Spiel optisch natürlich in Richtung Tiergarten, die in der Offensive mit viel Tempo, geschickten Positionswechseln und technisch gekonntem Kombinationsspiel zu gefallen wußten. Den Weg in die wirklich torgefährlichen Räume fand Tiergarten jedoch nur äußerst selten. Aufwand und Ergebnis standen diesbezüglich jedenfalls in keinem Verhältnis. Die gefährlicheren Angriffe, wenn nun auch seltener vorgetragen, gingen sogar weiterhin eher von Blau-Gelb aus. Bis zum Halbzeitpfiff konnten beide Mannschaften aber letztendlich nichts zählbares mehr zu Stande bringen, so daß es mit einem 1:0 in die Pause ging.
In der zweiten Hälfte bot sich lange Zeit ein ähnliches Bild. Tiergarten machte das Spiel. Blau-Gelb verteidigte. Da jedoch Mitte des zweiten Durchgangs die Kräfte bei Tiergarten allmählich schwanden, gelang es ihnen eigentlich fast überhaupt nicht mehr ernsthaft Gefahr vor unserem Tor zu erzeugen. So war es dann fast bezeichnend, das erst ein kapitaler Aussetzer der blau-gelben Verteidigung herhalten mußte, um dem Gegner eine klare Torchance zu eröffnen. Diese nutzte Tiergarten prompt und kam so zum Ausgleich.
Positiv aus blau-gelber Sicht ist allerdings eindeutig die folgende Reaktion der Mannschaft auf dieses Negativerlebnis festzuhalten. Man schüttelte sich kurz, legte noch einmal zu und erzielte nur kurze Zeit später, nach einem gut getretenen Freistoß, per Kopf den umjubelten Siegtreffer. Danach folgt die von mir schon angesprochene Schlußphase, in der Tiergarten jegliche Defensivdisziplin aufgab und so ein ums andere Mal ausgekontert wurde. Hier hätte man locker ein höheres Endresultat herausschiessen können. Das ist uns nicht gelungen. Doch auch so waren wir mit den 3 Punkten natürlich hochzufrieden.
Ja ist wieder besser. Hat alles gut überstanden.
Prima. Und Du wirst sie ja sicherlich gut pflegen
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Mensch Jungs, da hatten meine Lichtenberger Freunde (und ich selbst...) mehr von Euch erwartet ! Ich glaub, da muss ich mal ein ernstes Wort mit Eurem Trainer (beste Grüße Jürgen !) reden...
Aber wichtig war natürlich, weiterhin ungeschlagen zu bleiben, jetzt heisst es einfach, gegen die Tiergärtner wieder in die 3-Punkte-Spur zurückzukehren ! Ich drück Euch die Daumen !
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Glaub mir peo, wir selbst hatten auch mehr von uns erwartet. Direkt nach der Partie war die Enttäuschung bei unseren Spielern deshalb deutlich zu spüren. Aber ich persönlich sehe das gar nicht so extrem negativ und verweise einfach auf eine Anzahl von Spielen, in denen wir mit viel Glück die 3 Punkte geholt haben. Gestern hat sich das Blatt halt mal gewendet und man hat in einer völlig überlegen geführten Partie nur 1 Punkt geholt. Darum sollten wir jetzt auch gar nicht weiter den gefühlten Verlust von 2 Punkten beklagen, sondern einfach die Chance sehen, unsere Position noch deutlich verbessern zu können, wenn man die folgenden 2 Spiele gegen Tiergarten und Friedenau positiv gestalten könnte. Das wird schwer genug werden und aus diesem Grunde sollten wir uns gedanklich nur damit beschäftigen. Danke für's Daumen drücken. Ich hoffe mal, es hilft uns.
Sportliche Grüße von der blau-gelben Rennbahn an die Golfküste. ![]()
Nein aber ich bin nach meiner Auswechslung im Laufschritt in die Kabine und dann direkt ins Krankenhaus zu meiner Frau gefahren. Denn da habe ich sie eine Stunde vor Anpfiff eingeliefert und während des Spiels wurde sie operiert.
Na dann hoffe ich mal, daß Alles in bester Ordnung ist.
Dann mal kurz zum Spiel, zumindest soweit ich es mitbekommen habe
Schiesst Du Deine Tore jetzt schon im Delirium? Da sind doch hoffentlich keine verbotenen Substanzen im Spiel. ![]()
Samstag, 26.November 2011
SV Blau-Gelb Berlin II gg 1.FC Lübars II
Anstoß: 12.00 Uhr, Stadion Rennbahnstraße
Samstag, 26.November 2011
SV Blau-Gelb Berlin gg SpVgg Tiergarten
Anstoß: 14.00 Uhr, Stadion Rennbahnstraße
Glückwunsch zum deutlichen Sieg. Konnte ja nun doch nicht wie geplant erscheinen, da mein Sohnemann leider nicht ganz auf dem Posten war. Das hätte ich ihm bei den Temperaturen nicht zumuten können. Sehr schade. Daher bleibt es mir ja nun nur, aus der Ferne mit Euch auf Euren Sieg anzustoßen. ![]()
Sporliche Grüße von der blau-gelben Rennbahn. ![]()
Die Geschichte des heutigen Spieles ist schnell erzählt. 90 Minuten Einbahnstraßenfussball, mit zahlreichen guten bis sehr guten Möglichkeiten und am Ende Glück, daß man die Begegnung nicht sogar noch verliert. Mit einem der wenigen sporadischen Angriffsversuche gelang Weißensee relativ frühzeitig die 1:0 Führung. Eine gute Flanke fand einen völlig vereinsamten gegnerischen Spieler (ich glaube sogar der Einzige im Strafraum von Blau-Gelb - vielleicht hat man ihn deswegen so außer acht gelassen?), so daß dieser absolut unbedrängt einköpfen durfte. Ab diesem Zeitpunkt berannte Blau-Gelb eigentlich die gesamte verbleibende Restspielzeit das Tor der Weißenseer. Doch die verteidigten es mit viel Einsatz und Kampf, und allen zur Verfügung stehenden Spielern. Dennoch ergaben sich hundertprozentige Chancen, die jedoch allesamt mehr oder weniger leichtfertig liegen gelassen wurden. Als Mitte der zweiten Hälfte dann doch endlich der hochverdiente Ausgleich fiel, war man wahrscheinlich zu sehr davon überzeugt, daß nun selbstverständlich mindestens noch ein Zweites fallen müßte. Doch die Zeit verrann und mit jeder Minute wurden die Bemühungen hektischer und kopfloser. Statt mit Geduld und Konsequenz über die Breite des Spielfeldes zu kommen, versuchte man es immer häufiger aus großen Distancen. Das Wort Verzweiflung drängte sich einem bei Ansicht dieser Aktionen unweigerlich auf. Auch von einem schnellen (und wenn möglich direktem) Spiel in der gegnerischen Hälte war viel zu selten etwas zu sehen. Überraschungseffekte und Irritationen für die WFC-Abwehr blieben so von Seltenheitswert. Stattdessen liefen wir viel zu viel mit Ball am Fuß, machten unsere Aktionen damit aus- und berechenbar, und verzettelten uns ein ums andere Mal in der vielbeinigen Defensive der Heimmannschaft. Um ein Haar wären wir dann sogar noch als Verlierer vom Platz gegangen. Doch Weißensee konnte seine einzige klare Tormöglichkeit in Halbzeit zwei, kurz vor dem Abpfiff nicht nutzen. Das hätte den Spielverlauf endgültig auf den Kopf gestellt. Beschweren hätte sich darüber jedoch kein Blau-Gelber dürfen. Zu sehr hat man sich diesen Spielausgang selbst zuzuschreiben.
@ Opa 10
war wohl nich ganz dein Dienstag?
Falls Du damit das 0:3 ansprichst, dann war das sicherlich keine Sternstunde holländischen Fussball's. Aber es gibt aus meiner Sicht mehrere Gründe, dieses Ergebnis gelassen zu sehen. Erstens haben die Deutschen momentan eine Mannschaft zusammen, gegen die man durchaus verlieren kann und darf. Zweitens hatte ich das Gefühl, das die Gastgeber ein ganzes Stück motivierter an diesen Vergleich herangegangen sind und einfach gewillter waren dieses Duell für sich zu entscheiden. Drittens glaube ich, daß Holland momentan nicht in der Lage ist, wichtige Spieler aus der zweiten Reihe qualitativ gleichwertig zu ersetzen (da ist die Situation für Deutschland natürlich ungleich luxuriöser). Und viertens, und da schliesse ich mich der Aussage von Toni Kroos an, es war halt nur ein Testspiel. Sollte es bei der EM zu einem erneuten Aufeinandertreffen kommen, bin ich mir relativ sicher, daß die holländische Gegenwehr eine völlig Andere sein wird. Was einen erneuten Sieg der Deutschen aus genannten Gründen gewiß nicht ausschliesst, aber zumindest bedeutend erschweren wird. Aber auch das könnte ich dann sportlich akzeptieren. Mein Herz wird weiter uneingeschränkt für "Oranje" schlagen.
Viel Erfolg für Euch am Wochenende. Bin mal gespannt auf Eure Reaktion. Vielleicht war ja zumindest der Zeitpunkt Deiner "Brandrede" richtig gewählt.
Sportliche Grüße von der blau-gelben Rennbahn. ![]()
@ Poeti56
Grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen recht. Wenn man bestimmte Zustände kritisiert, sollte man zumindest auch eine Idee haben, wie es besser funktionieren könnte. Sachbezogene Gedanken habe ich dazu durchaus. Diese gehen jedoch weit über den Fussball hinaus, da ich der Meinung bin, daß wir es hier mit einem viel weitreichenderen Problem zu tun haben.
Gewalt ist nämlich mit Sicherheit keine fussballspezifische Thematik. Von daher ist immer die entscheidende Frage, wo liegen die Ursachen begründet? Eine Lungenentzündung werde ich letztendlich auch nicht mit ein paar gut gemeinten Wadenwickeln kurieren.
Und weiterhin liegt die Verantwortung nun mal bei den zuständigen Entscheidungsträgern, die Ihren Posten ja durchaus räumen könnten, wenn Sie feststellen würden, daß Sie überfordert sind. Von daher finde ich Deinen Ansatz zwar sympathisch, allerdings auch reichlich naiv.
@ Opa 10
Nur mal so als Außenstehender. Ich denke, gewiße Dinge sollten nicht über einen öffentlichen Ticker laufen. Und gerade bei Deiner Wortwahl (egal ob berechtigt oder nicht) gehören diese Sachen in eine interne Aussprache. So macht das ganze doch ein sehr unglückliches Bild.
Nichts desto trotz wünsche ich Euch als Ortsnachbar noch viel Erfolg.
Bis bald und sportliche Grüße von der blau-gelben Rennbahn. ![]()
@ DerBeobachter
Die Vereine müssen in die Pflicht genommen werden. Die Vereine müssen das Hausrecht durchsetzen. Die Vereine müssen Personen und Personengruppen, welche unserem Sport schaden wollen, von den Sportanlagen fern halten. So weit, so gut.
Jetzt würde ich dazu nur gerne Eines wissen. Hast Du überhaupt nur die geringste Vorstellung, wovon Du sprichst.
Dann erkläre doch mal bitte, wie ein Kreisligaverein diese Dinge, die Du hier so großspurig einforderst, in irgend einer Form umsetzen soll. Und komm jetzt nicht wieder mit irgendwelchen Eintrittsgeldern (welche sicherheitsrelevanten Maßnahmen sollen denn von diesen "Unsummen" Deiner Meinung nach finanziert werden
). Im Gegensatz zu Hertha erscheinen nämlich selten 40.000 oder mehr Zuschauer bei Kreisliga-Spielen. Dein Vergleich hinkt diesbezüglich ein ganz klein wenig. Desweiteren möchte ich von Dir wissen, wie ich gewaltbereite Personen unzweifelhaft im Vorfeld erkenne? Frage ich jetzt jeden einzelnen Zuschauer im Vorfeld, ob er heute geneigt ist, dem Schiedsrichter oder irgend jemand Anderem ein paar in die "Fr...." zu hauen? Und diejenigen, die diese Frage mit "ja" beantworten bitte ich dann unter freundlichem Hinweis auf die Hausordnung
wieder zu gehen.
Für mich hört sich das ein bißchen so an, als würdest Du den Vereinen unterstellen, das sie mit solchen Ereignissen glücklich sind. Oder noch besser, die Vereine laden sich diese Personen zu den Spielen ein, damit es mal ordentlich rund geht am Wochenende.
Und auch sehr interessant finde ich Deine Aussage, das man über gute und gerechte Strafen nicht diskutieren brauch. Das erklärt mir dann doch zumindest einiges.
Es tut mir leid, aber mein Empfinden zu den Maßnahmen des BFV's ist, das man Lichtjahre von der Basis und deren Realität entfernt ist. Und im Speziellen finde ich die Wertungen, und deren Begründung, gegen Borussia 1920 ( ich habe mit dem Verein nichts zu schaffen) einfach nur skandalös. Wer Unrecht tut, sollte Anderen nicht erzählen was Recht ist.
Wenn ich die FuWo richtig gelesen habe, dann wurden Borussia 1920 drei Spiele verloren gewertet, weil sie nicht auf einen Zuschauer geachtet haben, der einen "Teleskopstock" dabei hatte? Wenn dies nicht eine Entscheidung der BFV-Gerichtsbarkeit wäre, würde ich es definitiv für einen schlechten Scherz halten. Obwohl, vielleicht hat ja hier doch das Sicherheitskonzept (klare Trennung der Fanbereiche, Sicherheitszonen, Leibesvisitationen, Ordnerdienst, Abstimmung des Polizeieinsatzes u.s.w, u.s.w.) des Bundesliga-Vereins Borussia 1920 einfach versagt. Dann wäre dieses Urteil natürlich absolut gerechtfertigt.
Februar 2011, das Spiel Eintracht Südring gegen 1. SV Galatasaray wird abgebrochen, weil plötzlich jemand mit einer Machete bewaffnet auf dem Spielfeld auftaucht. Wertung dieser Partie, und nur dieser Partie, 0:6 aus Sicht von Südring.
Das verstehe ich, stellt doch ein "Teleskopstock" eine ungleich gefährlichere Waffe dar, als eine harmlose kleine Machete. Und außerdem muß der BFV ja nach den "jüngsten"
Entwicklungen nun endlich auch mal hart durchgreifen. Klare Entscheidungen sind jetzt gefragt, so schwachsinnig sie auch sein mögen. Desweiteren läuft seit dem 11.11. die Faschingszeit, eine Freude für alle Karnevalisten. Auch beim BFV möchte man diese Zeit mit reichlich Schabernack und allerlei Narretei ausfüllen.
In diesem Sinne, liebe BFV-Jecken. Helau
Ihr habt eine eingespielte Mannschaft, die weiß wie der Hase langläuft (an Erfahrung mangelt es bei Euch ja wohl kaum)
Autsch! Da spreche ich noch von Erfahrung und dann muß ich solch einen Spielbericht lesen. Das hört sich ja doch ein wenig nach Harakiri an, was Ihr da nach dem Rückstand scheinbar veranstaltet habt. Aber gut, man sagt ja, lieber mal eine deftige Niederlage einstecken, als vier oder fünf mal unentschieden spielen. Und vielleicht kommt Ihr ja mit der Rolle des Jägers auch gut zu Rande. Am besten schnell vergessen dieses Spiel und eine neue Serie starten.
Nächstes Wochenende sehen wir uns ja dann. Werde nach unserm Spiel gleich durchstarten.
Also, bis dahin. Sportliche Grüße von der blau-gelben Rennbahn.
(und leckt Eure Wunden
)
zum Verhalten vor dem und dem Auswerten von Urteilen des Sportgerichtes durch Borussia 1920 verliere ich im Übrigen besser kein Wort... wenn Richter schon bewusst und betont auf den Ausspruch "auf Wiedersehen" verzichten und die Verantwortlichen des Vereins dann umso bewusster und betonter diesen Ausspruch benutzen, dann sollte man mit dem Wort Lobbyismus ganz vorsichtig umgehen...
Deine Worte hätte ich ja zu gerne auch näher erläutert. Denn wirklich verständlich sind diese Ausführungen nicht. Anders formuliert, Du sprichst in Rätseln. Oder sind Deine Aussagen an irgendwelche Insider adressiert? Dann wäre dies hier wohl das falsche Medium.
Sonntag, 20.November 2011
BSV Grün-Weiß Neukölln II gg SV Blau-Gelb Berlin II
Anstoß: 12.15 Uhr, Johannisthaler Chaussee