Tore: 0:1 Wollermann (FE) 8., 0:2 T.Voigt 35.
Z.: 150
SR.: Michael Nickusch ( Spremberg )
Aufstellung VfB:
Ogorek- Schreck,Weise,Dabow, - Hahm,Seidler,Zimmer,Fraedrich,S.Voigt,- T.Voigt,Wollermann
Res.:
Jess für T.Voigt 72.
Rostock für Fraedrich 72.
Giedow für Wollermann 82.
Zum Spiel:
Ein Tag an dem vieles sehr gut passte! So kann man den 23. Spieltag dieser Saison kurz zusammenfassen.
Schon vor dem Spiel besondere Motivation für die Krieschower Kicker. So fuhr man mit Mannschaftsbus und kräftiger Fanunterstützung zu den Grün Weißen aus Döbern.
Vielleicht war das auch der Grund warum der VfB endlich wieder starke Kombinationen zeigte und somit dem SV Döbern, trotz dessen guter kämpferischer Leistung, keine Chance im Kampf um die drei Punkte ließ.
Schon in der achten Minute führte eine dieser schönen Kombinationen zum verdienten Torerfolg. So war es Sebastian Voigt der nach schönem Pass von Carsten Zimmer im 16er von den Beinen geholt wurde, ganz klar Elfmeter. Stefan „Wolle“ Wollermann trat an und markierte sein 25. Saisontor.
Der VfB blieb auch trotz früher Führung konzentriert und erspielte sich weitere Torchancen. Döbern dagegen versuchte viel über lange Bälle auf ihren polnischen Akteur Januszewski, der sich ein packendes Duell mit Patrick Schreck lieferte.
Nach 37 Minuten hieß es dann wieder Tor für den VfB. Sebastian Voigt setzte sich im Zweikampf gegen seinen Döberner Gegenspieler durch, spielte den Ball auf seinen Bruder Tobias Voigt, welcher aus 16 m mit einem schönem Schuss zum 0:2 traf.
Bis zur Pause ergaben sich noch ein paar Halbchancen und aussichtsreiche Kontersituationen, die jedoch nicht konsequent zu Ende gespielt wurden.
In Durchgang zwei war es auch der letzte entscheide Pass den die VfB- ler zu lässig oder zu ungenau spielten, was unter anderem auch an daran lag, dass die Döberner Elf gut auf Abseits spielte.
Mitte des zweiten Durchgangs wurde die Partie zunehmend härter. Viele Fouls prägten das Bild und der Spielfluss ging dadurch verloren.
Erst als Routinier Dittmar Jess das Feld betrat kehrte wieder Ordnung ins VfB- Spiel zurück und es wurde wieder besser gespielt. Das dennoch kein drittes Tor mehr fiel, war danach allen Beteiligten egal. Auswärtssieg hallte es nach dem Abpfiff.
Als dann nach dem Abpfiff auch noch die guten Ergebnisse der anderen Plätze bekannt gegeben wurden und wir wieder Tabellenführer waren, war die Stimmung absolut am Siedepunkt.
Klar auch , dass der Mannschaftsabend danach ein voller Erfolg mit guter Stimmung war.
Es war eben ein Tag an dem vieles sehr gut passte!
t.v.