Beiträge von jenselfc

    Samstag, 25.09.2010 14:00Uhr


    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif 0:2 (0:0)


    Ludwigsfelder FC: Alexander Schostock - Heiko Bengs, Jacob Krüger, Marcel Haß, Christoph Lindenberg (71. Edison Cocaj) - Andreas Toth (78. Martin Weller), Frank Ruprich - André Thomas, Kim Schwager (66. Maximilian Schmidt), Dimitri Ronis - Sascha Adler;
    Trainer: Klaus Kornmüller


    Torgelower SV Greif: André Greulich - Andreas Brück, Marcin Mista, Mike Keyser, Robert Jager - Daniel Nawotke, Denis Novacic - Christian Preiß (46. Christian Beck), Markus Zschiesche, Daniel Pankau - Clemens Lange (81. Michal Kotula);
    Trainer: Lothar Hamann


    Tore: 0:1 Christian Beck (56.); 0:2 Daniel Pankau (74.)


    Schiedsrichter: Stefan Prager (Merkendorf)
    Assistenten: Sven Köhler, Rick Jakob


    Zuschauer: 132
    Gelbe Karte: Marcel Haß (3.), Frank Ruprich (4.) / -


    Torgelow mit Geduld zum Sieg
    Nicht unerwartet verlor der Ludwigsfelder FC sein Heimspiel gegen den Torgelower SV mit 0:2 (0:0).
    Dabei stellten sich die Gastgeber vor 132 Zuschauern weitaus stärker vor, als vor einer Woche gegen Rathenow.


    Trainer Klaus Kornmüller hatte seine Mannschaft auf mehreren Positionen umgestellt. So rückte Marcel Haß vom linken Mittelfeld in die Viererkette, während Andreas Toth aus dieser ins defensive Mittelfeld vorrückte. „Hassos" Position wurde von Dmytro Ronis eingenommen. Die neuformierte Abwehr machte ihre Sache eine Stunde lang gut, auch das defensive Mittelfeld um Ruprich und Todt lies den Gästen kaum Entfaltungsmöglichkeiten.


    Nach einer längeren Abtastphase hatte der LFC in der 21. Minute die erste Möglichkeit. Andre Thomas kommt nach einem weiten Einwurf von Frank Ruprich aus 12m zum Schuss, verzieht aber knapp. Später scheitert Sascha Adler aus Nahdistanz (36.), soll dabei aber im Abseits gestanden haben und noch einmal in der 39. Minute per Kopf - erneut nach weitem Einwurf von Ruprich.


    Die Gäste hatten in der ersten Hälfte nur zwei Möglichkeiten aufzuweisen. Zum einen schoss Daniel Pankau aus 28m knapp vorbei (33.). Zum anderen setzt Markus Zschiesche einen sehr schmeichelhaften Freistoß knapp am Pfosten vorbei (38.).


    Auch in der zweiten Hälfte halten die Gastgeber gut mit, bis nach einer knappen Stunde die Entscheidung fällt. Zunächst wird Adler prima freigespielt, schafft es aber nicht, aus 12m den Ball in das von André Greulich verlassene Tor zu bekommen. Im Gegenzug übersieht die LFC-Abwehr den Rechtsaußen der Gäste, der den Ball ungehindert für Christian Beck auflegen kann - 0:1 (56.). Kornmüller reagiert und wechselt nach und nach dreimal. Dabei wird aus der Viererkette eine Dreierkette, die den Gästen die Möglichkeit zu gefährlichen Kontern bietet. Einen der ersten nutzt Pankau zum entscheidenden 0:2 (74.). Danach hätte es für den LFC leicht zu einem Debakel kommen können, doch der überragende Alexander Schostock und das an Peinlichkeit grenzende Unvermögen der Torgelower Angreifer verhinderten weitere Treffer.


    Der LFC bot eine Leistung, die eigentlich Mut machen sollte, aber es müssen bald mal wieder Punkte eingefahren. Torgelow enttäuschte spielerisch über weite Strecken, wartete aber im Stile einer Spitzenmannschaft geduldig auf seine Chance. Und nutzte diese dann auch.



    Karl-Heinz Krebs

    Samstag, 25.09.2010 14:00Uhr


    [Blockierte Grafik: http://file1.npage.de/003299/01/bilder/123lfc.jpg]

    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif


    Waldstadion


    Schiedsrichter: Stefan Prager
    Schiedsrichterassistent: Sven Köhler & Rick Jakob


    Eintrittspreise:
    Stehplatz: Normal: 6,- Ermäßigt: 4,- Euro
    Tribühne: Normal: 8,- Ermäßigt: 6,- Euro

    Die Spiele gegen Torgelower SV Greif:


    Gesamt in 10 Spiele 1 Sieg 3 Unentschieden 6 Niederlagen


    2005/2006 7. Spieltag: Sa 24.09.2005 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif 0:2
    2005/2006 22. Spieltag: Sa 18.03.2006 14:00Uhr
    Torgelower SV Greif - Ludwigsfelder FC 5:3
    2006/2007 7. Spieltag: Sa 30.09.2006 14:00Uhr
    Torgelower SV Greif - Ludwigsfelder FC 2:2
    2006/2007 22. Spieltag: Sa 31.03.2007 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif 0:1
    2007/2008 11. Spieltag: Sa 03.11.2007 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif 1:1
    2007/2008 26. Spieltag: So 11.05.2008 14:00Uhr
    Torgelower SV Greif - Ludwigsfelder FC 1:1
    2008/2009 15. Spieltag: Sa 06.12.2008 13:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif 2:4
    2008/2009 30. Spieltag: So 07.06.2009 14:00Uhr
    Torgelower SV Greif - Ludwigsfelder FC 0:2 (0:0)
    2009/2010 11. Spieltag: Sa 31.10.2009 13:30Uhr
    Ludwigsfelder FC - Torgelower SV Greif 0:1 (0:1)
    2009/2010 26. Spieltag: Sa 01.05.2010 14:00Uhr
    Torgelower SV Greif - Ludwigsfelder FC 5:0 (2:0)


    mehr statistik hier

    NOFV Oberlig Nord: Der Ludwigsfelder FC rutscht in der Tabelle weiter ab.


    Nach der 1:2 - Heimniederlage des LFC im Waldstadion gegen Optik Rathenow verschärft sich die Situation für den Club. Im Brandenburg Derby konnte Ludwigsfelde in der Schlussphase mehrere Großchancen nicht nutzen.


    Nach dem Schlusspiff blieb Kornmüller noch einige Zeit regungslos an der Seitenlinie stehen und wirkte auch bei der Pressekonferenz sichtlich konsterniert. Lob von außen für die engagierte Leistung seiner Mannschaft in der zweiten Hälfte, wehrte er ab: Sicher hat die Mannschaft engagiert gespielt und gekämpft. Dafür können wir uns aber nichts kaufen. Wir brauchen Punkte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der LFC gerade das Brandenburgderby der NOFV Oberliga Nord gegen den FSV Optik Rathenow vor 77 Zahlenden Zuschauern mit 1:2 (0:0) verlohren.


    Bis zur Halbzeit blieben beide Mannschaften harmlos, die Verunsicherung in beiden Teams war praktisch mit den Händen greifbar. Folgerichtig bleiben auch Torchancen Mangelware, resultierten dann aus Fehlern der ein oder anderen Mannschaft. Wie in der 10. Minute, als der Ludwigsfelder Jacob Krüger bei seinem Rückpass auf Alexander Schostock einen Angreifer der Gäste übersah. Schostock konnte gerade noch mit dem Fuß klären. Sechs Minuten später musste er noch einmal bei einem Schuss von Sascha Tröger auf der Hut sein, dann durfte er sich zur Ruhe setzen. Auf der anderen Seite verlebte Gästekeeper Felix Baitz ebenfalls einen geruhsamen Nachmittag und musste nur gelegentlich harmlose Bälle auflesen. Ansonsten fühlte sich der Betrachter an ein Handballspiel erinnert. Beide Mannschaften kombinierten vor dem Strafraum und versuchten immer eine noch bessere Schussposition zu finden. So hatten die Abwehrspieler leichtes Spiel und konnten immer wieder klären. Als Erstem platzte Gästetrainier Ingo Kahlisch der Kragen: Sucht das Risiko, es reißt euch keiner den Kopf ab, schrie er ins Spiel, als sich wieder einer seiner Angreifer festdribbelt hatte. Gehört hatte es offenbar keiner der Akteuer.


    So langweilig die erste Halbzeit war, so dramatisch wurde die zweite Hälfte. Ausgangspunkt war ein kapitaler Fehler von Edison Cocaj, der im eigenen Strafraum über den Ball schlug. Davon profitierte Tröger, der aus fünf Metern völlig freistehend am glänzd reagierenden Schostock scheitert. Für beide Teams war das wie ein Weckruf. Plötzlich wurde Fußball gespielt. Besonderst der LFC zog jetzt deutlich an und ging in der 57. Minute in Führung. Kim Schwager zirkelte eine Ecke von links auf den Kopf von Andreas Toth, der von der Torraumlinie unbedrängt einnickte.


    Die Freude bei den Rot-Weißen währte allerdings nicht lange, denn mit kapitalen Abwehrfehlern brachte der LFC die Equipe aus dem Havelland wieder ins Spiel. Zunächst zieht Patrick Scholz aus 28 Metern ab (65.) und trifft zum Ausgleich. Dann haben Toth und Schostock einen Gemeinschafts-Black-Out. Der erste lässt sich auf der Grundlinie von Patrick Scholz ausspielen, der zweite den von der Grundlinie geschossenen Ball passieren (78.) Ich wollte Scholz schon anschreien, warum er den Ball nicht rüberlegt. Ich weiß immer noch nicht, wie der ins Tor gekommen is, kommentiert Kalisch die Situation, zu der LFC-Trainer Kornmüller meint: Zwei solche Fehler hintereinander. Das darf nicht passieren. So darf kein Tor fallen.


    Es folgte ein Sturmlauf der Gastgeber, die sich eine Reihe von Möglichkeiten erspielt, ohne sie nutzen zu können. Wir hatten drei hundertprozentige, die muss man nutzen, analysierte der LFC-Coach die hektische Schlussphase, in der ein Rathenower Abwehrspieler den Ball für sein bereits geschlagenen Keeper von der Linie schlagen musste. Zur Dramatik trug dann auch Schiedsrichter Christian Paul (Berlin) bei, der sich Zorn der Gastgeber zuzog. Zwei klare Handspiele innerhalb von dreißig Sekunde. Das muss er doch sehen!, schimpfte der verletzte Patrick Hinze. Auf der anderen Seite hatte Ludwigsfelde aber auch Glück, dass Christoph Lindenberg, der einen enteilten Rathenower von hinten von den Beinen holte, nur Gelb sah. Optik Rathenow ist durch den Sieg am LFC vorbei gezogen. Ludwigsfelde ist dagen nach der dritten Niederlage in Folge in den Tabellenkeller gerutscht. Der LFC trifft am kommenden Sonnabend (14:00Uhr) auf den Torgelower SV Greif.



    (Quelle: Märkische Allgemeine)

    So wie ich das gehört habe, hat v.löbenberg schon vor Monaten darauf hingewiesen, dass sehr viel im argen liegt.
    Auch Spieler waren beim vorstand und wollten veränderungen. Es hat die wahrscheinlich gar nicht interessiert, wir machen so weiter wie bisher. jetzt ist das kind in den brunnen gefallen, und so richtig nimmt das keiner wahr, oder sie können das nicht.
    nach saisonende werden wir 2 Absteiger sehen, die 1.u.2.Mannschaft, wenn die 2. es überhaupt schafft bis zum Ende der saison zu spielen, ich glaube nicht wirklich daran.
    Schuld an der Aussendarstellung haben alle im vorstand, da ja andere vorstandskollegen auch nicht gegensteuern. :?: :!: :rotekarte:
    es stimmt schon, volker hat alles richtig gemacht, da könntest du auch versuchen die titanic zu retten, es schaffte keiner, genauso wird es unserem lfc ergehen, nicht zu retten.
    ich entschuldige mich gerne, wenn es doch geschafft wird, allein es fehlt mir der glaube daran. :thumbdown:


    Wir werden dafür kämpfen



    du hast keine ahnung was hier bei uns abgeht.

    Was Volker Löbenberg hier in 11 langen Jahren aufgebaut hat beim LFC wird in innerhalb von 3 monaten kaputt gemacht.
    Das kann nicht sein. Man vermutet das Herr Parpat den LFC jetzt runter wirtschaftet und dann macht er sich aus dem staub.
    Wir er es damals bei Optik Rathenow gemacht hat.

    Ich glaube nicht das Volker so schnell wieder zum LFC zurückkehrt er fühlt sich wohl in Waltersdorf aber er leidet mit den LFC mit denn sein herz wird immer für den LFC schlagen das weiß ich.


    Jetzt kann man nur bis zur winterpause abwarten und hoffen das sich die mannschaft mal zusammen reist und alles geben wird damit wir da unten raus kommen wo wir jetzt sind. Werde trotzdem weiterhin zum LFC gehn bis ans ende der Welt.


    :schal4: Einmal LFCer immer LFCer :schal4:

    Samstag, 18.09.2010 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - FSV Optik Rathenow 1:2 (0:0)


    [Blockierte Grafik: http://file1.npage.de/003299/01/bilder/6_spieltag.jpg]

    Waldstadion



    Ludwigsfelder FC:
    Alexander Schostock - Heiko Bengs, Jacob Krüger, Andreas Toth, Edison Cocaj - Kim Schwager, Frank Ruprich - André Thomas, Martin Weller (71. Maximilian Schmidt), Marcel Haß (58. Christoph Lindenberg) - Sascha Adler; Trainer: Klaus Kornmüller

    FSV Optik Rathenow: Felix Baitz - Sven Becker (79. Anil Aslan), Sasan Gouhari, Mario Delvalle Silva, Marten Müller - Jerome Leroy, Patrik Scholz - Sascha Tröger (59. Benjamin Wilcke), Leon Hellwig (59. Patrick Richter), Ekin Gündogdu - Daniel Pfefferkorn; Trainer: Ingo Kahlisch

    Tore:
    1:0 Andreas Toth (57.); 1:1 Patrik Scholz (65.); 1:2 Patrick Richter (78.)
    Schiedsrichter: Christian Paul (Berlin) - Assistenten: Lothar Steinfurt, Pierre Wawretschka
    Zuschauer: 77
    Gelbe Karte: Kim Schwager, Sascha Adler, Martin Weller, Christoph Lindenberg / Daniel Pfefferkorn, Marten Müller


    -das ist kein Sportgaststätte das ist ein edel Resturant für VIP gäste hat man ja gegen Turbiene gesehn, gehört und gelesen es hängt nichts an den wänden vom LFC sowie nicht mal ein einziger Pokal vom LFC wo ist das alles hin wie damals im LFC-Casino.


    -der vorstand hat's nicht mehr drauf da muss was passieren.


    -für die fans vom LFC wird garnix mehr gemacht seit dem Volker Löbenberg weg ist geht alles langsam den bach runter.


    wenn sich beim LFC bald nichts ändert und es würd nicht reagiert na dann gute nacht LFC.

    Samstag, 18.09.2010 14:00Uhr


    [Blockierte Grafik: http://file1.npage.de/003299/01/bilder/6_spieltag.jpg]


    Ludwigsfelder FC - FSV Optik Rathenow


    Waldstadion


    Schiedsrichter: Christian Paul
    Schiedsrichterassistent: Lothar Steinfurt & Pierre Wawretschka


    Stehplatz: Normal: 6,- Ermäßigt: 4,- Euro

    Tribühne:
    Normal: 8,- Ermäßigt: 6,- Euro



    Bilanz:



    Gesamt:
    in 8.Spiel 1.Siege 2.Unendschieden 5.Niederlagen


    Die Spiele gegen FSV Optik Rathenow:

    2004/2005 13. Spieltag: Sa 13.11.2004 13:30Uhr

    FSV Optik Rathenow - Ludwigsfelder FC 3:1
    2004/2005 30. Spieltag: Sa 23.04.2005 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - FSV Optik Rathenow 1:1
    2007/2008 3. Spieltag: Fr 24.08.2007 18:30Uhr
    FSV Optik Rathenow - Ludwigsfelder FC 1:1
    2007/2008 18. Spieltag: Sa 08.03.2008 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - FSV Optik Rathenow 0:2
    2008/2009 10. Spieltag: Fr 31.10.2008 14:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - FSV Optik Rathenow 1:6
    2008/2009 25. Spieltag: Sa 02.05.2009 14:00Uhr
    FSV Optik Rathenow - Ludwigsfelder FC 1:0 (1:0)
    2009/2010 13. Spieltag: Sa 21.11.2009 13:00Uhr
    Ludwigsfelder FC - FSV Optik Rathenow 0:1 (0:1)
    2009/2010 28. Spieltag: Sa 15.05.2010 14:00Uhr
    FSV Optik Rathenow - Ludwigsfelder FC 2:4 (1:0)



    mehr Statistik hier!

    Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC 1:0 (1:0)




    Lichterfelder FC:
    Daniel Bittner - Julian Loder, Johannes Felsenberg, Tony Ullrich (81. Marco Wolff), Halil Ince, Deniz Gümüsdag (77. Tobias Dittmann), Tim Felsenberg, Mario Diederitz (65. Christian Leitgeb), Christopher Bräuer, Lukoki Kalixto, Florian Haase; Trainer: Michael Wolf


    Ludwigsfelder FC: Alexander Schostock - Kim Schwager, Jacob Krüger, Heiko Bengs (77. Ringo Hebestädt), Edison Cocaj, Marcel Haß, Frank Ruprich, Sascha Adler, André Thomas (46. Christoph Lindenberg), Rico Eichstädt, Martin Weller (58. Maximilian Schmidt); Trainer: Klaus Kornmüller


    Tore: 1:0 Lukoki Kalixto (9.)
    Schiedsrichter: Martin Kuhardt (Güstrow)
    Assistenten: Frank Hübner (Güstrow), Andreas Streich (Rostock)
    Zuschauer: 62

    Vielleicht sollte man in der Brandenburgliga einen Neuanfang
    starten, die jungen Spieler hat man ja dafür.
    Ich drücke die Daumen, dass es nicht so kommt, wenn ja dann eben Neuaufbau.


    bevor das passiert schmeißen wir den vorstand raus. Ich denke auch so langsam das wir es nicht schaffen werden aber die hoffnung stirbt zu letzt. Der Verein muss auf jedenfall in der winterpause was machen in der Verteidigung und im Strum muss man noch nach legen da sollte man sich auf der suche machen nach 3 bis 4 neue Spieler die man den in der winterpause verpflichten sollte sonst sehe ich den LFC am ende der Saison als tabellen vorletzten.


    Es ist Traurig aber Wahr!

    Fr 10.09.10 - 19:30 Tennis Borussia Berlin - 1. FC Union Berlin II 0:3
    Fr 10.09.10 - 19:30 Malchower SV - FC Anker Wismar 0:1
    Sa 11.09.10 - 14:00 FSV Optik Rathenow - Reinickendorfer Füchse 2:0
    Sa 11.09.10 - 14:00 Germania Schöneiche - SV Altlüdersdorf 1:3
    Sa 11.09.10 - 14:00 BFC Dynamo - Berlin Ankaraspor 0:1
    Sa 11.09.10 - 14:00 Brandenburger SC - Torgelower SV Greif 1:3
    So 12.09.10 - 14:00 TSG Neustrelitz - FC Hansa Rostock II 2:0
    So 12.09.10 - 14:00 Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC 0:1

    Sonntag, 12.September.2010 14:00Uhr


    [Blockierte Grafik: http://file1.npage.de/003299/01/bilder/kl.jpg]


    Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC


    Stadion Lichterfelde


    Schiedsrichter: Martin Kuhardt (Potsdam)
    1. Assistent: Frank Hübner // 2. Assistent: Andreas Streich


    Eintritt: Normal: 7,- Ermäßigt: 4,- Euro



    Bilanz:


    Gesamt:
    in 8.Spiel 1.Siege 5.Unendschieden 2.Niederlagen


    Die Spiele gegen Lichterfelder FC:


    So 10.09.2006 14:00
    Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC 5:1
    Sa 17.03.2007 14:00
    Ludwigsfelder FC - Lichterfelder FC 0:0
    Sa 20.10.2007 14:00
    Ludwigsfelder FC - Lichterfelder FC 0:1
    Fr 25.04.2008 19:30
    Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC 2:2
    Fr 07.11.2008 19:30
    Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC 1:1
    So 10.05.2009 14:00
    Ludwigsfelder FC - Lichterfelder FC 3:0 (0:0)
    Sa 17.10.2009 14:00
    Ludwigsfelder FC - Lichterfelder FC 0:0 (0:0)
    Sa 17.04.2010 13:00
    Lichterfelder FC - Ludwigsfelder FC 0:0 (0:0)


    Ludwigsfelder FC - Brandenburger SC 2:5 (0:2)


    Ludwigsfelder FC: André Wendt - Heiko Bengs, Marcel Haß (46. Rico Eichstädt), Jacob Krüger, Edison Cocaj - Frank Ruprich, Kim Schwager - André Thomas (71. Dimitri Ronis), Maximilian Schmidt (46. Christoph Lindenberg), Sascha Adler - Alexander Ost; Trainer: Klaus Kornmüller


    Brandenburger SC: Mirko Langen - Timo Steinert, Kevin Kahlert, Maik Neumann, Till Wedemann, Marko Görisch, Tom Mauersberger, Kevin Neuhaus (77. Ali Berjawi), Stefan Voß (77. David Kappel), Lars Müller (63. Hassan Oumari), René Görisch; Trainer: Mario Block


    Tore: 0:1 Kevin Neuhaus (Foulelfmeter, 8.); 0:2 René Görisch (13.); 0:3 Lars Müller (48.); 0:4 Till Wedemann (59.); 1:4 Sascha Adler (78.); 2:4 Kim Schwager (85.); 2:5 René Görisch (86.)


    Schiedsrichter: Inka Müller (Berlin)
    Assistenten: Katia Kobelt (Berlin), Stefanie Zimmermann (Berlin)

    Zuschauer:
    176


    Torflut mit Aufreger


    Nach drei Remis hat der Ludwigsfelder FC die erste Partie verloren.
    Beim 2:5 im Waldstadion gegen den Brandenburger SC Süd gab es einen Treffer, der für Diskussion sorgte.


    Kim Schwagers Erklärung gab dem Aufreger plötzlich eine ganz persönliche Note. Ich bin mit Mirco Langen sieben Jahre zur Schule gegangen. Er ist ein Freund. Das war zufall. Ich habe das nicht gewollt und mich selbst erschrocken. So unfair bin ich nicht und gerade ihm würde ich das nicht antun wollen.


    Schwager hat beim 2:5 (0:2) gegen den Brandenburger SC Süd einen Treffer erziehlt, der zwischen den Rubriken fieser Verstoß gegen das Fairplay und Treffer des Jahres schwankte. Wegen einer Verletzung hatte der BSC den Ball ins Aus gespielt, LFC-Kapitän Kim Schwager schoss den Ball aus etwa 60 Metern zurück in die Hälfte des BSC allerdings landete der Ball im Tor. Für den Spielverlauf aber war der kuriose Treffer nur Makulatur:


    Nach drei Remis kassierte der LFC die erste Niederlage in der NOFV Oberliga Nord. Beim Lichterfelder FC müssen wir endlich mal gewinnen, meinte Schwager. Der Tabellenführer aus Brandenburg, der mit drei Siege in die Saison gestartet war, dominierten von Beginn an und konnten früh in Führung gehen. Nach einem angeblichen Handspiel von Frank Ruprich verwandelte Kevin Neuhaus den Elfmeter sicher. Kurz danach erzielte Rene Görisch das 0:2. Ludwigsfelde fehlten in der ersten Halbzeit die Ideen. Die Konsequenz:


    Der LFC konnte sich keine Chancen erarbeiten. Wir sind in der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel gekommen, monierte LFC-Trainer Klaus Kornmüller, der Doppelschlag zu Beginn hat uns total aus dem Konzept gebracht. Kurz vor der Halbzeit verpasste Rene Görisch die Vorentscheidung, als er fünf Meter frei vor dem Tor den Ball drüber schoss. Lars Müller besiegte zu Beginn der zweiten Halbzeit alle restzweifel am Sieg des BSC und überlupfte LFC-Torwart Andre Wendt zum 0:3. Wenig später erzielt Till Wedemann das 4:0. Erst dann konnte sich Ludwigsgfelde einige Gelegenheiten erspielen. Der Schuss von Alexander Ost wurde noch abgeblockt (67.), Sascha Adler scheiterte mit einem Kopfball (70.). Kurz danach vergab Christoph Lindenberg (72.), der allein auf BSC-Torhüter Langen zulief. Wir haben das Spiel 60 Minuten dominiert. Danach hat unsere Spielfluss unter den Wechseln gelitten. Trotzdem Kompliment an mein Team. Das war ein hochverdienter Sieg, fand BSC-Trainer Mario Block. Kornmüller meinte: Der Gegentreffer zum 0:3 war der Genickbruch für uns. Wir haben es nicht geschafft, den Hebel nach den Rückstand umzulegen.


    (Quelle: Märkische Allgemeine)