Beiträge von Hochheim Herbert

    [size=x-small][size=small]Wieder in der Nachspielzeit ein Tor kassiert


    Aufstellung:
    Zeidler - Unterhofer - Hochheim - Flesch - Knauber - Kelesoglu Turgay -
    Kelesoglu Tuncay - Podzuweit - Alagöz - Burma (67. Dipli) - Babij




    Endergebnis: 2:2, Halbzeit 1:1.


    Torschützen USO: Jens Podzuweit und Murat Burma




    Mit nur 12 Spielern mußte die Truppe um Trainer Herbert Hochheim zum
    schweren Auswärtsspiel nach Frohnau. Gleich vorweg, hier stand heute
    eine Mannschaft
    auf dem Platz, die mit Leidenschaft, Zweikampfstärke und spielerischer
    Intelligenz aufwartete. Die 12 Mann heute haben gezeigt, was
    mannschaftliche Geschlossenheit bedeutet und wie diese Geschlossenheit
    auch im Spiel in die Tat umgesetzt wird. Schon beim Aufwärmprogramm
    spürte man die Spannung, die die Truppe aufbaute, man wollte unbedingt
    drei Punkte. Frohnau legte los, wie die Feuerwehr, doch mit dem heute
    zum ersten mal als Libero in einem Pflichtspiel spielenden Tim Hochheim
    stand die Abwehr um Torhüter Ricardo Zeidler, Benny Unterhofer und vor
    allem David Flesch sehr gut. Leider führte ein langer Abschlag der
    Frohnauer über den ganzen Platz zu einem Mißverständnis in der engeren
    Abwehr und dem Torhüter, sodaß Frohnau 1:0 in Führung gehen konnte.
    Doch USO steckte nicht auf, sondern im Gegenteil, man merkte, dass die
    Frohnauer nur mit langen Bällen auf ihre Nr. 9 (Rakette) operierten,
    und den hatte David Flesch gut an der Angel. Damit war das Frohnauer
    Spiel eigentlich schon erledigt. USO ergriff immer mehr die Initiative
    und es war Jens Podzuweit, der nach schöner Vorarbeit von Murat Burma
    den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1 erzielte. Und Jens hätte sogar
    die Neuköllner noch vor der Halbzeit mit 2:1 in Führung bringen können.
    Hervorragende Einstellung von allen Spielern dann in der Halbzeitpause,
    mit dem Willen dieses Spiel über den Kampf und aber auch spielerischen
    Mitteln zu gewinnen. Die Neuköllner kamen total konzentriert aus der
    Kabine und nahmen sofort das Heft in die Hand. Die zunehmend harmlosen
    Angriffsversuche der Frohnauer wurde schon im Keim durch eine
    Super-Abwehrarbeit auch der beiden defensiven Brüder Tuncay und Turgay
    Kelesoglu erstickt. Beide räumten mächtig vor der Abwehr ab, und Tim
    Hochheim dirigierte seine Abwehr mit Bravur. Jens Podzuweit (der
    überragend heute spielte) und Dominic Knauber stachen immer wieder mit
    Hilfe von Murat Burma und David Babij ins gegnerische Nest. Murat Burma
    war es dann, der die Neuköllner mit einem herrlichen Kopfball zur
    verdienten 2:1 Führung schoß. Nun häuften sich die Konterchancen, denn
    der Gegner versuchte nun mit aller Macht zum Ausgleich zu kommen. Deren
    Angriffe waren aber weiterhin zu harmlos, um dem Spiel noch eine Wende
    zu geben. USO hatte Konterchancen zum 3:1 und 4:1, doch leider agiert
    hier die Mannschaft noch etwas unglücklich. Murat Burma hatte
    Leistenprobleme und Trainer Herbert Hochheim mußte den letzten seiner
    heute "12 Aufrechten" den noch verletzten Ilker Dipli bringen, der
    geschickt die Bälle vorne eroberte und so Spieler nachrücken konnten.
    Ein großes Kompliment wurde nach dem Spiel auch Okan Alagöz gegeben,
    der heute sein erstes Pflichtspiel für USO machte (er kam von den
    Berliner Amateuren und hatte lange mit einem Muskelproblem zu kämpfen),
    sich voll in das aufopferungsvolle Spiel der Neuköllner integrierte. An
    ihm werden die Neuköllner noch viel Freude haben. Nun die Geschichte
    aus Frohnau ist noch nicht zu Ende. Der Verfasser dieser Zeilen kann es
    schon bald nicht mehr fassen, wieder muß er schreiben: Als alle sich
    schon mit dem ersten Auswärtssieg der Neuköllner freuen konnten, gab es
    ja noch die berühmte Nachspielzeit. In der 93. Minute [/size][/size]?( [size=x-small][size=small]fiel wie aus
    heiterem Himmel der Ausgleich. Von links kam eine Flanke in den 5-Meter
    Raum, Ricardo Zeidler kam nicht raus - Tor. Und danach Anstoß und
    Abpfiff. Alle lagen auf dem Boden und konnten es nicht fassen, in
    sieben Spielen das 4.Mal das man in den letzten Minuten noch ein Spiel
    hergeben mußte, oder sogar verlor. Aber Männer Kopf hoch, diese tolle
    Moral und diese Leidenschaft ein Fußballspiel anzugehen, wird
    irgendwann einmal belohnt werden. Heute ward ihr schon ganz nah dran.
    Herauszuheben waren heute Tim Hochheim als Libero, sowie Jens
    Podzuweit, ansonsten war das eine grandiose mannschaftliche
    Geschlossenheit. Weiter so. Wie gesagt, diese "12-Aufrechten", die
    heute in Frohnau die USO-Farben vertreten haben, auf die können wir
    stolz sein und auf die können wir bauen.


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    Aufstellung: Zeidler - Flesch(60. Knauber) - Demir - Celayir - Pischke - Podzuweit - Kelesoglu Tuncay - Babij - Burma - Dipli(75.Kelesoglu Turgay) - Cmeljesevic.

    Benny Unterhofer und Tim Hochheim spielten auf Grund der gelb-roten Karten vom Traber-Spiel in der 2.Herren von USO und Torsten Weckeck unterstützte die Senioren im Pokalspiel.


    Endergebnis 2:1 für Hermsdorf II, Halbzeit 0:0
    Torschütze USO: Murat Burma, perfekter Linksschuß zum 1:1.
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    80. Minute: Gelb-Rot für Celayir :abgelehnt:


    Nun dürfte auch der letzte kapiert haben, daß der Abstiegskampf schon mit dem nächsten Spiel auswärts gegen Frohnau beginnt. Wieder verlor das Team noch in den letzten Minuten durch einen individuellen Fehler; und der schon sicher geglaubte Punkt gegen den neuen Tabellenführer VfB Hermsdorf II (punktgleich mit Blau-Weiß und Pankow) war wieder weg. 4 Punkte nach 6 Spielen ist einfach zu wenig, um höhere Ansprüche zu stellen. Backen wir kleinere Brötchen, das dürfte uns besser zu Gesicht stehen. In den ersten Minuten des Spiels standen wir wieder viel zu tief und ließen den Gegner sein Spiel machen. Keine Agressivität in den Zweikämpfen und viel zu wenig Laufbereitschaft insbsondere auf den Außenbahnen führte dazu, dass der Gegner ständig Druck aufbauen konnte. Trotzdem sah man auch Schwächen in der gegnerischen Abwehr, wenn es den Neuköllnern gelang, mal gekonnt nach vorne zu spielen. Aber insgesamt wurde der Gegner und insbesondere deren Abwehr viel zu wenig beschäftigt. Halbzeit 0:0, denn die Abwehr der Neuköllner stand stabil, aber nach vorne ging fast garnichts. In der Halbzeit angesprochen, das deren Nr. 10 im Strafraum bei uns sehr agil agierte und weiter konsequent zuzudecken sei, wurde leider in der entscheidenen Szene zum 0:1 nicht befolgt. David Flesch hatte sich nach vorne orientiert, der Gegner hatte Balleroberung und keiner in der Abwehr war nun für die Nr. 10 zuständig, da David nicht in der Nähe war. Hier fehlt die Abstimmung und die Zuordnung, wenn ein Abwehrspieler sich mal aus dem engeren Abwehrzentrum entfernt. Der Spieler mit der Nr. 10 bedankte sich so frei im 16 er agieren zu können und schoß das 1:0. Dieses Tor war wieder völlig unnötig. USO fand erstaunlicher Weise danach besser ins Spiel und Murat konnte mit einer feinen Einzelleistung (satter Linksschuss) zum vielumjubelten und verdienten Ausgleich einschießen. Nun versteckten sich die Hermsdorfer nicht und spielten munter weiter nach vorne. Das paßte genau ins Neuköllner Spiel, denn jetzt konnte man kontern. So ergaben sich drei riesen Kontermöglichkeiten , doch sowohl Markus 1 x, als auch Dawid 2 x verhielten sich vor dem Tor nicht entschlossen genug . Als alle sich schon mit dem 1:1 abgefunden hatten, fiel 2 Minuten vor Schluß doch noch durch einen individuellen Fehler der Siegtreffer für die Hermsdorfer; durch die unberechtigte Gelb-Rote Karte standen auch wieder in der Schlußphase nur 9 Feldspieler der Neuköllner auf dem Platz. Wieder stand man mit leeren Händen da. Männer laßt den Kopf nicht hängen, auch andere Mannschaften in dieser Staffel haben so ihre Probleme (siehe Traber FC, Hertha 03 und auch SV Nord-Wedding als Absteiger) wir werden noch kommen und wir werden uns auch das nötige Glück erarbeiten, um wieder mal drei Punkte einzufahren. Auswärts gegen Südwest verschießt man zwei Elfmeter (verliert 0:2), in Mahlsdorf bekommt man in der 94. Minute das 2:3, bei Traber Mariendorf führt man 10 Minuten vor Schluß 2:1, bekommt zwei gelb-rote Karten und verliert 2:3 (davon eine gegen Tim Hochheim vollkommen ungerechtfertigt :bindagegen: ), gegen SC Borsigwalde kämpft man sich nach einem 1:3 Rückstand auf 4:4 heran und hat den Siegtreffer auf dem Fuß, und schließlich gegen den VfB Hermsdorf bekommt man in der 88. Minute nach einem katastrophalen Abwehrfeher das 1:2. Man will nichts beschönigen, aber die Liga wird sich noch auf die Neuköllner einstellen müssen. Der Abstiegskampf wird angenommen und alle werden sich reinknieen. Sicherlich ist mit dem Weggang von René Wiese zu Stern Marienfelde ein außergewöhnlicher Fußballspieler aus dem Abwehrzentrum ausgefallen, aber die sehr jungen Spieler bemühen sich von Trainingstag zu Trainingstag an seine speziell in der Rückrunde abgelierten Leistungen für USO anzuknüpfen. Dann bis zum nächsten Trainingstag.


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    Aufstellung USO: Zeidler - Podzuweit(46. Weckeck) - Knauber(72. Flesch) - Kelesoglu Turgay - Unterhofer - Dipli - Kelesoglu Tuncay - Pischke - Hochheim - Babij(76. Dayanc) - Cmeljesevic


    Endstand: 3:2 für Traber, Halbzeit 1:0 für Traber
    Torschützen USO: Hochheim und Cmeljesevic


    79. Minute Gelb-Rot für Unterhofer
    83. Minute Gelb-Rot für Hochheim


    Traber kaufte den Neuköllnern in der ersten Halbzeit den Schneid ab. USO war garnicht auf dem Platz, Traber war lauffreudiger, viel bissiger in den Zweikämpfen und brachte USO in starke Verlegenheit. Die Mariendorfer marschierten unaufhörlich nach vorne und es war nur eine Frage der Zeit, wann das 1:0 für die Mariendorfer fallen würde. Ricardo hatte wieder einen großen Tag und ließ mit Glanzparaden USO im Spiel, doch die verdiente Führung der Mariendorfer konnte er nicht verhindern. Was dann die Traber Mannschaft an Chancen liegen ließ war beinahe schon kläglich, das Team hätte das Spiel schon in der ersten Halbzeit für sich entscheiden können. In der Halbzeit wurde die fehlende Aggresivität in den Zweikämpfen besprochen und eine nun aufopferungsvoll kämpfende USO-Truppe kam in dieses Spiel zurück, dass eigentlich schon verloren war. Nach einem Fehler des gegnerischen Keepers konnte Tim Hochheim den Ball aus weiter Entfernung in leere Tor schlagen. 1:1 . Und kurze Zeit später erwischte es die Mariendorfer erneut. Slavko traf zum 2:1 für USO. Nun standen die Neuköllner kompakt und auch die vielen Verletzten konnte der Trainer der Neuköllner durch die Hereinnahme von David Flesch, Torsten Weckeck und Ibrahim Dayanc kompensieren. Angriff auf Angriff rollte auf das USO-Tor, doch die Neuköllner verteidigten geschickt und hatten auch das Quentchen Glück auf ihrer Seite. Unnötige Gelbe Karten, einmal durch Benny Unterhofer nach einem Foul - und durch Tim Hochheim sollten später dann die Spielentscheidung bringen. Es waren noch 11 Minuten zu spielen, da bekam Benny Unterhofer gelb-rot und weitere vier Minuten später holte sich Tim Hochheim die gelb-rote Karte ab. Es kam wie es kommen musste, nach diesem aufopferungsvollen Kampf der Neuköllner in der zweiten Halbzeit konnte das Team mit nur 8 Feldspielern das Ergebnis nicht mehr halten. Der Gegner schoß den Ausgleich (klare Abseitsstellung) und kurz vor Schluß das 3:2. Aus - Ende. Schade nun hat man nicht nur keinen Punkt oder drei aus Mariendorf geholt, sondern nach der neuen Regelung fehlen der Mannschaft im nächsten Spiel zwei Spieler. Das ein Ali Demir das Team wieder einmal kläglich im Stich gelassen hat, darüber sollte man jetzt garnicht mehr reden, sondern handeln. Jedenfalls hat die Truppe nun schon zum wiederholten Male eine Riesenmoral (zumindest was die zweite Halbzeit angeht) bewiesen. Fehlende Cleverness (die beiden gelb-roten Karten) und eine absolut desolate Leistung des Schiedsrichters (er hatte in vielen Situationen keine Souveränität mehr und vor allen Dingen überhaupt kein Fingerspitzengefühl) führte letzlich dazu, dass man das Spiel nicht mit 2:1 nach Hause fuhr. Wir hoffen nur, dass die Neuköllner gesehen haben, dass diese Bezirksligastaffel II kein Zuckerschlecken ist und hier jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Die Einstellung einiger Spieler in der ersten Halbzeit zu diesem Spiel war garnichts. Einigen sollte es auch bewußt sein, dass eine ordentliche Vorbereitung auf ein Spiel ganz wichtig ist. Ohne Schlaf und viel Müdikgeit in den Knochen kann man keine Leistung bringen. Der Sieg der Mariendorfer geht völlig in Ordnung, nur so wie das Spiel verlaufen ist, war für die Neuköllner alles drin - leider hat man das durch die beiden Karten in den letzten Minuten leichtfertig verspielt - und auch der Schiedsrichter hat dabei mehr als einseitig agiert. Kopf hoch Männer, das stecken wir weg und greifen am nächsten Sonntag schon wieder gegen VfB Hermsdorf II an.



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    Freundschaftspiel auswärts bei Preußen/Mahlow, Mittwoch. den
    9.9.2009




    Aufstellung: Zeidler - Celayir - Demir - Flesch - Knauber (78. Katsidis) -
    Weckeck T. - Kelesoglu Tuncay - Unterhofer (84. Tran) - Hochheim (66. Chaer) - Dipli - Babij



    Endstand: 3:1 für Preußen, Halbzeit (1:1)


    Torschütze USO: Babij zum 1:1 Ausgleich in der ersten Halbzeit


    In einem tollen Stadion mit einem wirklichen Rasenteppich (nur das Flutlicht
    war leider zu dunkel und nicht richtig auf den Platz ausgerichtet) spielte man
    heute zur Stadioneinweihung beim Landesligisten aus Brandenburg, dem BSC
    Preußen 07 Blankenfelde/Mahlow. Leider mußte Trainer Hochheim auf so bewährte
    Stammkräfte, wie Markus Pischke, Slavko Cmeljesevic und Jens Podzuweit
    verzichten. Trotzdem spielte die Mannschaft am heutigen Abend sehr erfrischend und konnte
    durch gute Kombinationen gefallen. Leider mußte man das 0:1 durch einen doch
    sehr fragwürdigen Elfmeter hinnehmen. Viele der Zuschauer waren der Meinung,
    dass es hier eigentlich Freistoß für die Südberliner hätte geben müssen, den
    der Preußenspieler hielt bei Ali Demir drauf. Egal die Mannschaft steckte das
    gut weg und agierte weiter mit streckenweise gutem Fußball, wobei auffiel, dass
    die Neuköllner von hinten heraus wesentlich effektiver den Spielaufbau betrieben.
    Die spielerische Überlegenheit wurde dann auch belohnt. David Babij konnte sich
    gegen seinen direkten Gegenspieler durchsetzen, täuschte den Preußen-Keeper und
    verwandelte eiskalt zum 1:1 Halbzeitstand. USO behielt auch nach der Pause
    seine Linie bei und war das wesentlich druckvollere Team mit mehr Spielanteilen.
    Ein Deckungsfehler (man stand zu weit vom Ballführenden weg) ermöglichte es
    dann den Preußen 2:1 in Führung zu gehen. Nun erspielte sich die Neuköllner
    noch drei hochkarätige Chancen, doch der wohl verdiente Ausgleich sollte nicht
    fallen. So kam es wie es kommen mußte, nach einer Abwehrparade des guten
    Neuköllner Keepers, wurde wieder zu früh abgeschaltet und auch wieder viel zu
    zaghaft beim Zweikampf agiert. So verlor man das Spiel, obwohl man wirklich
    über weite Strecken des Spiels den Zuschauern einen guten Fußball angeboten
    hatte. Unrühmlich noch der Abgang eines Preußenspielers, der sich nach einer
    groben Unsportlichkeit das Spiel von draußen weiter anschauen durfte. Völlig
    überflüssig in einem Freundschaftsspiel. Fazit: Als Berliner Bezirksligist hat
    man hier ehrliche Arbeit abgeliefert und gegen einen Landesligisten doch sehr
    gut ausgesehen. Ein Unentschieden wäre sicherlich das richtige Ergebnis gewesen.



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    Aufstellung: Zeidler - Unterhofer - Celayir - Flesch - Podzuweit - Kelesoglu
    Tuncay (51. Demir) - Hochheim - Weckeck - Pischke (70. Tran) - Cmeljesevic (70.
    Knauber) - Dipli (70. Chaer)


    Endstand:
    11:0 für USO, Halbzeit (4:0)


    Torschützen: 3 x Cmeljesevic, 3 x Pischke, 2 x Knauber, 1
    x Unterhofer, 1 x Chaer, 1 Hochheim (Elfmeter)



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    30.08.2009, 3. Spieltag, 1.
    Bezirksliga Staffel 2
    (Herren) im Landesverband Berlin


    BSV Eintracht
    Mahlsdorf II - SC Union Südost 1924 3:2 (2:1)




    Pech in der Nachspielzeit




    Nach dem man am letzten Sonntag einen rabenschwarzen Tag mit zwei
    verschossenen Elfmetern und einer unberechtigten roten Karte zu verkraften
    hatte, fuhr man heute mit dem letzten Aufgebot nach Mahlsdorf und kassierte in
    der völlig unnötigen Nachspielzeit (93. Minute) den Siegtreffer der Mahlsdorfer
    zum 3:2. Also nun kam auch noch Pech hinzu. Man trat in Mahlsdorf mit dem
    letzten Aufgebot an. Es fehlten alleine 6 Leistungsträger dieses Team, von dem
    23 Mann-Kader hatte man gerade noch 14 halbwegs gesunde Spieler zur Verfügung.
    Torsten Weckeck und David Flesch spielten für die Senioren, Ilker Dipli war
    wegen seiner unberechtigten roten Karte nicht spielberechtigt, Slavko
    Cmeljesevic weilt in Kroatien, Markus Pischke ist noch verletzt und und und.
    Zwei Spieler, die in dieser Woche garnicht trainiert haben, wie Benny Unterhofer
    und Dawid Babij mußten eingesetzt werden, zudem gingen verletzt ins Spiel
    Hussein Chaer (stand gerade 30 Minuten) durch und Ibrahim Dayanc (mußte
    verletzungsbedingt nach 45 Minuten runter). Im Spiel verletzten sich dann auch
    noch Ali Demir und Dominic Knauber, doch sie hielten neben Jens Podzuweit (der
    Wadenkrämpfe hatte und bis zum Umfallen kämpfte) das ganze Spiel durch. Das kann
    keine Mannschaft verkraften. Die erste Halbzeit wurde von den ersatzgeschwächten
    Neuköllnern nicht richtig angenommen, man kam nicht in die Zweikämpfe und
    schenkte den Mahlsdorfern wieder zwei Tore durch individuelle Abwehrfehler.
    Trotzdem konnte die Mannschaft nach dem frühen 0:1 durch Dimitrios Katsidis
    schnell nach einer schönen Kombination auf der linken Seite zum 1:1 ausgleichen.
    Leider unterlief dem sonst so sicheren Caner Celayier dann im Deckungsverhalten
    ein Fehler, sodaß die Mahlsdorfer dann wieder 2:1 in Führung gingen. Nun kam
    eine Phase in der man durchaus das eine oder ander Gegentor hätte kassieren
    können, doch die Mahlsdorfer fielen durch ihre absolute schlechte
    Chancenverwertung auf. So riß man sich in der Pause zusammen und agierte in der
    zweiten Halbzeit wesentlich energischer in den Zweikämpfen und versuchte auch
    den Gegner aus seiner Defensiv-Haltung herauszulocken. Selten eine Mannschaft
    gesehen, die zuhause so defensiv eingestellt war, wie die Mahlsdorfer. Das
    ersatzgeschwächte Team spürte, dass hier ein Punkt zu holen war und erspielte
    sich nun ihrerseits Gelegenheiten. Ein toller Paß zu Dimitrios in den 16-er, und
    Dimi konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Den fälligen Elfmeter
    verwandelte Tim Hochheim zum vielumjubelten 2:2. Man spielte nun geduldig und
    war dem Punktgewinn sehr nahe. Völlig unverständlich ließ der Schiri 3 Minuten
    nachspielen. So kam das Pech, in einer unübersichtlichen Situation im eigenen
    Strafraum, konnte der Ball nicht rausgespielt werden, letzlich drückte ihn ein
    Mahlsdorfer in der 93. Minute über die Linie. Schluß aus Apfiff. Unglücklicher
    kann man ein Spiel nicht verlieren. Kopf hoch Männer, ihr seid hier in Mahlsdorf
    als absolutes Team aufgetreten und habt euch eine Menge Sympathien bei den
    Zuschauern erworben. Dies war der erste Schritt zu einem wirklichen Team. Baut
    darauf auf. Man sieht sich Mittwoch.




    Spielbericht von Herbert
    Hochheim




    BSV Eintracht Mahlsdorf
    II:
    keine Aufstellung angegeben
    SC Union Südost 1924: R. Zeidler -
    C. Celayir,
    I. Dayanc
    (ab 46. T.
    Kelesoglu
    ), D. Knauber,
    J.
    Podzuweit
    - H. Chaer (ab
    30. D. Babij),
    A. Demir, T.
    Kelesoglu
    - T. Hochheim, D.
    Katsidis
    , B.
    Unterhofer


    Tore: 1:0 (20.),
    1:1 D. Katsidis (23.), 2:1 (27.), 2:2 T. Hochheim (80.), 3:2 (93.)



    :support: :support: :support: :support:

    Sonntag, den 30.08.2009

    Senioren :schal1: :schal1: :schal1: :schal1: :schal1:


    VfB Concordia Britz - SC Union Südost


    Anstoß: 13:00 Uhr


    Buschkrugallee KR1 // Buschkrugallee 163 // 12359 Berlin


    Übrigens: Wir haben früher immer unseren Trainer oder Betreuer oder auch die Vorsitzenden des Vereins angerufen, wann und wo das Spiel stattfindet.

    :support: :support: :support:

    23.08.2009, 2. Spieltag, 1. Bezirksliga Staffel 2 (Herren) im Landesverband Berlin
    SSC Südwest - SC Union Südost 1924 2:0 (1:0)


    Rabenschwarzer Tag für USO :(
    Mit großen Erwartungen fuhr man in die so ungeliebte Lessingstrasse. Leider fehlten den Neuköllnern David Flesch, Dawid Babij und Slavko Cmeljesevic. Schon beim Aufwärmprogramm vor dem Spiel merkte man, dass bei einigen Spielern die Konzentration auf das Spiel nicht da war. So mußte Kapitän Tuncay Kelesoglu schon vor der Traineransprache ein paar Worte sagen. Somit nahm man etwas "Negative" mit ins Spiel. Die ersten Minuten sahen ganz ordentlich aus, doch man spürte, dass bei einigen Spielern der nötige Biß fehlte. Man hatte dann doch den Gegner über weite Strecken im Griff. Leider sorgte wieder ein individueller Abwehrfehler, hier war der Torhüter der Neuköllner nicht ganz unbeteiligt, für den 0:1 Rückstand. Egal, die Mannschaft und hier insbesondere Ilker Dipli erarbeiteten sich viele Chancen. Der Gegner konnte wiederholt nur durch Foulspiel die Angriffe der Neuköllner stoppen. So kam es zu zwei Elfmetern für USO, aber beide wurden kläglich verschossen. Das und die aus Neuköllner Sicht zu harte rote Karte :rotekarte: für Ilker Dipli (eine gelbe Karte hätte hier völlig gereicht), der sich nach vielen Provokationen seines Gegenspielers mit einem Ellenbogencheck zu befreien versuchte, war der Knackpunkt des Spiels. Die Mannschaft versuchte trotzdem fast 60 Minten lang mit nur zehn Mann den Anschlußtreffer zu erzielen, man war ständig feldüberlegen, hatte die meisten Ballkontakte auch mit zehn Mann, doch es sollte nicht gelingen. Bei zwei verschossenen Elfmetern und einer nicht ganz berechtigten roten Karte hat die Mannschaft sich trotzdem nicht aufgegeben und alles versucht. Es sollte nicht sein. Zudem hatte Südwest mit dem ehemaligen Oberligaspieler von Croatia einen hervorragenden Torhüter, der neben dem 2 fachen Torschützen Bohran (er hatte die Nummer acht) der beste Mann auf dem Platz war. Bei den Neuköllnern konnte Jens Podzuweit gefallen.


    Spielbericht von Herbert Hochheim


    SSC Südwest: keine Aufstellung angegeben
    SC Union Südost 1924: R. Zeidler - C. Celayir, I. Dayanc (ab 75. T. Kelesoglu), D. Knauber, J. Podzuweit - A. Demir, T. Kelesoglu, T. Weckeck - I. Dipli, T. Hochheim (ab 75. D. Katsidis), B. Unterhofer


    Tore: 1:0 (8.), 2:0 (57.)


    Besondere Ereignisse:


    16. Minute Elfmeter für USO: Ali Demir schießt in den Himmel
    36. Minute Rote Karte für Ilker Dipli von USO (nicht berechtigt)
    39. Minute Elfmeter für USO: Torsten Weckeck scheitert am Torhüter von Südwest


    Es folgt nun der schwere Gang zu den Mahlsdorfern, aber da kann das Team sich rehabilitieren.
    :support: :support: :support:


    Hallo Ralf, :bindafür:


    auch ich finde Deinen Beitrag sehr gut. Vielleicht sollten wir ja einmal ein Forum der Trainer einrichten, die in dieser Hinsicht aktiv werden wollen. Du hast so recht, es macht bald gar keinen Spaß mehr, wenn man zusehen muß wie unser liebster Sport, der Fußball, von absoluten "Gehirnpatienten" kaputt gemacht wird. Ich könnte mir auch bald vorstellen, mein Wochenende anders zu gestalten, als sich immer wieder konzentriert und angespannt solchen Situationen auszusetzten. Aber dies käme einer Kapitulation gleich. Wir Trainer müssen dafür sorgen, dass wir in unseren Mannschaften, den Charakter einer Mannschaft und deren Mitglieder in den Vordergrund stellen. Sollten noch so gute Fußballspieler darunter sein, "Chaoten" und "Überaggressive" können wir in unseren Mannschaften nicht dulden. Und hierbei sollte uns der Berliner Fußball-Verband nicht im Stich lassen. Meiner Meinung nach ist auch die Sportgerichtsbarkeit in dieser Hinsicht viel zu lasch.


    Gruß Herbert

    Ich denke, dass das 1:4 von Gala ein großer Ausrutscher war gegen USO. Besonders mit der Verpflichtung der "Last Minute Transfers" Serdar Kucak, Arif Karatas und Erdener Yildiz alle FC Spandau 06 (die gar nicht fit sind) wird Gala für die eine oder andere Überraschung sorgen. Besonders Kucak war ein großer Glücksgriff, der in drei Spielen 5 Tore erzielt hat. Was viele nicht wissen: Der Topstürmer Ilic ist noch im Urlaub, dann geht es erst richtig los. Über die anderen Urlauber und verletzten mal abgesehen. Die Liga ist unberechenbar, Mahlsdorfwird oben mitspielen, USO ein Abstiegskandidat...


    Das Spiel von USO in der Lessingstrasse beim SSC Südwest war schon interessant vom Ablauf her. USO die spielbestimmende und spieltechnisch klar überlegende Mannschaft, gerät durch einen individuellen Abwehrfehler, hierbei war der Neuköllner Torhüter nicht ganz schuldlos, mit 0:1 in Rückstand. Die Mannschaft spielt weiter geduldig nach vorne und kann nur durch wiederholtes Foulspiel der doch etwas unbeholfenen Steglitzer gestoppt werden. Die Folge man bekommt zwei Elfmeter zugesprochen. Beide Elfmeter verwandelt man nicht. Zwischen beiden Elfmetern, verpaßt der Schiedsrichter noch dem sehr agilen Mittelstürmer der Neuköllner wegen eines harmlosen unbewußten Ellenbogenchecks im Zweikampf, die rote Karte. USO spielte also fast 70 Minuten mit zehn Mann. Man war trotz in Unterzahl spielend, die bessere Mannschaft, man erkämpfte sich Chancen, die aber nicht genutzt wurden. Wir aus Neuköllner Sicht würden eher sagen, Südwest ein Abstiegskandidat.
    :support: :support: :support:

    Wie war das mit den ersten drei Spielen ?


    Hochrechnung
    :love: Preußen II , USO UND WEDDING IN DEN ERSTEN DREI SPIELEN= 9 PUNKTE UND TABELLENFÜRUNG GUTE ZEITEN FÜR SÜDWEST.
    Ich glaube ihr habt jetzt schon die Hosen voll.

    Gruß aus Neukölln

    SSC Südwest -SC Union Südost


    Wir sind alle hoch motiviert. USO - da läuft so "Manches" gut !!
    Männer jetzt Flagge zeigen und Südwest in die Schranken verweisen.
    Tretet als diszipliniertes Team auf, spielt mit Geduld, ihr werdet Erfolg haben.
    Männer, setzen wir uns mit einem Sieg erst einmal in der Spitzenregion der Tabelle fest.
    :schal1: :schal1: :schal1: :schal1: :schal1: :schal1: :support:

    Letzter Test vor den Pflichtspielen zeigt eine gute USO-Truppe, die nach vierwöchiger knallharter Vorbereitungszeit die hochgelobte Truppe von Eintracht Südring mit 3:1 schlägt. Leider wurde das Team durch Verletzungen einiger Spieler zu hart bestraft.


    Aufstellung: Zeidler - Celayir - Demir - Flesch (76. Abou-Chaker) - Pischke - Kelesoglu Turgay - Hochheim - Podzuweit (38. Unterhofer) - Knauber - Cmeljesevic ( 75. Achkir) - Babij


    1:0 Cmeljesevic (auch Halbzeitstand)
    2:0 Demir
    3:1 Hochheim


    Enstand: 3:1 für USO, Halbzeit 1:0 für USO


    Am Sonntag geht es los - Männer. Laßt uns in die nächste Runde kommen.
    :schal1:


    :support: