Beiträge von Steffen

    Laubegast - dieser Bericht beginnt "off topic"


    Jeder, der nicht unbedingt dahin muss, sollte ab heute bis voraussichtlich Ende 2025 das Gebiet Tolkewitz/ Laubegast weiträumig meiden. Die Wehlener und die Österreicher Straße werden generalsaniert mit allem Drum und Dran. Ich sah gestern die Vorbereitungen kurz vorm Abschluss. Die Entlastungsstraße unmittelbar neben dem Sportplatz durch die Flutrinne ist fertig, überall waren neue (Fußgänger-)Ampeln und Bushaltestellenschilder aufgebaut, die ab heute in Betrieb sind. Der Verkehr fließt ab sofort mitten durchs Wohngebiet, inklusive ÖPNV. Die Parkplatzsituation wird sich auch verschärfen - also, wer nach Laubegast zum Fußball will, am besten den ÖPNV nutzen (Haltestelle jetzt noch näher am Sportplatz als bisher) oder das Auto schon etwas weiter weg abstellen.

    Ich hatte gestern übrigens den Eindruck, dass die komplette Einwohnerschaft von Laubegast zum "Baustellentourismus" unterwegs war. Der eine oder andere blieb dann auch mal paar Minuten als "Zaungast" stehen.


    Ich hatte diesen Baustellentourismus natürlich in meinem Zeitplan eingetaktet, schließlich habe ich als Mitarbeiter einer Hausverwaltung dort auch hin und wieder beruflich zu tun. Ziemlich genau um 14 Uhr stand ich dann am Eingang des Kunstrasenplatzes und war der erste, der ein Ticket gelöst hat. 6 Euro, einer mehr als in Copitz - dafür hat man die bedeutend schlechtere Sicht. Stadionsprecher war keiner da, die Würste waren noch nicht auf dem Grill (obwohl beim Vorspiel schon eine ganze Menge Leute anwesend waren). Während des Spiels riss die Schlange nicht ab und bevor ich eine erhaschen konnte, waren die Bratwürste ausverkauft. Hatte man mit weniger Zuschauern gerechnet? Immerhin war herrlichstes Fußballwetter. Die Stadt Dresden gab den Hauptplatz dennoch nicht frei. Für mich eine unverständliche Entscheidung - wohl dem Kalender geschuldet, nicht dem äußerlich guten Zustand des Rasens.


    Da es ziemlich voll wurde, stellte ich mich mit sammy an die Eckfahne, von der aus man ohne hinderliche Zäune den ganzen Platz überblicken konnte. Leider fielen beide Tore genau auf der anderen Seite...


    Genug gemeckert, ab sofort geht es positiv weiter!


    FV Dresden-Laubegast 06 - VfL Pirna-Copitz 07 1 : 1 (0:1).


    0:1/3. Haustein per Kopf nach der ersten Ecke Henschel von rechts.

    1:1/53. Wolf in einer Druckphase, Copitz bekam den Ball einfach nicht geklärt.


    Etwa 200 Zuschauer, darunter über 20 Gäste inklusive der Ex-Spieler Bandulewitz, Wochnik, Reck und Reichl (Aufzählung möglicherweise unvollständig)


    Schiedsrichter Jakob Reiche und seine Assistenten mit einer vorzüglichen Leistung. Pfiff nicht jeden Körperkontakt ab. Kam bis zur 88. Minute ohne Verwarnung aus, in der Nachspielzeit wurde es noch etwas hektisch.


    Vorneweg: der werdende Papa Florian Glöß war auch anwesend. Nach jetzigem Stand kann er in 6 bis 8 Wochen wieder spielen. Das wäre enorm wichtig - aber es geht auch ohne ihn, wie das Spiel bewiesen hat.


    Vor ziemlich genau einem halben Jahr fertigte der FVL den VfL im "Willy" mit 7:0 ab. Es war nicht nur wegen des fünffachen Torschützen Tony Schmidt ein Klassenunterschied. Meine Laune war damals nur deshalb nicht im Keller, weil es der Beginn meines Urlaubs war. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung des VfL bis zum gestrigen Spiel beeindruckend. Das sahen auch Experten wie Frank Paulus oder Michael Hantsche so, mit denen ich mich nach dem Spiel unterhalten habe.


    Zum Spiel selber will ich gar nicht so viel schreiben. Es war auf dem (von mir) ungeliebten Platz ein gutklassiges, teilweise rassiges Landesligaspiel mit Tempo, vielen Zweikämpfen und Torchancen auf beiden Seiten - die jeweils letzte hatten beide Teams in der vierminütigen Nachspielzeit.

    Copitz kam schnell zur ersten Ecke, die prompt eingenetzt wurde. Bis zur Pause konnte der VfL zwei-, dreimal auf 2:0 erhöhen. Aber natürlich hatten da die spielstarken Gastgeber etwas dagegen, die immer wieder anrannten, aber im Spielaufbau noch nicht die zündenden Ideen hatten. So führte Copitz nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte verdient aufgrund der klareren Chancen.

    Nach der Pause kam Laubegast mit frischem Schwung und brachte die Gäste zunehmend in Schwierigkeiten. Relativ schnell war der Ausgleich erzielt und die Gastgeber wollten mehr. Aber zum einen stand da wieder ein Pierre Schiller im Kasten, der drei-, viermal großartig parierte, zum anderen hatte der VfL den Angriffsschwung etwa ab der 60. Minute neutralisiert und spielte nun selber wieder mit. Es wurde gewechselt, auch etwas taktiert, aber das Remis war wirklich erst mit dem Schlusspfiff im Kasten. Copitz hatte noch eine Riesenchance in der 91. Minute, dann verhinderte David mit einer dunkelgelben Karte einen Konterversuch und in der 94. Minute gab es doch noch mal eine Ecke für die Gastgeber. Der gestern recht ruhige Edelfan Franz forderte lautstark "ich will den Sieg!", aber die Ecke wurde problemlos abgewehrt und Schiri Reiche pfiff ab.

    Allgemeine Zufriedenheit nach dem Abpfiff, bei Copitz natürlich noch etwas mehr. Ich glaube, kein Zuschauer hatte sein Kommen bereut. Ich wünschte Frank Paulus alles Gute für die Spiele gegen unsere Mitkonkurrenten - und unser Ex-Trainer ist nach der gestrigen Leistung vom Copitzer Klassenerhalt überzeugt. Da spielt der 13. Platz erst mal überhaupt keine Rolle!


    Noch eine Bemerkung zum kleinen Oscar Haustein: er traf ja bereits gegen Markkleeberg per Kopf, aber da stand weit und breit kein Gegenspieler. Gestern ein Kopfballtor unter Bedrängnis - ganz stark! An ihm werden wir in den nächsten Jahren noch viel Freude haben.


    Kommende Woche ist der Reichenbacher FC im "Willy" zu Gast. Dort gab es im Hinspiel drei ganz wichtige Punkte - aber aufgepasst: die Vogtländer sind zum einen ungemein auswärtsstark und zum anderen als einziges Landesligateam im Kalenderjahr 2024 noch ungeschlagen. Es wird also nicht einfacher - aber mittlerweile steht beim VfL eine gefestigte Truppe auf dem Rasen.


    Für Insider: im Vorspiel verloren die C-Junioren des FVL mit 1:5 gegen Oberland Spree. Die Höhe des Ergebnisses täuscht etwas, drei Tore fielen in den letzten Minuten. Ich habe den größten Teil der zweiten Halbzeit gesehen, die Oberlausitzer Eltern hinter mir kürten Fabian Jordan zum "Fußballgott". Na mal sehen, ob der in ein paar Jahre die sächsischen Fußballplätze unsicher macht...

    Ich verfolge die Staffel eher so "nebenbei", vielleicht tauche ich noch mal auf einem der zahlreichen Dresdner Plätze auf, wenn es zeitmäßig passt.

    Platz 1 und 2 dürften vergeben sein, auch Oderwitz ist auf Kurs. Mit Striesen und Neusalza haben zwei Ex-Landesligisten gerade so richtige Probleme. Aus meinem Landkreis nehmen Wesenitztal und Sebnitz Kurs Klassenerhalt, das ist schön so (bei aller lokalen Rivalität).

    Die neue Liga zeichnet sich so langsam ab. Von "oben" können Radebeul und/oder Copitz dazukommen. Dann viele Dresdner Vereine in der neuen Liga, inkl. Radeberg und Cossebaude. Aus dem Kreis SOE sicher Freital2 und Heidenau, außerdem wohl Sebnitz und Wesenitztal. Aus dem "tiefen Osten" ganz sicher Oderwitz, derzeit noch Neusalza. Die Vereine aus dem Kreis Meißen werden wohl mehrheitlich in die "Leipziger Staffel" eingruppiert, außer vielleicht Großenhain. Nicht abzuschätzen die Aufsteiger.

    am Wochenende wurde die Tabelle begradigt - und das bleibt dann hoffentlich so.

    Markranstädt gewann gegen Taucha 2:0 und ist nun Zweiter. Dahinter ab Platz 3 liegen die Mannschaften, die aufsteigen wollen.

    Neugersdorf bleibt 2024 ungeschlagen und Markkleeberg sieglos - der FCO gewann mit 2:0. Damit bleibt Markkleeberg auf dem gefährdeten 13. Platz, knapp hinter Copitz. Wilsdruff liegt auf dem wohl absolut sicheren 11. Platz.

    In der Oberliga sind mit Marienberg und Grimma zwei sächsische Vertreter ernsthaft abstiegsgefährdet. Marienberg holte ein wichtiges 1:1 beim Mitkonkurrenten Rudolstadt, Grimma verlor erneut (seit ich mir den ground im September geholt habe, haben sie dort alle Spiele verloren). Immerhin haben die Grimmaer noch zwei Nachholer zuhause. Irgendwann müssen sie mal punkten!


    Am Sonntag gehts dann zum "weitesten" Auswärtsspiel nach Laubegast.

    ich nehme den Faden hier mal wieder auf.


    Meine erste kleine hopping-Tour 2024 führte mich nach Torgau, zu meiner persönlichen Premiere in der Landesklasse Nord.


    Nach einer kurzen Visite in Schloss Hartenfels und auf dem Hausmannsturm schlenderte ich gemütlich zum Sportplatz. Fussball.de und googlemaps führen einen zum Hafenstadion, wenn man die Spielstätte anklickt. Aber nach kurzer Verwirrung ging es weiter und eine Viertelstunde vor Spielbeginn war ich im Hartenfelsstadion angekommen. 4 Euro für einen Tribünensitzplatz, das lasse ich mir gefallen. Allerdings pfiff der Ostwind ins Stadion - ich war froh, genug angezogen zu haben.


    Es spielte der Vorletzte gegen den Sechsten. Die Gastgeber hatten acht ihrer neun letzten Spiele verloren und waren eigentlich zum Siegen verdammt. Doch am Ende gab es keinen Sieger:


    Hartenfels Torgau gg. Lipsia Eutritzsch 1 : 1 (0:1)


    durch zwei Standardtore:

    0:1/10. Kopfball nach der ersten Ecke

    1:1/94., abgefälschter Freistoß.


    Etwa 90 bis 100 Zuschauer, darunter vielleicht ein Dutzend Gäste.


    Zum Spiel gibt es recht wenig zu erzählen. Es hatte bei allem Bemühen eher unteres Landesklassenniveau. Die Gäste nutzten ihren ersten Standard und lange Zeit deutete alles darauf hin, dass sie damit die drei Punkte einfahren. Die Gastgeber immer bemüht, aber viel zu harmlos - trotz einiger Kabinettstückchen der Nummer 77.

    So plätscherte das Spiel dahin. Trainer und Zuschauer beschwerten sich ein paarmal über den weitgereisten Schiri Wernann aus Plauen. In meinen Augen lag er fast immer richtig. Die Gästespieler lagen öfter auf dem Rasen - ob das immer nötig war?

    Mitte der zweiten Hälfte hatten die Gastgeber ihre stärkste Phase und zwei herausgespielte Torchancen. Doch etwa ab der 70. Minute kontrollierte Eutritzsch das Geschehen und schaukelte das 1:0 über die Zeit. Mit zwei, drei Überzahlsituationen ging man leichtfertig um, das sollte sich noch rächen.

    In der Schlussminute gab es gelb gegen die Torgauer Trainerbank. Doch dann waren die Gäste gefrustet ob der Nachspielzeit. Und tatsächlich gab es noch die Freistoßchance, etwa 25 Meter vorm Tor. Ich stand da schon abmarschbereit hinter dem Kasten - und konnte den abgefälschten Schuss sogar fotografisch festhalten.


    Am Ende ein 1:1, was den Torgauern mehr für die Moral als für die Tabelle hilft.

    wobei ich mal die Prognose aufstelle, dass Borea im nächsten Jahr aufsteigen wird. Die wollen und die Vereinsstrukturen geben es her. Allerdings wäre der Durchmarsch verfrüht.

    Und alle genannten Vereine müssen zumindest Dritter werden. So ein Gemauschel wie im Vorjahr wird es nicht noch mal geben.

    Heute trennen sich noch Glauchau u. Borea 2:2.

    Taucha u. Laubegast gewinnen jeweils 4:1 in Chemnitz.

    Damit hat Laubegast nun ähnlich wie Reichenbach auswärts deutlich mehr Punkte geholt als daheim.

    Ungeschlagen anno 2024 sind Taucha, Reichenbach u. Neugersdorf. Markkleeberg u. Glauchau bisher ohne Sieg (ich hoffe, ich habe in beiden Aufzählungen niemanden vergessen).

    Nächstes Wochenende wird die Tabelle begradigt. Wäre schön, wenn das dann bis zum Saisonende so bleibt.

    wie gesagt spielt jetzt erst mal die Konkurrenz, bevor es für den VfL am 17. März wieder um Punkte geht.


    Wie ist die Lage im Abstiegskampf?

    Neben dem quasi feststehenden Absteiger Rapid (nun bei 3 Punkten nach dem Derbysieg im Nachholer am Mittwoch) stehen Radebeul und Radefeld auf den sicheren Abstiegsplätzen. Beide bisher mit je einem Sieg anno 2024 - aber sie konnten keinen Boden gutmachen, da Neugersdorf, Reichenbach, Wilsdruff und Copitz fleißig punkteten.

    Ich gehe davon aus, dass Platz 13 am Ende den Abstieg bedeutet - Grimma und Marienberg werden wohl nicht beide in der Oberliga bleiben. Auf diesem 13. Platz liegt seit gestern Markkleeberg, aber auch das ist eine Momentaufnahme. Vor allem die Kickers, Copitz und Wilsdruff kämpfen weiter gegen den Abstieg - aber auch die Truppen mit 25 Punkten sind noch lange nicht in Sicherheit. Laubegast beispielsweise ist 2024 noch sieglos (wie auch Glauchau und die Kickers). Dagegen scheinen Lößnitz und Borea eine ruhige Rückrunde vor sich zu haben.


    Mit Riesa und Niesky sind zwei "alte Bekannte" auf dem Rückweg in die Liga. In den beiden anderen Staffeln zeichnet sich noch kein klarer Favorit ab.

    Dritter Heimsieg in Folge!


    Copitz gg. Markkleeberg 4 : 0 (3:0).


    1:0/8. Kärger 11m.

    2:0/20. Kärger.

    3:0/28. Haustein.

    4:0/94. Funken.


    Etwa 90 Zuschauer, 4 Gäste erkannt.


    Schiri Arnold recht kleinlich, dies aber auf beiden Seiten. Hatte damit alles im Griff.


    An einen so entspannten Nachmittag im "Willy" kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Selbst der Ticker aus Halle kam heute nicht gegen meine gute Laune an.


    Am Anfang recht wenige Zuschauer, einige versuchten es tatsächlich mit dem MDR und kamen später.

    Beim VfL saß Funken (erkältet) nur auf der Bank. Kapitän Glöß musste kurz vor der Pause mit Knieproblemen runter, hoffentlich nichts Schlimmeres. Aber er ist da natürlich ein gebranntes Kind...


    Es entwickelte sich von Anfang an ein munteres Spielchen, auch weil die Gäste keineswegs defensiv auftraten. Aber damit begannen die Probleme der Weißgrünen, die im Rückwärtsgang teilweise heillos überfordert waren. Schon in der 2. Minute startete Copitz den ersten sehenswerten Konter über Henschel und Haustein auf Kärger, der frei auf Torwart Kretzschmar zulief - und scheiterte. Papa Kärger neben mir prophezeite, dass ihn das nur umso mehr anstacheln würde. Er behielt Recht! "Kärgi" war der überragende Mann auf dem Platz und erhielt bei seiner Auswechslung eine Viertelstunde vor Schluss "standing ovations".

    Es ging weiter hin und her. Hier musste Pierre Schiller klären - dort ein unstrittiger Elfer, den der gefoulte Kärger souverän ins linke Eck schob. So ging es weiter. Die Gäste gewannen nach Ecken, die Tore erzielte aber nur der VfL. Zum 2:0 traf erneut Kärger aus halblinker Position. Beim dritten Treffer war Copitz wieder im Kontermodus. Moritz Hahn ging auf der linken Seite ab, flankte übers halbe Feld auf Oscar Haustein, der unbedrängt per Kopfballbogenlampe vollendete. Das werde ich mir auf Pirna TV noch mal genüsslich anschauen. Der während des ganzen Spiels engagierte Gästetrainer hat für seine Leute gratis den "Vorführeffekt" - er kann ihnen zeigen, dass das nun überhaupt kein akzeptables Abwehrverhalten war.

    Mir war das natürlich egal. Trotz ausgeglichener Feldanteile stand es zur Halbzeit 3:0. Die Chancenverwertung betrug 75% - Fußballfan, was willst du mehr?


    Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Markkleeberg steckte niemals auf und verteidigte konsequenter. Im Spiel nach vorn war aber spätestens am Strafraum Endstation. Torchancen blieben hier wie da eine Rarität, es wurde munter gewechselt. Eigentlich plätscherte alles dahin, doch hinten raus passierte noch was. Die Gäste vergaben eine hundertprozentige Chance. Im Gegenzug scheiterte der eingewechselte Georg Seifert knapp. Mit der letzten Aktion des Spiels traf der ebenfalls eingewechselte Jakob Funken zum 4:0, wieder ein Kontertor. So effizient wünsche ich mir den VfL immer!


    Jetzt mal schauen, was die Konkurrenz so macht. Für Copitz geht es am 17. März in Laubegast weiter. Es wird garantiert ein besseres Ergebnis als im Hinspiel geben!

    Pirna TV konnte den Elfmeter leider nicht auflösen. Aber wo Radebeuls Trainer Wohllebe vorm 2:1 ein Abseits gesehen haben will, bleibt sein Geheimnis. Und das 3:1 wird im Bericht gut aufgelöst, eindeutig kein Abseits, als Türpe an der Mittellinie davonlief.

    nach den Sonntagspielen ist Radebeul der große Verlierer des Tages. Reichenbach, Wilsdruff und Radefeld holen jeweils drei Punkte. Und für die Truppen im Mittelfeld der Tabelle bleibt die Erkenntnis, dass sie keineswegs sicher sind.

    Taucha neuer Tabellenführer.