Neues Dynamo Stadion

  • Zitat

    Original von Frank_VFC
    Soll eigentlich der Spielbetrieb während des (irgendwann vielleicht doch einmal beginnenden) Baus aufechterhalten werden? Geht das überhaupt?


    Klar geht das - siehe Betze (wenn das Stadion den Leuten nicht gerade um die Ohren fliegt) oder Berliner Oly...

    NIVEA für alle !


    * * *


    "... I was thinking maybe we could go outside - let the nightsky cool your foolish pride ... "


    * * *


    Pogue Mahone !

  • Zitat

    Original von Dynamo P-Berg


    Klar geht das - siehe Betze (wenn das Stadion den Leuten nicht gerade um die Ohren fliegt) oder Berliner Oly...


    Ja ok, stimmt. Dachte nur wegen Neubau, das andere waren ja eher Umbauten.


    Noch eine Frage: Was wird aus dem Stadion im Ostragehege (warum heißt das eigentlich so?)? Gibts da auch noch Pläne?

  • Montag 30.01.2006 finden die ersten Verhandlungen zwischen " Stadt und HBM " statt. Zur Erinnerung : bis Ende April müssen sich der Sieger der Ausschreibung ( HBM) und der Stadionbesitzer ( Stadt) über alle Modalitäten einig sein. Wenn nicht, beginnt das Ausschreibungsverfahren von vorn. Aber bis jetzt liegt zeitlich alles 100 % im Plan .... :smile: !!!



    Ja das Dynamostadion wird stufenweise umgebaut, wobei während des Spielbetriebes 17.000 verfügbare Platze angedacht sind.



    Für alle Interessenten: die einrangige Fankurve mit ca. 10.000 Stehplätzen wird auf der jetzigen Badkurve entstehen. Grund hierfür ist u.a., dass der Gästesektor, zwecks Sicherheitskonzept, im Bereich des heutigen J Block entseht. Besseres Erreichen des Hbf .....

  • Zitat

    die 17.000 konnte nur hellmich garantieren!!!!!!!!! alle anderen bewerber waren dazu nicht in der lage!



    Vertan sagte der Hahn und stieg von der Ente !!!



    Wenn du es genau wissen willst ...


    "....Kapazität beim Umbau 05/06 Rückrunde 20.000, 06/07 Hinrunde 17000, 06/07 Rückrunde 30000. "



    Quelle: Hab grad explizit nochmal Micheal Walter von PRO-RHS gefragt, der es bestätigt hat.

  • @ frank-vfc, zum the ostragehege: artikel heute in der DNN:


    Hoffnung für das Steyer-Stadion


    Dresden. Während das marode Rudolf-Harbig-Stadion gemäß dem Wunsch des Stadtrates von der Firma HBM in ein halbwegs zeitgemäßen Ansprüchen genügendes Fußball-Stadion verwandelt werden soll, kommt auch in die Sanierung des Heinz-Steyer-Stadion Bewegung. Nachdem der Stadtrat den Grundsatzbeschluss zum Neubau des Harbig-Stadions an eine Lösung für die Dresdner Leichtathletik gekoppelt hatte, beauftragte der Sportstätten- und Bäderbetrieb jetzt die Ingenieurgesellschaft Dresden Dorsch Consult (DDC) mit einer Machbarkeitsstudie zur Modernisierung der alten Arena im Ostragehege. Das in Teilen baupolizeilich gesperrte Rund soll zu einem multifunktionalen Kleinstadion mit einer Kapazität von 10000 bis 15000 Zuschauern ausgebaut werden.
    Laut Jörn Verleger, Abteilungsleiter Sportstätten und Bäder im städtischen Eigenbetrieb, hatten sich aktuelle und potenzielle neue Nutzer der Anlage im November letzten Jahres gemeinsam mit dem Kreissportbund (KSB) und dem Sportgymnasium über die künftigen Nutzungsanforderungen verständigt. Neben Vertretern der DSC-Leichtathleten, den Landesliga-Kickern von Dynamo und vom derzeit insolventen DSC Fußball 98 saßen u.a. auch die Dresden Monarchs mit am Tisch. Der Football-Bundesligist möchte aus Kostengründen künftig lieber im Ostragehege spielen als im geplanten Stadionneubau an der Lennéstraße. Daher sollen in einem modernisierten Steyer-Stadion Fundamente für Football-Tore integriert sein. Wichtigste Punkte außer dem Erhalt der Laufbahn sind aber die Schaffung von neuen überdachten Zuschauerrängen und die Installation von Flutlicht sowie einer modernen Anzeigetafel.
    Für Gerd Töpfer, DDC-Geschäftsführer und zugleich DSC-Präsidiumsmitglied, ist "die Holztribüne das erste, was gemacht werden muss". Derzeit werde noch geprüft, ob es finanziell realistisch und sinnvoll sei, die gegenwärtig gesperrte Tribüne (Baujahr 1930) komplett zu erneuern oder nur den Holzaufbau. Klapptribünen, wie sie Töpfers Firma für ein lange Zeit im Gespräch befindliches Großstadion an der Pieschener Allee entwickelt hatte, kämen für ein Kleinstadion nicht in Frage. 10000 bis 12000 Plätze im gesamten Oval würden allemal ausreichen, um internationale Leichtathletik-Wettkämpfe durchzuführen. Mehr als 8000 Zuschauer bei einem Spiel hatten auch die potenziellen neuen Mieter von den Dresden Monarchs noch nie. Während man zudem die Ränge im Bereich der Kurven eventuell etwas rückbauen könnte, würde Töpfer an der Steintribüne vorerst nichts ändern: "Die ist nach der Flut erstmal ganz gut hergerichtet worden." Mit ihrem Zustand könnten die Sportvereine leben, wenn eine neue Gegentribüne kommt. Größere Schwierigkeiten mit dem Hochwasserschutz sieht Töpfer keine: Mobile Wände an den drei Toren sollen das Stadioninnere vor eindringendem Wasser bewahren.
    Unterstützung bekommen Stadt, Vereine und das Schulsportzentrum vom Leichtathletik-Verband Sachsen (LVS): "Der Verband würde einen Ausbau des Stadions sehr befürworten - schon deshalb, weil mit dem Neubau in Leipzig ein Stadion für Leichtathletik-Wettkämpfe verloren gegangen ist", glaubt Töpfer, dessen Ingenieurgesellschaft die DSC-Trainingshalle und die kürzlich eröffnete Sporthalle im Jägerpark geplant hat.
    Was der schrittweise Umbau kosten könnte, konnte Töpfer noch nicht sagen: "Soweit sind wir noch nicht." Jörn Verleger bestätigt ihn: "Es hat noch keine Zwischenvorstellung gegeben. Die Bearbeitung der Studie wird noch bis Mitte Februar andauern." Dass schnell etwas im Steyer-Stadion passiert, scheint ausgeschlossen. Gerd Töpfer runzelt die Stirn: "Die Aussage der Stadt ist im Moment so: Es gibt für gar nichts Geld." Für ihn ist die Studie trotzdem ein Anfang: "Dann liegt uns endlich was vor, wie es weitergehen könnte, wenn mal Geld da ist. Das ist doch ein Fortschritt."

  • HBM kann bauen



    Der Baukonzern Hochtief hat seinen Nachprüfantrag zur Stadion-Ausschreibung vor der Vergabekammer zurückgezogen. Ein Unternehmenssprecher begründete den Schritt damit, dass durch Verzögerungen Dynamo Dresden Schaden nehme. Auf die Frage, ob noch weitere unterlegene Konzerne Anträge an die Kammer gestellt haben, sagte deren Sprecher: „Nach meinem Wissen nicht.“ Damit kann die Verwaltung vorerst weiter mit dem vom Stadtrat favorisierten Konzern HBM verhandeln. (SZ/ale)



    Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301



    ... PS: Es gab bis jetzt 2 Treffen zw. Stadtrat und HBM. Andere relevante Themen, wie die mögliche Finanzierung in Liga 3, sollen/ müssen noch ausgehandelt werden ...

  • Zitat

    Original von sts1981
    1. die vier vorgeschlagenen modelle werden nochmal überarbeitet unteranderem wegen der größe (neues soll ca. 40000)
    2. 40000 ist meiner meinung nach viel zu groß siehe leipsch und rostock (was nützt ein halb bzw. dreviertelvolles stadion bei ligaspielen man muß bei der zuschauerzahl mal ein bißchen realistisch bleiben!)
    3. baubeginn is definitiv nächstes jahr
    4. erstmal aufsteigen! in die bl1!
    5. nichts wird so heiß gegessen ... na erraten? :ja:


    Von wegen aufsteigen. Nun sind die sachsen abgestiegen und ein neues stadion bringt ihnen jetzt auch nichts mehr!!!!!!!!!!!!!

    Unsre Heimat an der Ostsee,
    mit dem großen weißen Strand
    In der Stadt der sieben Türme
    spielen wir jeden an die Wand
    und ist hier einmal Spieltag
    ja, dann ist ganz Rostock da
    denn wir geben einfach alles
    für unsern FCH...


    Alles für den FCH ~~~~~> stay ultra`amateure

  • Zitat

    Original von Viktor1900
    Ich hoffe ihr übernehmt euch nicht. Nicht das ihr später keine Kohle mehr habt um die Gehäter der Spieler zu bezahlen.

    Genau erstmal wieder aufsteigen. :ja:

    Unsre Heimat an der Ostsee,
    mit dem großen weißen Strand
    In der Stadt der sieben Türme
    spielen wir jeden an die Wand
    und ist hier einmal Spieltag
    ja, dann ist ganz Rostock da
    denn wir geben einfach alles
    für unsern FCH...


    Alles für den FCH ~~~~~> stay ultra`amateure

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