Warnow Papendorf vs. Malchower SV

  • Wieder keiner zum Pils da gewesen, aber bei nur 52 Zuschauern in einem VL Spiel ist das ja kein Wunder! :nein: :nein: :nein:


    Spielbericht folgt später!

    Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei. (Aad de Mos)

  • jepro: Was heißt hier ausgesucht. Ich wurde angesetzt und stand an der Linie!


    PS: Das Bild mit dem Kescher ist gut gelungen. Diesmal kam er aber nicht zum Einsatz!

    Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei. (Aad de Mos)

  • Knarf2001


    hinter dem sportplatz ist wasser und wenn der ball da reinfliegt wird er mit dem kescher rausgeholt. echt luschtig .... :biggrin:



    bigbrenner


    na da habe ich ja wohl glück gehabt. hätte ja beinahe schon gedacht das ich dich am rande eines spiels schon mal belegt habe .... ne, ne, ... ich mach sowas nicht =)


    standest du die saison schon mal bei einem eintrachtspiel an der linie?

    . . . . . ich sag ma so: lieber ne glatze als gar keine haare !!

  • jepro
    Nein diese "Ehre" wurde mir noch nicht erteilt, aber kommt ja vielleicht noch. :freude: :rofl: :freude:
    Dann kann man sich ja nach Spielende auf ein Pils treffen. :ja::bia: :ja:


    In Bargeshagen ist das auch extrem lustig mit dem Kescher. Zuerst versuchen manche Spieler(meist die Gäste) den Ball aus den umliegenden Gräben mit den Händen zu fischen und dabei holen sich so einige nasse Füße, bis dann jemand von Bargeshagen den Kescher "ins Spiel" bringt. :lach: :biggrin: =)

    Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei. (Aad de Mos)

  • Hier noch der Spielbericht:


    SG Warnow Papendorf - Malchower SV 3:1 (1:0)


    Eine erste gute Nachricht gab es schon vor Spielbeginn, denn nach den Wetterbedingungen der vergangenen Woche konnte diese Verbansligabegegnung doch noch auf einem annehmbaren Untergrund ausgetragen werden.


    Das Spiel begann mit dem ersten gefährlichen Angriff von Malchow in der 6. Spielminute. Adamski spielt Heinsel gut in den Lauf, worauf dieser jedoch aus 16 Metern den Ball nicht genau genug trifft und Radseck noch klären kann.
    Danach jedoch übernimmt Papendorf mehr und mehr das Spielgeschehen und schnürt die Malchower phasenweise sogar in deren Hälfte ein, wobei jedoch keine klaren Chancen erspielt werden konnten. Lediglich nach Standardsituationen wird es für Malchow gefährlich, doch meist kann Wojtkowski noch kurz vorher klären.
    In der 21. Minute ist aber dann auch der Malchower Schlußmann machtlos, nachdem eine gut geschlagenen Flanke von Sohns den Kopf von Röver findet und von dort aus unhaltbar im Malchower Gehäuse einschlägt.
    Kurz darauf verwandelt Weiß einen Eckball fast direkt im Tor, doch Wojtkowski kann im zweiten Nachfassen und mit Unterstützung seines Freundes ("rechter Pfosten";) seine Mannen noch im Spiel halten.
    Viel mehr passiert in der ersten HZ nicht mehr und so hoffen alle auf eine interessantere und vor allem spielerisch besseren zweiten HZ.


    Die zweiten 45 Minuten beginnen wieder mit einem guten Angriff der Malchower, doch diesmal rettet der "rechte Freund" von Radseck. Das hätte auch der Ausgleich sein können.
    Fast im Gegenzug schafft es Röver sich durch mehrere Gegenspieler durchzusetzten und stand nun völlig frei vor dem Malchower TW. Bevor Röver jedoch vollstrecken kann, wird er vom zurückgeeilten Malchower Hacker zu Fall gebracht. Richtige Entscheidung: Strafstoß und Platzverweis(gelb/rot) für Hacker. Damit war der Malchower noch gut bedient, denn es hätte auch glatt rot geben können(müssen).
    Den fälligen Strafstoß verwandelt Bahr in der 64. Minute sicher zum 2:0.


    Damit war eine Vorentscheidung in diesem Spiel gefallen, denn die Malchower wollten und konnten wohl auch nicht mehr die Wende herbeiführen.


    In der Folgezeit spielte Malchow nur noch mit einer sehr riskanten und wohl eher improvisierten Abseisfalle, was ein ums andere Mal den Schützlingen von Gernot Alms gute Gelegenheiten zum Torerfolg zur Folge hatte. In der 77. Minute kann dann so ein Angriff von Grahnert zum 3:0 verwertet werden. Wieder einmal war ein Verteidiger von Malchow nich weit genug mit heraus gerückt und so konnte Grahnert, nach einem Pass, alleine auf das Malchower Tor zulaufen und mit einem sehenswerten Heber vollenden.


    In der 88. Spielminute kann Kubiaczyk noch zum Ehrentreffer vollenden. Nach einem unnötigen Foulspiel eines Papendorfer Verteidigers gab es völlig zu Recht einen Strafstoß für Malchow und diese Gelegenheit ließ sich Kubiaczyk auch nicht nehmen.


    Fazit: In einem über weite Strecken langweiligen und auf niedriegem Niveau geführtem VL Spiel kann der Tabellenzweite aus Papendorf mit einem ungefährdeten Sieg Anschluß an die Tabellenführer aus Torgelow halten.


    SG Warnow Papendorf
    Radseck; Tabel, Meyer, Bahr, Weidner
    ( 81. Brosch ), Rosse, Petzold ( 76. Grahnert ), Weiß, Hoffmann,
    Röver, Sohns ( 76. Breitsprecher)


    Malchower SV 90
    Wojtkowski ; Tomasche, Gawron, Putzar, Kewitsch,St., Hacker, Kubiaczyk,
    Schütze, Krischik, Adamski, Heinsel
    eingewechselt wurden : Kewitsch, R. , Isikle, Pomorin


    Schiedsrichter : Harder ( Waren )
    Assistenten: Arbeiter(Binz) & Brenneisen (TSG Neubukow)


    Zuschauer : 52 (davon ca 7 ältere Herren aus Malchow)


    Tore : 1:0 Sebastian Röver ( 21.) ; 2:0 Georg Bahr (64. Foulelfmeter)
    3:0 Gunnar Grahnert (77.) ; 3:1 Piotr Kubiaczyk ( 88. Foul –
    Elfmeter )

    Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei. (Aad de Mos)

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  • @Knarf:
    Ich wollte zwischendurch nur mal speichern, damit nicht alles verloren geht, dann ist man immer so unmotiviert von vorne anzufangen)
    Aber nun kannst du ja zu Ende lesen.


    Bitte sehr die Herrschaften! :rofl:

    Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei. (Aad de Mos)