Peter-Hanisch-Gedenkturnier

  • 7. Peter-Hanisch-Gedenkturnier 2018

    Das Teilnehmerfeld für das 7. Peter-Hanisch-Gedenkturnier am 21.07./22.07.2018 ist komplett.
    Wir bedanken uns bei Stern1900, dem BFC Preussen Fußball und der SpVg Blau-Weiß 1890 e.V. für ihre Zusagen.
    Als Spielort steht uns, wie in jedem Jahr, der Sportplatz an der Sachtlebenstraße 36 in 14165 Berlin zur Verfügung.
    Am Samstag, 21.07.2018 werden ab 12:30 Uhr und 14:30 Uhr zwei Halbfinalspiele ausgetragen und am Sonntag, 22.07.2018 spielen um 12:30 Uhr die beiden Verlierer um Platz 3. Ab 14:30 Uhr findet das Finale um den Wanderpokal des Peter-Hanisch-Gedenkturniers statt.
    Jedes Spiel geht über 2 x 45 Minuten. Bei Unentschieden nach regulärer Spielzeit erfolgt sofort ein 11-Meter-Schießen. Es gelten selbstverständlich die bekannten Fußballregeln!
    Eintritt: 5,- € / Rentner, Arbeitslose, Jugendliche: 3,- €
    Für das leibliche Wohl aller Zuschauer ist gesorgt.
    Am Dienstag, 10.04.2018 um 18:30 Uhr findet in der Geschäftsstelle des F.C. Hertha 03 Zehlendorf die Auslosung der beiden Halbfinalpartien statt.

  • Dicke Luft vor dem 7.Peter-Hanisch-Gedenkpokal

    Hertha 03 Zehlendorf ist "not amused" über die kurzfristige Absage des FC Viktoria 89 Berlin

    Wegen der kurfristigen Absage von Viktoria Berlin muss der Modus wieder geändert werden. Wie in den Vorjahren nehmen nun vier Mannschaften teil, der Sieger wird in einem Finale ausgespielt. Kamy Niroumand findet es eine "Sauerei".

    Die großen Ankündigungen vom Nachmittag? Zum vergessen. Das Interesse der Zuschauer? Wahrscheinlich gesunken. Programmhefte und Werbeanzeigen? Nicht mehr brauchbar. Im Vorfeld des 7. Peter-Hanisch-Gedenkpokal läuft nicht alles rund, der Verein ist enttäuscht. Doch was ist vorgefallen?

    In diesem Jahr sollte das Turnier mit fünf statt wie in den vergangenen Jahren mit vier Teams stattfinden, Modus Jeder-gegen-Jeden. Doch Pustekuchen. Der Verein beschreibt die Geschehnisse in Ausschnitten wie folgt auf seiner Facebook-Seite: "Erstmals sollte das Peter-Hanisch-Gedenkturnier mit fünf Mannschaften ausgetragen werden, und dies in einer sehr attraktiven Besetzung. Statt der üblichen vier Teams hatte in letzter Sekunde und auf eigenen Wunsch der FC Viktoria 89 sein Kommen avisiert. Nach Rücksprache mit den anderen Teilnehmern SFC Stern 1900, BFC Preußen und Blau-Weiß 90 einigte man sich auf eine Spielzeit von 2 x 30 Minuten. Nicht jeder Verein und Trainer war damit ganz glücklich, es stimmten aber schließlich doch alle zu, weil die Zusammensetzung zu reizvoll war. Und nun das: Der FC Viktoria 89 sagte eine knappe Woche vor dem Turnier seine Teilnahme ab. Man verlängert stattdessen sein Trainingslager um zwei Tage. Sicherlich kein ganz professionelles Verhalten für einen Verein mit so hohen Ambitionen. Kein Wunder, dass auf Seiten der anderen Vereine nur Kopfschütteln herrscht. Auch für den Veranstalter FC Hertha 03 Zehlendorf keine einfache Situation, sind dem Klub im Vorfeld doch einige Kosten für die Bewerbung des Turniers entstanden - ganz abgesehen einmal vom Einnahmeverlust an den beiden Spieltagen. Und nicht zuletzt sind die Zuschauer die Leidtragenden, die sich auf eine spannende Veranstaltung gefreut hatten und sich einen Eindruck verschaffen wollten, wie es mit dem durch einen chinesischen Investor unterstützten Verein vorangeht. Nichtsdestotrotz ist immer noch genügend Qualität vorhanden."

    Auch Präsident Niroumand war sichtlich mitgenommen von der Absage der Himmelblauen. Gegenüber FuPa Berlin nannte er das Verhalten eine "Sauerei". Weiter sagte er: "Wenn man Profi sein will, muss man mehr als Geld haben, Man braucht auch entsprechendes Personal dazu."

  • 7.Peter-Hanisch-Gedenkpokal: Preussen fordern BW90

    Trotz der Absage von Viktoria 89 Berlin lädt der Verein zum mittlerweile traditionellen Pokal.

    Der Ärger war groß: Wegen der kurfristigen Absage von Viktoria Berlin musste wieder auf den ursprünglichen Modus umgestiegen werden. Wie in den Vorjahren nehmen nun vier Mannschaften teil, der Sieger wird in einem Finale ausgespielt. Dort treffen der BFC Preussen und Blau Weiß 90 aufeinander.

    Auch gegen den BFC Preussen aus der Berlin-Liga musste sich die Schatte-Elf geschlagen geben. Am Ende hieß es 0:2 aus Sicht des Oberligisten. Damit kommt es nicht zur Neuauflage des Finales aus dem Vorjahr. Dort wartet auf die Preussen der Aufsteiger Blau Weiß 90, der Stern 1900 beim 4:1 keine Chance ließ.

    Zwar sollte in diesem Jahr sollte das Turnier mit fünf, statt wie in den vergangenen Jahren, mit vier Teams stattfinden, doch Viktoria sagte die Teilnahne kurzfristig ab. Präsident Niroumand zeigte im Vorfeld wenig Verständnis für die Absage der Himmelblauen. Gegenüber FuPa Berlin nannte er das Verhalten eine "Sauerei". Weiter sagte er: "Wenn man Profi sein will, muss man mehr als Geld haben, Man braucht auch entsprechendes Personal dazu."

    Nun findet das Turnier wie gewohnt im bekannten Modus statt. Heute spielte zunächst um 12:00 SFC Stern 1900 gegen Oberliga-Aufsteiger Sp.Vg. Blau-Weiß 90, im Anschluss fordert FC Hertha 03 den BFC Preußen heraus. Die beiden Finalspiele finden am Sonntag, 22. Juli 2018 ebenfalls um 12:00 und 14:00 statt.


  • F.C. Hertha 03 - BFC Preussen 0:2 (0:1)

    H03 lässt sich auch beim Peter-Hanisch-Gedenkturnier noch nicht in die Karten schauen

    -----------------------------------------------------------------------------------------

    Die meisten Experten am Rande des 7. Peter-Hanisch-Gedenkturniers waren sich eigentlich einig, dass der Turniersieg nur zwischen den beiden Oberligisten, Sp.Vg. Blau-Weiss 90 und dem Gastgeber F.C. Hertha 03 Zehlendorf gehen wird. Während sich jedoch der Oberligaaufsteiger aus Mariendorf mit einem deutlichen 4:1-Sieg gegen SFC Stern 1900 einen Platz im Endspiel sichern konnte, wurden unsere Jungs vom BFC Preussen überraschend aus ihren Träumen gerissen.

    Schon früh mussten die favorisierten Herthaner bei tropischen Temperaturen an der Sachtlebenstraße einem Rückstand hinterherlaufen. Aus abseitsverdächtiger Position erzielte Vahit Engin den Führungstreffer. Die Gäste aus der Malteserstraße wirkten mit Beginn der Partie hochmotiviert, während sich auf der anderen Seite der ein oder andere Akteur dem "Sommerblues" hingab. In der 12. Spielminute leitete Lenny Stein mit einem langen Ball auff Jian Schleiff die erste vielversprechende Möglichkeit ein. Schleiff konnte sich an der Grundlinie gegen seinen Widersacher durchsetzen und bediente Sebastian Huke, dessen Schuss aus der Drehung konnte aber vom Preussenkeeper pariert werden.

    Mit der Einwechslung der frischen Offensivkräfte Gakpeto, Haritos und Duraj deutete sich zunächst auch eine deutliche Gewichtsverlagerung zu Gunsten unserer Elf an. Besonders Arjan Duraj, Neuzugang von der TSG Neustrelitz, belebte das Zehlendorfer Angriffsspiel und hatte auch in der 61. Minute die beste Gelegenheit zum Ausgleich, doch statt selbst den Abschluss zu suchen legte er den Ball uneigennützig für Huke auf, dessen Schuss diesmal knapp das Ziel verfehlte. Die Hoffnung des Favoriten, sich vielleicht doch noch über einen späten Ausgleich ins 11-Meter-Schiessen zu retten wurde nach einem Konter in der 81. Minute über Egzon Ismaili jäh erstickt. Der eingewechselte Abou-Chaker bedankte sich für die Vorarbeit und erzielte über Philip Sprint hinweg das 2:0

  • BW90 ringt Preussen beim 7.Peter-Hanisch-Gedenkpokal nieder

    Trotz der Absage von Viktoria 89 Berlin lud Hertha 03 zum mittlerweile traditionellen Turnier, Oberliga-Aufsteiger Blau-Weiß 90 siegt

    Der Ärger war groß: Wegen der kurfristigen Absage von Viktoria Berlin musste wieder auf den ursprünglichen Modus umgestiegen werden. Wie in den Vorjahren nehmen nun vier Mannschaften teil, der Sieger wird in einem Finale ausgespielt. Dort trafen der BFC Preussen und Blau Weiß 90 aufeinander, der Oberligist gewinnt.


    Blau-Weiß 90 schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle. Die 7. Ausgabe vom Peter-Hanisch-Gedenkturnier geht an die Truppe von Marco Gebhardt. Nach Toren von Marcel Czekalla und Tim Göth siegte BW90 am Ende mit 2:1 über den BFC Preussen. Der dritten Platz sicherte sich der Gastgeber aus Zehlendorf. Stern 1900 hatte beim 1:5 nicht den Hauch einer Chance.

    Noch im Halbfinale gegen den BFC Preussen aus der Berlin-Liga musste sich die Schatte-Elf geschlagen geben. Am Ende hieß es 0:2 aus Sicht des Oberligisten. Damit kam es nicht zur Neuauflage des Finales aus dem Vorjahr. Dort wartete auf die Preussen der Aufsteiger Blau Weiß 90, der Stern 1900 beim 4:1 keine Chance ließ.

    Zwar sollte in diesem Jahr sollte das Turnier mit fünf, statt wie in den vergangenen Jahren, mit vier Teams stattfinden, doch Viktoria sagte die Teilnahne kurzfristig ab. Präsident Niroumand zeigte im Vorfeld wenig Verständnis für die Absage der Himmelblauen. Gegenüber FuPa Berlin nannte er das Verhalten eine "Sauerei". Weiter sagte er: "Wenn man Profi sein will, muss man mehr als Geld haben, Man braucht auch entsprechendes Personal dazu."

  • Hertha 03 holt sich den dritten Platz beim 7. Peter-Hanisch-Gedenkturnier nach 5:1 gegen SFC Stern 1900

    Im Spiel um den dritten Platz gegen SFC Stern 1900 beim 7. Peter-Hanisch-Gedenkturnier musste unser Team in der Anfangsphase gleich zwei brisante Situationen überstehen. In der 7. Minute klatschte ein Linksschuss von Luca Rohr an die Latte und nach einem Freistoß aus ca. 17 Metern verhinderte der Pfosten in der 12. Minute den Führungstreffer durch Rohr. Es war schließlich Kapitän Schröder der die bisherige Torflaute in der 17. Minute mit einem Kopfball (nach Ecke von Wahl) beendete. Stern hielt aber zunächst weiter dagegen, hatte aber kein Schussglück; auch Freyer scheiterte in der 24. Minute am Quergebälk. Dafür traf Sterns Kapitän Felsenberg in der 28. Minute - leider ins eigene Netz, nach einer scharfen Eingabe von Warwel.
    Kurz nach Wiederanpfiff konnte Cakin mit einem sehenswerten Schuss in den Knick auf 1.2 verkürzen. Danach ließen aber die Kräfte der Sterner zusehends nach und leisteten kaum noch Gegenwehr. Die Wohngemeinschaft Zellner/Warwel nutzte nun die immer größer werdenden Räume. In der 56. Minute traf Zellner nach Vorarbeit Warwel und zwei Minuten revanchierte sich Zellner und legte für Warwel ab. Sechs Minuten vor Schluss holte sich Zehlendorfs Torhüter Lehmann berechtigten Szenenapplaus ab, als er in bester Fliegermanier einen Schuss von Önal aus dem Winkel fischte. Den Schlussakkord spielte in der 90. Minute Neuzugang Barbakadze, der ein Zuspiel von Zellner nur noch über die Linie drücken musste.

    Am kommenden Sonntag besteht für die "Thurau-Elf" die Möglichkeit zur Revanche. Um 12:45 Uhr stehen sich dann beide Mannschaften an der Kreuznacher Strasse gegenüber.

    Hertha 03 spielte mit: Sprint (46.Lehmann) - Schleiff, Schröder, Stein, Binting (46. Dombrowe) - Rohana, Hopprich (46. Nellessen) - Warwel (79. Duraj), Wahl, Gakpeto (46. Barbakadze) - Zellner

    Tore: 1:0 (17.) Schröder, 2:0 (28.) Eigentor, 2:1 (47.) Cakin, 3:1 (56.) Zellner, 4:1 (58.) Warwel, 5:1 (90.) Barbakadze

Betway Online Fussball-Wetten banner