FSV Spandauer Kickers 1975

  • 11teamsports Berlin-Liga


    Spandauer Kickers………….Frohnauer SC


    4:4 (1:3)

    Die Torschützen:


    0:1 06.min. Marcel Miesner

    1:1 07.min. Eric Baerwolff - Eigentor

    1:2 32.min. Sebastian Lemgau

    1:3 39.min. Adrian Domke

    2:3 65.min. Robin Lach

    3:3 83.min. Jack Krumnow

    4:3 90. + 3.min. Jack Krumnow

    4:4 90. + 4.min. Ken Draeger - Eigentor

  • Last minute Drama...

    FSV Spandauer Kickers - Frohnauer SC 4:4 (1:3)

    Zech - Gezer, Riedel (82. Bilal), Draeger, Dampke - Dimke, Ehm - Tastan, Lach (82. Tolzmann), G. Krumnow (87. Eipel) - J. Krumnow.
    Mit auf der Bank: Mitrovski, Rosner und Gardeike.
    Gelbe Karten: Gezer und Dampke.
    0:1 (5.), 1:1 (7.) gegnerisches Eigentor, Dimke schlug die Flanke hinein, 1:2 (32.) dreifache Kopfballstaffette in unserem Strafraum, 1:3 (38.) ständiges Überzahlspiel der Frohnauer, 2:3 (65.) Lach, 3:3 (83.) J. Krumnow, 4:3 (90 + 2.), als der gegnerische Torwart unglücklich ausrutschte, J. Krumnow, 4:4 (90 +3
    Man muss erst einmal innehalten, um Erlebtes zu verkraften. Aber eines steht fest: wie gegen Al Dersimspor haben wir einen Rückstand dank toller Moral in eine Führung umgewandelt und dann im Gegenzug zwei Punkte aus der Hand gegeben, bitter. Aber erst am Saisonende werden wir sehen, wie sehr uns die vier Punkte aus diesen beiden Spielen fehlen werden oder nicht.
    In der ersten Halbzeit hatten wir zwar Chancen, nutzten diese aber wie so oft nicht. Die Frohnauer waren in diesem Spielabschnitt wacher und bei Standards stets gefährlich. Bis zu unserem Anschlusstreffer, wo wir immer noch keinen richtigen Zugriff hatten, konnte man sich des Gefühls nicht erwehren, dass die Gäste mit 14 Spielern auf dem Platz waren.
    Der Anschlusstreffer machte uns wach, weckte unsere Moral, und wir beolhnten uns, wäre da nicht die verflixte 93. Minute gewesen.
    Aus der Leistung der 2. Halbzeit kann man aufbauen, sollte aber auch nicht die Augen davor verschließen , dass wir dem Gegner leichte Tore gestatten.
    Nun geht es am Sonntag um 14.00 Uhr ins Stadion Neukölln (Oderstraße) zum Tabellenführer SV Tasmania Berlin. Zu verlieren haben wir nichts, die Tasmanen müssen kommen. Im Hinspiel (1:2) boten wir eine recht ordentliche Partie und auch in der Vorsaison konnten wir dort einen 3:2-Sieg landen.

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  • Last Minute Drama Teil 2

    Obwohl der SV Tasmania Berlin auf dem Papier der klare Favorit war, kam das Heimteam gegen uns nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Die Zeichen deuteten im Vorfeld auf einen Sieg des SV Tasmania Berlin, jedoch wurden diese nicht bestätigt.

    Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Mit einem schnellen Doppelpack (62./67.) zum 2:0 schockte Jack Krumnow den SV Tasmania Berlin. In der 80. Minute brachte Romario Hartwig den Ball im Netz des Spandauer Kickers unter. Rene Robben machte dem Gast kurz vor Ultimo noch einen Strich durch die Rechnung, als er den späten Ausgleich sicherstellte. Nach einer deutlichen Führung wähnte die Elf von Trainer Lukasz Lach die Schäfchen bereits im Trockenen. Doch der SV Tasmania Berlin stemmte sich gegen die drohende Niederlage und holte am Ende noch ein Remis.

    Mit 73 geschossenen Toren gehört der SV Tasmania Berlin offensiv zur Crème de la Crème der 11teamsports Berlin-Liga. Nach 25 absolvierten Begegnungen nimmt die Mannschaft von Trainer Tim Jauer den zweiten Platz in der Tabelle ein.

    Der SV Tasmania Berlin tritt am kommenden Sonntag beim FSV Berolina Stralau an, wir empfangen am selben Tag SD Croatia.

    Spielbericht online

  • Spielbericht von SV Tasmania Berlin

    ROBBEN RETTET TAS EINEN PUNKT

    2:2 gegen Spandauer Kickers +++ Langweilige erste, turbulente zweite Hälfte +++ SpaKi kontert schulbuchmäßig, doch ihr Keeper bringt Tas zurück ins Spiel +++ Robben trifft in der 96. (!) zum Ausgleich +++ Tas verliert die Tabellenführung an Sparta Lichtenberg

    21 Spiele ohne Niederlage, davon 18 gewonnen, zuletzt elf in Folge, Tabellenführer: Kaum jemand hätte angesichts dieses eindrucksvollen Laufs des SV Tasmania vor dem Spiel damit gerechnet, dass dieser ausgerechnet zu Hause gegen die abstiegsbedrohten Kickers aus Spandau zu einem (vorläufigen) Ende kommt. Doch wie schrieb es der allwissende und gerade wieder ein Jahr jünger gewordene Oberhäuptling der Tasmanen im Stadionheft: gerade gegen die vermeintlich leichten Gegner hat Tas in den vergangenen Jahren schon ein ums andere Mal den Aufstieg verspielt (Stichworte Gatow 2014, Makkabi 2015). Wollen wir hoffen, dass „El Presidentes“ Vorahnung nicht eintritt und sich „SpaKi 2019“ letztlich nicht in diese unrühmliche Liste einreiht. Ein Dämpfer (zur rechten Zeit?) für die Neuköllner war das heutige Spiel im Werner-Seelenbinder-Sportpark aber allemal.

    EINE HALBZEIT LEERLAUF, DANN 0:2

    In bzw. über diesem hatten es sich auch drei Greifvögel gemütlich gemacht, die geruhsam ihre Kreise über dem Stadion drehten. Doch was waren es eigentlich für welche? Turmfalken, wie es ein vermeintlicher Vogelkenner vermutete? Viel zu groß für Turmfalken, erwiderten andere. Aber was dann? Habichte? Und hatten Sie es etwa auf die neuerdings auf dem Flutlichtmast des Werner-Seelenbinder-Sportparks beheimatete „RaRaRabenfamilie“ abgesehen? Würden die Rabeneltern ihren Nachwuchs gegen die vermeintlichen Angreifer verteidigen oder ihrem Namen alle Ehre machen? Und waren es überhaupt Raben? 45 Spielminuten lang konnten die Möchtegern-Ornithologen auf der Tribüne bei schönstem Aprilwetter über diese Fragen fachsimpeln, ohne dabei nennenswert vom Geschehen auf dem Rasen abgelenkt zu werden.

    Dann erhöhte Tasmania langsam aber sicher den Druck auf die gut stehende Gästeabwehr – was jedoch prompt nach hinten losging: just nach einem abgeblockten Schuss der Gastgeber durch Emre Demir konterte Spaki Tas nach der darauffolgenden Ecke nach allen Regeln der Kunst aus – als hätten sie nur darauf gewartet, dass sich die Neuköllner endlich weiter nach vorne wagen. Am Ende dieses Krumnow-Konters legte Gino auf Jack ab, der Tas-Torwart Robert Schelenz aus halbrechter Position mit einem überlegten Schlenzer ins lange Eck keine Chance ließ (62.). Und es sollte noch besser kommen für die Gäste. Nach einem Einwurf in Folge einer Verletzungsunterbrechung ließ sich die schläfrige Tas-Verteidigung übertölpeln und erneut tauchte Jack Krumnow allein vor Schelenz auf. Und wieder ließ er ihm mit einem strammen Linksschuss keine Abwehrchance und es stand 2:0 für SpaKi (67.).

    AUSGLEICH WEIT IN DER NACHSPIELZEIT

    Nun warf Tas alles nach vorne, doch das Bild blieb dasselbe wie die knapp 70 Minuten zuvor. Die Neuköllner waren im Spiel nach vorne einfach zu unpräzise. So gerieten Flanken und Bälle in die Spitze ein ums andere Mal zu lang und landeten in den Armen des Gästekeepers, während Ecken und Freistöße ein ums andere Mal zu kurz gerieten und leicht von der vielbeinigen Abwehr der Gäste geklärt werden konnten. Diese standen nun massiv hinten drin und konnten die immer wütender, aber leider nicht inspirierter vorgetragenen Tas-Angriffe relativ problemlos abwehren ohne große Chancen zuzulassen – während sie jedoch bei zwei sehr aussichtsreichen Konterchancen die Vorentscheidung verpassten. Dennoch schien es für die Neuköllner die erste Berlin-Liga-Niederlage seit August zu setzen, bis ausgerechnet der bis dahin gut aufgelegte SpaKi-Keeper ihnen neue Hoffnung schenkte: So hatte er eine mal wieder zu knapp vors Tor gezogenene Flanke von Mehmet Okan Kirli eigentlich schon abgefangen, ließ den Ball bei der Landung jedoch aus den Händen gleiten – und zwar direkt vor die Füße von Torjäger Romario Hartwig, der ihn aus kurzer Distanz nur noch über die Linie schieben musste (80.).

    Nun nahm die Partie noch einmal richtig Fahrt auf und die SpaKi-Defensive verlor zusehends die Souveränität, auch wenn sie Tas weiterhin keine Großchancen gestattete. Stattdessen versuchten die Gäste durch ausgedehnte Einlagen in der Horizontalen etwas Ruhe ins Spiel zu bringen, die hier und da von kurios anmutenden, aber auf jeden Fall zeitintensiven Maßnahmen ihres Physios begleitet wurden. Diesem Schauspiel hatten die Gäste dann die sechsminütige Nachspielzeit zu verdanken, was angesichts der schon außergewöhnlichen Quantität und Qualität ihres Zeitspiels noch knapp bemessen war. Zum Ausgleich für Tas reichte es trotzdem noch: der eingewechselte Nicola Thiele setzte sich auf der linken Seite stark durch und flankte den Ball von der Grundlinie vors Spaki-Tor. Dort rutschte der Ball zum im Rückraum lauernden René Robben durch, der die Ruhe behielt, den Ball stoppte und ihn mit links zum 2:2 ins linke obere Eck schlenzte (90.+6.).

    DIE SITUATION NACH DEM 25. SPIELTAG

    Trotz des Ausgleichs in letzter Minute war nach Spielende nicht klar, wie man dieses Unentschieden zu bewerten hatte. Vom Spielverlauf und auch von der Leistung am heutigen Tag her war es natürlich eher ein gewonnener Punkt, von den Erwartungen vor dem Spiel und der Tabellenkonstellation her waren es aber natürlich auch zwei verlorene. Denn Aufstiegskonkurrent Sparta Lichtenberg gewann im Parallelspiel gegen die Füchse und luchste Tas damit die Tabellenführer wieder ab. Nur einen Punkt sind sie jedoch vorne, was bei noch neun ausstehenden Spielen natürlich kaum der Rede wert ist. Dennoch sollten die Neuköllner den heutigen Dämpfer als „Schuss vor den Bug“ zur rechten Zeit betrachten und gleich am nächsten Wochenende bei Aufsteiger FSV Berolina Stralau wieder konzentrierter zu Werke gehen, um nicht weiter unnötig an Boden auf die Lichtenberger zu verlieren.
    Spielbericht: Vittorio Kowalski

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