FSV Spandauer Kickers 1975

  • 1 Punkt im Regen

    TuS Makkabi - FSV Spandauer Kickers 1:1 (0:1)

    Gardeike - Gezer, Riedel, Draeger, Pfingst - J. Krumnow, Ehm - Engst (73. Bilal), G. Krumnow, Dampke (58. Rosner) - Tastan (86. Eipel)

    Mit auf der Bank: Dimke, Schikowski, R. Lach (!) und Zech.

    Gelbe Karte: Riedel.

    0:1 (16.) J. Krumnow, Foulelfmeter, Foul an den beherzt in den Strafraum eingedrungenen Gezer, 1:1 ((64.) nach einem Eckball, als mehrere Makkabianer "blank" standen.

    Mit dem Punkt kann man zufrieden sein, denn die Gastgeber waren das aktivere Team und beschworen gerade bei Standards so manche Gefahrensituation hervor. Außerdem brachten wir uns durch die eine oder andere Situation unnötig selbst in Gefahr. Die Ansätze für das Spiel nach vorne waren durchaus nicht schlecht, jedoch fehlte beim Ausspielen der durchaus vorhandenen Konter die notwendige Sorgfalt und Genauigkeit.

    Toll ist die Tatsache, dass sich Alex Riedel nach langer Verletzungspause wieder so ins Spiel einfügte, als sei er nie weg gewesen und dass mit unserem "Goldschatz Robinho" Lach eine weitere Alternative wieder zur Verfügung steht.

    Bei Dauerregen merkte man den Akteuren beider Mannschaften an, dass keinen Spaß machte. Im Prinzip war das Spiel so traurig wie das Wetter, aber wie bemerkte Ror Wolf in seinem Buch von 1971 treffend "Punkt ist Punkt".

  • 1. Herren wieder "nur" 1 Punkt

    FSV Spandauer Kickers - BSV Al Dersimspor 2:2 (0:1)

    Gardeike - Dampke, Riedel, Draeger, Köhler - Ehm, Lach (59. Dimke) - G. Krumnow, J. Krumnow, Engst (46. Rosner) - Tastan.

    Mit auf der Bank: Bilal, Mitrovski, Schikowski und Zech.

    Gelbe Karten: Gardeike, Rosner und Dampke.

    0:1 (16.), 1:1 (78.) J. Krumnow Handelfmeter, 2:1 (83.) J. Krumnow, 18-Meter-Schuss, 2:2 (87.) der Kopfballschütze war völlig blank.

    Effektivität traf auf großes Kämpferherz. Ein Zitat des Fußballtrainers "Pele" Wollitz ist mir immer noch im Ohr und stets präsent: wir haben heute 2:2 verloren.

    In der ersten Halbzeit bekamen wir kein Zugriff aufs Spiel und taumelten uns in die Pause. Nach dem Wechsel wurde umgestellt, A. Riedel wurde aus der Kette gezogen und nach vorne genommen. Gewürzt mit einer großen Portion Kämpferherz übernahmen wir die Initiative und erspielten uns in den Minuten 60 bis 75 fast Chancen im Drei-Minuten-Takt. Einziges Manko: wir schossen den gegnerischen Torwart berühmt.

    Dann wurden wir doch belohnt, wenn auch ein Handelfmeter herhalten musste. Nach dem Ausgleich nahmen wir den Schwung mit und kamen verdient zum Führungstreffer. Doch dann typisch Max und Moritz: "Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!" Ja, es musste passieren, in unserer Euphorie kassierten wir den Gegentreffer, also Zitat Pele Wollitz, 2:2 verloren. In der 92. Minute fast noch das Happy-End, doch K. Draeger scheiterte am gegnerischen Torwart.

    Am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr in der Stubenrauchstraße brauchen wir wieder viel Herz, am besten von der ersten bis zur 96. Minute, das dramatische 3:3 aus dem Hinspiel gegen den TSV Rudow lädt dazu ein, unsere Mannschaft wieder zu begleiten.

  • Berolina Stralau - Spandauer Kickers

    Der FSV Berolina Stralau ist ebenfalls erstaunlich gut aus den Startlöchern gekommen: acht Punkte aus den vier Partien der Rückrunde sind eine starke Ausbeute – waren aber auch bitter nötig, wenn man sieht, dass die Konkurrenz auch ordentlich gesammelt hat. Immer noch liegt der Aufsteiger nur zwei Zähler über dem Strich, „nicht nachlassen“ heißt da die Devise. 2019 noch ungeschlagen und zuletzt zweimal ohne Gegentor, lässt es sich da aber mit breiter Brust weiter am Klassenerhalt arbeiten. Mit einem Heimsieg gegen die Spandauer Kickers könnte man diese im Klassement überflügeln (und – im für Berolina besten Fall – auch noch Makkabi).

    Die Kickers feierten mit dem 1:0 über Türkiyemspor am letzten Sonntag nicht nur einen eminent wichtigen, sondern auch den ersten Sieg des Jahres ein. Im Hinspiel siegte der Gastgeber 2:1 durch ein Tor von Tastan, dem auch das goldene Tor gegen Türkiyemspor gelang, erst in der Nachspielzeit.

  • 11teamsports Berlin-Liga

    FSV Berolina Stralau…………Spandauer Kickers


    5:1 (2:0)


    Die Torschützen:


    1:0 03.min. Oliver Friedrich

    2:0 09.min. Sebastian Hessler

    3:0 57.min. Daniel Fischer

    3:1 63.min. Dominik Dampke

    4:1 65.min. Clemens Beer

    5:1 89.min. Oliver Friedrich

  • Herren mit 1:1

    SC Charlottenburg - FSV Spandauer Kickers 1:1 (1:1)


    Zech - Köhler (60. Erman), Riedel, Draeger, Gezer - Ehm, Lach (78. Dimke) - G. Krumnow (76. Engst), J. Krumnow, Dampke - Tastan.

    Mit auf der Bank: Bilal, Eipel, Mitrovski und Gardeike.

    Gebe Karten: Tastan und Ehm.

    0:1 (25.) Riedel, nach einem Standard, 1:1 (41.) nach einem unnötigen Eckball.

    Ob der Punkt zu wenig oder zuviel ist, wird sich am letzten Spieltag für beide Mannschaften zeigen, in jedem Falle war das Remis gerecht. In der ersten Hälfte zeigten wir gute Ansätze, auch die Standards waren deutlich besser als in den Spielen zuvor. Aber unser Manko tat sich auch wieder auf: Schwächen bei Standards des Gegners, vor Allem bei Eckbällen, wo einem SpaKianer das eine oder andere das Herz in die Hose rutschte. Und die Chancenverwertung, wo andere Mannschaften einfach abgezockter sind.

    Wir müssen uns wohl darauf einrichten, dass der Abstiegskampf für uns bis zum letzten Spieltag geht, zumal nun auch wieder der BFC Preussen in der Verlosung ist und die Füchse auch noch nicht aufgegeben haben.

    Am Wochenende haben wir Länderspielpause und treffen dann am 31. März um 12.30 Uhr daheim am "Brunsi" auf den starken Aufsteiger Frohnauer SC, den wir im Hinspiel sehr glücklich mit 1:0 besiegen konnten.

    Spielbericht online hier