SV Sparta Lichtenberg 1911

  • Sparta Lichtenberg baut weiter auf Dragan Kostic

    Berlinligist verlängert mit dem Trainer, unabhängig von der Ligazugehörigkeit

    Ob Aufstieg oder nicht: Dragan Kostic wird auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie bei Sparta Lichtenberg stehen

    Darauf haben sich Verein und Trainer - unabhängig von der Ligazugehörigkeit - geeinigt. Der 38-Jährige wird damit in seine siebte Saison bei den Lichtenbergern gehen.

    Kostic übernahm die Mannschaft im März 2013 und führte sie in die Berlin-Liga. Nach dem Abstieg in die Landesliga 2015, schaffte er zwei Jahre später die Rückkehr in das Berliner Oberhaus. Die gute Form aus der Rückrunde der vergangenen Saison konnte mitgenommen werden, sodass die Mannschaft in diesem Jahr um den Aufstieg in die Oberliga spielt.

  • SV Sparta Lichtenberg - Berliner SC

    1:1 (1:0)

    Aufstellung: Kossahn - Klein, Liczbanski, Lourenco de Almeida, Toktumur - Demiryürek (83. Elezi), Kupfer (76. May), Marinkovic, Polster, Tokgöz (64. Karasu) - Sejdic.

    Tore: 1:0 Sejdic (27.), 1:1 Soltanpour (80.).

    Am 22. Spieltag der Berlin-Liga empfing der Tabellenführer vom SV Sparta Lichtenberg an diesem Sonntag den Tabellenvierten vom Berliner SC, gegen den man im Hinspiel mit einem ungefährdeten 5:0 Auswärtssieg die Herbstmeisterschaft feiern konnte.

    Die Gäste kamen zu Beginn etwas besser in die Partie und prüften mit einem Lattenschuss (12.) die Stabilität der Tore in der Fischerstraße. Mit zunehmender Spielzeit wurde Sparta jetzt immer besser und übernahm die Spielkontrolle. Folgerichtig fiel dann auch nach knapp einer halben Stunde die Führung für Sparta. Nach einem Pass von Soner Demiryürek in den Strafraum, setzte sich Sanid Sejdic gekonnt gegen seine Gegenspieler durch und vollendete zur 1:0 Führung (27.). Trotz weiterer Chancen verpasste es Sparta ein weiteres Tor nachzulegen und so blieb es bis zur Halbzeitpause bei der knappen Führung.

    Nach der Pause wurde das Spiel immer ausgeglichener und die Gäste vom Berliner SC kämpften sich immer mehr zurück in die Partie. So kam es dann schließlich das die Gäste in der Schlussphase noch den Ausgleich erzielten. Ein Freistoß aus Halblinker Position wurde weit in den Strafraum geschlagen, wo Gäste Stürmer Soltanpour den Ball am langen Pfosten bekam und mit einem satten Schuss aus spitzem Winkel zum 1:1 traf (80.). Am Ende passierte nicht mehr viel und so blieb es bei einer letztlich gerechten Punkteteilung. Autor: Ole

  • Spielbericht von SFC Stern 1900

    SFC Stern 1900 - SV Sparta Lichtenberg 1:3 (1:1)

    Mattern scheitert vom Punkt an Torhüter Kossahn! Sterner verabschieden sich vorerst von der Spitze!

    Kurz nach 13 Uhr gab es heute zum ersten und zum letzten Mal aus Sicht der Sterner Grund zum Jubel: Tim Grabow hatte nach einer verhaltenen Anfangsphase endlich den Ball gegen die in der Vorwärtsbewegung befindlichen Lichtenberger erobert und schickte Dennis Freyer auf die Reise, der allein auf Torwart Kossahn zulief. Fast hatte man die Befürchtung, die Riesenchance wäre schon vertan, als plötzlich von links Maxi Hofmann einlief und den Pass von Freyer trocken versenkte. Ein Tor mit Köpfchen. Da hatten die Sterner klares Oberwasser und der Tabellenführer aus Lichtenberg, bisher eigentlich tonangebend, schien beeindruckt.

    Und fast wäre es nicht nur mit dieser angenehmen Gemengelage, sondern sogar mit einer 2:0-Führung in die Pause gegangen, wenn nicht Hofmann & Co kurz vor dem Pfiff eine überragende Chance in Überzahl liegen gelassen hätten und der unmittelbare Gegenzug der Lichtenberger (Demiryürek, 42.) zum Ausgleich geführt hätte. Der berühmte psychologisch (un-)günstige Zeitpunkt, je nach Perspektive.

    Aber eigentlich gab es für die Sterner trotzdem gute Gründe, optimistisch aus der Kabine zu kommen, und einfach erfolgreich weiter zu spielen. Eddie Udeoka war schon mehrfach über links seinem Gegenspieler weggelaufen, und dann wurde er schließlich in der 67. Minute von den Beinen geholt. Strafstoß, bei dem Mattern antrat, der an Kossahn scheitert! Das war der Knackpunkt des Spiels. Denn wer hat es noch gesagt: "Es gibt keine gut oder schlecht geschossenen Elfer, nur solche, die drin sind oder nicht."

    Der vergebene Elfer schockte die Sterner offenbar so, dass sie im Gegenzug den Führungstreffer der Lichtenberger hinnehmen mussten (Polster, 70.). Irgendwie vors Tor, mit Schmackes, Weiterleitung per Hacke, drin war er, der kurz zuvor eingewechselte Durim Elezi war auch beteiligt.

    Danach stemmten sich die Sterner mit allem, was sie hatten gegen die Niederlage, aber wirkliche Großchancen gelangen nicht mehr, dagegen hätten die Lichtenberger ein- bis zweimal vorzeitig alles klar machen können, was dann erst, praktisch mit dem Schlusspfiff duch Ndjock in der 94. passierte.

    Freilich gab es dann am Ende viele enttäuschte Gesichter der Sterner, wobei es sich wieder einmal gezeigt hat, dass im Fußball ein oder zwei Szenen, wie ein gehaltener Elfmeter oder ein Ballgewinn zur Entscheidung führen können, auch und gerade, wenn die Mannschaften sich auf Augenhöhe begegnen. Aber das ist eben der feine Unterschied, das eine Top-Mannschaft immer noch von einer Spitzenmannschaft unterscheidet, die wenigen wirklich wichtigen Szenen müssen für das eigene Team entschieden werden.

    In jedem Fall verabschieden sich die Sterner nun endgültig erst einmal von der Tabellenspitze, an der 'nur' noch das Duo Sparta/Tasmania steht, allerdings stehen die Sterner nicht nur mit Puffer nach oben sondern auch nach unten auf Platz 3, den es allerdings auch in den nächsten Wochen zu halten gilt.

    Nachtrag: Dank Spreekick-Video wissen wir nun, die präsize Hereingabe zum vorentscheidenden Tor zum 1:2 kam in der Tat nicht von Elezi sondern von ... Sanid Sejdic. Von wem sonst.

    Weitere Bilder und Informationen wie immer über FACEBOOK

    Geschrieben von Christoph Lehner

  • SFC Stern 1900 - SV Sparta Lichtenberg

    1:3 (1:1)

    Aufstellung: Kossahn - Hadziavdic, Ilter, Klein, Liczbanski (59. Toktumur) - Demiryürek (89. Ndjock), Marinkovic, Polster, Sejdic, Tokgöz - Karasu (69. Elezi).

    Tore: 1:0 Hofmann (25.), 1:1 Demiryürek (42.), 1:2 Polster (69.), 1:3 Ndjock (90.+3).

    Bes. Vorkommnis: Kossahn hält Foulelfmeter von Mattern (68.).

    Verschossener Elfer als Knackpunkt

    Auch in dieser Szene ist der schnelle Mann nicht zu halten. Sterns Verteidiger Udeoka entwischt seinem Gegenspieler, kann nur durch ein Foulspiel im Strafraum gebremst werden und sieht nun gespannt dem Ausführenden zu. Gäste-Torwart Kossahn ist aber nach dem Elfmeterpfiff in der richtigen Ecke und verwehrt dem Schützen Mattern so den Jubel. Ohne Zweifel der Aufreger des Spiels: Denn eine 2:1 Führung zu diesem Zeitpunkt wäre schon fast spielentscheidend gewesen. Stattdessen gab es den Konter und einen 1:2 Rückstand. Stern 1900 versuchte zwar in den verbleibenden 20 Minuten noch eine Wende zu erzwingen, doch Joker Ndjock schaltete zwei Minuten nach seiner Einwechslung am schnellsten. Sein 3:1 brachte die Entscheidung in der Nachspielzeit und sorgte für großen Jubel bei Tabellenführer Sparta Lichtenberg.

    Die ersten 20 Minuten zeigten eine druckvolle Sparta-Mannschaft, die sich jedoch bis auf einen netten Fallrückzieher von Torjäger Sejdic und einen Flachschuss kaum Ernsthafteres erarbeiten konnte. Dann gelangte plötzlich ein Abpraller zu Freyer, der Hofmann so gut bediente, dass dieser nur noch den Fuß zur Stern-Führung hinhalten musste. Die kurze Phase in Unterzahl (Obst musste ohne Gegnerkontakt früh verletzt raus) überstanden die Steglitzer zwar, mussten Demiryüreks Ausgleich aber noch in Hälfte eins hinnehmen. "Wir sahen nicht nur hier ein offenes Spiel", sagte Stern-Trainer Andreas Thurau. "Es gab hüben wie drüben Chancen, die größte natürlich durch den vergebenen Strafstoß!" Vorwürfe gebe es dennoch nicht. "Das sind alles noch sehr junge Spieler", zeigte Thurau großes Verständnis und auch Zufriedenheit mit der Leistung seiner Mannschaft.

    Sparta war - obwohl mit Glück beim Elfmeter - im entscheidenden Moment abgeklärter und etwas ballsicherer. Was allein nach der Pause Innenverteidiger Klein an erfolgreichen Aktionen zeigte, war schon sehenswert. "Wir haben in einigen Phasen aber nicht so gut verteidigt. Auch mit einem Remis hätten wir gegen den starken Gegner leben können", sagte Sparta-Coach Dragan Kostic, bevor er sich erneut in die Jubelnden einreihte.

    Quelle: http://www.fussball-woche.de

  • BFC Preussen - SV Sparta Lichtenberg

    1:3 (0:1)

    Aufstellung: Kossahn - Hadziavdic, Ilter, Klein - Elezi (52. Kupfer), Liczbanski, Marinkovic (69. Ndjock), Polster, Tokgöz - Demiryürek, Sejdic.

    Tore: 0:1 Demiryürek (15.), 0:2 Neugebauer (54. Eigentor), 1:2 Neugebauer (79). 1:3 Ndjock (90.+5).

    Bevor für den SV Sparta in den nächsten Wochen fast ausschließlich Heimspiele anstehen, musste der Tabellenzweite am Sonntag noch mal auswärts antreten, und zwar beim abstiegsbedrohten BFC Preussen.

    Preussen stand von Beginn an mit einer Fünferkette tief in der eigenen Hälfte und überließ Sparta das Spiel. Trotz klarer Überlegenheit dauerte es, bis sich die erste Torchance ergab, diese wurde jedoch gleich zur Führung genutzt. Durch einen Chipball in den Strafraum und einer perfekten Ballannahme von Soner Demiryürek stand dieser frei im Strafraum und erzielte mit einem satten Schuss ins Tor die 0:1 Führung (15.). Die größte Chance um die Führung noch vor der Halbzeit zu erhöhen, vergab Sanid Sejdic der den Pfosten traf und so ging es mit einem Knappen 0:1 in die Halbzeitpause.

    Am Spielverlauf änderte sich zu Beginn der 2. Halbzeit erst mal nichts und so erhöhte Sparta kurz nach der Pause die Führung. Ein flacher Pass von links durch Sejdic in den Rückraum auf Serkan Tokgöz dessen flach platzierter Schuss von Preussens Neugebauer zum 0:2 ins eigene Tor abgefälscht wurde (54.). In der Folgezeit ergaben sich weitere gute Einschussmöglichkeiten um das Spiel frühzeitig zu entscheiden, doch diese blieben alle ungenutzt. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Milos Marinkovic gab es dann einen Bruch im Spiel von Sparta und der Eigentorschütze Neugebauer machte das Spiel mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 wieder spannend (79.). In der Schlussphase drückte Preussen immer mehr Richtung Ausgleich, doch die Bemühungen waren meist zu ungenau, sodass die Abwehr immer wieder klären konnte. In der Nachspielzeit machte Sparta dann durch einen Konter den Sack zu, als Marvin Kupfer vor dem Tor den Ball auf Larry Ndjock querlegte und dieser, für den 1:3 Endstand sorgte (90.+5).

    Autor: Ole

  • Willkommen bei Sparta

    SV Sparta Lichtenberg-Füchse Berlin

    Sonntag 07. April 2019 um 14:30 Uhr

    Herzlich Willkommen verehrte Fußballfreunde auf dem Sportplatz in der

    Lichtenberger Fischerstraße zum 11. Heimspiel der Saison 2018/19.

    Ein ganz besonderer Gruß geht natürlich an unseren heutigen Gast aus

    Reinickendorf, die Mannschaft der Füchse Berlin und an das Trainerteam unter

    der Leitung von Mario Reichel.

    Recht herzliche Grüße an das Schiedsrichtergespann. Das heutige Spiel steht unter

    der Leitung von Ammar Sahar.

    An der Seitenlinie unterstützen ihn seine Assistenten Jannes Dennert und

    Sebastian Hirsch.

    Sie alle heißen wir hier recht herzlich willkommen und wünschen allen Zuschauern

    ein interessantes, faires und spannendes Berlin-Liga-Spiel zwischen unserem

    SV Sparta Lichtenberg auf Platz 2 und dem Tabellenachtzehnten Füchse Berlin.

  • 11teamsports Berlin-Liga


    SV Sparta Lichtenberg………….Füchse Berlin Reinickendorf


    5:3 (1:1)


    Die Torschützen:


    1:0 07.min. Durim Elezi

    1:1 17.min. Dag Rüdiger

    1:2 50.min. Steven Haubitz

    2:2 59.min. Sanid Sejdic - Strafstoßtor

    3:2 66.min. Ömer Toktumur

    4:2 77.min. Sanid Sejdic

    4:3 78.min. Steven Haubitz

    5:3 90. + 5.min. Marian Felix Polster

  • Turbulenter Heimsieg

    1. Herren gewinnen mit 5:3 gegen die Füchse Berlin Reinickendorf

    Aufstellung: Kossahn - Hadziavdic, Ilter (46. Toktumur), Klein, Liczbanski (46. Lourenco de Almeida) - Demiryürek (78. Ndjock), Elezi, Kupfer, Marinkovic, Polster - Sejdic.

    Tore: 1:0 Elezi (7.), 1:1 Rüdiger (17.), 1:2 Haubitz (50.), 2:2 Sejdic (58. Handelfmeter), 3:2 Toktumur (67.), 4:2 Sejdic (77.), 4:3 Haubitz (78.), 5:3 Polster (90.+5).

    Gelb-Rote Karten: Ndjock (87.) - Karadeniz (90.+3) 

    Auf dem Papier hörte sich die Ansetzung, zwischen unserem SV Sparta Lichtenberg auf Platz 2 und dem Tabellenachtzehnten Füchse Berlin Reinickendorf, nach einer klaren Angelegenheit an. Am Ende erlebten die Zuschauer eine packende und aufregende Partie mit vielen Chancen auf beiden Seiten.

    Die Anfangsphase bestimmte der SV Sparta nach belieben und lies die Füchse kaum einmal an den Ball kommen. Nach einem Freistoß in den Strafraum von Sanid Sejdic kam Durim Elezi vor dem Tor völlig frei an den Ball und traf zum frühen 1:0 (7.). Nach dem Rückstand wurden die Gäste dann immer mutiger und belohnten sich nach gut einer Viertelstunde mit dem Ausgleich zum 1:1 (17.). In der Folge verlor der SV Sparta immer mehr den Faden, sodass die Füchse mit zunehmender Spielzeit zu einigen sehr guten Einschussmöglichkeiten kamen. Zwei Glanzparaden von Kurt Kossahn im Spartator war es zu verdanken, dass es mit einem 1:1 Unentschieden in die Halbzeitpause ging.

    Die 2. Halbzeit begann mit einem Schock für die Gastgeber, einem frühen Gegentor zum 1:2 (50.). Doch Sparta kämpfte sich, gegen den Rückstand wehrend, zurück ins Spiel und glich durch einen Handelfmeter von Sejdic zum 2:2 (58.) aus. Mit dem Ausgleich im Rücken übernahmen die Hausherren jetzt wieder die Spielkontrolle und gingen durch Tore von Oemer Toktumur zum 3:2 (67.) und Sejdic zum 4:2 (77.) in Führung. Postwendend vom Anstoß weg verkürzten die Füchse wieder mit einem Kopfballtor zum 4:3 (78.). In einer sehr hektischen Schlussphase, in der es hin und her ging, stellte der Schiedsrichter je einen Akteur auf beiden Seiten wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz. Mit der letzten Aktion des Spiels traf dann Felix Polster, gegen eine weit aufgerückte Füchse Mannschaft, nach einem Solo über den halben Platz zum 5:3 (90.+5) Endstand.

    Autor: Ole

  • Willkommen bei Sparta

    SV Sparta Lichtenberg-SC Charlottenburg

    Sonntag 14. April 2019 um 14:30 Uhr

    Herzlich Willkommen verehrte Fußballfreunde auf dem Sportplatz in der

    Lichtenberger Fischerstraße zum 12. Heimspiel der Saison 2018/19.

    Ein ganz besonderer Gruß geht natürlich an unseren heutigen Gast aus

    Charlottenburg-Wilmersdorf, die Mannschaft vom SC Charlottenburg und an das

    Trainerteam Jörg Riedel und Marcus Stolzenberg.

    Recht herzliche Grüße auch an das Schiedsrichtergespann. Das heutige Spiel steht

    unter der Leitung von Christian Große.

    An der Seitenlinie unterstützen ihn seine Assistenten Lutz Meyer Raschke und

    Frederic Schecker.

    Sie alle heißen wir hier recht herzlich willkommen und wünschen allen Zuschauern

    ein interessantes, faires und spannendes Berlin-Liga-Spiel zwischen unserem

    SV Sparta Lichtenberg auf Platz 1 und dem Tabellensechszehnten aus

    Charlottenburg.

  • SV Sparta Lichtenberg - SC Charlottenburg

    4:0 (2:0)

    Aufstellung: Kossahn - Ilter, Liczbanski, Klein, Toktumur - Demiryürek, Kupfer (83. Simmerl), Marinkovic (74. Lourenco de Almeida), Polster (74. Elezi), Tokgöz - Sejdic.

    Tore: 1:0 Sejdic (8.), 2:0 Sejdic (23.), 3:0 Ilter (62.), 4:0 Lourenco de Almeida (80.).

    Eine Woche nach dem Heimsieg gegen die Füchse Berlin stand für den neuen Tabellenführer vom SV Sparta Lichtenberg das nächste Duell David gegen Goliath an. Der Gegner, der diesmal an die Fischerstraße kam, war der Tabellensechszehnte vom SC Charlottenburg, die sich beim Hinspiel im heimischen Mommsenstadion klar mit 0:8 geschlagen geben mussten.

    Die erste halbe Stunde des Spiels lies auch diesmal nichts Gutes für die Gäste vermuten. Sparta dominierte die Partie nach belieben, schnürte den Gegner in seiner Hälfte ein und ging früh in Führung. Marvin Kupfer, nach starkem Ballgewinn von Felix Polster freigespielt, legte quer auf den mitgelaufenden Sanid Sejdic der zum 1:0 (8.) nur noch einschieben musste. Das nächste Tor fiel nach einem mustergültigen Steilpass von Serkan Tokgöz auf Sejdic, der diesmal mit einem Schuss ins lange Eck zum 2:0 (23.) traf. Mit der sicheren Führung im Rücken wurde Sparta dann etwas nachlässig in der Defensive, was zu zwei guten Chancen für den SCC führte. Zuerst rettete Kurt Kossahn im eins gegen eins gegen einen gegnerischen Angreifer, wenige Minuten später verhinderte der Pfosten den Anschlusstreffer und so blieb es beim 2:0 zur Halbzeitpause.

    Zu Beginn der 2. Halbzeit scheiterten die Gäste erneut am Pfosten (52.) ehe Yasin Ilter mit einem Kopfball nach einer Ecke auf 3:0 (62.) erhöhte. Auch bei der nächsten guten Torchance klebte dem SCC förmlich das Pech an den Schuhen, nachdem sie zum dritten Mal in diesem Spiel die Standfestigkeit des Aluminiums testeten und auf der haben Seite weiter die Null stehen blieb. Der Schlusspunkt in der Partie war dann dem Brasilianer Arthur Lourenco de Almeida vorbehalten, der nach einer schönen Kombination mit einem Weitschuss von der Strafraumgrenze zum 4:0 (80.) Endstand traf.

    Autor: Ole

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