SV Sparta Lichtenberg 1911

  • SV Sparta Lichtenberg - Frohnauer SC

    2:2 (2:2)

    Aufstellung: Kossahn - Ilter (75. Lourenco de Almeida), Klein, Liczbanski, Toktumur - Demiryürek, Marinkovic, Polster, Tokgöz (72. Ndjock) - Kupfer (57. Elezi), Sejdic.

    Tore: 0:1 Lemgau (3.), 0:2 Przesang (12.), 1:2 Sejdic (24.), 2:2 Liczbanski (42.).

    Der Frohnauer SC rettete seine starke Form aus den letzten Wochen der Hinrunde ins neue Jahr und knöpfte dem Tabellenführer einen Punkt ab. "Der war hochverdient" zollte Sparta-Präsident Werner Natalis den Gästen Respekt. Eigentlich schien alles seinen normalen Lauf zu nehmen, bereits nach wenigen Sekunden stand Marvin Kupfer blank vor Frohnaus Keeper Bunzel, verstolperte aber die 100-prozentige Torchance.

    Was dann folgte, trieb Sparta-Coach Dragan Kostic die Zornesröte ins regennasse Gesicht. Der Spitzenreiter lief naiv in zwei Konter, die der Frohnauer SC perfekt ausspielte. Nach zwölf Minuten führte der Aufsteiger überraschend mit 2:0. Sanid Sejdic zeigte dann, was er am besten kann: einen Freistoß aus 20 Metern im gegnerischen Kasten zu versenken. Kurios kam der Ausgleich zustande. Liczbanski und ein Frohnauer produzierten einen Pressschlag, in hohem Bogen flog der Ball über den verdutzten Bunzel zum Ausgleich ins Frohnauer Tor. In der zweiten Halbzeit fiel Sparta nicht mehr viel ein, die beste Chance zum Sieg hatte Frohnaus Cakir, der in der 80. Minute das Tor haarscharf verfehlte.

    Quelle: http://www.fussball-woche.de

  • Berlin Türkspor - SV Sparta Lichtenberg

    2:2 (1:2)

    Aufstellung: Kossahn - Klein, Liczbanski, Lourenco de Almeida, Toktumur - Marinkovic, Polster, Tokgöz (70. Ndjock) - Demiryürek (70. Hadziavdic), Elezi (57. Kupfer), Sejdic.

    Tore: 0:1 Sejdic (11.), 1:1 Lima de Mello (18.), 1:2 Sejdic (29.), 2:2 Akar (67.).

    Das erste Auswärtsspiel der Rückrunde führte den SV Sparta an den Heckerdamm zu Berlin Türkspor, die in der bisherigen Saison zu Hause noch ungeschlagen sind. Erst vor knapp zwei Monaten traf man sich zum letzten Hinrundenspiel in der Fischerstraße, wo Sparta klar und deutlich mit 5:0 gewann.

    Das Spiel begann bei schönem milden Wetter sehr flott und es ging von Beginn an zur Sache. Nach nur wenigen Minuten hatten die Hausherren schon die Führung auf dem Fuß, trafen aber aus Nahdistanz nur den Pfosten (3.). Sparta stand seinem Gegner in nichts nach und antwortete mit dem ersten Treffer. Nach einem langen Chipball aus dem Mittelfeld von Milos Marinkovic über die Abwehr stand der durchgelaufene Sanid Sejdic völlig frei vor dem herausstürmenden Torwart von Türkspor und erzielte per Heber die 0:1 Führung für den SV Sparta (11.). Doch die Gastgeber schlugen nur wenige Minuten später zurück und konnten den Ausgleich erzielen. Nach einer Kopfballablage nach Flanke von rechts stand Lima de Mello am kurzen Pfosten komplett ungedeckt und köpfte aus Nahdistanz zum 1:1 ein (18.). Die erneute Führung für den SV Sparta erinnerte stark an das erste Tor. Diesmal war es Arthur Lourenco de Almeida, der einen langen Ball über das komplette Mittelfeld und die Abwehr in den Strafraum auf Sejdic schlug, der dann nach einer perfekten Ballannahme seinen Gegner schwindelig spielte und den Ball aus kurzer Distanz zum 1:2 ins Tor schoss (29.). Trotzdem Sparta jetzt mit der Führung im Rücken das Spiel bestimmte und sich einige gute Chancen erarbeitete fielen keine Tore mehr in der 1. Halbzeit.

    Die zweite Halbzeit begann mit einem Freistoß für den SV Sparta, doch Sejdic fehlten ein paar Zentimeter zu seinem drittem Tor und traf nur die Latte (47.). Weil Sparta es verpasste das dritte Tor nachzulegen, lauerte Türkspor auf seine Chance und gab sich nicht auf. Nach einem missglückten Klärungsversuch von Sparta im eigenen Strafraum behauptete Türkspor den Ball, nach der daraus resultierenden scharfen flachen Hereingabe vors Tor stand Akar in stark abseitsverdächtiger Position am langen Eck frei und musste den Ball nur noch zum 2:2 über die Linie schieben (67.). Nur wenige Minuten später rettete dann Kurt Kossahn im Sparta-Tor mit einer Parade gegen den gegnerischen Angreifer das Unentschieden. Auf der anderen Seite hatte Larry Ndjock den Siegtreffer auf dem Fuß, aber auch er konnte den Torwart von Türkspor nicht überwinden. So blieb es am Ende bei einem hart umkämpften aber auch gerechten Unentschieden.

    Autor: Ole

  • SV Empor - SV Sparta

    Abstiegskampf ist zum Auftakt des 21. Spieltags aber kein Thema: ganz im Gegenteil. Tabellenführer SV Sparta ist zwar mit zwei Unentschieden durchwachsen ins Jahr gestartet, konnte mit dem 3:1-Sieg gegen Mahlsdorf am vergangenen Wochenende wieder alte Stärke beweisen. Eine Bank bleibt dabei – in guten wie in nicht so guten Zeiten – Sanid Sejdic. Der Mittelfeldspieler (21 Saisontore) traf in den drei Partien der Rückrunde schon wieder 5-mal, vergangenen Sonntag erzielte er zwei Treffer und war am dritten per Vorlage beteiligt. Im spektakulären Hinspiel beider Teams traf er sogar dreimal zum 5:3-Sieg.
    Wie nachhaltig der Erfolg gegen Mahlsdorf ist, kann Sparta nun am Sonnabend beim SV Empor
    nachweisen. Das Team von Nils Kohlschmidt ist durchwachsen ins neue Jahr gestartet (drei Spiele, vier Punkte – dabei zwei Gegner aus den Top 4), hat aber sieben seiner insgesamt neun Heimspiele 2018/19 gewinnen können. Vergangene Saison blieben dazu die Punkte beim 2:0-Sieg Empors im Prenzlauer Berg.

    Berlinsport Aktuell/Hagen Nickelé

  • 11teamsports Berlin-Liga


    SV Empor Berlin…………..SV Sparta Lichtenberg


    0:5 (0:4)


    Die Torschützen:


    0:1 04.min. Serkan Tokgöz

    0:2 11.min. Sanid Sejdic

    0:3 25.min. Soner Demiryürek

    0:4 40.min. Metin Karasu

    0:5 75.min. Arthur Lourenco de Almeida

  • Gute Besserung!

    Am heutigen Samstagnachmittag musste unsere 1. Herrenmannschaft eine deutliche 0:5-Niederlage gegen den SV Sparta Lichtenberg hinnehmen.
    Das Ergebnis blieb dabei nicht die einzig schlechte Nachricht heute. Kurz vor der Pause verletzte sich unser Kapitän Romeo Paeschke schwer am Arm und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
    Wir wünschen dir, lieber Romeo, gute und schnelle Genesung!

  • Horror-Verletzung überschattet Sparta-Sieg

    Beim SV Empor Berlin war die Niederlage gegen den Tabellenführer zweitrangig. Kapitän Romeo Paeschke verletzte sich am Samstag kurz vor der Pause schwer.

    Der Auswärtssieg des Tabellenführers im Prenzlauer Berg wurde von einer schweren Verletzung überschattet. Der Kapitän des SV Empor Berlin verletzte sich schwer, die Partie wurde für mehrere Minuten unterbrochen und musste sogar auf dem Platz nebenan fortgeführt werden.

    Begonnen haben die Lichtenberger furios. Bereits nach vier Minuten ging der Tabellenführer in Führung. Tokgöz konnte nach Doppelpass mit Sejdic freistehend zum 0:1 einschieben. Empor kam überhaupt nicht ins Spiel und Sparta legte gleich nach. Während Torhüter Albrecht noch seine Mauer stellte, führte Sejdic den Freistoß bereits aus und erwischte den Empor-Schlussmann auf dem falschen Fuß. Mit dem frühen Doppelschlag schien das Spiel bereits früh entschieden. Sparta ließ weitere Möglichkeiten liegen, auch weil Albrecht nun immer wieder beweisen konnte, was er drauf hat. In der 25. Minute konnte der Torhüter einen weiteren Treffer dennoch nicht verhindern. Nach einem langen Ball verschätze sich Verteidiger Hoechst. Demiryürek nutzte den Fehler aus und konnte auf 0:3 erhöhen. Der Rückstand in der Höhe noch schmeichelhaft für den Gastgeber, da Sparta auch nach dem dritten Treffer weitere gute Möglichkeiten vergab.

    Nach knapp 35 Minuten dann der Schock. Nach einem Luftzweikampf bleibt Empor-Kapitän Paeschke verletzt am Boden liegen. Zunächst sah es gar nicht so schlimm aus, bis Torhüter Albrecht "sofort 112" zum Trainer rief. Schiedsrichter Paffrath pfiff frühzeitig in die Kabinen (40. Minute), während auf dem Platz auf den Krankenwagen gewartet wurde. Paeschke musste mit einer offenen Fraktur am Arm ins Krankenhaus gebracht werden.

    Nach langer Pause betraten beiden Mannschaften dann den Platz wieder. Unterdessen versuchte der Platzwart den Kunstrasen zu säubern. Dies geling nur mangelhaft, weshalb der Schiedsrichter im Dialog mit beiden Mannschaften entschied, das Spiel auf dem Hockeyplatz nebenan fortzusetzen, da auf dem zuvor bespielten Platz eine Infektionsgefahr besteht.

    Nach dem verfrühten Halbzeitpfiff wurden dann zunächst knapp acht Minuten gespielt, bevor die Seiten gewechselt wurden. Dann wurden wieder ganz normal die zweiten 45 Minuten gespielt, in denen die Gäste noch zweimal treffen sollten (0:4 durch Karasu in der 48. Minute und Lourenco De Almeida zum 0:5 in der 82. Minute). Zusätzlich verschoss Sejdic wenige Minuten vor dem Ende noch einen Foulelfmeter. Kurz darauf beendete Paffrath die Partie.

    Ein solches Spiel mit Platzwechsel hat man so wahrscheinlich auch noch nie gesehen. An dieser Stelle bleiben uns nur noch gute und schnelle Geseungswünsche an Romeo Paeschke!

  • SV Sparta Lichtenberg - BSV Eintracht Mahlsdorf

    3:1 (1:0)

    Aufstellung: Kossahn - Hadziavdic, Klein, Lourenco de Almeida, May - Marinkovic, Polster (90. Ndjock), Tokgöz - Demiryürek (83. Elezi), Kupfer (81. Karasu), Sejdic.

    Tore: 1:0 Sejdic (2.), 2:0 Lourenco de Almeida (64.), 2:1 Scheffler (76.), 3:1 Sejdic (90.+2).

    Nach zuvor zwei Unentschieden zum Rückrundenstart feierte der SV Sparta am Wochenende mit dem 3:1 Heimsieg gegen den BSV Eintracht Mahlsdorf den ersten Sieg im Jahr 2019.

    Das Spiel war auch kaum angepfiffen, schon durften die Anhänger des SV Sparta zum ersten Mal jubeln. Ein schnell ausgeführter Freistoß, als Heber über die Abwehr gespielt, von Serkan Tokgöz aus dem Mittelfeld kam genau in den Lauf von Sanid Sejdic und der fackelte nicht lange und traf zur frühen 1:0 Führung (2.). In der Folge wurde das Spiel immer ausgeglichener mit Chancen auf beiden Seiten. Der Versuch von Mahlsdorf mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen stellte Sparta aber nicht vor allzu große Probleme, bis auf eine Szene kurz vor der Halbzeitpause in der Kurt Kossahn mit einer sensationellen Parade einen schon im Tor geglaubten Schuss aus fünf Metern parierte und so die Führung in die Pause rettete.

    Nach dem Wechsel war Sparta spielbestimmender als noch vor der Pause und konnte daraus resultierend auch die Führung ausbauen. Nach einer Ecke von Tokgöz war Arthur Lourenco de Almeida in der Mitte zur Stelle und erhöhte auf 2:0 (64.). Mahlsdorf gab aber nicht auf und kam noch zum Anschlusstreffer durch einen Abstauber nach einer Kossahn Parade zum 2:1 (76.). Nach diesem Treffer machte Mahlsdorf hinten mehr auf, um auf den Ausgleich zu drängen, doch die Bemühungen wurden allesamt souverän von der Abwehr des SV Sparta geklärt. Im Gegenzug ergaben sich jetzt einige Konterchancen für Lichtenberg, die aber allesamt vergeben wurden, bis es in die Nachspielzeit ging. Denn in der Nachspielzeit machte Sparta dann endgültig den Deckel auf den Sieg, als Niklas-Joel May von rechts eine scharfe halbhohe Flanke in die Mitte auf Sejdic brachte und dieser zum 3:1 (90.+2) Endstand ins Tor traf.

    Autor: Ole

  • SV Sparta - Berliner SC

    Dort, auf dem Meisterplatz, befindet sich weiterhin der SV Sparta, der nach zwei Punkteteilungen zu Jahresbeginn mit zwei Siegen wieder auf Kurs zu sein scheint. Am vergangenen Samstag (5:0 bei Empor) nahmen die Lichtenberger die „Festung Jahnsportpark“ jedenfalls im aus der Hinrunde gewohnten Sturm. Die anstehende Aufgabe könnte Trainer Dragan Kostic allerdings größeres Kopfzerbrechen bereiten: denn einerseits bekommt man es zuhause immerhin mit dem Tabellenvierten zu tun, andererseits ist der Berliner SC vielleicht die negative Überraschung der Berlin-Liga in diesem Jahr.

    Genau genommen ging der Abwärtstrend der Grunewalder sogar schon Anfang Dezember los: nur vier von 18 möglichen Punkten stehen seither zu Buche. Noch erstaunlicher wird die Bilanz angesichts der Tatsache, dass fünf der erwähnten sechs Spiele auf eigenem Platz stattfanden und trotzdem auf dem Hubertussportplatz nur drei Punkte bei 1:14 Toren heraussprangen. Möglicherweise also ist das Team von Trainer Fabian Gerdts ganz froh, mal wieder auswärts spielen zu dürfen. Die momentane Malaise des BSC begann übrigens mit dem Hinspiel, als Sparta deutlich 5:0 siegte – vielleicht helfen ja die noch frischen Revanchegelüste dem BSC an der Fischerstraße wieder auf die Beine.

  • Willkommen bei Sparta

    SV Sparta Lichtenberg-Berliner SC

    Sonntag 10. März 2019 um 14:30 Uhr

    Herzlich Willkommen verehrte Fußballfreunde auf dem Sportplatz in der

    Lichtenberger Fischerstraße zum 10. Heimspiel der Saison 2018/19.

    Ein ganz besonderer Gruß geht natürlich an unseren heutigen Gast aus

    Charlottenburg-Wilmersdorf, die Mannschaft vom Berliner SC und an das

    Trainerteam unter Fabian Gerdts.

    Recht herzliche Grüße an das Schiedsrichtergespann. Das heutige Spiel steht unter

    der Leitung von Kai Kaltwaßer.

    An der Seitenlinie unterstützen ihn seine Assistenten Leander Dietz und Jan

    Gömann.

    Sie alle heißen wir hier recht herzlich willkommen und wünschen allen Zuschauern

    ein interessantes, faires und spannendes Berlin-Liga-Spiel zwischen unserem

    SV Sparta Lichtenberg auf Platz 1 und dem Tabellenvierten Berliner SC.

  • SV Empor Berlin - SV Sparta Lichtenberg

    0:5 (0:4)

    Aufstellung: Kossahn - Hadziavdic, Klein, Liczbanski (65. Toktumur), Lourenco de Almeida - Marinkovic, Polster, Tokgöz - Demiryürek (65. May), Kupfer (39. Karasu), Sejdic.

    Tore: 0:1 Tokgöz (4.), 0:2 Sejdic (11.), 0:3 Demiryürek (25.), 0:4 Karasu (42.), 0:5 Lourenco de Almeida (76.).

    Bes. Vorkommnis: Sejdic schießt Foulelfmeter über das Tor (83.).

    Horror-Verletzung überschattet Sparta-Sieg

    Beim SV Empor Berlin war die Niederlage gegen den Tabellenführer zweitrangig. Kapitän Romeo Paeschke verletzte sich am Samstag kurz vor der Pause schwer.

    Der Auswärtssieg des Tabellenführers im Prenzlauer Berg wurde von einer schweren Verletzung überschattet. Der Kapitän des SV Empor Berlin verletzte sich schwer, die Partie wurde für mehrere Minuten unterbrochen und musste sogar auf dem Platz nebenan fortgeführt werden.

    Begonnen haben die Lichtenberger furios. Bereits nach vier Minuten ging der Tabellenführer in Führung. Tokgöz konnte nach Doppelpass mit Sejdic freistehend zum 0:1 einschieben. Empor kam überhaupt nicht ins Spiel und Sparta legte gleich nach. Während Torhüter Albrecht noch seine Mauer stellte, führte Sejdic den Freistoß bereits aus und erwischte den Empor-Schlussmann auf dem falschen Fuß. Mit dem frühen Doppelschlag schien das Spiel bereits früh entschieden. Sparta ließ weitere Möglichkeiten liegen, auch weil Albrecht nun immer wieder beweisen konnte, was er drauf hat. In der 25. Minute konnte der Torhüter einen weiteren Treffer dennoch nicht verhindern. Nach einem langen Ball verschätze sich Verteidiger Hoechst. Demiryürek nutzte den Fehler aus und konnte auf 0:3 erhöhen. Der Rückstand in der Höhe noch schmeichelhaft für den Gastgeber, da Sparta auch nach dem dritten Treffer weitere gute Möglichkeiten vergab.

    Nach knapp 35 Minuten dann der Schock. Nach einem Luftzweikampf bleibt Empor-Kapitän Paeschke verletzt am Boden liegen. Zunächst sah es gar nicht so schlimm aus, bis Torhüter Albrecht "sofort 112" zum Trainer rief. Schiedsrichter Paffrath pfiff frühzeitig in die Kabinen (40. Minute), während auf dem Platz auf den Krankenwagen gewartet wurde. Paeschke musste mit einer offenen Fraktur am Arm (Elle und Speiche) ins Krankenhaus gebracht werden.

    Nach langer Pause betraten beiden Mannschaften dann den Platz wieder. Unterdessen versuchte der Platzwart den Kunstrasen zu säubern. Dies geling nur mangelhaft, weshalb der Schiedsrichter im Dialog mit beiden Mannschaften entschied, das Spiel auf dem Hockeyplatz nebenan fortzusetzen, da auf dem zuvor bespielten Platz eine Infektionsgefahr besteht.

    Nach dem verfrühten Halbzeitpfiff wurden dann zunächst knapp acht Minuten gespielt, bevor die Seiten gewechselt wurden. Dann wurden wieder ganz normal die zweiten 45 Minuten gespielt, in denen die Gäste noch zweimal treffen sollten (0:4 durch Karasu in der 48. Minute und Lourenco De Almeida zum 0:5 in der 82. Minute). Zusätzlich verschoss Sejdic wenige Minuten vor dem Ende noch einen Foulelfmeter. Kurz darauf beendete Paffrath die Partie.

    Ein solches Spiel mit Platzwechsel hat man so wahrscheinlich auch noch nie gesehen. An dieser Stelle bleiben uns nur noch gute und schnelle Genesungswünsche an Romeo Paeschke, der bereits gestern erfolgreich operiert wurde.

    Quelle: https://www.fupa.net/berichte/…attet-sparta-2300431.html (Autor: Sebastian Räppold).

    Autor: Ole

  • Die Stimmen zum Spiel | SFC Stern 1900 - SV Sparta Lichtenberg (23. Spieltag, Berlin-Liga)

    parta-Coach Dragan Kostic ist hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Man ist das Spiel taktisch anders angegangen als sonst, hat abgezockt die Tore gemacht und durch einen bärenstarken Kampf das Topspiel gewonnen. Über den Aufstieg ist man sich dennoch nicht ganz einig.Stern-Trainer Andreas Thurau ist ebenfalls nicht unzufrieden mit seinem Team. Die Jungs konnten das Spiel lange offen halten, aber kamen nach dem 1:2 nicht mehr entscheidend zurück.23. Spieltag (17.03.19)Endergebnis: 1:3 (1:1)Die Stimmen zum Spiel von Andreas Thurau (Stern 1900) und Dragan Kostic (Sparta Lichtenberg)

    Autor: Tobias Torchalla

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