Achtzehnvierundneunzig NOFV-Pelada-Futsal-Liga

  • Vorschau 4. Spieltag

    Sechs Spiele am Samstag +++ NOFV-Meister VfL 05 fordert den Tabellenersten Srbija heraus +++ Aufsteigerduell in Jena +++ Berliner Sporthalle „Am Steinplatz“ sieht drei Spiele in Folge

    Der 4. Spieltag der NOFV-Futsal-Regionalliga wird bis auf das Spiel FC Liria gegen den CFC Hertha (30.11.) komplett am Samstag ausgetragen. Den Auftakt um 14 Uhr macht der Tabellendritte UfK Potsdam gegen die SGG Futsal-Allstars. Die Gäste haben aufgrund des parallel stattfindenden Landesligaspiels im Fußball, mit argen Besetzungssorgen zu kämpfen. Zur gleichen Anstoßzeit stehen sich in der Berliner Sporthalle „Am Steinplatz“ der BSC Eintracht Südring und der SC Borea Dresden gegenüber. Während Dresden schon vier Zähler einspielen konnte, wartet der Berliner Futsalmeister noch auf den ersten Punkt. Weiter geht es in der gleichen Spielstätte um 16 Uhr zwischen dem Tabellenzweiten Berlin City und dem Schlusslicht SV Jeetze Salzwedel. 20 Uhr erfolgt der dritte Anstoß in der SH „Am Steinplatz“, wenn sich Achtzehnvierundneunzig (5.) sowie der SV Eintracht Magdeburg (13.) gegenüberstehen.

    Sein erst zweites Punktspiel bestreitet der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Zur traditionellen Heimanstoßzeit von 16:15 Uhr erwartet der sechsfache NOFV-Meister den aktuellen Tabellenersten FK Srbija zum Top-Spiel des vierten Spieltages.

    Im Berufsschulzentrum Jena-Göschwitz stehen sich der FC Carl-Zeiss Jena und der Heidenauer SV gegenüber. Das Duell zweier Neulinge wird um 18 Uhr angepfiffen. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse geht der Gastgeber nicht nur wegen des Heimvorteils leicht favorisiert in das Spiel.

  • NOFV-Futsal-Regionalliga

    Achtzehnvierundneunzig…………..SV Eintracht Magdeburg


    45:0 (16:0)


    Die Torschützen:


    01:0 08.min. Christopher Krause

    02:0 11.min. Natan Weisz

    03:0 12.min. Sergiy Sharovara

    04:0 14.min. Eigentor Magdeburg

    05:0 15.min. Sergiy Sharovara

    06:0 15.min. Sergiy Sharovara

    07:0 16.min. Natan Weisz

    08:0 16.min. David Lee Schulz

    09:0 17.min. Malik Hadziavdic

    10:0 17.min. Natan Weisz

    11:0 18.min. Sertgiy Sharovara

    12:0 18.min. Malik Hadziavdic

    13:0 19.min. Egzon Rexhepi

    14:0 19.min. Riccardo Paul Blume

    15:0 20.min. Malik Hadziavdic

    16:0 20.min. Egzon Rexhepi

    17:0 22.min. Sergiy Sharovara

    18:0 23.min. Egzon Rexhepi

    19:0 23.min. Sergiy Sharovara

    20:0 23.min. Riccardo Paul Blume

    21:0 25.min. Egzon Rexhepi

    22:0 26.min. Malik Hadziavdic

    23:0 26.min. Fabian Schulz

    24:0 27.min. Malik Hadziavdic

    25:0 27.min. Egzon Rexhepi

    26:0 28.min. Egzon Rexhepi

    27:0 30.min. Natan Weisz

    28:0 30.min. Christopher Krause

    29:0 31.min. Natan Weisz

    30:0 31.min. Natan Weisz

    31:0 33.min. Christopher Krause

    32:0 34.min. Egzon Rexhepi

    33:0 34.min. Egzon Rexhepi

    34:0 35.min. Egzon Rexhepi

    35:0 35.min. David Lee Schulz

    36:0 35.min. Egzon Rexhepi

    37:0 35.min. Egzon Rexhepi

    38:0 36.min. David Lee Schulz

    39:0 37.min. Malik Hadziavdic

    40:0 38.min. Malik Hadziavdic

    41:0 38.min. Malik Hadziavdic

    42:0 39.min. Egzon Rexhepi

    43:0 39.min. Malik Hadziavdic

    44:0 39.min. Christopher Krause

    45:0 40.min. Egzon Rexhepi

  • 1894 mit Kantersieg an die Spitze +++ Drei punktgleiche Berliner Teams vor zwei aus Sachsen +++ Vier Mannschaften, darunter drei Neulinge, warten weiter auf den ersten Punkt +++ Dritte rote Karte, die zweite schon für Potsdam +++ Drei Eigentore +++ Spektakuläre Schlussminuten im Brandenburg-Derby +++ Neun Spieler treffen am 4. Spieltag mindestens fünfmal

    Der 4. Spieltag in der NOFV-Futsal-Regionalliga hat Licht, aber auch Schatten zu bieten, welcher sich in einigen Punkten leider seit dem ersten Spieltag durchzieht. Die 117 Tore in sechs Spielen sind bisheriger Tagesrekord, aber kein Grund zur Freude. Allein 76 Treffer gingen auf das Konto der Spiele mit sachsen-anhaltinischer Beteiligung. Verlor Neuling Salzwedel mit 0:31 bei Berlin City, kassierte Magdeburg bei 1894 gleich 45 Gegentore (0:45). Weiterhin gab es die dritte Rote Karte, die zweite in Folge schon für Potsdam.

    Zum achten Mal wurde ein Punktspiel aus unterschiedlichen Gründen nicht pünktlich angepfiffen. Einer Regionalliga nicht würdig. Sechs davon weil mindestens eines der Teams nicht pünktlich angereist war. Darunter allein dreimal Magdeburg.

    Zum wiederholten Mal lagen in einer Begegnung auch keine Time-Out Karten vor sowie stand keine geeignete Hardware für das Ausfüllen des Onlinespielberichtes zur Verfügung. Geschweige von dem konstant von einigen Teams verweigerten Livetickers.

    Sportlich gesehen gab es einige Bewegungen in der Tabelle. Neuer Tabellenerster ist Achtzehnvierundneunzig nach dem Kantersieg gegen Magdeburg. Die Berliner verdrängten den bisherigen Ersten FK Srbija, der seine erste Punktspielniederlage mit 2:10 beim NOFV-Meister VfL 05 Hohenstein Ernstthal kassierte. Srbija rutschte auf Platz drei ab, da sich Berlin City als Zweiter dazwischen schob. Alle drei Berliner Teams weisen neun Zähler auf, gefolgt von zwei Teams aus Sachsen. Mit seinem zweiten Sieg im zweiten Spiel schiebt sich der VfL 05 HOT langsam wieder an die Spitze. Vor dem Titelverteidiger rangiert derzeit als Vierter der SC Borea Dresden mit einem Punkt mehr. Die Dresdener gewannen mit 9:1 beim BSC Südring ihr zweites Saisonspiel.

    Der Neuling bleibt damit weiter ohne Punktgewinn wie auch der Aufsteiger Heidenauer SV. Der „HSV“ verlor im Aufsteigerduell beim FC CZ Jena mit 0:6. Für Jena war es der erste Sieg in der NOFV-Futsal-Regionalliga. Die Thüringer rangieren nach vier Spieltagen mit einer ausgeglichen Bilanz von je einem Sieg, Remis und Niederlage auf Platz neun.

    Einen Platz davor lieg der bisher beste Neuling, die SG Großziethen Futsal-Allstars. Sie lieferten sich im Brandenburg-Derby mit dem 7:6-Erfolg beim UfK 08 Potsdam das spektakulärste Spiel der vierten Runde.

    Wer in diesem Spiel zu früh ging, verpasste das Beste. Nach dem Potsdam ein 2:4 (29.) zum 4:4 ausgleichen konnte (35.), zog die SGG erneut auf zwei Tore davon (37./39.). Einige der wenigen Zuschauer glaubte an die Entscheidung und gingen vorzeitig. Was sollte sich in der letzten Minute noch an diesem Erfolg der Gäste ändern. Letztendlich hatten sie Recht. Die vorzeitig gegangen Zuschauer verpassten jedoch spektakuläre Schlusssekunden mit drei weiteren Toren. Zakaria Hammani gelang mit seinem dritten und vierten Tor für den UfK der 5:6-Anschlusstreffer und neun Sekunden vor dem Abpfiff sogar der 6:6-Ausgleich. Doch im Überschwang der Freude vergaß der Gastgeber, dass der Ausgleich noch nicht der Abpfiff war. Beim folgenden Anstoß stellten sich die Potsdamer etwas naiv an und kassierten zwei Sekunden vor der Schlusssirene durch Alban Fetas dritten Treffer das siebente Gegentor. Erneut durften die noch kurz zuvor enttäuschten Gäste aus Großziethen doch noch jubeln.

    Für Potsdam war die zweite Saisonniederlage eine der bittersten im vierten Futsal-Spieljahr, die ohne Wechselspieler angetretenen Gäste feierten ein glückliches Happy End.

    Drei Eigentore am 4. Spieltag erhöhen die Saisonstatistik auf jetzt fünf. Neun Spieler aus zwei Vereinen (City und 1894) erzielten an diesem Spieltag mindestens fünf Tore. Darunter vier Hattricks. Egzon Rexhepi war mit 13 Treffern am erfolgreichsten. Auf neun Treffer brachte es DFB-Futsal-Nationalspieler Malik Hadziavdic (beide 1894). Zum zweiten Mal (beide Mal in Hohenstein-Ernstthal) wurde mit 115 die 100er Zuschauergrenze geknackt.

    Der 4. Spieltag in der Statistik

    Achtzehnvierundneunzig - SV Eintracht Magdeburg 45 : 0 (16:0)
    GK:
    0:1 Fouls: 8 (2:1/1:4); eingesetzte Spieler: 9:5; ZS: 27; Bes. Vorkommn.: Gäste wiederholt zu spät angereist


    UfK Potsdam 08 - SGG Futsal-Allstars 6 : 7 (1:3)
    GK: 0:1; RK: 1:0 (Foulspiel/verh. Torchance); Fouls: 8 (2:1/2:3); eingesetzte Spieler: 10:5; ZS: 15;

     

    BSC Eintracht Südring - SC Borea Dresden 1 : 9 (0:3)
    GK:
    3:2; Fouls: 17 (5:3/7:3); eingesetzte Spieler: 9:10; ZS: 11; Bes. Vorkommn.: einer von zwei 10-Metern wurde verwandelt; keine Timeout-Karten vorhanden; keine geforderte Hardware;

     

    Berlin City - SV Jeetze Salzwedel 31 : 0 (18:0)
    GK:
    2:2; Fouls: 12 (1:2/4:5); eingesetzte Spieler: 9:7; ZS: 30; Bes. Vorkommn.: verspäteter Anpfiff aus organisatorischen Gründen

     

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal - FK Srbija 10 : 2 (5:1)
    GK:
    1:3; Fouls: 14 (3:3/3:5); eingesetzte Spieler: 13:8; ZS: 115;

     

    FC Carl Zeiss Jena - Heidenauer SV 6 : 0 (4:0)
    GK:
    0:1; Fouls: 12 (3:4/1:4); eingesetzte Spieler: 13:11; ZS: 25;

  • Vorschau Samstag, 21. September

    Drei Spiele in der Berliner Werner-Ruhemann-Sporthalle +++ Srbija kann sie die Tabellenführung zurückholen +++ Aufsteigerduell Südring gg. Jena +++ CFC mit erst zweitem Saisonauftritt +++ Drei Spieler aus der NOFV-Regionalliga zur Nationalmannschaft

    Der 5. Spieltag der NOFV-Futsal-Regionalliga findet wegen der Futsal-Länderspiele am kommenden Wochenende in England (20.9./19 Uhr + 21.9./15 Uhr) und in Schweden (23.9. + 24.9. jeweils 19 Uhr) erst am 28./29. September statt. Mit Jean-Michel Göde (TW) sowie Malik Hadziavdic beide von 1894 sowie Christopher Wittig vom VfL 05 sind auch drei Spieler aus dem NOFV-Gebiet dabei.

    Sechs Mannschaften nutzen das eigentlich freie Wochenende am Samstag zu drei vorgezogenen Spielen in der Berliner Werner-Ruhemann-Sporthalle.

    Um 14 Uhr treffen zwei Neulinge aufeinander. Der noch ohne Punkt dastehende Berlin-Meister BSC Eintracht Südring erwartet den FC Carl Zeiss Jena. Die Thüringer möchten nach zuletzt einem Remis und Sieg die Miniserie in dem vorgezogenen Spiel vom 12. Spieltag natürlich ausbauen.

    Zwei Stunden später empfängt der Tabellendritte FK Srbija den Heidenauer SV. Der Aufsteiger aus Sachsen konnte in seinen bisherigen drei Begegnungen noch keinen Zähler sammeln. Mit mindestens einem Punkt kann Srbija die zuletzt verlorene Tabellenführung zurückerobern, da der punktgleiche Erste und Zweite nicht spielen.

    Den Abschluss um 18 Uhr
    vollziehen der Charlottenburger FC Hertha 06 und der UfK Potsdam 08. Für den
    CFC ist es erst das zweite Punktspiel der Saison, dagegen bestreitet Potsdam
    schon die fünfte Begegnung. Beide Partien sind vorgezogene Spiele aus der 13.
    Runde.

  • Die Punkte bleiben in Berlin +++ Srbija übernimmt mit 33:0-Kantersieg wieder die Tabellenspitze +++ Aufsteiger Südring mit den ersten drei Zählern

    Berlin ist am vergangenem Samstag (k)eine Reise wert gewesen. In allen drei vorgezogenen Begegnungen der NOFV-Futsal-Regionalliga blieben die Hauptstädter erfolgreich.

    In einem Duell zweier Neulinge fuhr die Eintracht in ihrem vierten Spiel ihre ersten drei Punkte gegen Jena ein. Es war eine offene Begegnung, in der die Gäste zweimal in Führung gingen. Am Ende hatte die Eintracht aber den längeren Atem und nutzte den Heimvorteil zum 4:2-Erfolg.

    Auch der Vorjahresdritte CFC musste sich strecken, um die Potsdamer am Ende dann doch deutlich mit 5:1 zu bezwingen. Dreiviertel der Partie konnte der UfK die Begegnung offen gestalten. Nach 0:2-Rückstand konnten die Brandenburger noch vor der Pause auf 1:2 verkürzen. In den letzten sieben Minuten machte der CFC aber alles klar.

    Dagegen hatte der FK Srbija mit dem Neuling aus Sachsen, Heidenauer SV, keine Probleme. Das 33:0 bedeutete zugleich den zweithöchsten Saisonerfolg. Mit neun Toren war Gojko Karupovic erfolgreichster Torschütze und katapultierte sich in der Torjägerliste mit elf Toren auf Platz vier gemeinsam mit Malik Hadziavdic (1894). Marko Novakovic und Djorde Petrovic trafen jeweils sechsmal.

    Das Schiedsrichter-Trio Jens Polzenhagen, Sebastian Görmer und Philip Bürger-Schönemann leiteten alle drei Begegnungen in der Werner-Ruhmemann-Sporthalle und zückten siebenmal den gelben Karton und die erste gelb/rote Karte dieser Saison (Srbija).


    BSC Eintracht Südring – FC Carl Zeiss Jena 4 : 2 (1:1)
    GK:
    1:1; ZS: 23; Fouls: sieben (4:1/1:1); einges. Spieler: 7: 9


    FK Srbija – Heidenauer SV 33 : 0 (19:0)
    GK:
    3:1; GRK: 1:0; ZS: 24; Fouls: 12 (5:2/3:2); einges. Spieler: 11:7


    Charlottenburger FC Hertha 06 – UfK Potsdam 08 5 : 1 (2:1)
    GK:
    1:0; ZS: 10; Fouls: 10 (4:2/2:2); einges. Spieler: 9:7

  • Vorschau 5. Spieltag

    Alle 14 Teams im Einsatz +++ Berlin-Derby CFC gegen 1894 auf Augenhöhe +++ Vier Neulinge unter sich +++ SGG Futsal Allstars gegen Berlin City mit besonderer Vorgeschichte

    Erst zum zweiten Mal in dieser Saison findet mit der 5. Runde am kommenden Wochenende ein kompletter Spieltag in der NOFV-Futsal-Regionalliga statt. In der Berliner Sporthalle „Am Steinplatz“ gibt es am Samstag ein Doppelprogramm. Um 18 Uhr empfängt der Tabellenerste FK Srbija den UfK Potsdam 08. Gegen den Tabellenachten sollte Srbija in eigener Halle die Tabellenführung verteidigen können. Zwei Stunden später kommt es zum Hauptstadtderby zwischen dem sechsten Charlottenburger FC Hertha 06 und dem Zweiten Achtzehnvierundneunzig. Beide Mannschaften sind noch ohne Punktverlust und begegnen sich auf Augenhöhe.

    Am Sonntag spielen um 14 Uhr der SC Borea Dresden gegen den FC Liria und in einem reinen Aufsteigerduell der SV Jeetze Salzwedel gegen den FC Carl Zeiss Jena. Während der Tabellenletzte Salzwedel immer noch auf den ersten Punkt wartet, ist Jena als zehnter mit vier Zählern schon längst in der neuen Liga angekommen. Nach den bisherigen Ergebnissen sollten die Boreaboyz gegen den Vizemeister FC Liria durchaus ihre Chance auf einen oder gar drei Punkten haben.

    In der Ebendorfer Sporthalle erwartet der Tabellenvorletzte SV Eintracht Magdeburg zu 16:30 Uhr den NOFV-Meister VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Zur gleichen Zeit stehen sich in einem weiteren Aufsteigerduell der Heidenauer SV und der BSC Eintracht Südring gegenüber. Auch hier wartet der Gastgeber noch auf den ersten Punkt. Die Berliner feierten dagegen letzten Samstag ihre ersten drei Zähler in der NOFV-Futsal-Regionalliga.

    Den Abschluss des 5. Spieltages vollziehen ab 18 Uhr die SG Großziethen Futsal Allstars und Berlin City. Die Begegnung ist schon etwas Besonderes. Obwohl die SGG eigentlich der Liga-Neuling ist, sammelten doch viele Ihrer Spieler schon in der vorigen Saison Regionalliga-Erfahrung mit Berlin City in der Heimstätte der jetzigen Futsal Allstars. Die aktuellen Futsaler von Berlin City spielen dagegen ihre erste Saison in der Futsal-Regionalliga und fahren zum Auswärtsspiel nach Großziethen, wo Berlin City vorige Saison noch seine Heimspiele ausrichtete. Für Ausstehende etwas verwirrend. Um es etwas einfacher zu sagen, sind die Futsaler von Berlin City dir eigentlichen Regionalliga-Neulinge und stehen bei drei Spielen mit drei Siegen derzeit besser da, als die regionalligaerfahrenen Futsaler von der SGG, die in drei Spielen zweimal gewannen und einmal die Punkte dem Gegner überlassen mussten.

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    Hertha 06 Futsal

    ·

    Niederlage im Topspiel gegen Achtzehnvierundneunzig Berlin - Futsal. Die zahlreichen Zuschauer in der Sporthalle am Steinplatz sahen das vorab erwartete intensive Kräftemessen. Unsere Mannschaft wurde dabei vom bisherigen Co-Trainer Lino Cebey Zas interimsmäßig gecoacht.

    Leider erlebten wir eine 1. Halbzeit zum Vergessen. Offensiv lief wenig zusammen und defensiv war auch vieles unkoordiniert. Das 0:1 fiel nach missglücktem Forechecking, beim 0:2 wurde ein Konter schlecht verteidigt und dem 0:3 ging ein kapitaler Ballverlust in der Vorwärtsbewegung voraus. Und als wären das für die 1. Halbzeit nicht schon Nackenschläge genug gewesen, wurde zu allem Überfluss auch noch Torwart Tomislav für das Verhindern einer klaren Torchance mit Rot vom Platz gestellt - aus unserer Sicht eine sehr harte Entscheidung, da der Angreifer Richtung Seitenaus lief. Den fälligen 10-Meter-Freistoß verwandelte der Spieler selbst und so ging es mit einem 0:4-Rückstand in die Halbzeitpause.

    In der 2. Halbzeit bekamen wir endlich Zugriff auf den Gegner und kämpften uns zurück in die Partie. Timo, der mit Trainingsrückstand eigentlich noch gar nicht hätte zum Einsatz kommen sollen, übernahm den Platz im Tor und parierte gleich mit vollem Körpereinsatz, als wäre er nie weg gewesen. Pechvogel Tomislav feuerte seine Mitspieler derweil von der Tribüne aus an und diese trauten sich tatsächlich immer mehr zu und gewannen an Selbstbewusstsein. Mit fliegendem Torwart gelang 7 Minuten vor Schluss endlich der erste eigene Treffer im Spiel und nur Sekunden später hatten wir die große Chance auf den zweiten, doch der gegnerische Torwart hielt Mouadhs Strafstoß. Wir gaben die Hoffnung dennoch nicht auf, blieben am Drücker und ließen bis zur Schlussminute noch mehrere hochkarätige Chancen folgen - leider fand der Ball aber nicht mehr den Weg ins Tor und damit war die 1:4-Niederlage schließlich besiegelt. Nichtsdestotrotz lässt sich auf der Leistung in der 2. Halbzeit aufbauen und dem Team hierbei ein Lob ausgesprochen werden für die gute Moral, die sie im Spielverlauf gezeigt haben.

  • Auf den ersten drei Plätzen keine Verschiebungen +++ Salzwedel gibt nach erstem Saisonsieg die rote Laterne ab +++ Spektakuläres 6:6 in Großziethen +++ 123 Zuschauer sehen Topspiel +++ 2:0 für Berlin gegen Sachsen +++ Meister schenkt neuem Schlusslicht 38 Buden ein +++ Drei Verweise aus der Coaching-Zone

    Der 5. Spieltag der NOFV-Futsal-Regionalliga hat viel zu erzählen. Während der FK Srbija ungefährdet seine Tabellenführung mit einem 12:1 gegen den UfK Potsdam verteidigen konnte, verteidigte auch der Achtzehnvierundneunzig mit einem 4:1-Erfolg im Spitzenspiel beim Charlottenburger FC Hertha 06 vor 123 Zuschauern Platz zwei. Ein Punkt beim 6:6 in Großziethen genügte Berlin City, um die dritte Position zu verteidigen. Meister VfL 05 (38:0 in Magdeburg) und Vizemeister FC Liria (5:4 in Dresden) schoben sich aber mit ihren Siegen bis auf einen Zähler an City heran.

    Am Tabellenende gab der Neuling SV Jeetze Salzwedel mit seinen ersten drei Punkten nach dem 6:4-Sieg im Aufsteigerduell gegen Jena die rote Laterne an den SV Eintracht Magdeburg weiter. Wie Magdeburg ist nur noch der Neuling Heidenauer SV ohne Sieg.

    Die 28 Zuschauer in der Sporthalle des Berufsschulzentrums in Salzwedel trieben ihr Heimteam in der zweiten Halbzeit lautstark mit rhythmischen Klatschen zum ersten Saisonsieg an. Mit einem Blitzstart überrumpelte das Schlusslicht die Gäste und führte nach drei Minuten 2:0. Den Jenaer Anschlusstreffer (9.) beantwortete Jeetze postwendet mit zwei weiten Toren (9., 13.). Die letzte Minute der ersten Hälfte wurde dann in einer bis dahin ausgeglichenen Partie noch einmal furios. Scheiterte Seyed Mahdi Hashemi für Salzwedel zuerst mit einem Sechsmeter an Björn Steffen Engmann im Gäste-Tor, gelang es Jena 0,5 Sekunden vor der Schlusssirene noch auf 2:4 zu verkürzen. Nur zwei Minuten nach dem Wechsel schaffte Jena erneut den Anschluss (3:4). Aber auch hier erzielte Salzwedel postwendend seinen fünften Treffer. Jena wurde jetzt immer stärker, doch Salzwedel stemmte sich in einer jetzt reinen Abwehrschlacht mit allen fairen Mitteln dagegen. Nach dem Jena zum dritten Mal auf ein Tor verkürzte, drohte die Begegnung zu kippen. Doch ein Eigentor nur 60 Sekunden später unterstrich die Stärke der Gastgeber an diesem Tag – die Chancenverwertung. Der FCCZ rannte auch mit Flying Goalkeeper die letzten Minuten vergeblich an, ohne noch einmal zu treffen.

    In Dresden konnten die Boreaboyz das Handy-Cap von Liria, ohne Wechselspieler anzutreten, nicht nutzen und unterlagen nach großem Fight 4:5. Die Berliner um Ex-Futsal-Nationalspieler Durim Elezi hatten das Spiel eigentlich im Griff. Mussten aber dreimal einen Rückstand hinterherlaufen. Technisch waren die Gäste hoch überlegen. Der beste Dresdener, Torhüter Hadi Nabizadeh, hielt aber seine Mannschaft bis zum Schluss im Rennen und verhinderte eine höhere Niederlage.

    Auch im zweite Sachsen-Berlin-Duell an diesem Tag nahmen die Gäste alle drei Punkte mit in die Hauptstadt der Bundesrepublik. Im Vergleich zweier Neulinge holte der BSC Eintracht Südring seinen zweiten Sieg im fünften Spiel und das am Ende deutlich mit 12:3 gegen den noch punktlosen Heidenauer SV. Es war eine eindeutige Angelegenheit. Heidenau war immer bemüht, man merkte aber ihnen ihre mangelnde Futsal-Erfahrung an. Bester HSV-Spieler war Torhüter Kevin Burger, der eine höhere Niederlage verhinderte.

    Das Spiel SGG Futsal Allstars gegen Berlin City bot mit dem 6:6 für die anwesenden Zuschauer ein tolles Spektakel. Die erste Hälfte dominierte Großziethen, so dass es mit einem 4:1 in die Halbzeit ging. Auch in den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte änderte sich daran nicht viel. Die Futsal Allstars erhöhten per Eigentor sogar auf 5:1. Doch dann legten die Gäste in ihrer Heimstätte aus dem Vorjahr mit viel Druck erheblich zu und wurden mit drei Toren in Folge belohnt. Großziethen zog noch einmal auf zwei Tore davon, musste sich aber am Ende mit nur einem Zähler begnügen, auch weil sie nicht in der Lage waren, in einem immer härter werdenden Spiel zwei Zehn-Meter-Freistöße zu verwandeln. Schon in Halbzeit eins ließen sie einen Zehn-Meter-Freistoß ungenutzt.

    Im Topspiel der fünften Runde brachte Achtzehnvierundneunzig vor 123 Zuschauern dem CFC Hertha 06 die erste Saisonniederlage bei und bleibt in dieser Saison neben dem VfL 05 Hohenstein-Ernstthal eines von zwei Teams weiter ohne Punktverlust. Den Grundstein legten die „1894er“ in Halbzeit eins mit einem 4:0. Das vierte Tor entsprang dem einzigen verwandelten Zehn-Meter-Freistoß von insgesamt fünf an diesem Spieltag. Für den CFC bleib lediglich der Trost, die zweite Halbzeit mit 1:0 gewonnen zu haben.

    Die Zahlen des 5. Spieltages: Gleich dreimal mussten Trainer (Magdeburg) oder Trainerassistenten (Jena, Berlin City) aus der Coaching-Zone verwiesen werden. 23 gelbe Karten, davon allein sechs für Jena, zeigten die Schiedsrichter. Zwei Feldverweise gab es mit einmal Gelb/Rot (Berlin City) und glatt Rot (CFC). Von zwei Sechsmetern wurde einer verwandelt (HOT/Michal Belej). Salzwedel scheiterte am Gäste-Keeper. 96 Fouls wurden von den Schiedsrichtern geahndet. 13 wurden allein von Berlin City verursacht, die auch drei Zehn-Meter-Freistöße hinnehmen mussten. Von fünf Zehn-Meter-Freistößen konnte nur 1894 einen verwandeln (Fabian Schulz). Drei Spieler (Magdeburg, Jena, City) trafen am 5. Spieltag ins eigene Tor und erhöhten die Eigentore auf acht. 265 Zuschauer (Schnitt 38) sahen die sieben Spiele. Die Partie CFC gg. 1894 hatte mit 123 den besten Zuspruch. Von den 102 Toren (14,6) wurden allein zehn von Jurij Jeremejev und sieben vom Vorjahres-Torschützenkönig Michal Belej (beide HOT in Magdeburg) erzielt.

    Aktuelle Torschützen-Bestenliste

    01.

    Karupovic

    Gojko

    FK Srbija

    15

    02.

    Alkan

    Samet

    Berlin City Futsal

    14

    02.

    Belej

    Michal

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    14

    02.

    Jeremejev

    Jurij

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    14

    02.

    Rexhepi

    Egzon

    Achtzehnvierundneunzig

    14

    06.

    Dinc

    Baris

    Berlin City Futsal

    13

    07.

    Hadziavdic

    Malik

    Achtzehnvierundneunzig

    12

    07.

    Pekovic

    Nemanja

    FK Srbija

    12

    08.

    Novakovic

    Marko

    FK Srbija

    10

    08.

    Petrovic

    Djorde

    FK Srbija

    10

    08.

    Saberdest

    Omid

    FC Liria

    10

    08.

    Zivkucin

    Marko

    FK Srbija

    10

     

     

     

    Der 5. Spieltag in der Statistik

    SV Eintracht Magdeburg - VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 0 : 38 (0:19)
    GK:
    2:0 Fouls: 10 (3:3/3:1); eingesetzte Spieler: 6:10; ZS: 10; Bes. Vorkommn.: MD-Trainer aus der Coachingzone verwiesen

     

    FK Srbija - UfK Potsdam 08 12 : 1 (7:0)
    GK:
    0:0; Fouls: 6 (2:1/3:0); eingesetzte Spieler: 9:7; ZS: 37;

     

    Charlottenburger FC 08 - Achtzehnvierundneunzig 1 : 4 (0:4)

    GK: 2:0; RK: 1:0 (Verhinderung einer Torchance durch Foulspiel); Fouls: 18 (6:3/4:5); eingesetzte Spieler: 13:9; ZS: 123;

     

    SC Borea Dresden - FC Liria 4 : 5 (2:3)
    GK:
    2:2; Fouls: 15 (4:2/4:5); eingesetzte Spieler: 10:5; ZS: 10;

     

    SV Jeetze Salzwedel - FC Carl Zeiss Jena 6 : 4 (4:2)
    GK:
    1:6; Fouls: 18 (3:5/4:6); eingesetzte Spieler: 11:10; ZS: 28; Bes. Vorkommn.: Jenaer Co-Trainer aus der Coachingzone verwiesen

     

    SGG Furtsal Allstars - Berlin City Futsal 6 : 6 (4:1)
    GK:
    1:3; GRK: 0:1; Fouls: 20 (2:6/5:7); eingesetzte Spieler: 9:8; ZS: 47; Bes. Vorkommn.: Citys Co-Trainer aus der Coachingzone verwiesen; Gäste mit 7 Minuten Verspätung zum Anstoß erschienen
     

    Heidenauer SV - BSC Eintracht Südring 3 : 12 (2:5)
    GK: 3:1; Fouls: 8 (2:2/3:1); eingesetzte Spieler: 14:7; ZS: 10;

  • Vorschau Donnerstag, 3. Oktober

    Am Tag der Deutschen Einheit stehen zwei Nachholspiele vom 1. Spieltag (Heidenauer SV - VfL 05 Hohenstein-Ernstthal, 1894 – FC CZ Jena) und ein vorgezogenes Spiel vom 14. ST (FK Srbija – SV Jeetze Salzwedel) auf den Plan.

  • Sachsen-Derby sehen 155 Zuschauer +++ Alle Spiele gehen zweistellig aus +++ 54 Tore in drei Begegnungen

    Am Tag der Deutschen Einheit gab es in den beiden Nachholspielen vom 1. Spieltag und der vorgezogenen Partie vom 14. Spieltag die erwarteten Sieger. Alle drei Spiele gingen dabei zweistellig mit insgesamt 54 Toren aus. Am besten von den unterlegenen Mannschaften zog sich der FC Carl Zeiss Jena mit 2:10 (1:7) beim Tabellenzweiten Achtzehnvierundneunzig Berlin aus der Affäre. Alle Tore fielen in den ersten 26 Minuten. Der SV Jeetze Salzwedel unterlag nach seinem ersten Sieg am vergangenen Sonntag diesmal beim Tabellenersten FK Srbija mit 3:19 (2:10). Ohne eigenen Treffer blieb der Tabellenvorletzte Heidenauer SV im Sachsen-Derby gegen den NOFV-Meister VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit 0:20 (0:8). Immerhin 155 Zuschauer wollten sich dieses Derby anschauen. In Berlin verfolgten jeweils knapp über 60 Zuschauer die beiden Partien.

    Konnte Nemanja Petkovic für Srbija einen Sechsmeter verwandeln, verschoss Salzwedel im gleichen Spiel einen Zehn-Meter-Freistoß. Mit seinen drei Toren schoss sich Petkovic auf Rang drei der Torschützenliste (15 Treffer). Vielleicht wäre sogar noch mehr drin gewesen, wenn er nicht fünf Minuten vor Schluss die Begegnung unfreiwillig mit einer Ampelkarte beenden musste.

    Erfolgreichster Torschütze mit fünf Treffern war am Donnerstag Marko Zivkucin (Srbija). Damit gelang ihm ebenfalls der Sprung auf Platz drei in der Torschützenliste (15). Die führen zwei VfL 05-Futsaler mit jeweils einem Tor mehr an (16). Sowohl Michal Belej als auch Jurij Jeremejev trafen doppelt.

     

    Aktuelle Torschützen-Bestenliste

     

    01.

    Belej

    Michal

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    16

    01.

    Jeremejev

    Jurij

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    16

    03.

    Karupovic

    Gojko

    FK Srbija

    15

    03.

    Pekovic

    Nemanja

    FK Srbija

    15

    03.

    Rexhepi

    Egzon

    Achtzehnvierundneunzig

    15

    03.

    Zivkucin

    Marko

    FK Srbija

    15

    07.

    Alkan

    Samet

    Berlin City Futsal

    14

    07.

    Novakovic

    Marko

    FK Srbija

    14

    09.

    Dinc

    Baris

    Berlin City Futsal

    13

    09.

    Hadziavdic

    Malik

    Achtzehnvierundneunzig

    13

    11.

    Francisco de Oliveira Costa

    Gabriel

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    12

    12.

    Salak

    Michal

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    11

    13.

    Hudacek

    Marko

    VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

    10

    13.

    Petrovic

    Djorde

    FK Srbija

    10

    13.

    Saberdest

    Omid

    FC Liria

    10

     

    Statistik der Donnerstagspiele

    Heidenauer SV - VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 0 : 20 (0:8)
    GK:
    2:0; Fouls: 10 (3:2/4:1); eingesetzte Spieler: 13:13; ZS: 155; Bes. Vorkommn.: Nachholspiel 1. ST

     

    Achtzehnvierundneunzig - FC Carl-Zeiss Jena 10 : 2 (7:1)

    GK: 1:2; Fouls: 9 (2:2/2:3); eingesetzte Spieler: 12:12; ZS: 63; Bes. Vorkommn.: Nachholspiel 1. ST

     

    FK Srbija - SV Jeetze Salzwedel 19 : 3 (10:2)
    GK:
    3:3; GRK: 1:0; Fouls: 19 (6:5/3:5); eingesetzte Spieler: 10:11; ZS: 63; Bes. Vorkommn.: vorgezogen vom 14. ST

  • Vorschau 6. Spieltag

    8 Stunden Futsal Pur am Samstag in der Berliner Sporthalle „Am Steinplatz“

    Sechs Spiele bietet der sechste Spieltag der NOFV-Futsal-Regionalliga am kommenden Wochenende Am Samstag steht die Berliner Sporthalle „Am Steinplatz“ im Fokus. Gleich vier Spiele werden dort von 14 bis 22 Uhr ausgetragen. Den Auftakt macht der FC Liria gegen den Heidenauer SV. Zwei Stunden später erfolgt der Anstoß zwischen Achtzehnvierundneunzig und dem SC Borea Dresden. 18 Uhr kommt dann der SV Eintracht Magdeburg in die Uhlandstraße und trifft auf den CFC Hertha 06. Den Abschluss vollzieht eine reines Berliner Stadtderby zwischen Berlin City und dem Tabellenersten FK Srbija. Anstoß 20 Uhr.

    Die weiteren beiden Spiele der sechsten Runde werden am Sonntag jeweils 14 Uhr angepfiffen. Der UfK Potsdam 08 empfängt den Titelverteidiger aus Hohenstein-Ernstthal in der Sporthalle der „Pierre de Coubertin-Schule“ und in Jena-Göschwitz (BSZ-Sporthalle) fordert der FC Carl Zeiss Jena den erfahrenen Futsal-Neuling SG Großziethen Futsal-Allstars heraus.

    Die siebente Begegnung der
    sechsten Runde wird in 14 Tagen zwischen den beiden Neulingen BSC Eintracht Südring und SV Jeetze Salzwedel ausgetragen.

  • FK Srbija weiter an der Spitze +++ Die 107 Tore sehen nur 139 Zuschauer +++ Schiedsrichtertrio leitet in acht Stunden vier Spiele +++ Wasser tropft auf die Spielfläche

    Die Story des sechsten Spieltages der NOFV-Futsal-Regionalliga lieferte diesmal das Schiedsrichtertrio Jason Thiele (Rostock), Fatih Sava (Berlin) und Robert Becker (Velten). Die drei Futsal-Schiedsrichter leiteten am Samstag in der Berliner Sporthalle „Am Steinplatz“ zwischen 14 und 22 Uhr gleich vier Liga-Spiele. Verliefen die ersten drei Begegnungen recht einseitig für die Berliner Gastgeber und ohne nennenswerte Probleme, forderte das vierte Spiel Berlin City gg. FK Srbija (7:10) dem Trio noch einmal mit sechs gelben Karten, einer gelb/roten Karte und 17 Fouls inkl. eines verwandelten 10-Meter-Freistoßes durch Berlin City alles ab. Die gelb/rote Karte ging an den FK Srbija und war bereits die dritte in der noch jungen Saison für den Tabellenersten von bisher fünf überhaupt.

    Nach 0:1-Rückstand (4.) ging Srbija mit einer deutlichen 5:1-Führung in die Pause. Spannend wurde es noch einmal, als Berlin City auf 5:7 verkürzen konnte (36.). Dann fing sich Srbija wieder und hielt den Hauptstadt-Rivalen beim 10:7-Sieg auf Abstand. Mit seinem siebenten Erfolg im achten Spiel verteidigte der FK damit weiter die Tabellenführung.

    Mit einem viel größeren Problem als mit den Mannschaften hatte das Schiedsrichter-Trio zu kämpfen. Tropfendes Wasser aus einer Umluftanlage von der Decke sorgte immer wieder für eine kleine nasse Stelle in der Nähe der Mittellinie, welche von Zeit zu Zeit weggewischt werden musste. Im dritten Spiel schien sich das Problem zum positiven gelöst zu haben, um pünktlich in der letzten Begegnung wieder aufzutreten.

    Hinter dem FK Srbija folgen weiter auf den Plätzen zwei und drei die noch einzigen verlustpunktfreien Mannschaften von 1894 Berlin und dem VfL 05 Hohenstein-Ernstthal, mit zwei bzw. drei Spielen weniger.

    Der 10:7-Auswärtserfolg des Tabellenersten war in der 6. Runde der knappste Spielausgang. Alle anderen fünf Begegnungen endeten mit mindestens zehn Toren in der Differenz. Die 109 erzielten Treffer stehen den bisher meisten mit 117 am 4. Spieltag erzielten Toren nur wenig nach. Für beide Spieltage steht noch jeweils eine Partie aus. Nur Potsdam und Heidenau blieben am sechsten Spieltag bisher ohne eigenen Torerfolg.

    Durch die Niederlage von Berlin City verbesserte sich der Vizemeister FC Liria um einen Rang auf Platz 4. Nur noch dem CFC Hertha 06 gelang eine Verbesserung in der Tabelle auf Rang sieben. Die Charlottenburger überflügelten damit Dresden. Ab Rang zehn verloren alle ihre Spiele, so dass es ab Rang neun mit Südring (spielfrei) keine Verschiebungen gab.

    Nur 139 Zuschauer kamen zu den sechs Spielen, was aktuell der schlechteste Schnitt ist (23). Bisher war es der 4. Spieltag mit 37 Zuschauern im Schnitt.

    Zwei Ampelkarten erhöhen das Kontingent auf fünf. Dafür gab es nach dem ersten Spieltag erst zum zweiten Mal keine glatte Rote Karte, wobei jeweils noch ein Spiel aussteht. Fünf Futsalern gelangen fünf und mehr Tore am Wochenende. Mit jeweils acht Treffern waren Dennis Kutrieb (Liria) und Alban Feta (SGG) die erfolgreichsten. Einen lupenreinen Hattrick erzielte Marko Zivkucin in vier Minuten für Srbija (vom 0:1 zum 3:1). Eigentore, Sechsmeter und Zehn-Meter gab es jeweils einen.

    Einzelspiel Statistik der 6. Runde

    FC Liria - Heidenauer SV 20 : 3 (9:1)
    GK:
    keine; Fouls: 8 (1:2/2:3); eingesetzte Spieler: 7:9; ZS: 12;

     

    Achtzehnvierundneunzig - SC Borea Dresden 10 : 0 (2:0)

    GK: 2:1; Fouls: 13 (3:2/4:4); eingesetzte Spieler: 12:6; ZS: 30;

     

    Charlottenburger FC Hertha 06 - SV Eintracht Magdeburg 25 : 2 (17:1)

    GK: 0:3; Fouls: 12 (3:5/2:2); eingesetzte Spieler: 8:8; ZS: 31;

     

    UfK Potsdam 08 - VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 0 : 14 (0:7)

    GK: keine; Fouls: 5 (1:2/1:1); eingesetzte Spieler: 5:10; ZS: 10;

     

    FC Carl-Zeiss Jena - SG Großziethen Futsal Allstars 2 : 16 (0:6)

    GK: 1:0; GRK: 1:0; Fouls: 10 (3:1/4:2); eingesetzte Spieler: 9:5; ZS: 10; Bes. Vorkommn.: Gäste wegen Stau zu spät angereist

     

    Berlin City - FK Srbija 7 : 10 (1:5)
    GK:
    2:4; GRK: 0:1; Fouls: 17 (5:5/1:6); eingesetzte Spieler: 9:8; ZS: 46;

  • Vorschau 7. Spieltag

    Heidenau gegen 1894 in Hohenstein-Ernstthal +++ Zuvor erwartet der VfL das Team von Berlin City +++ Magdeburg will den ersten Sieg +++ Dresden fordert den CFC

    Sechs der sieben Spiele stehen am siebenten Spieltag der NOFV-Futsal-Regionalliga an diesem Wochenende auf den Spielplan. Die siebente Begegnung des Tabellenersten FK Srbija gegen Jena wird nächstes Wochenende ausgetragen.

    Wegen DFB-Auswahlmaßnahmen spielen der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal gegen Berlin City (16:15 Uhr) sowie der Heidenauer SV gegen 1894 (18:30 Uhr) am Samstag im Sportzentrum von Hohenstein-Ernstthal. Sowohl der VfL 05 als auch 1894 stellen ab Sonntag einige Spieler für die Futsal-Nationalmannschaft ab. War das Spiel VfL 05 gegen City wegen eines Futsal-Trainerlehrganges des Sächsischen Fußballverbandes planmäßig für Samstag angesetzt, wurde die zweite Begegnung auf Samstag vorgezogen. Da aus organisatorischen Gründen das Spiel aber an diesem Tag nicht in Heidenau stattfinden kann, erklärten sich beide Teams bereit in Hohenstein-Ernstthal zu spielen, um keinen weiteren Ausfall aufzurufen. Dank gilt auch dem Ausrichter VfL 05, der kostenfrei dafür seine Spielstätte zur Verfügung stellt.

    Am Sonntag ab 14 Uhr erwartet der SC Borea Dresden den CFC Hertha 06, während der SV Jeetze Salzwedel zur gleichen Zeit den FC Liria zu Gast hat. Im Vorjahr lieferten die Boreaboyz der Hertha bei der 2:3-Niederlage einen großen Kampf. Vor zwei Jahren reichte es sogar zu einem Heimpunkt beim 2:2 nach 0:2-Rückstand. In Salzwedel ist der NOFV-Vize FC Liria dagegen klarer Favorit.

    Ein solcher ist ab 16:30 Uhr zwischen dem SV Eintracht Magdeburg und dem UfK Potsdam 08 nicht unbedingt auszumachen. Auch wenn Magdeburg noch ohne Punktgewinn am Tabellenende liegt, sollten sie in Bestbesetzung durchaus mit dem Zehnten Potsdam auf Augenhöhe um die drei Punkte spielen können. Bisher traf die Eintracht ausschließlich auf Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Die Mannschaft mit der besseren Disziplin sollte in diesem Vergleich im Vorteil sein. In vier bisherigen Begegnungen gab es einen Magdeburger und drei Potsdamer Erfolge.

    Um 18 Uhr erfolgt in Großziethen zwischen der SGG
    Futsal Allstars und dem BSC Eintracht Südring der Anstoß. Nach den bisherigen
    Ergebnissen geht der Gastgeber in diesem Aufsteigerduell mit den besseren Aussichten
    auf die drei Punkte ins Spiel.

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