SFC Stern 1900

  • SFC Stern 1900 - BFC Preussen 9:1 (6:1)

    Mannschaft präsentiert sich im letzten Heimspiel noch einmal in glänzender Torlaune!

    Bereits sechs Mal hatte es geklingelt, als Schiri Gieseler zur ersten Trinkpause nach rund 25 Minuten Spielzeit bat. Halb ernster, halb spaßiger Kommentar von Trainer Andi Thurau: "Schlechter Zeitpunkt, es lief gerade so gut!"

    In der Tat waren das zumindest die spektakulärsten ersten 25 Minuten der Saison, schon gleich gar, was die Torausbeute betraf. Sowohl Medrane, als auch Freyer als auch Rohr hatten jeweils zweimal ins Preussen-Netz getroffen. Schön waren die Treffer alle, der vielleicht eindrucksvollste Treffer gelang Flo Medrane in der 6. Minute von der Strafraumkante, krachend in den Winkel, der Fotograf hörte den Ball, sah ihn aber erst hinterher auf den Bildern (s.o. bzw. auf Facebook).

    Es wirkte fast so, als wollte die Mannschaft, von denen zahlreiche Leistungsträger den Verein am Ende der Saison verlassen werden, noch einmal eindringlich zeigen, was sie kann.

    Zurück zum Verlauf: Irgendwie war die Trinkpause tatsächlich erst einmal eine Zäsur für die Sterner, denn nur den Preussen gelang noch in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs der Anschlusstreffer (Stahlberg), wenn man diesen einzigen Treffer der Preussen heute so nennen konnte. Bisher und auch in der Folge zeigten sich die Gäste wenig in der Lage, etwas gegen die Sterner Übermacht auszurichten.

    Weiter ging es mit der Sterner-Torgala erst in der 54. Minute, als Allrounder Christian Höhne aus ca. 16m Entfernung mit einem eigentlich harmlosen Ball zum 7:1 traf. Version Höhne: "Ich hatte der Torwart ausgeguckt und ihn auf dem falschen Fuß erwischt.!" Version Lüdtke: "Bin ausgerutscht!" Höhne ist einer der altgedienten Sterner, die sich zum Saisonende verabschieden.

    Nachlegen durfte dann noch Youngster Tim Grabow, der auf Pass von Luca Rohr wunderbar in die Gasse lief und Lüdtke trickreich umkurvte. Den Schlusspunkt setzte Nimer El-Rayan, auch er erzielte damit sein 'Abschiedstor' an der Schildhornstraße, nach schöner Kombination über mehrere Stationen zum finalen 9:1-Endstand. Nimer wird die Sterner wohl auch verlassen.

    Geklärt ist die sportliche (Nicht-)Relevanz des letzten Punktspiels der Saison bei Türkspor. Dadurch, dass Türkspor gegen Croatia gewonnen hat, hat Türkspor nun den Klassenerhalt sicher und das Spiel gegen die Sterner kann dann wohl vorgezogen am Freitag am Heckerdamm statt finden.

    Autor: Lehner

  • Spandauer Kickers - SFC Stern 1900 0:5 (0:3)

    Der SFC lässt im Westen die Muskeln spielen und stürmt mit einem souveränen 5:0-Sieg an die Tabellenspitze!

    Wer hätte das gedacht: Nach dem fünften Spieltag stürmt die neuformierte Sterner-Mannschaft mit Schmackes und einem 5:0-Erfolg an die Spitze der Berlin-Liga. Verfolger Berliner SC musste sich im Duell mit SD Croatia knapp geschlagen geben und ist somit mit drei Zählern Abstand und einem deutlich schlechteren Torverhältnis auf Platz 2 der Tabelle gelandet. Diesen Platz 2 teilt sich der Berliner SC jetzt mit Sparta Lichtenberg und (siehe da!) dem TSV Rudow!


    Dabei fing der Spieltag für die Sterner gar nicht einmal ohne Probleme an. Denn vier Stammkräfte (Freyer, Hofmann, Schrade und Udeoka) mussten aus diversen Gründen ersetzt werden. Kein Problem! Zeigt wie ausgeglichen der Kader ist. Spandauer Kickers hatte noch vor einer Woche Furore gemacht, als sie beim Berliner SC einen 3:0-Rückstand nach der Pause am Ende noch in ein Unentschieden bzw. in einen 3:3-Endstand verwandelten.

    Dementsprechend Ernst nahmen die Sterner die Aufgabe auch auf fremdem Platz heute. Mit viel Druck über die Außen versuchte man die Spaki-Abwehr vor Probleme zu stellen. In der 25. Minute klappte es dann endlich. Maxi Obst hatte sich über rechts gut durchgesetzt und fand Can Cakin in der Mitte als dankbaren Abnehmer: Per Hacke, spektakulär zum 1:0. Riesenjubel. Aber das war ja erst der Anfang. Kaum weniger spektakulär dann Flo Medrane, ebenso über rechts, gegen fünf Spandauer per Außenrist ins lange Eck (30.). Was für ein Strahl! Da schien das 3:0 durch Doppeltorschütze Can Cakin kurz vor der Pause fast schon wie Routine, als er im Eins-gegen-Eins Spaki-Torhüter Oliver Zech wie eine Slalom-Stange umkurvte.

    Über fünf Minuten zu spät und dann ziemlich ruppig in den ersten Minuten kamen die Spandauer dann endlich aus der Kabine auf den Platz zurück, auf dem die Sterner schon warteten. Die Sterner mussten jetzt etwas mehr dagegenhalten, große Chancen hatten die Gastgeber nicht, zu gut organisiert war die Abwehr heute vor Simon Slotta und Abwehrchef Tim Felsenberg, der vorbildlich mit Stellungsspiel und Übersicht brillierte.

    Endgültig den Zahn gezogen hat dann wohl (erneut Medrane über rechts mit der Hereingabe) das 4:0 durch Teilzeit-Mittelstürmer Hakan Önal, der die Vorlage humorlos in die Maschen drosch. Danach kamen Tim Grabow und Marvin Özdal, Önal durfte auf die Sechserposition zurück, Maxi Obst durfte sich nach hervorragender Arbeit ausruhen.

    Allzu viel passierte nicht mehr, souverän hielten die Sterner ihre Gastgeber in Schach, aber ein weiteres schönes Tor der Sterner gab es freilich noch, Mr. Joker, Tim Grabow lieferte sein Tor ab, wie es sich gehört, nach schöner Vorarbeit der Mannschaft über mehrere Stationen.

    Fazit: Grandios gespielt, wie geht das jetzt weiter? Man darf als Fan immer träumen. Nächste Woche ist erst einmal Pokal-Pause, da müssen die Sterner zum Bezirksligisten Berolina Mitte, man darf da keineswegs in die Versuchung kommen, von einer leichten Aufgabe zu sprechen. Diese Saison gibt es nur noch schwere Aufgaben, Erfolg verpflichtet.

    Geschrieben von Christoph Lehne

  • Spandauer Kickers - SFC Stern 1900 7:8 n.E. (0:1)

    Nach dramatischem Elfer-Krimi ziehen Sterner etwas glücklich, aber verdient in die nächste Runde ein!

    Dramatische Schlussphase in Spandau: Binnen Sekunden schienen die Sterner zunächst aus dem Pokal ausgeschieden, sind dann aber nach Schiedsrichter-Entscheidung plötzlich doch weiter gewesen! Alex Freytag lief zum letzten Elfmeter für die Sterner an, Torwart Gardeike von den Kickers hielt, aber doch deutlich vor der Torlinie, nach Meinung von Schiedsrichter Mallassa, zu weit, so dass der Strafstoß wiederholt werden musste. Die Spandauer waren schon in der Jubeltraube und entsprechend 'not amused' über die Schiri-Entscheidung. Torhüter Gardeike konnte sich gar nicht mehr beruhigen und ließ sich zu mehreren Verbalinjurien gegen den Schiedsrichter hinreißen, so dass dieser nicht anders konnte und ihn mit ROT vom Platz weisen musste. Alex Freitag verwandelte beim zweiten Versuch mit knapper Not, Slotta hielt den nächsten und Olsowski verwandelte dann schließlich den entscheidenden Elfmeter! Was für eine Dramatik. Macht nichts, Hauptsache weiter.

    Begonnen hatte es zunächst Schulbuch-mäßig für die Sterner, die auch heute wieder mit Personal-Not zu kämpfen hatten, mit einem öffnenden Pass über die Spandauer Abwehr hinweg zu Flo Medrane, der Freyer in der Mitte mustergültig bediente (26.), alles schien nach Plan zu laufen.

    Allerdings herrschten dann nach der Pause plötzlich umgedrehte Vorzeichen: Spandau konnte kurz nach Wiederanpfiff ausgleichen. Überhaupt wackelte die Hintermannschaft der Sterner heute aufgrund der zahlreich von Blessuren geplagten Spieler erheblich. Und es kam noch dicker: In der 70. Minute zeigte Schiedsrichter Mallassa eine fragwürdige gelb-rote Karte für Can Cakin, so dass die Sterner nun auch noch über 50 Minuten mit einem Mann weniger bis zum Elferschießen 'überleben' mussten, das dann hochdramatisch endete, wie eingangs geschildert.

    Sei's drum, es war eine beeindruckende Willensleistung einer bis an die Belastunggrenze gehenden Mannschaft! Am Schluss ist das Weiterkommen sicherlich auch als glücklich zu bezeichnen, am Ende war es aber aufgrund der kämpferischen Leistung eben alles andere als unverdient.

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  • BFC Preussen 1894 - SFC Stern 1900 1:4 (1:1)
    Klarer Sieg bei Preussen! Doppelpack für Dennis Freyer. Sterner bleiben weiter oben dran!

    Ziemlich früh führten die Sterner (12.) durch ein tolles Tor von Tim Grabow, allerdings versäumten die Sterner es auch, gleich nachzulegen und ebenso früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Stattdessen kassierte man kurz vor der Halbzeit noch durch Egzon Ismaili den Ausgleich, der war allerdings auch sehenswert (Ismaili lauerte am langen Pfosten, sträflich frei und versenkte die Kugel unhaltbar für Keeper Slotta).Somit bleibt vielleicht als einziger Kritikpunkt am heutigen Nachmittag, dass die Sterner einfach zu selten zu Null zu spielen verstehen.
    Erst mit Wiederanpfiff erspielten die Sterner sich dann wieder eine leichte Überlegenheit auf dem tiefen Rasen des Preussen-Stadions. Die Gastgeber versuchten es während der gesamten Partie überwiegend mit langen Bällen.Der Zustand des Rasens im an sich wunderschönen Preussenstadion erlaubt nicht immer gepflegtes Kurzpassspiel. Dennoch versuchten die Sterner eine spielerische Dominanz aufzubauen.

    Die spielerischen Vorteile der Sterner brachten allerdings auch eine Reihe von Eckbällen ein. Und bei einer war es endlich soweit: Luis Driemel schraubte seine kompletten 1,96m im Preussen-Strafraum hoch und nickte unhaltbar zum 2:1 für die Sterner ein (66.). Leider verletzte sich einer der beiden Innenverteidiger Preussens schwer beim Abwehrversuch, Dalibor Miskovic wurde von seinem Torhüter Yannik Lüdtke unglücklich mit der Faust am Kopf getroffen und musste bis nach Spielschluss auch vom herbeigerufenen Notartz versorgt werden (Entwarnung/bessere Nachrichten hoffentlich bald via BFC Preussen 1894-Homepage).
    Preussen versuchte nun alles, um noch zum Ausgleich zu kommen, allerdings öffnete das Räume für Torjäger Freyer, der zweimal (80. und schließlich 90.) frei vor Lüdtke auftauchte und sich jeweils nicht die Gelegenheit nehmen ließ. Am Ende ein klarer und verdienter Sieg.



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    Geschrieben von Christoph Lehner

  • Termin fürs Berlin-Liga Hallenturnier 2018

    Gruppe B

    29.12.2018

    13:10 BFC Preussen - SV Sparta Lichtenberg

    13:22 FSV Spandauer Kickers - Türkiyemspor Berlin

    13:34 SD Croatia Berlin - SFC Stern 1900

    13:46 BFC Preussen - FSV Spandauer Kickers

    13:58 SV Sparta Lichtenberg - SD Croatia Berlin

    14:10 Türkiyemspor Berlin - SFC Stern 1900

    14:22 FSV Spandauer Kickers - SD Croatia Berlin

    14:34 SFC Stern 1900 - SV Sparta Lichtenberg

    14:46 BFC Preussen - Türkiyemspor Berlin

    14:58 SV Sparta Lichtenberg - FSV Spandauer Kickers

    15:10 SFC Stern 1900 - BFC Preussen

    15:22 SD Croatia Berlin - Türkiyemspor Berlin

    15:34 FSV Spandauer Kickers - SFC Stern 1900

    15:46 Türkiyemspor Berlin - SV Sparta Lichtenberg

    15:58 SD Croatia Berlin - BFC Preussen

  • Willkommen bei Sparta

    SV Sparta Lichtenberg-SFC Stern 1900

    Sonntag 04. November 2018 um 14:00 Uhr

    Herzlich Willkommen verehrte Fußballfreunde auf dem Sportplatz in der

    Lichtenberger Fischerstraße zum 5. Heimspiel der Saison 2018/19.

    Ein ganz besonderer Gruß geht natürlich an unseren heutigen Gast aus SteglitzZehlendorf, die Mannschaft vom SFC Stern 1900 und an das Trainerteam unter der Leitung von Andreas Thurau.

    Recht herzliche Grüße an das Schiedsrichtergespann. Das heutige Spielsteht unter der Leitung von Leander Dietz. An der Seitenlinie unterstützen ihn seine Assistenten Philipp Gentsch und Hannes Stein.

    Sie alle heißen wir hier recht herzlich willkommen und wünschen allen Zuschauern ein interessantes, faires und spannendes Berlin-Liga-Spiel zwischen unserem SV Sparta Lichtenberg derzeit auf Platz 1 und dem Tabellendritten SFC Stern 1900.

  • SV Sparta Lichtenberg - SFC Stern 1900 2:1 (0:0)

    Sterner belohnen sich nicht für starke Leistung - Knockout durch Sejdic per direktem Freistoß - Deja Vu ....

    Fußball ist manchmal einfach nur gemein. Ungerecht. Jawohl. Aber wenn du deine Chancen nicht rein machts? Na ja...

    Im Topspiel der Liga spielten heute zwei Mannschaften total auf Augenhöhe und zunächst gab Gastgeber Sparta den Ton an. Allerdings konnten die Sterner dann gegen Ende der ersten Halbzeit deutlich mehr Akzente setzen, was sich zu Beginn der zweiten Hälfte fortsetzte.

    Und so war es für viele Beobachter keine große Überraschung, als Stern dann in der 52. Minute in Führung gehen konnte (Luca Rohr). Dennis Freyer hätte sogar allein vor dem überragend haltenden Torwart Kossahn auf 2:0 erhöhen können, doch Kossahn fischte Freyer den Ball vom Fuß.

    Und damit folgte, was folgen musste: Ein Irrläufer durch den Strafraum von Stern wurde von Marvin Kupfer in der 70. Minute aus kurzer Distanz verwandelt. Und Sparta drängte danach, beide Mannschaften wollten alle drei Punkte, so hatten auch die Sterner noch eine Reihe guter Gelegenheiten, davon ein Lattenknaller von Patrick Mattern nach einem Freistoß sowie ein Kopfball von Luis Driemel aus kurzer Distanz. Wieder hielt Kossahn überragend/reflexartig.

    Und so passt es zur Gemeinheit des Schicksals im Fußball im Speziellen, dass der überragende Sanid Seijdic (wer sonst?) mit der letzten Aktion des Spiels per direktem Freistoß aus gut 19m/zentral unhaltbar für Slotta (der ebenfalls überragend gehalten hatte) zum 2:1-Siegtreffer für Sparta verwandelte. Deja Vu! Wieviele direkte Freistöße hat Seijdic nun eigentlich schon gegen die Sterner verwandelt? Die Sterner standen am Ende ohne Punkte da, und mit dem verdammt miesen Gefühl, ein großartiges Spiel abgeliefert zu haben - ohne dafür wenigstens etwas Zählbares ergattert zu haben. So gemein ist Fußball.

    Es hilft kein Lamentieren, Mund abputzen, die Saison ist noch lang, und nächsten Sonntag gibt es endlich wieder einmal ein Heimspiel, und zwar gegen die Füchse aus Reinickendorf, ihres Zeichens Tabellen-Schlusslicht. Da darf nichts anbrennen! Die Saison ist schließlichnoch lang, und auch die Konkurrenz patzte erheblich, so dass die Sterner immerhin trotz der zweiten Saisonniederlage weiter auf Platz 3 der Tabelle zu finden sind.


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    Geschrieben von Christoph Lehner

  • Die Stimmen zum Spiel | SFC Stern 1900 - SV Sparta Lichtenberg (23. Spieltag, Berlin-Liga)

    parta-Coach Dragan Kostic ist hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Man ist das Spiel taktisch anders angegangen als sonst, hat abgezockt die Tore gemacht und durch einen bärenstarken Kampf das Topspiel gewonnen. Über den Aufstieg ist man sich dennoch nicht ganz einig.Stern-Trainer Andreas Thurau ist ebenfalls nicht unzufrieden mit seinem Team. Die Jungs konnten das Spiel lange offen halten, aber kamen nach dem 1:2 nicht mehr entscheidend zurück.23. Spieltag (17.03.19)Endergebnis: 1:3 (1:1)Die Stimmen zum Spiel von Andreas Thurau (Stern 1900) und Dragan Kostic (Sparta Lichtenberg)

    Autor: Tobias Torchalla

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