B.F.C. Preussen 1894 I. Herren


  • Die Torschützen:


    0:1 27.min. Can Akgün
    0:2 34.min. Niklas Neugebauer
    1:2 55.min. Dustin Abdel-Meguid
    1:3 61.min. Rene Robben
    1:4 65.min. Magnus Stahlberg
    1:5 85.min. Magnus Stahlberg
    1:6 88.min. Rene Robben
    1:7 90.min. Eren Özer

  • Ähnlich wie in der vergangenen Woche extrem zum Negativen ausschlagend, wäre der von mir persönlich verfasste Bericht über das Spiel der 1.Herren von diesem Wochenende zu sehr von Euphorie und Überschwang geprägt gewesen. Daher auch hier und heute nur die wertneutrale Votum der FuWo.„Warmgeschossen fürs Finale – Preussen zerlegen Wilmersdorf – Drei Tore in fünf Minuten Das Pokalfinale kann kommen! Mit 7:1 fegte der BFC Preussen den 1.FC Wilmersdorf vom Platz und setzte damit ein Ausrufezeichen für das ausstehende Endspiel am Sonnabend. Die Lankwitzer versuchten trotz der Hitze von Beginn an ein hohes Tempo vorzulegen, die Wilmersdorfer waren bestrebt mitzuhalten. Das erste Mal richtig gefährlich wurde es nach einer Viertelstunde, als Önal Preussens Torwart Mika überwand, aber nur den Pfosten traf. Den Abpraller vergab Ibrahimi kläglich. Wie man es richtig macht, zeigten die Gäste: Ein langer Ball von Horn überrumpelte die dösende Wilmersdorfer Abwehr und fand Akgün, der zum 0:1 einschob. Der zweite Streich folgte sogleich, Neugebauer profitierte erneut von der nachlässigen Verteidigung der Gastgeber und erhöhte. Im Anschluss gab es unschöne Szenen. Über ein Foul von Ibrahimi an Akgün kam es zur Rudelbildung, die beiden Urheber, kamen mit einer Gelben Karte noch glimpflich davon (38.).Nach der Halbzeit stand dann aber wieder der Fußball im Fokus. Der BFC machte erneut sofort Druck und kam prompt zu guten Chancen. Daher schienen die Preussen etwas baff, als es ihr Netz war, in dem der Ball plötzlich zappelte. Wilmersdorfs Kapitän Abdel-Meguid legte den ganzen Frust aus der ersten Hälfte in einen Hammerschuss aus 20 Metern, der Mika im Gästetor ziemlich alt aussehen ließ. Der Anschlusstreffer entfachte den Mut der Gastgeber, mit lautstarker Unterstützung von der Bank versuchten sich die Wilmersdorfer am Ausgleich. Dem kamen sie allerdings nicht sehr nahe, denn gerade einmal fünf Minuten brauchte der BFC um den alten Vorsprung wieder herzustellen. Die Talfahrt auf der Gefühlsachterbahn war für die Hausherren jedoch noch lange nicht vorbei. Nach dem Platzverweis von Kapitän Abdel-Meduid und Stahlbergs zweitem Treffer fiel jeglicher Spielwille in sich zusammen und es setzte gleich zwei weitere Gegentore. Nicholas Wuttke“


  • SV Lichtenberg 47......BFC Preussen 1894


    0:1

    Der Super Torschütze:
    in der 19.min. Rene Robben


    Wir haben es geschafft !!!!!!!!!!!!!!

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    Berlin-Pokal BFC Preussen besiegt Lichtenberg

    Berlin - Fünftligist BFC Preussen hat überraschend zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Berliner Fußball-Landespokal gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Andreas Mittelstädt besiegte am Samstag im Finale den Oberlisten Lichtenberg 47 vor 3874 Zuschauern im Jahn-Sportpark mit 1:0 (1:0). Den entscheidenden Treffer erzielte in der 19. Minute René Robben, der per Kopf nach einem Eckball traf.
    Lichtenberg zeigt enttäuschende Leistung Der Favorit aus Lichtenberg bot eine enttäuschende Leistung und konnte sich keine zwingende Torchance erarbeiten. Der BFC Preussen
    hingegen hatte in der 33. Minute durch Joshua Lang und erneut durch Robben (36.) gute Möglichkeiten zum 2:0.
    Durch den Endspielsieg nehmen die Lankwitzer an der ersten Runde des
    DFB-Pokals teil und dürfen sich über ein Startgeld in Höhe von rund 140.000 Euro freuen. Die ARD zeigte erstmals die Pokalendspiele der Amateure in einer Konferenzschaltung live. (dpa)




  • BFC Preussen gewinnt Berliner Pokalfinale gegen Lichtenberg

    Der Berlin-Ligist aus Lankwitz schlägt im Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark Oberligist Lichtenberg 47 mit 1:0 und spielt im DFB-Pokal.


    Berlin. Danny Kempter wollte nicht mehr. Der Torwart von Lichtenberg 47 hatte sich in die hinterste Ecke seines Tores verkrochen, mit dem Rücken zum Spielfeld des Jahn-Sportparks. Dort feierten Spieler und Trainerteam des BFC Preussen ausgelassen den Sieg im BFV-Pokalfinale. Erst als Mateusz Mika, Preussens Keeper, zum Tor eilte und sich neben seinen Lichtenberger Kollegen setzte, um ihn zu trösten, wandte sich Kempter wieder dem Geschehen zu. Am für ihn bitteren Ergebnis ließ sich aber nichts mehr ändern. Berlin-Ligist Preussen gewann mit 1:0 (1:0), zieht
    in die erste DFB-Pokalrunde ein und darf sich über gut 140.000 Euro freuen."Ich kann es ehrlich gesagt noch gar nicht richtig fassen", suchte Preussen-Trainer Andreas Mittelstädt nach Worten, fand diese aber schnell: "Wir hatten in der ersten Halbzeit eine Idee, wie wir gegen Lichtenberg spielen wollten, und haben das sehr gut umgesetzt. Und auch wenn mir gerade zugesteckt wurde, es nicht zu sagen, sage ich es trotzdem: Ich wünsche mir Bayern München in der ersten DFB-Pokalrunde."Die Preussen hatten im Vorfeld die Rolle des Außenseiters gepflegt – und traten vor 3.874 Zuschauern wie der Favorit auf. Mutig vom Anpfiff weg, zweikampfstark in der
    Defensive und nach Balleroberung bei Kontern stets gefährlich. Die völlig verdiente Führung durch einen Kopfball von René Robben nach einer Ecke war die logische Folge (19.).Oberligist
    Lichtenberg brauchte zehn Minuten, um aus einer irrlichternden Masse zunächst ein Team zu werden, das am Spiel teilnimmt. Doch die Ideenlosigkeit im Aufbau dokumentierte sich immer wieder durch unglaubliche Fehlpässe. Statt Ausgleichschancen für Lichtenberg gab es dicke Möglichkeiten für die Lankwitzer zu erhöhen (Joshua Lang an den Pfosten/33., Robben/36.).
    Klar, dass die Lichtenberger nach der Pause viel mehr tun mussten. Entsprechend wütend kamen sie aus der Kabine. Endlich war es ein Spiel auf Augenhöhe, und als den Preussen nach knapp einer Stunde sichtlich die Kräfte schwanden, wurde auch das spielerische Übergewicht der Lichtenberger deutlich.Dass es dennoch nicht reichte, lag an Standardsituationen ohne Wirkung sowie an einer von Krämpfen geschüttelten, aber verzweifelt kämpfenden Preussen-Elf, in der Torwart Mika sich in jeden Ball stürzte. "Wir sind an uns gescheitert, das ist für uns ein tragischer Abend", war Lichtenberg-Coach Uwe Lehmann enttäuscht. Wie sehr enttäuscht, dokumentierte sein Torwart.
    (Michael Färber)</address>

  • B.Z.


    Berliner Pokal: 1:0! Robben schießt den BFC Preussen zum Titel


    Der Außenseiter hat im Duell der Außenseiter gewonnen. Der BFC Preussen holte sich gegen Lichtenberg 47 erstmals seit 1981 den Berliner Pokal.


    Fünftligist BFC Preussen hat überraschend zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Berliner Fußball-Landespokal gewonnen (zuletzt 1981 in Westberlin). Die Mannschaft von Trainer Andreas Mittelstädt besiegte am Samstag im Finale den Oberlisten Lichtenberg 47 vor 3874 Zuschauern im Jahn-Sportpark mit 1:0 (1:0). Den entscheidenden Treffer erzielte in der 19. Minute René Robben, der per Kopf nach einem Eckball traf.Preussen Coach Mittelstädt, der die Spieler am Freitag zu einem Ein-Tages-Trainingslager nach Lindow bestellte, zeigte sich froh über den aufgegangenen Plan. „Wir hatten am Freitagabend eine Idee, wie wir Lichtenberg schlagen können, die haben wir perfekt umgesetzt – vor allem in der ersten Halbzeit.Der Favorit aus Lichtenberg bot eine enttäuschende Leistung und konnte sich keine zwingende Torchance erarbeiten. Der BFC Preussen hingegen hatte in der 33. Minute durch Joshua Lang und erneut durch Robben (36.) gute Möglichkeiten zum 2:0. Nun kann sich der BFC Preussen nicht nur auf eine neue Saison in der Berlin-Liga, sondern auch auf den DFB-Pokal vorbereiten. Für den bekommen sie 140.000 Euro Startgeld und idealerweise auch einen interessanten Gegner. Wünsche? Mittelstädt: „Mir wurde gerade gesagt,ich soll nicht Bayern sagen – ich sage es aber trotzdem.“
    Lichtenberg-Trainer Uwe Lehmann nach dem Spiel enttäuscht: Das war Kopfsache. Wir konnten die Nervosität von Anfang an nicht ablegen. So ist Preussen der verdiente Sieger.


  • Finale BFC Preussen holt überraschend den Berliner Pokal
    Überraschend hat sich
    Sechstligist BFC Preussen im Berliner Fußball-Pokalfinale gegen
    Fünftligist Lichtenberg 47 mit 1:0 durchgesetzt. Und das vor
    landesweitem Publikum.

    von Sebastian Stier</address>
    Mit einem kräftigen Satz war René Robben über die Bande gesprungen
    und stolzierte vor der Haupttribüne umher, genau dort, wo die Fans des
    BFC Preussen gerade in Ekstase gerieten. „Seht her, ich war es, ich,
    ich, ich“, schien Robben zeigen zu wollen. Wäre aber gar nicht nötig
    gewesen. Hatten ihn doch alle gesehen, seinen Kopfball nach 18 Minuten,
    mit dem der Angreifer der Preussen das Berliner Pokalfinale gegen den SV
    Lichtenberg 47 entschied. Durch den 1:0 (1:0)-Sieg gelang dem Klub aus
    Lankwitz der erste Pokalsieg seit 1981 und die größte Überraschung seit
    der Wiedervereinigung des Berliner Verbandes (BFV).

    BFC Preussen?
    Hatte nun wirklich keiner mit gerechnet. Eher mit dem BFC Dynamo, dem
    Berliner AK oder Viktoria 1889, den Berliner Vertretern aus der vierten
    Liga. Die waren aber alle früh gescheitert und so bestritten am Ende ein
    Fünftligist (Lichtenberg) und ein Sechstligist (Preussen) das Endspiel.
    Das war aus Berliner Sicht ein wenig unglücklich, weil das Finale erstmals im Rahmen einer Konferenz in der ARD übertragen
    wurde. Gegen die teilweise traditionsreichen Duelle anderer Verbände
    hatte der BFV nur semibekannte Namen entgegen zu setzten. Lichtenberg
    und der BFC Preussen boten trotzdem ein unterhaltsames Fußballspiel, das
    den Abschluss eines langen Fußballtages im Friedrich-Ludwig-Jahn-
    Sportpark darstellte. Zuvor hatten unterklassige Endspiele, verschiedene
    Turniere und ein Spiel der deutschen Nationalmannschaft der Blinden das
    Rahmenprogramm gebildet. Je länger der Tag dauerte, desto mehr
    Zuschauer kamen ins Stadion. Zum Finale der Männer waren es 3874,
    allesamt stimmgewaltig, mit Vorteilen für die Preussen. Wie auf den
    Rängen waren die Südberliner auch auf dem Feld überlegen. Preussen
    stellte die eindeutig bessere Mannschaft und hätte ihr Torschütze Robben
    vielleicht ein bisschen weniger gefeiert und sich ein bisschen mehr auf
    seine eigentliche Aufgabe vor dem Tor konzentriert, das Ergebnis wäre
    verdientermaßen viel höher ausgefallen.Das alles spielte aber
    keine Rolle mehr, als Preussens Kapitän Rommel Abou-Chaker gegen 19.15
    Uhr den neu geschaffenen Pokal von BFV-Präsident Bernd Schulz überreicht
    bekam. Der 38-Jährige und seine Mitspieler werden Berlin zur kommenden
    Saison im DFB-Pokal vertreten. Die Teilnahme bringt dem Klub um die
    120000 Euro ein und vielleicht ein Spiel gegen einen attraktiven
    Bundesligisten. Berlin wird als einziger Verband einen Sechstligisten in
    den Wettbewerb schicken. BFC Preussen, der größte Außenseiter von
    allen. Eine Rolle, die dem Klub zu liegen scheint.

  • BFC Preussen triumphiert im Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren


    Vor 3874 Zuschauern sichert sich der BFC Preussen bei der Premiere des Finaltags der Amateure den Titel im Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren. Der Berlin-Ligist gewinnt gegen den Oberligisten Lichtenberg 47 mit 1:0.Das Finale im Berliner Pilsner-Pokal der 1. Herren 2016 lieferte einige Neuerungen. Zum ersten Mal wurde ein ganzer Finalspieltag mit den Finals der Unteren, 2. und 1. Herren im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark veranstaltet. Trotz der beiden anderen Finalspiele und einem bunten Rahmenprogramm war das Highlight des Finalspieltags ganz klar das Finale der 1. Herren, zu dem 3874 zahlende Zuschauer ins große Stadion kamen um ihre Mannschaften zu unterstützen. Zudem stand eine weitere Premiere an: Zum ersten Mal wurden die Landespokalfinale von der ARD bundesweit in einer Livekonferenz ausgestrahlt um die Bekanntheit des Amateurfußballs zu erhöhen.Diese besondere Bühne wollten die beiden Finalisten Lichtenberg 47 und BFC Preussen selbstverständlich für sich nutzen und sich vor laufenden TV-Kameras zum Sieger des Berliner Pilsner-Pokals 2016 krönen. Dementsprechend motiviert gingen die Mannschaften in die Partie. Der BFC Preussen, der gegen den Tabellenfünften der NOFV-Oberliga Lichtenberg 47 als Außenseiter ins Spiel ging, versuchte von Anfang an, körperlich dagegenzuhalten und früh zeigte sich, dass es für die Lichtenberger keine einfache Partie werden würde. Bereits in der fünften Spielminute zappelte der Ball das erste Mal im Tor der Lichtenberger, doch Robbens Treffer wurde nicht gegeben. Nachdem der BFC Preussen in der Anfangsphase mehr Offensivdrang zeigte, hatte Lichtenberg durch Thomas Brechler in der elften Minute die erste Großchance. Diese wurde aber nicht genutzt. Auf der Gegenseite machte René Robben seine Sache besser. Im Anschluss an eine Ecke köpfte er den BFC Preussen in der 19. Minute in Führung. Obwohl Lichtenberg im Anschluss das Tempo erhöhte, kamen sie nicht zu guten Torgelegenheiten. Stattdessen hätte es bereits vor der Pause 2:0 stehen können. Doch nach einem Patzer von Reiniger verpasste es René Robben seinen Doppelpack perfekt zu machen. So ging das Finale mit 1:0 für Preussen in die Halbzeitpause.In der zweiten Halbzeit zog sich Preussen zunehmend zurück. Von einer Chance des stets gefährlichen Robben abgesehen, wurde Lichtenberg die Kontrolle über Ball und Spiel überlassen. Doch der Oberligist konnte die optische Dominanz nicht in entsprechende Gelegenheiten ummünzen. In den letzten 15 Minuten allerdings wurde der Druck immer höher. Preussen verteidigte fast nur noch am eigenen Strafraum und auch der gute alte Befreiungsschlag wurde vermehrt als Instrument genutzt. Während die Preussen-Spieler am Ende ihrer Kräfte waren und vom einen oder anderen Krampf geplagt wurden, hatte Lichtenberg in der Nachspielzeit noch zwei gute Gelegenheiten. Gelicio Aurelio Banze verzog die letzte Chance jedoch knapp über das Tor. Nach diesem Fehlschuss in der 95. Minute hatte Schiedsrichter Jacob Pawlowski ein Einsehen und pfiff die Partie ab. Die Außenseiter vom BFC Preussen brachen in ausgelassenen Jubel aus und ließen sich von den vielen eigenen Fans feiern.
    Nach der Siegerehrung und der Übergabe des neuen Wanderpokals durch BFV-Präsident Bernd Schultz feierten die Spieler des nominellen Außenseiters noch lange mit dem eigenen Anhang den Gewinn des Berliner Pilsner-Pokals 2016.cz/BFV

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    Zecke Neuendorf
    Ex-Herthaner träumt vom Pokalderby

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    Berlin - Zecke Neuendorf (Foto) ist ein echter Fußball-Prophet! „Preussen hat eine gute und clevere Truppe. Die werden Lichtenberg im Finale schlagen“, so Herthas einstiger Publikumsliebling. Mit 1:0 holte sich der Berlin-Ligist dann zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte den Landespokal. Letztmals gelang das 1981.


    Der aktuelle Triumph wird aber nicht nur mit einer silbernen Trophäe und Schulterklopfen belohnt. Die Preussen sind dadurch für die 1. Runde des DFB-Pokals qualifiziert und dürfen sich über ein Startgeld von rund 140 000 Euro freuen.

    Zecke: „Für einen Sechstligisten ist das viel Geld. Aber das kommt noch besser. Der Berliner Pokalsieger hat nie das ganz große Los gezogen. Deshalb glaube ich fest daran, dass die Preussen ein Kracherlos bekommen. Die Bayern, Dortmund oder ein Derby gegen Hertha oder Union.“ Der 41-Jährige hat übrigens in der Jugend selbst für den Verein aus Lankwitz gespielt und war bis zum letzten Sommer dort Trainer. R.M.


  • Es ist eigentlich alles zum Spiel gesagt!
    Beim Finale machte auch ein Robben den Unterschied aus.
    Und das Preussen- Team spielte sehr diszipliniert und hochmotiviert.
    L47 kickte teilweise so, als könnten sie jederzeit das Spiel doch noch irgendwie drehen... ?(
    Anderseits war gerade die 2. Hz von den Lichtenberger schon grottenschlecht gespielt!
    Hatte sich das Team da schon aufgegeben?
    Das wird wohl das Geheimnis eines jeden Spielers bleiben.....
    Und natürlich sportlichen Glückwunsch an den BFC Preussen, die verdient gewonnen haben!
    Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass ich vor dem Finale noch nicht viel vom BFC Preussen wußte... :pinch:


    Es war übrigens schon erstaunlich, dass dieses Finale viele 47er- und Preussen- Fans mobilisieren konnte.

    Der Fußball ist die Strafe dafür, dass wir es nicht beim Spielen belassen können!


  • Die Torschützen:
    1:0 17 Min Hakan,Cankaya
    1:1 45 Min Rene,Robben Strafstoßto
    1:2 62 Min Rene,Robben
    65 Min Okan,Isik Gelb-Roter Karte
    2:2 69 Min Mehmet Okan,Kirl
    3:2 70 Min Tolgay,Asma

  • Berlin-Liga

    BSV Hürtürkel

    SFC Stern 1900
    TSV Rudow
    SV Tasmania Berlin
    BFC Preussen 1894
    BSV Eintracht Mahlsdorf
    SV Empor Berlin
    SC Staaken
    Nordberliner
    Füchse Berlin
    BFC Dynamo II
    SD Croatia Berlin
    Berliner SC
    1. FC Wilmersdorf
    BSV Al-Dersimspor
    DJK Schwarz Weiss Neukölln
    Sp.Vg Blau-Weiß 1890
    TuS Makkabi