Eintracht Mahlsdorf

  • Verdienter Auswärtssieg bei Sparta

    Mit einer couragierten Leistung holt EM weitere 3 Punkte! Leider wurde dies beim Liga-Neuling mit einer
    schweren Verletzung (Knie) von Möller bezahlt. Mitte der 1. Halbzeit musste er vom Platz, wurde später
    ins Krankenhaus gefahren. Gute Besserung!! :ja:

    Ansonsten hatte die Eintracht im 1. Durchgang die besseren Möglichkeiten, vor allem Jakubietz setzte ein
    Zeichen, sein strammer Schuss strich nur knapp über die Latte. Sparta zu durchsichtig ohne klare Chancen.

    Im 2. Abschnitt versuchte Sparta Druck aufzubauen, doch sie blieben im Abschluss recht harmlos, was natürlich
    auch der Abwehr der Eintracht geschuldet war, konsequent und kompromisslos agierte sie. So ergaben sich immer
    wieder Konterchancen für EM. Jakubietz war es dann auch, der eine maßgerechte Eingabe von Szcech zum 1:0
    über die Linie drückte. Der gut aufgelegte Flügelflitzer auf der rechten Außenbahn Szcech hatte sogar noch selbst
    das 2:0 auf dem Schlappen, nach einer Balleroberung tankte er sich in den Strafraum von Sparta und nagelte die
    Kugel an die Latte, schade, dieses 2:0 wäre durchaus gerecht gewesen. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    BSV Eintracht Mahlsdorf: Müller - Albat, Görgen, Günther, Klatt - Möller (25. Piechock), Kohlmann, Jakubietz, Dahne, Zorn, Szcech.

  • 28. Spieltag

    BSV Eintracht Mahlsdorf gg Tennis Borussia. Am Rosenhag. Sonntag, 04.05.2014. Anstoß 15:00 Uhr.

    Beim Hinspiel wurde im Mommsen-Stadion unglücklich mit 1:2 verloren. Zorn war gesperrt, aber Burmeister
    machte mit einem satten Fernschuss ein herrliches Tor. Ein 2:2 war durchaus möglich. Egal. Am Rosenhag
    wünsche ich mir einen Sieg der Eintracht! Mir ist klar, auf Grund der vielen Verletzten wird wieder ein Kraftakt
    nötig sein, um in diesem Spitzenspiel der Berlin-Liga die Punkte zu holen. :versteck:

  • Wer nicht trifft, verliert!

    TeBe macht gleich mächtig Dampf, Müller pariert gekonnt diese Möglichkeit der Charlottenburger. Gradlinig,
    schnörkellos, spritzig mit direktem Zug zum Tor, sie wollen eine schnelle Führung, oft geht es über ihre linke
    Außenbahn um die EM-Abwehr auszuhebeln. Der verletzte Möller wird schmerzlich vermisst. Görgen und Günther
    in der Innenverteidigung kommen an ihre Grenzen. Die Eintracht findet nicht ins Spiel. Dann ein Abseitstor der Gäste.

    Es sind lange scharfe Bälle aus dem Mittelfeld die ihr Ziel in der Spitze von TeBe finden, so auch in der 9. Minute, Müller
    kann nur zur Seite abwehren, aber der Linksaußen der Charlottenburger erzielt das 0:1.
    Die Eintracht verkrampft, wirkt oft überhastet, keine Ideen, viele Stockfehler. Die Partie verflacht
    zusehens, erst zum Ende hin, im 1. Durchgang kann EM einigen Druck aufbauen, ohne zu überzeugen.

    2. Hälfte - Jetzt nimmt die Eintracht Fahrt auf, sie sind bissiger, drängen auf den Ausgleich. Jakubietz zieht ab, wird
    pariert. Dann ein Kopfball von Görgen von der Grundlinie in den 5er, nach einer Ecke, der aufgerückte Günther zieht übers
    Leder. Es sollte nicht sein! Aber die Chancen für die Eintracht häufen sich, und TeBe bleibt mit Kontern gefährlich.
    Müller entschärft einiges, lässt nichts anbrennen. Und wieder Zorn (60.) passt auf Kohlmann in den 16ner, schwacher Abschluss.
    Schafft EM in dieser Phase den Ausgleich, ein anderes Spiel wäre das Resultat. (68.) Abseitstor von Zorn, sehr knappe
    Entscheidung. TeBe nutzt die Räume, kontert munter weiter. (72.) Der Flügelflitzer Szcech, er spitzelt sich mit den Ball frei,
    kommt allein vor dem heran eilenden Keeper der Gäste, zum Schuss, und scheitert. Einige Zeit später erhöht TeBe auf 0:2.

    Das wars dann. Kohlmann hatte noch eine Chance (78.), doch TeBe bleibt gefährlich und erhöht auf 0:3.
    Wer nicht trifft, verliert!

  • Ein weiteres Remis

    Wie im Hinspiel, so trennen sich beide Teams wieder, mit einem Unentschieden.

    Durch zwei Standards liegt die Eintracht mit 2:0 in Front. Jakubietz (18.) und Koc (31.)
    Ehe Rudow bis zur Pause den Anschlusstreffer schafft. Kurz nach Wiederbeginn (49.) fällt
    das 2:2. Jakubietz konnte in der Nachspielzeit seine Möglichkeit zum Siegtreffer leider nicht nutzen.


    MAHLSDORF: Müller - Albat, Jakubietz, Görgen, Klatt - Sczech, Zemlin, Kohlmann, Koc, Dahne - Zorn.

    Auswechslungen: (69.) John für Sczech, (77.) Burmeister für Dahne, (87.) Engel für Zorn.

  • 30. Spieltag

    Im Hinspiel wurde gg die Füchse noch mit 1:5 verloren.
    Am Sonntag gelang die Revanche. :D Nach einer präzisen
    Flanke von John war wieder einmal Zorn zur Stelle, der per Kopf
    den Siegtreffer markierte (73.). Sein 26. Tor in der laufenden Saison. :thumbup:


    MAHLSDORF

    Greulich - Klatt, Burmeister, Görgen, John - Jakubietz, Zemlin, Koc (85. Albat), Heller - Zorn (85. Szcech), Kohlmann.

  • 31. Spieltag

    Dahne macht den Auswärtssieg perfekt

    Wieder eine solide Leistung der Eintracht. Die frühe Führung durch Klatt (8.) war der gelungene
    Auftakt für den ungefährdeten Auswärtsdreier. Ohne Kapitän Christoph Zorn, der nach dem Aufwärmen
    passen musste, ging die Eintracht selbstbewusst in die Partie. Und führte verdient zur Pause mit 1:0 in Köpenick.
    Wären die vielen Konter der Eintracht konzentrierter verwertet worden, egal. Dahne macht das 2:0 (85.) für Mahlsdorf.
    Der Anschlusstreffer des KSC kam dann doch zu spät (89.).

    Mahlsdorf
    Müller - John, Görgen, Burmeister, Klatt - Jakubietz, Zemlin - Dahne, Kohlmann - Szcech , Koc.

  • 32. Spieltag

    Ein weiterer Heimsieg. 4:1 gg den 1. FC Wilmersdorf. :thumbsup:


    MAHLSDORF :support:

    TORE - 1:0 Dahne, 2:1 Heller, 3:1 Kohlmann, 4:1 Janitzek.


    Greulich - Klatt, Burmeister, Görgen, John - Dahne (80. Janitzek), Zemlin, Buchsteiner (80. Engel), Jakubietz, Szcech (60. Heller),
    Kohlmann.

  • 33. Spieltag

    Im letzten Heimspiel der Saison ein 0:0 gg den Nordberliner SC. Die Eintracht macht das Spiel.
    Die Gäste wollen nicht verlieren. Sie stehen hinten drin. Bei solchen Gegnern tut sich Mahlsdorf
    schwer. Im Abschluss ohne Fortune am Freitagabend bei herrlichem Wetter am Rosenhag. Der Gäste
    Keeper Thielmann konnte sich mehrfach auszeichnen. Wobei Müller im Kasten der Eintracht über die
    gesamte Spielzeit ein, zwei brenzliche Situationen zu überstehen hatte, die er wie gewohnt abgeklärt und
    verlässlich entschärft. Ein 0:0 ohne Langeweile, es fehlte nur ein Tor für EM, dann wären sicherlich noch
    mehr gefallen. Der Nordberliner SC hätte hinten aufmachen müssen.....

  • Mächtig in Form der Zorn

    Der gestrige Donnerstagabend ließ am Rosenhag ein geiles Heimspiel der Eintracht in Erscheinung treten.

    Herrliches Fussballwetter. Klasse Tore. Eine Mahlsdorfer Mannschaft hochmotiviert und in Spiellaune, die der

    Kapitän Christoph Zorn am sichtbarsten rüber brachte. Der SC Staaken verweilte wohl noch in der Vorbereitungs-
    zeit und musste demzufolge die Rolle eines besseren Trainingspartners übernehmen. In der 13. Minute war es Jakubietz
    der eine Ecke von Rechts mit dem zweiten Ball zum 1:0 versenkte. Nach einer gelungenen Kombination zwischen Heller
    und Zorn, kommt Zorn mit Tempo frei in den Strafraum der Staakener und wird von den Beinen geholt (31.). Er selbst

    macht per Elfmeter das 2:0. Wieder Zorn, der es Gestern wissen wollte, immer wieder den Ball forderte, auf der rechten
    Seite mit einem Sololauf (44.), sein geniales Zuspiel setzt der mitgelaufene Thiele unbedrängt an den linken Innenpfosten,
    in die Maschen. Heller hatte zuvor, (20.), (37.), zwei gute Möglichkeiten die ungenutzt blieben.

    Auch im 2. Abschnitt, EM am Drücker, bis zum 5:0 hatten die Gäste nicht eine echte Chance. Das 4:0 leitete Jakubietz
    aus dem halbrechten Mittelfeld ein. Er spielt in den Lauf von Zemlin, dessen saubere Flanke nimmt Zorn aus der Drehung
    volley. Klasse Aktion. Eine weitere Einzelaktion von Zorn diesmal von Links, er überläuft die Abwehr der Staakener mit dem
    Ball am Fuß, mit Rechts ins lange Eck gezirkelt, 5:0. Mächtig in Form der Zorn.