SG Groß Stieten

  • @NWM :rolleyes: von dir ist sonst ja auch nichts zu sehen!

    Gut, soetwas mal vom Fachmann zu hören! :)

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."

  • Nicht fotogen würde ich abnicken! Aber das als Referenz zu Ali und Motzki zu hören, ist schon bitter :( . Das kann sich eigentlich nicht decken!

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."

  • Back to topic!


    Am 13. Spieltag der Bezirksliga West kam es in Groß Stieten zum beiderseits heiß ersehnten Derby zwischen der heimischen SG und dem PSV Wismar.


    170 Zuschauer sahen zunächst eine verbissene und hart geführte Partie. So kam es immer zu Nicklichkeiten und vielen Spielunterbrechungen, die kein schönes Spiel zuließen. Die Gäste waren in der Anfangsphase etwas agiler und versuchten, mit direktem Spiel in die Spitzen die Groß Stietener Abwehr zu verunsichern. Nach etwa 15 Minuten erspielten sich diese dann auch folgerichtig die erste Torchance, doch Nico Bredemeier konnte einen Schuss aus etwa 10 Metern glänzend klären. Die Gastgeber fanden zu dieser Zeit noch nicht zu ihrem Spiel und kamen bei Ihren Angriffen lediglich zu einigen Freistößen oder Eckbällen, welche zunächst nichts Zählbares brachten. In der 25. Minute hatten die Gastgeber bis dato ihre beste Chance, doch Michael Funk verfehlte nach einer Flanke das Gehäuse knapp. Nur drei Minuten später erzielten dann die Gäste das nicht unverdiente 0:1. Nach einer Eckballverlängerung fanden sich gleich drei PSV- Spieler freistehend vor dem Groß Stietener Tor wieder; einer davon ließ sich die Chance nicht nehmen und vollendete.


    Die Gastgeber wurden nun etwas stärker und drängten auf den Ausgleich. In der 36. Minute verfehlte der Gäste- Torhüter einen Rückpass, doch der PSV- Libero konnte noch rechtzeitig auf der Torlinie vor dem einschussbereiten Michael Koch klären. Nach drei Ecken in Folge kamen dann die Gastgeber zum Ausgleich; nach Denny Jeske’s Ecke erzielte Felix Ahlert das verdiente 1:1. Kurz vor dem Pausenpfiff entstand noch einmal Aufregung, als der PSV- Stürmer Baum im Groß Stietener Strafraum zu Fall kam. Der von den Gästen geforderte Elfmeterpfiff blieb jedoch aus und so ging es in einem sehr hektischen Spiel mit 1:1 in die Kabinen.


    Die zweite Hälfte beginnt mit hohem Niveau und einem klasse Fußballspiel. Ein schönes, temporeiches, offensives und spannendes Spiel. Groß Stieten sichtlich bemüht, mehr zu tun, technisch sehr stark, kämpferisch und überlegen in diesem bis dato relativ ausgeglichenen Spiel, in dem in der zweiten Hälfte dennoch fast nur auf ein Tor gespielt wird. In der 49. Minute konnte der erstmalig im Sturm spielende Michael Koch einen weiten Abschlag von Mario Hoffmann am Gäste- Keeper vorbei spitzeln und damit das 2:1 erzielen. Davon beflügelt stürmten die Gasgeber weiter an und erspielten sich reihenweise Torchancen. Die Wismarer wussten sich teilweise nur mit harten Fouls zu helfen und wirkten zudem frustriert und übermotiviert.


    Nach einem Foul an Sirko Brauer konnte Denny Jeske einen Freistoß aus etwa 30 Metern zum hoch verdienten 3:1 nutzen. Nur 8 Minuten später konnte erneut Michael Koch nach super Kombinationen mit Felix Ahlert und Denny Jeske auf 4:1 erhöhen. Als Denny Jeske dann sechs Minuten später im PSV- 16er zu Fall gebracht wurde, war es wiederum Michael Koch vorbehalten, per Foulstrafstoß auf 5:1 zu erhöhen.


    Die Gastgeber spielten nun in einem wahren Rausch, fast jeder Angriff wurde mit einer Torchance abgeschlossen, während die Gäste teilweise überfordert schienen. So scheiterte zum Beispiel Michael Koch, Mario Koch, Sirko Brauer und Jens Schawaller am Gäste – Keeper oder an der eigenen Kaltschnäuzigkeit.


    Zum tragischen Höhepunkt kam es dann in der 72. Minute, als Jens Schawaller nach einem Pressschlag an der Seitenlinie auf eine Bank stürzte und per Krankenwagen abgeholt - und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Gute Besserung auf diesem Wege!


    Die lange Spielunterbrechung tat dem Spiel alles andere als gut. Das hohe Tempo verflachte und beide Teams spielten die letzten Minuten gemächlich herunter. So blieb es schließlich beim hoch verdienten 5:1 Sieg für Groß Stieten in einer äußerst farbenfrohen Begegnung.


    Glückwunsch an das Team, welches sich damit nach absolvierter Hinrunde auf einem beachtlichen 3. Tabellenplatz befindet und damit über allen Erwartungen blieb.


    Aufstellung siehe oben! Anbei noch einige interne Statistiken aus der Hinrunde.

  • Zusatz

  • Was auch klasse zu sehen ist: Wie ich mit Anlauf in den Strafraum angerauscht komme - wenn da ein Abpraller gekommen wäre, hätt ich den locker vor den beiden PSVlern weggehascht. Jahrelange Erfahrung 8) :D

  • Was auch klasse zu sehen ist: Wie ich mit Anlauf in den Strafraum angerauscht komme - wenn da ein Abpraller gekommen wäre, hätt ich den locker vor den beiden PSVlern weggehascht. Jahrelange Erfahrung 8) :D


    Abpraller???

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."

  • Von wegen nicht fotogen!!! Damit könntest Du Geld machen!

    Phil Hellmuth:


    “It has - fortunately - nothing to do with the cards. The cards are just there, as a medium to confuse the bad players.”


    "If there weren't luck involved, I guess I'd win every one."


    "You're good, kid, but as long as I'm around you're second best. You might as well learn to live with it."