Beiträge von Ruppi94

    Sonnabend | 19.02.11 | 14:00 Uhr


    Grün-Weiß Wolfen - FC GW Piesteritz 2:1 :thumbsup: :schal2: :bia: :support:
    1. FC Lok Stendal - SV Edelweiß Arnstedt 1:0
    Naumburger SV 05 - BSV Halle-Ammendorf 0:3
    Haldensleber SC - Askania Bernburg 2:0
    Preussen Magdeburg - TSV Völpke 3:1
    Oscherslebener SC - Union Sandersdorf 1:3
    SV 09 Staßfurt - VfB 06 Sangerhausen 0:2


    Sonntag | 20.02.11 | 14:00 Uhr
    Hallescher FC II - Romonta Amsdorf 2:0

    Hier was von der Wolfner HP zum Spiel:

    Verbandsliga: Gerechte Punkteteilung

    FC Grün-Weiß Wolfen – MSV 90 Preussen Magdeburg 1 : 1 (1 : 1)


    1 : 0 Mittelstädt (4.), 1 : 1 Göres (33.)



    GW: Hahn – Nowoisky, Trettner, Gilbricht, Ptaszynski, Westphal (ab 76. Wirsing), Peters, Weimann, Gohla, Mittelstädt (ab 61. Schulz), Lochmann (ab 82. Baginski)


    Preussen: Juckelandt – Hosenthien, Mensch, Schulz (ab 84. Dapkus), Kauffmann, Appel, Tietz, Röhl, Sommermeyer (ab 87. Ginter), Göres, Matthias (ab 61. Behr)



    Zuschauer: 92



    Grün-Weiß Wolfen startete sehr schwungvoll in das Spiel gegen die Preussen und präsentierte sich ganz anders, als eine Woche zuvor, gegen den Tabellenletzten. Die Gäste aus der Landeshauptstadt gerieten früh unter Druck. Bereits in der 4. Spielminute gerieten die Preussen ins Hintertreffen. Daniel Weimann brachte einen Freistoß gefährlich in den Strafraum. Am langen Pfosten schraubte sich Dan Lochmann nach oben und köpfte den Ball in die Mitte und dort hatte Marcel Mittelstädt keine Mühe, den Ball aus Nahdistanz zum 1 : 0 ins Tor zu befördern.


    Wolfen blieb auch danach gefährlich. Zunächst prüfte Dan Lochmann den Gästetorwart mit einem straffen Schuss, dann sorgte Weimann mit einer sehr gut getretenen Ecke für Gefahr.


    Langsam fanden die Gäste etwas besser ins Spiel und konnten die Partie ausgeglichener gestalten. Wolfen verbuchte aber weiterhin die klareren Möglichkeiten. So vernaschte Lochmann seinen Gegenspieler, zog in den Strafraum und suchte den Abschluss. Lochmanns Schuss endete am Außennetz. Kurz darauf vergab Grün-Weiß die größte Chance zum 2 : 0. Nach feiner Vorarbeit Lochmanns brachte Wolfen den Ball aus zentraler Position nicht im Tor unter. Beinahe im Gegenzug kamen die Preussen zu ihrer bis dahin besten Torchance. Ein gefährlicher Kopfball landete am Querbalken. Dann geriet wieder das Gästetor in den Blickpunkt. Daniel Weimann verfehlte mit einem Schuss nur knapp das Tor.


    Die Gäste machten es in der 33. Spielminute besser. Nils Oliver Göres, einer der auffälligsten Preussen, behauptete sich am Wolfener Strafraum und vollendete mit einem platziertem Schuss zum 1 : 1. Aufgrund der ausgelassenen Wolfener Chancen war der Ausgleichstreffer ärgerlich. Die Gäste hatten jedoch ihre Gefährlichkeit mehrfach gezeigt. Wolfen zeigte sich auch nach dem Ausgleich hochmotiviert und kam kurz vor dem Halbzeitpfiff noch einmal zu einer Torchance. Mittelstädts Volleyversuch ging jedoch am Tor vorbei.


    Auch nach dem Seitenwechsel konnte Grün-Weiß die erste gute Möglichkeit für sich verbuchen. Ein noch leicht abgefälschter Weimann Freistoß verfehlte nur knapp sein Ziel. In der Folgezeit mussten die Grün-Weißen dem hohen Tempo der ersten Halbzeit etwas Tribut zollen. Die Magdeburger übernahmen nun das Zepter und erarbeiteten sich einige gute Möglichkeiten. Wolfens neuformierte Abwehr, erstmals kam Neuzugang Dawid Ptaszynski zum Einsatz, stand insgesamt recht gut, konnte aber eine Riesenchance der Gäste nicht verhindern. Da hatten die Preussen Robert Hahn bereits ausgespielt, doch auf der Linie konnte Nowoisky noch retten. Die nächste gute Möglichkeit machte Robert Hahn zunichte. Gegen Ende der Partie konnte Wolfen sich wieder etwas befreien. Den eigenen Vorstößen fehlte jedoch die Genauigkeit.


    Pünktlich pfiff der Unparteiische ab und es blieb beim insgesamt leistungsgerechten Unentschieden. In einer gutklassigen Verbandsligapartie hatte Wolfen vor allem in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel. Die gute Leistung dürfte auch von den kritischen Fans honoriert werden und lässt auf Fortsetzung hoffen.

    Samstag, 12.02.2011


    TSV Völpke -Haldensleber SC 1:3


    TV Askania Bernburg- Naumburger SV 1905 1:2


    BSV Halle-Ammendorf -1.FC Lok Stendal 2:0


    SV Edelweiß Arnstedt- Hallescher FC II 1:1


    1.FC Romonta Amsdorf -SV 09 Staßfurt 1:1


    FC Grün-Weiß Wolfen- Magdeburger SV 90 Preussen 3:0 ;)


    Sonntag, 13.02.2011


    VfB 1906 Sangerhausen -Oscherslebener SC 1:0


    FC Grün-Weiß Piesteritz -SG Union Sandersdorf 4:1

    Da trage ich mich doch mal als erster Spieler für dieses geile Ereignis ein....


    1.der Ruppi samt Fanclub-also Frau und Kind :D :bia:



    hier noch ein paar Bilder dazu..... http://www.rbwonline.de/beitrag/filmbeitrag2.php?id=42427

    Grün-Weiß gewinnt ersten Test zweistellig


    Nach dem unruhigem Start in das neue Jahr traf der FC Grün-Weiß im ersten Testspiel auf den 1. FC Weißenfels (Landesklasse 6). In der ersten Halbzeit machte der tückisch glatte Kunstrasen beiden Mannschaften schwer zu schaffen. Die schwierigen Platzverhältnisse forderten denn auch ein Opfer. Nach einem normalen und fairen Zweikampf prallte ein Gästespieler gegen die Platzbegrenzung und verletzte sich schwer am Arm. Wir wünschen dem Weißenfelser Spieler eine schnelle Genesung.


    Wolfen wurde von dem klar unterlegenem Gegner kaum gefordert und zeigte vor allem in der zweiten Halbzeit viel Spielfreude. Durch Tore von Gohla, Lochmann (5), Trettner, Rösel, Wirsing und Mittelstädt siegte der FC Grün-Weiß mit 10 : 0.


    Neben Neuzugang Sören Westphal kamen auch mehrere Probespieler zum Einsatz.



    Quelle:geklaut bei Kortschagin... :D :schal2:

    Laut dem regionalfernsehen Bitterfeld-Wolfen wechselt mit sofortiger Wirkung Marcus Jaeckel und Sören Westphal von Union Sandersdorf zum FC Grün-Weiß Wolfen!!!! :schal2:

    Na so wie die olle Frau Holle in den letzten Tagen durchgedreht is,sind die Absagen ja nicht wirklich verwunderlich..... Jehn mer halt Schlitten fahren un Glühwein trinken :thumbsup: :bia:

    Verbandsliga: Grün-Weiß Wolfen siegt nach 0 : 2 Rückstand
    FC Grün-Weiß Wolfen – 1. FC Lok Stendal 4 : 2 (1 : 2)


    0 : 1 Costa Camelo (26.), 0 : 2 Costa Camelo (35.), 1 : 2 Lochmann (42.), 2 : 2 Trettner (64.), 3 : 2 Lochmann (74.), 4 : 2 Rösel (90.)



    GW Wolfen: Becker – Nowoisky (ab 46. Rösel), Gohla, Quidzinski, Trettner, Wirsing (ab 37. Weimann), McGarry (ab 46. Gilbricht), Peters, Scherz, Sponer, Lochmann


    Lok: Boy – Kiefel, Butze, Assmann (ab 67. Müller), Korenik (ab 77. Galloway), Aumann, Belling (ab 89. Prenzel), Gödecke, Runge, Eggemann, Costa Camelo



    Zuschauer: 63



    Lange Gesichter machte zunächst der spärliche Wolfener Anhang. Die Gäste aus der Altmark präsentierten sich alles andere als schüchtern und sorgten bereits in der ersten Spielminute mit einer gefährlichen Hereingabe von der linken Seite für Torgefahr. Nur wenige Minuten später läuteten im Wolfener Strafraum erneut die Alarmglocken. Ein Stendaler kam frei vor Norman Becker zum Zuge. Seinem Torschuss fehlte jedoch der nötige Druck, so dass Trettner den Ball noch vor der Torlinie abfangen konnte.


    Auch die dritte gute Chance gehörte den Gästen. Einen satten Schuss aus gut achtzehn Metern musste Norman Becker mit den Fäusten abwehren. Wolfen hatte bis dahin offensiv überhaupt nichts zustande gebracht und glänzte mit einer Vielzahl von Fehlpässen. Erst nach gut zwanzig Minuten sorgte Trettner mit einem energischem Eindringen in den Strafraum der Gäste für erste Torgefahr. Trettner wurde in einem harten Zweikampf zu Fall gebracht, doch der Unparteiische sah darin keinen Regelverstoß und verweigerte den Elfmeterpfiff.


    Stendal blieb die gefährlichere Mannschaft und wurde für ihre engagierte Leistung belohnt. In der 26. Spielminute lief Costa Camelo der Wolfener Abwehr davon und vollendete überlegt zur 0 : 1 Führung der Altmärker.


    Das grün-weiß Team war nun gefordert. Sponer behauptete sich am gegnerischen Strafraum gegen mehrere Gegenspieler und steckte den Ball zu Dan Lochmann durch. Lochmann suchte sofort den Abschluss, scheiterte jedoch am Gästekeeper. Wolfens erste richtige Chance hätte den Ausgleich bringen können. Weitere Wolfener Möglichkeiten blieben aus. Stattdessen schlugen die Gäste erneut zu. Wieder narrte Costa Camelo die grün-weiße Verteidigung und Lok Stendal führte nach 35 Minuten 0 : 2.


    Alexander Janke reagierte und brachte Daniel Weimann für Matthias Wirsing. Im Mittelpunkt stand aber zunächst erneut Norman Becker. Mit einer Glanzparade verhinderte Wolfens Torwart das 0 : 3. Das wäre wohl die Vorentscheidung gewesen. Doch nun kam Wolfen gegen Ende der ersten Halbzeit noch einmal etwas besser ins Spiel. Einen von der rechten Seite hereingebrachten Freistoß Daniel Weimanns, verwertete Dan Lochmann in der 42. Spielminute zum 1 : 2 Anschlusstreffer. Lochmanns Treffer kurz vor der Pause brachte Wolfen wieder ins Spiel.


    Alexander Janke schöpfte zur Halbzeit seine Wechselmöglichkeiten aus. Rösel kam für Nowoisky und der junge Tom Gilbricht ersetzte McGarry. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit präsentierte sich nun eine gänzlich andere Wolfener Mannschaft. Das Team ging nun engagiert in die Zweikämpfe und spielte beherzt nach vorne. Lochmann hatte kurz nach der Pause zwei Chancen zum Ausgleich, scheiterte jedoch am Gästetorwart bzw. schoss über das Tor. Auch Nico Scherz konnte Stephan Boy nicht überwinden und ein Flachschuss von Peters verfehlte knapp das Tor. Wolfen dominierte nun ganz klar das Spiel und der Ausgleich lag in der Luft. Als Daniel Trettner dann erneut im Strafraum rüde von den Beinen geholt wurde, gab es den fälligen Strafstoß. Gegen die Regel trat der gefoulte Spieler selbst an und verwandelte mit einem platziertem Schuss zum 2 : 2.


    Wolfen blieb am Drücker. Stendal kam nur noch gelegentlich zu Entlastung. Der junge Tom Gilbricht machte im Deckungszentrum eine gute Figur. Die Leistungssteigerung der Wolfener wurde in der 74. Spielminute belohnt. Scheiterte Dan Lochmann im ersten Versuch noch an Stephan Boy, so versenkte er den Nachschuss zur verdienten 3 : 2 Führung ins Tor. Das große Aufbäumen der Gäste blieb aus. Unmittelbar nach dem 3 : 2 kamen die Stendaler nach einem Freistoß per Kopf zu ihrer einzigen Torchance in der zweiten Halbzeit. Wolfen blieb bis in die Schlussminuten dominant. Einige Angriffe wurden zu überhastet abgeschlossen. Für Aufregung sorgte ein hartes Einsteigen gegen Florian Rösel. Auch hier hätten sich die Gäste nicht über einen Elfmeter beschweren dürfen. Doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Kurz darauf hätte Nico Scherz den Sack endgültig zumachen können. Allein marschierte er auf Stephan Boy zu, scheiterte jedoch mit seinem Schuss am guten Stendaler Schlussmann. Praktisch mit dem Schlusspfiff markierte Florian Rösel das 4 : 2 und belohnte sich für seine gute Leistung.


    Angesichts der starken zweiten Halbzeit verdiente sich Wolfen den dritten Heimsieg. Ein solches Spiel noch gedreht zu haben, dürfte unserer jungen Mannschaft Auftrieb geben. Unübersehbar war dabei der Formanstieg unserer Offensivabteilung.


    Den Gästen aus Stendal gebührt für ihre Leistung in der ersten Halbzeit Respekt. Auch wenn das Team aus der Altmark davon profitierte das Wolfen weit unter den eigenen Möglichkeiten blieb, zeigte Lok eine Leistung, die kaum ihrem derzeitigem Tabellenplatz entspricht.



    Dieser Beitrag wurde von mir von der Wolfner HP gezogen,aber vom Sportfreund Kortschagin geschrieben :thumbsup: