ick globs ja nich, da hat dat hansi aber bei de zellteilung inna schule jut uffjepasst und hat sich mal schnell een vierten stern hinjezaubert ![]()
jetzt darf sich der dachs och schon routinier nennen
und ![]()
.....dat stört ma rischtisch.....
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ick globs ja nich, da hat dat hansi aber bei de zellteilung inna schule jut uffjepasst und hat sich mal schnell een vierten stern hinjezaubert ![]()
jetzt darf sich der dachs och schon routinier nennen
und ![]()
.....dat stört ma rischtisch.....
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Jetzt mal paar Taschentücher gezückt (oder halt Klopapier ist billiger - ey ich bin Student) ich werd bei der Penisparty nicht dabei sein. Muss mir die Bibliothek mal näher angucken am WE, ausserdem muss ich noch Schnee schüppen!
Gruß an alle , aber mein Beitrag geht eh wieder hier verloren!
hier eine reaktion aus höflichkeit ![]()
wat is mit den prüfungsterminen ????? haste mal nachjeguckt ??????
wie jesacht, wäre der zeitraum 19. - 22. du weest schon ![]()
servus biemchen und auch dem 15 flitzer ![]()
PS: Spielbericht würde ich auch gern von Fred sehen
, da ich ja die ersten Minuten nicht dem Spiel beiwohnen konnte...
wer is fred
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@ hanseat
irgendwie haben wa heute immer die gleiche idee ![]()
Alles anzeigenMOZ LOS
Briesen bleibt zehn Spiele unbesiegt
Briesen (hb) Landesligist FV Blau-Weiß Briesen bleibt das zehnte Spiel in Folge ungeschlagen und holt mit dem 0:0 beim Tabellenzweiten RSV Waltersdorf einen Punkt. Briesen verbessert sich damit in der Süd-Staffel auf den zweiten Rang.
Die gefürchtete Anfangs-Offensive des Tabellenzweiten Waltersdorf blieb aus. Briesen vertraute seiner Erfolgs-Taktiv der vergangenen Spiele und legte in erster Linie Wert auf die Abwehrarbeit, um dann den einen oder anderen Konter zu starten. So waren es auch die Gäste mit der ersten torgefährlichen Situation, als Stürmer Alexander Mikulin nur den Pfosten traf. Waltersdorf war feldüberlegen, doch gefährlich wurde es nur selten vor dem Briesener Tor. So zum Beispiel, wenn Torwart Reno Ballhorn bei Stand­ard-Situationen gegen die tiefstehende Sonne zu blicken hatte. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Briesen Glück, als Christian Kollmorgen sich auf der linken Seite durchsetzte und der Ball im Gäste-Strafraum an Freund und Feind vorbeiging. Aber auch Briesen kreuzte noch einmal vor dem Pausenpfiff gefährlich im Waltersdorfer Strafraum auf, als nach einem Konter Lukasz Lizurek zu Mikulin passte, der aber den Ball nicht voll traf.
In der zweiten Halbzeit verstärkte Waltersdorf den Druck vor allem durch die einst höherklassig spielenden Jörg Schwanke, Mike Jesse und Christian Kollmorgen. Doch kurz vor dem Strafraum blieben die Gastgeber in der vielbeinigen Briesener Abwehr hängen oder die Aktionen waren zu ungenau. So scheiterte Kollmorgen an Ballhorn und vergab der freie Jesse zehn Meter vor dem Tor. Damit war der Briesener Punkt beim Favoriten perfekt und die Serie hat weiter Bestand.
Sonntag, 09. Dezember 2007 (21:56)
ick wußte immer das wa jute sind
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haben wa ja noch een ziel für de rückrunde -------- tabellenführung
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wo is eijendlich unser berischt ![]()
danke johannes, lieber mit de vawandschaft de fette torte injeschoben, als dit briesener herzblutt uffn platz gejen waltersdorf zu bewundern ![]()
wer schreibt denn jetzt den bericht ![]()
das et och mal wat sportliches in unsern fred jibt ![]()
hier mal der spielbericht des RSV 09 - Briesen aus waltersdorfer sicht: ![]()
quelle: märkische allgemeine
Schöne Bescherung: nur ein Punkt
FUSSBALL Waltersdorfer Gastgeber trennen sich von Blau-Weiß Briesen 0:0 / Stürmer haben schweren Stand
WALTERSDORF - RSV Waltersdorf 09 musste sich zum Hinrunden-Ausklang gegen Blau-Weiß Briesen mit 0:0 begnügen. Es bleibt in der Landesliga Süd aber beim Fünf-Punkte- Rückstand zu Union Fürstenwalde.
Kein Tor, nur ein Punkt und die Chance vertan, dem Spitzenreiter noch dichter auf die Fersen zu rücken. Ihren sportlichen Jahresausklang hatten sich die Waltersdorfer Fußballer am Sonnabend schon erfolgreicher vorgestellt. Stürmer Daniel Gensigk konnte nur bedauern: „Irgendwie war immer ein Bein dazwischen.“
„Trotzdem bin ich der Mannschaft nicht etwa böse“, ließ Trainer Enrico Röver keine große Enttäuschung aufkommen. Wir haben ja alles versucht, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Natürlich ist es schade, dass wir den Fürstenwalder Ausrutscher nicht nutzen konnten.“
Dass die Erwartungen der Gastgeber nicht in Erfüllung gingen, lag im entscheidenden Maße an den Briesener Gästen, die sich laut Mike Jesse so präsentierten, „wie man das auswärts machen muss.“ Sie bewiesen hohe taktische Disziplin und Geschlossenheit, gingen kompromisslos zur Sache, ohne dabei unfair zu werden, und zwangen die Waltersdorfer Mannschaft zudem mit gefährlichen Kontern, ständig auf der Hut zu sein.
Gleichzeitig war aber bei allen Bemühungen der Gastgeber auch nicht zu übersehen, dass im Mittelfeld zündende Ideen eher selten blieben. Den RSV-Angreifern wurde von der Briesener Abwehr ohnehin kein Zentimeter Bewegungsfreiheit eingeräumt, so dass ihr Durchsetzungsvermögen doch arg eingeschränkt war. So hielt sich dann auch die Anzahl der Chancen in Grenzen, wobei es in den wenigen Szenen, in denen die Gastgeber die Führung vor den Füßen hatten, im Abschluss haperte.
Nach 14 Minuten sorgten erst einmal die Briesener für ein Achtungssignal. Wendt traf aus 20 Metern den linken Pfosten. Drei Minuten später starteten die Gäste einen scharfen Konter, wobei Torwart Bonkowski den Schuss von Brunsch parieren konnte. Zu den verheißungsvolleren Waltersdorfer Aktionen zählte ein Vorstoß von Kollmorgen. Uhers Kopfballversuch aus Kniehöhe wehrte Schlussmann Ballhorn ab (22.). Ein Schuss von Kollmorgen ging knapp über die Torlatte (26.), eine direkt getretene Ecke von Jesse meisterte Ballhorn mit Flugparade (30.), und als Kollmorgen das Leder von der linken Seite durch den Torraum schob, fand sich kein Vollstrecker (38.). Kurz vor der Pause beförderte ein Briesener Verteidiger beim Abwehrversuch den Ball an den eigenen Außenpfosten.
Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber noch größere Feldvorteile. Die Blau-Weißen setzten nun mehr und mehr darauf, das Unentschieden zu halten. Ihr Trainer Orlowski mahnte von der Seitenlinie: „Nicht locken lassen, nicht zu offen!“ So hatten die RSV-Angreifer nach wie vor einen schweren Stand.
Trotzdem boten sich den Gastgebern in der Schlussphase noch zwei sehr günstige Gelegenheiten. Doch aus freier Position brachte Kollmorgen nur einen harmlosen Abschluss zu Stande (78.). Bei einer Eingabe von Röver, der sich längst selber eingewechselt hatte, kam Jesse mit langen Schritten aus dem Rückraum angesprintet, schoss den Ball aus vollem Lauf aber klar am Tor vorbei (88.). (Von Rainer Rosenthal)
nich traurig sein lieber spammer
werde winken, da morgen wichtige termine ![]()
bye bye
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Ich danke meener mudda und meener familie und den blau weissen
für de kraft und de mut soweit in dat fred hier jekommen zu sein
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
rischtisch!!!!!!!!!!!!!!!! hast ne mudda, haste immer budda
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ne ne mach ick nich.....
aber ihr loft doch alle an mir immer vorbei
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der/die/das easy legt et aber wirklich druf an, will och keen vasuchskarnickel sin
und ![]()
400
glückwunsch easy
ick werde sehen, dett ick uff de weihnachtsfeier durch anwesenheit glänzen kann, um mit dir ducki endlich mal richtig, quasi mal unter 4
labern kann, natürlich beim
.
außerdem zeichnet sichder rammelzotti uff eis mit zitrone in de gastgebende lokalität durch ein sehr gutet preis - leistungsvahältnis aus.....
labern is jut, aber nur für de anfangszeit ![]()
für spätere stunden sollten wa schonmal ne zeichensprache einstudieren
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jockel
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wat los, mal ein paar lustige geschichten nachlesen ![]()
im seelow-fred is wohl nicht los, oder gibt es den gar nicht ![]()
seltsam, dat easylein is anjemeldet und nich bei uns im fred ![]()
.....und die integrierte frankfurter fraktion
erst das alter erreicht hat, wa ducki
?
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ick darf dazu noch nüscht sagen
Ja mein Freund
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ok
und beim nächsten treffen
und der 11er is natürlich och dabei
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Jawohl haben noch 10 Leute gefehlt
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Habe gar nicht gewußt das bei Ikea so viele 1.Fc Urin Fans gibt
Wir sehen uns in Blankenfelde mein Freund
mein lieber dotscher b*cer
bitte wählen sie ihre äußerungen in bezug auf den einzig wahren verein etwas bedachter aus
jetzt wo wir gemeinsam
wollen
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