Beiträge von ex-passivleser

    ick globs ja nich, da hat dat hansi aber bei de zellteilung inna schule jut uffjepasst und hat sich mal schnell een vierten stern hinjezaubert :gruebel:


    jetzt darf sich der dachs och schon routinier nennen ;( ;( ;( :abgelehnt: und :bindagegen:



    .....dat stört ma rischtisch.....



    :versteck:

    Jetzt mal paar Taschentücher gezückt (oder halt Klopapier ist billiger - ey ich bin Student) ich werd bei der Penisparty nicht dabei sein. Muss mir die Bibliothek mal näher angucken am WE, ausserdem muss ich noch Schnee schüppen!
    Gruß an alle , aber mein Beitrag geht eh wieder hier verloren ;( !


    hier eine reaktion aus höflichkeit :D


    wat is mit den prüfungsterminen ????? haste mal nachjeguckt ??????


    wie jesacht, wäre der zeitraum 19. - 22. du weest schon :thumbsup:



    ick wußte immer das wa jute sind :thumbsup: :rofl:


    haben wa ja noch een ziel für de rückrunde -------- tabellenführung :ja: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :rofl: :rofl: :rofl:

    das et och mal wat sportliches in unsern fred jibt :ja:



    hier mal der spielbericht des RSV 09 - Briesen aus waltersdorfer sicht: :verweis:


    quelle: märkische allgemeine


    Schöne Bescherung: nur ein Punkt
    FUSSBALL Waltersdorfer Gastgeber trennen sich von Blau-Weiß Briesen 0:0 / Stürmer haben schweren Stand


    WALTERSDORF - RSV Waltersdorf 09 musste sich zum Hinrunden-Ausklang gegen Blau-Weiß Briesen mit 0:0 begnügen. Es bleibt in der Landesliga Süd aber beim Fünf-Punkte- Rückstand zu Union Fürstenwalde.




    Kein Tor, nur ein Punkt und die Chance vertan, dem Spitzenreiter noch dichter auf die Fersen zu rücken. Ihren sportlichen Jahresausklang hatten sich die Waltersdorfer Fußballer am Sonnabend schon erfolgreicher vorgestellt. Stürmer Daniel Gensigk konnte nur bedauern: „Irgendwie war immer ein Bein dazwischen.“


    „Trotzdem bin ich der Mannschaft nicht etwa böse“, ließ Trainer Enrico Röver keine große Enttäuschung aufkommen. Wir haben ja alles versucht, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Natürlich ist es schade, dass wir den Fürstenwalder Ausrutscher nicht nutzen konnten.“


    Dass die Erwartungen der Gastgeber nicht in Erfüllung gingen, lag im entscheidenden Maße an den Briesener Gästen, die sich laut Mike Jesse so präsentierten, „wie man das auswärts machen muss.“ Sie bewiesen hohe taktische Disziplin und Geschlossenheit, gingen kompromisslos zur Sache, ohne dabei unfair zu werden, und zwangen die Waltersdorfer Mannschaft zudem mit gefährlichen Kontern, ständig auf der Hut zu sein.


    Gleichzeitig war aber bei allen Bemühungen der Gastgeber auch nicht zu übersehen, dass im Mittelfeld zündende Ideen eher selten blieben. Den RSV-Angreifern wurde von der Briesener Abwehr ohnehin kein Zentimeter Bewegungsfreiheit eingeräumt, so dass ihr Durchsetzungsvermögen doch arg eingeschränkt war. So hielt sich dann auch die Anzahl der Chancen in Grenzen, wobei es in den wenigen Szenen, in denen die Gastgeber die Führung vor den Füßen hatten, im Abschluss haperte.


    Nach 14 Minuten sorgten erst einmal die Briesener für ein Achtungssignal. Wendt traf aus 20 Metern den linken Pfosten. Drei Minuten später starteten die Gäste einen scharfen Konter, wobei Torwart Bonkowski den Schuss von Brunsch parieren konnte. Zu den verheißungsvolleren Waltersdorfer Aktionen zählte ein Vorstoß von Kollmorgen. Uhers Kopfballversuch aus Kniehöhe wehrte Schlussmann Ballhorn ab (22.). Ein Schuss von Kollmorgen ging knapp über die Torlatte (26.), eine direkt getretene Ecke von Jesse meisterte Ballhorn mit Flugparade (30.), und als Kollmorgen das Leder von der linken Seite durch den Torraum schob, fand sich kein Vollstrecker (38.). Kurz vor der Pause beförderte ein Briesener Verteidiger beim Abwehrversuch den Ball an den eigenen Außenpfosten.


    Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber noch größere Feldvorteile. Die Blau-Weißen setzten nun mehr und mehr darauf, das Unentschieden zu halten. Ihr Trainer Orlowski mahnte von der Seitenlinie: „Nicht locken lassen, nicht zu offen!“ So hatten die RSV-Angreifer nach wie vor einen schweren Stand.


    Trotzdem boten sich den Gastgebern in der Schlussphase noch zwei sehr günstige Gelegenheiten. Doch aus freier Position brachte Kollmorgen nur einen harmlosen Abschluss zu Stande (78.). Bei einer Eingabe von Röver, der sich längst selber eingewechselt hatte, kam Jesse mit langen Schritten aus dem Rückraum angesprintet, schoss den Ball aus vollem Lauf aber klar am Tor vorbei (88.). (Von Rainer Rosenthal)

    ick werde sehen, dett ick uff de weihnachtsfeier durch anwesenheit glänzen kann, um mit dir ducki endlich mal richtig, quasi mal unter 4 8| labern kann, natürlich beim :bia: .
    außerdem zeichnet sichder rammelzotti uff eis mit zitrone in de gastgebende lokalität durch ein sehr gutet preis - leistungsvahältnis aus..... :thumbsup:


    labern is jut, aber nur für de anfangszeit :thumbsup:


    für spätere stunden sollten wa schonmal ne zeichensprache einstudieren :D :D :bia: :bia: :freude: :freude: :freude: