Ich denke (und hoffe) auch das Schweden den Titel verteidigt. Germany muss hoffen das sie net in die B Gruppe abrutschen.
Beiträge von EisLOKist
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Wer oder was ist eigentlich dieses Meuselwitz?
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Original von Kachelmann
ich kenne einige dufte Lokisten.Hab ich jetzt ne Fanfreundschaft?
Ich kenn auch einige duftende FC Sachsen Fanz .......
und mit einigen verstehe ich mich sogar ein ganz kleines bißchen.
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Es bestehen auch noch Kontakte zw LOK und dem BFC. Sowie zw LOK und Werder (glaub unter ein paar Jungschen)
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Gut machen wir es so :wink: :
Seine Handlung ist eine Reaktion die nicht mit dem Geiste der Sportlichkeit vereinbar ist, und deshalb ist sein verhalten mind. moralisch stark anzuzweifeln!
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Also im Handball ist es schon als "unsportlich" zu betrachten wenn der Torhüter während eines Straf- oder halt Siebenmeterwurfes keine Versuche unternimmt den Ball zu halten. Wie dies im Fussball regeltechnisch aussieht kann ich nicht 100 Prozentig sagen. Deshalb kann ich nur aus der Sicht des Zuschauers reden, und würde solch ein Verhalten als enorm unsportlich werten.
Edit: Verwarnungswürdige Vergehen
Ein Spieler muss durch Zeigen der gelben Karte verwarnt werden, wenn er eine der folgenden sieben Regelübertretungen begeht:
u.a. durch Worte oder Handlungen seine Ablehnung zu erkennen gibtDas liegt hier meiner Meinung nach voll vor.
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Original von jb1
Sachsen Leipzig II - Erzgebirge Aue II 1:1
BSV 68 Sebnitz - FC Oberlausitz 1:2
VfL Pirna-Copitz - FV Dresden 06 2:1
SV Bannewitz - FSV Krumhermersdorf 0:1
SSV Markranstädt - Dynamo Dresden II 3:1
Chemnitzer FC II - VfB Fortuna Chemnitz 2:1
SV 1919 Grimma - Kickers Markkleeberg 1:1
NFV GW Görlitz - Bornaer SV 91 2:0Nicht schlecht, gleich viermal das Ergebnis genau richtig
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Wer anderen in die Möse beist, ist böse meist!
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In den Arsch treten bis sie weiter machen .......
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Der Ausfall von Stefan Lövgrenwiegt natürlich enorm schwer. An ein Comback von Fritz glaube ich nicht. Er hat zwar eine wirklich überragende WM gespielt aber kann / konnte sich im Verein leider nicht gegen Thierry Omeyer und Mattias Andersson durchsetzen. Inwieweit sich das jetzt aus den Trainingsleistungen oder eher der persönlichen Beziehungen zwichen Zvonimir Serdarusic und den drei Hütern zusammensetzt weiß natürlich kaum einer. Und der es weiß schreibt es sicherlich nicht hier ins Forum!
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Sonnabend 21.04.07
Energie Cottbus II - Chemnitzer FC 2:0
VfB 09 Pößneck - VfB Auerbach 2:1
FC Eilenburg - FC Sachsen Leipzig 1:1Sonntag 22.04.07
VFC Plauen - ZFC Meuselwitz 0:2
SV Dessau 05 - Carl Zeiss Jena II 0:0
FSV Zwickau - Rot-Weiß Erfurt II 1:0
FSV Budissa Bautzen - Germania Halberstadt 2 : 0
FV Dresden Nord - Hallescher FC 0:2 -
Als Spielorte sind in der Ukraine Donezk, Kiew, Dnepropetrowsk und Lwiw vorgesehen, in Polen Danzig, Krakau, Warschau, Breslau, Chorzow und Posen. Da das Uefa-Vorhaben, die EM-Endrunde 2012 von 16 auf 24 Mannschaften aufzustocken, vertagt wurde, wird es keine zusätzlichen organisatorischen Herausforderungen und wieder 31 Spiele geben.
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Bayern packt das noch ...
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Wie hab ich Dich vermisst, Mario. Wann biste mal wieder beim Hockey??
Achso: Namentlicher Werdegang des Vereins:
1896 VfB Leipzig e.V.
ab Dezember 1945 Sportgemeinschaft Probstheida
BSG Erich Zeigner Leipzig
BSG Einheit Ost Leipzig
SC Rotation Leipzig
SC Leipzig
ab 20. Januar 1966 1. FC Lokomotive Leipzig
ab 01. Juni 1991 VfB Leipzig e.V.
ab 01. Juli 2004 1.FC Lokomotive Leipzig e.V. -
Na wer schafft nun die meisten Liter?? Ich bin dafür das wir das "auswürfeln".
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Zitat
Original von NOLLINGER
Ich brauch ne trockene Hose !!! :oops: :oops: :oops:
Das Zeug gehört aba in den Würfel!
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Ich glaub ihr geht nicht mit dem nötigem Ernst an die Sache ....

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Ich stells einfach hier mit rein:
Sportpsychologe Bernd Strauß über den Abstiegskampf
"Die mentale Stärke wird entscheiden"
Abstiegskampf - Nervenkampf: Mehr als die Hälfte der Bundesliga-Klubs muss vor dem 28. Spieltag um den Erhalt der Liga zittern. Wie hoch ist die Nervenbelastung für die Spieler, wie gehen sie damit um? Fragen an Sportpsychologe Prof. Dr. Bernd Strauß von der Universität Münster.
Herr Strauß, gibt es einen Unterschied hinsichtlich der nervlichen Belastung im Abstiegskampf zum Titelrennen?
Bernd Strauß: Vom Grundsatz her nicht. Im Abstiegskampf geht es allerdings um den Erhalt von Arbeitsplätzen. Das ist schon existentieller und sicherlich eine höhere Belastung für die Spieler.
Wie wirkt sich dieser nervliche Druck auf die Leistung aus?
Strauß: Dieser hohe Druck kann sicherlich zu einer Minderung der Leistung führen. Es gibt aber auch Fälle, dass gerade die Drucksituation zu sehr guten Leistungen beiträgt. Das hängt mit der psychischen Hintergrundverfassung der Spieler zusammen. Mann muss selber immer an den Erfolg glauben.
Wie kann ein Spieler, der mit seinem Team im Abstiegskampf steckt, das erreichen?
Strauß: Da kommen wir zum Problem. Im Abstiegskampf werden die Fußballer nur sehr schwierig den Glauben an sich selbst - wir sagen im psychologischen Jargon: die Selbstwirksamkeitserwartung - stärken können. Diese entwickelt sich nämlich hauptsächlich aufgrund von früheren Erfolgen. Wenn gefährdete Mannschaften es nicht schaffen, Selbstwirksamkeitserwartungen aufzubauen, dann erleben sie den Druck von außen viel stärker, und die psychische Belastung ist erheblich.
Wie können die Spieler dennoch dem Druck standhalten?
Strauß:Wichtig ist, dass man im Spiel nicht an den Druck denkt und in seine Aktionen einfließen lässt. Wenn die Spieler in der Leistungserbringung über die Folgen ihres Tuns nachdenken, wird es schwierig für sie. Sie müssen versuchen, irrelevante Gedanken auszublenden, also zum Beispiel: Was passiert, wenn ich den Ball vorbeischieße oder was passiert, wenn die gegnerischen Fans mich auspfeifen.
Wie können die Spieler das im Vorfeld steuern?
Strauß: Da gibt er psychologische Praktiken, die trainiert werden können. Sie können beispielsweise Selbstgespräche mit speziellen Techniken blockieren. Das setzt aber voraus, dass sie es im Vorfeld üben, etwa mit einem Sportpsychologen.
Wäre es empfehlenswert, jetzt im Abstiegskampf noch einen Sportpsychologen einzustellen?
Strauß: Das wäre eine Feuerwehrgeschichte. Das würde in der Kürze der Zeit aber nichts bringen. Sportpsychologie ist ja kein Handauflegen. Eine kurzfristige Einstellung wäre nicht professionell, denn ein Sportpsychologe muss die Spieler gut und lange kennen. Es gibt ja keine Tipps und Tricks in der Sportpsychologie.
Wie kann ein Trainer, die Köpfe der Spieler frei bekommen?
Strauß: Auch hier gilt: Erstmal muss er die Mannschaft gut kennen. Das ist nicht gegeben, wenn er kurzfristig eingestellt wird. Deshalb ist ein Trainerwechsel für mich immer ein Glücksspiel. Der Trainer muss überflüssigen Druck und Erwartungen fernhalten und natürlich Erfolgserlebnisse vermitteln, zum Beispiel im Training. Bei Mainz hat es zeitweise gut geklappt. Da lief es nach der Winterpause wie ein Selbstgänger.
Warum haben Mannschaften wie Aachen, Bielefeld oder Bochum in psychischer Hinsicht Vorteile im Abstiegskampf?
Strauß: Weil in diesen Klubs die Erwartungen nicht so hoch sind. Spieler, Management, das Umfeld - alle wissen, es kommt immer mal zu wechselnden Ergebnissen. Während bei Vereinen mit höherer Erwartungehaltung viel mehr kritisiert wird als kritisiert werden müsste. Die Folge daraus sind dann häufig Panikreaktionen.
Welche Mannschaft macht im Abstiegskampf den stabilsten Eindruck?
Strauß: Das kann man überhaupt nicht sagen. Viele sind nervös, weil wir eine riesige Abstiegszone haben. Jeder Verein versucht natürlich, irgendwie aus der Klemme herauszukommen, manchmal auch mit unsinnigen Mitteln.
Bleibt die Mannschaft mit den besten Nerven in der Liga?
Strauß: Ich glaub schon, dass in diesem Jahr die mentale Stärke einen besonderen Stellenwert hat. Glück und Pech kommen auch noch dazu. Aber wir haben zwölf Mannschaften, die noch gefährdet sind und die man als gleichstark ansehen kann. Da kommt es ganz entscheidend - das haben auch Studien gezeigt - auf Dinge wie Selbstwirksamkeitserwartung an.
Das Gespräch führte Jens Mickler.
Stand: 13.04.2007, 11:22 Uhr
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übereregionaler DNA-Test! Wollen wohl die Dateien auf den neusten Stand bringen?
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Schade das es für Kronau nicht gereicht hat, obwohl sie lange Zeit sogar geführt haben. Am Ende haben sich aber die Kieler als verdienter Sieger erwiesen!