am Samstag den 3.9. findet das Nacholspiel TSV 09 Wasserleben gegen SV Grün-Weiß Rieder statt. Anstoß 5 Uhr.
Beiträge von Loewe
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Im Namen des Gesetzes
MAGDEBURG/MZ. Halle, am 1. Mai: 2 000 Menschen demonstrieren gegen einen Neonazi-Aufzug. Wie aus dem Nichts wird ein friedlicher Gegendemonstrant von Polizisten zu Boden gerissen, festgehalten - und ein Beamter reißt ihm ein Büschel Haare samt Kopfhaut heraus. Nicht weniger als eine Körperverletzung im Amt - wenn diese Szene stattgefunden hat. Das behauptet der Landtagsabgeordnete Sebastian Striegel (Grüne). Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen zwar, es fehlt aber an Beweisen. Striegel konnte kein Opfer präsentieren - und keinen Täter. Denn im Demo-Einsatz sind alle Polizisten gleich. "Ich konnte nur sagen: Er war 1,80 Meter groß, trug Uniform und Helm", sagt Striegel.
Der Abgeordnete will jetzt dafür sorgen, dass in solchen Fällen zumindest der mutmaßliche Täter benannt werden kann: Die Grünen bringen nächste Woche einen Gesetzentwurf zur Kennzeichnungspflicht für Polizisten in den Landtag ein. Die Beamten sollen auch im Demo-Einsatz entweder durch ein Namensschild oder eine maximal fünfstellige Nummer identifizierbar sein. "Wer für den Staat das Gewaltmonopol ausübt, muss für den Bürger auch erkennbar sein", fordert Striegel. Das gehöre zu einer transparenten Polizeiarbeit. "Gerade in für die Beamten unübersichtlichen Einsatzsituationen verweigern Beamte regelmäßig die Herausgabe ihres Namens", heißt es in der Begründung des Gesetzentwurfs. Striegel verwies auf Berlin, wo es die Pflicht schon gibt, und auf Brandenburg, das sie 2013 einführen will.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft lehnt die Kennzeichen ab. "Für die Nummerierung von Individuen sehen wir keine Notwendigkeit", sagte Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck. Unter anderem sei die Gefahr von Verwechslungen groß. "Hat ein Beamter etwa die Nummer 0112, ein Bürger liest im Eifer des Gefechts die 0117 - dann kann es sein, dass ein Kollege falsch beschuldigt wird." Uwe Petermann, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, hält eine Kennzeichnung für gefährlich. Autonome würden schon jetzt versuchen, Beamte "aufzuklären" und ihre Namen herauszufinden, ihre Dienststelle und weitere Details "bis hin zu ihrem privaten Fahrzeug". Das würde durch die Kennzeichnung noch erleichtert. "Wir werden uns vehement wehren. Sollte es dazu kommen, werden wir notfalls vor den Verwaltungsgerichten dagegen klagen", so Petermann.
Auch CDU-Landtagsfraktionschef André Schröder lehnt die Kennzeichnung ab, unter anderem um die Familien der Beamten zu schützen. Er verwies auf eine bei Demos geplante Gruppen-Kennzeichnung. Beamte sollen dann zumindest einer Gruppe von sieben Polizisten zugeordnet werden können. Auch Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) verwies auf die Gruppen-Kennzeichnung.
Trotz dieser massiven Ablehnung hat der Entwurf der Grünen eine Chance auf Umsetzung. Die Linken unterstützen ihn, wodurch eine tiefer gehende Beratung in den Landtagsausschüssen möglich wird. "Wir bringen außerdem einen eigenen Antrag ein, der das Land beauftragt, einen Entwurf vorzulegen", sagte Innenexpertin Gudrun Tiedge. Damit der Entwurf wirklich Gesetz wird, müsste neben Grünen und Linken - die als Opposition keine Mehrheit im Landtag haben - mindestens ein Teil der SPD mitstimmen. "Es gibt auch in der SPD Leute, die dafür offen sind", sagte Fraktionsvize Rüdiger Erben. Genau konnte er die Stimmung in seiner Fraktion nicht einschätzen. Er selber stehe einer Kennzeichnungspflicht aber skeptisch gegenüber. "Wir müssen auch die Interessen der Polizisten berücksichtigen." Die Zahl der vom Land erfassten Beschwerden über Demoeinsätze ist übrigens überschaubar. Eine einzige Beschwerde ist 2010 und im laufenden Jahr bei der Polizei-Beschwerdestelle eingegangen.
http://www.mz-web.de/servlet/C…65154&listid=994342720546
und gute Kommentar
Halle (Saale)/MZ. Die Verkäuferin im Supermarkt hat eines. Und der Mann hinterm Banktresen auch. Sogar die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan gehen nicht ohne - ohne ein Namensschild. Was in allen Bereichen der Gesellschaft gang und gäbe ist, muss daher auch für Polizisten gelten. Insofern ist der Vorstoß der Grünen im Landtag nur logische Konsequenz, dass auch Polizisten eindeutig zu identifizieren sind.
Nicht nachzuvollziehen aber ist die reflexhafte Ablehnung der Polizeigewerkschaften und von Unionspolitikern. Die Sorge vor Racheakten ist zwar nicht völlig von der Hand zu weisen, wirkt aber reichlich vorgeschoben. Letztlich lässt sich die Sorge aber schnell beseitigen - wenn es bei brisanten Einsätzen statt Namensschildchen eben Nummern gibt.
Zu behaupten, wer eine Kennzeichnung fordere, unterstelle gleichzeitig, dass Polizisten Straftaten begehen, ist grober Unfug. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: In einer demokratischen Gesellschaft gilt gleiches Recht für alle - und wer sich rechtstreu verhält, der muss doch keine Kennzeichnung fürchten. Das Signal, welches demnächst vom Landtag ausgeht, sollte daher lauten: Schild dran!
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Halberstadt verpflichtet holländischen Offensivspieler
Coup gelungen, Wijks da
http://www.volksstimme.de/spor…up-gelungen-Wijks-da.html
tolle Verstärkung
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@ loewe
Das ist doch albern,
frag doch mal den jungen Mann der weggetragen wurde wie vieh und dann noch schön ein Faustschlag in den Magen kriegte.Oder die Opfer bei Stuttgart 21 oder den Mann, wo jetzt oben die Polizisten fast straffrei rauskommen.
Ob die das alles so albern finden.
Ja und langsam krieg ich Angst. Weil die Polizisten ja fast denken können, wir können machen was wir wollen. Und werden nicht bestraft.
@ loewe
Was du hier betreibst, ist einseitige MeinungsmacheNein.
Hab selbst erlebt als ich, in Braunschweig (wo Sechzig spielte dort) wie ein besoffener Sechzig Fan ein älteren Polizisten (mit drei silbernen kreisen an der Schutzweste) umarmen wollte. Aber andere zogen den schnell weg und der Polizist blieb auch locker.
Aber gleichzeitig ließen mich Polizisten beim Bahnhof nicht durch, zu meinen Zug. Weil sie natürlich annahmen das man als Sechzig Fan aus München kommt. Und das man natürlich zu den Sonderzug muss. Da musste ich einen riesenumweg nehmen um zu meinen Zug zu kommen.
Noch ein tolles Bsp. Wenn man ein Stuhl aufstellt ist es eine Straftat
aCAMPadaBerlin Polizei Ankündigung: Stühle sind nun für den Organisator eine Straftat
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und hier wieder der Beweis das die Gesetzeshüter über den Gesetz stehen
http://taz.de/Polizeiattacke-auf-den-Mann-in-blau/!77115/
Polizeiattacke auf den "Mann in blau"
Schwamm drüberDas Verfahren gegen zwei Polizisten wegen Körperverletzung im Amt steht zwei Jahre nach der "Freiheit statt Angst"-Demo vor dem Ende. Mit einem glimpflichen Ausgang für die Angeklagten.
In zwei Wochen wollen Datenschützer wieder auf die Straße gehen: gegen Überwachung, gegen "Datensammelwut", für "Freiheit statt Angst". Vor zwei Jahren, im September 2009, wurde ihre Demo von einem Vorfall überschattet, dessen juristische Aufarbeitung nun vor dem Abschluss steht: Die Schläge zweier Polizisten gegen einen Radfahrer sollen aller Voraussicht nach mit Strafbefehlen geahndet werden, ohne öffentlichen Prozess.
Die beiden Polizisten hatten Oliver H., blaues Shirt, sein Fahrrad schiebend, damals am Rande des Aufzugs festgenommen. Angeblich, weil er Polizeimaßnahmen gestört habe. Videos von Augenzeugen zeigen dagegen, wie H. einen Polizisten nach seiner Dienstnummer fragt und von einem Beamten plötzlich nach hinten gezerrt wird. Ein zweiter Polizist schlägt dem 37-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Die im Internet verbreiteten Bilder sorgten für Empörung.
Hautabschürfungen, Schwellungen und eine vom Kiefer abgerissene Oberlippe, stellen Ärzte später fest. Laut seinem Anwalt Johannes Eisenberg ist H.s unteres Gesichtsfeld bis heute taub, der Mann sei traumatisiert.
Im November 2010 erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die Polizisten wegen Körperverletzung im Amt. Doch die Prozesseröffnung bleibt aus. Laut Eisenberg verweist ein Verteidiger auf Termin-Engpässe. Stattdessen schlägt dieser vor, den Prozess gegen Strafbefehl abzuschließen - wegen der Länge des Verfahrens. Die zuständige Richterin signalisiert laut einem Vermerk vom 28. Juli, der der taz vorliegt, Zustimmung: Sofern auch der andere Angeklagte zustimme, sei ein Strafbefehl möglich. Die Obergrenze bei Strafbefehlen liegt bei einem Jahr Freiheitsstrafe zur Bewährung. Oft erfolgen Geldstrafen.
"Der Fall trägt Züge der Strafvereitelung zu Gunsten der Schläger", kritisiert Eisenberg scharf. Zwar sei die Verteidiger-Offerte ein Schuldeingeständnis. "Wir reden aber von einer vorsätzlichen, gemeinschaftlichen Tat, die für das Opfer schwerwiegendste Folgen hatte." Dies verdiene mehr als eine Geldstrafe. "Die Polizisten haben ihr Gewaltmonopol missbraucht und gehören nicht in den Polizeidienst."
Das zuständige Amtsgericht konnte sich zu dem Fall am Montag nicht äußern. Ein Verteidiger der Polizisten wollte das Verfahren nicht kommentieren, der zweite war nicht erreichbar.
Zwei Beamte wurden wegen des Vorfalls bereits zu Geldstrafen von 4.800 und 1.500 Euro verurteilt. Sie hatten zwei Umstehende mit Fäusten traktiert, die gegen Oliver H.s Festnahme protestierten. Verurteilungen gegen Polizisten sind selten: 2009 wurden in Berlin 748 Strafverfahren wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet, nur 5 endeten mit einer Verurteilung.
Ein Verfahren gegen H. wegen Widerstands wurde eingestellt. Mehr noch: Der Staatsanwalt bemerkte, H. hätte sich wegen der unrechtmäßigen Behandlung gar "straflos widersetzen dürfen".
Noch ermittelt wird gegen Eisenberg. Die Polizisten klagten wegen Beleidung, nachdem der Anwalt von "Prügelbullen" und "Schutzbehauptungen" sprach. Das Verfahren werde demnächst eingestellt, sagt Eisenberg.
Sven Lüders von der Humanistischen Union kritisiert den Umgang mit dem Polizeiübergriff. Es zeichne sich ab, dass die Tat "keine erkennbaren Konsequenzen" haben werde - "obwohl es keine Probleme mit der Täteridentifizierung gab". Wichtig sei daher eine unabhängige Kontrolle der Polizei, etwa durch einen Polizeibeauftragten. Der Vorfall werde auch auf der "Freiheit statt Angst"-Demo thematisiert, so Lüders, dessen Verband zu den Mitorganisatoren gehört. Am 10. September wollen die Datenschützer vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz ziehen: gegen Vorratsdatenspeicherung, Massenüberwachung - und Polizeigewalt.
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*allescher FC

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Was mir gleich auffiel, das es so ist, wie ich mir ein Fanzine vorstelle. Schön in Schwarz weiss. und Kopiert.
Mit spielen von der Kreisklasse
und auch welche von Tschechien. Ich kann es weiterempfehlen und hoffe auf einefortsetzuung des Heftes. -
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Topspiel der Fußball-Harzoberliga: Fortuna Halberstadt - SV Fortschritt Veckenstedt 3:0 (1:0)
Beck's Doppelpack entscheidet die Partie
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Derby in Rieder endet vorzeitig
QUEDLINBURG/MZ/LK/DAN/IP/HB/ KN/MM. In der Fußball-Harzoberliga hatten die Teams aus dem Altkreis Quedlinburg einen rabenschwarzen Samstag. Harzgerode, Ballenstedt, Hausneindorf und der QSV verloren. Das Sonntagsspiel in Rieder gegen Badeborn wurde nach einem tätlichen Angriff auf den Linienrichter in der 91. Minute beim Stand von 1:1 abgebrochen.
Rieder - Badeborn abgebrochen
Vor über 100 Zuschauern fand Badeborn besser ins Spiel. Grün-Weiß Rieder wurde erst nach einer Viertelstunde stärker. Daniel Büttner brachte die Gastgeber nach Zuspiel von Thomas Bürger in Führung. Danach vergab Fröhlich die Chance zum 2:0. Rieder musste Daniel Broß früh wegen Verletzung auswechseln und bei Badeborn ging Torhüter Jürgen Schmidt verletzt vom Platz. Stefan Kuschel scheiterte anschließend an Ersatztorhüter Tobias Lindenberg. Ronny Elze verwandelte für Badeborn einen Handelfmeter zum 1:1-Ausgleich (38.). So wurden die Seiten gewechselt.
Badeborn spielte nach der Pause stärker und hatte Chancen zur Führung. Florian Hottelmann parierte mehrfach stark. Sein Gegenüber blieb fast beschäftigunglos, weil Rieder sich keine zwingenden Chancen mehr erarbeitete. Das Spiel wurde nun härter. Badeborns Christoph Eberhardt musste nach einer Tätlichkeit vom Platz (82.). Eine Minute später wurde Rieders Tommy Riese mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Badeborns Nick Dünnhaupt sah ebenfalls noch die gelb-rote Karte (87.). Nach einer nicht geahndeten Situation, die die Gastgeber als "Tätlichkeit" eines Badeborners an Daniel Börner beschrieben, kochten die Emotionen hoch (91). Schiri-Assistent Matthias Hinze wurde von dem zur Halbzeit ausgewechselten Stefan Kuschel, der im Trainingsanzug am Spielfeldrand stand, umgeschubst. "Dem sind die Sicherungen durchgebrannt", schilderte Schiedsrichter Robin Enkelmann auf Nachfrage der MZ die Situation. Bis dahin sei das Spiel fair verlaufen. Enkelmann werde einen Bericht schreiben und das Sportgericht anschließend ein Urteil fällen.
Rieder: F. Hottelmann, D. Hottelmann, Kolar, Broß (30. Riese), Schweinefuß, Bürger, Bauer, Büttner, Fröhlich (88. Börner), Kuschel (46. Braunsdorf), Klimow
Badeborn: Schmidt (28. Lindenberg), Elze, Schröder, Henning, Hulsch, Radacz, Ulbrich (35. Eberhardt), Jäger, Dünnhaupt, Bendzko, Höbbel
QSV - Groß Quenstedt1:3 (0:2)
Auch in der Harzoberliga wird es für den QSV schwer. Es gibt zu wenig gestaltende Kräfte im Team. Die Last liegt auf zu wenigen Schultern. Individuelle Fehler ermöglichten den Gästen nicht nur drei Treffer, sondern eine Reihe weiterer Chancen. Die frühe Verletzung von Florian Schicha und Umstellungen wirkten sich zudem nachteilig aus. Die Groß Quenstedter, die keine Bäume ausrissen, bestimmten in der ersten Halbzeit, in der die Quedlinburger sehr blass blieben, deutlich das Geschehen. Nachdem Nico Neumann eine Riesenchance ausgelassen hatte (12.), wollte Torhüter Steven Hesse (15.) einen 30-Meter-Freistoß von Dominik Habermann abfangen, statt zu fausten: 0:1. Weitere Gelegenheiten ließen die Gäste zum Glück für den QSV aus, dessen Abwehr sich dafür in der 38. Minute "erkenntlich" zeigte. Niemand schlug den Ball nach einer Eingabe weg, so dass ihn Roland Hiersemann aus Nahdistanz über die Linie drücken konnte: 0:2. Gute zehn Minuten des QSV nach der Pause mit zwei verheißungsvollen, aber vergebenen Chancen erwiesen sich als Strohfeuer. Groß Quenstedt erreichte wieder Ausgeglichenheit und machte den Sack zu. Tobias Thomas "zupfte" bei einer Flanke einen Gegenspieler: Elfmeter und 0:3 durch Neumann (76.). Auf Vorlage von Markus Theermann schoss zwar Sven Färber zum 1:3 (77.) ein, aber zu mehr reichte es nicht.
QSV: Hesse - Brake, Thomas, Pohl (46. Theermann), Weidner, Beyer (82. Retzlaff), Könnecke, Färber, Schicha (35. Heiss), Schönian, Wichura.
Harzgerode - Langeln 0:2
Im ersten Heimspiel der Saison sollte sich für die Harzgeröder eine Rechenformel bitter bewahrheiten: Spielüberlegenheit - ungenutzte Chancen = Niederlage. Die Gastgeber begannen energisch. Hendrik Kunert scheiterte am Gästekeeper (3.) oder der Schuss verfehlte das Tor knapp (5.). Auch Christoph Ebeling verfehlte um Zentimeter. Nach einer Viertelstunde gab es den ersten Angriff der Gäste. Der Ball kam in den Strafraum. Ein Foul - Strafstoß - Führung. So einfach ist Fußball. Nun war es Axel Großmann, der sich einschoss, doch auch er scheiterte zweimal am Torhüter. Bei Kunert waren die Füße des Schlussmannes dazwischen. Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Kunert scheiterte am Torwart, Christoph Hohmann traf das Außennetz und ein Schuss von Marek Buchmann ging knapp vorbei. Anders die Gäste: Konter - Eckball 2:0 (60.). Zwei Chancen, zwei Tore. Nun haderten die Gastgeber mit Gott und der Welt, Ergebnis: viermal Gelb, einmal Gelb-Rot. Mit zwei guten Paraden verhinderte Werner eine höhere Niederlage, die auch so bitter genug war.
Harzgerode: Werner, M. Barnebeck, Schmelzer, Ch. Barnebeck (74. Ehlert), Buchmann, Brinkmann, Ebeling, H. Kunert, Hohn (65. F. Kunert), Großmann, Ch. Hohmann.
Ballenstedt - Darlinger. / D. 2:3 (1:0)
Es war ein gutklassiges Spiel. Darlingerode / Drübeck wirkte sicher und beherrschte die Anfangsphase. Die Askanen kamen sporadisch zu Chancen. In der 24. Minute erkämpfte sich Oliver Bachmann den Ball. Nach Eingabe von Sebastian Dorst spielte Mario Grützmann nach innen, wo Felix Sparing den Ball zum 1:0 ins Tor spitzelte. Dann bewahrte Tobias Kepke seine Mannschaft vor dem Ausgleich (33.). Askania bestimmte jetzt das Spiel. Felix Sparing (40.) und Sebastian Dorst per Freistoß (44.) hatten Pech. Nach dem Wechsel gleich wieder eine starke Phase des FSV, doch ins Tor trafen die Gäste nach Freistoß durch Thomas Gelhaar (55.). Dem FSV fehlte oftmals die Übersicht, um Angriffe optimaler auszuspielen. So kam es wieder knüppeldick für die Askanen, weil die Gäste jeden Fehler bestraften und das Ergebnis auf 3:1 (70., 79.) ausbauten. Ralf Vielahn gelang der Anschlusstreffer (85.). Eine Minute später traf Stefan Große den Ball nicht optimal. Der FSV Askania enttäuschte keineswegs, aber sechs Gegentreffer in zwei Spielen sind zu viel und die Chancenausnutzung ist unzureichend.
Ballenstedt:Kepke, Steinemann, Lorenz, Frohburg, Sparing, Grützmann (75. Große) Buschhorn (75. Hildebrandt), Bachmann, Dorst, Henning, Fessser ( 72. Vielahn)
Hausneindorf - Hasselfelde1:2 (0:1)
Beide Mannschaften wollten nach der Niederlage am ersten Spieltag einen kompletten Fehlstart verhindern und Punkte holen. Bereits nach zehn Minuten waren die Gäste nur noch zu zehnt. Wegen Nachtretens sah Sebastian Teege rot. Die in Unterzahl spielenden Hasselfelder waren trotzdem überlegen. So war die 1:0-Führung von Michael Holzberger (22.) keine Überraschung. Knapp zehn Minuten später fiel das 2:0 nach einem Elfmeter von Christian Hoffmann. Die Gastgeber, denen wieder einige Spieler nicht zur Verfügung standen, hatten gar kein Spielsystem und konnten in der ersten Hälfte nicht eine Torchance herausspielen. Im Gegenteil, nur Sascha Witte im Tor verhinderte einen höheren Rückstand. Nach der Halbzeit wurde das Spiel nicht viel besser. Hausneindorf war zwar bemüht, tat sich gegen die zehn Gäste aber schwer. Dustin Fleck hatte die erste Torchance, die er aber vergab (55.). Viel war nicht mehr zu sehen. Hasselfelde verwaltete den Vorsprung und Hausneindorf fehlten die Mittel. In der dritten Minute der Nachspielzeit gelang durch Dustin Fleck noch der Anschlusstreffer.
Hausneindorf: Witte, Wolf, Ruff, Fleck, Weigel, Bendler, Adelberg, Hüttepohl (37. Schnitzlein), Henze, Grosch, Klocke.
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morgen noch Grün Weiß Rieder gegen Schwarz Weiß Badebborn
abgebrochen -
http://www.mdr.de/sport/fussba…alberstadt-meppen100.html
am 10.9. geht zu der zwoten vom Hamburger SV. Annstoß 13 Uhr 30
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ja hab ich
und wie auch da gemauschelt wurde und wie die Bevölkerung einfach übergangen wurde.
von 1997
Wer finanziert Stuttgart21?
Und natürlich dürfen die Herren Gesetzeshüter sofort Knüppel raus, mit Pfefferspray um sich sprühen als wäre es Deo usw usw nur weil die Bürger nicht sofort parieren.
Hier noch was von der Demo in Berlin Alexanderplatz. Ich dachte ich bin in Russland
http://www.youtube.com/watch?v…532&index=44&feature=plpp
http://www.youtube.com/watch?v…532&index=43&feature=plpp
http://www.youtube.com/watch?v…532&index=42&feature=plpp
http://www.youtube.com/watch?v…532&index=41&feature=plpp
http://www.youtube.com/watch?v…532&index=40&feature=plpp
am "besten" finde ich den Satz von den Grünen "sie begehen eine Straftat sie leisten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte" und vorher wird den Mann in den Bauch geschlagen, und weggeschleppt wie Vieh von diesen Herrn Vollstreckungsbeamte. Und er will sich nur den Schuh anziehen, da macht sich der Herr Vollstreckungsbeamte mit den Knie auf ihn.
Und hier noch was zum lesen von den kritschen Polizisten
http://www.kritische-poliziste…ngen/konkret_2011-08s.pdf
wir sind in Sachen Polizeigewalt nur knapp besser als Mexiko und Kolumbien
"Glückwunsch"
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der QSV verliert zu Hause gegen Groß Quenstedt mit 1:3. die Sch...geht wieder los.
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FSV Askania Ballenstedt - SV Darlingerode/D. 2 : 3
TuS Elbingerode - TSV Zilly 1911 5 : 0
BW Hausneindorf - SV GW Hasselfelde 1 : 2
Concordia Harzgerode - TSV 1893 Langeln 0 : 2
TSV 09 Wasserleben - Harsleber SV 1 : 3
Quedlinburger SV - Germania Groß Quenstedt 1 : 3
SV Fort. Halberstadt - SV Fortschritt Veckenstedt 3 : 0
morgen noch Grün Weiß Rieder gegen Schwarz Weiß Badebborn
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Genau. Alles Verbrecher...
wo steht das? Hab ich das geschrieben? Nein
Nur wie kann es sein das manche über dem Gesetz stehen. Die es angeblich schützen sollen.
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http://www.volksstimme.de/spor…-weiterhin-ein-Thema.html
Am Sonntag geht es zu Hause gegen den SV Meppen. Anstoß 13 Uhr 30.
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wenn die Polizei mal den Arsch in der Hose hätte, den Fall aufzuklären ohne ihre eigenen Leute zu schützen.
träum weiter. Die halten zusammen wie Pech und schwefel.
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und Jobcenter Frankfurt/Main und Regensburg nicht vergessen.
Die Herren "Gesetzeshüter" dürfen tun und lassen was sie wollen. Straffrei. Wie bei Stuttgart 21 auch.Aber jammern immer weiter rum.
Mal was zum lesen
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Halberstadt. Gestern am späten Abend trafen zwei Probespieler für den VfB Germania in Halberstadt ein. Einer davon ist mit Marvin Wijks ein in dieser Gegend prominenter Fußballer, spielte er doch in der vergangenen Saison für den 1. FCM. Beim anderen Akteur hält sich der Verein (noch) bedeckt, was den Namen angeht. "Er steht mit zwei weiteren Vereinen in Verhandlung, daher nehmen wir in seinem Interesse Rücksicht darauf", so die sportliche Führung des VfB auf Nachfrage. Nur soviel ist bekannt: Es soll sich um einen Südeuropäer handeln.
http://www.volksstimme.de/spor…ragslosen-Fussballer.html
Germania testet morgen gegen die vertragslosen Fußballer
Morgen hat der VfB kurzfristig ein Testspiel gegen die vertragslosen Fußballer vom VDV (Vereinigung der Vertragsfußballer) vereinbart. Anpfiff im Friedensstadion ist um 17.30 Uhr.