...dann eben высшего качества дополнительный...
...wie auch immer. der kolleje hat sogar mir den nerv jezogen...
mir ebenfalls... muß im ukrainischen Teil von Polen wohnen da unser polnischer Mitspieler weitaus andere Veranlagungen hat...
...dann eben высшего качества дополнительный...
...wie auch immer. der kolleje hat sogar mir den nerv jezogen...
mir ebenfalls... muß im ukrainischen Teil von Polen wohnen da unser polnischer Mitspieler weitaus andere Veranlagungen hat...
...für mich war der entscheidene unterschied an diesem tag und grund der vermeidbaren niederlage gegen disziplinierte gubener das abwehrverhalten aller mannschaftsteile, vornehmlich in der ersten halbzeit. guben hat das aus meiner sicht (leider) ganz gut gemacht. und doch hätten wir aus den spielanteilen mehr machen müssen/können. aber es gibt da so tage da is die bude halt vernagelt...bzw. "extra super".
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but what does it have to do? rehabilitation und reaktion im pokal gegen britz und jut is!
super extra.... hieß es 8o)))
Alles anzeigenBriesen- Guben 2:3 (1:3)
0:1 B. Schulz 18´, 1:1 Ducklauß 19´, 1:2 Bunjaku 27´, 1:3 Babinowski 41`, 2:3 Biemüller 89´
der Spielbericht auf der Gubener Homepage ist sehr gut...dem kann ich mich nur anschließen
Naja sehe ich nen bisschen anders... Guben fand in HZ 2 ja wohl nicht statt und ne gute Schierileistung, was mit der Niederlage rein gar nichts zu tun hat, habe ich auch nicht gesehen. Desweiteren hatten wir in HZ 2 mehrere Hochkarätige Chancen welche einfach nicht genutzt wurden und teilweise kläglich vergeben wurden. Der Sieg geht natürlich alles in Allem in Ordnung aber dieser Bericht spielgelt das nun wirklich nicht wieder.
Diese Regel des "Bescheidsagens" gibt es und gab es nie!!! Sollte Babelsberg den KRP offiziell gemeldet haben, wovon ich ausgehe, ist die gegnerische Mannschaft verpflichtet sich darauf einzurichten und Schuhwerk für beide Geläufe einzupacken. Hier geht es ja vielmehr darum das man einen bespielbaren Platz einfach sperrt um den Vorteil des KRP zu nutzen. Wäre Lübben abgereist hätten sie jetzt 3 Punkte weniger.
Ludwigsfelder FC II - FV Blau Weiß 90 Briesen 0 : 9 ( 0 : 2 )
Aufstellung: Galisch, Berg (ab 60. min Rockmann), Robel, Anke, Gernetzke (ab 65. min Biemüller), Zickerow, Klimaszewski (ab 60. min Gottschalk), Schier, Ducklauß, Lüdtke
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Gerdel, Dehnrich, Giese / --
Zuschauer: 19
Schiedsrichter: Klöcking, Sievers, Pieler (Berlin)
Schützenfest
Briesen reiste heute zur kriesengeschüttelten Reserve vom Oberligisten Ludwigsfelder FC. Man wußte um die personellen und spielerischen Umstände beim Gastgeber, aber wollte diese mitnichten unterschätzen und konzentriert Fußball spielen. Im ersten Abschnitt merkte man Trainer Orlowski die Unzufriedenheit an, denn oftmals erweckte die Mannschaft den Eindruck sich den Vorgaben nicht zu fügen sondern alles etwas auf die leichte Schulter zu nehmen. Nach einer Ecke von Klimaszewski konnte Lüdtke am Langen Pfosten einen Abpraller zum 1:0 verwerten und gleicher Spieler erzielte in der 20. min bereits das 2:0. Wiederum war es eine Ecke welche diesem Tor voraus ging. Lüdtke nutzte die Verwirrung im Gästestrafraum und erzielte das Tor per Hackentrick. Danach trieb die Mannschaft Trainer Orlowski fast zur Weissglut. Immer wieder wurde der Ball vertändelt und Abspiele wurden schlampig und unkonzentriert gespielt. So kam im ersten Durchgang kein weiterer Treffer hinzu. Nach einer heftigen Ansprache seitens des Trainers sollte in der zweiten Hälfte etwas konzentrierter und auch zielstrebiger gespielt werden. Dies trug bereits in der 54. min erneut Früchte. Schier setzte sich auf der linken Seite hervorragend durch und legte quer in den Strafraum. Lüdtke bemerkte im Rücken den besser postierten Ducklauß welcher aus Nahdistanz einnetzte. Der Bann war jetzt gebrochen und die Gäste bauten nicht nur körperlich sondern auch spielerisch ab. So dauerte es nur 2 Minuten als erneut Ducklauß zur Stelle war und zum 4:0 traf. Lüdtke hatte den Libero umspielt um ihm danach zu zeigen wie ein Antritt aussieht. Wieder spielte er uneigennützig quer und Ducklauß traf. Jetzt ging es Schlag auf Schlag und die tapferen Eleven aus Ludwigsfelde gingen völlig ein. Rockmann bestätigte seine Einwechslung und erzielte nach Flanke von Schier in der 68. min per Kopf das 5:0. Bereits in der 72. min war es wieder Rockmann welcher in den Strafraum eindrang und zum 6:0 einschoss. Briesen blieb weiterhin am Drücker und so erzielte Ducklauß seinen dritten Treffer in der 78. min. Schier krönte seine gute Leistung und erzielte in der 80. min das 8:0. Er hob den Ball über den herrauslaufenden Torwart Wagner. Den Abschluß machte dann Weiss-Motz in der 88. min als er einen Querpass von Gottschalk verwertete. Dabei blieb es und der höchste Auswärtssieg und Sieg überhaupt seit der Ladensligazugehörigkeit für die Blau Weißen war perfekt. Vor der Mannschaft von Ludwigsfelde muß man, bis auf den Torwart Wagner der sich absolut nicht im Griff hatte, nur den Hut ziehen.
Ludwigsfelder FC II - FV Blau Weiß 90 Briesen 0 : 9 ( 0 : 2 )
Aufstellung: Galisch, Berg (ab 60. min Rockmann), Robel, Anke, Gernetzke (ab 65. min Biemüller), Zickerow, Klimaszewski (ab 60. min Gottschalk), Schier, Ducklauß, Lüdtke
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Gerdel, Dehnrich, Giese / --
Zuschauer: 19
Schiedsrichter: Klöcking, Sievers, Pieler (Berlin)
Schützenfest
Briesen reiste heute zur kriesengeschüttelten Reserve vom Oberligisten Ludwigsfelder FC. Man wußte um die personellen und spielerischen Umstände beim Gastgeber, aber wollte diese mitnichten unterschätzen und konzentriert Fußball spielen. Im ersten Abschnitt merkte man Trainer Orlowski die Unzufriedenheit an, denn oftmals erweckte die Mannschaft den Eindruck sich den Vorgaben nicht zu fügen sondern alles etwas auf die leichte Schulter zu nehmen. Nach einer Ecke von Klimaszewski konnte Lüdtke am Langen Pfosten einen Abpraller zum 1:0 verwerten und gleicher Spieler erzielte in der 20. min bereits das 2:0. Wiederum war es eine Ecke welche diesem Tor voraus ging. Lüdtke nutzte die Verwirrung im Gästestrafraum und erzielte das Tor per Hackentrick. Danach trieb die Mannschaft Trainer Orlowski fast zur Weissglut. Immer wieder wurde der Ball vertändelt und Abspiele wurden schlampig und unkonzentriert gespielt. So kam im ersten Durchgang kein weiterer Treffer hinzu. Nach einer heftigen Ansprache seitens des Trainers sollte in der zweiten Hälfte etwas konzentrierter und auch zielstrebiger gespielt werden. Dies trug bereits in der 54. min erneut Früchte. Schier setzte sich auf der linken Seite hervorragend durch und legte quer in den Strafraum. Lüdtke bemerkte im Rücken den besser postierten Ducklauß welcher aus Nahdistanz einnetzte. Der Bann war jetzt gebrochen und die Gäste bauten nicht nur körperlich sondern auch spielerisch ab. So dauerte es nur 2 Minuten als erneut Ducklauß zur Stelle war und zum 4:0 traf. Lüdtke hatte den Libero umspielt um ihm danach zu zeigen wie ein Antritt aussieht. Wieder spielte er uneigennützig quer und Ducklauß traf. Jetzt ging es Schlag auf Schlag und die tapferen Eleven aus Ludwigsfelde gingen völlig ein. Rockmann bestätigte seine Einwechslung und erzielte nach Flanke von Schier in der 68. min per Kopf das 5:0. Bereits in der 72. min war es wieder Rockmann welcher in den Strafraum eindrang und zum 6:0 einschoss. Briesen blieb weiterhin am Drücker und so erzielte Ducklauß seinen dritten Treffer in der 78. min. Schier krönte seine gute Leistung und erzielte in der 80. min das 8:0. Er hob den Ball über den herrauslaufenden Torwart Wagner. Den Abschluß machte dann Weiss-Motz in der 88. min als er einen Querpass von Gottschalk verwertete. Dabei blieb es und der höchste Auswärtssieg und Sieg überhaupt seit der Ladensligazugehörigkeit für die Blau Weißen war perfekt. Vor der Mannschaft von Ludwigsfelde muß man, bis auf den Torwart Wagner der sich absolut nicht im Griff hatte, nur den Hut ziehen.
Leider ohne mich da arbeitsbedingt verhindert... ![]()
Euch viel Spaß... und vielen Dank für die Einladung...
kleine Erleuterung zum Mob und Nebenmob...
der Nebenmob gesellte sich bereits gute 20 min. vor dem Spiel um die Briesener Trainerbank... erstanliche 26 Briesener Anhänger hatten wohl den Kahn im Sprreewald verpaast und nutzten die Möglichkeit ihre Mannschaft spielen zu sehen. Bier gut, Bocki sensationell!!!Nach kurzem Anruf von zwei unentweg Suchenden fanden diese auch das versteckte Stadion. Man traute seinen Augen nicht, völlig und bis zur Unkenntlichkeit vermummt, so standen sie nun vor uns ruhigen und ausgeglichenen Fans.
Selbst den eingefleischten Alt-Briesenern wurde himmel Angst und Bange als sie die beiden furchterregenden Typen sahen. Alles fragten sich " wer sind die?" Ausgerüstet mit einer Trommel, welche ihren Dienst noch tun sollte, und 5 Frischgetränken nahmen sie ihren Stehplatz an der Bande hinter der Briesener Wechselbank ein. Erst jetzt, aus Angst erkannt zu werden, gaben sie ihre wirkliche Identität bekannt. Der eine vom F*V mit einem Blau Weiss 80
Schal (immer aufheben in 800 Jahren ist der das doppelte Wert) der andere vom F*V ganz neutral mit schwarzem Fanschal. Naja Briesen hatte auch schon mal schwarze Auswärtstrikots. "Der richtige ist im Garten", waren seine Worte auf Nachfrage. Beim nächsten Auftritt in unkorrekter Ausrüsten gibt es Betriebskloppe.
Die Spannung war auf dem Höhepunkt da pfiff der gute Schiere die Partie an. Beide "Hools" nahmen gleich Fahrt auf und gaben der Trommel das was sie braucht - Schläge. Ein nicht häher bekannter Fan lieferte die entsprechenden Texte zum Spielgeschehen. Somit wurde der Gegener mehr unde mehr verunsichert und ab der 9. min verstummte auch die Trommel der Burger Hools-Szene. Jetzt war das Stadion in der Hand der beiden NeuHools. Man ließ nicht locker und feuerte die Blau Weißen unentwegt an um nach dem Spiel in der Kabine ein zünftiges "UFFTA" zu genießen.
Man kann nur hoffen das beide Team's, also der F*V und der F*V, weiterhin Sonntags spielen um in den Genuß dieser beiden taffen Kollegen zu kommen.
DANKE Jungx für den geilen SUPPORT...
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Glückwunsch nach Briesen vom schwarzem Zwei-Mann-Mob
P.S. Danke für den Kabinenzugang
Glückwunsch nach Briesen vom schwarzem Zwei-Mann-Mob
P.S. Danke für den Kabinenzugang
Danke für den support
WELTKLASSE ![]()
Ihr hattet doch Backstage bezahlt daher ist der Kabinenzugang inklusive... ![]()
SG Burg - FV Blau Weiß 90 Briesen 0:2 (0:1)
Aufstellung: Galisch, Berg, Pohl, Brunsch, Gernetzke, Weiss-Motz, Zickerow (ab 76. min Anke), Klimaszewski, Lehmann (ab 62. min Biemüller), Schier, Ducklauß Kader: Ballhorn
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Knaut, Dietz / Brunsch, Zickerow, Lehmann, Pohl
Zuschauer: 80
Zuschauer: Redlich (Ragow), Gorgas (Cottbus), Grogorick (Vetschau)
Minimalisten in Blau Weiß
Bei herrlichen Fußballwetter und mit sagenhaften 28 eigenen Fans traten die Briesener Blau Weißen beim Tabellendritten in Burg (Spreewald) an. Briesen kannte den Gegner und die Spielweise aus der vergangenen Saison und wollte an den damaligen Erfolg anknüpfen. So präsentierte man sich von Anfang an hell wach und mit aggressivem Zweikampfverhalten. Damit hatten die Hausherren so ihre Probleme und versuchten Ihrerseits die Briesener aus ihrem gut gestaffelten Abwehrverbund zu locken. Das gelang Ihnen jedoch gar nicht, so daß der Hauptkampfplatz das Mittelfeld war. Die erste richtige Möglichkeit hatten die Hausherren und man kann sich bei der Überheblichkeit von Irrgang bedanken das man nicht in Rückstand geraten war. Irrgang erhielt im Strafraum den Ball in stark abseitsverdächtiger Position und anstatt einfach in die lange Ecke einzunetzen versuchte er Galisch im Tor der Blau Weißen ebenfalls zu verladen. Sein Ball ging dann 2 m am Tor vorbei und die Chance zur Führung war vergeben. Für Briesen wäre es bei einer Führung ganz schwer gewesen etwas in Burg zu holen. In der 31. min schlug Gernetzke das Spielgerät hoch an die Strafraumgrenze. Ducklauß erahnte das sein Gegenspieler den aufspringenden Ball nicht erreichen würde und löste sich vom Selbigen. Seine Vorahnung sollte sich bestätigen und Ducklauß nahm den Ball auf und umspielte den Torwart. Somit hatte er keine Mühe das Leder aus 13 m ins verwaiste Tor zur 1:0 Führung einzuschieben. Burg kam jetzt mehr über die Flügel aber Berg und Zickerow machten ihre Sache jeweils sehr gut und meldeten ihre Gegenspieler ab. Die von Pohl glänzend organisierte Abwehr arbeitete gut gegen den Ball aber ließ immer wieder den klaren Pass nach der Eroberung vermissen. Damit brachte man sich ein ums andere Mal erneut in Bedrängnis. In der 39. min traf der agile Knaut mit seinem Schuß das Außennetz und fast hätten die Gäste mit dem Halbzeitpfiff noch den Ausgleich kassiert. Galisch war unentschlossen ob er rauskommen sollte und entschied sich auf halben Weg um. Konzack köpfte über Galisch hinweg aber traf zum Glück der Briesener nur den Querbalken. So ging es mit dem knappsten aller Ergebnisse in die Halbzeit. Trainer Orlowski mahnte seine Mannen nicht zu tief zu stehen und die Bälle besser an den Mann zu bringen. Ersteres gelang gut aber zweiteres nur teilweise. Es bot sich das selbe Bild wie in Halbzeit eins und der gute Schiedsrichter Redlich hatte alle Hände voll zu tun da die Zweikampfhärte auf beiden Seiten zunahm. Die Partie war aber keinesfalls unfair oder überhart geführt. Briesen stand weiterhin gut und Burg rannte vergeblich an um das Abwehrbollwerk zu durchbrechen. Da kam das 2:0 für Briesen genau zum richtigen Zeitpunkt. Ducklauß spielte seine gesamte Routine aus und spitzelte dem Torhüter beim Aufnahmeversuch den Ball durch die Hosenträger. Er umkurvte den völlig verdutzten Sporm und schob erneut aus 11 m ins leere Tor. Nun konnte man den Gegner kommen lassen und Galisch brauchte in der 73- min nur noch einmal sein gesamtes Können aufbieten als er einen Kopfball von der Linie holte. Alle anderen Angriffsversuche der Hausherren verpufften oder wurden von der Briesener Defensive geklärt. Ein wichtiger Auswärtsdreier welcher, betrachtet man die restlichen Ergebnisse, um so wichtiger erscheint.
SG Burg - FV Blau Weiß 90 Briesen 0:2 (0:1)
Aufstellung: Galisch, Berg, Pohl, Brunsch, Gernetzke, Weiss-Motz, Zickerow (ab 76. min Anke), Klimaszewski, Lehmann (ab 62. min Biemüller), Schier, Ducklauß Kader: Ballhorn
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Knaut, Dietz / Brunsch, Zickerow, Lehmann, Pohl
Zuschauer: 80
Zuschauer: Redlich (Ragow), Gorgas (Cottbus), Grogorick (Vetschau)
Minimalisten in Blau Weiß
Bei herrlichen Fußballwetter und mit sagenhaften 28 eigenen Fans traten die Briesener Blau Weißen beim Tabellendritten in Burg (Spreewald) an. Briesen kannte den Gegner und die Spielweise aus der vergangenen Saison und wollte an den damaligen Erfolg anknüpfen. So präsentierte man sich von Anfang an hell wach und mit aggressivem Zweikampfverhalten. Damit hatten die Hausherren so ihre Probleme und versuchten Ihrerseits die Briesener aus ihrem gut gestaffelten Abwehrverbund zu locken. Das gelang Ihnen jedoch gar nicht, so daß der Hauptkampfplatz das Mittelfeld war. Die erste richtige Möglichkeit hatten die Hausherren und man kann sich bei der Überheblichkeit von Irrgang bedanken das man nicht in Rückstand geraten war. Irrgang erhielt im Strafraum den Ball in stark abseitsverdächtiger Position und anstatt einfach in die lange Ecke einzunetzen versuchte er Galisch im Tor der Blau Weißen ebenfalls zu verladen. Sein Ball ging dann 2 m am Tor vorbei und die Chance zur Führung war vergeben. Für Briesen wäre es bei einer Führung ganz schwer gewesen etwas in Burg zu holen. In der 31. min schlug Gernetzke das Spielgerät hoch an die Strafraumgrenze. Ducklauß erahnte das sein Gegenspieler den aufspringenden Ball nicht erreichen würde und löste sich vom Selbigen. Seine Vorahnung sollte sich bestätigen und Ducklauß nahm den Ball auf und umspielte den Torwart. Somit hatte er keine Mühe das Leder aus 13 m ins verwaiste Tor zur 1:0 Führung einzuschieben. Burg kam jetzt mehr über die Flügel aber Berg und Zickerow machten ihre Sache jeweils sehr gut und meldeten ihre Gegenspieler ab. Die von Pohl glänzend organisierte Abwehr arbeitete gut gegen den Ball aber ließ immer wieder den klaren Pass nach der Eroberung vermissen. Damit brachte man sich ein ums andere Mal erneut in Bedrängnis. In der 39. min traf der agile Knaut mit seinem Schuß das Außennetz und fast hätten die Gäste mit dem Halbzeitpfiff noch den Ausgleich kassiert. Galisch war unentschlossen ob er rauskommen sollte und entschied sich auf halben Weg um. Konzack köpfte über Galisch hinweg aber traf zum Glück der Briesener nur den Querbalken. So ging es mit dem knappsten aller Ergebnisse in die Halbzeit. Trainer Orlowski mahnte seine Mannen nicht zu tief zu stehen und die Bälle besser an den Mann zu bringen. Ersteres gelang gut aber zweiteres nur teilweise. Es bot sich das selbe Bild wie in Halbzeit eins und der gute Schiedsrichter Redlich hatte alle Hände voll zu tun da die Zweikampfhärte auf beiden Seiten zunahm. Die Partie war aber keinesfalls unfair oder überhart geführt. Briesen stand weiterhin gut und Burg rannte vergeblich an um das Abwehrbollwerk zu durchbrechen. Da kam das 2:0 für Briesen genau zum richtigen Zeitpunkt. Ducklauß spielte seine gesamte Routine aus und spitzelte dem Torhüter beim Aufnahmeversuch den Ball durch die Hosenträger. Er umkurvte den völlig verdutzten Sporm und schob erneut aus 11 m ins leere Tor. Nun konnte man den Gegner kommen lassen und Galisch brauchte in der 73- min nur noch einmal sein gesamtes Können aufbieten als er einen Kopfball von der Linie holte. Alle anderen Angriffsversuche der Hausherren verpufften oder wurden von der Briesener Defensive geklärt. Ein wichtiger Auswärtsdreier welcher, betrachtet man die restlichen Ergebnisse, um so wichtiger erscheint.
FV Blau Weiß 90 Briesen - BSC Preußen 07 Blankenfelde Mahlow
Aufstellung: Galisch, Brunsch, Pohl, Anke, Gernetzke, Weiss-Motz, Rockmann, Zickerow (ab 84. min Gottschalk), Schier (ab 79. min Berg), Ducklauß, Lüdtke
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Weiss-Motz / Alisch, Neuendorf
Zuschauer: 85
Schiedsrichter: Ihrke (Belzig), Siergs (Belzig), Jockin (Lübbenau)
Am Ende gut bedient
Bei srömendem Regen gastierte heute der derzeitige Tabellendreizehnte im Waldstadion in Briesen. Die wenigen Zuschauer fragten sich einvernehmlich wie diese Gastmannschaft den 13. Rang belegen kann. Sie spielten frisch und offensiv auf und forderten Briesens gesamtes Können. Der BSC ließ den Ball laufen und die Hausherren liefen oftmals nur hinterher. Trotzdem konnten die Blau Weißen im heimischen Waldstadion in Führung gehen. Einen langen Ball verlängerte Ducklauß auf Rockmann. Dieser setzte sich energisch gegen seinen Gegenspieler durch und vollendete mit sattem Schuß an den Innenpfosten. Von dort ging der Ball unhaltbar für Torwart Mansbart zum 1:0 ins Netz. Briesen hatte in der Folgezeit immer wieder Probleme im Spielaufbau. Viel zu oft wurde das Spielgerät nach vorn gedroschen und die Stürmer hatten keinesfalls die Möglichkeit gehabt die Bälle zu erreichen. Viel einfacher wäre es wohl gewesen den Ball in den eigenen Reihen laufen zu lassen, um danach den entscheidenen Pass zu spielen. Wie der Ball in den eigenen Reihen laufen gelassen wird bewiesen uns die Gäste. Sie kamen dann folgerichtig zum sehenswerten Ausgleich. Einen Diagonalball nahm Kapitän Welskopf auf, welcher mutterseelen allein an der Strafraumgrenze stand, und schoß volley unhaltbar ins lange Eck. Die Blau Weißen zeigten sich sichtlich geschockt aber konnten Ihrerseits wieder an anfänglich gezeigte Aggressivität anknüpfen. So erwarb man zwischen der 25. und 40. min ein leichtes Übergewicht. Genau in dieser Phase fiel auch die zwischenzeitlich verdiente Führung der Hausherren. Lüdtke erahnte einen Rückpass und spritzte dazwischen. Er erreichte den Ball und schob ihn zum 2:1 ein. Der BSC hatte in der Phase ebenfalls mit einer Vielzahl von Abspielfehlern zu tun, welche durch die Briesener aber nicht genutzt wurden. So ging man mit einer 2:1 Führung aus Sicht der Hausherren in die Pause. Deutliche Worte von Gästetrainer Bialon waren ebenso nicht zu überhören wie die seines Amtskollegen Orlowski auf Briesener Seite. Bialon`s Worte schienen aber mehr Gehör gefunden zu haben und somit waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft in der gesamten zweiten Hälfte. Briesen hingegen versuchte den Vorsprung zu verteidigen oder vielmehr zu verwalten. Man hatte zwar noch einige Konterchancen (Ducklauß, Rockmann, Lüdtke) aber diese blieben allesamt ungenutzt. So mußte man in der 79. min den Ausgleich hin nehmen und der war mehr als verdient. Ein langer Ball von halblinks durch Riewe getreten fand weder Freund noch Feind und landete in der langen Ecke zum Ausgleich. In der Folgezeit konnten sich die Gastgeber bei Berg, Anke und vorallem Gernetzke, letzterer rettete auf der Linie, bedanken das man aus diesem Spiel einen Punkt mitnehmen konnte.
FV Blau Weiß 90 Briesen - BSC Preußen 07 Blankenfelde Mahlow
Aufstellung: Galisch, Brunsch, Pohl, Anke, Gernetzke, Weiss-Motz, Rockmann, Zickerow (ab 84. min Gottschalk), Schier (ab 79. min Berg), Ducklauß, Lüdtke
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Weiss-Motz / Alisch, Neuendorf
Zuschauer: 85
Schiedsrichter: Ihrke (Belzig), Siergs (Belzig), Jockin (Lübbenau)
Am Ende gut bedient
Bei srömendem Regen gastierte heute der derzeitige Tabellendreizehnte im Waldstadion in Briesen. Die wenigen Zuschauer fragten sich einvernehmlich wie diese Gastmannschaft den 13. Rang belegen kann. Sie spielten frisch und offensiv auf und forderten Briesens gesamtes Können. Der BSC ließ den Ball laufen und die Hausherren liefen oftmals nur hinterher. Trotzdem konnten die Blau Weißen im heimischen Waldstadion in Führung gehen. Einen langen Ball verlängerte Ducklauß auf Rockmann. Dieser setzte sich energisch gegen seinen Gegenspieler durch und vollendete mit sattem Schuß an den Innenpfosten. Von dort ging der Ball unhaltbar für Torwart Mansbart zum 1:0 ins Netz. Briesen hatte in der Folgezeit immer wieder Probleme im Spielaufbau. Viel zu oft wurde das Spielgerät nach vorn gedroschen und die Stürmer hatten keinesfalls die Möglichkeit gehabt die Bälle zu erreichen. Viel einfacher wäre es wohl gewesen den Ball in den eigenen Reihen laufen zu lassen, um danach den entscheidenen Pass zu spielen. Wie der Ball in den eigenen Reihen laufen gelassen wird bewiesen uns die Gäste. Sie kamen dann folgerichtig zum sehenswerten Ausgleich. Einen Diagonalball nahm Kapitän Welskopf auf, welcher mutterseelen allein an der Strafraumgrenze stand, und schoß volley unhaltbar ins lange Eck. Die Blau Weißen zeigten sich sichtlich geschockt aber konnten Ihrerseits wieder an anfänglich gezeigte Aggressivität anknüpfen. So erwarb man zwischen der 25. und 40. min ein leichtes Übergewicht. Genau in dieser Phase fiel auch die zwischenzeitlich verdiente Führung der Hausherren. Lüdtke erahnte einen Rückpass und spritzte dazwischen. Er erreichte den Ball und schob ihn zum 2:1 ein. Der BSC hatte in der Phase ebenfalls mit einer Vielzahl von Abspielfehlern zu tun, welche durch die Briesener aber nicht genutzt wurden. So ging man mit einer 2:1 Führung aus Sicht der Hausherren in die Pause. Deutliche Worte von Gästetrainer Bialon waren ebenso nicht zu überhören wie die seines Amtskollegen Orlowski auf Briesener Seite. Bialon`s Worte schienen aber mehr Gehör gefunden zu haben und somit waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft in der gesamten zweiten Hälfte. Briesen hingegen versuchte den Vorsprung zu verteidigen oder vielmehr zu verwalten. Man hatte zwar noch einige Konterchancen (Ducklauß, Rockmann, Lüdtke) aber diese blieben allesamt ungenutzt. So mußte man in der 79. min den Ausgleich hin nehmen und der war mehr als verdient. Ein langer Ball von halblinks durch Riewe getreten fand weder Freund noch Feind und landete in der langen Ecke zum Ausgleich. In der Folgezeit konnten sich die Gastgeber bei Berg, Anke und vorallem Gernetzke, letzterer rettete auf der Linie, bedanken das man aus diesem Spiel einen Punkt mitnehmen konnte.
SV 1885 Golßen - FV Blau Weiß 90 Briesen 1:2 (1:1)
Aufstellung: Drömert, Brunsch (ab 65. min Harnisch), Pohl, Anke, Gernetzke, Gottschalk, Lehmann, Schier, Bukowski (ab 80.min Galisch), Rockmann, Biemüller
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Poetzschick / Brunsch
Schiedsrichter: Richter (Dissenchen), Nickusch (Cottbus), Müller (Cottbus)
Zuschauer: 80
Grottenkick - trotzdem in Runde 3
Der FV Blau Weiß 90 Briesen erreicht seit nunmehr 8 Jahren wiedereinmal die 3. Runde im Pokalwettbewerb. Die Vorzeichen hierfür standen denkbar schlecht denn Trainer Orlowski stand diesmal selbst auf dem Berichtsbogen. Mit Ducklauß, Klimaszewski, Berg, Robel, Zickerow, Lüdtke und Weiss-Motz fehlten allesamt Stammspieler aus den verschiedensten Gründen. Das Bedienfeld bei der 2. Mannschaft war allerdings auch eng, da diese heute im Spitzenspiel gegen Beeskow antraten. Was nützt es, sagte sich Trainer Orlowski und zauberte eine spielfähige Mannschaft aus dem Hut. Auf dem tiefen Geläuf beim Landesklassenvertreter aus Golßen wollte man von Beginn an Druck ausüben, um früh die Weichen für ein Weiterkommen zu stellen. Die tief stehende Abwehr des Gegners kam den Briesenern dabei zwar entgegen aber man nutzte diese Möglichkeit allzu selten. Das Vorhaben mit dem frühen Tor klappte allerdings trotzdem und so ging man nach 14 gespielten Minuten in Führung. Gottschalk flankte von halbrechts in den Strafraum. Torwart Schmidt wurde beim Versuch den Ball herunterzupflücken vom eigenen Mitspieler behindert und Nutznießer dieser Szene war Rockmann der den Ball aus 5 m im Tor unterbrachte. Was danach in der Briesener Mannschaft geschah ist allerdings unerklärlich. Man stellte das Fußballspielen fast komplett ein und versuchte mit halber Kraft, dem besser ins Spiel findenden Gegner, entgegen zu treten. Dieses Unterfangen ging gehörig in die Hose und Golßen glich in der 22. min aus. Ein einfacher langer Ball wurde über die gesamte Abwehr geflankt und Fege war aus 12 m mit dem Kopf zur Stelle. Briesen konnte den Schalter nicht umlegen und hatte sichtlich Schwierigkeiten mit sich selbst und dem Gegner. Selbst erfahrene Spieler hielten ihr Leistungsniveau bei ca. 30 Prozent. In der 30. min konnte man sich beim Pfosten bedanken, welcher für Drömert rettete. Grün hatte einen Freistoß vom Strafraumeck auf den kurzen Pfosten geschlagen. Bis zur Halbzeit gab es keine Änderung der Spielweise und man konnte sich bei den Gastgebern bedanken die ebenfalls zu schwach waren um daraus Kapital zu schlagen. Trainer Orlowski hatte teilweise laute und harte Worte für seine Mannen übrig und versuchte so eine Wende zu erzielen. Die Umsetzung der Mannschaft erhält heute das Prädikat "befriedigend". Der Grund hierfür ist einzig und allein das Weiterkommen, sonst hätte das Prädikat wohl "mangelhaft" heißen müssen. Die Spielweise war zwar besser geworden und man baute auch etwas mehr Druck auf, nur die zahlreichen Abspielfehler und fehlende Zweikampfhärte und Abschlußstärke machten auch die zweite Hälfte zu einem Grottenkick. Einzig der Siegtreffer von Schier ließ das Gesicht von Orlowski etwas aufhellen. Die Flanke von Harnisch landete in der 75. min bei Schier der aus 10 m auf das Tor schoß. Der nicht sonderlich scharfe Ball rutsche Torwart Schmidt durch die Hände zum 1:2 Siegtreffer. Briesen hofft nun einmal mehr auf ein Heimspiel, denn genauso lange wie man nicht die 3. Runde erreicht hat, solange hat man auch nicht mehr Daheim gespielt.
SV 1885 Golßen - FV Blau Weiß 90 Briesen 1:2 (1:1)
Aufstellung: Drömert, Brunsch (ab 65. min Harnisch), Pohl, Anke, Gernetzke, Gottschalk, Lehmann, Schier, Bukowski (ab 80.min Galisch), Rockmann, Biemüller
Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer
gelbe Karten: Poetzschick / Brunsch
Schiedsrichter: Richter (Dissenchen), Nickusch (Cottbus), Müller (Cottbus)
Zuschauer: 80
Grottenkick - trotzdem in Runde 3
Der FV Blau Weiß 90 Briesen erreicht seit nunmehr 8 Jahren wiedereinmal die 3. Runde im Pokalwettbewerb. Die Vorzeichen hierfür standen denkbar schlecht denn Trainer Orlowski stand diesmal selbst auf dem Berichtsbogen. Mit Ducklauß, Klimaszewski, Berg, Robel, Zickerow, Lüdtke und Weiss-Motz fehlten allesamt Stammspieler aus den verschiedensten Gründen. Das Bedienfeld bei der 2. Mannschaft war allerdings auch eng, da diese heute im Spitzenspiel gegen Beeskow antraten. Was nützt es, sagte sich Trainer Orlowski und zauberte eine spielfähige Mannschaft aus dem Hut. Auf dem tiefen Geläuf beim Landesklassenvertreter aus Golßen wollte man von Beginn an Druck ausüben, um früh die Weichen für ein Weiterkommen zu stellen. Die tief stehende Abwehr des Gegners kam den Briesenern dabei zwar entgegen aber man nutzte diese Möglichkeit allzu selten. Das Vorhaben mit dem frühen Tor klappte allerdings trotzdem und so ging man nach 14 gespielten Minuten in Führung. Gottschalk flankte von halbrechts in den Strafraum. Torwart Schmidt wurde beim Versuch den Ball herunterzupflücken vom eigenen Mitspieler behindert und Nutznießer dieser Szene war Rockmann der den Ball aus 5 m im Tor unterbrachte. Was danach in der Briesener Mannschaft geschah ist allerdings unerklärlich. Man stellte das Fußballspielen fast komplett ein und versuchte mit halber Kraft, dem besser ins Spiel findenden Gegner, entgegen zu treten. Dieses Unterfangen ging gehörig in die Hose und Golßen glich in der 22. min aus. Ein einfacher langer Ball wurde über die gesamte Abwehr geflankt und Fege war aus 12 m mit dem Kopf zur Stelle. Briesen konnte den Schalter nicht umlegen und hatte sichtlich Schwierigkeiten mit sich selbst und dem Gegner. Selbst erfahrene Spieler hielten ihr Leistungsniveau bei ca. 30 Prozent. In der 30. min konnte man sich beim Pfosten bedanken, welcher für Drömert rettete. Grün hatte einen Freistoß vom Strafraumeck auf den kurzen Pfosten geschlagen. Bis zur Halbzeit gab es keine Änderung der Spielweise und man konnte sich bei den Gastgebern bedanken die ebenfalls zu schwach waren um daraus Kapital zu schlagen. Trainer Orlowski hatte teilweise laute und harte Worte für seine Mannen übrig und versuchte so eine Wende zu erzielen. Die Umsetzung der Mannschaft erhält heute das Prädikat "befriedigend". Der Grund hierfür ist einzig und allein das Weiterkommen, sonst hätte das Prädikat wohl "mangelhaft" heißen müssen. Die Spielweise war zwar besser geworden und man baute auch etwas mehr Druck auf, nur die zahlreichen Abspielfehler und fehlende Zweikampfhärte und Abschlußstärke machten auch die zweite Hälfte zu einem Grottenkick. Einzig der Siegtreffer von Schier ließ das Gesicht von Orlowski etwas aufhellen. Die Flanke von Harnisch landete in der 75. min bei Schier der aus 10 m auf das Tor schoß. Der nicht sonderlich scharfe Ball rutsche Torwart Schmidt durch die Hände zum 1:2 Siegtreffer. Briesen hofft nun einmal mehr auf ein Heimspiel, denn genauso lange wie man nicht die 3. Runde erreicht hat, solange hat man auch nicht mehr Daheim gespielt.
@ johann
federn brauch ik kenne,aber nen dicken weihnachtsbraten dazu sage ik bestimmt nich nein
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die Entchen haben een wirklich schönet Jewicht und erjeben mit sicherheit nen scheenen Braten die nächsten 10 Samstage jeweils 8 Stück dann sind wa durch... wenn wat übrig bleibt denk ick an dich mein freund... vasprochen
@ moonröschen: ...ick staune, ick staune... vor kurzem noch ornithologe vom allerfeinsten und nun zum schluss jekommen, dass man vögel och essen kann or what?
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zürfelchen... die ornithologische Seite an mir galt lediglich dem meiner ehemaligen Heimat gegenüber nistenden Eichelhäher und deren vorzüglich abgegebenen Klangvielfalt... dieses Federvieh hingegen wurde nur dem Zwecke des Fettwerdens gezüchtet um es dann zu erlegen... leider ist bei verlosen der Platz am Rupfeimer geblieben ick hoffe ick bekomm dit hin...
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okay, pack die Tasche, du bist dabei...kannste dann in deinem großen Auto auch gleich noch den in Füwa wohnenden Mob mitnehmen
Tasche packen keen Problem... aba den Mob mitnehmen wird schwer da ich am frühen morgen bereits aufstehen muß und zwar nicht in meiner Heimatstadt sondern unweit vom Spielort entfernt und zum ersten Mal in meinem noch kurzem Leben beim Schlachten helfen muß... brauchste noch Federn fürn neuet Kissen???
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@ Aufstellungszauberer
ick hab nen lauf momentan... hihi
freut ma ooch für Futze... besser nur nen Außenbandriss als nen Frosch vorm Haus...
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