Beiträge von JohannBW90

    Das Problem ist nicht die Erde, sondern die fehlende Drenage.Das Wasser läuft einfach nicht weg. Der obere Teil des Platzes ist in Ordnung und auf dem unteren Teil kannste Motocross fahren. Noch dazu liegen die Felder neben den Plätzen höher und das ablaufende Wasser drückt immer wieder nach, da durch den vielen Schnee der Grundwasserspiegel extrem angestiegen ist versickert das Wasser halt auch nicht. Wir machen das ja nicht um die anderen Vereine zu ärgern und würden auch gerne mal wieder ein Heimspiel haben, aber bei den Platzverhältnissen ist das einfach nicht möglich. Der Rasen wäre nach einem Spiel total im Eimer und ihr würdet euch dann sicher auch alle über den Zustand des Platzes beschweren.
    Also seht es sportlich und bleibt fair. :bia:


    *lol* wäre gefällt ma gut...


    Dann hättet ihr doch schon vor gefühlten 15 Jahren auf den höher gelegenen Feldern nen neuen Platz anlegen können... könnt doch auch vorn aufm Parkplatz spielen... macht keinen Unterschied... der einzige Vorteil ist das man zu dieser Jahreszeit keiner Kastanien in den Fussischuhen hat...
    Sport frei...

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    Ein Hallo an alle Fußballfreunde. Wir beteiligen uns gerade an einem Gewinnspiel von Voltaren.
    Hier geht es darum so viele Stimmen wie möglich für uns zu sammeln damit unser Verein vielleicht in den Genuss von 20.000 € kommt für Reparaturen, z.B. Rasen, Netze, Tore ect.
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    FV Blau Weiß 90 Briesen - FSV 63 Luckenwalde II 5:2 (2:0)


    Aufstellung: Drömert, Gottschalk, Robel ( ab. 80. min Brunsch), Anke, Gernetzke, Weiss-Motz (ab 70. min Berg), Zickerow ( ab 65. min Bukowski), Klimaszewski, Schier, Lüdtke, Ducklauß
    Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer


    gelbe Karte: Gernetzke, Lüdtke / Lozanski


    Schiedsrichter: Tochtenhagen (Strausberg), Koch (Königs Wusterhausen), Matschullis (Grünheide)


    Zuschauer: 108


    Wiedergutmachung


    Am 20. Spieltag betrieb der FV Blau Weiß 90 Briesen Wiedergutmachung für die peinliche Niederlage von vor 14 Tagen gegen Schlusslicht Schipkau. Briesen schlug souverän die Oberligareserve von Luckenwalde mit 5:2. Briesen trat in Bestbesetzung an und ließ von der 1. Minute an keinerlei Zweifel daran wer heute spielbestimmend sein wird. So gab es Chancen im Minutentakt. Luckenwalde hat aus der Hinspielniederlage gar nicht gelernt und lief immer wieder ins offene Messer. Sie glänzten mit eklatanter Abwehrschwäche. Ducklauß eröffnete den Chancenreigen als er einen langen Ball direkt knapp über das Gehäuse schoß. Gleich mit der ersten Standardsituation gingen die Blau Weißen in Führung. Aus eigentlich ungefählicher Position schlänzte Lüdtke den Ball über die Mauer und der Ball schlägt zum 1:0 ein. Gleich zwei Minuten später war es wieder der neben Ducklauß überragende Lüdtke der mit einem Schuß aus 13 m in der Abwehr hängen blieb. Drömert, der übers gesamte Spiel unbeschäftigt blieb, schlug den Ball nach vorn und fand Ducklauß. Der kontrollierte den Ball und versuchte ihn am Torwart vorbei zulegen. Er verfehlte das Tor nur um Zentimeter. Lüdtke erkämpfte sich einen Ball im Mittelfeld und ging allein auf Torwart Krenz zu. Auch sein Ball verfehlte das Tor nur um Zentimeter. In der 39. min dann fast eine Kopie der vorher beschriebenen Szene. Auch diesmal fing Lüdtke den Ball im Mittelfeld ab und spielte sofort dem startenden Ducklauß in den Lauf. Der machte es diesmal besser und traf zum 2:0. Luckenwalde fand bis dahin nicht statt und konnte seinerseits nicht eine nenneswerte Chance aufbieten. So ging es mit der Führung in die Halbzeit und die Hausherren kamen furios aus der Pause.. Lüdtke traf nach einer Ducklauß-Eingabe den Ball nicht richtig und er landete in den Armen von Krenz. In der 49. min setzte Schier einen Freistoß aus 18 m an die Latte. Klimaszewski konnte in der 52. min auf 3:0 erhöhen. Wieder war es Lüdtke der einen langen Ball gekonnt runter nahm und den mitgelaufenen Klimaszewski bediente. Letzterer ließ den Verteidiger aussteigen und schob ins lange untere Eck ein. Man erahnt es wer den nächsten Treffer vorbereitete, Lüdtke. Er bekam auf der Außenbahn den Ball und bediente Ducklauß in der Mitte. Der hatte keine Mühe in der 57. min den Ball zum 4:0 im Tor unterzubringen. In der 65. min sollte sich ein in der 1.Halbzeit erlittener Kopftreffer beim Schiedsrichter Tochtenhagen Wirkung zeigen. Nach klarem Foulspiel an Lüdtke und zweimaligem Kopfstoß hätte er Troch vom Platz stellen müssen egal wie der Spielstand ist. Er hielt es aber für besser beide Spieler mit gelb zu bestrafen. Briesen ließ sich nicht aufhalten und in der 71. min erhöhte Bukowski auf 5:0. Er schloß einen Alleingang sicher ab. Danach schlich sich der Schlendrian in die Briesener Hintermannschaft. Erst leistete Robel gute Vorarbeit zum 5:1 von Lorenz un d danach war es Anke dessen Querschläger beim Gegner landete und Dorst den 5:2 Endstand ermöglichte.

    FV Blau Weiß 90 Briesen - FSV 63 Luckenwalde II 5:2 (2:0)


    Aufstellung: Drömert, Gottschalk, Robel ( ab. 80. min Brunsch), Anke, Gernetzke, Weiss-Motz (ab 70. min Berg), Zickerow ( ab 65. min Bukowski), Klimaszewski, Schier, Lüdtke, Ducklauß
    Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer


    gelbe Karte: Gernetzke, Lüdtke / Lozanski


    Schiedsrichter: Tochtenhagen (Strausberg), Koch (Königs Wusterhausen), Matschullis (Grünheide)


    Zuschauer: 108


    Wiedergutmachung


    Am 20. Spieltag betrieb der FV Blau Weiß 90 Briesen Wiedergutmachung für die peinliche Niederlage von vor 14 Tagen gegen Schlusslicht Schipkau. Briesen schlug souverän die Oberligareserve von Luckenwalde mit 5:2. Briesen trat in Bestbesetzung an und ließ von der 1. Minute an keinerlei Zweifel daran wer heute spielbestimmend sein wird. So gab es Chancen im Minutentakt. Luckenwalde hat aus der Hinspielniederlage gar nicht gelernt und lief immer wieder ins offene Messer. Sie glänzten mit eklatanter Abwehrschwäche. Ducklauß eröffnete den Chancenreigen als er einen langen Ball direkt knapp über das Gehäuse schoß. Gleich mit der ersten Standardsituation gingen die Blau Weißen in Führung. Aus eigentlich ungefählicher Position schlänzte Lüdtke den Ball über die Mauer und der Ball schlägt zum 1:0 ein. Gleich zwei Minuten später war es wieder der neben Ducklauß überragende Lüdtke der mit einem Schuß aus 13 m in der Abwehr hängen blieb. Drömert, der übers gesamte Spiel unbeschäftigt blieb, schlug den Ball nach vorn und fand Ducklauß. Der kontrollierte den Ball und versuchte ihn am Torwart vorbei zulegen. Er verfehlte das Tor nur um Zentimeter. Lüdtke erkämpfte sich einen Ball im Mittelfeld und ging allein auf Torwart Krenz zu. Auch sein Ball verfehlte das Tor nur um Zentimeter. In der 39. min dann fast eine Kopie der vorher beschriebenen Szene. Auch diesmal fing Lüdtke den Ball im Mittelfeld ab und spielte sofort dem startenden Ducklauß in den Lauf. Der machte es diesmal besser und traf zum 2:0. Luckenwalde fand bis dahin nicht statt und konnte seinerseits nicht eine nenneswerte Chance aufbieten. So ging es mit der Führung in die Halbzeit und die Hausherren kamen furios aus der Pause.. Lüdtke traf nach einer Ducklauß-Eingabe den Ball nicht richtig und er landete in den Armen von Krenz. In der 49. min setzte Schier einen Freistoß aus 18 m an die Latte. Klimaszewski konnte in der 52. min auf 3:0 erhöhen. Wieder war es Lüdtke der einen langen Ball gekonnt runter nahm und den mitgelaufenen Klimaszewski bediente. Letzterer ließ den Verteidiger aussteigen und schob ins lange untere Eck ein. Man erahnt es wer den nächsten Treffer vorbereitete, Lüdtke. Er bekam auf der Außenbahn den Ball und bediente Ducklauß in der Mitte. Der hatte keine Mühe in der 57. min den Ball zum 4:0 im Tor unterzubringen. In der 65. min sollte sich ein in der 1.Halbzeit erlittener Kopftreffer beim Schiedsrichter Tochtenhagen Wirkung zeigen. Nach klarem Foulspiel an Lüdtke und zweimaligem Kopfstoß hätte er Troch vom Platz stellen müssen egal wie der Spielstand ist. Er hielt es aber für besser beide Spieler mit gelb zu bestrafen. Briesen ließ sich nicht aufhalten und in der 71. min erhöhte Bukowski auf 5:0. Er schloß einen Alleingang sicher ab. Danach schlich sich der Schlendrian in die Briesener Hintermannschaft. Erst leistete Robel gute Vorarbeit zum 5:1 von Lorenz un d danach war es Anke dessen Querschläger beim Gegner landete und Dorst den 5:2 Endstand ermöglichte.

    FV Blau Weiß 90 Briesen – Askania Schipkau 0:1 (0:0)


    Aufstellung: Galisch, Zickerow, Robel (ab 82. min Berg), Anke, Weiss-Motz, Brunsch, Bukowski, Klimaszewski (ab 60. min Rose), Schier, Lüdtke (ab 65. min Gottschalk), Ducklauß
    Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer


    gelbe Karten: Zickerow / Bauer, Müller, Paul, Gröbe


    Zuschauer: 70


    Schiedsrichter: Alm (Fürstenwalde), Sommermeier (Erkner), Sievert (Rieplos)



    Peinliche Niederlage gegen harmlose Gäste


    Dem FV Blau Weiß 90 Briesen gelang es nicht an den Heimspielerfolg von vor 14 Tagen anzuknüpfen. Man verlor gegen destruktive Gäste, welche als Tabellenletzter angereist waren, mit 0:1. Dabei begannen die Gastgeber wie die Feuerwehr und spielten fast Powerplay auf das Gästetor. In der 5. min köpfte Anke erst an die Latte und den Abpraller erreichte Lüdtke ebenfalls per Kopf und zielte auf die lange Ecke. Dort wurde der Ball vom Abwehrspieler auf der Linie geklärt. Aus der Befreiung heraus entstand gleich die nächste Chance für Blau Weiss. Bukowski flankte nach innen auf Lüdtke und der verfehlte aus Nahdistanz nur knapp. Briesen war klar spielbestimmend und hätte in den ersten 20 Minuten die Weichen auf Sieg stellen müssen, denn die Gäste waren nicht wegen Fußball nach Briesen gekommen. So hatte es den Anschein. Ganz ehrlich muß man natürlich sein und bedenken wenn man 6 Punkte auf der Habenseite hat bleibt einem nicht viel anderes übrig. In der 19. min konnte sich Torwart Krettek bei einem Schier-Freistoß auszeichnen. Gleich eine Minute später hat er Glück das Lüdtke den Ball knapp am Kasten vorbei schiebt. In der 28. min dann das einzige Lebenszeichen der Gäste. Becker lief von außen in den Strafraum ein und verzog nur knapp am langen Eck. Gleich im Gegenzug eine zwei auf eins Situation, aber Klimaszewski spielt den Ball zu steil so hat Lüdtke keine Chance an den Ball zu kommen. In der 33. min konnte sich dann wieder der Gästetorwart auszeichnen. Er entschärfte einen Schuß von Bukowski und hatte Glück das Ducklauß beim Versuch den Abpraller zu verwerten im Abseits stand. In der Halbzeit hatte man sich dann sicherlich viel vorgenommen um weiter Druck zu machen und endlich das ersehnte Tor zu erzielen. Die Gäste machten den Blau Weißen nach 15 Sekunden aber einen Strich durch diese Rechnung. Denn nachdem man den Ball nicht richtig klären konnte war Paul zur Stelle und erzielte die Gästeführung. Briesen jetzt weiter am Drücker aber nicht mehr so druckvoll und zielstrebig wie in Hälfte eins. Viel zu umständlich im Aufbau und immer wieder nur „langes Blech“ waren deren Mittel. Schipkau mit nunmehr 10 Mann hinten spielte diese Spielweise völlig in die Karten. So konnte man in der 2. Halbzeit auch kein Aufbäumen oder einen Anführer erkennen was sich in der Chancenausbeute widerspiegelt. Gute Ansätze waren sicher vorhanden aber es wurde nur noch einmal richtig gefährlich als einer der zahlreichen Ecken mal wieder auf den kurzen Pfosten geschlagen wurde und fast dem Gästetorwart durch rutschte. So blieb es bei der peinlichen Niederlage gegen einen noch schwächeren Gegner als im vergangenem Heimspiel.

    FV Blau Weiß 90 Briesen – Askania Schipkau 0:1 (0:0)


    Aufstellung: Galisch, Zickerow, Robel (ab 82. min Berg), Anke, Weiss-Motz, Brunsch, Bukowski, Klimaszewski (ab 60. min Rose), Schier, Lüdtke (ab 65. min Gottschalk), Ducklauß
    Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer


    gelbe Karten: Zickerow / Bauer, Müller, Paul, Gröbe


    Zuschauer: 70


    Schiedsrichter: Alm (Fürstenwalde), Sommermeier (Erkner), Sievert (Rieplos)



    Peinliche Niederlage gegen harmlose Gäste


    Dem FV Blau Weiß 90 Briesen gelang es nicht an den Heimspielerfolg von vor 14 Tagen anzuknüpfen. Man verlor gegen destruktive Gäste, welche als Tabellenletzter angereist waren, mit 0:1. Dabei begannen die Gastgeber wie die Feuerwehr und spielten fast Powerplay auf das Gästetor. In der 5. min köpfte Anke erst an die Latte und den Abpraller erreichte Lüdtke ebenfalls per Kopf und zielte auf die lange Ecke. Dort wurde der Ball vom Abwehrspieler auf der Linie geklärt. Aus der Befreiung heraus entstand gleich die nächste Chance für Blau Weiss. Bukowski flankte nach innen auf Lüdtke und der verfehlte aus Nahdistanz nur knapp. Briesen war klar spielbestimmend und hätte in den ersten 20 Minuten die Weichen auf Sieg stellen müssen, denn die Gäste waren nicht wegen Fußball nach Briesen gekommen. So hatte es den Anschein. Ganz ehrlich muß man natürlich sein und bedenken wenn man 6 Punkte auf der Habenseite hat bleibt einem nicht viel anderes übrig. In der 19. min konnte sich Torwart Krettek bei einem Schier-Freistoß auszeichnen. Gleich eine Minute später hat er Glück das Lüdtke den Ball knapp am Kasten vorbei schiebt. In der 28. min dann das einzige Lebenszeichen der Gäste. Becker lief von außen in den Strafraum ein und verzog nur knapp am langen Eck. Gleich im Gegenzug eine zwei auf eins Situation, aber Klimaszewski spielt den Ball zu steil so hat Lüdtke keine Chance an den Ball zu kommen. In der 33. min konnte sich dann wieder der Gästetorwart auszeichnen. Er entschärfte einen Schuß von Bukowski und hatte Glück das Ducklauß beim Versuch den Abpraller zu verwerten im Abseits stand. In der Halbzeit hatte man sich dann sicherlich viel vorgenommen um weiter Druck zu machen und endlich das ersehnte Tor zu erzielen. Die Gäste machten den Blau Weißen nach 15 Sekunden aber einen Strich durch diese Rechnung. Denn nachdem man den Ball nicht richtig klären konnte war Paul zur Stelle und erzielte die Gästeführung. Briesen jetzt weiter am Drücker aber nicht mehr so druckvoll und zielstrebig wie in Hälfte eins. Viel zu umständlich im Aufbau und immer wieder nur „langes Blech“ waren deren Mittel. Schipkau mit nunmehr 10 Mann hinten spielte diese Spielweise völlig in die Karten. So konnte man in der 2. Halbzeit auch kein Aufbäumen oder einen Anführer erkennen was sich in der Chancenausbeute widerspiegelt. Gute Ansätze waren sicher vorhanden aber es wurde nur noch einmal richtig gefährlich als einer der zahlreichen Ecken mal wieder auf den kurzen Pfosten geschlagen wurde und fast dem Gästetorwart durch rutschte. So blieb es bei der peinlichen Niederlage gegen einen noch schwächeren Gegner als im vergangenem Heimspiel.


    glaube ich kaum... die letzten Jahre sprechen da eine andere Sprache... :thumbup:

    Da hat das Daumendrücken ja geholfen. Ich finds richtig. Sollte auch bei Insolvenzen so sein. Übrigens gelten ab dem nächsten Jahr keine Spielgemeinschaften im Nachwuchsbereich mehr als Auflage, sondern komplett eigene Mannschaften.


    Finde es auch richtig wie es entschieden wurde. Nur die Entscheidung mit mindestens einer Nachwuchsmannschaft trifft in meinen Augen nicht den Kern. Denn gerade so ein kleiner Verein wie der unsere tut sich schwer wenn umliegende Dörfer ebenfalls Nachwuchs hat und eine gewisse Konkurrenz da ist. Ich finde und fand die Regelung das eine Mindestanzahl an Spielern erforfderlich ist wesentlich besser.


    sorry für OT :huh:

    FV Blau Weiß 90 Briesen – SV Neuzelle 3:0 (0:0)



    Aufstellung: Drömert, Zickerow, Robel, Anke, Gernetzke, Weiss-Motz (ab 70. min Berg), Bukowski (ab 75. min Biemüller), Klimaszewski (ab 60. min Gottschalk), Lüdtke, Schier, Ducklauß
    Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer


    gelbe Karten: Gernetzke, Gottschalk / Penke


    gelbrote Karte: Starun (64. min wiederh. Foulspiel)


    Zuschauer: 95


    Schiedsrichter: Bauer (Joachimsthal), Zimmanick (Berlin), Flücke (Potsdam)



    Souveräner Heimsieg


    Briesen konnte seine Heimpartie nach der langen Winterpause siegreich gestalten. Man gewann gegen harmlose Neuzeller am Ende verdient mit 3:0. Anfänglich taten sich die Hausherren schwer und standen auch nicht nah genug an den Gegenspielern. Dadurch sahen die Gäste in der Anfangsphase besser aus, weil sie die sich bietenden Räume nutzten ohne jedoch Gefahr auszustrahlen.
    Briesen konnte seinerseits in der 26. min seine erste gute Gelegenheit verbuchen. Hierfür mußte ein Freistoß herhalten. Lüdtke zirkelte das Spielgerät fast von der Grundlinie auf den von Penke gehüteten Kasten. Der Torwart konnte den scharf getretenen Ball mit den Fingerspitzen über die Latte lenken. Bei der nachfolgenden Ecke hätten die Blau Weißen fast die Führung erzielt. Man konnte aber einen Fehler von Penke nicht nutzen und so blieb es beim 0:0. Briesen war jetzt besser und versuchte das Spiel über die Außenbahnen in die Breite zu ziehen und Räume zu schaffen. Wieder war es Lüdtke der nach einem Freistoß mit seinem Kopfball das Tor knapp verpasste. In der 43. min dann die erste und einzige Prüfung für Drömert. Einen Freistoß aus 25 m konnte er weg fausten.
    Nach der Halbzeit war Briesen dann klar Feldüberlegen und hatte immer mehr abbauende Neuzeller bestens im Griff. Ducklauß hatte eine gute Kopfballchance wobei er den Ball für den besser postierten Lüdtke hätte lassen sollen. Letzteren zwang in der 54. min Penke mit einem wunderschönen Freistoß zu einer Glanztat. Dann mußte ein Strafstoß herhalten für die Briesener Führung. Ducklauß drang in den Strafraum ein und umkurvte den Torwart. Beim Versuch den Ball ins leere Tor zu schieben wurde er von Starun regelwidrig daran gehindert. Die Folge war Elfmeter und eine Verwarnung für Starun. Dieser hatte in Halbzeit eins bereits eine Verwarnung vom guten Schiedsrichter Bauer erhalten und mußte somit den Platz mit gelbrot verlassen. Schier netzte sehenswert in den linken oberen Winkel zum 1:0 ein. Jetzt hatte man das Gefühl der Knoten sei geplatzt. Bereits sechs Minuten später erhöhte Gernetzke nach einer schönen Kombination auf 2:0. Kurz vor Ende der Partie erzielte der eingewechselte Biemüller den 3:0 Endstand. Schier hatte zuvor den Ball abgefangen und weitergeleitet zu Lüdtke. Der ließ den Ball in den Lauf von Biemüller prallen und der tunnelte Penke zum 3:0. Ein gelungener Rückrundenauftakt allerdings gegen einen wirklich schwachen Gegner.

    FV Blau Weiß 90 Briesen – SV Neuzelle 3:0 (0:0)



    Aufstellung: Drömert, Zickerow, Robel, Anke, Gernetzke, Weiss-Motz (ab 70. min Berg), Bukowski (ab 75. min Biemüller), Klimaszewski (ab 60. min Gottschalk), Lüdtke, Schier, Ducklauß
    Trainer: Orlowski Co-Trainer: Steinmetzer


    gelbe Karten: Gernetzke, Gottschalk / Penke


    gelbrote Karte: Starun (64. min wiederh. Foulspiel)


    Zuschauer: 95


    Schiedsrichter: Bauer (Joachimsthal), Zimmanick (Berlin), Flücke (Potsdam)



    Souveräner Heimsieg


    Briesen konnte seine Heimpartie nach der langen Winterpause siegreich gestalten. Man gewann gegen harmlose Neuzeller am Ende verdient mit 3:0. Anfänglich taten sich die Hausherren schwer und standen auch nicht nah genug an den Gegenspielern. Dadurch sahen die Gäste in der Anfangsphase besser aus, weil sie die sich bietenden Räume nutzten ohne jedoch Gefahr auszustrahlen.
    Briesen konnte seinerseits in der 26. min seine erste gute Gelegenheit verbuchen. Hierfür mußte ein Freistoß herhalten. Lüdtke zirkelte das Spielgerät fast von der Grundlinie auf den von Penke gehüteten Kasten. Der Torwart konnte den scharf getretenen Ball mit den Fingerspitzen über die Latte lenken. Bei der nachfolgenden Ecke hätten die Blau Weißen fast die Führung erzielt. Man konnte aber einen Fehler von Penke nicht nutzen und so blieb es beim 0:0. Briesen war jetzt besser und versuchte das Spiel über die Außenbahnen in die Breite zu ziehen und Räume zu schaffen. Wieder war es Lüdtke der nach einem Freistoß mit seinem Kopfball das Tor knapp verpasste. In der 43. min dann die erste und einzige Prüfung für Drömert. Einen Freistoß aus 25 m konnte er weg fausten.
    Nach der Halbzeit war Briesen dann klar Feldüberlegen und hatte immer mehr abbauende Neuzeller bestens im Griff. Ducklauß hatte eine gute Kopfballchance wobei er den Ball für den besser postierten Lüdtke hätte lassen sollen. Letzteren zwang in der 54. min Penke mit einem wunderschönen Freistoß zu einer Glanztat. Dann mußte ein Strafstoß herhalten für die Briesener Führung. Ducklauß drang in den Strafraum ein und umkurvte den Torwart. Beim Versuch den Ball ins leere Tor zu schieben wurde er von Starun regelwidrig daran gehindert. Die Folge war Elfmeter und eine Verwarnung für Starun. Dieser hatte in Halbzeit eins bereits eine Verwarnung vom guten Schiedsrichter Bauer erhalten und mußte somit den Platz mit gelbrot verlassen. Schier netzte sehenswert in den linken oberen Winkel zum 1:0 ein. Jetzt hatte man das Gefühl der Knoten sei geplatzt. Bereits sechs Minuten später erhöhte Gernetzke nach einer schönen Kombination auf 2:0. Kurz vor Ende der Partie erzielte der eingewechselte Biemüller den 3:0 Endstand. Schier hatte zuvor den Ball abgefangen und weitergeleitet zu Lüdtke. Der ließ den Ball in den Lauf von Biemüller prallen und der tunnelte Penke zum 3:0. Ein gelungener Rückrundenauftakt allerdings gegen einen wirklich schwachen Gegner.


    da waren es nur noch 12... :thumbsup: