Beiträge von Vierer

    Bestensee – Felgentreu 4:0
    Schönewalde – Ludwigsfelde II 3:3
    Trebbin – Belzig 4:1
    Treuenbrietzen – Teltower FV 1913 1:2
    Potsdamer Kickers 94 – Herzberg 1:2
    Siethen – Königs Wusterhausen 2:1
    Teupitz/Groß Köris – FSV Babelsberg 74 0:2
    SV Babelsberg 03 III – Michendorf


    1. VfB Trebbin 9 8 1 0 27:8 25
    2. VfB Herzberg 68 9 7 1 1 24:9 22
    3. Eintracht Königs Wusterhausen 9 7 0 2 17:9 21
    4. SG Michendorf 8 6 1 1 19:9 19
    5. Teltower FV 1913 9 6 0 3 23:19 18
    6. SV Siethen 9 5 2 2 21:18 17
    7. SV Union Bestensee 9 5 0 4 23:17 15
    8. FSV Babelsberg 74 9 3 2 4 12:10 11
    9. Potsdamer Kickers 94 9 3 1 5 14:19 10
    10. TSV Treuenbrietzen 9 2 3 4 14:15 9
    11. SV Linde Schönewalde 9 2 3 4 17:20 9
    12. SV Babelsberg 03 III 8 2 1 5 16:19 7
    13. FC Borussia Belzig 1913 9 2 1 6 8:15 7
    14. SV Teupitz/Groß Köris 9 2 1 6 16:25 7
    15. Ludwigsfelder FC II 9 1 2 6 16:32 5
    16. SV 1950 Felgentreu 9 0 1 8 5:28 1

    Dank des Schiris gewinnt der VfB Herzberg (nicht unverdient) bei den Kickers 2:1


    Mit dem letzten Aufgebot ging Trainer Kreische in das Spiel gegen einen der Topfavoriten um den Staffelsieg. Der machte, auch ohne ihren überragenden Torjäger Dosseh angereist, von Beginn an Druck, ließ die Kickers erst gar nicht ins Spiel kommen. Mit schnellen und technisch starken Spielern ausgestattet sorgte der VfB immer wieder für Aufregung in der Kickers-Hintermannschaft. Schon nach vier Minuten setzte sich Fitzke durch und paßte in den Rückraum. Krüger klärte gegen Sopa auf der Linie. Sieben Minuten kam de Aranjo nach Ballverlust von Grabowsky völlig frei halbrechts zum Schuß, Michel parierte großartig. Kurz vorher kam auf der anderen Seite Noack nach Kopfballverlängerung von Richter und Karnopp einen halben Schritt zu spät. In der 25. Minute sorgten zwei krasse Fehlentscheidungen des schwachen Schiris für die Gästeführung. Einwurf Kickers - dachten alle bis auf den Mann in Gelb (seine Assistenten zeigten zumeist keine eigene Meinung). Der Ball kam in Richtung Strafraum und sollte von Harms geklärt werden. Sollte, klappte aber nicht, da der Kapitän von Zottmann zu Boden gestoßen wurde. Und der Herzberger nutzte seinen Freiraum und schoß zum 0:1 in die lange Ecke ein. Die Antwort hatte Mikolaschek auf den Fuß, sein 20-Meter-Geschoß strich aber nur über die Oberkante der Latte. Daß es beim 0:1 zur Pause blieb, verdankten die Gastgeber, bei denen Noack und Krause wegen Verletzung die letzten Minuten nur noch Statisten waren, ihrem Keeper, der sich gegen Fitzke auszeichnen konnte.
    Nach dem Wechsel mußte Kreische umstellen, stellte Karnopp auf die linke Seite und löste die Viererkette auf. Von weiten sah das Kickers-Spiel etwas besser aus, Torgefahr konnten sie aber kaum ausstrahlen. Es fehlte die Zielstrebigkeit. Die Chancen gab es auf der anderen Seite. In der 48. Spielminute setzte sich Sopa links schön durch, paßte vor das Tor und de Aranjo schaffte es, den Ball aus vier Metern zehn Meter über das Tor zu ballern. Ein 28-Meter-Freistoß von Fitzke, den Michel im Nachfassen hatte, war für eine Weile die letzte torgefährliche Aktion der jetzt immer mehr mit dem Schiri hadernden Gäste. Innerhalb weniger Minuten sahen sie drei Gelbe Karten, eine davon gegen Christor, der schon vor der Pause verwarnt wurde und nun vorzeitig duschen gehen durfte. Und seinen Abgang genoß - handgestoppte zweieinhalb Minuten dauerte es, bis der Herzberger Außenverteidiger es geschafft hat, mit Hilfe der Ordner den Innenraum zu verlassen. Obwohl weit weg gab der Schiri das Spiel nicht frei, bis Christor außer Sichtweite war. Der Ausgleich, nicht unverdient, da die Kickers zwar uneffektiv, aber unermüdlich nach vorn spielten, gelang in der 66. Minute, als Karnopp einen Freistoß von Teichmann mit den Haarspitzen verlängerte. Das Spiel jetzt offen - die Kickers mühten sich, beim VfB sah es spielerisch leichter aus. Die beiden Keeper aber bekamen wenig zu tun. Auch, weil Zier der Ball freistehend versprang. Für die Entscheidung sorgte in der 89. Minute wieder der Schiedsrichter, der auf einen Andi-Möller-Gedächtnisschwalbe von Da Silva hereinfiel. Wieder war es Zottmann, der das Geschenk dankend annahm. Zwei Minuten später konterte Herzberg über Fitzke, Krüger kam zu spät und sah wegen "übertriebener Härte" Rot ; was die Potsdamer nur noch mit einem Lachen kommentieren konnten. Den Freistoß von der Strafraumkante, getreten von Da Silve, kratze Michel aus dem Winkel. Die letzte Aktion blieb Brandt vorbehalten, der in der 94. Spielminute am langen Pfosten freistehend daneben ballerte. Am Ende blieb es bei der ersten Heimniederlage in dieser Saison. Der Sieg für die Favoriten aus Brandenburgs Süden war sicher verdient, das Zustandekommen durch einen schwachen Schiedsrichter (selbst in der 2.Kreisklasse gibt es stärkere Unparteiische, die auch Verwarnungen nicht mit der Gießkanne verteilen)) war für die Kickers schon sehr unglücklich. Diese präsentierten sich zwar spielerisch schwach, kämpften aber unermüdlich.

    hier steppt ja der Bär - unglaublich .................. ;(


    TFV - Kickers 5:1 (2:1)


    Kickers vor der Pause mit gutem Spiel und vielen hochkarätigen Chancen, aber nur mit dem Anschlußtor mit dem Halbzeitpfiff ; nach dem Wechsel die Gäste desolat und der TFV um die "alten Männer" auf gewohntem Siegkurs gegen die Kickers 8|
    Jetzt kommen mit Herzberg, KW und Mischedorf drei Kracher für die Kickers, mal schauen, wo es danach hingeht - gesichertes Mittelfeld oder Abstiegskampf

    Bestensee – Belzig 5:1
    Schönewalde – Michendorf 1:3
    Trebbin – FSV Babelsberg 74 1:0
    Potsdamer Kickers 94 – Treuenbrietzen 2:1
    Siethen – Teltower FV 1913 2:0
    Teupitz/Groß Köris – Königs Wusterhausen 0:2
    Felgentreu – Ludwigsfelde II Sonntag
    SV Babelsberg 03 III – Herzberg Montag


    1. VfB Trebbin 7 6 1 0 17:6 19
    2. Eintracht Königs Wusterhausen 7 6 0 1 14:6 18
    3. SG Michendorf 7 5 1 1 17:8 16
    4. VfB Herzberg 68 6 5 0 1 18:7 15
    5. SV Siethen 7 4 1 2 18:16 13
    6. Teltower FV 1913 7 4 0 3 16:17 12
    7. Potsdamer Kickers 94 7 3 1 3 12:12 10
    8. SV Union Bestensee 7 3 0 4 18:17 9
    9. TSV Treuenbrietzen 7 2 3 2 13:12 9
    10. FSV Babelsberg 74 7 2 2 3 9:8 8
    11. SV Babelsberg 03 III 6 2 1 3 15:14 7
    12. SV Teupitz/Groß Köris 7 2 1 4 15:21 7
    13. SV Linde Schönewalde 7 1 2 4 12:16 5
    14. FC Borussia Belzig 1913 7 1 1 5 5:11 4
    15. Ludwigsfelder FC II 6 0 1 5 9:23 1
    16. SV 1950 Felgentreu 6 0 1 5 5:19 1

    Kickers - Union Bestensee 4:1 (3:1)
    Trotz zahlreicher Ausfälle (Pietsch, Zieris, Grabowsky, Michel, Brandt, Streckenbach, .....) konnte Trainer Kreische eine Topmannschaft auf das Feld schicken, in der er im Vergleich zu den vergangenen Punktspielen Kapitän Harms neben Richter ins Mittelfeld stellte. Das Spiel begann furios, knapp 200 Sekunden waren gespielt, als sich Mikolaschek den Ball schnappte, einen 50 Meter-Sprint hinlegte, mit Ball am Fuß seinen Gegenspieler abschüttelte und dem Keeper die Kugel aus ca. zehn Metern von halblinks durch die Beine schob - 1:0. Bestensee nach kurzem Schock im Spiel zurück, zeigte einige sehenswerte Ballpassagen und eine solche brachte in Minute Neun den Ausgleich. Brosinsky setzte sich gegen drei Gegenspieler durch, paßte wunderschön in die Gasse auf Drescher, der sich die Chance freistehend nicht nehmen ließ. Schneider hatte bei dem Schuß aus 13 Metern keine Abwehrchance. Die Kickers blieben aber am Ball, stellten ihren Gegner früh, setzte die nervös wirkende Abwehr schnell unter Druck. Und kämpften, was zuletzt nicht immer der Fall war, um jeden Ball. So wie nach einer guten Viertelstunde Krause an der Außenlinie gegen zwei Grüne. Irgendwie kam der Ball zu Törber im Zentrum und der schoß aus 30 Metern sofort. Der Ball senkte sich über dem Keeper an den linken Pfosten - die Kickers führten erneut. Nicht unverdient, die Hausheren rackerten und ließen Bestensee kaum ins Spiel kommen. Die Gäste konnten nur selten ihre Klasse aufblitzen lassen, kamen dem Kickers-Gehäuse kaum gefährlich nahe. Anders auf der anderen Seite, wo die Kickers in der 24. Minute wieder ihre Schnelligkeit ausspielen konnten. Törber paßte in die Tiefe und Youngster Krause war schneller als Gegenspieler und Keeper und schob aus 18 Metern zum 3:1 ein. Diese Führung schaukelten die Kickers bis zur Pause, auch weil Geipel in der 43. Minute ein Elfmetergeschenk (Häusler soll Mikolaschek gefoult haben) nicht nutzen konnte. Keeper Stern war in der richtigen Ecke, der Ball etwas schwach getreten.
    Nach Wiederanpfiff blieb der erwartete Union-Sturmlauf aus, die Kickers agierten souverän, wollten die Entscheidung. Am dichtesten dran waren sie ihr in der 55. Minute, als Harms die Grundlinie entlang in Richtung Tor trabte, Bestensee nicht im Bilde war und am Ende Richter aus 15 Metern knapp verzog. Fünf Minuten später fiel dann doch das 4:1. Beim Versuch, eine Flanke zu erreichen, wurde Törber gestoßen - diesmal lag der etwas kleinlich, im großen und ganzen aber souverän, agierende Schiri richtig, als er auf Strafstoß entschied. Richter nahm sich den Ball und versenkte ihn. Damit erlahmte auch der letzte erhoffte Widerstand der Grün/Weißen. Erst in der Schlußphase war noch ein Aufbäumen zu erkennen. In der 80. klärte Krüger bei einem Kopfball von Wroblewski auf der Linie, drei Minuten später war Schneider am kurzen Pfosten gegen Drescher zur Stelle. Es blieb beim 4:1-Erfolg, in einem wenig aufregendem Spiel verdient für die Kickers.

    Bestensee – Ludwigsfelde II 7:3
    Schönewalde – Herzberg 1:2
    Trebbin – Königs Wusterhausen 4:0
    Felgentreu – Michendorf 0:3
    Belzig – FSV Babelsberg 74 0:0
    Siethen – Potsdamer Kickers 94 3:1
    Teupitz/Groß Köris – Teltower FV 1913 4:6
    SV Babelsberg 03 III – Treuenbrietzen 3:0


    1. VfB Trebbin 5 4 1 0 13:4 13
    2. SG Michendorf 5 4 1 0 12:4 13
    3. VfB Herzberg 68 5 4 0 1 14:7 12
    4. Eintracht Königs Wusterhausen 5 4 0 1 10:5 12
    5. SV Siethen 5 3 1 1 15:13 10
    6. Teltower FV 1913 5 3 0 2 14:14 9
    7. FSV Babelsberg 74 5 2 1 2 8:6 7
    8. SV Teupitz/Groß Köris 5 2 1 2 15:15 7
    9. TSV Treuenbrietzen 4 1 3 0 9:6 6
    10. SV Union Bestensee 5 2 0 3 12:12 6
    11. SV Linde Schönewalde 5 1 2 2 10:11 5
    12. SV Babelsberg 03 III 4 1 1 2 11:12 4
    13. Potsdamer Kickers 94 5 1 1 3 6:10 4
    14. FC Borussia Belzig 1913 5 0 1 4 1:5 1
    15. Ludwigsfelder FC II 5 0 1 4 8:20 1
    16. SV 1950 Felgentreu 5 0 0 5 4:18 0

    Kickers - SVB 03 III 2:2 (0:2)
    Im 18.Derby standen beide Teams schon etwas unter Zugzwang, beide hatten nach drei Spielen erst drei Punkte auf ihrem Konto. Die Gastgeber, bei denen Törber nach der Erwärmung ausfiel, begannen nervös und ohne (erkennbares) Konzept. Hatten aber in der 14. Minute ihre erste Chance, als Krause einen schönen Diagonalball von Krüger volley nahm und am gut reagierenden Lenz scheiterte. Auf der anderen Seite zeigte Michel bei einem 30-Meter-Freistoß von Müller leichte Unsicherheiten, konnte aber im nachfassen zur Ecke klären. Während die Babelsberger spielerisch versuchten, das Mittelfeld zu überbrücken und die Kickers-Defensive auch ab und an mal in kurze, aber folgenlose Verlegenheiten stürzte, gab es auf Seiten der rotgekleideten Hausherren kaum ansehnliche Spielzüge, dafür ein langer Ball nach dem anderen. Von denen selten einer ankam - einer tat es, in der 34. Minute verpaßt Zerau den Ball, Krause stand hinter ihm plötzlich frei und mit seinem nächsten Versuch von halbrechts. Erneut stand Lenz im Weg. In der Schlußphase der Halbzeit zahlte sich das Spiel der Babelsberger langsam aus. In der 35. Minute konnte sich Michel bei einem Konter noch gegen Sellmann auszeichnen, zwei Minuten später sah die gesamte Defensive sehr unglücklich aus. Müller wurde schön freigespielt, schob den Ball gegen den Pfosten. Hatte dann Zeit und Ruhe, um zwei Meter neben dem Tor zu schauen und den Ball durch den Fünfmeterraum auf Wist zu flanken, der zum 0:1 einschoß. Nur wenige Minuten später Freistoß für Babelsberg (warum, weiß allein der Schiri) und Sellmann schlenzt den Ball aus 20 Metern schön um die Mauer herum. Zur Halbzeit lagen die Kickers 0:2 hinten und es sah nicht so aus, als wenn sie das ändern könnte.
    Aber es ging - Trainer Kreische weckte sein Team und nach der Pause spielten sich gefühlte 70% der Partie in der Hälfte der Nulldreier ab. Babelsberg nach der Pause nur noch mit wenigen Konterchancen druch Wist, bei denen Michel auf der Hut war. Die Kickers mühten sich, konnten selten Torgefahr ausstrahlen. Oder wirkten zu umständlich (Noack, der zwei Meter vor dem Tor noch einmal abspielte ; Karnopp, der freistehend den falschen Fuß nahm) bzw. hatten Pech (Geipel köpfte zweimal (59., 87.) die Latte an). Aber nachdem der zur Pause erst eingewechselte Pietsch wegen einer Verletzung wieder vom Platz mußte, hatte Fortuna ein Einsehen und zog sich ein rotes Trikot an. Krüger setzt sich in der 74. schön auf der linken Seite durch, paßte in der Fünfmeterraum. Am kurzen Pfosten gingen zwei Babelsberger und Noack zum Ball und irgendwie lenkte Lenz die Kugel am Ende zum 1:2 ins Tor. Und während die schreibende Zunft noch versuchte, den Torschützen auszusieben, schlugen die Hausherren ein weiteres Mal zu. Der eingewechselte Mikolaschek flankte von rechts, Karnopp köpfte zum Ausgleich ein. Die Kickers wollten mehr, drückten auf den Siegtreffer - aber siehe oben. Die wenigen noch erspielten Möglichkeiten versandeten, ohne daß Lenz ernsthaft eingreifen mußte. Und schlußendlich köpfte Geipel, wie erwähnt, den Ball noch einmal an die Latte. Aufgrund der beiden grundverschiedenen Halbzeiten geht das 2:2 sicher in Ordnung. Der Sieg wäre am Ende durch gute Konterchancen auch für Babelsberg drin gewesen.

    Man man, was die Mannschaft vom LFC II am Samstag gegen KW geboten hat war Kreisklassen würdig!


    dafür haben sie sich dann aber gut gehalten



    damit hier mal was los ist, kurz zu unserem Spiel:
    Kickers - Linde 2:1 (1:0)
    Kickers engagierter, sie WOLLTEN die Punkte - aber trotzdem zu nervös. Mit viel Wohlwollen kann man sagen, Sieg verdient, weil mehr Spielanteile ; Linde vor allem nach der Pause durchaus engagiert, erzielte schönes Tor (Lupfer über den herauslaufenden Keeper) und kassierte unglückliche (für uns natürlich nicht :D ) Gegentore - 1:0 nach schönem Zuspiel und schöner Einzelleistung von Youngster Krause, dessen Schuß abgefälscht wird und ins Tor trudelt (Linde-Keeper etwas vorschnell draußen) ; 2:1 war der Ball im hohen Rasen eigentlich schon weg, Törber kann ihn aber noch irgendwie mit der Pike aus 18 Metern rein machen :schal1: