Beiträge von DKF

    Dat Früchtchen findet halt immer die richtigen Worte! Schwamm drüber und weitermachen!


    Kann mich nicht erinnern dir das "Früchtchen" angeboten zu haben. :gruebel: Diese Anredeform ist einem sehr exklusiven Kreis vorbehalten. ;)


    Spielbericht aus Wolfsburg


    Eigentlich wieder bisschen Dusel im Gepäck, falls es am Ende irgendwie doch reichen sollte, wird das Schnee von vorgestern sein. Schade das Plauen dem Klassenerhalt nicht etwas näher ist, aber darauf kann man jetzt keine Rücksicht mehr nehmen.

    Das Spiel wird auf Jahre unvergessen bleiben DANKE CLUB für diesen herrlichen Fußballabend!


    Um Gottes willen! Wie groß soll das Loch denn sein, in das ihr jetzt fallen wollt? Hatte eigentlich gehofft, dass man sich bald in Liga 3 duelliert, aber wenn dieses Spiel auf Jahre bei euch einen Ehrenplatz erhält, werden wir wohl alleine um die 3.Liga kämpfen müssen.

    Legende FCM: Scheinst die HFC-Spieler schlecht erkannt zu haben. Hebe war die ersten 40 Minuten der totale Ruhepol, der sich von der aufkommenden Hektik und Derbyatmosphäre nicht hat anstecken lassen. Das blieb er auch für den Rest des Abends. Der alte Mann ist 34 Jahre alt, der verträgt zu viel Aufregung nicht mehr und schien auch über mehr Reife zur verfügen als die restlichen 21 (+3) Leute auf dem Feld.


    (Editfunktionen fetzen :rolleyes: )

    War trotzdem klasse gestern !


    Das wichtigste Fazit des Spiels! Eine versöhnliche Feier mit der Mannschaft, der man nach einer Derbyniederlage wohl selten so viel Beifall spendete.


    Müller hat sich gestern mit seiner Präsenz in jedem Fall in viele rot-weiße Herzen gespielt. :love: So einen Nasenbeinbruch scheint man nicht so schnell zu vergessen. Und wie Natsch bei den Zweikämpfen gegen den schmalen Benes stets zur Seite flog... :lach:


    Eigentlich war es doch klar, dass man nicht auf ewig die Maggis schlagen kann. Schön wäre es natürlich trotzdem. ;)

    Ein turbulentes Derby ging gestern gegen 16.45 Uhr zu Ende. Vor 325 Zuschauern (Saisonrekord beim VfL), darunter sicherlich um die 80 HFCer, ging es bei guter Stimmung von beiden Seiten mit temporeichen Fußball los. Aber die großen Chancen blieben im ersten Durchgang aus. Der VfL mit dem schnelleren, schnörkellosen Spiel - beim HFC wirkte Christian Beck nach langer Verletzung zum zweiten mal bei der II. mit.
    Den Torreigen eröffnete Steve Braun für den Gastgeber, nach Abwehrpatzer vom ansonsten souveränen Sören Barabasch. Noch vor der Pause schlugen die Chemiker zurück, Tobias Große knallte das Leder ins linke Eck. Nach der Pause wurde die Partie chancenreicher. Für den Spitzenreiter vergaben Georg Ströhl und Steve Braun beste Chancen. Bei einem langen Freistoß verschätzte sich Norbert Guth im HFC-Tor, der Ball segelt aber am Tor vorbei. Doch Eckhard Stahl aus Erdeborn zeigte zur Überraschung aller auf den Elfmeterpunkt, richtig erklären konnte sich das keiner. Tobias Cramer verwandelt sicher zur 2:1-Führung für die 96er.


    Nun spielte fast nur noch der HFC, Christian Beck ließ teilweise drei Gegenspieler stehen, doch das goldene Tor wollte nicht fallen. Der VfL stand extrem tief und nahm sich damit fast jede Chance auf ein Kontertor. Deshalb gabs das dritte Torgeschenk für die Zoo-Elf vom HFC wieder höchstselbst. Der oberligaerfahrene Markus Krug verliert den Ball, der flinke Georg Ströhl bedankt sich: 3:1 (75.). Der HFC rennt wütend an, wirft alles nach vorne, vergibt allerbeste Tormöglichkeiten: Jannick Hempowicz trifft nur den Pfosten. Daniel Richter (Prädikat VL-untauglich, von der OL ganz zu schweigen) im VfL-Tor fliegt mehrfach quer durch den eigenen Strafraum, erst in der Nachspielzeit trifft erneut Tobi Große für den HFC. Die Ausgleichschance von Fabian Schößler (?) wird geblockt, so hieß der Sieger am Ende VfL Halle.


    Nach dem Spiel gab es noch unschöne Szenen auf den Rängen, als "Gästefans" drei Fahnen entwendeten und für viel Unruhe auf der Tribüne sorgten. Ein sehenswertes Stadtderby bekam danach also noch einen sehr faden Beigeschmack.

    VfL Halle 96 - Hallescher FC II 3:2 (1:1)
    Tore: 1:0 Braun (36.), 1:1/3:2 Große (42./90.), 2:1 Cramer (63./FE), 3:1 Ströhl (75.)
    Zuschauer: 325


    Morgen mehr dazu.

    Preussen MD - TSV Völpke 6:4 (1:0) :thumbsup: Glückwunsch!!!


    Was war denn da los: 9 Tore in Halbzeit 2? Beide Torhüter des Feldes verwiesen und Wechselkontingent erschöpft? Oder hat man mit "Field Goals" weitergespielt?

    Wär ja auch zu schön gewesen, wenn die Maggis mal uns in die Karten spielen. Aber Schützenhilfe (2:0-Pleite in Berlin) blieb gestern aus. Ich hoffe, die unseren geben Mittwoch die richtige Antwort darauf.

    FCM - HFC 2:4, schöner Vorgeschmack auf kommenden Mittwoch. Unsere A-Jugend hat mit dem Auswärtssieg einen weiteren Schritt Richtung Bundesliga gemacht. Es geht nur noch gegen Abstiegskandidaten (Gropiusstadt, Cottbus, Aue), 7 Punkte braucht man noch bis zum Junioren-Oberhaus. :schal4:

    Der NMB-Reisegesellschaft schließe ich mich an. :halloatall:
    Training läuft, ich wär aber dafür die Spielzeiten zu Gunsten der Kondition auf die Hälfte zu verkürzen. :versteck:



    Zumpe: Brauchste nen neuen Denkanstoß für die Signatur?
    @all: Trikots?!?

    Für die Reise nach Norderstedt muss ich mal wieder weiter ausholen. Eigentlich hatte ich mich (ein wenig) auf das reisefreie Wochenende gefreut, schließlich lag man 5 Zähler hinten und rechnete mit nem lockeren Zieleinlauf vom Favoriten Kiel. Doch mit Hebes und Markus Toren an der Förde musste wieder der Rechenschieber und die Reiselust ausgepackt werden. Nach den Siegen gegen Babelsberg und Hansa II war der Ausflug zu den kleinen Hamburgern praktisch Pflicht.


    Am Samstag folgte die fußballerische Einstimmung mit dem Kick zwischen Sangerhausen und der II. vom HFC. Ein Auge auf den "Bölli" und eins nach Wolfsburg geschmissen - die kleinen Magaths halfen mal wieder kräftig mit und trennten sich von Holstein 1:1. Das gleiche Ergebnis gabs übrigens auch im Verbandsligamatch. Der VfB Sangerhausen ging zeitig mit 1:0 in Führung und hielt sich fortan zurück. HFC macht das Spiel ohne große Chancen in der 1.Hälfte - die folgten erst nach dem Pausentee. Doch zwei mal stand die Latte im Weg und so blieb es beim 1:1. Egal, das Glück brauchen wir eh für die Regionalliga. Ungewöhnlich war das Selbstbewusstsein der Rot-Weißen Anhänger, in einer Blitzumfrage am Samstagnachmittag hätte man nicht einen Zweifler am Aufstieg in Liga 3 gefunden. Scheinbar ist das Vertrauen in Kiels Unfähigkeit unermesslich groß.


    Sonntagmorgen ging es gegen dreiviertel Neun los. Mit einer Mütze Schlaf genoss ich die Vorteile eines Beifahrers. Die Autobahnen und der Elbtunnel zeigten sich gnädig, anscheinend will uns gar keiner mehr aufhalten. Auf der A7 flatterten mehrere Rot-Weiße Schals und Fahnen an den Autos und Parkplätzen, die Richtung war klar vorgegeben. Kurz nach 12 Uhr kreuzte man in Norderstedt, am Nordrand Hamburgs auf. Ich hatte bereits das zweifelhafte Vergnügen die neue Heimatstadt von Hamburgs Amateuren Jahre zuvor kennenzulernen. Direkt neben dem Edmund-Plambeck-Stadion befand sich die Heimat des 1.SC Norderstedt. Da man in erster Linie auf Nahrrungssuche war und der 1.SCN über ein sehr ordentliches, beschauliches Clubhaus verfügte, machte man dort halt.


    Während man so auf das Essen wartete, hauten sich auf fünf Sandplätzen sich die Akteure die Bälle um die Ohren. Dabei kamen die verschiedensten Fragen auf. Sollte man vielleicht doch zum Tennispublikum konviertieren, kriegt man für nen Tennisplatz auch Groundpunkte oder wie würde der Satz zwischen den aufopferungsvoll fightenden Spielern vor unserer Nase ausgehen? Nach einem Bier (Wittinger Premium, war mir auch neu) und der festen Beilage waren die Fragen unbeantwortet vom Tisch und man wandte sich wieder dem Edmund-Plambeck-Stadion zu. Wie schon bei der Bewirtung – man wurde praktisch von jedem SCN-Mitglied persönlich begrüßt – erwiesen sich auch die Nordlichter am Stadion als hilfsbereit. Das Stadion selber ist ganz nett anzusehen. Ins Auge fällt die Tribüne, die über die gesamte Breite überdacht ist Der Rest ist eher spartanisch, aber das ganze dennoch sympathisch. Adli Lachheb traf man im Trainingsanzug am Spielfeldrand, Alex Gröger sollte ihn ersetzen. Marco Hartmann brachte das Kunststück fertig sich nochmal im Abschlusstraining zu verletzen. Ich denke er zählt die Verletzungen inzwischen selber nicht mehr. Jens Werner sprang für den gesperrten Philip Schubert ein: ich nehms vorweg ohne großen Erfolg. In Halbzeit eins oft überfordert, in der zweiten Hälfte reingebissen und das Spiel halbwegs zu Ende gebracht. Bei dem HSV standen insgesamt fünf Spieler aus dem (erweiterten) Kader der Ersten auf dem Feld, allerdings brachten sie es zusammen nur auf 14 Bundesligaeinsätze in der laufenden Saison.


    Das Spiel fing gleich mit einem Paukenschlag an: Eric Choupo-Moting prüfte nach nicht mal 60 Spielsekunden Darko Horvat. Gegenseite: Thorsten Görke zieht aus 20 Metern ab, ungefährlich. Nun ging es weitgehend auf ein Tor: auf Darkos. Rafael Kazior hämmert aus 18 Metern drauf ... Horvat, Max Beister tanzt die HFC-Defensive aus... links vorbei. Christian Groß bedient Dani Schahin... Horvat. Eingabe von links: wieder Beister, wieder links vorbei. Es vergehen 40 Minuten, HSV stürmt, was ist los HFC? 40.Spielminute: Ecke Chemie. Görke legt sich den Ball zu recht, Jan Benes verpasst, geklärt... zur Ecke. Görke legt sich den Ball zu recht, Flanke auf Markus Müller, Kopfballablage auf Pavel David... drüber. Die 45.Spielminute läuft. Gerrit Pressel (HSV II) legt sich auf der rechten Seite den Ball zu recht, er steht gefühlt schon im Toraus. Doch Pressel jagt den Ball quer durch den Strafraum, vorbei an Horvat doch Müller steht da wo ein Torjäger oder Abwehrspezialist stehen muss, rettet das Pausenremis: 0:0.


    Beim Abstiegskandidaten einen Punkt ermauern, das hatte man sich anders vorgestellt. Babelsberg hatte mit den Rothosen ein halbes gemacht, ein halbes Dutzend sogar beim 6:1-Erfolg. Doch dieser HSV an diesem Sonntagnachmittag wirkte nicht abschussreif, kombinierte gut, traute sich viel zu. Eine der besten Gegner in der RL-Saison. Ein Einheimischer spricht von der besten Halbzeit der HSV-Reserve gegen einen Spitzenreiter, war der HFC tatsächlich schon erster? Erstmal ging es zur Imbiss-Bude. In dem Zusammenhang muss ich noch ein Appell an die Gastgeber loswerden.


    Liebe Hamburger, Schleswig-Holsteiner, Fischköppe und was ihr sonst so seid,
    ich weiß es ist populär auf der Thüringer Bratwurstwelle mitzuschwimmen und jedes gegrillte Produkt in Zusammenhang mit dem grünen Bundesland in Deutschlands Mitte zu bringen. Aber egal was ihr in eure Würste auch macht, es wird nie eine „Original Thüringer Bratwurst“, „Bratwurst Thüringer Art“ oder „Thüringer Rostbratwurst“ - sowie es die Schilder verkünden - werden. Schreibt doch einfach Wurst, Fleisch oder Roster (was immer das auch ist) hin – aber Thüringer Produkte vom Grill wird es bei euch nie geben.


    Köhler wurde in der Pause wohl etwas lauter, die Überraschungself der Saison kam mit Schwung aus der Kabine, der innerhalb von Minuten verpuffte. Offensiv kam wieder nur Hamburg zur Geltung. Tunay Torun schießt erst links vorbei, flankt wenig später auf Schahins Kopf... Horvat ist zur Stelle. Joker Timo Kunert ballert drüber. Pressel nimmt mal wieder Maß... Darko wehrt zur Ecke ab. Köhler muss was tun, bringt mit Maik Kunze, Ronny Hebestreit und Thomas Neubert gleich drei Stürmer und etwas Bewegung in das lahme Offensivspiel. Der Sturmlauf der Hamburger ist vorbei, doch die HFC-Offensive findet nur selten statt. 64.Spielminute Nico Kanitz flankt auf Hebestreit, der verfehlt das Tor. Immerhin ist man nicht mehr eingeschnürt aber die HSV-Deckung steht.


    Knapp 80 Minuten sind rum, Görke spitztelt das Leder zu Kunze. Der verliert den Ball kämpft im Liegen weiter und bedient wieder Görke. Der wird attackiert und lässt sich ausgerechnet mal nicht fallen, sondern geht dem Ball hinterher. Von der Eckfahne schickt er das Runde in den Strafraum. Jan Benes, den es seit einigen Minuten nicht mehr in der Viererkette hält, lässt den Ball durch, denn hinter ihm steht jemand besser postiert. Thomas Neubert schließt direkt ab; Wolfgang Hesl im Tor – sieht den ersten HFC-Torschuss des Spiels erst auf sich zu und danach an sich vorbeifliegen... direkt ins TOOOOOOOOOOOOOR!!


    Thomas Neubert schreit die Euphorie heraus, ca. 400 Hallenser feiern ausgelassen. Ein paar zugereiste Störche gucken fassungslos auf das Spielfeld und die imaginäre Tabelle vor ihren Augen. Thorsten Görke sitzt mit hochgerissenen Armen immer noch an der Eckfahne, der Zaun des Plambeck-Stadions wird über seine Belastungsgrenzen hinaus strapaziert. Köhler wird später sogar noch gefragt, ob er Angst hatte. Der Sachse kann sich ein Grinsen kaum verkneifen und spricht von positiver Begeisterung. Halle feiert seine Helden, wir schauen uns ungläubig an: geht das wirklich? Die hinterletzte Grütze spielen und am Ende der gefeierte Held sein?


    Fünf Minuten später geben die Rothosen darauf die Antwort. Zwar versucht der HFC mit Offensivaktionen den HSV vom eigenen Tor wegzuhalten, aber mit schnellem Kombinationsspiel und der individuellen Klasse von Dani Schahin schlagen Hamburgs Nachwuchstalente zurück: 1:1. Kiel und Hamburg jubeln unisono. Fünf Minuten noch, doch die einzige Minichance von Kunze verfehlt das Tor. Verdient war es sowieso nicht, aber der HFC will auch nicht verdient aufsteigen, er nimmt auch jeden anderen Aufstieg. Die etwas pingelige Bibiana Steinhaus (man könnte meinen, dass sie mädchenhaft pfiff) lässt es nach etwa 90 Nachspielsekunden dabei bewenden. Für fünf Minuten bejubelten die Saalestädter die Tabellenführung, jetzt frohlocken die Holstein-Anhänger. Einzelne skandieren nun „Spitzenreiter“.


    Köhler lobt Hamburgs Qualitäten, was soll man auch anderes machen, wenn der Gegner dominiert? Cardoso freut sich über das Comeback seines Teams nach der Babelsberg-Klatsche. Doch er ist trotz der Chancenverhältnisse mit dem Ergebnis hochzufrieden. Das ist auch Adli, der einen gewonnen Punkt sah. Ich weiß noch nicht so richtig, was ich denken soll. Der Liveticker verrät, dass Plauen und Babelsberg sich herangekämpft haben und ausgleichen. Plauen muss vor dem letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt machen, Herthas Übermut muss gebremst werden.


    Aufbruch nach Hause, Enttäuschung und Freude kämpfen eisern weiter gegeneinander an. Mit 1.100km ist die vorerst letzte weite Auswärtsfahrt überstanden. 21 Uhr klingelt mein Handy, ein aufgebrachter HFC-Fan redet sich den Frust von der Seele. Will unbedingt aufsteigen, ich sehe das ganze inzwischen gelassener – Resignation kann ich gar nicht mehr spüren. Die Mannschaft hat alles gegeben, spielt weiterhin ganz oben mit. Gefeiert wird gegen Plauen am 7.Juni auf jeden Fall, ob als angehender Drittligist und DFB-Pokalteilnehmer oder als „Lucky Loser“, das werden die nächsten drei Wochen klären. Fest steht: Ich werde da sein und die 11 Rot-Weißen Helden hochleben lassen, komme was wolle.


    Spielbericht


    Hamburger SV II - Hallescher FC 1:1 (0:0)
    Tore: 0:1 Neubert (80.), 1:1 Schahin (85.)
    Zuschauer: 825
    HSV II: Hesl - Ndjeng, Schulz, Leschinski, Pressel - Choupo-Moting (46. Kunert), Kazior, Torun, Groß - Beister (67. Rados), Schahin
    HFC: Horvat - Werner, Gröger, Kamalla, Benes - Finke, Görke - Re. Stark (58. Hebestreit), David (58. Kunze), Kanitz (78. Neubert) - Müller