Was im Spiel abging, ist soweit ja gesagt worden. Was wir aber auch auf dem Rückweg erlebten, hab ich in der Form noch nicht erlebt. Auszug aus meinem Bericht.
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Was das Spiel spielerisch vermissen lies ging auf den Rängen und in der Stadt ab, es war einfach Chaos pur!
Was dann in der Stadt abging hab ich in dieser Form auch noch erlebt, nicht mal auf Schalke oder sonst wo. Aggression pur. Wir haben zwar keine Schlachten zwischen beiden Fangruppen mit bekommen, aber die heimischen Fans oh man....
Da dachten wir das wir ganz normal mit Strassenbahn zurück zum Hbf kommen, aber dies war leider nicht so. Als die erste Bahn ihr erstes Fenster verlor gings dann weiter und weiter. Wieviel Scheiben da zu Bruch gegangen sind und das alles ohne Abschreckungen genau vor den Augen ders massenhaften Polizeiaufgebots. Jedenfalls fuhr dann keine Bahn mehr und wir machten zu Fuss zurück. So schnell und wieviel Polizeifahrzeuge auf einmal ihren Standort wechselten, muss es an anderen Ecken noch richtig heftig zugegangen sein.
Wen man diese Eintrittskarte sich später nochmals anschaut kommen Erinnerungen hoch. Das die FCM-Fanszene viele solcher "Extremen" hat wusst ich ja, aber das es soviel sind und nicht nur kleine Grüppchen hätt ich nie gedacht. Schon die jüngsten leben das nach was sie vorgelebt bekommen. Einige schrecken anscheint vor nix zurück, nicht mal vor den Augen der Polizei.
Auf die Frage hin ob das nach Heimspielen immer so abgeht, meinten die Leute nur "Ja, meistens" oder "Immer klar".
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FCM gewinnt Chaos-Derby
Der 1.FC Magdeburg hat das Chaos-Derby gegen den Halleschen FC gewonnen. Die Heyne-Elf siegte in der Partie mit zwei Spielunterbrechungen 2:0.
Im ausverkauftem Germer-Stadion entwickelte sich eine Partie mit wenigen Höhepunkten, Chancen blieben Mangelware. Nur Große hatte eine bessere Möglichkeit (6.), scheiterte bei seinem Zehn-Meter-Schuss aber am FCM-Keeper. Magdeburg hatte dann zwar zwischenzeitlich die größeren Spielanteile, fand aber keine Lücke in der starken Hallenser Abwehr.
Doppelschlag rettet den FCM
In der zweiten Halbzeit musste das Spiel zwei Mal unterbrochen werden. Zunächst lieferten sich einige Anhänger leidenschaftliche Faustkämpfe, dann flog ein Feuerzeug aus dem Block der Magdeburger. Der Spitzenreiter entschied das Spiel binnen 120 Sekunden: Nach einer Ecke war es zunächst Kullmann, der aus Nahdistanz einschoss, wenig später erhöhte Pientak per Zehn-Meter-Flachschuss. Zuvor hatte Kreibich mit einem 13-Meter-Heber bereits die Lattenoberkante des Gästetores getroffen (49.). Der Hallesche FC intensivierte nun sein Bemühen und warf alles nach vorn. Gute Einschussmöglichkeiten ergaben sich jedoch erst ganz spät: In der 90. Minute war es Wille, der nach einem Eckball ans Lattenkreuz köpfte.
Die Meinung der Trainer:
Müller (HFC): "Magdeburg war in der Anfangsphase zu verspielt. Wir hatten eine gute Startphase und hätten das in Tore ummünzen müssen. Durch lapidare Fehler im Mittelfeld haben wir dann den Faden verloren. Nach der Unterbechung hatten wir aber noch unsere Chancen. Der Sieg der Magdeburger geht aber absolut in Ordnung."
Heyne (FCM): "Aufgrund der zweiten Halbzeit sind wir verdient als Sieger vom Platz gegangen. Da haben wir gezeigt, warum wir ganz oben stehen. Es ist natürlich ein schönes Gefühl, als Spitzenreiter in die Winterpause zu gehen. Dank an René Müller, dass er seine Mannschaft nach dem Abbruch wieder aufs Feld geschickt hat."
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Chaos-Partie zum Jahres-Abschluss
Das Oberliga-Jahr 2005 ist Geschichte. Der letzte Spieltag hatte noch einmal alles zu bieten. Dramatik, Spannung, schöne Tore ... Allerdings gehörten auch wieder Ausschreitungen dazu. Das Derby zwischen Spitzenreiter FCM und HFC stand kurz vor dem Abbruch. Freuen kann sich Magdeburg nur über drei Punkte und darüber, dass sich die Verfolger die Punkte abnahmen.
Oberliga-Spitzenreiter 1.FC Magdeburg hat die Tabellenführung am Sonnabend wieder ausbauen können. Nach dem 2:0-Sieg gegen den Halleschen FC überwintert der FCM nun fünf Punkte vor der Konkurrenz.
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Auch auf den Rängen wurde gekämpft
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Beinahe Spielabbruch
Der Sieg der Elbestädter war wegen der cleveren Chancenverwertung verdient. Der Erfolg hat allerdings einen mehr als bitteren Beigeschmack. Minutenlange Ausschreitungen überschatteten die Partie. Immer wieder kam es zu Prügeleien auf den Rängen. Eine Glasflasche und andere Gegenstände flogen auf den Rasen. Als kurz vor dem Abpfiff aus dem Magdeburger Fanblock unter anderem ein Feuerzeug flog, stand die Partie vor dem Abbruch.
Schiedsrichter Helmut Bley beließ es aber bei einer zehnminütigen Unterbrechung. "Es sollte nach außen ein Zeichen gesetzt werden. Die Zuschauer sollten merken: Irgendwann ist auch mal Schluss", sagte der Referee dem MDR FERNSEHEN. Unverständnis gab es, warum einige Magdeburger Anhänger trotz 2:0-Führung randalierten. FCM-Kapitän Mario Kallnik: "Wir haben eigentlich tolle Fans. Aber leider gibt es auch immer ein paar Idioten darunter." HFC-Trainer René Müller verurteilte schon mal vorab die Berichterstattung über die Auswüchse am Spielfeldrand. "Vielleicht wird über diese Sachen auch zu viel berichtet. Es kann nicht sein, dass man solchen Leuten ein Podium bietet. Man muss die Randalierer ausblenden und abstrafen. Sie gehören weggeschlossen", sagte Müller.
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Zwei Verletzte und etliche Platzverweise – Polizei musste gestern massiv eingreifen, um Massenschlachten zu verhindern
Halle gegen Magdeburg – Fußballfans randalierten
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Rund 500 Einsatzkräfte der Magdeburger Polizeidirektion, der Landesbereitschaftspolizei und zusätzliche Kräfte der Bundespolizei hatten gestern im Heinrich-Germer-Stadion und auf dem Weg vom Stadion zum Bahnhof Buckau alle Hände voll zu tun, um Ausschreitungen zwischen Magdeburger und Hallenser Fußballfans zu verhindern. Schon während des Spiels hatten die Appelle des Magdeburger Clubs für Fairness auch unter den Fans nicht gefruchtet. Nach Treffern für Magdeburg (der 1. FCM siegte mit 2: 0) versuchten zunächst Hallenser, dann auch Magdeburger Fans die Pufferzone zwischen den Blöcken zu überwinden. Massives Einschreiten der Polizei verhinderte Übergriffe. Im mit rund 5000 Gästen (darunter 500 Hallenser) voll besetzten Stadion gab es zwei Verletzte. Rund 400 Hallenser Fans wurden nach Spielschluss gegen 15. 15 Uhr von Polizisten zum Bahnhof Buckau eskortiert. Auf dem Weg versuchten Magdeburger Attacken auf die Hallenser. Die Polizei musste abwehren. Es wurden etliche Platzverweise erteilt und Personalien aufgenommen.
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Landesderby endet im Chaos – Magdeburg gewinnt 2:0
Ein trauriges Ende fand heute das mit Spannung erwartete Sachsen-Anhalt-Derby. Die Mehrheit der im mit 4990 Zuschauern ausverkauften Magdeburger Germer-Stadion , darunter ca. 400 Fans aus Halle, hatte sich auf ein packendes Fußballspiel gefreut. Am Ende verdarb jeweils eine Minderheit von Unbelehrbaren auf beiden Seiten das Fußballfest. Schon in der 1. Hälfte gab es wiederholt einen Hagel von Wurfgeschossen, wenn Spieler des HFC vor dem Blau-Weißen Fan-Block Einwürfe, Freistöße oder Ecken ausführen wollten. In der 2. Halbzeit waren es zunächst Chaoten aus Halle, die bengalische Feuer auf den Platz warfen und Rauchbomben zündeten. Die Polizei musste mit starken Kräften in beide Fanblocks eindringen, um die Lage zu beruhigen. Bei diesen Auseinandersetzungen erlitt ein HFC-Fan schwere Verletzungen. Wenige Minuten vor dem Spielende, als der FCM bereits 2:0 führte, flogen erneut Gegenstände aus dem Magdeburger Block auf den Rasen. Dem gut leitenden Schiedsrichter Helmut Bley blieb zunächst keine andere Wahl, als das Spiel abzubrechen. Beide Mannschaften verließen das Spielfeld, kamen aber nach einer Unterbrechung von mehreren Minuten auf das Spielfeld zurück, da sich beide Trainer dafür eingesetzt hatten, dieses Spiel sportlich zuende zu bringen und sich nicht den Chaoten zu beugen.
Fußball gespielt wurde am Rande auch. Der FCM begann das Spiel flott und versuchte den HFC von Anfang an unter Druck zu setzen. Nach 10 Minuten hatten diese aber den ersten Ansturm unbeschadet überstanden und bekamen das Spiel immer Besser in den Griff. Zur ersten Chance des Spiels kam der HFC, als Magdeburgs Keeper Beer ein von Tobias Große aus 10 Metern abgefeuertes Geschoss grade noch zur Ecke lenken konnte. Bis weit in die zweite Hälfte konnte sich keine Mannschaft einen echten Vorteil erspielen und die Partie blieb arm an echten Höhepunkten, wenn man von den eingangs erwähnten unrühmlichen Zwischenfällen absieht. Lediglich der Magdeburger Kreibich sorgte einmal für Gefahr, als sein Heber in der 50. Minute die Latte des Küfner-Gehäuses streifte. Mit fortschreitender Spielzeit häuften sich wegen des Kräfteverschleißes auf immer schwerer werdendem Geläuf bei einigen Hallensern individuelle Fehler. So fielen fast folgerichtig noch Patzern von Große und Quidzinski innerhalb von 100 Sekunden die spielentscheidenden Tore: Nach einer Ecke trifft Kullmann aus Nahdistanz zum 1:0(67.) und Pientak schießt flach zum 2:0 ein (69.). Nach der Spielunterbrechung wurde die Partie für weitere 8 Minuten fortgesetzt. Der HFC kam noch zu einer guten Chance, als Wille nach Eckball per Kopf nur die Latte trifft.
STATISTIK:
1. FC Magdeburg - HFC 2:0 (0:0)
1.FCM(weiß-weiß): Beer – Otte, Grundmann, Probst – Pientak, Kallnik, A. Müller, Kreibich (90.+1 Mensch), Neumann – N`Dombasi (61. Kotuljac), Kullmann. Trainer: Dirk Heyne.
HFC (rot-rot): Küfner – Tews, Trehkopf, Friedrich, Zahorec – Walle, Georg, Quidzinski (72. Scherz), Große (68. Wille) – Petrick, Gleis. Trainer: René Müller.
Tore: 1:0 Kullmann (67.), 2:0 Pientak (69.).
Chancen: 5:3 (1:1). Freistöße: 21:18 (13:12).
Abseits: 2:2 (1:0). Ecken: 6:5 (2:2).
Verwarnungen: Kreibich (63. Reklamieren) – Zahorec (31.), Quidzinski (51.), Petrick (77.), Trehkopf (88.).
Schiedsrichter: Helmut Bley (Sehmatal). SRA: Danny Uloth, Daniel Petzold.
Zuschauer: 4.990 im Germer-Stadion (ausverkauft).
Anmerkungen: sonnig, teilweise bedeckt, +2 Grad, Spielfläche leicht angefroren, sehr rutschig. Schiedsrichter Helmut Bley musste die Partie drei Mal wegen Zuschauerausschreitungen unterbrechen, nach einem zunächst drohenden Spielabbruch (aus dem FCM-Block flogen erneut Gegenstände auf das Spielfeld) in der 88. Minute, pfiff er die Partie nach Wunsch beider Trainer nach rund 10 Minuten wieder an und ließ noch sieben Minuten nach spielen.
AUS DER PRESSEKONFERENZ
René Müller (Trainer des HFC)
Es kann nicht sein, dass der Fußball verliert, nur weil es einige Durchdreher gibt. Da müsste ja jede Woche Bundesliga oder 2. Bundesliga abgebrochen werden. Man kann damit den Fußball nicht bestrafen. Die Sicherheitsmaßnahmen kann man nicht so hinkriegen, dass man jeden in den Griff bekommt. Deshalb muss der Fußball siegen. Ein Abbruch dieses Spieles wäre völliger Unsinn gewesen, weil Magdeburg zu diesem Zeitpunkt mit 2:0 geführt hat.
Zum Spiel. Wir haben ganz gut in das Spiel hinein gefunden. Magdeburg war am Anfang auf diesem Boden viel zu verspielt. Da haben sie sehr viel Rückpässe gespielt. Das konnten wir für eine gute Startphase nutzen. So etwas muss man normalerweise mit einem Tor beantworten. Dies ist uns aber nicht gelungen. Warum dann meine Mannschaft nach zwei Fehlern im Mittelfeld den Faden verloren hat, ist auch mir ein Rätsel. Da hätte man nachfassen müssen. Auch das ist uns nicht gelungen. Aufgrund der engagierten zweiten Halbzeit der Magdeburger, kam das Standardtor nicht von ungefähr. Der Doppelschlag zum 2:0, hat uns nicht wieder in das Spiel zurück finden lassen.
Die besten Chancen im Spiel hatten wir nach dem Abbruch in den letzten sieben Spielminuten. Wir hatten da zwei gefährliche Standardsituationen. Aber ansonsten geht der Sieg absolut in Ordnung.
Dirk Heyne (Trainer des 1. FC Magdeburg):
Ich möchte mich zunächst einmal persönlich beim René bedanken. Wir waren gemeinsam beim Schiedsrichterkollektiv und haben uns dafür eingesetzt, dass das Spiel fortgesetzt werden konnte. Wenn ein Gästetrainer gesagt hätte: Ich spiele nicht weiter, dann wäre es eben ein Abbruch geworden. Dafür René, noch einmal meinen persönlichen Dank!
Zum Spiel. Aufgrund unserer Leistung in der zweiten Halbzeit, denke ich, dass wir verdient gewonnen haben. Da haben wir gezeigt, warum wir an der Tabellenspitze sind. Es ist natürlich schön, wenn wir mit diesem Heimsieg und der Tabellenführung in die Winterpause gehen können. Wir müssen jetzt versuchen, die Spannung etwas hoch zu halten, denn wir haben in 14 Tagen noch ein ganz wichtiges Spiel für unseren Verein (d.A. Pokalspiel in Piesteritz). Und dann ist Winter.
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Zitat
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Auch auf den Rängen wurde gekämpft
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Den MDR-Bericht konnten wir leider nicht sehen, dachte das in den Spätnachrichten noch was gezeigt wurde, haben da aber leider nur kurz das Statement vom René Müller gezeigt.
Mehr als in dem oben genannten Video haben die auch nicht gezeigt was?
Hier noch ein Artikel aus der heutigen Volksstimme.
Nach Vorkommnissen beim Oberliga-Derby - Rehboldt kündigt noch härtere Strafen an
Noch vor dem Anpfiff des Derbys zwischen dem FCM und HFC hatten die beiden Präsidenten, Volker Rehboldt und Michael Schädlich, am Mittelkreis per Mikro an die Fairness appeliert.
Doch was sich während der Partie mit Schlägereien, Abbrennen von Feuerwerkskörpern und Schleudern von Wurfgeschossen aufs Spielfeld teilweise ereignete, hatte damit nichts zu tun.
Rehboldt: "Es ist ein Sieg der teuer wird und über den man sich nicht so richtig freuen kann. Wir müssen in Zukunft noch drastischere Strafen verhängen. Das Positive: Wir haben denjenigen, der kurz vor Schluss den Eklat verursacht hat gestellt."
Es lief die 87. Minute als Schiri Helmut Bley, der schon in der 39. Minute wegen einer großen Bierflasche unterbrochen hatte, die Partie abpfiff und in die Kabine marschierte. Zuvor war aus dem FCM-Block ein Gegenstand (Billardkugel) aufs Feld geworfen worden.
"Irgendwann ist das Maß voll. Wir hatten uns auf eine fünfminütige Unterbrechung verständigt, wollten abwarten, ob sich die Gemüter beruhigen. Dann kamen beide Trainer zu mir und baten darum weiterzumachen", sagte der Unparteiische. Nach zehn Minuten wurde die Begegnung dann fortgesetzt, dauerte in der zweiten Hälfte fast 59 (!) Minuten.
Lob von allen Seiten erhielt, vor allem HFC-Trainer René Müller ob seiner fairen Geste, mit seinem Team aufs Feld zurückzukehren und nicht etwa auf drei Punkte am "grünen Tisch" zu spekulieren. Für ihn aber eine Selbstverständlichkeit: "Warum sollte man den Fußball bestrafen? Nicht weiterzumachen, wäre die absolut falscheste Entscheidung gewesen. Letztlich muss man die Kuh im Dorf lassen. So etwas wird es im Fußball immer geben auch in der Bundesliga wird ja nicht gleich ein Spiel abgebrochen."
Unschöne Szenen mit Verletzungen hatte es nach dem Zünden von Rauchbomben auch in der Gäste-Fankurve gegeben. Die Polizei (mit insgesamt 500 Beamten im Einsatz) ging rigoros dazwischen, bildete einen Puffer und verhinderte, das die Fangruppen aufeinander losprügelten.
Volksstimme, 05.12.05
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