Der Sieg von O-Burg gg. P/E ist mein sportlicher Orgasmus an diesem Wochenende!!
Beiträge von TrB
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Sage nur Dienstag zu deinem Bruder als gerufen wurde: "Seil fahr bloß nach Hause!!!".
Und von wem kam das?
das ich denke das unsere Nummer drei ne Klasse besser ist als eure Nummer eins.
Wer ist unsere Nummer eins?
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Toll das dem Mann, nach einem Sieg bei uns, das entgültig aufgegangen ist.
Man soll doch aufhören, wenn es am Schönsten ist. Und nicht jeder Trainer kann damit angeben, dass man mit einem Sieg gegen Strausberg geht.
Hat denn unser Republikflüchting Dirk S. seine "Karriere" damals mit einem Sieg beendet? -
Ob die SRB-Fans verhöhnt werden oder nicht, ist m. M. n. egal, weil die Jungs im Zweifelsfall alles geben.
FüWa hat heute aus ca. 2 Chancen 4 Tore gemacht und Strausberg aus ca. 7 Chancen 2. Ich brauch kein Mathe, Maschinenbau oder Facilitiy-Management studieren um den Fehler zu finden. FüWa ist heute mit der kompletten Truppe angetreten. Ich muss Fehre in der Keeper-Frage Recht geben. Sicherheit ausstrahlen sieht anders aus und die Resonanz aus dem Fehlen dieser haben wir heute (wieder) gesehen.Goalie, das Nach-vorne-Peitschen kennt doch die "junge" Truppe gar nicht. Warum also sollten die etwas vermissen, was sie nicht kennen.

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Übrigens: Ich bin zu faul hier nochmal meine Tipps aufzudröseln.
Ick och:
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In Sachsenhausen gibt es davon bestimmt 2, einen richtigen und den stellvertretenden.
Hahaha, jetzt bin ich wach. Das nenn ich n Start in den Tag

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aber der Platz in Sachsen-DORF sieht bestimmt besser aus wie der am Samstag in Strausberg, oder?!
"...als..."
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Naja, ich muss aber zugeben, ich muss dem Andor Müller zugestehen, dass er nie bei Sachsendorf spielen würde. Dafür wirkte er in unserem "stundenlangen" Gespräch ("Sag ihm, er soll mich ma anrufen." "Wer bist Du?" "Ich bin Andor Müller." "Ach Du bist der Arsch.") intelligenter als der durchschnittliche Sachsendorfer

Aber geschmunzelt hab ich trotzdem, als ich das vorhin biertrinkenderweise nachm Feierabend gesehen habe. -
Auch wenn ich die MOZ nicht mag, irgendwie war sie mir kurz sympathisch

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2 Sprüche, die garantiert bei den Frauen ankommen:
1. Ich hoffe, Du hast eine gute Haftpflichtversicherung. Du hast mir nämlich gerade eine mächtige Beule in die Hose gemacht.
2. Baby, ich zeig Dir n Zaubertrick. Du kommst mit zu mir, ich f*ck Dich und dann verschwindest Du.
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Hallo Herr Problemfan
Freitag biste aber am Start, wa. Da brauchen wa jede Glücksfee, die wa kriegen können, damit allet glatt geht
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Biste besser als ich, ich hab im Tippspiel ganze 0 Punkte geschafft. Hab halt keine Ahnung von Fußball.
Fürstenwalde kommt am Freitag als Tabellenführer zu uns. Mit Tabellenführern kennen wir uns ja eigentlich ganz gut aus
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Die Strausbergerfans sehr sportlich fair bis auf einem, aber solchen Idioten haben wir auch bei uns.
Icke, wa

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ZitatAlles anzeigen
FC Strausberg: Martin Gardt – Stephan Ilausky, Daniel Anton, Ronald Placzek, Oliver Mertins (67. Christopher Lichtnow) – Martin Wunderlich, Tim Bolte (53. Sirko Neumann), Tom Hagel (82. Christian Schmolinske) – Christopher Sieler, Ringo Kretzschmar, Silvan Küter – Kader: Martin Zaumseil, Tony Frontzek, Stephan Zaumseil
Tore: 0:1 Müller (10.)
Schiedsrichter: Förster/Dreschkowski/Wedemeyer
Zuschauer: 158
Gelbe Karte: Hagel (20.), Bolte (42.), Neumann (73.) / Hahn (23.), Nerger (29.), Purmann (90.+1)
Strausberg verliert gegen Sachsenhausen - Jeder Fehler wird bestraft
(JSF) Nach dem Sieg aus der Vorwoche hieß es für den FC Strausberg, nur ein Sieg zählt, um den Kontakt zur Spitze nicht zu verlieren. Doch an den Gast TuS Sachsenhausen hatte man keine guten Erinnerungen. In der Brandenburgliga gelang noch kein Sieg gegen diese Mannschaft. Das Spiel ging munter los. Viele Offensivaktionen, unterstützt von vielen Standards, zeigten sowohl, dass beide Mannschaft gewillt waren zu punkten aber auch, dass mit allen Möglichkeiten um den Ball gekämpft wurde. Diesen Kampf nahm die TuS besser an. Insbesondere in der Luft blieben die Strausberger meist nur zweiter Sieger. Dies zeigte auch die entscheidende Szene des Spiels. An der Außenlinie wurde der Ball nicht klar geklärt und die Flanke zugelassen. Mehrere Strausberger gehen zum Kopfball, aber nur der Gäste-Stürmer Andor Müller erreicht den Ball. Die Kugel ging wie eine Bogenlampe über den herauseilenden Martin Gardt, dessen Entscheidungsfindung, stehenbleiben oder Kopfball verhindern, der letzte in einer Reihe von Fehlern war. Dieses Tor spornte die Strausberger an, die offensive Aufstellung voll auszunutzen. Ringo Kretzschmar hatte bereits kurz danach den sicheren Ausgleich auf den Fuß. Es erreichte ihn ein Pass von Christopher Sieler, der von Silvan Küter mit viel Übersicht durchgelassen wurde. Doch allein vor dem Tor versagten die Nerven. Danach waren auf beiden Seiten die Torhüter gefragt und standen sicher. Aber auch die TuS-Abwehr war aufmerksam, als sie sich in den Schuss von Tom Hagel warf und so Schlimmeres verhinderte. Zum Dank war sie einmal nicht konsequent, doch diesmal konnte Tom Hagel ein Gastgeschenk nicht nutzen. Als kurz danach das ansehnliche Spiel vom Schiedsrichter für eine Pause unterbrochen wurde, gab er den Mannschaften Zeit, die aufgewühlten Emotionen herunterzufahren. Nach einer deutlichen Ansprache des Strausberger Trainers Daniel Meyer gehörten seiner Mannschaft die ersten Minuten. Doch als Ringo Kretzschmars Schuss vom Sachsenhausener Schlussmann hintersichgreifend aus dem Tor geholt wurde, erkannten die Unparteiischen nicht, dass der Ball die Linie bereits überquert hat. Das Spiel behielt danach das hohe Tempo, und nach einer Kopfballstafette hatte auch TuS wieder die Möglichkeit zu scoren. Jedoch der Fallrückzieher von Andor Müller flog über den Kasten. In der letzen halben Stunde warf Strausberg alles nach vorn, aber sowohl der schnelle Christopher Lichtnow, der von der Abseitsfahne zurückgewunken wurde, als auch ein Schuss von Daniel Anton aus der zweiten Reihe, brachten nicht den erwünschten Erfolg. Sachsenhausen nutzte in den Schlussminuten mit Marcel Lesniak noch die offenen Räume, konnte aber nicht das zweite Tor erzielen
In einem guten Brandenburg-Ligaspiel boten beide Mannschaften den Zuschauern etwas für ihr Eintrittsgeld. Gleichwohl lief Strausberg einem Rückstand hinterher und war nicht in der Lage, diesen auszugleichen. Ein Sieg wäre wichtig gewesen, um mit breiter Brust im nächsten Heimspiel gegen den Aufstiegsaspiranten Union Fürstenwalde zu bestehen. Das wird nun schwer, da insbesondere die 5. Gelbe Karte für Tim Bolte dafür nicht hilfreich ist.
Kopiert von www.fcstrausberg.de
Im Originaltext auf der Seite steht Tore: 10:1 Müller (10.)
Das kommt ja der Toranzahl dem 6:6 Tipp von Tusse recht nahe
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Ick och. TrB sorge mal schon dafür, dass Freitag genug Glühwein da ist

Der sollte vorhanden sein, vielleicht befolgen die Getränkeleute meinen Tipp und kippen nächste Mal weniger Ofenreiniger rein
Für mich war es ein typisches Spiel des FC Chancentot. Warum Keeper Gardt bei der Aktion zum 0:1 im Strafraum spazieren geht, wird wohl nur er wissen. Ich behaupte, wenn er im Tor geblieben wäre, wär das nich passiert.
Im späteren Spielverlauf wurde wohl ein Tor für Strausberg nicht gegeben. Der Keeper fummelt einen Ball aus dem Tor, welcher schon klar hinter der Linie war. Das hab ich leider nich live gesehen, war Bier holen. -
Der Herr Savoly war grottenschlecht, der zitterte nach dem Spiel wie Espenlaub - aber nicht wegen der Kälte, sondern vor Angst!
Warum muss ein Schiedsrichter nach einer gepfiffenen Partie vor Angst zittern?
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Strausberg - Rehfelde 12:0 zur Halbzeit. Ist glaube ich auch einvernehmlich beendet worden dann. Rehfelde nur mit 7 oder 8 Feldspielern. Keeper soll wohl nich wirklich Keeper gewesen sein.
Schade für die Wandertruppe der RGU, hätten gerne n "richtiges" Spiel gesehen. Das 1:0 für Strausberg wurde per Elfmeter geschossen, dann "war der Bann gebrochen"

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Strausberg - Sachsenhausen 6 : 6
Alte Scheiße...säufst Du seit neuestem das selbe Zeug wie Jockel? Wenn ja, muss ich mal mit eurem Therapie-Leiter sprechen.
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@ Jockel
Wat willsten trinken ?

Auf jeden Fall mehr von dem Zeug... -
Die Spielweise bzw. das Spiel an sich war nicht das Problem. Lediglich die Chancenverwertung, die mich stark an die erste Geige von Strausberg erinnert, ist verbesserungswürdig (vorsichtig formuliert). Mir war nach dem 1:0 irgendwie klar, dass seitens Hütte noch etwas passiert, denn die haben sich gefährlich oft am und im Strausberger 16er aufgehalten. Von div. Pfosten- bzw. Lattentreffern abgesehen, hatte Hütte noch die ein oder andere Chance Tore zu schießen. Folgerichtig kam auch der Ausgleich. Strausberg hat sich aber nach dem 1:1 nicht zerbeißen lassen und wollte zeigen, wer das Sagen hat. Die erlösenden Tore zum 2:1 bzw. 3:1 haben lange auf sich warten lassen. Leider haben sich die Spieler beider Mannschaften durch die künstlich erzeugte schlechte Laune seitens der Dynamo-Anhänger anstecken lassen und das Spiel wurde ruppiger. Wenn aus Frust Aggression wird, tut das keinem Fußballspiel gut und das ständige provokante Gepöbel wurde irgendwann nur noch nervig. Einzig der Schiedsrichter, der oft genug Gegenstand der Pöbeleien war, hat trotz wüster Beschimpfungen m. M. n. den Überblick gehabt. Mit dem Schlusspfiff gabs noch ne Gelb-Rote für n Eisenhüttenstädter, war wohl wegen falscher Wortwahl.
Tor des Tages für mich schwer zu sagen, das 1:0 Freistoßtor hat diesen Titel wohl verdient, aber das 3:1 war auch schön rausgespielt