ZitatOriginal von aggie
kleiner Bericht folgt bestimmt von Knaacki :biggrin:
Knaacki: wo ist der bericht? danke ![]()
ZitatOriginal von aggie
kleiner Bericht folgt bestimmt von Knaacki :biggrin:
Knaacki: wo ist der bericht? danke ![]()
ZitatOriginal von Knaacki
@ bwp
mach das mal bitte übersichtlicher! da kriegt man ja augenkrebs! :tot:
SELBER!!! ![]()
ZitatOriginal von Dynamo P-Berg
Fiel mir doch letztens wieder in die Hand:
Midnight Oil: "Blue Sky Mining" (1987)
wirklich sehr gute scheibe!!! ![]()
ZitatOriginal von Knaacki
Ausweichplatz ist schön und gut, aber um den macht der Schnee auch keinen Bogen...
![]()
20.08.06 So FC Eintracht Schwerin II SV Blau Weiß Polz 14:00
26.08.06 Sa SV Blau Weiß Polz SV Warnemünde Fußball 15:00
09.09.06 Sa SpVgg Cambs-Leezen Traktor SV Blau Weiß Polz 15:00
16.09.06 Sa SV Blau Weiß Polz Bad Doberaner SV 90 15:00
23.09.06 Sa VfL Blau-Weiß Neukloster SV Blau Weiß Polz 15:00
30.09.06 Sa SV Blau Weiß Polz TSV Bützow 1952 15:00
14.10.06 Sa AWO Hagenow 96 SV Blau Weiß Polz 15:00
21.10.06 Sa SV Blau Weiß Polz Kröpeliner SV 47 14:00
28.10.06 Sa SG 03 Ludwigslust / Grabow SV Blau Weiß Polz 14:00
04.11.06 Sa SV Blau Weiß Polz SV Bad Kleinen 13:30
11.11.06 Sa Grevesmühlener FC SV Blau Weiß Polz 13:30
18.11.06 Sa SV Blau Weiß Polz Parchimer FC 92 13:30
02.12.06 Sa FC Anker Wismar 1997 II SV Blau Weiß Polz 13:00
16.12.06 Sa SV Blau Weiß Polz FC Eintracht Schwerin II 12:30
10.03.07 Sa SV Warnemünde Fußball SV Blau Weiß Polz 15:00
17.03.07 Sa SV Blau Weiß Polz SpVgg Cambs-Leezen Traktor 15:00
24.03.07 Sa Bad Doberaner SV 90 SV Blau Weiß Polz 15:00
31.03.07 Sa SV Blau Weiß Polz VfL Blau-Weiß Neukloster 15:00
14.04.07 Sa TSV Bützow 1952 SV Blau Weiß Polz 14:00
21.04.07 Sa SV Blau Weiß Polz AWO Hagenow 96 15:00
28.04.07 Sa Kröpeliner SV 47 SV Blau Weiß Polz 15:00
05.05.07 Sa SV Blau Weiß Polz SG 03 Ludwigslust / Grabow 15:00
12.05.07 Sa SV Bad Kleinen SV Blau Weiß Polz 15:00
19.05.07 Sa SV Blau Weiß Polz Grevesmühlener FC 15:00
02.06.07 Sa Parchimer FC 92 SV Blau Weiß Polz 15:00
10.06.07 So SV Blau Weiß Polz FC Anker Wismar 1997 II 14:00
ZitatOriginal von Melzmen
Abblasen die ganze SCH****
DAS SAGE ICH EUCH!
So ein Mist! da freut man sich uff le tour, und dann....
![]()
Einlass gg 17.00, super Platz ergattert und den BECKsmann zum Schwitzen gebracht
Vorband punkt 19.00 , leider nicht Goldfrapp. Ne Berliner 2-Mann-Kombo versuchten sich an Drum'n'base! Name "?"
.... und dann wurde es 20.10!
Setlist:
Intro
A Pain That I'm Used To
A Question Of Time
Suffer Well
Precious
Walking In My Shoes
Stripped
Home
It Doesn't Matter Two
In Your Room
Nothing's Impossible
John The Revelator
I Feel You
Behind The Wheel
World In My Eyes
Personal Jesus
Enjoy The Silence
Zugabe:
Leave In Silence
Photographic
Never Let Me Down Again
Ende: 21.55
keine zweite Zugabe und gleiche Bühnenaufbau wie im januar. Konzert wurde mitgeschnitten!
Stimmung super( VIEL besser als Velodrom)!
Meine Highlights: Home, Nothing's Impossible, Leave In Silence
aber ein klares Minus für das weglassen von Somebody!
Bis zum 12.7. und 13.7.!
Enttäuschende Gäste ohne jede Chance
Blau-Weiß Polz – Grevesmühlener FC 4:0 (1:0)
Als neutraler Beobachter musste man sich die Frage stellen, welches der
beiden Teams noch wenige Tage zuvor gegen die Profis von Hansa Rostock
"volle Pulle" gegangen war. Denn trotz Dauerregens und entsprechend tiefen
Bodens wirkten die Polzer Spieler in allen Belangen wesentlich frischer als
die zwar ersatzgeschwächten, aber dennoch auf ganzer Linie enttäuschenden
Gäste.
Es entwickelte sich von der ersten Minute an ein Spiel auf ein Tor. Thomas
Friauf prüfte den Grevesmühlener Keeper mit zwei Freistößen (4./7.), ein
Kopfball von Thilo Wilkens landete auf der Torlatte (12.). Wenig später
musste Jonny Mäder die Blau-Weißen eigentlich in Führung bringen. Von
Alexander Köhn optimal in Szene versetzt, vergab der laufstarke
Mittelfeldspieler doch recht kläglich (16.). "Hoffentlich rächt sich das
nicht", orakelten viele Fans angesichts weiterer ausgelassener
Möglichkeiten. Doch ihre Elf bewahrte die Ruhe, und in der 40. Minute war es
soweit: Nach gut getimtem Friauf-Eckball köpfte Arne Pätzold zum 1:0 ein.
Alexander Köhn hätte sofort nachlegen können. Doch nicht zuletzt auf Grund
erheblicher Standprobleme fehlte seinem Schuss der nötige Druck (42.).
Nennenswerte Grevesmühlener Aktionen in der ersten Halbzeit – Fehlanzeige.
Die einseitige Partie setzte sich nach dem Wiederanpfiff fort. Innerhalb von
neun Minuten sorgten die Polzer auch vom Ergebnis her für klare
Verhältnisse. Einen mustergültigen Angriff über Sebastian Müller und
Alexander Köhn schloss Stefan Hirdina überlegt zum 2:0 ab (56.). Thilo
Wilkens ließ Jan Oschetzki mit einem Kopfball, der sich über den
Grevesmühlener Keeper hinweg ins Netz senkte, keine Chance (60.). Die
präzise Vorarbeit leistete Arne Pätzold. Und nur weitere vier Minuten später
ließ Stefan Hirdina zwei Gegenspieler schlecht aussehen und markierte mit
seinem zweiten Treffer das 4:0. Dazwischen lag noch ein Tor von Alexander
Köhn, das allerdings aus Abseitsposition erzielt und daher berechtigterweise
nicht anerkannt wurde (63.).
Der GFC kam über Ansätze nicht hinaus, machte sich durch viele Fehler schon
im Spielaufbau das Leben selbst schwer und war letztlich mit dem 0:4 sogar
noch gut bedient. So rutschte Thilo Wilkens in einer 1:1-Situation vor dem
gegnerischen Keeper aus (68.), hatte wenig später noch einmal Pech mit einem
Lattenkopfball (70.). Arne Pätzold traf volley nur das Außennetz (78.). Erst
in der 89. Minute konnte Mario Kopischke sein Können unter Beweis stellen.
Der ansonsten wenig geprüfte Polzer Schlussmann reagierte bei einem
abgefälschten Schuss glänzend und klärte mit einer Hand zur Ecke, die nichts
einbrachte.
Blau-Weiß Polz: Kopischke – Fehlandt, Hundertmark, Müller, Schult, Mäder
(68. Möller), Pätzold, Willuweit (66. Klüver), Wilkens, Friauf (46.
Hirdina), Köhn.
Schiedsrichter: Dittrich (Parchim)
Quelle: SVZ, Thomas Willmann
Sogar Eigentore gleichmäßig verteilt
SG 03 Ludwigslust/Grabow – Blau-Weiß 2:2 (0:1) / Großes Polizeiaufgebot
Grabow-Beim mit Spannung erwarteten Landesliga- Derby zwischen SG 03
Ludwigslust/Grabow und Blau-Weiß Polz passte alles: optimale äußere
Bedingungen, gute Stimmung und ein sehr ansehnliches Fußballspiel. Mit dem
Ergebnis von 2:2 konnten beide Seiten leben.
In der Anfangsphase machten die Gastgeber den besseren Eindruck. Die erste
nennenswerte Aktion leitete Robert Drefahl mit einer scharf vor das Tor
gezogenen Flanke ein. Der Polzer Keeper Mario Kopischke segelte am Ball
vorbei, der Klärungsversuch eines Abwehrspielers klatschte an die Latte. Die
Szene endete mit einem zu hoch angesetzten Kopfball von Nico Jäckel (7.).
Nach dieser Schrecksekunde für die Polzer Fans unter den knapp 300
Zuschauern schienen sich die Blau-Weißen zu fangen. Sie profitierten von
zunehmenden Ungenauigkeiten und Fehlern im SG-Aufbau und konnten das Spiel
mehr und mehr in die gegnerische Hälfte verlagern. Nach einer zu kurzen
Kopfball-Abwehr stellte Arne Pätzold SG-Schlussmann Kay Roby mit einer
Volley-Abnahme ernsthaft auf die Probe (29.).
Gastgeber lieferten starke zweite Halbzeit ab
Das 0:1 lag in der Luft als ein lang in den Strafraum gezogener Freistoß
über Umwege bei Thomas Friauf landete. Dem rutschte der Ball allerdings über
den Fuß (39.). Nur eine Minute später passte es besser- mit dem nötigen
Glück: Alexander Köhn lief bis zur Grundlinie durch. Jonny Mäder kam zwar
nicht ganz an die anschließende Flanke. Doch am langen Pfosten stand Thomas
Friauf sträflich frei. Sein Schuss hätte das Ziel wohl verfehlt, aber Jens
Duske fälschte mit langem Bein ins eigene Netz ab- bitter für den
Verteidiger, der ansonsten ein ganz starkes Spiel machte und den Polzer
Torjäger Alexander Köhn nicht zum Zuge kommen ließ. Auf der anderen Seite
nahm Andre Zantow aus der Distanz Maß und verfehlte nur knapp das Tor (42.).
Die auf Grund von Ausfällen auf einigen Positionen umgestellte Heimelf kam
als erste aus der Kabine. Und man merkte den SG-Spielern nach dem
Wiederanpfiff an, dass sie sich für die zweite Halbzeit einiges vorgenommen
hatten. Die erste Möglichkeit hatte Nico Jäckel, als er im Anschluss von
einem Freistoß ein Luftloch schlug (48.). Der Ausgleich stellte
kurioserweise fast eine Kopie des ersten Treffers dar. Marc Feldmann spielte
auf der linken Seite seine Schnelligkeit aus. Sowohl Nico Jäckel als auch
ein Polzer Abwehrspieler machten sich lang. Der Blau-Weiße war einen Tick
eher am Ball, das Resultat allerdings fiel aus seiner Sicht alles andere als
wunschgemäß aus- 1:1 (52.).
Der Treffer zeigte Wirkung. Von einem geordneten Aufbauspiel von Seiten des
Verbandsliga-Absteigers konnte keine Rede mehr sein. Die SG übernahm
eindeutig die Kontrolle auf dem Platz. Nach einem weiten Einwurf von Mark
Kunert rette Mario Kopischke mit einem Reflex gegen Steffen Kretschmer
(57.). Ein Hechtkopfball von Nico Jäckel verfehlte knapp das lange Eck (70.)
In der Schlussphase ging es munter hin und her
Die turbulente Schlussphase gestaltete sich dann aber wieder ausgeglichen.
Die Polzer, bei denen einige Spieler offensichtlich zu kämpfen hatten,
rappelten sich noch einmal auf. Nach einem gelungenen Doppelpass zwischen
Thilo Wilkens und Thomas Friauf wurde Wilkens regelwidrig zu Fall gebracht.
Der sichere Schiedsrichter zögerte keinen Moment und zeigte auf den
Elfmeterpunkt. Thomas Friauf trat an und ließ Kay Roby keine Chance (80.).
Die Freude der Gäste war nur von kurzer Dauer. Die Blau-Weiß-Abwehr, der das
Fehlen von Routinier Jens Hundertmark anzumerken war, leistete sich bei
einem Freistoß einen bösen „Stockfehler“. Steffen Kretschmer zögerte nicht
lange und traf platziert zum 2:2 (82.).
Und es ging munter weiter. Robert Drefahls mustergültiger Lupfer landete auf
dem Querbalken (84.), ein Schuss von Torsten Pössnicker wurde noch
abgeblockt (87.). Die letzte große Chance gehörte den Polzern. Im SG-
Strafraum herrschte Hochbetrieb. Alles warf sich in den Ball. Letztlich traf
Alexander Köhn aus dem Hintergrund nur das Außennetz (89.).
Zum Schluss noch eine Bemerkung am Rande:
Die große Polizei-Präsenz im Grabower Waldstadion sollte zum Nachdenken
anregen. Unter Leitung des ersten Polizeihauptkommissars Günter Bürckner
waren insgesamt 23 Beamte aus den Revieren Ludwigslust, Hagenow und
Boizenburg im Einsatz. „Wir haben im Vorfeld mit beiden Vereinen Absprachen
getroffen, wollten angesichts der Vorfälle am Rande des Hinspiels in Polz
ein Zeichen setzen“ sagte der Leiter des Polizeireviers Ludwigslust und
betonte gleichzeitig: „Das geht natürlich nicht immer und sollte auch
absolut so nicht sein.“ Glücklicherweise beschränkte sich der Einsatz der
Polizisten an diesem Tag auf die reine Zuschauerrolle. Eines war Bürckner
aber aufgefallen: „Was hier zum Teil verbal von der Tribüne kam, hat für
mich auf einem Sportplatz nichts zu suchen.“
SG 03 Ludwigslust/Grabow: Roby- Timm, Pössnicker, J. Duske, Kunert (71.
Lüdecke), Zantow, Drefahl, Krämer, Feldmann, Kretschmer, Jäckel.
Blau-Weiß Polz: Kopischke- Mielke, Fehlandt, Müller, Schult, Mäder,
Willuweit, Pätzold (71. Hirdina), Wilkens, Friauf, Köhn.
SR: Pfenningsdorf (Sternberg)
Trainer- Stimmern
Jörg Schwanbeck (SG 03):
Wir haben ein schönes Spiel gesehen, das sogar das Prädikat Spitzenspiel
verdient gehabt hätte. Natürlich wären wir gerne als Sieger vom Platz
gegangen und gemessen an der zweiten Halbzeit hätten wir eigentlich auch
gewinnen müssen. Wie sich meine Mannschaft in dieser Besetzung zweimal nach
Rückständen zurückgekämpft hat, das war schon klasse. Wenn die Jungs immer
so gekämpft hätten, wäre in dieser Saison sicher mehr dring gewesen.
Helmut Weidmann (Blau-Weiß Polz):
So hatten wir uns das eigentlich vorgestellt. Wir sind mit der Devise
hergekommen, einen Punkt zu holen, da ist uns gelungen. Wir haben ein gutes
und faires Landesligaspiel gesehen. Nach dem 1:1 haben wir etwas die Linie
verloren, waren dann aber in der Schlussphase wieder voll da. Ich denke, mit
dem Ergebnis können beide leben.
aus der Schweriner Volkszeitung...
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Wir sehen uns dann wieder öfters in der Hauptstadt! ![]()
Blau-Weiß so stark, wie lange nicht mehr
SV Bad Kleinen – Blau Weiß Polz 1:4 (0:1)
Dass der SV Blau Weiß Polz nicht nur auf heimischen Platz auf dem Weg zu alter Stärke ist, bewies die Mannschaft mit dem am Ende klaren Auswärtssieg in Bad Kleinen.
Die Gäste erwischten einen guten Start. Alexander Köhn fehlten, jeweils nach Vorarbeit von Thomas Friauf, gleich zweimal die berühmten Zentimeter (3. und 6.). Bad Kleinen versteckte sich aber nicht, spielte mehrfach seine an diesem Tag auffällige Kopfball- Überlegenheit bei Standardsituationen aus. In der 19.Minute wirkte die Polzer Abwehr völlig unsortiert, wenig später landete der Ball am Außenpfosten (17.).
Bei Kopfbällen musste man an diesem Tag zittern
Nach der turbulenten Anfangsphase verflachte das Spiel, um kurz vor der Pause wieder anzuziehen. Im Anschluss an einen Friauf- Freistoß traf Ronny Schult aus der Drehung zum 0:1 ins lange Eck (41.). Thilo Wilkens hatte das 0:2 auf dem Fuß, brachte aber nur einen schwachen Abschluss zustande.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief der Ball ansehnlich durch die Polzer Reihen. Am gegnerischen Strafraum war aber Endstation. Es folgte die beste Phase der Gastgeber, in der auch der Ausgleich fiel – wie konnte es anders sein, als durch einen Kopfball (62.). Thilo Wilkens hatte da weniger Glück Sein Kopfball strich über die Latte (66.). Wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn Bad Kleinen in der 73.Minute in Führung gegangen wäre. Doch die sich bietende Großchance wurde freistehend vergeben.
In der Schlussphase noch einmal „Gas gegeben“
Wie man es besser macht, zeigten die Blau Weißen. Einen Bilderbuchangriff über Thilo Wilkens und Jonny Mäder schloss Thomas Friauf zum 1:2 ab (78.). Nur zwei Minuten später erhöhte Alexander Köhn auf Vorarbeit von Friauf, der zwei Gegenspieler das Nachsehen gegeben hatte. Die Heimelf hatte kaum noch etwas entgegenzusetzen, zumal sich ihr Kapitän mit Gelb/Rot vorzeitig „verabschiedete“ (81.). n der 83.Minute fand sogar Maik Fehlandts Gelegenheit, sich ins Polzer Angriffsspiel einzuschalten. Nach energischen Antritt aus der eigenen Hälfte passte er auf Alexander Köhn. Dessen Treffer blieb wegen angeblicher Abseitsstellung die Anerkennung versagt. Doch das 1:4 war damit nur aufgeschoben. Thomas Friauf zog eine Ecke herein und Jonny Mäder krönte seinen starken Auftritt mit einem sehenswerten Kopfballtor (86.).
Polz: Knaack, Mielke (66.Möller), Fehlandt, Hundertmark (79. Klüver), Willuweit, Mäder. Hirdina, Wilkens, Schult, Friauf, Köhn (81. Schuldt)
...bester spruch des tages eines bfc-fan:
wir schiessen union jetzt endgültig in die 3.liga!!! ![]()
THEMA: Faszination Fußball
Fußball und Kultur
Dem Fußball wird völkerverbindende Wirkung zugeschrieben. Der weltweit populärste Mannschaftssport hat Anhänger in allen Ländern und allen sozialen Schichten. Fußball ist Volkssport und milliardenschweres Geschäft zugleich. Aber kann der Sport auch die Kultur eines Landes beeinflussen? Und werden über den Fußball nicht auch - wie in anderen Sportarten - stellvertretend Auseinandersetzungen geführt?
In Deutschland waren der Gewinn der Weltmeisterschaftstitel 1954 und 1990 zugleich soziokulturelle Ereignisse: Nach dem Krieg gab der WM-Titel dem im Aufbau befindlichen Land Selbstbewusstsein, 1990 schaffte er im gerade wiedervereinigten Land ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl. Welchen kulturellen Stellenwert hat der Fußball heute - in Deutschland und weltweit? Über diese und weitere Fragen spricht Moderator Hans-Werner Fittkau mit seinen Gästen.
Den sportlichen Schwerpunkt des Thementages bildet das politisch und kulturhistorisch bemerkenswerte WM-Spiel zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR von 1974 mit dem Originalkommentar des DDR-Fernsehens (Florian Oertel). Im Studio wird Jürgen Sparwasser, Torschütze des 1:0 gegen die Bundesrepublik, das Spiel noch einmal aus heutiger Perspektive einordnen.
Passend zum Thementag 'Fußball und Kultur' zeigt PHOENIX anschließend eine Reihe von Beiträgen, die die zahlreichen Verbindungen und (gegenseitigen) Beeinflussungen von Fußball und Kultur aufzeigen - unter anderem zum deutsch-brasilianische Tanzprojekt 'Maracana' oder zur multi-künstlerischen Ausstellung 'Rundlederwelten'. Im Anschluss daran folgt die Dokumentation ' 'Jenseits vom Abseits' ... die Intellektuellen und ihr Fußball'. Goggo Gensch hat für seinen Film einige Intellektuelle besucht und zu ihrer Leidenschaft befragt - unter anderen Bernhard Minetti, Jürgen Flimm, Walter Jens, Ludwig Harig, Peter Iden und Trini Trimpop.
http://www.phoenix.de/thema_fa…/2006/05/07/0/72936.1.htm
http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=30420321
Ballsaison - Frauen, Fußball, Wacker München
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel Deutschland 2006
Die Frauen von Wacker München gewinnen das Spiel gegen den Tabellenführer Sindelfingen, das katastrophal begonnen hat, doch noch. Damit ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg nach oben gemacht. Aber es gibt keine Pause. Ein Sieg muss immer durch den nächsten bestätigt werden. Die nächste Gegnerin, 'Lokomotive Leipzig', ist Tabellenletzte. Aber gerade in den Spielen gegen vermeintlich schwächere Mannschaften neigen die Frauen von Wacker München zum Verlieren. Die Gefahr scheint umso größer zu sein, als Torfrau Kathrin auch in Leipzig nicht dabei sein kann. Sie spielt wieder einmal mit der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, es geht um deren Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Turin. Stattdessen steht Brigitta, zweite Torfrau und Medizinstudentin, in Leipzig im Tor. Sie tut ihr Bestes, aber der Druck ist zu groß. Nach der ersten Halbzeit liegt Wacker mit einem Tor zurück. Angesichts seiner lahmen Mannschaft läuft Trainer Norbert Düwel zu Höchstform auf. Trotzdem reicht es nur für ein Unentschieden. Der Aufstieg in die Erste Bundesliga wird für die Frauen von Wacker München immer unwahrscheinlicher.
Der Polzer 2:1-Heimsieg gegen den Tabellenvorletzten war in allen Belangen gerechtfertigt und ist sogar mit ein bis zwei Treffern zu niedrig ausgefallen. "Was wir in der Vorwoche gegen Hagenow gebracht haben, nämlich unsere Chancen zu verwerten, das haben wir diesmal wieder versäumt", war aus dem Polzer Lager zu hören. Bereits in der zweiten Minute ging der Gastgeber durch Köhn in Front, doch fünf Minuten später landete ein 20-Meter-Freistoß zum 1:1 im unteren Eck des Polzer Kastens. Danach versäumten es die Blau-Weißen nachzulegen. Kurz vor der Pause hatte Köhn erneut die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am Gästekeeper. Nach gut einer Stunde machte es Köhn besser und staubte zum 2:1 ab. Kurz vor Schluss hätte der eingewechselte Hrinda das 3:1 machen müssen, traf aber nur den Pfosten des leeren Tores… TZ
Polz: Knaak, Fehland, Hundertmark, Mielke, Mäder, Schult, Pätzold (Möller), Müller (Willuweit), Wilkens, Frühauf, Köhn (Hrinda)
quelle: svz
SV Blau-Weiß Polz – SV Warnemünde 2:1 (1:1). Tore: 1:0 Köhn (2.), 1:1 Lindenberg (7.), 2:1 Köhn (60.). SVW-Trainer Jens Kunath: „Nachdem die Mannschaft über Ostern in zwei Nachholspielen tolle Moral zeigte, die mit vier Punkten belohnt wurde, blieben wir nun in Polz alles schuldig. Wir haben gegen einen schwachen Gegner wertvolle Zähler im Abstiegskampf verschenkt.“
quelle:oz
28.04.06 19.30 HFC Chemie - PSV Eindhoven (Eindhoven-Ultra-Gedächtnis-Tour)
29.04.06 14.00 Lichtenberg 47 - Germania 88
29.04.06 16.30 1.FFC Turbine Potsdam – 1. FFC Frankfurt
29.04.06 20.00 Eintracht Frankfurt – FC Bayern München
30.04.06 noch offen
Halbfinale
Mittwoch, 10.05.2006, 18:30 Uhr
58 VfL Blau-Weiß Neukloster : Schweriner SC
59 SG Dynamo Schwerin : FC Aufbau Sternberg
Finale
Sonnabend, 17.06.2006, 16:00Uhr in Ludwigslust
AC Mailand - FC Barcelona 2:1
Arsenal London - FC Villareal 2:0
Schalke 04 - FC Sevilla 2:1
Vom Stadion zur Fußballarena
Frankfurt: Die Commerzbank-Arena
Die Frankfurter Commerzbank-Arena - Austragungsort der Fußball WM 2006 - liegt vor den Toren der Stadt und ist - was heute eher ungewöhnlich ist - ein reines Fußballstadion.
Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen haben sich für den Stadionneubau hoch verschuldet. Eintracht Frankfurt spielt zwar diese Saison wieder in der 1. Bundesliga - was sich finanziell sehr lohnt - bleibt aber voraussichtlich eine typische Fahrstuhlmannschaft. Seit einigen Monaten heißt das alte Frankfurter Waldstadion jetzt Commerzbank-Arena. Die Fans befürchten, mit dem Verkauf des Namensrechts gehe ein Teil des Mythos, ein Stück Identität verloren. So wird die neue Arena in Frankfurt trotzig immer noch Waldstadion genannt.