Beiträge von rwk-fan

    Fenger-Cup 2007


    Beim diesjährigem Fenger - Cup in der kemberger Turnhalle konnte man zwiespältige Eindrücke gewinnen. Einmal herrschte bei den Spielen Chaos und einmal sah man sehr schöne Spielzüge. Das Chaos kam dadurch zustande, da einige Spieler oft aneinander stießen, allerdings haben die Tore und Spielzüge überwiegt.
    Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden" bei einer Spielzeit von 12 Minuten. Teilnehmer waren:


    Rot-Weiß Kemberg I
    Rot-Weiß Kemberg II
    Grün-Weiß Piesteritz II
    Blau-Weiß Nudersdorf
    SG Dabrun/Rackith
    Blau-Rot Pratau


    Das erste Spiel des Turniers bestritt Kemberg I gegen Kemberg II, wobei sich Kemberg II mit 3:6 durchsetzte. Das torreichste Spiel war Piesteritz gegen Pratau (3:7) und Pratau gegen Nudersdorf (7:3) mit je 10 Toren.
    Nachdem 15 Spiele absolviert waren, übergab Bernd Geipel im Namen von Torsten Fenger die Pokale und Urkunden.


    Abschlusstabelle:
    1. Pratau
    2. Nudersdorf
    3. Dabrun/Rackith
    4. Piesteritz
    5. Kemberg II
    6. Kemberg I


    Als Bester Spieler wurde Michael Hartling aus Nudersdorf gewählt. Fabian Höse, ebenfalls Nudersdorf, erhielt die Auszeichnung zum Besten Torwart. Nico Haase
    (Dabrun/Rackith) war Bester Torschütze.
    Aus Kemberger Sicht war dieses Turnier wohl eher nicht so toll, denn als Gastgeber belegten sie den 5. und 6.Platz.

    Kemberg - Wartenburg 0:0


    SV bekommt Ball nicht über die Linie
    Nach der Weihnachtszeit und dem Jahreswechsel begannen die Rot-Weißen in dieser Woche mit der Vorbereitung auf die kommende Rückrunde. Das erste Testspiel im neuen Jahr bestritt die Elf von Hans-Joachim Furchner nach einer Trainingseinheit gegen Germania Wartenburg auf dem heimischen Sportplatz. Mit einem guten Ergebnis wollte man in dieses Jahr starten, doch der Erfolg blieb den Hausherren vergönnt.
    Schon vor der Partie stand fest, dass alle Spieler zum Einsatz kommen, um die Chance zu bekommen, sich für die Rückrunde etablieren.
    Das Spiel begann mit einer 100%igen Torchance für die Gäste. Nach zwei Minuten wurde der wartenburger Stürmer sehenswert frei gespielt und nahm nun Zug zum Tor auf, allein vor Torhüter Heede verstolpert er den Ball kläglich, sodass die Situation geklärt ist.
    In der Folgezeit besaßen die Kemberger mehr Ballbesitz, wirkten allerdings ein wenig unkonzentriert. Erst nach 20 Spielminuten besaß David Bischoff eine richtig gute Möglichkeit. Sebastian Hartmann flankte in den Strafraum und Bischoff zieht ab, doch zielt genau auf den Torwart. Drei Minuten später sah Matthias Smetak, nach einer diskutablen Schiedsrichterentscheidung, die rote Karte wegen einer Notbremse, denn erneut war ein Spieler allein vor Heede. Es wurde nun immer mehr ein recht langweiliges Spiel für die Zuschauer mit wenigen Aktionen. Chancen von Hartung, Hartmann und Peeck blieben ungenutzt. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit besaß noch einmal Wartenburg die Chance zur Führung. Ein Spieler drehte sich im Strafraum um einen Kemberger und schoss mit der "Picke" auf das Tor, doch Heede parierte. In der Schlussminute der ersten Hälfte waren die Kemberger in Überzahl vor des Gegners Gehäuse, doch bis zum Abschluss dauerte es einfach zu lange, sodass die Situation geklärt wurde.
    Mit diesem Stand gingen beide Teams zum Pausentee.
    In der zweiten Halbzeit wurde sehr viel gewechselt, u.a. der Torwart.
    Nun stand Frank Malerz zwischen den Pfosten bei den Hausherren. Die Kemberger hatten Chancen über Chancen, doch der Ball wollte nicht über die Linie. David Bischoff rennt zur Grundlinie, legt zurück und Marco Weise zielt knapp am Tor vorbei, Florian Albrecht verstolpert… aber es gab noch viele weitere gute Chancen. Aber auch die Gäste hatten ihre Möglichkeiten. In der 68 Minute sogar zwei. Zuerst rettet Stefan Busse auf der Linie per Kopf und dann pariert Frank Malerz mehrmals sehr gut.
    Es blieb bis zum Abpfiff eine Partie, bei der es keiner Mannschaft gelingen sollte einen Treffer zu erzielen.
    Nun heißt es weiter trainieren und sich für die Rückrunde fit machen. Am Freitag spielt die Mannschaft gegen Pretzsch um 19.00 (in Pretzsch).
    Lieber bei einem Testspiel unentschieden, als in der Liga, denn da sollte man besser gewinnen.
    Bester Spieler: Hartung

    das nächste problem ist, mit den vielen neuzugängen müssen spieler von der ersten in die zweite und welche von der zweiten sitzen dann nur auf der bank....die könnten also aufhören mit fußball...naja ich bin gespannt.

    na da drück ich euch doch mal die daumen....doch die neuzugänge die abtsdorf zu verzeichnet hat, ist wahnsinn. wer hätte gedacht das solche spieler dahin gehen, bin gespannt ob sie abtsdorf jetzt da unten rausbringen...

    am vergangenen sonntag spielte die a-jugend von kemberg mit um den titel das hallenkreismeisters.
    im ersten spiel verlor man jedoch kläglich mit 1:4 gegen nudersdorf. doch dann lief es gut für Kemberg, mit einem 2:0,3:0 und 2:1 sieg gegen Gräfenhainichen, abtsdorf und einheit wittenberg, hätte man sogar hallen keismeister werden können. doch am ende spielte man gegen elster1:1 und gegen zahna auch nur 1:1. also belegte man den dritten platz hinter ghc und einheit. kemberg konnte aber beide landesliga mannschaften schlagen...

    am samstag morgen kämpfen die b-junioren aus dem landkreis wittenberg um den titel des hallenkreismeisters...für mich klarer favorit ist einheit wittenberg, die mit einer sehr starken truppe anreisen.
    ich hoffe doch das kemberg auch eine gute rolle spielt. wobei linda......naja mal sehn was sie schaffen =) =) :wink: :wink:
    oder lehmi, welches ziel gibt es da?

    na bei uns hat man sich gedacht, schlagen wir doch hellas einfach...der schiri war ein skandal, der hat sehr komisch gepfiffen. aber es hat gereicht, konnte leider nur die zweite halbzeit sehen, weil ich noch bei der a-jugend hallenkeismeisterschaft war. na das freut mich für euch, dann holt kemberg und linda jetzt noch die möglichen punkte lässt die sache mit dem abstiegkampf =)

    Kemberg - Aken 3:1 (0:0)


    Manchmal helfen nur extreme Mittel


    Wenn man einmal auf die Heimtabelle der Liga sieht, und diese mit der Auswärtstabelle vergleicht, sieht man, dass Kemberg zu Hause erst vier Punkte holte und Aken auswärts schon acht Punkte. Nach der sehr schlechten Leistung in Klieken sprach Co-Trainer Kohnert vom Rücktritt, doch in der Woche gab es mehrere Krisensitzungen, wobei Kohnert sich entschied im Amt zu bleiben. Diese Entscheidung war allerdings nicht die Einzige die getroffen wurde. Einige Spieler waren etwas überrascht, von den Maßnahmen die das Trainergespann traf. Das Trainergespann entschied sich zwei Spieler in den Kader zu holen und dafür andere Spieler herauszulassen. Marco Weise spielte schon einmal 45 Minuten in der ersten Mannschaft, dies war gegen Linda. Der zweite Spieler, Benjamin Hampel, spielte bisher nur zweite Mannschaft und traf dort schon einige Male. Der SV-Trainer Furchner vor der Partie: ,,Wir spielen nicht mehr um Punkte, wir kämpfen um siege !" Die Spieler sollten sich auf dem Platz gegenseitig anfeuern und nicht, wie zuletzt, anmeckern. Da drei Stürmer vom Trainergespann nicht in den Kader gerufen wurden, und sich Henry Reis anbot in die erste Mannschaft zurückzukehren, wurde das Angebot dankend angenommen. Der kopfballstarke Hampel lief als alleiniger Stürmer auf.
    Der TSV Aken begann offensiv und schon nach 5 Minuten musste Heede ernsthaft eingreifen. Einen verdeckten Schuss konnte er noch parieren. Die Gäste waren sehr aggressiv und daher gab es viele Fouls, auch sehr harte. Nach einer viertel Stunde, das Spiel war nun ausgeglichener, war Aken im Angriff. Zwei Gästestürmer waren allein vor Heede, Björn Pieser kam noch rechtzeitig an einen der zwei Angreifer. Dies sah der zweite Stürmer und versuchte es alleine, dabei rutschte der Heede übel in den Körper, welcher einige Minuten am Boden liegen blieb. Nach kurzer Behandlung konnte er aber weiterspielen. Nach 21 Spielminuten wurde Marcus Furchner im Strafraum zu Fall gebracht, ihm wurde von Schiedsrichter Schade die gelbe Karte gezeigt. Aber warum? Der SV Rot-Weiß präsentierte sich extrem stark und waren die deutlich besser Mannschaft. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis eine der vielen Chancen genutzt wurden. Der akener Torhüter verhinderte mehrfach die Führungsmöglichkeiten der Kemberger. In der 30.Minute besaß Benjamin Hampel eine 100%ige Chance, welche doch leider noch ungenutzt blieb. David Bischoff legte quer in den Strafraum, ein Abwehrspieler klärte schlecht, sodass Marcus Furchner an den Ball kam und aufs Tor schoss, der Torwart konnte den Ball nur abklatschen. Der Ball landete direkt vor den Füßen von Hampel. Hampel versuchte alles und bekam den Ball im Rutschen, doch der Ball flog nur über die Latte. Die Hausherren besaßen nun eine Chance nach der Anderen. Sie spielten sehr stark und der Einsatz stimmte. Der TSV Elbe - Aken erwartete wohlmöglich nicht so eine starke SV-Mannschaft. Bis zur Halbzeit blieb es dabei. Die Kemberger besaßen eine nach der Anderen Chance, doch keine führte zum Erfolg. Mit dem Stand von 0:0 ging man in die Halbzeit.
    Halbzeitfazit: Kemberg stärkere Mannschaft, müssten aber führen.
    Sofort nach dem Seitenwechsel, hatte Matthias Hartung die nächste Gelegenheit seine Mannschaft in Führung zu bringen. Er vertändelte aus zwei Metern den Ball, machte trotz dieser unglücklichen Aktion eine super Partie und wurde auch zum Spieler des Tages gewählt. Es wird die 54. Minute geschrieben! Kemberg ist im Angriff. "Akki" Furchner flankt in den Strafraum, doch der Ball wird abgewehrt, ein Akener Spieler blieb verletzt am Boden liegen, doch seine Mannschaftskollegen spielten weiter. Dies verunsicherte die Gastgeber. Nach einem langen Ball in die Spitze, lief Heede heraus und schlug am Ball vorbei, somit konnte der Stürmer zum 0:1 einschieben. Kemberg war also wieder einmal im Rückstand. Doch die Mannschaft bewies heute Moral. Nachdem Henry Reis für Hampel in der 54. Minute kam, kam Matthias Smetak nach 64 Minuten in die Partie. Matthias Smetak war gerade einmal drei Minuten auf dem Platz, da war er gefragt! Ein Kemberger wurde im Strafraum umgestoßen, und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Eine Sache für Smetak. Es dauerte etwa 3 Minuten, bis er den Strafstoß ausführen durfte, da es zu extremen Rudelbildungen kam. 5 Leute lagen plötzlich auf dem Boden und die Linienrichter mussten helfen diese Situation zu beruhigen. Diese Verzögerung belastete den Schützen Smetak aber nicht weiter, er traf mit ein wenig Glück zum 1:1 Ausgleich. Der Ball sprang erst von der Latte ins Tor. Die Emotionen kochten nun über, es kam zu noch härteren Fouls. Nach 73 Minuten hatte Hartung die Führung auf dem Fuß. Allein vor des Gegners Torwart machte er alles richtig, doch der Torwart kam mit einem Superreflex noch an den Ball. Eine Minute später traf David Bischoff nur die Latte. Man merkt, Kemberg hatte sehr viele Chancen. Ausgleichende Gerechtigkeit findet in der 78 Minute statt. Eine Flanke erreichte den TSV-Stürmer allein vor Heede, per Direktabnahme semmelte er den Ball an die Latte. Diese Führung wäre unverdient gewesen, denn der SV war immer noch die klar besser Mannschaft. In der 81. Minute legt Matthias Liebmann quer nach innen, und Smetak steht genau richtig und schießt zum 2:1 ein. Nun saß niemand mehr auf der Kemberger Tribüne. Man erinnerte sich an das Spiel gegen Kochstedt, als man eine Minute nach der Führung noch den Ausgleich bekam. Die Hausherren wollten aber nicht nachlassen und die Führung verteidigen, sie wollten nachlegen. Die Trainer wechselten in der 84. Minute Marco Weise ein. In der 90. Minute waren Bischoff und Weise allein vor dem Tor. Bischoff legte uneigensinnig quer zu Weise, welcher zum 3:1 entstand einschob.
    Dies war das Endergebnis dieser spannenden Partie und ENDLICH mal wieder ein Sieg der Rot-Weißen. Das es ein Sieg gegen ein Team ist, welches in der Tabelle weit oben steht, ist eigentlich nebensächlich, denn nur die drei Punkte sind wichtig. Wenn man nächste Woche eine ähnliche Leistung wie diese abruft, kann man noch vor der Winterpause die nächsten drei Punkte mit Heim nehmen. Der Gegner heißt dann Hellas 09 Oranienbaum, und ist schlagbar. O´baum verlor mit 5:2 gegen Einheit Wittenberg.
    Jedenfalls haben die Trainer ein glückliches Händchen bewiesen.
    Wer nächste Woche in der Mannschaft ist wird sich zeigen, Hauptsache man gewinnt.
    Bester Spieler: Matthias Hartung
    Es spielten: Heede, Gellert, Miertzschke, Bischoff, Pieser, Hartung (84. Weise), Maik Furchner, Liebmann, Marcus Furchner, H.-J.Furchner (64 Smetak), Hampel(54 .Reis)

    gewonnen gewonnen gewonnen gewonnen


    verdienter sieg für kemberg gegen aken! kemberg über 90 minuten die kämpferisch und spielersch bessere mannschaft. Aken sehr nervös und mit vielen fehlpässen...von wunderspieler aertken war auch nicht viel zu sehen...


    spielbericht:
    Lk7, Spiele von Kemberg

    @ fan und CopaMundial
    bei der wette würde ich einsteigen, das aerdken kein tor schießt....
    na gegen KembergII kann dann piesteritz III spielen. piesteritz II kann dann gegen kemberg in der landesklasse spielen, aber unsere erste wird nicht absteigen...
    sportboot, was ist denn nun mit dem bierwagen?
    bin ich ja mal gespannt heute auf taxi quiz

    Klieken - Kemberg 3:0 ( 0:0 )


    Co-Trainer nach Niederlage vor Rücktritt


    Für beide Mannschaften ist es ein "Sechs-Punkte-Spiel". Klieken will den Anschluss an das Tabellenmittelfeld nicht verlieren und Kemberg braucht dringend drei Punkte im Abstiegskampf. Das Problem der Rot - Weißen besteht in der Chancenverwertung und im Defensivverhalten. Liegt Kemberg vorne, so bekommen sie im Gegenzug oder kurz vor Abpfiff den Ausgleichstreffer. Furchner: "Nutzt die Mannschaft nur 50% ihrer Chancen, gewinnen wir das Spiel in Klieken." Doch um dies zu erreichen braucht man eine mentalstarke Mannschaft, der komplett bewusst ist um was es geht, um Rot-Weiß Kemberg. Hohe Laufarbeit und schnelles Spiel ist gefragt.Wie sagte einmal eine Trainerlegende: "Der Ball ist rund, und ein Spiel dauert 90 Minuten." Dieses Zitat können die Rot-Weißen seit dem letzten Wochenende nur bestätigen, denn sie trafen in der 88. Minute zur Führung und bekamen in der 89. Minute den Gegentreffer. So etwas muss gegen Klieken verhindert werden. Dafür stand dem SV nicht der gesamte Kader zur Verfügung. Es fehlten Kapitän Peeck, Liebmann, Maik Furchner, sowie Mario Köhler.
    Die Bilanz der Rot-Weißen gegen Klieken sieht nicht gerade rosig aus. In Klieken gewann Kemberg vor drei Jahren das letzte Mal. Diese Negativserie wollte man beenden.
    Kemberg begann mit drei Stürmern und spielte die ersten zehn Minuten sehr stark und mit Zug zum Tor. Nach zwei Minuten hatte Marcel Richter eine gute Chance, doch er schloss zu spät ab, sodass sein Gegner den Ball noch wegspitzelte. Nur zwei Minuten darauf besaß Sebastian Hartmann, Mannschaftskapitän an diesem Tage, die nächste gute Tormöglichkeit. Mit der Fußspitze schoß er aufs kurze Eck, doch der Torhüter bekam den Ball im Nachfassen unter Kontrolle. Bis dahin ein sehr spannendes Spiel. Wiederum nur zwei Minuten darauf die nächste Chance, die Beste des Spiels bisher. Allerdings kam diese Chance von einem Kliekener. Wir schreiben die siebte Spielminute, in der Hans-Joachim Furchner das Abseits aufhebt und durch einen Steilpass ein Kliekener, im Bedrängnis, allein vor Malerz doch noch zum Schuss kommt und der Ball nur Zentimeter am Pfosten vorbei rollt. Dies hätte die Führung, aus Kliekener Sicht, sein müssen. Sofort wurde der SV nervös und die Spielweise änderte sich sofort. Doch dies hieß nicht, dass die Mannschaft von Hans-Joachim Furchner keine Chancen mehr hatte. Nach 12 Spielminuten köpfte Hartmann mit dem Hinterkopf nur knapp über die Querstange. Sieben Minuten später legte Holzbecher den Freistoß quer zu H.-J. Furchner, welcher direkt abzieht. Der Ball wird durch ein klares Handspiel gestoppt, der Schiedsrichter pfiff und zeigte in Richtung Elfmeterpunkt. Die mitgereisten Gästefans jubelten nur kurz, denn der Schiedsrichter zeigte auf den Freistoßpunkt -seltsame Situation-
    Ab nun sah man nur noch Klieken. 25. Minute, ein Kliekener legt am kemberger Schlussmann vorbei, nachdem sich "Akki" Furchner verschätzte und der Angreifer schießt aufs Tor, doch "Akki" klärt direkt auf der Linie und macht somit seinen Fehler wieder gut. Die Hausherren haben nun mehr Ballbesitz und die besseren Chancen. Die Gastgeber hatten noch weiter gute Möglichkeiten, welche noch ungenutzt blieben und von den Kembergern mit letzter Kraft geklärt wurden.
    Halbzeitfazit: Klieken überlegen nach starken Beginn der Kemberger. Nach der Halbzeit blieb personell bei den Gästen alles wie in der ersten Hälfte. Die zweite Halbzeit war gerade sieben Minuten angepfiffen, da klingelte es im Kasten von Rot-Weiß Keeper Malerz. Aus etwa 35 Metern zog der Schütze ab, der Ball schlug rechts unten ein. Malerz sah den Ball lange auf sich zukommen und sah bei dieser Aktion nicht gut aus.(52) Die Kemberger waren nun eingeschüchtert und nichts funktionierte mehr. 65. Spielminute, Freistoß von der rechten Strafraumseite für Klieken. Der Freistoßschütze machte deutlich, dass er Flanken wolle. Aus diesem Grund stellten sich die Spieler, von Klieken und Kemberg, an den langen Pfosten. Malerz baute trotz allem seine Mauer. Der Schiri pfiff, der Schütze schoss. Er schoss direkt aufs kurze Eck, durch die Mauer - Malerz klatschte den Ball nur nach vorne weg und im Nachsetzen traf Klieken zum 2:0. Nun war alles bei den Kembergern vorbei. In der 67. Minute traf ein Kliekener per Freistoß aus 25 Meter direkt ins rechte obere Eck, Malerz ohne Chance. Dann passierte nicht mehr viel. Pünktlich nach 90 Minuten beendete der Schiedsrichter die Begegnung. Wieder kamen die Kemberger nicht mit drei Punkten in die Bergwitzer Straße zurück, doch wie soll das auch funktionieren, wenn die Spieler nicht begreifen, was der Trainer sagt. Co-Trainer Kohnert denkt über Rücktritt nach. Irgendetwas stimmt nicht beim SV. Nächste Woche kommt Aken nach Kemberg, was ein sehr schweres Spiel wird. Dort zählt nur eins: Jeder für Jeden und Alle für Rot-Weiß. Die mitgereisten Fans glauben, dass man das letzte Mal in Klieken war, da Kemberg absteigt. Aber noch hat man einige Spiele vor sich um dies zu verhindern.
    Bester Spieler: Marcus Furchner
    Es spielten: Malerz, Pieser, Smetak, H-J Furchner, Miertzschke, Bischoff (81.Hartung), M.Furchner, Holzbecher, Hartmann, Albrecht, Richter

    Kemberg - Tus Kochstedt 1:1 (0:0)


    Ausgleich in der Nachspielzeit


    Für die Gastgeber hat dieses Spiel ein Endspielcharakter und Endspiele will man gewinnen! Also wollte man Tus Kochstedt schlagen. Letzte Woche hatten die Rot-Weißen spielfrei und so rutschten sie in der Tabelle weiter ab.
    Nach 10 Minuten sah man, ein wenig verwunderlich, nur die Hausherren spielend auf dem Feld. Kemberg besaß bisher gute Chancen, welche noch ungenutzt blieben. Die Gastgeber beherrschten das Geschehen, sie erarbeiten sich Chancen, wie z.B. In der 11 Minute durch Holzbecher. Holzbecher legt nach außen zu Gellert, welcher den Ball nach innen spielt und Marcus Furchner abschließt, ohne Erfolg. Nach etwa 25 gespielten Minuten gaben die Gastgeber die übermacht etwas her, sodass Kochstedt stärker wurde und zu Torchancen kam, aber die Rot-Weißen kamen zurück. Holzbecher allein vor dem Torwart, legt nach außen auf Bischoff, doch dieser trifft nur die Latte. (28.) Der Lattentreffer, so schien es, schüttelte die Hausherren wach, nächste Chance Richter, die aber auch kein zählbaren Erfolg brachte. In der 35. Minute zog Björn Pieser aus Nahdistanz ab, doch der gegnerische Torhüter hielt mit einem guten Reflex.
    Halbzeitfazit: Kemberg überlegen, aber ohne Tore.
    Die zweite Hälfte begann so wie die erste aufhörte. Kemberg deutlich besser und gefährlicher. Die Muldestädter besaßen zwar einige Chancen, ließen sich jedoch immer wieder hinten reindrängen.
    Nach 57 Minuten hatten die Gäste eine gute Tormöglichkeit durch einen Kopfball, doch der Ball flog über die Latte. In der 65. Spielminute wurde es im Rot-Weiß Strafraum gefährlich, als im Getümmel plötzlich ein Schuss herauskam, allerdings nur das Außennetz traf.
    Man bekam nun allmählich den Eindruck, dass das Spiel bis zur 90. Minute so weiterlaufen sollte oder ein Tor das Spiel entscheiden würde. Es war wie verhext, der Ball wollte einfach nicht ins Tor. In der 84 Minute hatte der Eingewechselte Florian Albrecht die bisher größte Chance. Der ebenfalls Eingewechselte Maik Furchner täuscht ein Schuss an, spielt dann doch auf Florian Albrecht in den „Sechzehner", doch Albrecht vergibt diese große Möglichkeit. In der 88. Minute befolgte Maik Furchner eine alte Fußballweisheit: „Wenn du nicht weißt wohin mit dem Ball, dann schieß ihn ins Tor." Aus ca. 25 Metern Schoss er den Ball ins linke untere Eck. Doch dieses Tor reicht nicht für die drei Punkte, in der 90. Minute konnten die Kochstedter noch ausgleichen. Nachdem man den Ball nicht aus der Abwehr klären konnte, bugsierte ein Gästespieler den Ball über die Linie. Danach war Schluss und Kemberg steht trotz dieser überzeugenden Leistung wieder nur mit einem Punkt da.
    Nächste Woche spielt die erste Männermannschaft von Kemberg gegen SG Blau- Weiß Klieken.
    Bester Spieler : Steffen Holzecher
    Aufstellung: Malerz, Gellert, Holzbecher( 71. Maik Furchner), H.J. Furchner, Pieser, Peeck, Bischoff, Liebmann, Marcus Furchner (84. Hartung) Smetak, Richter (81. Albrecht)

    hi lehmi,
    ich denk mal das kemberg der geamte kader zu verfügung steht, weiß es aber nicht genau. jedes jahr vor dem winter startet kemberg eine siegesserie, ich hoffe doch das es auch in diesem jahr so ist und wir kochstedt schlagen....

    na nun ist aber genug, das dritte thema dazu ist zu viel....kann das nicht mal jemand löschen...
    wenn man reinkommt sieht man nur noch aerdken :help: :machkaputt: