Na, Herr Toralf B., haben Sie alle hier belogen? Sie haben doch behauptet, sie würden den Rassen-Theoretiker M.-C. nicht kennen. Woher wissen Sie dann, dass er nicht unter seinem Klarnamen im Fanbeirat ist?
Wissen Sie, was ein Komplize ist? 
nochmal für unser alles äffchen... nicht jeder der sich mit atomphysik beschäftig oder dafür interessiert ist automatisch ein befürworter von atomwaffen. ich bin ganz sicher kein rassen-theoretiker, nur weil ich mich für die abstammungslehre der menschen
interessiere. solltest du aber eigentlich auch... bei deinem namen schon fast eine verpflichtung!! 
zur erinnerung:
wenn man(n) sich mit einem thema der biologie nicht weiter beschäftigen will, ist das völlig in ordnung. jeden gleich in die braune ecke zu schieben, nur weil er sich, wie z.b. auch viele wissenschaftler der humbold-universität-zu-berlin, mit diesem thema auseinandersetzt, finde ich das sehr oberflächlich. mir ging es in meinem beitrag um den biologischen unterschied von menschengruppen (ethnische gruppen) aus wissenschaftlich sicht.
ich habe ganz sicher keine wertung vorgenommen.
um die unterschiedlichen meinungen in der abstammungslehre mal zu verdeutlichen, gibt es jedes jahr mehre vorlesungen in der humbold-uni. nur weil sich jemand damit beschäftigt und nur weil jemand mal das wort "rasse" (ohne eine wertung) benutzt und nicht eines der anderen neumodischen wörter, die wissenschaftlich gesehen die gleiche gruppe menschen meinen, ist er ganz sicher kein rassist.
zitat:
Von der "Rasse" zur "Metapopulation"
am 2./3. Dezember an der Humboldt Universität Berlin ganztägig 10-18 Uhr
(Raum wird noch bekannt gegeben)
[...] Ein interdisziplinäres Seminar im WiSe 2004/05 erregte Aufsehen: Prof.
Andreas Elepfandt vom Institut für Biologie an der Berliner
Humboldt-Universität behauptete die biologische Existenz von
"Menschenrassen"... [...]
[...] Die zahlreichen bundesdeutschen Debatten um die "Rasse"-Theorien des 19.
Jahrhunderts, die erneute Verwissenschaftlichung dieser Theorien im 20.
Jahrhun¬dert, deren eliminatorische Auswirkungen im Nationalsozialismus
und die neueren Untersuchungen der Genetik haben auch weitreichende
Kontroversen um die Legiti¬mation von "Menschenrassen"- Konzepten
innerhalb lebenswissenschaftlicher Diskurse zur Folge gehabt. Dennoch
sind diese Wissenschaften weiterhin vom Denken in biologistisch
inspirierten "Rasse"-Kategorien bestimmt: Während die einen offen von
der Existenz von "Menschenrassen" sprechen, weichen andere auf Begriffe
wie "ethnische Zugehörigkeit", "Metapopulation" oder
"Fortpflanzungsgemeinschaft" aus. Damit wird der vormals explizit
biologistischen Konstruktion von Gruppen ein Anstrich politischer
Korrektheit verpasst. [...]
auch zu diesem beitrag will ich keine wertung vornehmen. wenn sich die wissenschaftler nicht mal einig sind wie sich die menschen wirklich entwickelt haben, sollte man nicht gleich jedem, der sich dafür interessiert, eine rechte (braune) gesinnung vorwerfen.
die leute die mich kennen müssen darüber nur schmunzeln. aber es würde ja so schön in das bild einiger hier passen.