Beiträge von INC

    Zu erwähnen wäre noch, dass Anker kurz vor dem 1:0 nach schöner Einzelaktion den Pfosten traf und Sascha Kadow mit fairem, aufmunterndem Beifall sowie Stadionsprecher-Worten verabschiedet wurde, als er in den Sanker verladen wurde.


    Der BAK war zwar technisch besser und überlegen, aber spielerisch nach wie vor nicht überzeugend.
    Beeindruckend, und vielleicht wegweisend, waren allerdings - nach Kadows Verletzung - die 15 Minuten Willenskraft und Aggressivität, dann auch vereint mit auffflackernden, spielerischen Glanzlichtern (Außenristpass von Okatan in die Spitze vor dem 1-3 !).


    Im Übrigen war der BAK vor dem Spiel nicht nur auswärts sieglos, sondern sogar punktelos !

    In der Liga in der Hinrunde nicht mehr - Spiel gg. Polkowice getauscht.
    und Puchar polski wohl auch nicht mehr dabei.


    Quelle: nicht google

    Von einem Buch-Klappentext:


    "Am 3. Oktober 1990 verschwand die DDR von der politischen Landkarte. An ihre Stelle traten fünf neue Bundesländer, darunter der "Freistaat Sachsen", um dessen Neubildung es 1990 zu erbitterten Auseinandersetzungen kam. Bundes- und DDR-Regierung, Sachsens Partnerländer Baden-Württemberg und Bayern, regionale Akteure, alte und neue Kräfte, aber auch die Bezirke untereinander rangen um Einfluss auf die Landesbildung."


    spricht eher gegen Volksabstimmungen ....



    Artern von Halle nach Thüringen
    Jessen von Cottbus nach S.Anhalt
    Schmölln von Leipzig nach Thüringen


    Bad Liebenwerda war Cottbus

    Ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass das Lech im Vereinsnamen von der Brauerei kommt (sh. Lech und Czech weiter oben), sondern habe nur auf die Namensübereinstimmung hingewiesen, die von FENOMEN ja aktualisiert wurde

    lt. wikipedia:


    Lech = Herzog der Polanen (seine Existenz aber nicht belegbar) und
    Bruder von Czech, dem Urvater der Tschechen.


    Polanen = Urstamm Polens, der im 8. Jh. zwischen Warthe (Posen) und Weichsel siedelte.


    Dass dann eine dortige Brauerei so heißt - und den Verein vor Ort sponsert - wundert dann auch nicht mehr.

    Naprzód = Vorwärts (Polen)


    vor allem ab Kreisligen nach unten durchaus beliebt.


    Ist Naprzód Janow (gegr. 1920) eigentlich noch im Fußball aktiv ?
    (siedlungsgeographisches Interesse an der Geschichte der Nikischschacht-Siedlung (Katowice-Nikiszowiec) aus der selben Zeit)

    Zitat

    Original von DKR 78


    Berliner AK 07 nur Tebe ist schlechter dran


    Tennis Borussia die absolute Enttäuschung im bisherigen Saisonverlauf


    Berliner AK 07 die absolute Enttäuschung im bisherigen Saisonverlauf


    Tennis Borussia nur der BAK ist schlechter dran - vielleicht wird ja mit der zukünftigen www alles besser ...

    Versuchs doch mal beim Miltärhistoriker Dr. Dieter Kürschner - u.U zu erreichen über den Bürgerverein Gohlis.
    http://www.leipzig-gohlis.de/verein/buergerverein.html


    Für deren Publikationen hat er zumindest ab und an veröffentlicht.


    Herr Kürschner hat sich wohl intensiv mit der Geschichte von Militärstandorten (u.a. Leipzig - hier : General-Olbricht-Kaserne) beschäftigt.
    (politische Ausrichtung mir unbekannt und wahrscheinlich unwichtig).


    Mit der Remilitarisierung Anfang der 30er Jahre begann eine hektische Bautätigkeit. In Gohlis wurden an der Danziger Straße (Max-Liebermann-Straße, Nähe Stadion des Friedens) eine Nachrichtenkaserne für die Nachrichtenabteilung 14 und nördlich von Gohlis an der Wiederitzscher Bahnhofstraße eine Kaserne für eine Gendarmerieeinheit gebaut....
    Mit der Gründung der Nationalen Volksarmee (NVA) im Jahr 1956 bezogen das Kommando des MiIitärbezirks III, das Mot.-Schützenregiment-16 (bis 1971), das Artillerieregiment-3, das Flakregiment-3, das Nachrichtenregiment-3 sowie eine ganze Reihe von selbständigen Bataillonen und Kompanien den Kasernenkomplex zwischen Georg-Schuhmann-Straße und der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 6 an der Landsberger Straße. Hier waren auch zeitweilig die Fußballer von "Vorwärts Leipzig", die Gewichtheber, das Soldatenensemble "Alfred Frank" und das Traditionszentrum des Militärbezirks untergebracht. ....


    Quelle: www.stadtinfo2000.de/gohlis/chg-millitaer.html



    Quellen gesamt: google

    Verdienter Sieg für den Aufsteiger aus B-Lankwitz auf Hanne Sobek.


    Das Spiel begann durchaus schwungvoll. Nach drei Minuten verfehlten zwei Yesilyurt-Stürmer eine Flanke von rechts direkt vor dem Tor nur knapp, in der 6.Minute verfehlte ein Schuss von Ergirdir das Yesilyurt-Tor nur knapp. Danach trafen sowohl Flanken von Ergirdir und Gatti (Yesilyurt) die Oberseite der Latte.
    Nächstes Ereignis war das 0:1. Nach scharfer Hereingabe, wiederum vom besten Mann der ersten Halbzeit Ergirdir, bekam Robert Pocrnic den Kopf nicht mehr rechtzeitig zur Seite, so dass er ins eigene Tor köpfen musste (18. Minute).
    Yesilyurt etwas düpiert, wenige Minuten später setzte sich wieder Ergirdir auf der linken Seite durch, umdribbelte den ein oder anderen Abwehrspieler und setzte dann den Ball gezielt an den rechten Innenpfosten. Im Gegenzug scheiterte Gatti an Roman Görtz im Tor der Preußen. In Minute 35 kam der Preußen-Mittelfeldmann Tarek Mohra unbehindert und mit freier Sichtbahn, aber wohl etwas zu überrascht, an der Strafraumlinie zum Schuss, scheiterte jedoch am sehr stark parierenden Sejna. Zwei Minuten später (37.) erzielte Amir Mohra das 0:2 nach schönem Freistoßschlenzer über die Mauer aus 18 Metern.
    Yesilyurt zwar feldüberlegen, verannte sich zu oft in der gut platzierten Abwehr der Gäste, die insgesamt cleverer wirkten. Verdiente Halbzeitführung.
    Halbzeit zwei begann fast mit einem Paukenschlag. Nachdem der Preuße Kessler den Ball unterlaufen hatte, scheiterte Türkkan völlig freistehend am heute zu niedrigen Preußen-Tor. So richtig zwingende Chancen waren danach Mangelware, auf Preußen-Seite ein gefährlicher Schuss knapp vorbei (Öztürk, 50.) sowie Scheitern am Torwart nach gefährlichem Konter (Nortey, 68.). Ein strammer Schuss von Yesilyurts Miftari wurde gerade noch zur Ecke abgeblockt. Die letze Gelegenheit des Spiels, dass eigentlich die gesamte 2. Halbzeit ohne Luft geblieben war, hatte der Ex-Yesilyurter-Preuße Bellomo, der aber an Sejna scheiterte.
    Yesilyurt konnte nicht wirklich, Preußen mußte nicht wirklich vor offiziell 88 Zuschauern, d.h. so etwa 200 waren mindestens da. Beste Spieler: Ergirdir (Preußen - nur 1. Halbzeit) und Sejna (Yesilyurt - mit zwei, drei guten Paraden).
    Insgesamt ne recht fade Nummer, die aber wohl bei einem schnellen Anschlusstor direkt nach Wiederbeginn noch spannend hättte werden können.
    SR Bärmann (Guben) und Kollegen verrichteten ihre Arbeit ohne Tadel, hatten es im durchaus fairen Spiel aber auch nicht sooo schwer.


    Yesilyurt: Sejna - Miftari, Gatti, Turan, Pocrnic (65. Vural) - Zivic, Efe (56. Badur), Civa, Ahmetcik - Yakut (56. Senel), Türkkan


    Preußen: Görtz - Helfrich, Kessler, Parlatan, Özdal - A. Mohra, Ergirdir (80. Kilic), T. Mohra, Nortey (71. Stettner) - Öztürk (88. Huse), Bellomo


    0:1 Pocrnic (18., ET) - 0:2 A.Mohra (37.)


    Wetter: Der in der zweiten Halbzeit aufkommende Rückenwind (für Yesilyurt) - sorgte dafür, dass die Sturmbemühungen noch dynamischer in der Preußen-Abwehr versandeten.

    verdienter Sieg für Türkiyemspor - treffend beschrieben (bis auf das zu Recht nicht gegebene Tor wg. Torwartbedrängung).


    Ansonsten - auch wenn ich mich wiederhole - nächstes Mal während des Spiels Geld einsammeln für neues Mikro bzw. dazu gehörige Anlage sowie für den Launch der Webseite und außerdem: wer weiß von einem größeren Platz, auf dem der BAK sich zukünftig austoben kann ?


    anwesende Zuschauer : ca. 350 - 400.

    Beachtliche Leistung von Nordost bei den Preußen in Lankwitz.


    Zunächst war die Innenverteidigung der Gäste allerdings sehr löchrig und der Spielaufbau unsicher (schwächste Nordost-Phase des Spiels in den ersten 30 Minuten), die Preußen mit der ein oder anderen Chance, wovon eine Stettner nach Doppelpass zum 1:0 verwertete (29.).
    In Halbzeit zwei Preußen immer noch leicht überlegen und mit ruhigerem Spielaufbau und auch weiteren Gelegenheiten, Nordost aber nun immer wieder mit gefährlichen Kontern, v.a. über den schnellen Außen Tran Viet (der leider später mit Wadenkrampf ausscheiden musste). Dieser Spieler bereitete in der 47. Min. mit mustergültiger Rechtsflanke vor, ein Abpraller kam zu Schmidt und der erzielte den Ausgleich. Offenes Spiel bis zum Ende der regulären Spielzeit.
    In der Verlängerung Preußen weiterhin überlegen, Nordost aber immer wieder mit Kontermöglichkeiten und auch der Führungs-Chance kurz vor Ende. Den zu diesem Zeitpunkt dann glücklichen Siegestreffer erzielte der eingewechselte Ndjock - per Kopfball nach Bogenlampen-Flanke von rechts über den Torwart - zwei Minuten vor dem erwarteten Elfmeterschießen.


    Starke Spieler:
    bei Preußen Parlatan (Spielaufbau, Fernschüsse) und Rechtsaußen 'Pepe' (?),
    bei Nordost Torwart Zaumseil, der dribbelstarke Tran Viet sowie Schmidt.


    SR: Paffrath (Rehberge) war o.k.
    Zuschauer: so um 90


    Spannende Partie, aber was wirklich unselig war:
    lange Zeit kein zweiter Spielball und auch über mehr als 90 Minuten lang keine Ballholer im weiten Auslauf hinter den beiden Toren. Für 6 Euro (immerhin 2 weniger als in OL-Spielen) hat man kürzere Spielunterbrechungen vor Abstößen verdient, find ich !