Sehr guter Kommentar eines Lesers bei Weltonline
Zitat:
Verfolgt man die Äußerungen muslimischer Verbandsfunktionäre fällt auf, dass diese regelmäßig (ein)fordern, kritisieren, in Abrede stellen, verharmlosen etc.
Respekt muss man sich verdienen. Die Bezeugung von Respekt setzt regelmäßig die Erbingung einer oder mehrerer Leistungen voraus. Darüber hinaus beruht die Respektbekundung auf Gegenseitigkeit. Die Muslime selbst nämlich verhalten sich mehr als respektlos gegenüber den Aufnahmegesellschaften, die Ihnen einen weit höheren Lebensstandard ermöglichen als es ihre Herkunftsländer zu leisten imstande wären oder dies dem Gesellschaftsverständnis muslimischer Länder entspricht. Mir ist kein einziges muslimisches Land bekannt, das ohne nennenswerte Rohstoffvorkommen aus eigener Kraft einen zumindest relativen Wohlstand mit entsprechender Infrastruktur in allen Bereichen vorweisen könnte und wo eine auch nur vergleichbare Rechtssicherheit unter Wahrung des Gleichheitsgrundsatzes herrscht.
Es wäre im Interesse der Christen wie der Muslime, getrennte Wege zu gehen. Die Muslime haben m.E. kein Recht, sich dauerhaft in der westlichen Welt, die ihren Lebens- und Denkweisen so diametral entgegensteht, niederzulassen.
Immer deutlicher tritt hervor, dass muslimische Einwanderung problembehaftet ist und dauerhaft zur Fragmentierung und damit zur Schwächung einer Gesellschaft führen muss. Wer diesem Umstand nicht Rechnung trägt, denkt und handelt grob fahrlässig, als Politiker m.E. sogar kriminell.
Zitat Ende