du da bin ich selber ins rutschen gekommen sonst hätte ich den ball gehabt und bin dann auf einmal voll in der deiner laufbahn und kam da auch nicht mehr so schnell weg und du bist halt ausgewichen da war überhaupt nix von mir also füße still halten
Beiträge von Wespe
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ja aber andreas bruhn ist ja von der ersten minute an wie ein idiot in die zweikämpfe gegangen obwohl manchmal schon der ball weg war hat er immer noch durchgezogen und den gegenspieler dann getroffen und so was muss nun wirklich nicht sein und wenn er mal gefoult wurde hat er gleich rum geschrien als wenn ihm sonst was passiert wäre das ist unsportlich zu den restlichen wittenbeckern muss ich sagen das ihr bis zur roten karte recht fair gespielt habt.
@bruhn zweikampfverhalten überdenken
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Derby endet torlos
In einem hart umkämpften Nachbarschaftsduell kamen die Kühlungsborner erneut nicht zu einem Torerfolg. Victor Vrabec hingegen spielte erstmals zu Null. Überschattet wurde das Spiel von hitzigen Szenen in der Schlussphase.
Die Zielstellung für die Partie war klar, es sollten drei Punkte eingefahren werden. Allerdings startete das Spiel ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gäste. Die Wittenbecker Stürmer konnten die Kugel aber nicht im Tor unterbringen. Bei den Gastgebern lösten Christoph Lorr und Michael Hönisch die letzte Woche glücklosen Spieler Steven Glass und Jens Barkhorn im Sturm ab. Aber auch diese konnten nicht für nenneswerte Gefahrsituationen im Wittenbecker Strafraum sorgen. Lediglich Michi Hönisch hatte in der ersten Hälfte die Gelegenheit zum Führungstreffer, fummelte sich aber fest und schoss nicht aufs Tor.
Die zweite Halbzeit begann etwas rasanter und mit Chancen auf beiden Seiten. Doch weder Wittenbeck noch Kühlungsborn konnte den Ball ins Netz schlagen. Christoph Lorr entschied sich von der rechten Seite kommend fürs Abspielen, ein Torschuss hätte womöglich die Führung für die Gastgeber bedeutet.
Große Chancen gab es danach nicht mehr. Nun wurde das Spiel härter und es folgten Fouls, die aber in einem Nachbarschaftsderby normal sind. In der 75. Minute kam es zu einer hitzigen Situation, als die Wittenbecker nach einem Foul an Andreas Bruhn die gelbe Karte forderten. Schiedsrichter Schulz aus Reinshagen gab diese nicht und entschied lediglich auf Freistoß für Wittenbeck. Nun wurden die Proteste der Gäste enormer und es folgten gelbe Karten für Mroch und Zietz. Der Wortlaut von Strupp aber wurde völlig überbewertet - Schulz zeigte ihm dafür die rote Karte. Die Aktion sorgte nicht nur auf Seiten der Wittenbecker für Schulterzucken. An ein normales Fußballspiel war danach nicht mehr zu denken. Maik Sengebusch erhitzte die Gemüter noch mehr, als er eine Showeinlage bot. Außer den Protesten des SV Wittenbeck passierte im Anschluss nichts mehr. Der Abpfiff kam für alle Beteiligten ungewöhnlich früh - nur für den Schiedsrichter nicht. Er hatte nach eigenen Angaben eine Minute nachspielen lassen. Für solch ein hitziges Spiel ist das eindeutig zu wenig.Fazit: Am Ende bleibt es bei der gerechten Punkteteilung. Der FSV zeigte sich wie schon letzte Woche in Retschow zu harm- und ideenlos. Dennoch wäre es übertrieben, von einer Krise zu sprechen. Nach der Siegesserie war es nur eine Frage der Zeit, bis die Mannschaft auch mal ein paar Partien ohne Dreier absolviert.
Jens Barkhorn
Quelle: www-kuehlungsborn-fsv.de
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und du auch wieder

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ja und wir sollten nicht überheblich auftreten
es gibt übrigens ne wette zwischen den sengebusch brüdern der verlierer muss das auto vom gewinner putzen das find ich doch mal gut
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aber um dich zu vernaschen reicht es immer
naja werden wir ja sehen ok bis sonntag dann ich hab dir ne pn geschickt -
deshalb halte ich mich auch mit meinen äußerungen zurück weil das kann dann am sonntag ganz schön ins auge gehen aber das muss ja jeder selber entscheiden ob er hier große töne spuckt oder nicht
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na dann musst ihn besser einpacken
und freust dich schon gegen stephan zu spielen
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ja gut das kann ich nicht beurteilen oder ihr mom selbstvertrauen habt
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stimmt du hast ja schon die leberwerte eines 50 jährigen und musst kürzer treten

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wieso dat hat sich der kleine unten verkühlt

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ne gibt es nicht nur bei heimspielen von der ersten aber das ist ja nicht so wichtig freuen uns lieber auf dem oster spielen zu dürfen brauchen nicht dann auch noch den anstoss
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mensch dein mental training ist doch immer freitag und samstag abend wenn du einen heben gehts
:drink: -
gestern war das abschlusstraining vor dem sehr wichtigen spiel am wochenende
die mannschaft ist total heiß und freut sich schon richtig auf sonntag gegen den SVWInfo @ all
der Imbiss am platz hat geöffnet ( für Bochwurst und Bier ist vorgesorgt) also alle geld mitnehmen die kommen

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Zitat
Original von BruhniSVW
keine angst wir werden nicht verlieren!ohh da ist sich einer ganz schön doll sicher
solche sprüche würd ich ja vor so einem spiel nicht hier rein schreiben
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das spiel gegen uns findet auf dem sportplatz ost statt verändert das mal auf der internetseite vom svw
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Zweite Männer in Retschow harmlos
Nach zuletzt sechs Siegen in Folge musste die zweite Mannschaft des FSV ihre erste Niederlage hinnehmen. Dabei stellte die Kartaschewski-Elf in keiner Phase eine Gefahr für die kämpferisch besseren Retschower dar.
Die Partie begann recht abwechslungsreich und auf hohem Tempo. Jedoch gab es keine nennenswerten Chancen auf beiden Seiten. Der FSV-Sturm Glass/Barkhorn sorgte nicht wirklich für Wirbel in der gegnerischen Abwehr. Die Gastgeber hingegen erarbeiteten sich immer mehr gute Tormöglichkeiten, vergaben diese aber meist kläglich.
Die ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte gehörten dem FSV Kühlungsborn. Allerdings traf Jens Barkhorn nur den linken Innenpfosten. Nach dieser Aktionen lief bei den Gästen von der Ostsee gar nichts mehr, Retschow war nun die spielbestimmende Mannschaft. Die vielen Chancen aber wurden auch hier kläglich vergeben oder Torhüter Victor Vrabec, der an diesem Tag seine beste Saisonleistung ablieferte, parierte glänzend. Vorstöße auf Seiten der Gäste kamen nicht mehr zustande. Der Sturm und das Mittelfeld stellten das Fußballspielen ein und somit war die FSV-Hintermannschaft auf sich allein gestellt. Bester Mann bei den Kühlungsbornern war neben Victor Vrabec der Aushilfslibero Sven "Emil" Uchytil, der fünfzehn Minuten vor Schluss artistisch das 1:0 für den 1. FSV Retschow verhinderte.
Bei einer Ecke in der 87. Minute aber klingelte es doch im Kasten der Gäste. Mit dem Schlusspfiff fiel dann das 2:0, da sich der Großteil der Mannschaft aufgab und nicht mehr an einem Ausgleich arbeitete.
Bützow gewann zeitgleich in Bastorf und übernahm somit die Tabellenführung. Zu Gunsten der Kühlungsborner verlor Klein Belitz in Neubukow, damit bleibt das FSV-Team an zweiter Stelle.Fazit: Zwar wäre ein Punkt in jedem Fall drin gewesen, aber aufgrund der kämpferisch besseren Retschower Mannschaft darf man sich nicht über das Ergebnis beschweren. So weiß das Team zumindest, dass die Kreisliga kein Selbstläufer ist und dass man auch als Tabellenführer stets mit Einsatzbereitschaft in die Spiele gehen muss.
Jens Barkhorn
Quelle: http://www.kuehlungsborn-fsv.de
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naja ich meinte damit eigentlich nur die leute die beim fsv groß geworden sind und schon lange mitglied beim fsv sind
sorry tut mir leid für die verwirrung
Das Spiel gegen den SV Wittenbeck findet am Sonntag um 14:00 Uhr auf dem Sportplatz in Ost statt.
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ne ich denk mal die mannschaft hatte sich noch nicht richtig gefunden und im spiel gegen zernin lief es dann schon besser (1:1) und in weiteren spielen sehr gut man muss sehen wie die mannschaft diese niederlage wegsteckt und ich hoffe das wir am nächsten wochenende wieder voll durchstarten können
weil das spiel gegen den svw darfst du als richtiger kühlungsborner nicht verlieren oder unentscheiden spielenalles andere als nen sieg zählt da nur
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du ich hab ja nicht vom aufstieg gesprochen