Glückwunsch zur Herbstmeisterschaft
Beiträge von HolgerS
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FSV Kühlungsborn - Sievershäger SV 6:2 (5:2)
Tore: 1:0 (7.) Keil / Scheller
2:0 (8.) Keil / Schwanitz
2:1 (21.) S.Schulz
3:1 (23.) Scheller / Hannemann
4:1 (29.) Grünberg
4:2 (32.) Steputat (Foulstrafstoß)
5:2 (45+3) Keil / Nikolaus
6:2 (84.) Fink / Keil
FSV: Schwanitz ab 42. Adler, Niemann, Hoffmann, Neuschl, Nikolaus ab 77.Schmidt, Hannemann, Kern, Scheller ab 79. Fink, Grünberg, Keil, Gerz
Die Zuschauer in Kühlungsborn kamen besonders in der 1. Halbzeit voll auf ihre Kosten. Nach einer halben Stunde sahen sie schon sechs Tore. Der FSV war auf eine eher defensive Sievershäger Mannschaft eingestellt. Doch die Randrostocker machten mächtig Druck und nach zwei Minuten knallte der Ball schon an den Pfosten vom FSV Torwart Robert Schwanitz. Doch diese offensive Spielweise kam den schnellen Kühlungsbornern sehr entgegen. Unkompliziert spielte der FSV nach vorne und Rico Keil überlief seinen Abwehrspieler und brachte den FSV nach seinem Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Sievershagen mit der besseren Spielanlage aber ihr Spielmacher Tobias Steputat war bei Stephan Kern in guten Händen und Steputat konnte kaum seine gute offensive Spielweise zeigen. Doch in der 20. Minute der Anschluss durch den Ex Kühlungsborner Silvio Schulz. Dann die Antwort vom FSV. Philipp Scheller schoss einen Freistoß direkt ins Tor. In der 29. Minute war es ebenfalls ein Freistoß durch Grünberg der abgefälscht im Sievershäger Tor einschlug. Drei Minuten später Strafstoß für Sievershagen und der Ex Kühlungsborner Steputat verwandelte sicher. Eine Minute später hätte sich der FSV über einen weiteren Strafstoß nicht beschweren dürfen, aber der Schiri sah diese Situation nicht als Foulspiel. In der 42. Minute wieder eine riesen Torchance für Sievershagen doch Robert Schwanitz parierte prächtig und schlug dabei mit dem Kopf gegen den eigenen Pfosten. Schwanitz wurde mit einem Schädelhirntrauma und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht. Jedrik Adler vertrat ihn nun sehr gut. In der Nachspielzeit wieder Schwäche in der Sievershäger Abwehr bei einem Einwurf und Rico Keil konnte ungedeckt zum 5:2 einschieben. Die zweite Hälfte war wieder Sievershagen spielbestimmt und der FSV verteidigte die Führung. Dabei gab es gute Konterchancen für Kühlungsborn die aber nicht gut ausgespielt bzw. abgeschossen wurden. Der eingewechselte FSV Stürmer Andreas Fink sorgte mit seinem Fernschuss in der 84. Minute für den Siegestreffer in der 2. Halbzeit.
Trainerstimme Holger Scherz: Sievershagen spielte uns mit ihrer Spielweise voll in die Karten. Nach den Spielanteilen hätte es einen Sievershäger Sieg sein müssen aber in Fußball entscheiden die Tore und die haben wir gemacht. -
SV Teterow - FSV Kühlungsborn 4:1 (3:0)
Tore: 1:0 (2.)
2:0 (15.)
3:0 (36.)
3:1 (67.) Gerz / Niemann
4:1 (88.)
FSV: Schwanitz, Niemann ab 67. Nikolaus, Hoffmann, Neuschl, Hannemann, Kern, Kelling ab 86. gelb/rot, Scheller ab 46. Gerz, Schmidt ab 46. Grünberg, Fink, Keil
Der FSV Kühlungsborn verlor sein erstes Spiel in dieser Saison nach einer unterirdisch schwachen ersten Spielhälfte. Nichts gelang dem personell stark geschwächten FSV in der ersten Halbzeit. Schon nach zwei Minuten ging Teterow in Führung. Der FSV wurde durch die läuferisch besseren Spieler aus Teterow einfach überrollt. Beim 2:0 sahen die Kühlungsborner nur zu wie Teterow leicht und locker die Führung ausbaute. Aber, als wenn das nicht schon reichen sollte, unterlief Dan Neuschl ein katastrophaler Fehlpass und in der 36. Minute stand es 3:0. Vom FSV kaum Gegenwehr. Läuferisch und spielerisch zu schwach und kein Aufbäumen war beim FSV zu sehen. Der Kühlungsborner Trainer hätte zur Halbzeit 7 bis 8 Spieler auswechseln müssen. Die Kühlungsborner Spieler saßen in der Kabinen wie begossene Pudel und waren geistig völlig fertig. Doch der FSV Trainer fand die richtigen Worte. In der zweiten Hälfte eine andere FSV Mannschaft. Die Ostseestädter setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest. In der 47. Minute wurde Keil im Strafraum gefoult und Andreas Fink ging zum Punkt. Sollte sich das Blatt doch noch positiv für den FSV wenden? Nein, im Gegenteil. Fink verschoss den Strafstoß. Spätestes jetzt ist jeden Mannschaft weg vom Fenster. Doch der FSV drückte weiter aufs Teterower Tor. Optimal für die Teterower, die jetzt noch Platz zum kontern hatten. Den Anschlusstreffer erzielte der eingewechselte Fritz Gerz als der Torwart einen Freistoß von Matze Niemann abprallen lies. Weiter wütende Angriffe der Kühlungsborner doch ohne Erfolg. Tommy Kelling wurde auch noch mit der Ampelkarte kurz vor Schluss vom Platz gestellt. Teterow gelang nach einem Konter in der 88. Minute die Entscheidung durch einen Sonntagsschuss.
Trainerstimme Holger Scherz: Wir durchleben im Moment eine schwierige Phase. Doch das darf keine Ausrede für solch eine schwachen Vorstellung wie in der ersten Hälfte sein. So schwach habe ich mein Team noch nie gesehen. Positiv stimmt mich die Art und Weise wie die Jungs sich in der zweiten Hälfte nach all diesen Rückschlägen präsentierte. Die Pokalpause am kommenden Wochenende kommt uns jetzt sehr entgegen. -
Ob wir Tabellenführer sind oder nicht, interesiert mich nur am letzten Spieltag. Fakt ist, dass wir vier Punkte im laufe der Saison verschenkt haben und die müssen wir uns zurück holen. Dann nehme ich auch Glückwünsche an.
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FSV Kühlungsborn -SV Rambin 3:1 (1:1)
Tore: 1:0 (1.) Scheller / Keil
1:1 (26.)
2:1 (81.) Niemann / Keil
3:1 (90.) Keil
FSV: Schwanitz, Niemann, Hoffmann, Neuschl, Hannemann, Kern, Kelling, Grünberg ab 46. Gerz, Scheller ab 65. Hofmann, Fink ab 85. Beck, Keil
Dem FSV Kühlungsborn gelang im Bezirksligaspiel gegen Rambin ein perfekter Auftakt. Rico Keil setzte sich gut auf der rechten Seite durch und spielte nach innen, wo der A-Jugendspieler Phillipp Scheller den Ball annahm und in der ersten Spielminute sein Team in Führung brachte. Weiter spielte der FSV sicher und gut über außen. So auch die Chance von Andreas Fink, wo ein Rambiner Spieler für den schon geschlagenen Rambiner Torhüter auf der Torlinie klärte. Dann Freistoß für Rambin in der 16. Minute. Der Ball ging an den Torpfosten den der FSV Torwart Schwanitz wohl nicht hätte halten können. Zehn Minuten Später wieder Freistoß für Rambin. Der Ball ging ins Tor und Schwanitz sah bei seinem Abwehrversuch mehr als schlecht dabei aus. Nun spielte der FSV nicht mehr gut. Wenig Ideen und schwacher Fußball war beim FSV bis zur Halbzeit zu sehen. Ein Freistoß von Scheller an die Latte war noch erwähnenswert. Die Ausrede, dass gleich zehn Spieler dem FSV Trainer nicht zur Verfügung standen lies der Trainer der Kühlungsborner nicht gelten. Zur Halbzeit gab es eine Umstellung beim FSV die aber noch ohne Erfolg blieb. Das Spiel war ausgeglichen. In der 81. Spielminute gab es Freistoß für die Ostseestädter. Mathias Niemann nahm sich ein Herz und knallte den Freistoß aus 20 Metern in der Winkel. Ein wunderschönes Tor. Nun eine 6 Minuten Phase mit Dauerdruck der jetzt in Unterzahl spielenden Rambiner. Den Schlusspunkt und damit die Entscheidung zum Heimsieg machte wieder einmal Rico Keil mit einem Lupfer in der 90. Spielminute.
Trainerstimme Holger Scherz: Es war ein harter Arbeitssieg mir vielen taktischen Umstellungen. Alleine Stephan Kern musste seine Position vier Mal in 90. Minuten wechseln. Ich bin froh, dass es nicht in die Hose ging. -
Dann hätte der Neubukower Spieler, der Rico Keil klar mit einer Notbremse gefoult hat in der 19. Minute auch seine Rote Karte zugeben müssen. Aber er sah nur gelb. Nicht nur für mich war die Rote Karte von Balbach viel zu hart. Am Ende entscheidet der Staffelleiter, wieviel Spiele Balbach gesperrt bleibt ( der Staffelleiter war aber auch nicht anwesend). So wird viel von dem Bericht des Schiris abhängen.
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FSV Kühlungsborn - TSG Neubukow 4:2 (1:1)
Tore: 0:1 (16.)
1:1 (44.) Keil
2:1 (47.) Trapp / Keil
2:2 (53.)
3:2 (66.) Kelling
4:2 (88.) Keil / Hoffmann
FSV: Schwanitz, Neuschl, Kern, Schmidt ab 46. Fink, Kelling, Hannemann, Trapp verletzt ab 82. Nikolaus, Grünberg ab 60. Hoffmann, Balbach ab 39. rot, Keil
Im Kreisderby gewann der FSV Kühlungsborn nach viel Arbeit auf dem Platz, verdient mit 4:2 gegen die TSG Neubukow. Die Ostseestädter waren Offensiv ausgerichtet und setzten Neubukow auch gleich unter Druck. Doch ein erfolgreicher Konter vom Aufsteiger stellte das Spiel auf dem Kopf. Der FSV übte weiter Druck auf das Neubukower Tor aus. Doch mehrere gute Tormöglichkeiten wurden nicht genutzt. Dann in der 39. Spielminute traf Robert Balbach seinen Gegenspieler hart und der Schiri gab ihm glatt Rot für sein erstes Foul. Eine sehr, sehr harte Entscheidung. Eine gelbe Karte hätte es auch getan so der Kommentar einiger Neubukower Spieler. Nun wurde es nicht gerade leichter für den FSV, der unbedingt sein Heimspiel gewinnen wollte. Rico Keil traf kurz vor der Halbzeit glücklich zum 1:1. Sein Torschuss aus spitzem Winkel wurde noch von einem Neubukower Spieler abgefälscht. Nach dem Seitenwechsel löste der FSV Trainer einen Abwehrspieler auf und brachte mit Andreas Fink einen Stürmer für den vom Platz gestellten Robert Balbach. Und jetzt wollte der FSV weiter Druck aufs Neubukower Tor ausüben. Es war riskant da der FSV ja einen Spieler weniger auf dem Platz hatte. Doch es gelang. Norman Trapp brachte den FSV in Führung. Dann die 53. Spielminute. Tiefschlaf in der FSV Abwehr und unbedrängt konnte Neubukow ausgleichen. Jetzt wurde das Spielsystem beim FSV verändert und Kühlungsborn gelang doch noch der Sieg durch die Tore von Tommy Kelling und Rico Keil.
Trainerstimme Holger Scherz: Ich bin mit dem Auftreten meiner Mannschaft zufrieden. Sicher müssen wir in der ersten Halbzeit besser unsere Tormöglichkeiten nutzen aber in der zweiten Hälfte hat die Mannschaft in Unterzahl sich den Sieg hart erarbeitet. Leider hat sich Norman Trapp schwer verletzt und wird wie auch Robert Balbach nächste Woche fehlen.
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PSV Ribnitz Damgarten - FSV Kühlungsborn 0:0
FSV: Schwanitz, Niemann, Neuschl, Schmidt, Hannemann, Kelling, Kern ab 65. Grünberg, Trapp, Scheller ab 46. Fink, Balbach ab 76.Gerz, Keil
Torlos endete das Bezirksligaspiel zwischen Ribnitz Damgarten und dem FSV Kühlungsborn. Der Gastgeber spielte sehr kompakt in der Abwehr und hatte daher meistens Überzahl in den Kühlungsborner Angriffsbemühungen. Dabei wollte Ribnitz über kontern zum Erfolg kommen. Das wäre auch fast gelungen, als ein Ribnitzer Spieler in der 10. Spielminute allein auf Robert Schwanitz zulief, aber das Tor nicht traf. Die FSV Stürmer Keil und Balbach wurden von den starken Ribnitzer Abwehrspieler fast komplett kalt gestellt. Immer wieder versuchte der FSV das Abwehrbollwerk durch die Mitte zu knacken. Doch da war Ribnitz an diesen Tag zu gut. In der zweiten Hälfte übte der FSV großen Druck auf die Ribnitzer Abwehr aus und setzte sich in der gegnerischen Hälfte fest. Doch das Tor für Kühlungsborn wollte einfach nicht fallen. Und wurde die gute Abwehr doch einmal ausgespielt vereitelte der Ribnitzer Torwart der Kühlungsbornern den Erfolg. Vier oder fünf sehr gute Chancen gab es auf Kühlungsborner Seite doch der sonst so starke FSV Angriff war einfach nicht gut drauf. Oft wurde zu überhastet gespielt oder man blieb mit Einzelaktionen hängen. Ribnitz blieb aber weiter mit Kontern gefährlich. Der FSV verlor wieder zwei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft und muss nun aufpassen, dass sie nicht den Anschluss an die Tabellenspitze verlieren.
Trainerstimme Holger Scherz: Mit dem Ergebnis kann ich nicht zufrieden sein. Die Spielweise in der zweiten Hälfte war OK, doch Heute waren wir im offensiven Bereich einfach zu harmlos für drei Punkte.
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FSV Kühlungsborn - Mulsower SV 2:1 (1:0)
Tore: 1:0 (25.) Keil / Trapp
2:0 (55.) Balbach / Hannemann
2:1 (68.)FSV: Schwanitz, Niemann, Neuschl, Schmidt, Hannemann, Kelling, Kern ab 89.Scheller, Trapp, Grünberg ab 73. Gerz, Balbach, Keil ab 86. Fink
Der FSV Kühlungsborn gewann mit 2:1 gegen den Mulsower SV. Kühlungsborn war in der ersten halben Stunde klar überlegen und spielte druckvoll mit gutem Flügelspiel besonders über die linke Seite. Über diese Seite fiel dann auch der verdiente Führungstreffer. Rico Keil brauchte die Vorlage vom starken Norman Trapp nur noch ins Mulsower Tor einschieben. Die Mulsower wollten eine Abseitsstellung von Keil gesehen haben. Keil war im passiven Abseits als Trapp den Ball bekam, der dribbelte einige Sekunden mit dem Ball und passte ihn zu Keil. Der Schiri sah dann eine neue Spielsituation und gab das Tor. Mulsow sah es so, dass der Spieler Keil aus passiv, aktiv wurde. Doch was war jetzt beim FSV los. Mit der Führung im Rücken spielte der FSV nervös und hektisch mit vielen Fehlern. Es wurde sich an den Schirientscheidungen hochgezogen und die Konzentration aufs Spiel lies beim FSV nach. Da kam die Halbzeit gerade recht aus Kühlungsborner Sicht. In der Halbzeit wurden die Köpfe der Kühlungsborner wieder frei gemacht. Und dann lief es schon wieder besser beim FSV. Robert Balbach brachte den FSV mit 2:0 in der 55. Minute in Führung. Dann wieder eine Spielsituation, wo die Schiris im Mittelpunkt standen. Der Mulsower Torwart rennt im eigenen Strafraum Robert Balbach um. Das Spiel läuft weiter und Mulsow kontert. Nun stellt der FSV den Mulsower Angreifer ins Abseits aber der Pfiff blieb aus. Nur noch 2:1 aus Kühlungsborner Sicht. Selbst die Gästetrainer waren sich nach dem Spiel einig. Klares Abseits. Am Ende bleibt zu sagen, dass es ein faires Spiel auf beiden Seiten war, aber der Schiri mit der Vergabe der gelben Karten nicht ganz auf der Höhe war und die Vergabe einseitig erfolgte.
Trainerstimme Holger Scherz: Ich bin froh, dass wir gegen Mulsow gewonnen haben, obwohl wir uns nicht perfekt vorbereiten konnten.
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TSV 1860 Stralsund - FSV Kühlungsborn 3:3 (0:2)
Tore: 0:1 (35.) Gerz / Schmidt
0:2 (40.) Keil / Niemann
1:2 (58.)
2:2 (66.)
2:3 (85.) Scheller / Keil
3:3 (90+1)FSV: Schwanitz, Niemann, Neuschl ab 55. Nikolaus, Schmidt, Hannemann ab 70. Scheller, Kelling, Kern, Trapp, Grünberg, Balbach ab 24. Gerz, Keil
Der FSV reiste mit personellen Problemen nach Stralsund. Gleich fünf Spieler sind verletzungsbeding nicht mit angereist. Und mit Dan Neuschl und Moppel Hannemann spielten zwei angeschlagene Spieler von Beginn an. Der FSV wollte die Stralsunder gleich richtig unter Druck setzten. Doch das Gegenteil war der Fall. Wenig druckvolle und dynamische Aktionen auf Kühlungsborner Seite. Der FSV kontrollierte das Spiel gegen harmlose Stralsunder in der ersten Hälfte. Robert Balbach musste in der 24. Minute verletztungsbedingt ausgewechselt werden. Der junge Fritz Gerz kam ins Spiel und zehn Minuten später traf er zum 1:0 für Kühlungsborn. Fritz hätte sogar noch zwei Tore mehr machen können. In der 40. Minute gelang es Rico Keil die Führung auszubauen. Doch die Spielweise der Kühlungborner war erschreckend schwach. Nach der Pause ein anderes Spiel von beiden Teams. Stralsund spielte nach einer taktischen Umstellung stark. Wie gewohnt, körperbetont mit gutem spielerischem Niveau. Dann wurde der angeschlagene Neuschl ausgewechselt und Stralsund nutzte die Umstellung in der FSV Abwehr und glich mit zwei Toren aus. Dabei hatte der FSV noch Glück, weil der Linienrichter bei einer Situation auf Abseits entschied, was niemals Abseits war. Jetzt war es ein gutes Bezirksligaspiel. Doch der FSV wollte bei Tabellenschlusslicht unbedingt gewinnen. Mit Philipp Scheller brachte der FSV Trainer nun wieder einen jungen Spieler der den FSV zum Auswärtssieg helfen sollte. Und in der 85. Minute war er zur Stelle und brachte den FSV mit 3:2 in Führung. Das Spiel schien entschieden. Doch in der 91. Minute gab es eine klare Fehlentscheidung gegen den FSV. Doch der Linienrichter konnte oder wollte eine klare Abseitsstellung nicht sehen und Stralsund glich aus. Diese Aktion war genau vor der Trainerbank der Stralsunder und auch die sahen diese klare Abseitsstellung und gaben dieses nach dem Abpfiff auch zu.
Trainerstimme Holger Scherz: Stralsund hat sich den Punkt auf Grund der zweiten Hälfte verdient. Meine Mannschaft muss einfach das 3:0 machen und dann ist Stralsund weg. So wurde es wieder spannend und wir wurden zum zweiten Mal in dieser Saison in der letzten Spielminute vom Schiri benachteiligt.
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In der Tageszeitung NNN habe ich gelesen, dass Karimanovic bei Sievershagen II gegen HSG Warnemünde gespielt hat. Ich selbst habe die erste Halbzeit mit meinem Co Trainer gesehen aber mein ehemaliger Spieler Karimanovic war nicht auf dem Platz. War es ein Druckfehler von der Zeitung?
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FSV Kühlungsborn - FSV Bentwisch II 2:1 (1:1)
Tore: 0:1 (21.) Foulelfmeter
1:1 (25.) Balbach / Keil
2:1 (85.) Keil / TrappFSV: Schwanitz, Niemann, Neuschl, Schmidt, Hannemann, Kelling, Kern, Grünberg ab 88. Paul Hoffmann, Balbach, Keil ab 90. Fink, Gerz ab 59. Trapp
Nach einem halben Jahr war es aus Kühlungsborner Sicht endlich soweit. Der erste Heimsieg nach langer Durststrecke für Kühlungsborn. Ausgerechnet gegen einen Mitfavoriten zur Meisterschaft den FSV Bentwisch II. Die Randrostocker waren aber seit langer Zeit das spielerisch stärkste Team, was sich im Kühlungsborn zeigte. Aber auch der einheimische FSV spielte guten Fußball. Daher war es ein Fußballspiel auf hohen Bezirksliganiveau. Der Gast ging durch einem schmeichelhaften Strafstoß in der 21. Minute in Führung, aber hatte vorher schon gute Möglichkeiten zum Torerfolg. Doch der FSV schlug vier Minuten später nach klasse Vorarbeit von Rico Keil, durch Robert Balbach zum Ausgleich zurück. Die erste Hälfte ging mit leichten Feldvorteilen an Bentwisch. In der zweiten Hälfte war Bentwisch nicht mehr so stark und der FSV Kühlungsborn machte das Spiel. Doch die Konter von Bentwisch waren mehr als gefährlich. Dann die Einwechslung von Norman Trapp und die taktische Umstellung vom FSV Trainer. Kühlungsborn jetzt am Drücker. Trapp sorgte für viel Gefahr in der Bentwischer Abwehr. In der 85. Minute war es dann wieder eine Flanke von Trapp die Rico Keil zum 2:1 Heimsieg ins Bentwischer Tor köpfte. Damit war der lang ersehnte Heimsieg gesichert.Trainerstimme Holger Scherz: Sicher wäre bei diesem Spitzenspiel ein Remis gerecht gewesen. Doch meine Mannschaft wollte unbedingt den Sieg, den sie sich auf Grund der starken zweiten Hälfte auch verdient hat.
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FSV Krakow am See - FSV Kühlungsborn 2:4 (1:2)
Tore: 0:1 (26.) Keil / Grünberg
1:1 (35.)
1:2 (44.) Keil
2:2 (66.)
2:3 (71.) Balbach / Neuschl
2:4 (83.) Fink / KeilFSV: Schwanitz, Niemann, Neuschl, Schmidt, Gerz ab 75. Nikolaus, Kelling, Kern, Trapp ab 67. Fink, Grünberg, Balbach ab 85. Hendreich, Keil
Nach dem Pokalaus in der vergangenen Woche, wo der FSV noch die die zweite Reihe spielen lies, war Heute die erste Reihe dran. Die Kühlungsborner waren hoch motiviert und spielten konzentriert sowie aggressiv. Aber auch Krakow machte ein gutes kampfbetontes Spiel. In der zweiten Minute konnte Rico Keil nur durch ein Foul gestoppt werden, sonst wären ein blitzsauberer Start für Kühlungsborn wohl gelungen. Dann gab es viel Arbeit auf Kühlungsborner Seite gegen starke Krakower. In der 25. Minute die erste Großchance durch Robert Balbach nach eine guten Kombination mit Gerz und Stephan Kern. Doch der Krakower Torwart " Inge" klärte sehr gut mit einer Hand. Eine Minute später war er allerdings beim Torschuss durch Rico Keil machtlos. Krakow glich dann nach einem super Spielzug aus. Für diese tolle Aktion gab es auch Anerkennung auf der Kühlungsborner Trainerbank. Kurz vor der Halbzeit war es wieder Rico Keil mit seinen Torschuss der durch Balbach unhaltbar ins Krakower Tor abgefälscht wurde. Doch der Schiri hat sich für den Torschützen Keil entschieden. Nach den Wechsel weiter ein gutes und temporeiches Spiel auf beiden Seiten. In der 66. Minute glich Krakow aus. Nun weitere Chancen bei beiden Teams. Robert Balbach brachte den FSV aber dann wieder in Führung. Er köpfte den Ball nach einer Flanke von Dan Neuschl unhaltbar ins Dreiangel. Der eingewechselte Joker Andreas Fink stellte mit seinen Tor in der 83. Spielminute die Weichen auf den schwer erkämpften Auswärtssieg.
Trainerstimme Holger Scherz: Ich wusste das uns Heute ein schweres Spiel erwartet. Daher bin ich froh, dass meine Mannschaft den Kampf voll angenommen hat. Krakow war ein guter Gegner die sich im spielerischen Bereich gegenüber der letzten Jahre stark verbessert haben.
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SSV Satow (BK) - FSV Kühlungsborn 4:1 (0:0)
Tore: 1:0 (47.)
2:0 (63.)
3:0 (65.)
4:0 (69.)
4:1 (73.) Hannemann / BalbachFSV: Peter Hoffmann, Schmidt, Paul Hoffmann, Eik Hofmann, Hendreich, Nikolaus, Hannemann, Grünberg, Scheller ab 52. Trapp, Beck ab 46. Balbach, Fink ab 46. Kern
Der FSV Kühlungsborn schonte in der 2. Pokalrunde gegen den SSV Satow gleich sieben Stammspieler für die Bezirksliga Saison. Trotzdem wollte der FSV das Pokalspiel gewinnen, doch sie verloren klar und verdient mit 4:1. In der ersten Hälfte war das Spiel ausgeglichen. Kühlungsborn hatte aus den Spiel heraus kaum Tormöglichkeiten. Nur in der 38. Spielminute war es der A-Jugendspieler Phillipp Scheller der mit seinem Lattenschuss sein Team in Führung hätte bringen können. Da hatte Satow schon ein wenig mehr Möglichkeiten die aber noch von FSV Torwart Nr. 3 Peter Hoffmann entschärft wurden. So ging es mit einem 0:0 in die Pause. Der FSV Trainer wechselte den wenig druckvollen FSV Sturm aus und wollte jetzt das Spiel gewinnen. Nach einem Stellungsfehler in der FSV Abwehr ging Satow in der 47.Minute in Führung. Jetzt spielte der FSV sehr verunsichert und der Libero Tino Schmidt war nun nicht mehr voll auf der Höhe. Er legte praktisch zwei mal für die Satower innerhalb zwei Minuten durch seine Fehlpässe auf. Satow führte nun 3:0. Und wiederum durch ein Kühlungsborner Stellungsfehler sogar 4:0. Jetzt drohte dem FSV eine richtige Packung. Doch Moppel Hannemann konnte durch seinem direkten Freistoß noch auf 4:1 verkürzen. Am Ende ein hochverdienten Satower Erfolg.
Trainerstimme Holger Scherz: Glückwunsch nach Satow zum verdienten Weiterkommen. Sicher habe ich Heute einige Spieler geschont aber so wie die ersten zwanzig Minuten in der zweiten Hälfte darf man sich als Bezirksligist nicht präsentieren.
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FSV Kühlungsborn - Laage 2:2 (1:1)
Tore: 1:0 (33.) Niemann / Trapp
1:1 (35.)
1:2 (83.)
2:2 (88.) Keil / HannemannFSV: Schwanitz, Niemann, Neuschl, Schmidt, Hannemann, Kern, Kelling, Trapp ab 67. Steinert, Grünberg ab 78. Fink, Gerz, Keil
In einem ausgeglichenen Spiel zweier ungeschlagener Mannschaften in dieser noch jungen Saison, gab es keinen Sieger. Der FSV Kühlungsborn hatte in der ersten Hälfte leichte Feldvorteile aber große Torchancen waren Mangelware. Lediglich die Fernschüsse von Norman Trapp waren gefährlich. Laage dagegen hatte eine Riesenchance, aber der Stürmer köpfte freistehend vor dem FSV Torwart Schwanitz den Ball über das Tor. Dann in der 33. Spielminute gab es Freistoß für Kühlungsborn. Matze Niemann schoss diesen direkt ins Tor. Doch die Führung hielt nicht lange an. Nun Freistoß für Laage. Nach einem Stellungsfehler in der Kühlungsborner Abwehr konnte ein Spieler aus Laage unbedrängt zum Ausgleich köpfen. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeit. Die zweite Hälfte war ausgeglichen. Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Die größte hatte Rico Keil als er freistehend vor dem gut haltenden Torwart Christoph Steinberg leider das Tor nicht traf. Aber auch der Schlenzer von Matze Niemann holte der Torwart sehr gut aus dem Dreiangel heraus. In der 83. Minute wieder eine Unstimmigkeit in der FSV Abwehr und Laage ging in Führung. Doch der FSV gab nicht auf. Rico Keil war es nach einer Ecke von Hannemann der den Ausgleich für Kühlungsborn erzielte.
Trainerstimme Holger Scherz: Es war das erwartet schwere Spiel für uns. Nach dem Spielverlauf war das Unentschieden auch gerecht. Wir hätte eine unserer Chancen halt verwerten müssen um zu siegen. Der Schiri hat bis auf eine Situation sehr gut gepfiffen. Aber alle meine Spieler haben mehr als einen Fehler im Spiel gemacht und waren daher schwächer als der Schiri.
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HSG Warnemünde -FSV Kühlungsborn 0:1 (0:1)
Tor: 0:1 (30.) Keil / Kelling
FSV: Adler, Niemann, Neuschl, Schmidt, Hannemann ab 84.Nikolaus, Kern, Kelling, Trapp ab 71. Grünberg, Gerz, ab 60.Fink, Balbach, Keil
Auf einem Fußballplatz der auf Grund der Löcher schon eine Katastrophe war, aber durch das Wasser auf dem Platz sehr weich war und daher es keine Verletzungen bei Spielern gab, wurde Bezirksligafußball gespielt, gekämpft oder gepflügt.
HSG spielte sehr oft auf Abseits und hatten dabei auch oft Glück, weil es doch einige knappe Entscheidungen waren. Der FSV hatte einige gute Torchancen die aber nicht genutzt wurden oder der Ball blieb einfach im Wasser auf dem Platz liegen. Aber dieses Wasser sorgte dafür, dass der FSV durch Rico Keil in Führung ging. Die Warnemünder hatten Glück, dass der Schiri ein Halten an Moppel Hannemann im Strafraum nicht so sah und es kein Strafstoß für Kühlungsborn gab. Letzte Woche hatte der FSV noch Glück bei einer Strafstoßentscheidung. So schnell gleicht sich das alles im Fußball aus. In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein tolles Kampfspiel auf beiden Seiten. Die Kräfte liesen bei beiden Teams auf Grund des tiefen Boden nach. Doch keine Mannschaft gab auf. Warnemünde hatte nun auch gute Möglichkeiten. Aber ohne Erfolg. Der FSV Kühlungsborn hätte es aber leichter haben können, wenn sie einer ihrer vielen Chancen genutzt hätten. Am Ende ein verdienter FSV Sieg der aber viel Mühe und Kraft gekostet hat.Trainerstimme Holger Scherz: Ich bin froh das wir dieses Spiel gewonnen haben und auch weiterhin Auswärts ohne Gegentor und Punktverlust sind.
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Glückwunsch zum Sieg. Jens kannst du bitte auch Eure Aufstellung vom Neubukowspiel und die Minuten der Tore reinstellen. Danke.
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Glückwunsch an die TSG. Damit habe ich nicht gerechnet. Ganz ehrlich GLÜCKWUNSCH.
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FSV Kühlungsborn - Gnoiener SV 2:2 (0:1)
Tore: 0:1 (19.) Schoknecht
0:2 (68.)
1:2 (74.) Keil / Kern
2:2 (83.) Fink / KeilFSV: Schwanitz, Niemann, Hoffmann ab 46. Schmidt, Steinert ab 71. Fink, Hannemann, Kern, Kelling, Grünberg ab 60. Nikolaus, Gerz, Balbach, Keil
Der FSV Kühlungsborn konnte nicht an die gute Auftaktleistung in Velgast anknüpfen. Nach eine spielerischen Überlegenheit in den ersten 15 Minuten schien das Kühlungsborner Spiel in der ersten Hälfte einzuschlafen. Die Gnoiener waren im Abwehrbereich stark und ein Konter wurde durch Schoknecht erfolgreich zum 0:1 abgeschlossen. Gnoien machte geschickt die Räume dicht und der FSV hatte keine Mittel um sich Torchancen zu erarbeiten. Es gab gerade einmal zwei Fernschüsse die der Torwart von Gnoien keine Probleme bereitete. In der zweiten Hälfte vorerst kein anderes Bild. Der FSV ohne Ideen gegen die starken Gnoiener. Dann die 68. Spielminute. FSV Torwart Schwanitz klärte den Ball so unglücklich das er Tommy Kelling an den Rücken schoss und ein Gnoiener Spieler lupfte den Ball zum 0:2 ins FSV Tor. Kurze Zeit später eine Riesenchacen für Gnoien , aber der Ball ging am Tor der Kühlungsborner vorbei. Jetzt gingen viele FSV Zuschauer nach Hause, weil sie dem FSV nichts mehr zutraute. Doch Rico Keil war es der in der 74. Minute per Fernschuss die Kühlungsborner wieder ins Spiel brachte. In der 83. Minute wurde Keil im Strafraum gefoult und er Schiri gab Strafstoß für Kühlungsborn. FSV Oldi Speedy Fink schnappte sich die Pille und schoss den Ausgleich. Der hat halt gute Nerven. Am Ende für Kühlungsborn ein glücklicher Punktgewinn nach schwachen Spiel.
Trainerstimme Holger Scherz: Es gibt Spiele, wo man auch mal mit einem Punkt zufrieden sein muss. Es war eine schwache Vorstellung meiner Mannschaft aber, wer 20 Minuten vor Schluss fast aussichtslos hinten liegt und dann durch eine tolle Moral noch einen Punkt gewinnt, kann auch weiter vom Thema Aufstieg reden.
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kübo