Ich möchte hier noch mal kurz ein paar Dinge klar stellen, die weder in der Presse standen und die auch der SFV verschweigt. Der BSC Freiberg hat NIE einem Spiel in Chemnitz zugestimmt. Es gab eine Anfrage und ein treffen über mögliche Konditionen zu denen wir in Chemnitz hätten spielen können. Daraufhin hat der SFV und die Polizei festgelegt, das dieses Spiel in Chemnitz stattzufinden hat. Die Kosten dafür hätten beim BSC gelegen, Zuschauereinnahmen wärezu 50% an den Chemnitzer Verein gegangen sowie das gesamte Catering. Wer schlau ist, schaut ganz einfach mal welchen Biersponsor Freiberg und Chemnitz hat. Der BSC Freiberg hat schon seit Wochen und nicht erst "kurz vor der Angst" wie behauptet, gesagt das sie in Chemnitz nicht antreten.
Die Frage ist doch hier, wer beugt sich vor wem. Was nehmen Vereine alles auf sich um solche Spiele abzusichern und mit welchem Grund. Man sollte doch immer überlegen wo man finanziert. In den Sport oder in die Gewaltprävention. Ich möchte damit nicht die LOK Anhänger allein als Schuldige hinstellen. Es gibt genügend Vereine die mit solchen Problemen zu kämpfen haben. Aber zu welchem LOK Spiel kann ohne Polizeiaufgebot gespielt werden? Wer finanziert das? LOK bestimmt nicht. Und der BSC Freiberg, auch wenn dies jeder verurteilt, stellt sich als erster Verein im Freizeitsport wohlgemerkt solchen Problemen und knickt nicht ein wie andere.
Vielleicht sollte der ein oder andere auch mal über den Tellerand hinaus schauen.