FSV Oderwitz - LSV Friedersdorf 1:0 (1:0)
Am 20. Spieltag trafen der LSV auf den FSV Oderwitz. Die Vorzeichen für diese Partie waren mehr als deutlich. Oderwitz möchte in die Landesklasse, während die Friedersdorfer gegen den Abstieg kämpfen. In den letzten beiden Aufeinandertreffen hagelte es für den LSV viele Gegentreffer. Beide Spiele endeten jeweils 8:0 für Oderwitz. Zudem waren diesmal beim LSV einige Spieler angeschlagen bzw. drei Spieler gelb- und gelb-rot-gesperrt. Umso erstaunlicher war die Leistung der Gäste und auch das Endergebnis. Der LSV ging mit einer völlig veränderten Formation ins Spiel und obwohl der FSV permanent drückte und klar dominierte, war das Spiel keinesfalls langweilig oder irgendwie entschieden. Schon in der siebenten Minute markierte Jakub Zocek per Linksschuß ins rechte untere Toreck aus etwa elf Metern das 1:0. Alles schien seinen "normalen Gang" zu nehmen.Doch fortan verteidigten die Gäste aus Niederschlesien recht gut und lauerten immer wieder auf Konter. Hinten hielt der gute Torwart Sebastian Hauser alles, und nach vorn wurden immer wieder Nadelstiche gesetzt. Die Oderwitzer standen hinten sehr sicher, doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gäste mutiger. Auch weil Oderwitz beste Möglichkeiten ausließ. Leider verletzte sich Pascal Sabl kurz nach seiner Einwechslung erneut und konnte das Spiel nicht fortsetzen. Am Ende blieb es beim 1:0-Sieg für den FSV Oderwitz. Nächsten Sonnabend empfangen die Friedersdorfer den sich stark im Aufwind befindenden FSV Empor Löbau.
Beiträge von TOM 2
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Ich glaube hier haben sich ein paar Leute eingeschossen, Rietschen war und ist auf jeden fall auch kein Kind von Traurigkeit. Und ich Persönlich finde es anmaßend immer von den "Verantwortlichen" oder "Verband" etc. zu sprechen - Schiedsrichter und Verantwortliche machen eine gute Arbeit. Vielleicht selber mal die Brille absetzten und mitmachen. Es geht nicht nur um Prochazka sondern allgemein. Wir sollten das ganze Sportlich sehen, und keine Hexenjagd (vom Berg) betreiben. Last uns Fußballspielen und Spass haben.
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Rietschen - Trebendorf
Quelle: sport.crissler
Spielbericht
Es war ein hochdramatisches Kampfspiel über 93 Minuten mit dem SV Trebendorf als glücklichen Sieger.
Beide Mannschaften hatten sich intensiv auf dieses Derby vorbereitet.
Die Rietschener hatten noch nie gegen den SVT verloren, doch die Gäste konnten sich für ihre bisher einzige Niederlage der laufenden Saison aus dem Hinspiel (0:3) revanchieren. Die Stäbler-Schützlinge begannen sehr offensiv und schon in der fünften Minute prüfte Przemyslaw Adamczak Rietschens Keeper Matthias Mersiovsky per Distanzschuß. Zwei weitere Eckstöße brachte erneut Gefahr, aber die Kopfbälle von Carlos Guilundo und Prochazka verfehlten knapp das Tor. Nach zehn Minuten rollten die ersten guten Kombinationen auf das Gästetor. In der 17. Minute wurde Eric Hennig nach Vorarbeit von Daniel Czorny und Steilpaß von Alexander Ullrich in Szene gesetzt. Hennig setzte sich energisch durch und erzielte mit letztem Einsatz das 1:0 für Stahl. Beide Teams konnten sich
in der folgenden Spielzeit kaum echte Chancen erarbeiten und gute Aktionen wurden bereits zwischen den Strafräumen unterbunden. Die Trebendorfer Sturmspitzen Rocco Klug und Tomasz Skrzypczak wurden von Ondrej Divis und Nico Kambor völlig abgemeldet, doch auch Hennig hatte einen schweren Stand. So ging es mit einem knappen 1:0 in die Pause.Der KOL-Spitzenreiter SVT kam mit viel Elan aus der Kabine zurück und setzte die Stahl-Elf unter Druck. Die Abwehr der Gastgeber hielt mit großem Kampfgeist dagegen und wartete auf Konter. Leider nahm mit zunehmender Spielzeit auch die Härte in diesem Spiel zu. Routinier Martin Prochazka hätte nach einem Ellenbogencheck an Florian Walter, der sich danach minutenlang am Boden wälzte, vom Platz gemußt. Danach erhielt Klug einenFreistoß an der Außenlinie. Den scharf getretenen Ball wuchtete
Adamczak per Kopfball zum Ausgleich in die Maschen. Die Dramatik nahm weiter zu und der eingewechselte Trebendorfer Olaf Peuthert trat in der 70. Minute Philipp Kladivko an der Mittellinie von hinten um. Dafür gab es nur die gelbe Karte. Für ein solches Foul mußte der Rietschener Brezar gegen Löbau mit "glatt Rot" vom Platz. Es sollte nicht die letzte Fehlentscheidung des Unparteiischen Felix Philipp gewesen sein. Martin Prochazka wurde für die Schlußviertelstunde vorsorglich als "gelb-rot-gefährdet" ausgewechselt. Aber die Rietschner arbeiteten unermüdlich weiter und wurden in der 78. Minute belohnt. Ullrich wurde über halblinks von Simon Rose und Czorny bedient und konnte den Trebendorfer Torhüter Ronny Werner per Lupfer zum 2:1 überwinden. Die Gäste setzten jetzt alles auf eine Karte, um die drohende Niederlage zu verhindern, während Rietschen versuchte, das Resultat zu verteidigen.
Zwei schwerwiegende Fehlentscheidungen des Schiedsrichters brachten dann die Entscheidung in dieser temporeichen, rassigen Partie. In der 87. Minute provozierte Klug einen Freistoß, den er auch bekam. Den straffen Schuß von Adamczak lenkte Torwart Mersiovsky noch an das Lattenkreuz. Der zurückprallende Ball fiel Skrzypczak auf die Füße und der hatte keine Mühe, zum Ausgleich einzuschieben. Die Stahl-Männer wurden noch härter bestraft, als der clevere Klug im Strafraum theatralisch zu Boden
ging und der Schiedsrichter Foulelfmeter gab. Stahl-Kapitän Marco Holz erhielt dazu noch die "Ampelkarte" und Adamczak verwandelte den Elfmetersicher zum Endstand von 3:2 für Trebendorf. (jg/cr)Ich begreif´s ne
Keiner sieht etwas
...
... oder will man die Entscheidung dem SFV überlassen, nachdem Die "sportlich" aufgestiegen sind
Der FVO scheint ja völlig überfordert zu seinUnd Sonntag Trebendorf - Oderwitz
Das wird ein ganz ruhiges Spiel. Oh Gott
Hallo Zobak, der Bericht ist leider -wie man auch nicht
Überlesen kann- wirklich von Rietschen sehr einseitig beschrieben. Ich war mir
das Spiel anschauen, Rietschen hatte wirklich über weite Strecken sehr große
Probleme. Ich denke Rietschen sollte etwas offener mit der Presse und dem Fußball umgehen. Aber sonst ein spannendes Spiel.