Beiträge von KM_SVW

    ich denke mal dabei sollten wir es dann auch belassen...auch schlechte spiele muss man eben gewinnen...und das sind ja meist die spiele, in denen es für eine mannschaft um den klassenverbleib geht...und ein solches habt ihr heute gewonnen :D

    über das ergebnis brauchen wir uns ja auch nicht zu beschweren...sind einfach nicht so clever vor dem tor, am ende macht ihr die dinger und gewinnt, damit müssen wir leben....sicher war unser spieler erbost...er wurde aber in hälfte eins schon einmal ordentlich gelegt von dem spieler...da war er halt sauer...hat ihn sicher auch provoziert, aber ich bitte dich, der faustschlag und der tritt, das war ja wohl der hammer...zum wechselspieler...er betritt das feld, dann aber gelb...würdet ihr doch auch machen, wenn einer eurer spieler angegangen wird...als fazit: der sr hat das spiel nie im griff gehabt...hätte er von beginn konsequent gelb gezogen, wäre es nicht zu dieser situation gekommen und es wäre ein ruhiger sonntag geworden, außer natülich das ihr die punkte gesammelt habt ;)

    SV Wittenbeck - Doberaner SV II 1:2 (0:1)



    In einem schwachen Spiel gewannen die DSVer sehr glücklich und fahren mit drei Punkten Heim. Dabei sah es für das Wittenbecker Team sogar zwischenzeitlich nach einem Sieg aus. Ganz klar muss heute über die Schiedsrichterleistung diskutiert werden. Was der Herr in Schwarz heute abgeliefert hat, war eine Frechheit seines gleichen! So schlimm Kritik auch sein mag am Unparteiischen, das war heute sehr schwach.



    Die erste Halbzeit bot nur langeweile und viel Krampf. Der Gastgeber war darauf bedacht hinten gut zu stehen und durch Konter gefährlich zu werden. Die Gäste fanden über weite Strecken kein Mittel, so dass es zu einer sehr schwachen Partie reichte. Entsprechend erzielten die Doberaner ein Tor, das schlimmer hätte nicht sein können. Der verteidigende Spieler und eigener Torhüter ware sich nicht einig. Käckenmeister war zur Stelle und schob die Kugel über die Linie. Von verdient oder nicht, kann keine Rede sein, denn für Fussballfeinschmecker bot die Partie nicht viel ansehnliches. Wittenbeck kämpfte, um endlich zu punkten, jedoch hielten beide Teams dagegen. Der überforderte Schiedsrichter fand zu keiner Zeit ins Spiel. Die nötigen Gelben Karten ließ er stecken. Ellbogenchecks und klarste Foulspiele hat er nicht gepfiffn, so dass es weiter munter drauf losging, sich jedoch in Grenzen hielt. Doberan kam mit der Spielweise nicht zu recht, bot aber als Bezirksklasseabsteiger ebenfalls fussballerische Magerkost. In 45 minuten wurden keine Torchancen erspielt. Mehr Mittelfeldgeplänkel und viele Standards waren an der Tagesordnung! Es war von beiden Seiten eine hart geführte Partie, doch muss man hier sicherliche 2 Tätlichkeiten erwähnen. Eine spielte sich in Halbzeit 1 ab, auf Höhe der Mittellinie. Der DSV Spieler verlor die Nerven und zog erst am Trikot und schlug mit dem Arm aus. Der Schiedsrichter stand daneben und legte es als Vorteil aus. Dieses war der Höhepunkt in Halbzeit 1. In Häfte 2 kamen die Gastgeber zu guten Möglichkeiten. Folgerichtig erzielte Bruhn den verdienten Ausgleich. Der Durchgang verlief recht ausgeglichen, doch Wittenbeck erspielte sich 3 hochkarätige Chancen. Brosemann, Harms und Eckert vergaben freistehend und scheiterten am Keeper. Auch Stephan Mann sein Schlenzer fischte der Torhüter aus dem Winkel. Allein ihm war es zu verdanekn, das der DSV nicht in Rückstand geriet. Die hässlichste Szene kam erneut vom DSV Spieler. Dieser schlug dem Wittenbecker Spieler mit der Faust ins Gesicht und trat ihm in den Unterleib. Ein Wechsler wollte die Situation auflösen, doch wurde er ebenfalls geschubst und sah anschließend ROT. Der eigentliche Spieler sah nur Gelb. Angeblich wegen Foulspiel. Diese Entscheidung sorgte für Empörung und der Schiedsrichter krönte die unglaublich schwache Leistung an diesem Tag. Das schlimme daran war, er hatte jedesmal unmittelbar freie Sicht und entschied absolut falsch! Nächste Szene spielte sich wieder am Mittelkreis ab. Der DSV Spieler spielte Foul und gab dem Wittenbecker Spieler einen Tritt. erneut sah es der Schiedsrichter nicht. zu diesem Zeitpunkt war an Fussball kaum zu denken. Jedoch beruhigte sich die Partie zum Ende und der DSV erlangte durch einen abgefälschten Schuss den glücklichen Siegtreffer. Beide Teams boten eine schwache Leistung mit vielen unschönen Szenen, vielen Fehlpässen und wenig Höhepunkten.



    Fazit: Wittenbeck mit viel Kampf und guten Möglichkeiten. Leider verlor man die Partie wieder duch krasse Fehler. Der DSV zeigte die reifere Spielanlage. Aber auch solche Spiele müssen gewonnen werden und die Gäste fahren mit dem Dreier nach Hause!



    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Sengebusch - Zietz - Mroch - Kul(Schikowski) - Brosemann - Mikat(Müller) - Harms - Bruhn(Mann)



    Tore:


    0:1 Käckenmeister 20 Min.
    1:1 Bruhn 53 Min.
    1:2 Heldt 85 Min.



    SR: Albrecht (Kröpelin) :thumbdown:



    Zuschauer: 50

    der trainer in hro wird auch in nächster zeit nicht zur diskussion stehen...erste maßnahme sollte abe sein den torhüter zu wechseln...er darf auch mal einen ball halten, der unmöglich erscheint...sich zweimal im spiel tunneln lassen, den freistoß wieder abklatscht, so dass der ball gerade noch auf der linie gerettet werden kann, hat im tor nichts zu suchen...die unsicherheit der abwehrspieler zeugt doch schon davon, das sie genau wissen, bei uns steht einer im tor, der nichts hält....und so ist es auch....wenn man schon 21 spieler einsetzt, dann darf auch mal in der kiste gewechselt werden....wächter ist einfach ne nulpe und strahlt nicht 1 % sicherheit aus...



    warum soll hahnel nicht auch mal die chance bekommen??

    SV Wittenbeck - FC Obotrit Bargeshagen 3:5 n.E. (0:0;2:2)


    Der SV Wittenbeck verlor das heutige Poklaspiel denkbar unglücklich. Nach 90 torlosen Minuten legten beide Teams eine furiose Verlängerung hin. Bester Mann in einer gut spielenden Wittenbecker Mannschaft, war Marko Brosemann. Ein tolles Comeback feierte Andreas Bruhn, der ebenfalls eine gute Leistung ablieferte. In Richtung Bargeshagen die besten Wünsche an den verletzten Spieler. Gute Besserung!



    Der Gastgeber trat heute nur mit einer Spitze an. Diese Partie sollte auch ein wenig dazu dienen, sich weiter für die Liga zu verbessern. Gegen spielstarke Obotriten sollte durch einen Defensivblock zunächst die Null gehalten werden. Dazu waren die Gastgeber über die gesamten 90 Minuten das tonangebende Team. Bargeshagen spielte einen gepflegten Ball, doch effektives kam dabei nicht heraus. Der Libero sorgte auch gleich für die erste Möglichkeit. Ein Rückpaß verunglückte und landete auf dem Tornetz. Nach der anschließenden Ecke verfehlten gleich drei Spieler den Ball. In der Folge erspielte sich der Gastgeber einige gute Möglichkeiten. Nach guter Vorarbeit erzielte Brosemann sein erstes Tor. Doch der Schiedsrichter wollte eine Abseitsposition erkannt haben. Sehr knappe Entscheidung. Das Pokalspiel wurde durch viele Standards geprägt. Speziell im Eckballverhältnis lagen die Gastgeber deutlich in Front, doch brachten diese auch keine Tore. Harms und Mikat hatten die Möglichkeiten, doch auch hier wurde kein Tor erzielt. Von den Gästen war bis dato nicht viel zu sehen. Das Kurzpaßspiel war schön anzusehen, doch spätestens am 16 er war dann Schluß. Auch die zweite Halbzeit versprach interessant zu werden. Mikat, Brosemann, Mroch und Bruhn ließen gute Möglichkeiten ungenutzt. Die Obotriten kamen zu gelegentlichen Konterversuchen, aber auch hier konnte geklärt werden oder der stark haltende Keeper Wessolowski verhinderte das Gegentor. Verlängerung! Nach 90 Minuten ging es dann weiter. Brosemann erzielte den hoch verdinten Führungstreffer. Nach Eingabe von Range, schaltete Brosemann am schnellsten und versenkte den Ball. Mit Beginn der 2 Hälfte der Verlängerung kam der schnelle Ausgleich. Einmal verschlief die ordentlich gestaffelte Defensive einen Angriff und prompt wurde der fehler zum Tor genutzt. Kurz vor Spielende der nächste Rückschlag. Aus klarer Abseitsposition machte Bargeshagen das zweite Tor. Damit schien die Partie gelaufen. In der quasi letzten Spielsituation erkämpfte Bruhn aus der halbposition einen Freistoß. Nahezu die gesamte Wittenbecker Mannschaft tummelte sich Strafraum und Brosemann köpfte das Ding doch tatsächlich ins Tor. Damit heiß es 2:2! Im Elfmeterschießen behielten die Gäste das einzige Mal im Spiel Oberwasser und gewannen dieses mit 5:3.



    Fazit: Beste Saisonleistung der Wittenbecker Mannschaft. Aus einer starken Defensive heraus, wurden gute Chancen erspielt, doch haperte es noch im Abschluß. Auf diese Leistung kann man wahrlich aufbauen. Auch heute zeigte die gesamte Mannschaft eine moralsich und kämpferische Einstellung. Darauf lässt sich für die nächsten Aufgaben aufbauen.



    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Schikowski - Zietz - Mroch - N. Müller(Bruhn), Brosemann, Mikat, Harms, Range



    Tore: 1:0 Brosemann / Range, 1:1 -; 1:2 -; 2:2 Brosemann



    SR: Scheffler



    ZS: 50

    bevor du irgendwelche vermutungen aufstellst, solltest du aber erstmal stichhaltige gründe vorlegen....aus einer vermutung kann auch schnell mal eine unterstellung hervortreten....also, komm mir nicht mit rumheulen....überleg bevor du schreibst... :nein:



    da kannst du dir ganz sicher sein, das er das nicht ist...was soll denn diese vermutung schon wieder??

    ja guat...man kann es halten wie ein dachdecker...ist schon krass, das spiel in hz 1 fast nur in gegners hälfte und die machen 2 tore...clever und gut...wir waren einfach zu blöd...doch im bericht im hsv thread kommt es so rüber als wenn ihr total am drücker wart...am ende klar verdienter sieg, ein unterschied war kaum zu erkennen, "außer" das der hsv die tore gemacht hat...fertig :D :kuss:

    es heisst aber auch im zweifel für den stürmer dann darf man nicht pfeifen wenn es kein abseits ist aber egal......


    absolut falsch, diese Auslegung gibt es nicht und wird in keinem Regelbuch geführt....das ist ein Märchen, das von Medien und Presse gestreut wird....



    zu den anderen fragen...erstmal bitte Karsten mit "K" das wollen wir mal festhalten :D


    ich bin regelmäßig im Einsatz, sozusagen fast jedes WE sofern mein Dienstplan keinen Dienst ansagt...


    und ja ihr habt recht, jedoch ist meine einstellund deutlich besser geworden...(außer in Kborn, da hatte ich wieder einen negativen Höhepunkt), aber das war auch schon krass...egal...


    aber wie gesagt götzi hat sich super präsentert und fast jeder pfiff wurde kommentiert, ob foul, abseits oder sonstiges...das war eine super leistung....

    ich bitte dich, in der ersten hz habt ihr nicht einmal auf das tor geschossen außer das 0:1....das 2 tor, da hat der toni gut aufgepasst...und bis zum pausentee lagen die feldvorteile klar bei uns...zweite hz machen wir auf und ihr kontert, okay da macht ihr tore und der keeper haut sich 2 dinger rein....aber das ist absolut nicht diskussionswürdig, da das ergebnis klar ist...nur sollte man auch objektiv schreiben...der sieg geht nach hz 2 in ordnung....und bei weitem hattet ihr nun nicht gerade 5 - 6 100 % ige...aber die tore sind gefallen und das ganze ist iO ;)

    aber ehrlich gesagt müssen einige ihre einstellung gegenüber dem schiri deutlich ändern, das gemecker war ja teilweise echt nervig...er hat souverän gepfiffen und bei dem abseits...in solcher situation wäre es ratsam es immer selbst zu machen, da dieses für den schiri nicht wirklich einsehbar ist, was gleiche höhe anbetrifft...da nun mal der ball nach vorne gespielt wurde hat er auf abseits entschieden....



    achja und das zweite tor ist nach einem einwurf enstanden, wo sich torhüter und verteidiger nicht eins waren...

    SV Wittenbeck - Heiligenhäger SV 1:4 (0:2)


    Der Gastgeber verliert auf heimischen Boden deutlich gegen den Aufsteiger aus Heiligenhagen. Dabei wurde Torhüter Wessolowski zur tragischen Figur, nachdem er 3 Gegentore verschuldete.


    Heute sollte s gegen einen Aufsteiger im Heimspiel die ersten Punkte geben. Vom Anpfiff beginnend hatte der SV Wittenbeck bis zum Pausentee deutliche Feldvorteile, doch daraus wurde einfach zu wenig gemacht. Die Gäste standen sicher im Defensivbereich und kamen nur selten in den Strafraum. Aber auch der Gastgeber vermochte nicht gefährliche Angriffe im Spiel nach vorne vorzutragen. Die beste Möglichkeit hatte Schikowski nach Rückpass an die Strafraumgrenze, der Keeper konnte jedoch mit einer Glanztat parieren. Nach 15 Minuten kam Heiligenhagen das erste Mal gefährlich vor das Tor. Der Ball konnte zunächst geklärt werden. Aus 17 Metern versuchte es ein Spieler mit einer Bogenlampe, der sich tatsächlich unter die Latte in das Tor senkte. Dabei sah der Keeper schon sehr unglücklich aus, denn der Ball war lange in der Luft. Das Gegentor brachte keine Verunsicherung ins Spiel, aber beide Teams taten nur sehr wenig. Torraumszenen waren kaum vorhanden. Praktisch mit dem Pausenpfiff erzielte der Stürmer der Gastmannschaft das 2:0. Dabei sahen sowohl Verteidiger und Torhüter schlecht aus, den in dieser Situation agierten beide als Statisten und waren sich nicht einig. Nach deutlichen und lauten Worten ging es wieder raus. Es war nun ein ausgeglichenes Spiel, wobei der HSV zu guten Möglichkeiten kam. Die Heimelf riskierte nun mehr im Spiel nach vorne und ließ den Angreifern Platz zum Kontern. In der 60. Minute gelan Karsten Mroch der Anschlusstreffer nach einer Ecke von Mann. Wer nun dachte, das Wittenbeck die Gäste zurückdrängt, der hatte sich getäuscht. Der Spielverlauf drehte sich und der HSV spielte zügiger nach vorne. Dabei trafen sie das Tor ohne wirklichen Torschuß. Zunächst ein freistoß aus der Entfernung. Der gegenspieler löste sich vom Verteidiger und lupfte den Ball. Dieser wäre vorbei gegangen, doch der keeper haute sich den Ball selbst ins Netz. Genauso wie beim 4 Tor. Ein hoch hereingeschlagenen Ball, der eigentlich schon geklärt schien, fäustete er sich ebenfalls ins Tor. Die Partie nahm nun seinen Lauf. Am Ende ein Sieg der HSVer, der vielleict doch zu hoch ausfiel.


    Fazit: Wittenbeck begann zügig doch ohne Gefahr. Die Partie wurde durch grobe Patzer entschieden. Der Sieg geht in Ordnung, doch fiel er zu hoch aus. Es gibt noch einige Defizite in allen Mannschaftsteilen. Von nichts, kommt nichts!!


    SR: Götz (Satow)


    gute Leistung


    Zuschauer: 35

    FSV Kühlungsborn - SV Wittenbeck 3:1 (2:0)



    Gleich am 2. Spieltag kam es zum Derby auf dem Kühlungsborner Sportplatz. Dabei galt es die letzte Niederlage aus den Köpfen zu streichen. Marschroute sollte sein, den Gastgeber den Raum zu nhemen und ihr Spiel nicht zur entfaltung kommen zu lassen.



    Doch Kühlungsborn begann aggressiv und drückte die Gäste in die eigene Hälfte zurück. Zu weit weg stand man von den Gegenspielern, die sich nach Luste und Laune den Ball zuschieben konnte. Heute fehlte die absolute Geschlossenheit, was sonst die Stärke war. Wessolowski war es zu verdanken, das man nicht einem frühen Rückstand hinterherlief. Doch in der 27. Minute ließ er einen Flankenball abklatschen und Zahiroivc traf ins leere Tor. Von dem Rückstand erholten sich die Wittenbecker nicht, dennoch gelang es die Kühlungsborner jetzt auf Abstand zu halten und gefährliche Torchancen blieben aus. Für die Gäste kamen auch einige Möglichkeiten zu stande. Doch Brosemann scheiterte am Pfosten und an der Latte. Dies sollten in 45 Minuten die beiden einzigen Möglichkeiten bleiben. In der 40. Minute gelang Lorr aus sehr abseitsverdächtiger Position per schönen Lupfer der nächste Treffer. Schien die Partie ein wenig einzuschlafen, so trumphte jener im richtigen Moment auf. Zur Halbzeit verdiente Führung. Gleiches Bild nach der Halbzeit. Wittenbeck zu pomadig und einfallslos. Kühlungsborn bestimmte mit gesunder Härte und dem nötigen Spielwitz und so kamen sie zu zahlreichen guten Chancen, jedoch einige Male aus einer Abseitsstellung heraus, obwohl bei einigen Entscheidungen der Pfiff zur falschen Zeit kam. Nach schnellem Umschalten konnte Kröger die Kugel zum 3 Treffer einnetzen. Jedoch muss man auch sagen das Harms zuvor im gegenerischen Strafraum rüde zu Fall gebracht wurde. Der Schiedsrichter sah dieses nicht. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt entschieden. Die Gäste standen den Kühlungsbornern heute in allem nach und dürfen sich bei dem Ergebnis nicht beschweren. Doch dann ertönte doch ein Elfmeterpfiff, auch wenn dieser wohl nicht berechtigt war. Range verschoss diesen, denn Vrabec hielt die Kiste am heutigen Tag sauber. In der Nachspielzeit traf Range per schönem Freistoß zum 1:3.



    Fazit: Verdienter Sieg für Kühlungsborn. Sie konnten ihr Spiel durchziehen und kamen nur selten in Bedrängnis. Auf der Gegenseite hätte der Gastgeber noch den ein oder anderen Treffer erzielen können. Wittenbeck muss es schaffen, sich auf alte Stärken zu besinnen, denn heute fehlte es an allem.



    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Sengebusch(Mann) - Zietz - Mroch - Brosemann - Mikat - Kul - Harms(Müller) - Range



    Tore: 1:0 Zahirovic (27.Min); 2:0 Lorr (40.Min); 3:0 Kröger (58.Min); 3:1 Range (90.Min)



    SR: Vogel



    Zuschauer: 55

    also haben die doch so schlimme jungs die schweriner...hatte heute morgen in j'hagen ein spiel geleitet...auf dem weg nach hause nur polizei und ein kleiner tross in begleitung von polizisten! die sahen ja ziemlich übel aus die jungens....



    glückwunsch zum sieg...