Beiträge von HGN-Power

    Die Saison locker ausklingen lassen


    Deutlich hinter den Erwartungen zurück blieb das Kreisderby zwischen Wittenburger SV (6.) und Spitzenreiter AWO Hagenow. Beim 1:1 merkte man beiden Teams an, dass es für sie nicht mehr um allzu viel ging. Außerdem erschwerte der starke Wind von vorn herein ein konstruktives Spiel.


    Die Gäste zeigten die bessere Spielanlage und besaßen Feldvorteile, ohne sich allerdings nennenswerte Chancen erarbeiten zu können. Der WSV benötigte sogar 26 Minuten, bis ein Kopfball von Fabian Siggemann zumindest ansatzweise Torgefahr brachte. Auf der Gegenseite verhinderte Keeper Michael Schinner mit guter Fußabwehr das 0:1 (35.).


    Nach dem Wechsel stand zunächst Wittenburgs Markus Müller im Mittelpunkt. Vergab er in der 57. Minute noch in aussichtsreicher Position, so nutzte er wenig später ein gelungenes Zusammenspiel mit André Kammlodt zur WSV-Führung (65.). Die Freude währte nicht lange. Nach einem missglückten Klärungsversuch von Maik Dubielski hieß es 1:1 (70.).


    Die Schlussphase verlief niveauarm, verbreitete unter den gut 100 Zuschauern eher Langeweile.


    AWO Hagenow: Höhne – Pippirs, Tügel, Streuer, Dyrba, Bone-Winkel, Heckel, Lüdemann, Geese, Raeck, Sonnabend.


    Wittenburger SV: Schinner – Figas, Dubielski, Liebscher, Kiecksee, C. Kuhrau, Jonas (Kammlodt), C. Müller, Siggemann, Vitense, M. Müller.

    SV Crivitz - Blau-Weiß Neukloster 1:0
    TSG Gadebusch - Marnitz/Suckow 2:1
    SV Plate - Rotation Neu Kaliß 2:2
    SV Dassow - Wittenburger SV 1:4
    Neumühler SV - Schweriner SC 2:1
    SV Klütz - AWO Hagenow 2:4
    Ludwigslust / Grabow II - TSV Goldberg 4:1
    Aufbau Boizenburg - Aufbau Sternberg 5:2

    Schweriner SC - SV Klütz 3:1
    SV Dassow - SV Plate 1:3
    Aufbau Sternberg - Neumühler SV 1:3
    Wittenburger SV - Aufbau Boizenburg 3:2
    Blau-Weiß Neukloster - TSG Gadebusch 1:2
    TSV Goldberg - SV Crivitz 1:3
    AWO Hagenow - Ludwigslust / Grabow II 6:0
    Marnitz/Suckow -Rotation Neu Kaliß 3:1

    Dass sich AWO Hagenow in Crivitz schwer tut, hat schon fast Tradition. Diesmal sprang zumindest ein Punkt heraus. Der Tabellenführer schien einem weiteren Sieg entgegenzusteuern, als Frank Lüdemann bei der von Carsten Heckel auf den kurzen Pfosten gezogenen ersten Ecke den Fuß reinhielt und ein Blitztor erzielte (1.). In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Gäste. Von Überlegenheit konnte aber keine Rede sein. Man merkte den Crivtizern das aus vier Siegen in Folge gewonnene Selbstvertrauen an.


    Insbesondere zu Beginn der zweiten Halbzeit drängte die Heimelf mit Macht auf den Ausgleich. Nach einer Stunde hätte AWO aber für eine Vorentscheidung sorgen können. Sebastian Sonnabend traf nur die Torlatte (60.), Peter Raeck scheiterte am glänzend reagierenden Crivitzer Keeper (61.). Das 1:1 fiel durch einen umstrittenen Handelfmeter (80.). Der Szene war aus Sicht der Gäste ein klares Stürmerfoul vorausgegangen, das ungeahndet blieb. Nach dem Ausgleich wachte der Spitzenreiter noch einmal auf. Mehr als eine Serie von Eckbällen sprang aber nicht heraus.


    AWO Hagenow: Höhne – Tügel, Dyrba, Streuer, Sagasser, Niemann, Heckel, Bone-Winkel, Lüdemann (60. Raeck), Sonnabend, Kaiser-Rühmling.

    TSG Gadebusch - TSV Goldberg 3:0
    Rotation Neu Kaliß - Blau-Weiß Neukloster 1:3
    SV Plate - Marnitz/Suckow 1:2
    Aufbau Boizenburg - SV Dassow 3:0
    Neumühler SV - Wittenburger SV 3:1
    SV Klütz - Aufbau Sternberg 2:2
    SV Crivitz - AWO Hagenow 1:5
    Ludwigslust / Grabow II - Schweriner SC 1:3

    AWO Hagenow – TSG Gadebusch 1:0


    Es war fast zu erwarten, dass im Aufeinandertreffen der beiden defensivstärksten Teams der Bezirksliga wie schon in den bisherigen Vergleichen nur wenig Tore fallen würden.


    Die Hagenower, die sich gegenüber ihrem letzten Auftritt in Neu Kaliß verbessert präsentierten, hätten sich das Zittern eigentlich ersparen können. Sie bestimmten über die gesamte Spielzeit eindeutig das Geschehen, störten die TSG schon im Spielaufbau und waren zumeist den berühmten Tick schneller. Im Mittelfeld wurden fast alle Kopfballduelle gewonnen und die Spitzen immer wieder gut in Szene gesetzt. Großes Manko war die Chancenverwertung. Eine Ausnahme bildete lediglich die Szene, die zum 1:0 führte. AWO-Torjäger Sebastian Sonnabend "tanzte" gleich drei Gegenspieler aus und krönte die feine Einzelleistung mit dem Tor des Tages (26.).


    Dass der Tabellenführer so fahrlässig mit seinen Möglichkeiten umging, hätte sich fast bitter gerächt. Bei der einzigen nennenswerten Gadebuscher Torszene stand nur der Pfosten dem Ausgleich im Wege (86.).


    AWO Hagenow: Höhne – Tügel, Pippirs, Streuer, Dyrba, Sagasser (46. Niemann), Bone-Winkel, Lüdemann, Sonnabend, Raeck, Kaiser-Rühmling (70. Geese).

    Schweriner SC - SV Crivitz 4:1
    SG Aufbau Boizenburg - SV Plate 3:1
    SV Dassow - Neumühler SV 1:2
    Blau-Weiß Neukloster - SG Marnitz/Suckow 1:1
    TSV Goldberg - Rotation Neu Kaliß 2:2
    AWO Hagenow - TSG Gadebusch 4:0
    Aufbau Sternberg - Ludwigslust / Grabow 4:1
    Wittenburger SV - SV Klütz 4:1

    AWO Hagenow – TSV Goldberg 7:0 :D :fussball:


    Keine Chance ließen die AWO-Kicker Aufsteiger TSV Goldberg (15.). Da der Platz in der Parkstraße wegen Unbespielbarkeit gesperrt war, wich man kurzfristig nach Moraas aus. Ein Dankeschön der Hagenower geht an Borussia Bresegard/Moraas für die unkomplizierte Hilfe.
    Die Weichen wurden frühzeitig gestellt. Sebastian Sonnabend brachte die Heimelf mit dem ersten Angriff in Führung (2.) und erhöhte wenig später nach Freistoß von Sebastian Pippirs auf 2:0 (5.). Goldberg schien von den schnell über die Außenpositionen vorgetragenen Angriffen überfordert. Danny Fricke traf die Latte (30.), Peter Raeck nutzte eine Sonnabend-Flanke zum 3:0-Halbzeitstand (38.).
    In der zweiten Halbzeit ging es einseitig weiter. Sowohl beim 4:0, das Tobias Bone-Winkel per Kopf erzielte (55.), als auch beim 5:0 durch Marcel Kaiser-Rühmling (58.) leistete Torjäger Sebastian Sonnabend die Vorarbeit. In der 60. Minute nahm Frank Lüdemann einen Steilpass auf und vollendete sicher. Ein Kuriosum war das abschließende 7:0. Wie schon in der Vorwoche gegen Marnitz/Suckow bewies Frank Geese Joker-Qualitäten. Erneut erzielte er mit seinem ersten Ballkontakt gleich ein Tor (75.).


    AWO Hagenow: Höhne – Pippirs, Tügel, Fricke, Dyrba, Bone-Winkel, Niemann (65. Heckel), Lüdemann, Kaiser-Rühmling, Raeck (75. Geese), Sonnabend (60. Streuer).

    AWO Hagenow souverän
    Bezirksliga-Spitzenreiter AWO Hagenow setzt seines Siegeszug scheinbar unaufhaltsam fort. Am 17. Spieltag, der auf Grund der fast überall schlechten Platzverhältnisse von vier weiteren Spielausfällen gekennzeichnet war, schickten die Hagenower den SV Plate (6.) mit einem 4:0 nach Hause.


    Die Gastgeber bestimmten von Beginn an das Geschehen und erarbeiteten sich eine ganze Reihe guter Möglichkeiten. So verfehlten Sebastian Sonnabend (5.) und Marcel Dyrba (11.) nur knapp das Ziel. Auch ein Fallrückzieher von Marcel Kaiser-Rühmling fand nicht den Weg ins Tor (15.). Man suchte den Erfolg weiter konsequent über die Flügel. Doch trotz aller Bemühungen gelang die Führung nicht. Von dem Tabellensechsten war in der Offensive kaum etwas zu sehen.


    Das änderte sich mit dem Wiederanpfiff. Plate machte plötzlich Druck und schnürte die Heimelf zeitweise regelrecht in der eigenen Hälfte ein. Die AWO-Abwehr hatte alle Hände voll zu tun, überstand diese Phase aber schadlos. Und nach rund einer Stunde übernahm der Tabellenführer wieder die Initiative und startete eine wahren Sturmlauf. Es dauerte bis zur 66. Minute, bevor Sebastian Sonnabend auf Zuspiel von Peter Raeck das erlösende 1:0 erzielte. Damit war der Knoten geplatzt. Peter Raeck (68.) und Tobias Bone-Winkel per Direktabnahme (76.) legten nach und sorgten für die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt in einer jetzt ausgesprochen einseitigen Partie setzte Peter Raeck (80.).


    AWO Hagenow: Höhne – Tügel (Geese), Pippirs, Dyrba, Bone-Winkel, Lüdemann, Raeck, Sagasser, Sonnabend, Streuer, Kaiser-Rühmling (Niemann).

    AWO Hagenow souverän
    Bezirksliga-Spitzenreiter AWO Hagenow setzt seines Siegeszug scheinbar unaufhaltsam fort. Am 17. Spieltag, der auf Grund der fast überall schlechten Platzverhältnisse von vier weiteren Spielausfällen gekennzeichnet war, schickten die Hagenower den SV Plate (6.) mit einem 4:0 nach Hause.


    Die Gastgeber bestimmten von Beginn an das Geschehen und erarbeiteten sich eine ganze Reihe guter Möglichkeiten. So verfehlten Sebastian Sonnabend (5.) und Marcel Dyrba (11.) nur knapp das Ziel. Auch ein Fallrückzieher von Marcel Kaiser-Rühmling fand nicht den Weg ins Tor (15.). Man suchte den Erfolg weiter konsequent über die Flügel. Doch trotz aller Bemühungen gelang die Führung nicht. Von dem Tabellensechsten war in der Offensive kaum etwas zu sehen.


    Das änderte sich mit dem Wiederanpfiff. Plate machte plötzlich Druck und schnürte die Heimelf zeitweise regelrecht in der eigenen Hälfte ein. Die AWO-Abwehr hatte alle Hände voll zu tun, überstand diese Phase aber schadlos. Und nach rund einer Stunde übernahm der Tabellenführer wieder die Initiative und startete eine wahren Sturmlauf. Es dauerte bis zur 66. Minute, bevor Sebastian Sonnabend auf Zuspiel von Peter Raeck das erlösende 1:0 erzielte. Damit war der Knoten geplatzt. Peter Raeck (68.) und Tobias Bone-Winkel per Direktabnahme (76.) legten nach und sorgten für die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt in einer jetzt ausgesprochen einseitigen Partie setzte Peter Raeck (80.).


    AWO Hagenow: Höhne – Tügel (Geese), Pippirs, Dyrba, Bone-Winkel, Lüdemann, Raeck, Sagasser, Sonnabend, Streuer, Kaiser-Rühmling (Niemann).

    Schweriner SC – AWO Hagenow 96 3:4
    Die Schweriner verlangten dem Spitzenreiter auf ungewohntem Kunstrasen alles ab. Der glückliche Siegtreffer fiel erst in der Nachspielzeit. Einen entscheidenden Anteil am AWO-Erfolg hatte der dreifache Torschütze Peter Raeck.


    Den besseren Auftakt erwischte der SSC. Doch die Gäste ließen sich vom frühen Rückstand (7.) nicht aus der Ruhe bringen. Eine Flanke von Sebastian Sonnabend nutzte Marcel Kaiser-Rühmling per Kopfball zum 1:1 (11.). Hagenow erhöhte das Tempo. Scheiterte Rene Sagasser noch am gegnerischen Keeper (18.), so hatte Peter Raeck nur eine Minute später per Freistoß mehr Erfolg. Das Spiel verflachte etwas, zog vor der Pause aber noch einmal kräftig an. Die Gäste verpassten das mögliche 1:3 (40.) und kassierten stattdessen den Ausgleich (44.).


    Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Der Tabellendritte kam durch einen umstrittenen Foulelfmeter zum 3:2 (47.). AWO bewies Moral, versuchte über die Flügel mehr Druck aufzubauen. Spielerische Elemente ließen die widrigen Witterungsbedingungen aber kaum zu. So war es ein weiterer sehenswerter Freistoß von Peter Raeck, der wieder für völlig offene Karten sorgte (68.).


    Beide Mannschaften wollten sich mit dem Remis nicht zufriedengeben. Der SSC erarbeitete sich in der Schlussphase noch einige Chancen, und in der ein oder anderen Situation war die gut stehende Gäste-Abwehr auch mit Fortuna im Bunde. Als die reguläre Spielzeit bereits abgelaufen war, krönte Peter Raeck seine Leistung mit einem überlegt abgeschlossenen Solo.


    AWO Hagenow: Höhne – Pippirs, Tügel (Niemann), Dyrba, Heckel (Wallbaum), Sagasser, Lüdemann, Raeck, Sonnabend, Kaier-Rühmling (Geese), Streuer.