Beiträge von Gunther79

    Hainsberg - Dohna 5:3 nach 0:3. Was war denn da los???


    Dohna führt 3:0 – und verliert


    Das Schlusslicht der Liga war gegenüber den letzten Auftritten nicht wiederzuerkennen – gut eine
    Stunden lang. Was danach folgte, war eine kaum noch zu beschreibende Pleite. Dohna spielte nach
    den letzten Niederlagen mit einer kompakten Abwehr gegen muntere Hainsberger. Überraschend gelang
    den Gästen dann die Führung, als Dienelt gleich drei Gegenspieler stehen ließ und zum 0:1 traf. Kurz
    vor der Pause folgte gar das 0:2, als der Hainsberger Helbig eine Flanke von Sarwatka ins eigene Tor beförderte. Anfang der zweiten Halbzeit war von der spielerischen Überlegenheit des Gastgebers nichts zu
    spüren. So kam Dohna zu weiteren Chancen. Pratzsch verwertet nach gut einer Stunde einen Abpraller
    gar zum 0:3 (63.). Es ist kaum nachvollziehbar, wie Dohna diesen Vorsprung noch aus der Hand gab. Innerhalb von zwei Minuten war Hainsberg auf 2:3 dran (38., 70.) und legte in den letzten sieben Minuten
    noch drei Tore (83., 84., 90.) zum 5:3 nach.


    Dohna: Oertel, Sarwatka, Gersdorf, Hennig, Pratzsch, Fröde, (85./Jahn), Rehn, R. Courtois de Hurbal (55. Krebs), Weinhold, Dienelt, Kühn.


    Quelle: SZ Pirna


    +++++


    Sensationelle Hainsberger Aufholjagd mit drei Punkten belohnt


    Hainsberg gegen Dohna, eine Partie die scheinbar immer für Dramatik sorgt. Nach dem spektakulären 4:4 in der Vorsaison in Dohna, so auch heute wieder, als die Zuschauer für ihr Geld acht Tore und Hochspannung bis zum Schluss geboten bekamen.
    Dabei sahen die Gäste lange Zeit wie der sichere Sieger aus. Hainsberg begann zwar sehr dominierend, doch zu harmlos im Abschluss. Enorm viel Ballbesitz nützt eben nichts wenn man den nötigen Zug zum Tor vermissen lässt. Die Gäste tief in der eigenen Hälfte stehend, probierten es immer wieder mit schnellen Kontern und waren dabei sehr effektiv. Knackpunkt dann in der 37. Minute. Frank Seifert lässt mit einem Solo die gesamte Dohnaer Abwehr schlecht aussehen, sein Schuss landet aber nur am Innenpfosten des Gästetores. Im Gegenzug ein langer Ball auf den Dohnaer Torjäger Martin Dienelt, der sich sehr gut durchsetzt und mit einem Schuss ins kurze Eck auch Eric Sobczak im Hainsberger Tor keine Chance lässt. Hainsberg zeigte sich durchaus beeindruckt, verlor total den Spielfaden und hatte kurz vor der Pause auch noch Pech als Dirk Helbig eine scharfe Dohnaer Eingabe unglücklich ins eigene Tor abfälschte.


    In der Halbzeitpause nahmen sich die Gastgeber vor, vor allem im kämpferischen Bereich zuzulegen und mit einem schnellen Anschlusstor zurück ins Spiel zu finden. Dieses Vorhaben gelang allerdings zunächst gar nicht, im Gegenteil, in der 59. Spielminute konnten die Gäste das Ergebnis sogar noch ausbauen als Thomas Pratsch nach einem gut geschlagenen Freistoß im Zentrum zur Stelle war. Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl niemand mehr etwas auf Hainsberg gesetzt, doch als Markus Weise, nach schöner Vorarbeit von David Groß das 1:3 erzielte nahm die Partie noch einmal deutlich an Fahrt auf. Hainsberg setzte jetzt alles auf eine Karte, stellte auf Dreierkette um und drückte den Gegner jetzt zunehmend in die eigene Hälfte. Schon zwei Minuten später war es David Groß, der nach seiner Einwechslung dem Hainsberger Spiel enormen Schwung verlieh, der den Anschlusstreffer erzielte. Dohna verlor daraufhin mehr und mehr die Ordnung und so lag der Ausgleichstreffer gleich mehrfach in der Luft. Wiederum David Groß war dann auch beteiligt als er endlich fiel. Er schlug eine sehr gute Ecke und nachdem der Dohnaer Schlussmann den darauf folgenden Kopfball von Bert Schindler noch großartig parierte, war er gegen den nächsten Kopfball des Hainsberger Käpitäns Daniel Wirth chancenlos. Hainsberg jetzt wie entfesselt, warf weiter alles nach vorn und wäre fast wieder ausgekontert worden, doch Eric Sobczak verhinderte mit einem großartigen Reflex den erneuten Rückstand. Im Gegenzug war es dann wieder, der heute überragende David Groß, der, nachdem er herrlich frei gespielt wurde, dem Dohnaer Schlussmann mit einem Heber keine Chance ließ. Nun warfen die Gäste alles nach vorn und Hainsberg konterte. Nachdem Silvio Gössel bei einem dieser Konter die Entscheidung leichtfertig verpasste war es dann in der Nachspielzeit Routinier Falk Terjek, der unter großem Jubel der Hainsberger Fans, per Kopf für die endgültige Entscheidung sorgte.


    Aufstellung:
    Sobczak – Sulyok(67. Groß), Helbig, Balatka, Wirth – Hänchen, Terjek, Weise, Neubert(56. Streiber), Seifert – Schindler(87. Gössel)
    Torfolge:
    0:1 Martin Dienelt (37.); 0:2 Dirk Helbig (ET 43.); 0:3 Thomas Pratsch (59.); 1:3 Markus Weise (68.); 2:3, 4:3 David Groß (70., 84.); 3:3 Daniel Wirth (83.); 5:3 Falk Terjek (90.+2)


    Quelle: Homepage Hainsberg ...hatte es heut mal versäumt, mir die SZ Freital zu kaufen.

    Der SV Lichtenberg (6./13) kehrte heut schon fast wie gewohnt ohne Punkte von seinem Auswärtsspiel beim Großenhainer FV (12./9) zurück. Und wieder einmal hieß es am Ende: Ohne Spesen nichts gewesen! Dabei waren die Männer aus dem Gimmlitztal beim bisher mit Abstand schwächsten Heimteam der Liga zu Gast. Ein Punkt aus fünf Partien - dies war bisher die Ausbeute der Gastgeber. Dem gegenüber stand der Mitaufsteiger aus Mittelsachsen jedoch in nichts nach: Ein Punkt aus 5 Partien auf des Gegeners Platz sprachen auch hier eine deutliche Sprache. Von daher lag vor dem Spiel doch schon so etwas wie Spannung in der Luft.


    Aufstellung SVL: Siegel, Müller, Kluge, Ehrlich, Gronwaldt, Hilgenberg F. (84. Hilgenberg R.), Miersch, Hauswald (64. Baumgart), Weigel, Schneider (67. Drechsel), Zahn


    Die Fahrt ins über 70 Kilometer entfernte Großenhain wurde am heutigen Tag mit der Zuversicht, der Hoffnung und auch dem Willen angetreten, endlich einmal diese negative Auswärtsserie der bisherigen Saison zum besseren zu wenden. Wenn nicht hier und heute, wo würden wir dann einmal auf des Gegners Platz gewinnen wollen? Spielfeld der Begegnung war nicht wie üblich der Rasenplatz an der Jahnkampfbahn, sondern kurzfristig der neu angelegte Kunstrasenplatz am sogenannten Husarenberg. Organisatorische Defizite der Gastgeber :verweis: behinderten hier im Vorfeld schon einmal eine angemessene Spielvorbereitung der angereisten Gäste - die Zeit war deshalb knapp bemessen.


    Zu Anfang der Partie sahen die knapp 100 Zuschauer (davon etwa 15 Gäste) eine auf beiden Seiten kampfbetonte Partie. Viel Klein-Klein bestimmte das Bild auf dem Platz. Chancen waren in den Anfangsminuten kaum zu notieren, zuviel spielte sich hier zwischen den Strafräumen ab. Angst oder Respekt - man konnte nur erahnen um was es sich da zwischen beiden Mannschaften auf dem Platz eigentlich handelte - es hatte jedenfalls wenig mit dem Spiel an sich zu tun. Kleinere Fouls und viele Fehlpässe auf beiden Seiten ließen keinen großen Fluss in die Partie kommen. Einzig gute Ansätze von Chancen wie etwa die in der 16.Minute auf Seiten der Gäste durch Zahn oder die nächste Chance dann 4 Minuten später auf Seiten der Gastgeber durch Roßmüller, setzten hier ein paar Achtungszeichen und ließen die Zuschauer teils tief durchatmen. Mit fortlaufender Spielzeit jedoch, verlagerte sich das Spielgeschehen auf dem Platz immer weiter in Richtung Gästehälfte. Daran konnte auch eine schön vorgetragene Freistossvariante von Hauswald(34.) in Richtung Meyer-Tor nichts ändern. Denn zwei Minuten später dann das erste wirkliche Achtungszeichen der Platzherren: ein Ball aus etwa 20 Metern klatschte gegen die Querlatte von Siegel´s Kasten! Unbeeindruckt davon spielten beide Kontrahenten im Anschluss wie vorher beschrieben - vorerst ohne nennenswertes Ergebniss. Und deshalb ging es damit dann auch erst einmal in die Pause über.


    Die zweite Halbzeit begann ebenso wie die erste aufgehört hatte. Großenhain mit optischer Feldüberlegenheit, jedoch vorerst ohne Treffer, Lichtenberg versuchte mit viel Kampf und gelegentlicher Konter aber teils zu wenig Selbstvertrauen und Übersicht gegenzuhalten. Zehn Minuten dauerte es dann, bis der an diesem Tag gut aufgelegte Angreifer M.Roßmüller abzog und unhaltbar für Keeper Siegel zur 1:0-Führung für seine Farben einschießen konnte - sein Tor Nummer 5 im laufenden Wettbewerb. In der Folge aber kamen die Gäste aus dem Gimmlitztal immer stärker nach vorn: Miersch mit Großchance, Schneider vorbei - und als in der 64.Minute Baumgart auf die rechte Außenbahn in die Partie kam, merkte man sofort den frischen Wind im Spiel nach vorn. 68.Minute: Miersch mit Chance, 71.Minute: Müller knapp drüber - jetzt sah das Offensivspiel der Gäste wirklich gut aus! Doch die 75. Minute sollte dann das Spiel für die Männer vom Burgberg aprubt "beenden". Ein Foul von Kapitän Müller im Strafraum hatte :rotekarte: zur Folge! Überhaupt regnete es zu diesem Zeitpunkt relativ viele :gelbekarte: auf beiden Seiten.. Den anschließenden Elfmeter von A.Gleis parierte Torwart Siegel mit starkem Reflex vorerst, doch der Schütze versenkte im Naschuss dennoch zur 2:0-Führung. Jetzt - obwohl nur noch mit 10 Mann - mußten die Gäste aufmachen, damit hier vielleicht überhaupt noch etwas ging. Alles oder nichts - beim nichts sollte es dennoch bleiben! Denn obwohl die ganze Geschichte nach vorn nicht so schlecht aussah - treffen wollte heut mal wieder niemand von uns. Ganz im Gegensatz zu den Gastgebern. Durch die nun zwangsläufige dezimierung der Defensive, boten sich Räume ohne Ende. :argue: 5 Minuten vor Ultimo: Roßmüller setzte sich abermals schön durch und schloss ab: 3:0! Wenig später rettete auch noch einmal Siegel mit klasse Einsatz an der Strafraumgrenze. Und dennoch fiel das 4:0 - fast drei Minuten waren wir hier schon über der Zeit - Abpfiff!


    Fazit: Dies war heut eine von den Spielanteilen her zwar am Ende verdiente, jedoch auch viel zu hohe Niederlage! Die Frage sollte deshalb lauten: Weshalb müssen wir uns immer und immer wieder dem Spielniveau des Gegners anpassen?? Von daher müßte das ja optisch nächste Woche daheim ein Topspiel werden. :gruebel: Wir lassen uns gern von euch überraschen.. :bindafür:

    www.sv-lichtenberg.net

    10.Spieltag


    Die erste Mannschaft aus Lichtenberg verlor heut ihr Heimspiel mit 0:1 gegen den Hainsberger SV und ist somit auch nicht mehr Tabellenführer der Heimstatistik dieser Liga. Dabei hätte es erst gar nicht dazu kommen müssen. Denn hier gewann nicht die Mannschaft mit den über die gesamte Spielzeit gesehen besseren Chancen, sondern das Team, welches seine Möglichkeiten besser zu nutzen wußte!


    Aufstellung SVL: Siegel, Müller, Kluge, Ehrlich, Kokott, Hilgenberg F., Miersch (56. Haustein), Hauswald (79. Drechsel), Hilgenberg R. (65. Häuser), Schneider, Zahn


    Am zehnten Spieltag war der Hainsberger SV (11.) im Gimmlitztal zu Gast. Die vor der Saison hoch gehandelten Gäste, welche ohne den Etatmäßigen Kapitän D.Wirth angereist waren, boten namentlich trotzdem ein beschauliches Aufgebot. Allein 3 Spieler der Startelf spielten letzte Saison noch Landesliga Sachsen, Torschütze F.Terjek zu seiner besten Zeit gar Regionalliga (heute 3.Liga). Trotzdem waren die Gastgeber (5.) vor der Partie als leichter Faforit ins Rennen gegangen, was nicht nur am besseren Platz in der Tabelle lag, sondern auch weil die Elf von Frank Fischer bis hier auf heimischem Rasen noch unbesiegt war.


    Eine Partie, welche nach einer kurzen Phase des gegenseitigen Abtastens schnell an Fahrt zunahm, sah zwei durchaus engagierte Mannschaften auf dem Spielfeld. Eine dem goldenen Herbst angemessene Kulisse sahen ein temporeiches Spiel, in dem die Gäste die erste hochkarätige Chance besaßen. Doch der Freistoss von Spielertrainer F.Seifert landete vorerst noch an der Querlatte des Lichtenberger Gehäuses. In der Folge erarbeiteten sich die Gastgeber jedoch einen immer größer werdenden Chancenvorteil im Spiel. Aber ob nun Zahn, Schneider, Kluge oder aber Hauswald, eine Führung sprang bei all diesen Aktionen vor dem Tor von Sobczak nicht heraus, zu gut stand hier immer wieder die Gästeabwehr. Aber auch Lichtenberg traf hier die Latte nach Kopfball Zahn - 28 Minuten waren gespielt. Ein satter Schuss von R.Hilgenberg zog noch einmal knapp am Pfosten vorbei, bis etwa 5 Minuten vor der Pause die Freitaler dann wieder etwas besser ins Spiel kamen. Doch sollte die Partie bis zur Pause hier vorerst keinen zählbaren Treffer sehen.


    In der zweiten Hälfte angekommen, dann das gleiche Bild: Die Gastgeber im Vorwärtsgang (Zahn, Miersch, Schneider, Hauswald), doch ohne die nötige Durchschlagskraft um Sobczak zu überwinden. Die Gäste ihrerseits dann aber mit einem Angriff über rechts - Flanke L. Hänchen - Kopfball Terjek - 0:1! 52 Minuten waren hier gespielt. Nun intensivierten die Gastgeber ihre ohnehin schon laufenden Angriffsbemühungen. Trainer Fischer wechselte gar so, das 10 Minuten vor dem Ende der Partie ganze 4 Stürmer auf Lichtenberger Seite aufliefen. Außer zahlreicher Standarts und ein paar weiterer guter Chancen, brachte diese Taktik jedoch bis zum Ende des Spiels keinen Erfolg. Torwart Siegel war es zu verdanken, das die Niederlage nicht noch höher ausfiel, denn er rettete zweimal in den Schlussminuten - als jeweils Seifert am Ball - dieser das Leder mit einem Heber im Lichtenberger Tor versenken wollte, ihm dies aber nicht mehr gelang.


    Wir brauchen uns nicht zu wundern das genau so der Gegner siegt Männer! Wenn wir nicht eine unserer vielen Chancen nutzen, werden wir ganz einfach nicht erfolgreich sein. Auch nicht daheim!


    Zuschauer: 345
    Nächster Spieltag: 19.November 2011/14:00 Uhr, Gegner: Großenhainer FV/Auswärtsspiel


    www.sv-lichtenberg.net

    Der Aufsteiger aus dem Gimmlitztal klettert nach seinem ersten Auswärtspunkt in dieser Saison - im Derby beim BSC Freiberg - auf den fünften Platz in der Tabelle. Das Remis geht am Ende insgesamt gesehen in Ordnung, da die Gäste in Halbzeit eins die besseren Chancen besaßen und die Gastgeber dann große Teile von Halbzeit zwei bestimmten.


    Aufstellung SVL: Siegel, Müller, Kluge, Ehrlich, Kokott (73. Hilgenberg R.), Gronwaldt, Miersch, Hauswald (84. Baumgart), Weigel, Schneider (75. Häuser), Zahn


    Die Partie zum 9.Spieltag der Saison stand unter ganz besonderen Vorzeichen: Jeder der seine Nase an diesem Tag in den richtigen Wind hängte, konnte eine große Prise unvergleichlicher Derbyluft schnuppern. Und somit versammelten sich bei bestem herbstlichem Fußballwetter auch ganze 617 Zuschauer am Platz der Einheit in Freiberg. "Solch eine Atmosphäre hast Du hier nicht alle Tage", hörte ich aus dem Gespräch zweier Zuschauer heraus, die hier offensichtlich schon seit mehreren Generationen ihre Wochenenden verbringen.


    Dementsprechend motiviert gingen beide Mannschaften dann auch auf dem Platz zu Werke - beide mit ihren Möglichkeiten. Die jüngste Mannschaft der Liga vom BSC Freiberg, gespickt mit vielen Spielern um die 20 Jahre und dem technischen Niveau von A-Jugend Landes- bis Regionalliga, wollten ihre Heimstatistik (nur eine Niederlage gegen Pirna-Copitz) weiter ausbauen. Die Gäste aus dem Gimmlitztal dagegen, im Schnitt über 2 Jahre älter, insgesamt mit körperlich-robusterem Zweikampfverhalten und dem Willen, auch endlich auf des Gegners Platz Punkte zu holen, lieferten sich beide Seiten gleich zu Beginn ein Duell, welches dem Mythos Derby gerecht werden sollte.


    Es waren noch keine 5 Minuten gespielt, da tauchten die Gäste auch schon vor dem Tor von Heydel auf. Hauswald war es, der den Ball - von seiner linken Außenbahn kommend - knapp am Pfosten vorbei zimmerte. Zwei Minuten später auch Weigel mit der Chance zum Führungstreffer, jedoch auch hier ohne zählbaren Erfolg. So kam der BSC nach und nach etwas besser in die Partie, ohne diese jedoch vorerst wie erwartet zu kontrollieren. 15 Minuten waren weitestgehend zwischen den Strafräumen gespielt, als die Gastgeber nach einer Unsicherheit Siegel das Lichtenberger Tor trafen. Ein Teil der Zuschauer jubelte schon, doch Schiedsrichter J.Windisch aus Freital entschied hier auf Abstoß. Er hatte in dieser Szene wohl eine Behinderung des Torhüters gesehen - Glück für den Gäste. Jedoch verdienten sich die Männer aus dem Gimmlitztal dieses Glück in Halbzeit eins auch durch ihr beherztes Auftreten, denn sie waren bis zur Pause das gefährlichere Team und dem Führungstreffer zu jedem Zeitpunkt näher als die Platzherren: 33. Spielminute, ein guter Paß von Weigel auf den nach vorn gerückten Gronwaldt, dieser mit klasse Zuspiel auf Zahn - linker Innenpfosten - Tor! Beim Führungstreffer war Torwart Heydel ohne Chance. Und bis zur Halbzeit änderte sich das Bild auf dem Platz auch nicht. Feiberg ohne Ideen vor dem Lichtenberger Strafraum, die Gäste noch mit 2 - 3 guten Chancen etwa durch Schneider oder Weigel. Das einzig negative aus Sicht des SVL: Man schaffte es nicht, den sprichwörtlichen Sack durch ein weiteres Tor hier zuzubinden - und so ging es mit einem knappen Vorsprung in die Kabinen.


    Halbzeit zwei begann dann ebenfalls mit einer Riesenchance für den SVL. Schneider hielt drauf, Heydel konnte nur abklatschen lassen und Hauswald schoss das Ding(49.) im Nachsetzen in die wenigen Wolken, die der Himmel an diesem Tag zu bieten hatte. Spätestens jetzt aber wurden die Gastgeber von Minute zu Minute stärker und übernahmen das Kommando im Spielgeschehen. Dies zeigte sich etwa in der 55. Minute, als Berger nach unglücklicher Vorlage Müller den Ball - aber vorerst noch nicht das Tor traf. Mit ein wenig mehr Konzentration hätte das Leder hier locker zum Ausgleich einschlagen können. Fast im Gegenzug - wieder einmal stand Heydel im Mittelpunkt - hielt dieser mit starkem Reflex einen Hauswald-Kopfball und verhinderte so das 0:2. Der eingewechselte Timmel, der für den schwachen Löbel kam, sorgte für mehr Schwung in der Offensive. Es waren Spieler wie etwa der erst 18-jährige R.Römmler, der auf seiner linken Seite immer wieder für viel Gefahr nach vorn sorgte, um ihn hier einmal stellvertretend für die jetzt gefährlichen Offensivaktionen der Platzherren zu nennen. 20 Minuten waren in Halbzeit zwei gespielt, als M.Erler einen der vielen Standarts trat, welcher dann vom Kopf des agilen S.Krause zum 1:1-Ausgleich im Lichtenberger Tor einschlug. Siegel war hier ohne Abwehrchance. Nun versuchte der BSC das Blatt zu wenden und erspielte sich einige gute Chancen. Doch die meisten dieser Chancen resultierten aus Standartsituationen durch kleinere Foulspiele rund um den Lichtenberger Strafraum, welche jedoch an diesem Tag nicht mehr zum Torerfolg führen sollten. Zu clever verteidigten die Gäste nun ihren Punktgewinn bis zum Schlusspfiff und kamen ihrerseits auch kurz vor dem Abpfiff noch einmal zu Chancen. Am Ende stand ein weitestgehend Leistungsgerechtes 1:1 an der großen Anzeigetafel hinter dem Freiberger Kasten und auch der schwache Schiedsrichter trat hier seinen Gang - begleitet von beiden Assistenten - in die Kabine an.


    Und damit: Glückwunsch zur gezeigten Leistung und zu diesem Punktgewinn Männer!!

    www.sv-lichtenberg.net

    Willst Du mir damit sagen, das wir unsere Heimserie gegen euch mit einem Unentschieden beenden und danach nicht absteigen Steffen? Gut, über die Punkteteilung ließe sich bei einem Getränk sicher reden. Gegen den Abstieg wollen wir jedoch nicht unbedingt spielen ;)


    Aber danke für die Info mit Schneeberg. So genau hatte sich der Verfasser da vorher sicher nicht informiert.

    "Solche Dinger mußt Du auch erstmal gewinnen!" So oder ähnlich hörte man heut viele der Zuschauer urteilen, als die 90 Minten gegen 16:45Uhr in Lichtenberg Geschichte waren. Denn nach einem 0:1-Pausenrückstand fanden die Männer um Kapitän Thorsten Gronwaldt heut gegen das Tabellenschlusslicht SV Bannewitz erst spät ins Spiel, drehten die Partie jedoch noch durch Tore von Weigel und Drechsel zum vierten Heimsieg in ihrem vierten Auftritt am Trassenweg.


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kluge, Ehrlich, Schneider, Kokott (63.Hilgenberg R.), Hauswald (88.Haustein), Weigel, Miersch, Zahn, Häuser (69.Drechsel)


    Gleich von der ersten Minute an versuchte heut der Gastgeber aus dem Gimmlitztal, die Gäste aus dem Osterzgebirge unter Druck zu setzen. Dies gelang dann zwar auch so etwa 5-6 Minuten, zählbares sprang bei einigen guten Gelegenheiten vor dem Tor von Gästekeeper Knetsch dabei jedoch nicht heraus. Anders Bannewitz: Ohne einmal wirklich gefährlich vor dem Tor von Siegel aufzutauchen, war es Kapitän Musil der einen Freistoß aus der eigenen Hälfte nutzte, um ihn nach einem Aufsetzer im Tor der Gastgeber zu versenken! Die Zuschauer trauten ihren Augen kaum, als dieser harmlose Ball dann auch wirklich im Tor landete! Siegel machte dabei keine allzu gute Figur. 0:1 für die Gäste, ganze 11 Minuten waren gespielt. Ein sichtbar geschocktes Lichtenberg brauchte danach etwa 15 Minuten, um sich zu erholen - das komplette Niveau des Spiels glich hier insgesamt eher einer Trauerveranstaltung als einem Fußballspiel. Kurz vor der Pause hatten dann Spieler wie etwa Kapitän Gronwaldt oder aber Defensiv-Ass Kokott noch gute Chancen, den Ausgleich zu markieren. Doch klingeln sollte es vorerst nicht mehr. Die Halbzeitpause kam dem nämlich zuvor.


    Etwa weitere 15 Minuten dauerte es dann, bis die erste nennenswerte Situation in Halbzeit zwei passierte: Es war die 60. Minute, als der Ball nach einem Angriff über die rechte Seite vom Pfosten des Lichtenberger Gehäuses klatschte! Spätestens jetzt begannen die Platzherren jedoch aufzuwachen und das Spiel legte insgesamt an Tempo zu. 68. Minute: eine sogenannte hundertprozentige wird von Häuser nach Traumpass Zahn knapp verpasst! 73. Minute: Siegel klärt mit klasse Parade zum Eckball! 74. Minute: Weigel köpft nach Ecke Hauswald zum 1:1 ein - der Fanhügel und die Mannschaft jubeln kurz erleichtert! Und weier ging´s nach vorn: 7 Minuten später wiederum Weigel - doch diesmal ging das Ding vorbei.. 5 Minuten später sah Gästetorwart Knetsch nach einer Notbremse an Gronwaldt außerhalb des Strafraumes glatt :rotekarte: , der fällige Freistoss brachte hier aber nichts ein. Anders dann 4 Minuten später - es war die 90.Minute: Der eingewechselte Drechsel traf aus halb rechter Position das Tor - 2:1 Lichtenberg - Abpfiff!! :schal2:


    Wir haben uns heut mal wieder vollkommen dem Niveau des Gegners angepasst Leute! Gegen so schwache Truppen wie diese sollten normalerweise eindeutige Ergebnisse zeigen, welches Leistungsvermögen wir wirklich besitzen! Diese Dinge müssen einfach abgestellt werden!! Es kommen Gegner, gegen die triffst Du dann nicht mehr wenn Du mußt!


    12 Punkte - 4 Siege und 4 Niederlagen in 8 Spielen - damit sind wir nun wieder Tabellenführer in der "Heimtabelle" der Liga - jedoch auch Schlusslicht in der "Auswärtstabelle"! Ob es so etwas im Fußball schonmal gab oder nicht: Diese Bilanz sollte und muss nun nächste Woche in Freiberg ganz einfach aufgebessert werden Männer! :bindafür:

    Thomas,


    Also wenn ich das hier so lese, dann ist mir heut die Taktik von Herrn Bößneck nicht ganz klar. Von den 3 Feldspielern, die als optionale Auswechselspieler mit beim Spitzenspiel (weshalb nur 400 Zuschauer?) im Willy-Tröger waren, hat er grad mal einen eingewechselt. Löffler, gegen uns zwar einer eurer Aktivposten auf rechts soweit ich mich erinnern kann, aber weshalb bringt er in verlaufe der Partie nicht auch noch die anderen zwei frischen Leute? Euer Nachwuchstalent J. Runge, soweit mir bekannt ist sogar im Angriff tätig oder halt Herrn Schamber. Ganz egal, doch gegen 10 Gegner nichts zu versuchen. Das kommt mir grad ein wenig spanisch vor..

    Die Mannschaft aus Lichtenberg fuhr nach dem Spiel beim FV B/W Stahl Freital heut ein weiters mal ohne Punkte im Gepäck nach Hause. Stahl Freital, nach Pirna-Süd ein weiteres "Kellerkind" der Tabelle welches unter feundlicher Mithilfe vom anwesenden Gast aufgebaut wurde. Dabei hatten die Gastgeber nach ihren bisherigen 3 Partien daheim erst 2 Punkte auf dem Konto (je 3:3 gegen Hainsberg und Wesenitztal). Vier Spiele und Null Punkte auf des Gegners Platz sprechen eine deutliche Sprache. Hier ist sogar Bannewitz (z.Zt. Letzter d. Tabelle) besser! Wirft man hingegen einen Blick auf die Heimtabelle (3 Spiele, 3 Siege), so waren wir bis zu diesem Spieltag vor Riesa (2.) und Pirna(1.) kurioserweise sogar Tabelenführer! Dies zeigt, das wir es doch eigentlich können!


    Weshalb dann also solche Auftritte Männer??


    Aufstellung SVL: Hennig, Müller, Kluge, Ehrlich, Miersch(74. Drechsel), Hauswald(63. Haustein), Gronwaldt, Weigel, Hilgenberg R.(56. Häuser), Schneider, Zahn


    Die Partie begann schon vor dem Anpfiff mit einer Niederlage: Geburtstagskind L.Kellert (Kapitän Freital - wurde heut 34, auch unseren Glückwunsch noch dazu!), entschied sich nach gewonnener Seitenwahl für einen Wechsel der anfänglichen Spielrichtung aufgrund der später sehr tief stehenden Sonne. Eine gute Entscheidung wie sich noch herausstellen sollte.. Und los ging´s: Die Gastgeber machten gleich viel, arbeiteten sich in Richtung Gästetor und waren insgesamt gesehen die aktivere Mannschaft auf dem Platz, jedoch vorerst ohne zwingende Gelegenheiten zur Führung. Der ein oder andere Gegenzug der Männer aus dem Gimmlitztal blieb spätestens in der gut stehenden Hintermannschaft der Reichard-Städter hängen. Ganze 25 Minuten dauerte es daher, bis der SVL seine erste gute Chance verbuchen konnte. Schneider mit einem satten Schuss nach Freistoss Hauswald in Richtung Beer, der die "Beere" aber dann sicher halten sollte. Fast im Gegenzug - Hennig hatte den ersten Schuss beim Konter noch abgewehrt - Fehlpass in der Lichtenberger Hintermannschaft - Doppelpass von Freital - und es stand 1:0 (Tor: D.Oeser) für Blau gegen Schwarz! Jetzt erhöhte aber auch der Gast die Schlagzahl. Weigel knapp drüber (29.), ein weiteres Tor von Stahl wurde wegen Foul an Hennig im 5-Meter-Raum nicht anerkannt (33.), Angriff über links - Flanke Hauswald - Vorlage Miersch - Tor Zahn: 1:1 in der 36. Minute - Es geht doch Männer!! Bei dieser Aktion schien die Abwehr der Gastgeber auch mal ungeordnet, was bis hier nicht allzu oft der Fall war. Eine Minute später war es wieder der agile Zahn, der diesmal von Rechts kommend erneut für Gefahr sorgte, jetzt aber in Beer seinen Meister fand. Das Spiel war hier jedoch auch längst unruhiger geworden. Immer mehr Fouls und Provokationen prägten das Geschehen auf dem Platz. Es wurde teils mehr diskutiert als gespielt. Hier waren es noch beide Mannschaften die mehr mit dem Mundwerk arbeiteten als einfach Fußball zu spielen.. Kurz vor der Pause verhinderte Hennig ein weiteres Tor. Und damit gingen beide Mannschaften und deren Trainer dann auch erst einmal zum Pausentee über.


    Kaum hatten die Gastgeber zur zweiten Hälfte angestoßen - Freital auch schon mit dem nächsten Tor, diesmal durch Mittelfeldakteur M.Tillig (46.Minute). Diese 2:1-Führung wurde hier jedoch aus stark abseitsverdächtiger Position heraus erziehlt! Der dafür zuständige Linienrichter stand bei dieser Entscheidung nicht auf der Höhe des Geschehens, sondern ein paar Meter weiter richtung Mittellinie - eine Fehlentscheidung. Das Tor jedoch zählte! 3 Minuten später, die Männer vom Fuße des Burgberges schienen noch immer mit den Köpfen in der Kabine zu sein - 3:1 nach direkt verwandeltem Freistoß S.Hecht aus etwa 20 Metern. Hennig hier ohne Chance, da er den Ball auch aufgrund der bereits erwähnten tiefen Sonne mit zunehmender Spieldauer, erst spät zu sehen bekam. Dies war schon der zweite Treffer des Abwehrmannes, der vor der Saison vom Heidenauer SV (Sachsenliga) an die Weißeritz wechselte. Wiederum 3 Minten später - man hätte meinen können, die Blauen hätten ihre Eieruhr gestellt - Hennig mit tollem Reflex - und der Fußabwehr zur verhinderung der vierten Bude! Danach passierten auf beiden Seiten nicht mehr allzuviel herausgespielte sowie hochwertige Abschlußchancen. Einige Standarts, die jedoch weitestgehend im ungefärhlichen Bereich für beide Torhüter ausgeführt wurden und viele Diskussionen, welche nun mit Vorliebe auf Gästeseite ausgetragen wurden, prägten das leidliche Bild der restlichen Spielminuten.


    Dieser Kampf und diese Leidenschaft, wie sie von jedem einzelnen Spieler unserer Mannschaft alle 14 Tage auf heimischem Rasen fast bis zur Perfektion ausgeführt wird - diese Dinge fehlten heut nach schnellem Rückstand in den 45 Minuten nach der Pause. Und hier darf sich mit ruhigem Gewissen gefragt werden: Warum eigentlich!? Es wäre noch genug Zeit gewesen Männer, aber genau so wird das nichts!


    Der SV Lichtenberg - die Mannschaft mit den zwei Gesichtern. Die Heimmannschaften freut´s weiterhin.


    www.sv-lichtenberg.net

    Die Elf aus dem Gimmlitztal erkämfte sich heut über 90 Minuten in einer hart umstrittenen Partie am Ende zu recht 3 weitere Punkte in der Liga und bleibt somit in der noch jungen Saison auf heimischem Rasen ohne Punktverlust! Wenn wir genau so weiter machen wie heute, dürften wir das von vielen vermutete Abstiegsgespenst nicht allzu oft in Sichtweite bekommen Männer!!


    Aufstellung SVL: Hennig, Müller, Kluge, Ehrlich, Miersch, Gronwaldt, Kokott (75.Hilgenberg F.), Weigel, Hauswald (84.Haustein), Häuser (78.Drechsel), Zahn


    Den Anfang einer recht turbulenten Partie, welche aufgrund des Tages der Sachsen 2011 und der damit verbundenen verlegung der Pokal-Partie der SG Possendorf gegen die Einheit aus Kamenz am heutigen - eigentlichen - Pokal-Wochenende statt fand, setzte unser Mittelfeld-Motor R.Weigel. Nach zwei Fernschüssen in den Anfangsminuten, die nicht das gewünschte Ergebniss brachten, schlug der dritte Versuch dann aber - aus etwa 30 Metern geschossen - rechts unten ein -unhaltbar für Torhüter Groß im Kasten der Gäste! Die Führung für die Platzherren - ganze 8 Minuten waren hier gespielt! Danach waren dann aber immer mehr die Rand-Dresdner am Zuge und erspielten sich Chancen vor dem Tor von Hennig. Dies gipfelte in einem Schuss, welchen viele schon im Tor gesehen hatten: Angriff über links - Schuss - die lautstark mitgereisten Fans schon am jubeln - und der Ball prallte mit voller Wucht vom rechten Innenpfosten zurück in den Strafraum. Glück für Lichtenberg! Der Torhüter wäre in dieser Situation ohne Chance gewesen. Ganze 15 Minuten später vereitelte Groß dann noch einmal eine Doppelchance von Häuser, welcher die Führung mit zwei aufeinander folgenden Schüssen - hier aus Nahdistanz - leider nicht ausbauen konnte. So ging es mit diesem knappen Ergebniss erst einmal in die jeweiligen Kabinen zum kurzen verschnaufen.


    In der zweiten Halbzeit - beide Mannschaften waren noch nicht einmal so richtig zurück auf dem Platz: Strafstoß für die SG Empor! In der entscheidenden Situation soll Kapitän Müller wohl im Fallen einen gegnerischen Stürmer gefoult haben. Nach kurzer Absprache mit dem zuständigen Linienrichter, gab es hier auch einen Elfmeter - welchen Abwehrstratege Sven Müller-Pachel routiniert für seine Farben versenken konnte. Aber die Gastgeber gleich mit der richtigen Antwort: Keine 2 Minuten später - die SG war in Gedanken noch am feiern - Freistoss Hauswald von links - Kopfball der "goldenen Rübe" - 2:1 für Lichtenberg! Und der gesamte Hügel war mal wieder am feiern


    Danach passierte nicht mehr allzu viel. Das Spiel lebte zwar mehr und mehr von seiner Spannung, je weiter es richtung Schlusspfiff ging - aber so wirklich zwingende Chancen spielten sich beide Mannschaften hier nicht mehr heraus. Einzig das Publikum bleibt noch zu erwähnen. Wie so oft hätte man teilweise können denken, hier geht es um die Meisterschaft oder gegen den Abstieg - eine wohl einzigartie Atmosphäre in dieser Bezirksliga Mitte. Emotionen. Auch darauf können wir wohl stolz sein. Danke dafür Leute!


    :schal2::schal2::schal2:


    www.sv-lichtenberg.net

    OKW: Na ich hoffe doch mal das bleibt bei den 3,50€, auch wenn ihr zu uns kommt mei Bester. Obwohl ich auf die Preispolitik persönlich keinen Einfluss habe. Aber wie gesagt, das Programmheft ist dabei immer inklusive. :thumbup:

    Der SV Lichtenberg hat am Sonntagnachmittag in teils wirklich schlechten 90 Minuten nachgewiesen, das in Zukunft noch sehr viel Arbeit vor Mannschaft sowie Verantwortlichen steckt um unser Bezirksliganiveau kontinuierlich nachzuweisen. Dabei lieferte der Gastgeber aus der Elbestadt nicht wirklich eine überzeugende Leistung ab. Es lag am Ende an uns selbst, das wir heut keine Punkte mitnehmen konnten!
    Hier muß schnellstmöglich eine Steigerung her Männer! Das ihr es könnt, habt ihr selbst bewiesen.


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Hilgenberg F., Ehrlich, Schneider, Weigel, Hilgenberg R. (62.Kokott), Hauswald (72.Kohl), Miersch, Baumgart (82.Müller), Häuser


    Das Spiel begann schon ein wenig zerfahren. Keine klaren Chancen auf beiden Seiten. Die Abwehr der Platzherren wackelte zusehends, hielt den schwachen Abschlüssen der Gäste jedoch stand. Viele Fehlpässe und Zweikämpfe im Mittelfeld. Ein paar harmlose Standarts hier und da, doch auch immer mehr Foulspiele prägten das Bild. Karten gab es jedoch vorerst keine einzige, was der Partie an sich nicht gerade gut tat. Siegel war es dann, welcher nach einer guten virtel Stunde den Führungstreffer mit einer blitzartigen Reaktion verhindern konnte! Und doch hieß es weitere 15 Minuten später 1:0 für die Hausherren aus Pirna. Der Schuss kam von der linken Seite aus relativ kurzer Distanz. Abstimmungsfehler in unserer Hintermannschaft hatten diesen Treffer auch begünstigt. Jetzt erst wachten die Gäste aus dem Gimmlitztal auf und drängten auf den Ausgleich. Miersch, 2 mal nacheinander frei vor dem Tor von Mey, wollte der Anschluss jedoch nicht gelingen (32.). 5 Minuten später dann, Häuser war an der Strafraumgrenze gefoult worden, dann aber doch der Ausgleich: Schneider verwandelte sicher zum 1:1 links unten! Mit diesem Ergebnis sowie mit 4 Minuten Verspätung (lange Verletzungs-Unterbrechungen) ging es dann auch erst einmal in die Kabinen.


    Die zweiten 45 Minuten begannen dann mit einem Tor! Doch wer hier gedacht hatte, die unbekannten "Roten" vom Fuße des "Burgberges" hätten die Partie durch einem Miersch-Treffer gedreht, der sah sich getäuscht. Ein Foul an Torwart Mey sollte dieser Situation wohl vorausgegangen sein. Alles in allem begann das Schiedsrichtergespann um spätestens ab hier jedoch den berühmten Faden im Spiel zu verlieren. Teils wirklich strittige Karten für beide Seiten, Situationen in denen das Spiel auch mal einfach so weiter lief, verspätete Pfiffe, .. Es wäre müßig, hier noch so einiges aufzählen! :rotekarte: Als dann gefühlt jeder Spieler auf dem Platz seine :gelbekarte: weg hatte, gab es auch noch einmal Elfmeter. Für die Südler diesmal (87.). Siegel hatte hier keine Chance. Eine Gelb/Rote für den guten Schneider, beendete dann in der 90. Miunte auch diese Partie, zu der man ansonsten keine weiteren Worte als die schon gesagten verlieren sollte.


    Denn nun: Unsere Augen nur nach vorn Männer. Es wird schwer genug! :support:


    www.sv-lichtenberg.net


    P.S.: Steffen - Starker Bericht von Dir! :bindafür:

    Wollte mich hiermit nur mal kurzzeitig in den (wahrlich verdienten) Urlaub :bindafür: abmelden Leute. Das heißt, der Bericht gegen Dohna entfällt kommenden Sonntag.. :argue:


    Nicht das sich hier wieder wer beschwert ;) Also bis die Tage und ...macht mir keinen Unsinn! Sport frei Männers! :schal2:

    Am Dritten Spieltag der Bezirksliga Mitte trafen der TSV Stahl Riesa und der SV Lichtenberg in der Nudelarena zu Riesa aufeinander. Hier sollte sich zeigen, wie groß doch der Klassenunterschied beider Mannschaften ist. Die eine selbsternannter Aufstiegsfaforit, die andere Aufsteiger und Neuling in der "erweiterten Kreisliga Meißen/Freital/Pirna", um der geographischen Lage der teilnehmenden Mannschaften noch einmal etwas Nachdruck zu verleihen. Nach drei Toren der Gastgeber in Halbzeit eins, konnte sich der Gast aus Lichtenberg bei seinem Torhüter und einer mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber bedanken, das es hier am Ende "nur" 4:1 stand...


    Aufstellung SVL: Hennig, Müller, Kluge, Haustein, Miersch(76. Hilgenberg F.), Gronwaldt, Weigel, Hauswald, Hilgenberg R.(83. Drechsel), Zahn, Häuser(68. Baumgart)


    Dabei begann das Siel gar nicht so schlecht für die Gästemannschaft aus dem Gimmlitztal. Zu Anfang dieser Partie herrschten gar ausgeglichene Verhältnisse in der überaus lobenswert gepflegten "Arena". Ein Schlagabtauch von links nach rechts und anders herum prägte in den ersten Minuten das Bild auf dem Platz. Häuser war es, der die erste Chance(5.min) für die Farben aus Lichtenberg auf seinem Fuß hatte, jedoch nichts zählbares daraus machen konnte. Dann aber fand der haushohe Faforit und Gastgeber aus Riesa immer besser ins Spiel. 17. Minute: Angriff über die rechte Seite, Löffler kommt zum Schuss - und es stand 1:0 für blau-weiß. Ab hier nahm diese Partie auch immer mehr an Tempo zu. Eine offensive Aktion auf Zahn, der mit einem 20-Meter-Solo in den Strafraum von Riesa - und das 1:1 mit rechts in die lange Ecke - ganz stark gemacht Basti!!


    Wer nun aber dachte hier geht vielleicht doch etwas, der sah sich getäuscht. Riesa übernahm trotz des Ausgleichtores mehr und mehr die Initiative und tauchte nun immer öfter vor dem Tor von Lichtenberg auf. 35. Minute - Fehler Hennig - 2:1. 8 Minuten später - ein unbedrängter Schuss von halb-rechts innerhalb des Strafraums zieht sich durch die gesamte Abwehrreihe und es steht 3:1! Mit dieser Situation ging es dann auch erst einmal zum Pausentee über. Der Schiri tat mit dieser Entscheidung sichtlich gut daran.


    Halbzeit zwei begann dann fast mit einem Debakel. Eine extrem chaotisch geordnete Defensive der Gästemannschaft, verschafft der Riesaer Stahl-Truppe hier eine vielzahl hochkarätiger Einschussmöglichkeiten! Doch entwerder war in letzter Sekunde ein Fuß dazwischen, Hennig konnte abwehren oder aber die Chancenverwertung des den Abschluss suchenden Spielers ließ ein wenig zu wünschen übrig - zum Glück für die Mittelsachsen! Denn aufgrund all dieser Dinge, überstand die Mannschaft um Kapitän Silvio Müller diese 5 oder 10 Minuten schadlos, es fiel vorerst kein weiteres Gegentor. Anders dann 4 Minuten später - die Ordnung in der Abwehr von Lichtenberg hatte gerade wieder Einzug gehalten - Elfmeter! Hennig ahnte die Ecke - kam jedoch nicht mehr an den Ball. 4:1! 5 Minuten später rettete Gronwaldt noch einmal, nachdem Danny Burda (kam von Landesliga-Aufsteiger Bischofswerdaer FV) -der auffälligste Spieler an diesem Tag - Libero Kluge foulte und der Schiri dies nicht gepfiffen hatte. Danach "verflachte" dieses schnelle Spiel ein wenig, wenn man das überhaupt so nennen konnte. Mit der Einwechslung von Baumgart kam richtig frischer Wind auf die rechte Seite des SVL. Dies wurde dann auch noch einmal von ihm selbst betont. Durch eine gute Chace 5 Minutern vor Schluss, welche den Kasten jedoch leider knapp verfehlte..


    Alles in allem geht dieser Sieg füt Riesa aber in Ordnung. Auch in dieser Höhe!


    Der Mannschaft aus Lichtenberg kann man nur wünschen:


    Nehmt euch ein Beispiel an dieser Truppe Männer! Versucht etwas von diesem Spiel mitzunehmen. Wir alle kommen nur voran wenn wir etwas dazu gewinnen und lernen!


    www.sv-lichtenberg.net

    Jaja, Sammy wird zum Forumswächter. Spielbericht hat er schon lange keinen mehr geschrieben...


    Egal - am Wochenende gehts weiter mit zwei Spitzenspielen. Freiberg empfängt Hainsberg und Freital Copitz. Nach dem bisherigen Saisonverlauf ist mit torreichen Spielen zu rechnen! Für meine Copitzer wird es nach bisher durchwachsenen Ergebnissen eine echte Standortbestimmung...


    Hihi... Also bei all den Kommentaren zu meinem Fehler und Sammy´s Hinweis - ich find´s schon jetzt Klasse hier drin. Werd wohl mindestens ein Jahr unter euch bleiben Leute ;)

    :rofl: Die Zweite Mannschaft aus Lichtenberg hat sich Samstag eindrucksvoll im Liga-Pokal zu Wort gemeldet. Mit 1:0 fertigten die Männer um Kapitän Thomas Schneider die um 2 Klassen höher spielenden Gäste aus Mittweida ab und zogen damit überraschend in die nächste Runde ein. Das entscheidende Tor für die Mannschaft aus dem Gimmlitztal schoss Julien Springer schon in der 7. Minute nach schöner Vorlage Meier. Danach wurde es ein munterer Schlagabtausch beider Mannschaften, wobei die neu formierte Viererkette gut zusammen passte und Spörke im Tor der Gastgeber teils auch großartige Arbeit leistete. Weitere Chancen für die Hausherren, wie etwa der Pfostenkracher von Kurzhals (68.min) oder einige gute Situationen vom ackernden Baumgart gegen Ende der Partie, blieben jedoch ungenutzt.


    Als der Schiri dann aber seine Pfeife in den Mund nahm und abpfiff, war der Jubel auf dem Feld und dem benachbarten Hügel riesig! Dieser Erfolg sollte uns nun auch das nötige Selbstvertrauen in der Liga geben. Glückwunsch Männer!!


    Aufstellung SVL: Spörke, Schneider T., Springer M., Simon(25. Seidel), Kuhnert, Frenzel, Göpfert, Springer J.(58. Kurzhals), Kohl(82. Börner), Meier, Baumgart


    +++++++++


    Drei Favoriten müssen die Segel streichen


    In der 1. Hauptrunde des Fußball-Liga-Pokals sind am Wochenende erneut einige Favoriten unliebsam überrascht worden.


    Freiberg/Flöha - Aus zehn mach drei: In der 1. Runde des Liga-Pokals mussten am Wochenende drei weitere Mittelsachsenligisten die Segel streichen. Sowohl der SV Germania Mittweida am Sonnabend als auch Fortuna Langenau (6:1! gegen den TuS Großschirma) und der Hartmannsdorfer SV (3:1 gegen die SG Dittmannsdorf) gestern scheiterten jeweils an bei Vertretern der neuen Kreisliga. Die anderen Favoriten lösten ihre Auswärtsaufgaben, zum Teil allerdings recht glücklich.


    SV Lichtenberg II - Germania Mittweida 1:0 (1:0): Das goldene Tor erzielte Julian Springer schon in der 8. Minute, anschließend verteidigten die Erzgebirger den knappen Vorsprung gegen die zwei Klassen höher spielenden Gäste tapfer.


    Quelle: Freie Presse Freiberg


    www.sv-lichtenberg.net

    Die erste Mannschaft des SV Lichtenberg ist in ihrer Auswärtsserie mit einer Niederlage in die neue Saison gestartet. Und wenn man ehrlich ist, gab es in diesem Spiel auch keine Punkte zu holen. Nicht mit dieser Leistung Männer.


    Aufstellung SVL: Siegel, Schneider, Kluge, Haustein, Weigel, Baumgart (62.Kohl), Hilgenberg F. (62.Grone), Hilgenberg R., Drechsel (78.Ehrlich), Häuser, Zahn


    Das erste Gastspiel an der Elbe, ging für die Mannschaft aus dem Gimmlitztal gestern auf tiefem Boden verloren. Im "Heiligen Grund", wie die Meißner ihre Sportstätte nennen, trafen hier gestern zwei Aufsteiger aufeinander, welche in der vergangenen Saison noch ihre jeweiligen Bezirksklassen dominieren konnten. Von Dominanz jedoch, war in diesem Spiel über lange Strecken nichts zu sehen. Erschreckend schwach zeigten beide Seiten, wie man als Zuschauer auch einmal die Lust am Fußball verlieren kann..


    Dabei fing das Spiel doch gar nicht so schlecht an: Freistoss von links durch Kapitän Schneider - und das Leder zog knapp rechts vorbei ( 8.).. 6 Minuten später wiederum Schneider, diesmal jedoch als Tor-Verhinderer nach gutem Distanzschuss Meißen. In den darauffolgenden Minuten war es Torwart Siegel, der sich auszeichnen konnte und den Ball festhielt, im Gegenzug gute Chance durch den schnellen Zahn über rechts (18.), der tschechische Torwart im Meißner Kasten sah bei einigen dieser Aktionen aber nicht so gut aus.. In dieser Phase jedoch, begann das Spiel dann immer mehr, an Konstruktivität sowie an Attraktivität zu verlieren. Dabei standen sich beide Seiten auch in nichts nach! Die Gastgeber versiebten beste Chancen kläglich (33. bzw. 44.), der Gast aus Lichtenberg zog sich gar völlig aus dem Offensiv-Geschehen zurück und wartete auf Möglichkeiten um zu kontern. So bat der bis dahin recht unauffällige Schiri, vielleicht auch mit einer Portion Mitleid, die beiden Mannschaften erst einmal zum Pausentee..


    Wer nun aber gedacht hatte, nach der Pause wird das Spiel etwas ansehnlicher, der sah sich vorerst getäuscht. Viel Mittelfeld-geplänkel, kleinere Fouls, diverse Abspielfehler und Abschlussschwächen prägten das Bild. Der eingesetzte Dauerregen trug sein übriges dazu bei. Die Trainer versuchten jedoch alles und nutzten ihre Möglichkeiten zum Wechsel. Aber ob nun Mario Oster etwa Kapitän Montwill auswechselte oder Frank Fischer den lange verletzten Gronwaldt ins Spiel brachte, dieser schlechten Partie selbst tat dies keinen Abbruch. Wer auch immer hier seinen ersten Fehler begehen würde, der würde dieses Spiel verlieren - so und nicht anders sah es aus.. Es waren noch gut 12 Minuten zu spielen und die Männer von der Elbe waren grad mal wieder im Angriff - als unser junger Torwart Siegel den Ball nicht festhalten konnte, der eingewechselte Förster am schnellsten reagierte - und schlussendlich die Führung für seine Farben erziehlte! Bis hierhin auch nicht unverdient. Plötzlich jedoch wachten die Gäste aus Lichtenberg auf und erspielten sich Chancen! Warum nicht eher so Männer?? Es wurde noch einmal richtig hitzig - Chancen für Lichtenberg und auch gute Reaktionen von Siegel prägten die letzten 10 Minuten. Doch als Häuser dann in der Nachspilezeit im gegnerischen Strafraum vom Torwart von den Beinen geholt wurde, wertete der Schiri das mit einer gelben Karte für den Angreifer - eine krasse Fehlentscheidung (auch aus Sicht der Fans des MSV)! Und damit auch die Entscheidung zugunsten der Männer von der Elbe.


    Endstand: Meißen=3 Punkte, Lichtenberg=0 Punkte.


    Jedoch läßt sich diese Niederlage, wie schon erwähnt nicht allein an dieser Situation festmachen Männer. Hier sollte wirklich auch mehr von uns selbst kommen!


    Zuschauer: ca.120
    Nächster Spieltag: Samstag, 10.09.11/15Uhr, Auswärtsspiel, Gegner: TSV Stahl Riesa

Betway Online Fussball-Wetten banner