Beiträge von krabat

    Schiwon wechselt zum FV Dresden 06: Festlegen wollte sich gestern (noch) keiner, aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Roberto Schiwon vom Dresdner SC zum FV 06 Laubegast wechselt. Schiwons Ex-Hoyerswerdaer Kollege Stefan Strauß, der auch schon für den 1. FC Magdeburg und den DSC spielte, stellte sich gestern beim Abendtraining des Oberliga-Absteigers erstmals in Laubegast vor. Gibt Trainer Bernd Fröhlich „grünes Licht“, soll auch Strauß einen Vertrag erhalten.


    Quelle: SZ

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    Original von matek
    energie cottbus II - dynamo dresden II 1:2


    Energische Dynamos
    Von Jürgen Schwarz


    „Es gibt immer Sachen, die noch zu verbessern sind“, sagte Sven Ratke nach dem 2:1 (1:1)-Testspielsieg gegen die Oberliga-Mannschaft des FC Energie Cottbus. Der Co-Trainer des 1. FC Dynamo Dresden II fügte aber im gleichen Atemzug an: „Natürlich ist es für die Jungs eine gute Sache, wenn sie gegen einen höherklassigen Gegner gewinnen. Also Zweck erfüllt“, so der 33-Jährige. Die vom ehemaligen Dynamo-Torhüter Thomas Köhler trainierte Energie-Reserve war nach einer Viertelstunde durch Silvio Bankert in Führung gegangen. Marc Hensel (42.) und Robert Scannewin (75.) sorgten aber noch für den Erfolg des Sachsenligisten. Für die Cottbuser spielten übrigens u.a. der Ex-Laubegaster Matthias Peßolat und Martin Hoßmang, Sohn des Ex-Dresdner Profis und jetzigen Co-Trainers des Lausitzer Zweitligisten Thomas Hoßmang. Am gestrigen Abend weilte Dynamos „Zweite“ anlässlich eines Stadionfestes in Lauchhammer. Die Partie gegen Gastgeber FSV war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet.


    Testen wollten gestern Abend auch die Laubegaster, aber Gegner Brieske-Senftenberg sagte die Partie wegen zu vieler Spieler-Ausfälle ab. Nun steht für den FV Dresden 06 am Sonnabend zu Hause (14 Uhr) die „Generalprobe“ gegen Nord-Oberligist Tennis Borussia Berlin an. Endgültig verabschiedet haben sich die Ostdresdner von der Verpflichtung des tschechischen Trios (Pfeifer, Prohaska und Komorouz). „Sportlich wären alle eine Verstärkung gewesen, aber finanziell hat es nicht in den Rahmen gepasst“, begründete Trainer Bernd Fröhlich die Absage an den Berater der drei Spieler aus Most. Bis zum Freitag sollen dennoch „zwei bis drei neue Spieler“ beim FV 06 unterschreiben. Neben Roberto Schiwon (Dresdner SC) ist jetzt auch dessen ehemaliger Hoyerswerdaer Kollege Stefan Strauß ein Thema. Der 26-Jährige spielte u. a. für den 1. FC Magdeburg in der Regionalliga und später für den DSC, war zuletzt aber auf Grund beruflicher Verpflichtungen nicht mehr aktiv.


    Die zweite Mannschaft des FV Dresden-Nord kam am Dienstagabend in Laubegast gegen die Bezirksklasse-Mannschaft des FV Dresden 06 nur zu einem 2:2 (1:2). Martin Horn (15.) und Toni Kühne (18.) hatten die Platzbesitzer frühzeitig mit 2:0 in Führung gebracht. Den Gästen gelang durch André Müller zwar der schnelle Anschlusstreffer (24.), aber danach brachte FV-06-Torhüter Paul Boden die Nordlichter schier zur Verzweiflung. Erst 60 Sekunden vor dem Abpfiff gelang Peter Lelanz der verdiente Ausgleich für Nord II. Der Dresdner SC erwartet am Sonntag (16 Uhr) die erste Mannschaft FV Dresden-Nord (Oberliga) zum Kräftemessen.



    Quelle:http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=911273

    Ex-Dynamo in Meißen
    Von Jörg Richter


    „Noch im Januar war die Mannschaft tot. Jetzt ist sie ein Team“, sagt MSV-Trainer Bodo Kleinschmidt. Er ist zufrieden mit dem, was er im letzten halben Jahr beim Meissner SV anschieben konnte. Mit neu erwachtem Kampfgeist und auch etwas Glück haben sich die Domstädter in der Bezirksliga gehalten. Eine Zitterpartie wie in der zurückliegenden Saison wollen sie sich diesmal ersparen. Träumereien von der Landesliga erteilt Kleinschmidt allerdings eine klare Abfuhr. „Nun geht es darum, die Mannschaft zu stabilisieren“, sagt er, denn er sieht noch zu viele Formschwankungen in seiner Truppe. Einige Spieler seien zu schnell selbstzufrieden, wenn sie mal eine gute Partie abgeliefert haben. Kleinschmidt: „Diese Mentalität muss sich ändern.“


    Für die kommende Saison hält er einen Platz im vorderen Mittelfeld, irgendwo zwischen Rang fünf und neun, für realistisch. Zu den Favoriten zählt er Kamenz und Bannewitz. „Wie ich Horst Rau kenne, wird auch der Radebeuler BC keine schlechte Rolle spielen“, so Kleinschmidt. Die Chancen der Neulinge, allen voran der dritten Mannschaft von Dynamo Dresden, seien dagegen schlecht einzuschätzen. Bis auf den Tschechen Hynec Vrabec bleibt die erste Mannschaft des MSV zusammen. Den Meißnern ist es gelungen, den Kader auf ordentliche 18 Spieler zu erweitern. Die Spiele, in der der Trainer nicht mal auf zehn Stammspieler zurückgreifen konnte, sollen der Vergangenheit angehören.


    Über die Neuzugänge von Dirk Oberritter und Maik Schindler (beide vorher SV Wesenitztal) freut sich Kleinschmidt diebisch: „Das haben wir geschickt gemacht, einen unmittelbaren Konkurrenten so zu schwächen.“ Abwehrrecke Oberritter bringt viel Erfahrung mit, absolvierte Anfang der Neunziger sogar zwei, wenn auch kurze Bundesligaeinsätze (insgesamt 14 Minuten) für Dynamo Dresden. Der gebürtige Riesaer soll für Martin Simon in die zentrale Abwehr rücken. Dieser wiederum rückt künftig ins Mittelfeld, wo auch Schindler seine Stärken ausspielen soll. „Uns fehlte bisher ein Stratege hinter den Spitzen“, sagt Kleinschmidt. Schindler könne diese Rolle ausfüllen.


    Mit Philipp Nielebock (TuS Weinböhla), Daniel Kittner (MSV 2.) und Torwart Adrian Mirsch (Laubegast/A-Junioren) hat er drei junge Talente gewinnen können, die er nach und nach in die Mannschaft integrieren möchte.


    Morgen bestreitet der MSV sein nächstes Vorbereitungsspiel. Ab 19 Uhr ist der TSV Lichtenberg (Bezirksliga Berlin) im Stadion „Heiliger Grund“ zu Gast. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit einem der besten Fußballer, die Meißen jemals hervorgebracht hat. Wolfgang Juhrsch (57), der bis 1965 bei der TSG Meißen spielte und über die Stationen Einheit Dresden, Vorwärts Meiningen und Rot-Weiß Erfurt zu Union Berlin (1970-75) gelangte, trainiert seit einen Jahr den TSV Lichtenberg. Er nutzt die Kontakte zur Heimat, um mit den von ihm betreuten Mannschaften regelmäßig nach Meißen ins Trainingslager zu fahren.


    Quelle:http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=911243

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    Original von griesgramix
    danke danke krabat - das hat sicher noch gar keiner gewusst! :-P


    was willste ausserdem hier, hä?! du hast hier im landesliga-forum nix zu suchen - erst nächstes jahr darfste wieder hier rein! :rofl:


    Hast du schon eine Stimme im Forum :D

    Spielordnung
    Teil 1, Abschnitt B - Allgemeinverbindlicher Teil des SFV
    § 58 Verwarnungen und Spielsperren
    (1) Im Herren-, Frauen- und Jugendspielbetrieb (Großfeld) wird das Vorzeigen der gelben und roten Karte angewandt.
    a) wenn eine Spielerin/ein Spieler nach einer ersten Verwarnung durch Vorzeigen der gelben Karte im gleichen
    Spiel ein weiteres Mal hätte verwarnt werden müssen, so ist sie/er vom Schiedsrichter durch Vorweisen der gel
    ben und roten Karte des Feldes zu verweisen.
    b) Die Spielerin/der Spieler ist für den Rest der Spielzeit dieses Spieles und das darauf folgende Spiel der gleichen
    Wettbewerbskategorie gesperrt. Gleichzeitig wird eine 10-tägige Sperrfrist für alle anderen Pflichtspiele des
    Vereines wirksam.
    c) Die in diesem Spiel erhaltene Verwarnung (gelbe Karte) gilt als verbraucht und wird nicht registriert.

    Das Spieljahr 2005/2006 der Wernesgrüner Sachsenliga wird im Rahmen der Staffeltagung am Freitag, 05.08.2005, mit dem Derby Kickers 94 Markkleeberg gegen SSV Markranstädt eröffnet. :freude:


    Wo schreibst du in diesem Jahr?

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    Original von aro


    Interessant krabat, möchte wissen wo Du das her wissen willst. Nach meinen Infos hast Du nichts im Verein zu tun...oder täusche ich mich da? :rofl: :freude:


    Wenn ich im Verein zu tun hätte, dann würde ich mich nicht im Internet äußern, da Vereininterna da nicht hingehören.
    Außerdem kennen wir uns nicht und du braucht mir also nichts andichten. :nein:

    Zitat

    Original von Macci
    Wüsst ich auch gern. Da gibts noch nichts neues.
    Aber Käste und Havel scheinen gut zu harmonieren. =)


    Bautzen war er zu teuer, aber neuerdings scheint es euch am Geld nicht zu mangeln. :biggrin:

    Viele individuelle Fehler


    Radebeuler BC 1.0 (0)


    Dynamo Dresden 2 4 (3)


    Der Radebeuler BC hat am Mittwoch in seinem zweiten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison eine deutliche Niederlage bezogen. Gegen den Landesligisten Dynamo Dresden 2. hatte Trainer Horst Rau auf eine Steigerung im Vergleich zum ersten Test (1:0 gegen Post Dresden) gehofft, musste aber am Ende feststellen, dass bis zum scharfen Start in einem Monat noch viel zu tun ist.


    „Vor allem die individuellen Fehler gilt es abzustellen“, kritisierte er. Robin Jasinski auf der rechten und Holm Winkler auf der anderen Seite hatten die Gegentore zum 0:2 (Tom Winter/31.) und 0:3 (Marc Hensel/34.) durch unnötige Ballverluste eingeleitet. In Führung gegangen waren die Dynamo’s mit einem umstrittenen Foulelfmeter in der 24. Minute. Als alle dachten, der RBC bekäme einen Freistoß zugesprochen, zeigte der Referee auf den ominösen Punkt. Marc Hensel versetzte RBC-Keeper Robert Reschke, dem wie auch bei den nachfolgenden Treffern keine Chance zur Abwehr blieb.


    Lediglich eine einzige Torchance hatte der Gastgeber bis zum Seitenwechsel zu verzeichnen. Und auch nach diesem kam in das mäßige Spiel der Radebeuler kaum Bewegung. Zu selten gewannen die RBC-Kicker einen Zweikampf. Dynamo hingegen agierte ballsicher und wusste mit weiteren sehenswerten Spielzügen zu gefallen. In der 61. Minute kamen die Gäste zum 0:4 durch Robert Scannewin.


    In der überaus fairen Partie rückte kurz vor Spielende noch einmal der Schiedsrichter Stefan Gärtner in den Mittelpunkt, als er völlig überzogen und ohne jedes Fingerspitzengefühl einen Radebeuler Spieler mit der Roten Karte vom Platz stellte. (cat)


    Quelle:http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=901646

    Zitat

    Original von xilef


    Nein das ist nicht so, das hat nicht geklappt der bleibt hier :schlaumeier:


    Außerdem, erst mal abwarten und vielleicht ist er ja was für die zweite :juggle:


    So schlecht ist Laukner nicht. Ein solider Spieler. Meines Wissens ist er Lehrer.

    Laubegaster Neuanfang „wie vor fünf Jahren“
    Von Jürgen Schwarz


    „Die beiden ersten Testspiele waren doch recht ansehnlich“, sagt Bernd Fröhlich. Der Trainer des FV Dresden 06 Laubegast zieht nach den Vergleichen mit den Bezirksligisten BSC Freiberg (3:3) und SG Weixdorf (6:0) eine positive Bilanz. „Wir haben 14 Abgänge zu verkraften, bauen also eine nahezu neue Mannschaft auf. Unter diesem Aspekt waren die ersten 180 Minuten schon ein ordentlicher Anfang.“


    Fröhlich hat es offensichtlich nicht bereut, wieder auf die Trainerbank zurückgekehrt zu sein, obwohl seine Mannschaft in der Rückrunde der Oberliga-Saison 2004/05 kein einziges Punktspiel gewonnen hatte. „Ich wusste, was auf mich zukommt. Entscheidend waren aber die Strukturveränderungen im Verein, die ich immer eingefordert habe.“ Fröhlich weiter: „Die Verantwortlichkeiten sind jetzt klar abgesteckt. Auch der finanzielle Rahmen steht. Wenn der Etat auch nicht sehr hoch ist, man weiß jetzt, womit geplant werden kann.“


    Reizvolle Duelle in Dresden


    Der Laubegaster Trainer vergleicht die aktuelle Situation mit der vor fünf Jahren. „Damals habe ich die Mannschaft als Trainer übernommen und es stand auch ein Neuaufbau an.“ Der endete bekanntlich in einem rasanten sportlichen Aufschwung: Mit dem Durchmarsch bis in die Oberliga. „Die drei Jahre in der vierten Liga waren sicher schön, aber wenn die wirtschaftlichen Grundlagen nicht vorhanden sind, macht es auf Dauer keinen Sinn.“


    Bernd Fröhlich freut sich auf das Jahr in der Sachsenliga. Allein die Duelle mit den Dresdner Stadtrivalen Dresdner SC, FV Nord II und Dynamo II versprechen Spannung und Brisanz. An den sofortigen Wiederaufstieg denken Fröhlich und Co. dabei nicht. „Wenn wir keine weiteren Neuverpflichtungen tätigen können, spielen wir gegen den Abstieg. Kommen noch ein paar gute Leute, sollte ein Mittelfeldplatz möglich sein.“ Die Oberliga hat der 46-Jährige dennoch nicht aus den Augen verloren: „Natürlich werden wir uns auch wieder höhere sportliche Ziele stellen. Wichtig aber ist, dass das Umfeld gleichermaßen mitwächst.“ Über die Vereinsphilosophie sagt Fröhlich: „Das große Geld kann hier keiner verdienen. Wir versuchen jetzt, den Spielern beruflich etwas zu bieten oder beispielsweise einen Ausbildungsplatz zu stellen.“


    So soll es auch mit Christoph Ballaschk (FSV Zwickau) und Marco Hausdörfer geschehen, die beim Probetraining ebenso überzeugt haben wie drei Tschechen. „Nehmen würde ich sie alle“, gibt Fröhlich unumwunden zu. Nun ist es an der sportlichen Leitung um Gerrit Beckert und Bernd Kießling, das zu ermöglichen. „Bisher haben sie hier ganz tolle Arbeit geleistet“, sagt Fröhlich, der auch Hoffnung hat, dass Stürmer Ronny Kreher bleibt. „Er hat mit seinen drei Toren gegen Weixdorf bewiesen, wie wichtig er für uns ist.“ Fröhlich beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass Kreher bleibt „auf 90 Prozent“. Sogar zu „99,9 Prozent“ soll sicher sein, dass Fröhlichs Lieblingsschüler Alexander Eißrich bleibt. Nun muss der ehemalige Goalgetter in der Sachsenliga nur noch zu alter Torgefährlichkeit zurückfinden – und der Verein zu alten Tugenden.



    Quelle:http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=901541