Beiträge von NWM-Scorer

    Neumühler SV II - Anker Wismar II 0:4


    Ohne Wilk, Hannemann, Kühne, Aram, Riebschläher und Belik mussten die Anker Reserve heute zum Tabellenkind nach Neumühle.
    Drei A-Jugendspieler mussten somit den Kader vervollständigen und sollten dazu beitragen, die schlechte Leistung der Vorwoche vergessen zu machen.
    Die Gastgeber standen von Beginn an teilweise mit 10 Spielern um deren eigenen 16er herum und waren von Beginn an auf Schadensbegrenzung aus und so entwickelte sich von der ersten bis zur letzten Minute an ein Spiel auf ein Tor.
    Nach einer Standardsituation war Janno Stapelmann dann für die Gäste erfolgreich. Kurze Zeit später erhöhte sein A-Jugendmitspieler Labs das 0:2 und als Kevin Reggentin aus der Distanz bereits nach 18 Spielminuten auf 0:3 erhöhte, bahnte sich ein Schützenfest an.
    Nach etwa 35 Minuten erhöhte wiederum Labs auf 0:4. Die Hansestädter kontrollierten die Partie nach Belieben, taten sich aber wohl aufgrund mäßiger Gegenwehr zu schwer und spielten zu umständlich, sodass das 0:4 auch gleichzeitig der Pausenstand war.
    Nach der Pause das gleiche Bild; Anker ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen, war aber nur selten gefährlich, da die Angriffe nicht konsequent genug ausgespielt wurden.
    Trotzdem hatten die Gäste genügend gute Möglichkeiten, um das Ergebnis höher zu gestalten. So scheiterten Reggentin Grodotzki 2x, Köhn aus der Distanz, Dinnebier und Skripskauski mehrfach.


    Am Ende stand dann ein niemals gefährdeter 4:0 Auswärtssieg zu Buche. Während die Gastgeber dieses Ergebnis als Erfolg werteten (ohne einzigen Torschuss in 90 Minuten), konnte man im Anker-Lager wohl nur mit der ersten Halbzeit zufrieden gewesen sein.


    Anker: Kanter - Skripskauski, Koch, Stapelmann - Meier, Köhn - Georgius, Levetzow, Dinnebier (71. Wolfgram)- Reggentin, Labs (75. Grodotzki)

    Anker gewint trotz Schlafwagenfußballs


    Mit 2:0 setzte man sich gestern auf dem heimmischen Jahnplatz gegen den SV Klütz durch. Auch wenn man wieder einige Ausfälle zu beklagen hatte, darf dies keine Entschuldigung sein für die Leistung des Teams.


    Klütz spielte von Beginn an auf Ergebniskosmetik. Sehr tief gestaffelt und mit viel Einsatz machten sie aus ihren Möglichkeiten jedoch das Beste. Die Gastgeber konnte sich viel zu selten in der Offensive durchsetzen und verstrickten sich immer wieder in Zweikämpfe, welche zumeist durch die Mühlenkicker gewonnen wurden. Nach vorne ging bei den Gästen jedoch zu wenig, um einen Anker-Sieg zu gefährden.
    Die Tore für die Gastgeber erzielten Patrick Oldendorf nach einem Eckball und Evgeni Belik. Einige Chancen waren durchaus vorhanden, um das Ergebnis höher zu gestalten, aber zumeist wurden sie durch Schönspielerei vergeben.


    Fazit: Klütz konnte nicht, Anker wollte. Zu wening Laufbereitschaft, Kampfvund Einsatz bei den Gastgebern. So manch anderer Gegner hätte die die Hansestädter gestern wohl dafür bestraft. Höhepunkt des Spiels war die Rote Karte an Evgeni Belik nach einer Tätlichkeit.


    Anker: Kanter - Skripskauski, Koch, Oldendorf - Göbel, Meier - Georgius (87. Wolfgram), Levetzow, Belik - Riebschläger (verl. 46. Schröder), Reggentin (88. Grodotzki)


    Schiedsrichter: Block (Rehna)


    Zuschauer: etwa 50

    SG Schlagsdorf - FC Anker Wismar II 0:5


    Nachdem die Anker Reserve in den vergangenn Wochen trotz Siegen alles andere als überzeugen konnte, forderte das Trainergespann um Mario Koch und Andre Priebe heute beim SG Schlagsdorf eine couragierte und engagierte Leistung. Die Gastgeber befanden sich mit Siegen unter anderem gegen Stralendorf und Bobitz in einem wahren Siegesrausch, und so waren die Gäste durchaus gewarnt. Auf dem mit Abstand schlechtesten Platz der Liga zu Utecht kamen die Gäste zunächst etwas schwer ins Spiel. Kein Wunder- so war der Platz alles andere als förderlich, den Ball laufen zu lassen. Mit zunehmender Spieldauer nahmen jedoch die Hansestädter mehr und mehr das Heft in die Hand. Die Gastgeber versuchten sich in langen Bällen und überzeugten mit viel Einsatz. Nach einem Abschlag und einer Kopfballverlängerung im Mittelfeld war ein Schlagsdorfer auf und davon, scheiterte jedoch am guten Anker Keeper Kanter.
    Kurz darauf erzielte Robert Riebschläger das 0:1. Die Gäste bestimmten nun die Partie, mussten aber immer wieder aufpassen. Denn Fehler wurden gnadenlos mit langgeschlagenen Bällen vors Ankertor bestraft. Nils Kanter vereitelte erneut eine Schlagsdorfer Chance, ehe Robert Riebschläger auf 0:2 erhöhte. Ab Mitte der zweiten Hälfte waren es nun ausschliesslich die Gäste, die Zug zum Tor entwickelten. So scheiterte Kevin Reggenting per Kopf und Evgeni Belik am guten Torhüter der Gastgeber, welcher damit einen höheren Rückstand seines Teams zur Pause verhinderte.


    Nach dem Wechsel gab es nun Einbahnstrassenfussball. Schlagsdorf kam nur noch gelegentlich über die Mittellinie, während die Wismarer den Ball geschickt laufen ließen. Robert Riebschläger erhöhte mit seinem 23. Saisontreffer auf 0:3.
    Evgeni Belik und Kevin Reggentin hatten kurz darauf jeweils das 0:4 auf dem Fuß, scheiterten aber völlig freistehend aus Nahdistanz. Letzterer konnte sich dann doch noch in die Torschützenliste eintragen und bescherte sich so nachträglich sein eigenes Geburtstagsgeschenk.
    Den Schlusspunkt setzte dann A-Jugendspieler Janno Stapelmann, welcher sich gut durchsetzte nach einer Staffette über Levetzow und Riebschläger.
    Alles in allem endlich mal eine eindrucksvolle Leistung und einem 16. Saisonsieg im 16. Spiel. Hervorzuheben ist die Leistung von Hannes Köhn, welcher als A-Jugendspieler aushalf und klug im Mittelfeld die Fäden zog! Ausserdem sollte zu erwähnen sein, dass das Spiel äusserst fair ablief; im gesamten Spiel gab es keine Karten.


    Anker: Kanter - Wilk, Koch, Skripskauski - Köhn, Meier (63. Stapelmann) - Georgius (68. Priebe), Levetzow, Belik - Reggentin, Riebschläger


    Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Riebschläger, 0:4 Reggentin, 0:5 Stapelmann

    So Jungs, kommt mal runter. Bis jetzt war dieser Thread immer durch gute und sachliche Spielberichte lobenswert. Es wäre echt super, wenn es dabei bleibt!

    Anker II mit schlechtester Saisonleistung in Lützow


    Trotz des 5:3 Erfolges bei der SG Theodor Körner Lützow konnte man aus Wismarer Sicht am Ende kein positives Fazit ziehen. Zu schwach war die Leistung der Hansestädter und man konnte sich sogar bei den Hausherren bedanken, dass diese nicht konsequent genug ihre Chancen nutzten.
    Auf dem gut bespielbaren Platz bestimmten zwar wie erwartet die Gäste das Geschehen, doch immer wieder wurden Bälle leichtsinnig vertändelt oder Ballverluste wurden durch sinnlose Einzelaktionen erzwungen. Die Gastgeber schienen sich von Anfang an nur auf Schadensbegrenzung zu konzentrieren und standen sehr tief. Wahrscheinlich geschockt davon selbst Chancen zu bekommen vergaben sie die erste Großchance völlig freistehend nach einem Konter.
    Anker dagegen wurde nur gefährlich wenn sie schnell spielten and über die Außenbahnen ihre Angriffe starteten. Einen dieser konnte Robert Riebschläger zum 0:1 nutzen. Nur kurz darauf erhöhte Kevin Reggentin auf 0:2.
    Lützow kämpfte jedoch weiter und wurde belohnt. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Defensive fanden sich die Gastgeber sogar in Überzahl vor Nils Kanter im Anker - Tor wieder und verkürzten auf 1:2.
    Die Gäste dagegen spielten weiter mit angezogener Handbremse, ohne Laufbereitschaft und Einsatz; wahrscheinlich mit dem Wissen, das dies auch so reichen müsste. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Erik Meier per Kopf nach einem Eckball das 1:3.
    Doch auch nach dem Wechsel änderte sich nicht viel. Zu selten wurde der Ball laufen gelassen und Angriffe überlegt abgschlossen. Trotzdem konnten die Hansestädter das Ergebnis auf 1:4 ausbauen. Einen schnellen Angriff über Koch und Belik, war wiederum Robert Riebschläger erfolgreich. Nur wenig später war es Belik selbst, der das 1:5 erzielte.
    Sinnbildlich für das Spiel waren die beiden Anschlusstreffer der Lützower. Zweimal wurde der Ball leichtsinnig verloren sodass die Gastgeber das Ergebnis auf 3:5 korrigieren konnten.


    Anker II: Kanter - Brunsch, Koch (60. Wilk), Skripskauski - Meier, Schröder - Belik, Levetzow, Georgius (60. Priebe) - Reggentin, Riebschläger (73. Grodotzki)


    Tore: 0:1 Riebschläger (18.), 0:2 Reggentin (27.), 1:2 (33.), 1:3 Meier (38.), 1:4 Riebschläger (60.), 1:5 Belik (67.), 2:5 (75.), 3:5 (88.)


    Schiedsrichter: Stengert (Pampow)


    Zuschauer: etwa 30

    Heynckes wirds. Ich stimme Lokist hier zu, sehe ihn auch nicht als Optimallösung, eher für Hoeneß. Er konnte auch nur bei Vereinen mit gutem Spielermaterial überzeugen siehe Real oder Bayern. Seine Erfolge bei den übrigen Stationen weisen dagegen keinen besonderen Stellenwert auf u.a. bei Mgladbach, Frankfurt oder Schalke. Ob Dutt der Richtige wäre, lass ich mal dahin gestellt. Aber Richtig oder Falsch stellt sich eh erst nach der Verpflichtung heraus.

    Anker II - SKV Bobitz 5:1


    Im Spitzenspiel des Tages behielt die Anker-Reserve gegen den Tabellenvierten aus Bobitz am Ende völlig verdient mit 5:1 die Oberhand.
    Da Verfolger Stralendorf am Vortag patzte, stehen die Wismaraner nun mit 9 Punkten Vorsprung weiterhin verlustpunktfrei an der Tabellenspitze.
    Die Gäste begannen stark; defensiv eingestellt aber immer schnell auschwärmend, konzentrierte Bobitz sich vorwiegend auf Konter. Einen dieser konnte Behrend für die Bobitzer zur 0:1 Führung nutzen. Dieses war zugleich das erste Heimgegentor für Anker.
    Nach etwa 25 Minuten kamen die Hausherren besser ins Spiel und ließ Bobitz laufen, wodurch immer wieder Löcher entstanden. Robert Riebschlager wurde auf die Reise geschickt und vollendete cool zum Ausgleich.
    Kurz darauf erzielte Evgeni Belik auf 2:1 für die Gastgeber, nachdem er sich gut durchsetzte und dem Bobitzer Torhüter mit einem knallharten Schuss unter die Latte keine Chance ließ.
    Noch vor der Pause dann die Vorentscheidung; Kevin Reggentine setzte sich gut durch und bediente den mitgelaufenen Aram, welcher auf 3:1 erhöhter. Bobitz konnte nur noch sporadisch mithalten zu diesem Zeitpunkt.
    Nach dem Wechsel lief der Ball nun endgültig gewohnt flüssig durch die Anker-Reihen. Immer wieder erspielte man sich Torchancen, Kevin Reggentin und Daniel Brunsch schraubten in Kürze das Ergebnis auf 5:1.
    Während die Bobitzer nun kaum noch eigene Angriffe starten konnte, agierten die Anker Angreifer viel zu verspielt und lässig. So wurden nun allerbeste Torchancen reihenweise versiebt. Allein Evgeni Belik vergab 4 mal kläglich. Aber auch Robert Riebschläger, Keven Reggentin und Aram hatten mehrere hochkarätige Chancen.


    Fazit: Bobitz mit gutem Beginn. Anker nicht überragend aber ab Mitte der ersten Halbzeit mit klarer Spielkontrolle. Anhand der klaren Torchancen wäre ein zwestelliges Ergebnis durchaus möglich gewesen.
    Anker: Kanter - Koch, Georgius, Brunsch - Meier (65. Otto), Hannemann - Skripskauski (75. Wolfgram), Aram, Belik - Riebschläger, Reggentin


    Tore: 0:1 Behrend, 1:1 Riebschläger, 2:1 Belik, 3:1 Aram, 4:1 Reggentin, 5:1 Brunsch

    Über Platzverhältnisse zu streiten ist müßig. Sicherlich müssen immer beide Teams damit klar kommen, aber dem einen liegt es immer besser bzw schlechter als dem anderen, unter anderem aufgrund der technisch besseren Spielanlage, die manche besser vertiefen als andere. Letztes Mal hat es den Groß Stietenern selbst getroffen, heute war es AWO, die vielleicht bei normalen Bedingungen besser ausgesehen hätten. Aber das auch bei guten Bedingungen nicht immer die Mannschaft mit der besseren Spielanlage gewinnen muss, hat ja auch das Hinspiel gezeigt.

    Anker blamiert sich in Stralendorf


    Von vielen Ausfällen geplagt, trat die Anker Reserve im Kreispokalvirtelfinale beim SV Stralendorf an. So mussten einige Spieler des Alt Herren Kaders beim amtierenden Pokalsiefers aushelfen.


    Auf dem zwar vom Schnee befreiten aber sehr glatt gefrorenen Untergrund war es beiden Mannschaften sofort anzumerken, dass die Platzverhältnisse kein schönes Spiel zuließen.
    Die Gäste erwischten jedoch den besseren Start. Schnelle Konter brachten die Stralendorfer Abwehr immer wieder ins Wanken. Evgeni Belik erzielte so die verdiente Gästeführung nach Zuspiel von Aram. Weitere Großchancen blieben durch Belik und Reggentin ungenutzt wärend die Stralendorfer nur mit ihren harten Zweikämpfen auffielen und in Halbzeit eins keine einzige Torchance verzeichnen konnten. Nach einer rüden Attacke von hinten eines Stralendorfer Spielers , zeigte der gute Schiedsrichter zurecht die rote Karte und startete damit fortan ein Gemetzel.
    Kurz vor der Pause erhöhten die Gäste durch Aram nach schöner Vorarbeit von Belik auf 2:0, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete.
    Nach der Pause begann dann für die Hansestädter das Grauen. Stralendorf spielte noch aggressiver und bekam trotz Unterzahl gegen die bereits siegessicheren und zu lässig auftretenen Gästen mehr vom Spiel. Ein Freistoss in den Winkel von der Strafraumgrenze bedeutete den Anschlusstreffer und stärker kämpfende Gastgeber. Kurz darauf erzielten die Stralendorfer sogar den viel umjubelten Ausgleich; wiederum per Freistoss.
    Anere war nun völlig von der Rolle und anstatt die Überzahl spielrisch auszunutzen, versuchte man sich auf dem zu glatten Boden mit Einzelaktionen, welche die über sich hinauswachsanden Gastgeber im Keim ersticken konnten. Nur Evgeni Belik konnte per Kopf die einzige Großchance in Halbzeit 2 per Kopf für die Gäste verzeichnen.
    Kurz vor Ultimo wurde ein weiterer Starlendorfer Spieler wegen Beleidigung völlig zurecht des Feldes verwiesen, doch auch dies konnte die Anker-Reserve in der regulären Spielzeit nicht mehr ausnutzen, sodass man in die Verlängerung musste.


    Stralendorf stand nun mit 9 Mann vor dem eigenen Strafraum und versuchte so die Verlängerung zu überstehen. Poganskis 3:2 für die Gäste pfiff der Schiedsrichter wegen Abseits zunächst zurück ehe selbiger dann kurz darauf doch die Führung erzielte. Kevin Reggentin erhöhte kurz darauf nach Belik Vorarbeit auf 4:2.
    Nur kurze Zeit später war es dem nächsten Spieler der Stralendorfer vorbehalten, den Platz vorzeitig zu verlassen. Völlig unnötig wurde der Schiedsrichter grob verbal attackiert ,sodass dem jungen Mann in Schwarz auch hier keine andere Möglichkeit blieb, den roten Karton zu zücken. Natürlich war dies aus Stralendorfer Sicht wieder eine Fehlentscheidung.


    Bezeichnend fürs Spiel dann die letzte Aktion. Mit drei Mann weniger brachten die Gastgeber den Ball lang nach vorne, wo sie mit Kebschul den Abnehmer fanden. Vom kollektiven Wegrutschen der Abwehr begünstigt, konnte er sogar noch auf 3:4 aus Stralendorfer Sicht verkürzen, was auch gleichzeitig der Endstand war.


    Fazit: Anker ließ sich eine sicher verwaltetes Spiel unnötig aus der Hand geben aufgrund der Stralendorfer Härte. Diese müssen sich zurecht zugestehen, einen durchaus möglichen Sieg durch unzähligen Unsportlichkeiten verspielt zu haben.
    Am Ende standen 3 rote Karten und 7 gelbe auf dem Konto der Gastgeber, natürlich alle unberechtigt. Kaum ein Zweikampf konnte ohne Körperkontakt geführt werden.


    Anker: Kanter - Wilk, Koch, Brunsch - Hoffmann, Hannemann - Georgius (46. Otto), Aram, Poganski - Belik, Reggentin (107. Wolfgram)


    Tore: 0:1 Belik (15.), 0:2 Aram (36.), 1:2 (52.), 2:2 (59.), 2:3 Poganski (101.), 2:4 Reggentin (109.), 3:4 Kebschul (118.)

    respekt kochi, das ist ein gutes ergebnis!!!! weißt du, ob die jungs vollzählig waren?!


    Wenn man es mit deren Homepage vergleicht waren wohl so gut wie alle dabei. Bei uns haben leider noch einige Jungs gefehlt, waren nur 12 Mann und auch zum Schluss relativ platt. Trotzdem haben wir uns gut präsentiert und hätten gewinnen müssen. Aber ist schon ne gute Truppe, vor allem läuferisch!