Beiträge von Ballholer

    @reuscher....das mit gledson hast du falsch aufgeschnappt und kröpelin mag ich genauso wie alle anderen clubs ;)! bei euch hat sich viel getan, aber ich glaube nicht, dass es reichen wird. dem mit pastow stimme ich nur begrenzt zu, denn pastow hab ich sonntag gesehen und die würden sich in dieser landesligasaison auch im unteren drittel wiederfinden.

    also aufstiegsfavoriten sind für mich graal, grabow/lulu, hagenow und dynamo, wenn die sich mal langsam fangen.
    eintracht II kann wie gesagt nicht aufsteigen, kröpelin wird wie ich denke noch einbrechen und bad kleinen hat einfach einen zu kleinen kader!
    mal sehen, was aus meiner prognose wird ;) !

    na dann werde ich auch mal wieder:



    Malchin - Polz 1:0



    malchin zu hause mal dreifach




    Lübz - Bentwisch 0:3



    lübz einfach zu schwach und benwisch zu stark ;)




    Rostocker FC - Schönberg 1:0



    spitzenspiel...ne enge kiste...aber ich glaub die rostocker machens




    Anker - Pastow 8:1



    anker wie werder gegen bielefeld...frust von der seele schießen und endlich richtung mittelfeld




    Pasewalk - Schwerin 1:3



    eintracht dieses jahr nicht top...aber das sollte zu machen sein




    Sievershagen - Neubrandenburg 1:2




    die randrostocker verlieren knapp




    Malchow - Drögeheide 4:0



    drögewer?




    Weitenhagen - Waren 1:2



    waren mal wieder mitm 3er, auch wenns gerade nicht so lief

    anker hat 3:0 bei pastow gewonnen. also der vollständigkeit halber:



    VfL Bergen - Rostocker FC
    Wismar - VSG Weitenhagen


    Friedland - Torgelow SV Greif


    Sievershäger SV - TSG Neustrelitz


    Penkun - SV Waren 09


    Güstrow - FC Neubrandenburg


    FC Eintracht Schwerin - Malchower SV


    Dynamo Schwerin-Schönberg

    vielleicht doch eher vorstand wacht auf beim fc anker???
    von der anker homepage:



    Reinhart Kny will Wismars Fußball aus Krise führen




    <table class="contentpaneopen"><tbody><tr>
    <td colspan="2" class="createauthor" align="left" valign="top" width="70%">
    Geschrieben von OZ </td>
    </tr>
    <tr>
    <td colspan="2" class="createdate" valign="top">
    Donnerstag, 20. September 2007 </td>
    </tr>
    <tr>
    <td colspan="2" valign="top">
    Eine große Überraschung beim FC Anker Wismar: Reinhart Kny (62) ist
    neuer Präsident des größten Fußballvereins der Hansestadt. Der
    Geschäftsführer der Ingenieur und Maschinenbau GmbH Rostock wurde
    gestern Abend während der Mitgliederversammlung des FC Anker in der
    Hanse-Küche gewählt.
    Außerdem gehören
    neben Kny dem für zwei Jahre gewählten Vorstand an: als
    Vizepräsidenten: Thomas Cröplin (35, Immobilienfachwirt, zugleich
    Pressebeauftragter), Michael Berkhahn (50, Bausenator), Stefan
    Säuberlich (Geschäftsführer Finanzen bei Aker Werft), Schatzmeister:
    Manfred Krebs (41, in Geschäftsführung Wismarer Korrosionsschutz),
    Sportlicher Leiter, Bereich Männer und Frauen: Heinz Baade (60,
    Betriebsingenieur bei Aker MTW), Sportlicher Leiter, Bereich Kinder und
    Jugend: Dieter Zimmermann (63, Rentner), Recht und Ordnung: Dr. Karsten
    Simoneit (45, Rechtsanwalt). Als Beisitzer fungieren Bernd Kryczanowsky
    (46, selbstständiger Unternehmer), Stephan Roolf (26,
    Diplom-Betriebswirt, Jura-Student) und Nils Steinhagen (42,
    Geschäftsführer Glas Zentrum). Die Sportfreunde wurden einstimmig
    gewählt. Außerdem gab es auch eine Neubesetzung des Aufsichtsrates.
    Diesem für vier Jahre gewählten Gremium gehören nun Prof. Dr. Bernd
    Romeike, Karl-Heinz Sturbeck, Gerhard Raabe, Prof. Rolf Eggert, Uwe
    Fink, Hans-Joachim Fietz, Andreas Grzesko, Detlef Algie und Uwe Bauer
    an.
    Die Mitgliederversammlung des FC Anker, sie dauerte zwei Stunden,
    stieß auf großes Interesse. 73 Interessierte kamen ins Gewerbegebiet
    Wismar-West, um zu schauen, in welche Richtung der neue Vorstand den
    Verein führen will. Eine so große Beteiligung an einer
    Mitgliederversammlung soll es seit der Vereinsgründung 1997 nicht mehr
    gegeben haben.


    Vor den Wahlen ließ der scheidende Anker-Präsident die vergangenen
    Monate Revue passieren. „Der Verein hat zwei harte Jahre durchlebt“,
    meinte Bernd Kryczanowsky. Besonders die letzten zwölf Monate seien
    aufgrund der nötigen Sparmaßnahmen „sehr hart“ gewesen. „Wir mussten
    die finanziellen Daumenschrauben anziehen, haben alle Kräfte
    mobilisiert, damit der Verein weiter besteht.“ Es sei gelungen, die
    Finanzen zu konsolidieren, die Kinder- und Jugendabteilung zu stärken
    und den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. „Trotz finanzieller
    Schwierigkeiten und weniger Sponsoren sind wir nun wieder in stabilem
    Fahrwasser.“ Leider sei durch die Sparmaßnahmen der sportliche Erfolg
    auf der Strecke geblieben. „Leistungsträger, die die erste Mannschaft
    gebraucht hätte, mussten nach Hause gehen. Es bringt jedoch nichts,
    wenn wir Augenwischerei betreiben und oben mitspielen wollen und das
    Fundament ist nicht in Ordnung.“ Außerdem, so gab Kryczanowsky, der
    zwei Jahre lang Anker-Präsident war, zu bedenken, trage der Verein
    pädagogische und soziale Verantwortung. „Der FC Anker ist auch eine
    Begegnungsstätte, wo Kinder und Jugendliche sozialen Halt erfahren.“


    Nicht alle Anker-Mitglieder waren mit diesen Äußerungen
    einverstanden. Der sportliche Bereich sei vernachlässigt worden und man
    habe sich nicht genug um die Nachwuchsarbeit gekümmert, so der
    ehemalige Vereins-Geschäftsstellenleiter, Jürgen Prüter.
    </td></tr></tbody></table>

    doch das kostet geld und das ist nicht vorhanden....
    den klassenerhalt schaffen die jungs auch so und dann kann man sich zur neuen saison, wenn die finanzielle situation besser aussieht und die manschaft gefestigt ist gezielt verstärken.
    das ist meine sicht. sich jetzt zu verstärken und weiter zu verschulden nur um vielleicht 7. statt 12. zu werden macht doch auch keinen sinn!