aber was kann man für die Dummheit anderer Mannschaften?? ich finde es gut, dass es so eine Regel gibt, denn es muss halt auch einen Teil deutsche U24 leute geben.. SOnst kann doch jeder mit ner unbegrenzten Anzahl an Ausländern spielen...
Wir hatten auch beim 0:5 in COttbus keinen Nachteil
da hat halt nur einer gespielt, der fünf gelbe karten hatte
Beiträge von KnotenAndi
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juhu. jari litmanen hat getroffen. Hoffentlich ist dann sein Knoten geplatzt.. er muss endlich auch mal bei hansa treffen :smile:
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Original von Mudders Sohn
Dirk Taflo
...-97 SV Schiffahrt-Hafen Wismar-----------> 1978-97 SH Wismar
97-... FC Anker WismarPhilipp Aldinger
?-? Bad Kleinen
?-? Mecklenburger SV
?-1/98 PSV Rostock
1/98-... FC Anker WismarMario Peter
...-? SV Schiffahrt-Hafen Wismar
?-? TSG Wismar
?-? FC Hansa Rostock
?-? Hamburger SV
?-97 TSG Wismar
97-... FC Anker WismarMamadou-Makhtar Sabaly
?-? ASC Douane (Senegal)
?-? ASFA (Senegal)
?-? Albacete (Spanien)
?-? Levante (Spanien)
?-? KACM (Marokko)
?-? U.S.M.H. (Algerien)
1/01-03 FC Anker Wismar
03-04 TSV Pansdorf
04-... FC Schönberg 95MAthias Trommer 82-90 Dynamo HRo und BFC
90-94 VfL HRO
94-98 PSV HROOve Schulz 85-95 FC Hansa (Jugend)
95/96 SV Hafen Rostock
96-98 PSV Rostock
98-? FC ANker, danach Lübeck wismar, bad kleinen -
FC Anker Wismar – FC Schönberg 95
VON BERNHARD KNOTHE
SR.: Frank Hübner (Güstrow)
Z.: 250
Besondere Vorkommnisse: 67. gelb/ rote Karte für Thomasz Podobas nach wiederholtem Foulspiel
Der FC Anker Wismar hat das Nordwestderby gewonnen. Nach de Abpfiff von Schiedsrichter Frank Hübner lagen sch die Platzherren auf dem Kunstrasenplatz jubelnd in den Aren, wohl wissend, dass dieser Sieg noch sehr wichtig werden kann.
Darin waren sich beide Trainer nach dem Spiel einig, der Sieg der Ankercrew war hochverdient und praktisch zu keiner Phase gefährdet. Entscheidend für den ersten Heimsieg der Hansestädter gegen den mehrfachen Landespokalsieger war die Anfangsphase, denn die Platzherren starteten wie die Feuerwehr. Bereits nach neunzig Sekunden hatte Mamadou Diallo die Führung auf dem Kopf, denn nach Freistoß von Philipp Aldinger kam er völlig freistehend an die Kugel, scheiterte aber an Krzystof Kawczynski im Tor der Schönberger. Hohe Bälle brachten auch weiterhin Gefahr im Schönberger Strafraum und damit bis zur 21. Minute die Vorentscheidung in diesem Derby. In der 15. Minute köpfte Andre Hildebrandt eine Freistoßflanke von Philipp Aldinger in die Maschen, das 2:0 nach 21. Minuten fiel nach toller Vorarbeit von Thomas Haese über die rechte Seite. Allerdings konnte sich diesmal Sebastian Mahnke als Torschütze auszeichnen. Für den Neuzugang war es bereits der dritte Treffer im fünften Spiel. „Meine ansonsten so sichere Abwehr stand bei den hohen Flugbällen völlig neben sich. Sonst haben wir die Lufthoheit, heute stand meine Abwehr bei den Gegentoren extrem schlecht und hat es den Gastgebern sehr leicht gemacht. Wir kamen anfänglich mit dem hohen Tempo auf den für uns ungewohnten Kunstrasenplatz nicht zurecht. Das soll aber nicht als Entschuldigung für die Leistung und die Gegentore gelten. In der ersten Viertelstunde nach der Pause haben wir versucht Druck auszubauen, wenn uns in dieser Phase ein Tor gelungen wäre, hätten wir das Spiel vielleicht noch kippen können“, so FC-Trainer Andreas Seering nach dem Spiel.
Die beste Chancen hatten die Schönberger in der 61. und 66. Minute. Zuerst setzte Hendrik Sievert einen Kopfball nach Ecke von Mamadou Sabaly völlig unbedrängt neben das Ankertor, fünf Minuten später konnte Anker-Keeper Mathias Trommer mit Fußabwehr gegen den Schönberger Angreifer klären. Völlig unnötig dann in der 68. Minute die gelb/ rote Karte für Podobas. Nach einem Foulspiel trat er gegen Hildebrandt nach und sah somit völlig zurecht die Ampelkarte.
Mit dem 2:0 im Rücken und einem Spieler mehr auf dem Platz verlegten sich die Hausherren auf sichern des Ergebnisses, ohne aber gefährlichen Konter zu vernachlässigen. Einer dieser Konter brachte dann die endgültige Entscheidung. Der eingewechselte Marcel Gieseler setzte sich auf der rechte Seite gegen Mike Schröder durch, passte nach innen und nach Weiterleitung auf Aldinger und Ratke kam die Kugel zu Daniel Köhn und der ließ Kawczynski mit einem Flachschuss ins rechte Eck keine Abwehrchance.
„Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, denn sie hat hervorragend gekämpft und so auch verdient gewonnen. Wir hatten war teilweise Probleme mit den hoch in den Strafraum geschlagenen Bällen, aber insgesamt hat die Abwehr um einen sehr souverän wirkenden Mathias Trommer keinen Schnitzer gemacht und endlich einmal wieder das „zu Null gehalten, war Anker-Trainer Axel Rietentiet sehr zufrieden mit der Leistung seiner Elf.FC Anker Wismar: Trommer – Goebel – Klann, Diallo – Aldinger, Köhn, Hildebrandt (85. Taflo), Rosinski – Haese (77. Gieseler), Mahnke, Maaßen (62. Ratke).
FC Schönberg 95: Kawczynski – Radom, Wittfoth, Malchow – Sebor (80. M. Schröder), Podobas, Adigo, Völzke, Sabaly – Sievert (72. Mbossa), Kollmorgen.
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ich sag mal so. sicherlich haben wir auf dem Kunstrasen einen kleineren Vorteil, aber auch Schönberg kann doch auf dem Kunstrasen trainieren. Nach Lübeck ist es doch nicht sehr weit;)
nein in wismar hat es nicht geregnet, ausser heute. Aber durch den schnee ist halt noch relativ viel Wasser drauf. Der Rasen nimmt das wasser nicht so gut wie manch anderer. Aber es stand vor 3 wochen schon in der Fuwo, dass der FCA bis ende März alle Heimspiele auf dem Kunstrasenplatz stattfinden.... -
so ein quatsch. wieso sollten wir uns vorteile erhoffen?? wir können doch auch nichts dafür, dass der Rasen im Stadion nass ist... wenn der Boden dort halt zu tief ist, kann man da auch nichts machen. Jetzt haben wir am Kunstrasen das Problem, wo lassen wir die 500 Gästefans??;)
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naja die punkte sollen im Kurt Bürger stadion bleiben... BEide Teams ziehen sich dort um
GEspielt wird aber aller voraussicht nach auf dem Kunstrasen -
Mit dem Heimspiel am Ostersonnabend gegen den FC Schönberg 95 folgt zwei Tage später das Pokal-Halbfinale in Greifswald , dann die Reise nach Eberswalde. Nachdem der FC Anker Wismar gegen Türkiyemspor Berlin durch den Gegentreffer in der 90. Minute den vierten Heimsieg verspielte, warten die Hansestädter nun bereits seit dem 20. November auf dieses vierte Erfolgserlebnis vor eigenem Publikum.
Am Ostersonnabend ab 14 Uhr haben die Hansestädter erneut die Chance, die drei Siegpunkte im Kurt-Bürger-Stadion zu behalten. Kontrahent ist aber mit dem Lokalrivalen FC Schönberg 95 ein äußerst unbequemer, zugleich auch sehr attraktiver Gegner. „Uns stehen jetzt neun heiße Tage bevor, denn mit den Punktspielen gegen den FC Schönberg 95 und bei Motor Eberswalde stehen zwei ganz wichtige Partien im Kampf um den Klassenerhalt vor meiner Mannschaft. Darin eingebettet ist das Pokalhalbfinale in Greifswald. Neun heiße Tage also, bei denen das Team drei Erfolgserlebnisse genießen soll, um für die restliche Saison gerüstet zu sein“, wies Axel Rietentiet sein Team beim Abschlusstraining auf die Wichtigkeit dieser drei Spiele hin.
Für die Partie gegen die Maurinestädter hat das Wismarer Trainerduo Axel Rietentiet/Manfred Körner sein derzeit bestes Aufgebot zur Stelle. „Mit Andre Hildebrandt und Thomas Haese stehen mir zwei ganz wichtige Spieler wieder zur Verfügung. Beide haben in Berlin jeweils ihre fünfte gelbe Karte ,abgesessen` und sind für die wichtige Partie gegen den amtierenden Landespokalsieger wieder fit. Damit habe ich vor allem im Mittelfeld wieder Alternativen, denn da soll Andre Hildebrandt mit Daniel Köhn und Sebastian Mahnke Akzente setzen. Wenn dann auch Thomas Haese wieder an die Leistungen aus dem Hinspiel anknüpfen kann, als er die beiden Tore zum 2:1-Sieg erzielte, bin ich für die Partie gegen die Elf von Trainer Seering sehr optimistisch. Allerdings muss meine Mannschaft auch an die Leistungen aus dem Neuruppin-Spiel anknüpfen, damit wir uns nicht wieder durch unkonzentriertes Spiel um den verdienten Lohn, sprich die Siegpunkte, bringen. Zuletzt haben wir unseren Gegner durch eigene Fehler stark gemacht. Wir dürfen und wollen uns keine faulen ,Ostereier` ins Nest legen lassen“, so Rietentiet weiter.
Der Tabellenfünfzehnte aus Schönberg, der ohne Angreifer Ronny Tetzlaff (fünfmal Gelb) auskommen muss, geht zumindest mit dem psychologischen Vorteil ins Spiel, gerade ein schon verloren geglaubtes Spiel noch umgebogen zu haben (4:2 gegen Ludwigsfelde nach 1:2-Rückstand). In den letzten vier Spielen hatte die Elf von der Maurine ein Tor erzielt, diesmal gelangen in einem Spiel gleich vier Treffer dank der zweifachen Torschützen Hendrik Völzke und Hendrik Sievert. Für die Anker-Abwehr gilt es also, beide in gute Obhut zu nehmen.
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ich glaube nicht, dass neukloster vor hatte aufzusteigen.. die haben sich eigentlich andere ziele gesetzt...
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egal. Hauptsache gewonnen!!!
Leider konnten wir mit unserer zweiten keine schützenhilfe liefern, obwohl die Leistung stimmte. Der andere Torwart war halt zu stark
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22.03. Holsbein Kiel - VfB Lübeck
26.03 (wahrscheinlich am sa oder Do) FC Anker Wismar - FC Schönberg
28.03 Greifswalder SV - FC Anker Wismar (LandespokalHALBFINALE) -
na ja wenn von Berliner Seite keiner anfängt, dann mach ich das mal

Nach den beiden Heimremis gegen Neuruppin und Türkiyemspor musste der FC Anker Wismar gestern Nachmittag im Mommsenstadion gegen die favorisierte Elf von Tennis Borussia Berlin eine klare 0:4-Niederlage hinnehmen. Die Defensiv-Taktik der Gäste wurde bereits in der 3. Minute durchkreuzt, denn Murat Salar ließ Tino Göbel an der Eckfahne aussteigen, flankte nach innen und Oberliga-Torschützenkönig Michael Fuß konnte zum 1:0 für die „Veilchen“ einköpfen.Michael Fuß machte den Unterschied zum FC Anker Wismar aus
Die nächste gute Möglichkeit der Platzherren vergab Ibrahim Türkhan in der 13. Minute, als sein Kopfball knapp am Tor vorbeistrich. Doch der FC Anker versuchte, sich durch geschicktes Spiel aus der Tiefe Chancen zu erarbeiten. So konnte Wolkow in der 14. Minute gegen den einschussbereiten Sebastian Mahnke klären, in der 20. Minute strich ein Kopfball des gleichen Spielers am Tor vorbei. Urplötzlich dann das 2.0 für die Hausherrn, als Fuß nach langem Pass aus der eigenen Hälfte der Abwehr der Hansestädter „entschwandt“ und die Kugel im langen Eck versenkte (24.). Bis zur Pause dann noch je eine Möglichkeit auf beiden Seiten. Aber während TB-Keeper Timo Hampf den Schuss von Florian Zysk parieren konnte, war Murat Salar in der 36. Minuten deutlich cleverer, als er Norman Köhlmann nach Flanke von Ronny Ermel aus Nahdistanz keine Abwehrchance ließ. So war Trainer Axel Rietentiet zur Pause über das klare 0:3 etwas enttäuscht. „So deutlich unterlegen, wie es das Resultat aussagt, waren wir auf keinen Fall. Wir haben uns aber im Abwehrbereich zu lange Schaltpausen geleistet und standen teilweise zu weit von den Gegenspielern entfernt. Das haben die Borussen eiskalt ausgenutzt.“Nach der Pause das gleiche Bild: ein offensiv agierender Gastgeber und eine tief stehende Anker-Elf. Doch in dieser zweiten Halbzeit zeigten sich die Ostseestädter im Abwehrbereich besser eingestellt, mussten aber trotzdem noch den Treffer zum 0:4 hinnehmen. Nach einem Foul an Salar zirkelte der dreifache Torschütze Michael Fuß die Kugel ins Dreiangel. Die bester Chance für den FC Anker vergab in der 81. Minute der eingewechselte Rene Ratke, als sein Schuss gerade noch abgeblockt werden konnte.
„Wir sind noch nicht clever genug, deshalb kassieren wir zu viele leichte Gegentore. Aber diese Niederlage wird uns nicht umwerfen, für uns ist jetzt vor allem das nächste Spiel am Sonnabend gegen Schönberg wichtig. Mit einem Sieg wollen wir dann einen wichtig Schritt im Kampf um den Klassenerhalt machen“, so Rietentiet.
FCA mit: Köhlmann – Goebel – Diallo, Klann – Aldinger, Köhn, Taflo (74. Glaubitz), Rosinski - Mahnke - Maaßen (58. Gieseler), Zysk (63. Ratke).
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Skandal....
jetzt weiss ich auch, warum ihr die zweite Halbzeit 3:0 gewonnen habt...tststs. und dieser Jörg Sommer war mal Schieri bei uns

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na ja welcher Schieri wird da nicht schwach??

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dein wort in gottes ohr. obwohl mir eine woche vorher beim heimspiel gegen bielefeld lieber wäre
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tja-- jetzt können die Bayern zeigen, aus welchem holz sie geschnitzt sind... Aber ich denke mal, dass sie diese Hürde meistern werden.... wird nicht leicht, aber ist machbar... Barca wäre schwerer gewesen...
Und hätte Werder sich nicht so glatt angestellt, dann hätten die sogar eine gute Chance auf das Halbfinale gehabt---- -
Zitat
Original von MarkusHGW
19.3 Lübeck-Wuppertaler SV
20.3 TeBe-Anker WismarWillst du uns ausspionieren für das Pokalspiel am Ostermontag??? :naja:
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na ja ist doch richtig... Der Schieri bestimmt auch. Die Odsettquoten stehen ja auch bei 7,50 glaub ich

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bestimmt unsere Spieler die bei einer Rudelbildung mit 6 mann auf einen Gegner losgehen....

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um mal wieder etwas zum Thema zurück zu kommen. Hier ist der Spielbericht aus HWI
Der FC Anker hat am gestrigen Abend ganz knapp einen wichtigen Sieg verpasst und musste sich gegen Türkiyemspor Berlin mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. „Am Sonnabend haben wir in der Schlussphase mit einem Treffer ein Unentschieden erkämpft, diesmal mit dem Gegentor von Yesildag zwei Punkte verschenkt. Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt zufrieden gewesen, im Nachhinein habe ich jetzt ein weinendes und ein lachendes Auge. Zum einen haben wir unser Punktekonto auf 22 erhöht, wir hätten aber nach diesem Spiel auch 24 Punkte auf unserem Konto haben können und wären damit der gefährdeten Zone noch mehr entrückt“, war Anker-Trainer Axel Rietentiet doch etwas enttäuscht nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Andy Stolz aus Pritzwalk.
Das Bemühen der Anker-Spieler, an die guten Leistungen aus dem Neuruppiner Spiel anzuknüpfen, war von Beginn an spürbar. Das erste Achtungszeichen setzte Daniel Köhn in der 15. Minute, doch sein Flachschuss strich knapp am Tor der Kreuzberger vorbei. In der 25. Minute stand Sebastian Mahnke nach einem schnell ausgeführten Freistoß plötzlich allein vor Dame im Berliner Tor, doch der konnte mit einem Reflex klären. Eine Minute später war der hervorragenden Keeper der Gäste aber auch machtlos. Einen Freistoß von Philipp Aldinger verlängerte Andre Hildebrandt zu Sebastian Mahnke und der vollendete zum Jubel der knapp 200 Zuschauer. Fünf Minuten später scheitere Daniel Köhn mit einem Freistoß am Gästetorwart, bevor die Berliner durch einen Kopfball von Cemal Can ein erstes Achtungszeichen setzten. Langsam kam die Elf von Trainer Thomas Herbst jetzt besser ins Spiel, ohne sich allerdings klare Chancen zu erarbeiten. Diese lagen eindeutig auf Seiten der Platzherren. In der 60. Minute kam der eingewechselte Zysk einen Schritt zu spät, ein Kopfball von Hildebrandt strich über das Tor (63.), Dame klärte einen Kopfball von Haese zur Ecke (71.), der Berliner Keeper blieb erneut gegen Zysk Sieger (74.), bevor Thomas Haese mit einem Volleyschuss am Außennetz scheiterte (77.). In der Schlussphase wurde die Partie hektisch. Erol Arslan sah nach Foulspiel die gelb-rote Karte, Schieri Stolz verteilte insgesamt acht gelbe Karten, und die Berliner suchten mit langen Bällen aus der Abwehr heraus zum Erfolg zu kommen. Dass Florian Zysk freistehend in der 85. Minute die Kugel nicht im (fast) leeren Tor unterbringen konnte, rächte sich in der Schlussminute. Erneut wurde ein langer Ball in den Anker-Strafraum geschlagen, Kartal Yesildag nahm das Leder an und ließ Norman Köhlmann mit einem Flachschuss ins rechte Eck keine Abwehrchance.„Natürlich tut ein Gegentor zu diesem Zeitpunkt besonders weh. Vor vier Tagen haben wir gejubelt, diesmal die Gäste. Insgesamt gesehen muss ich aber sagen, dass dieses Remis den Leistungen beider Teams entspricht“, so Rietentiet.