Beiträge von EJU

    Aufstellung:
    M. Grunewald - S. Oberthür, K. Bernt (K), T. Johannson - S. Hönicke, T. Knoll, M. Semmler (Mitte 2. Hälfte C. Lorenz), M. Pijorr - T. Stuff - A. Heyduk - M. Thews (Mitte 2. Hälfte S. Petzold)


    Und täglich grüßt das Murmeltier…BVB spielt gut, hat Möglichkeiten den Sack zuzumachen, scheitert aber wieder einmal an der eigenen Chancenverwertung.


    Im Vergleich zu den letzten Spielen sind die Gastgeber von Beginn an konzentriert. Basierend auf einer gut stehenden Defensive lässt man den Gästen wenig Platz zur Entfaltung. Hertha Amateure II hat zwar die etwas bessere spielerische Veranlagung, BVB setzt jedoch Einsatzbereitschaft und Leidenschaft dagegen und erarbeitet sich die besseren Chancen. Nach einem harten Vollspannschuss von T. Stuff aus etwa 25 m zentraler Position pariert Herthas Schlussmann glänzend. Als T. Knoll aus dem Mittelfeld ein Solo startet und das Tor anvisiert, verfehlt er es nur knapp am langen Pfosten. Zwei weitere Gelegenheiten bieten sich A. Heyduk nach Flanken von M. Thews von der rechten Seite. Am langen Torwarteck kann er sich im Kopfballduell durchsetzen, verfehlt aber jeweils knapp das Tor. In der 28. Minute ist es dann soweit: Ein von M. Thews getretener Freistoß von der rechten Seite auf Höhe des Strafraumecks (Torentfernung etwa 25 - 30 m) wird immer länger und senkt sich im linken oberen Eck…1:0…Herthas Torwart sieht hier etwas unglücklich aus. Die Führung ist zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient, wenn auch etwas glücklich zustande gekommen. Von den Gästen kam bisher nicht viel. BVB steht hinten gut und alles was aufs Tor kommt, wird von Torhüter M. Grunewald entschärft. Mit der Führung verliert BVB allerdings die Ordnung. Hertha Amateure II übernimmt das Spiel, kann aber aus der Feldüberlegenheit kein Kapital schlagen. Die beste Chance haben die Gäste kurz vor der Pause als aus vorausgegangener Abseitsposition drei Herthaner aufs BVB Tor zulaufen. Der Ball wird vor dem Tor von rechts nach links rübergelegt. Beim Torschuss steht M. Grunewald goldrichtig und sichert seiner Mannschaft den 1:0 Halbzeitstand.


    Hertha kommt besser aus der Pause und übernimmt das Zepter. Bis zum Strafraum sieht das teilweise ganz passabel aus. Es fehlt jedoch die nötige Durchschlagskraft um das BVB Tor ernsthaft zu gefährden. Die Gastgeber verlieren die Bälle anfänglich zu schnell im Vorwärtsgang und kommen dadurch kaum aus der eigenen Hälfte. Mit weiterem Verlauf der zweiten Halbzeit fängt sich BVB wieder. Hinten steht man weiterhin sicher und nach kontert man nun ein ums andere Mal gefährlich: M. Thews setzt sich auf rechts durch, zieht nach innen in den Strafraum und legt den Ball von der Grundlinie zurück in den Strafraum. Obwohl BVB in Überzahl im gegnerischen Strafraum vertreten ist, kommt ein Herthaner an den Ball und klärt die Situation. Als M. Thews erneut über rechts durchbricht und den Ball in die Mitte spielt, fehlt im Zentrum der letzte Biss um den Ball im Tor unterzubringen. Diese beiden Szenen sind exemplarisch für das Spiel der Gastgeber: Im Ansatz gut heraus gespielte Tempogegenstöße, die in letzter Konsequenz nicht zielstrebig genug zu Ende gespielt werden.
    Wenn man vorne die Chancen nicht rein macht, dann muss man sich nicht beschweren...
    In der 80. Minute - nach einem hohen Ball - wird dieser von einem Herthaner weit in der Hälfte der Gastgeber mit dem Kopf verlängert…Patz, der 2-3 m deutlich im Abseits steht, wird vom mildegesagt „unglücklich agierenden“ Schiedsrichter nicht zurückgepfiffen und läuft frei aufs BVB-Tor. Ohne Schwierigkeiten schiebt er den Ball flach ins lange Eck…1:1. Dieses Tor sorgt auf Seiten der Gastgeber für große Aufregung. Doch anstatt jetzt einzubrechen und sich das Spiel komplett aus der Hand nehmen zu lassen, mobilisiert BVB die letzten Kräfte und will den Sieg. Einen Freistoß aus zentraler Position etwa 20 m Torentfernung hebt T. Stuff über die Mauer ins Mauereck. Der starke Hertha-Keeper fischt auch diesen Ball weg. T. Knoll prüft den Torwart von außerhalb des Strafraums nach tollem Solo. T. Johannson schießt denn Ball an den Pfosten. Als M. Pijorr kurz vor Schluss auf links freigespielt wird und in den Strafraum eindringt, schießt dieser den Ball nur knapp über die Latte. Es bleibt beim 1:1.


    Ein mehr als glücklicher Punkt für Herthas zweite Amateurmannschaft. Wenn man bedenkt, dass die beiden besten Torchancen aus Abseitspositionen entstanden sind (beide blieben ungeahndet). BVB belohnt sich einmal mehr nicht für eine gute engagierte Leistung, weil vorne die Tore nicht gemacht werden.





    Zum Thema ersatzgeschwächte Gäste nur so viel…bei BVB musste man auf 12 Mann verzichten.

    Die Lichtenberger kassieren die erste Auswärtsniederlage der Saison.


    M. Grunewald - S. Oberthür (M. Thews, 46.), A. Heyduk, T. Johannson - M. Semmler, S. Menz, T. Stuff, K. Bernt (K), T. Knoll - K. Mohr, Lami


    BVB reist dieses Wochenende mit nur 12 Mann zum Auswärtsspiel beim KSC II an. Bei einem Kader von 24 Mann ist das nicht gerade viel (verletzungsbedingt/berufliche Gründe/etc.). Unglücklicherweise kann auch Chrischa noch nicht eingesetzt werden, da es bei der Passbeantragung zu Verzögerungen kam.


    Nichtsdestotrotz steht man nicht auf dem Platz um sich abschießen zu lassen. Dieses Vorhaben scheint allerdings schon in der ersten Minute ins Schwanken zu geraten als die Gastgeber früh mit 1:0 in Führung gehen. Der über die linke Angriffsseite initiierte Spielzug wird nach Flanke am zweiten Pfosten durch den freistehenden S. Stassen abgeschlossen.
    BVB, wieder mal mit einem frühen Gegentor überrascht, kämpft sich in die Partie. Als T. Stuff in der 8. Minute aus einer Distanz von 30 - 35 m zum Freistoß antritt und den Ball mit einem straffen Vollspannschuss in den Winkel schießt, steht es 1:1. Obwohl der Freistoß hart geschossen wurde, hätte der Köpenicker Schlussmann ihn aus dieser Entfernung halten müssen.
    BVB hat es schwer gegen die groß gewachsenen Gastgeber, die trotz ihrer Größe spritzig und durchaus technisch versiert sind. KSC agiert überwiegend mit langen Bällen auf die Stassen-Brüder, die diese dann auf die nachrückenden Spieler ablegen.
    In der 22. Minute verliert BVB im Spielaufbau den Ball an der Mittellinie an Lehmus, der im Zentrum auf wenig Gegenwehr trifft und letztlich frei vor BVB Torhüter Grunewald auftaucht, diesen umkurvt und zum 2:1 einschiebt.
    Nach vorne geht für BVB nicht viel. Dennoch gelingt kurz vor der Pause (41. Min.) der Ausgleich. Aus 20m halblinker Position schießt A. Heyduk den Ball um die Mauer flach ins lange Torwarteck...2:2. Auch hier sieht der KSC Keeper nicht gut aus. Mit dem 2:2 Halbzeitstand hat BVB für sich das Optimum herausgeholt.


    In der Halbzeit müssen die Gäste zwangsweise umstellen. Manndecker S. Oberthür erlitt einen Pferdekuss und bleibt in der Kabine. Seine Position nimmt K. Bernt ein, der bisher vor der Abwehr agierte. Ins defensive Mittelfeld rückt von rechts T. Knoll. M. Semmler wechselt auf die rechte Mittelfeldseite. Libero A. Heyduk wird ins linke Mittelfeld gezogen. Dessen Rolle übernimmt der eingewechselte M. Thews.


    Trotz dieses „Durcheinanders“ startet BVB geordnet in die zweite Hälfte und versucht nun mitzuspielen. Das sieht teilweise auch recht passabel aus, ohne allerdings zwingend vor dem KSC Tor aufzutauchen. Die Gastgeber bleiben stets gefährlich und lassen sehr gute Möglichkeiten aus (u. a. rettet BVB-Torwart M. Grunewald im eins-gegen-ein; ein im Strafraum freistehender und unbedrängter KSCler schießt neben das Tor). Bei den BVB Anhängern keimt etwas Hoffnung auf, dass die Mannschaft diesen Punkt über die Zeit retten kann. Diese Hoffnung stirbt jedoch in der 65. Minute. Nach einem Konter über Köpenicks rechte Angriffsseite wird der Ball in den Strafraum geflankt. Obwohl BVB im Abwehrzentrum in Überzahl ist, steht am langen Pfosten S. Stassen frei und köpft den Ball entgegen der Laufrichtung des Torwarts in den Winkel des langen Ecks…3:2. Zwei Minuten später fällt die Entscheidung. BVB ist aufgerückt und verliert den Ball. S. Stassen mit klaren Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber Libero M. Thews läuft an diesem vorbei in Richtung Tor. Ohne Probleme schießt er den Ball in selbiges…4:2. BVB kann kräftemäßig nichts mehr erwidern. Somit bleibt es beim 4:2.


    Ein verdienter Sieg für die Reserve des KSC. Aufgrund läuferischer Vorteile hatten die Hausherren mehr vom Spiel und erarbeiteten sich bessere Chancen. BVB auf der anderen Seite verkaufte sich trotz Niederlage und gemessen an der Ausgangslage recht ordentlich. Mehr war einfach nicht drin.


    Bis zum nächsten Spiel zu Hause gegen Hertha BSC Amateure II haben die Lichtenberger nun zwei Wochen Zeit um sich zu regenerieren und neue Kräfte zu sammeln.

    E. Hamann - S. Oberthür, K. Bernt, T. Johannson - M. Semmler, E. Juch, T. Knoll, T. Stuff - R. Baudisch, K. Bredereck (K. Mohr, 46.) - M. Thews


    BVB bleibt auch im dritten Heimspiel sieglos.


    Der Start in die Partie verläuft für die Gastgeber anders als geplant. Bereits nach einer Minute werden sie eiskalt erwischt, als ein Gästespieler nach missglückter Abseitsfalle im Strafraum frei vor Torwart E. Hamann auftaucht. Aus etwa 10 Meter Torentfernung hat dieser wenig Mühe und schießt den Ball über E. Hamann unter die Latte.
    BVB ist verunsichert und hat Probleme ins Spiel zu kommen. Teutonia wirkt gedanklich schneller, ist spritziger und in den Zweikämpfen energischer. Gerade über die pfeilschnellen Spitzen ist man immer brandgefährlich. Die Hausherren fangen sich in der Folge etwas und versuchen ihrerseits vorwiegend über die langen Bälle aktiv zu werden. Darauf stellen sich die Spandauer ein und lassen wenig zu. Die Bälle, die aufs Tor kommen, werden vom guten Gästekeeper entschärft.
    Kurz vor der Pause (43.) wird Teutonia-Stürmer Borkowski in abseitsverdächtiger Position angespielt. Im Strafraum sucht dieser das Dribbling gegen BVB-Manndecker T. Johannson und holt einen Strafstoß raus, der aus objektiver Sicht in Ordnung geht. Borkowski tritt selbst an und verwandelt zum verdienten 0:2 Halbzeitstand.


    Zur Halbzeit stellt BVB um. T. Knoll rückt ins rechte Mittelfeld; T. Stuff übernimmt dessen Positionen auf halbrechts. Darüber hinaus kommt K. Mohr für K. Bredereck.


    Nach einem Pressball zwischen T. Stuff und einem Spandauer (der sich dabei leicht verletzt und liegen bleibt) ist in BVB’s Mittelfeld ein großes Loch. Teutonia hat viel Platz und kontert über ihre rechte Angriffsseite. E. Juch kann die flache Hereingabe von der Grundlinie nicht verhindern. Im Zentrum rutscht der Ball an K. Bernt und S. Oberthür vorbei, so dass der Spandauer Nutznießer letztlich ohne Mühe zum 0:3 einschiebt (54.).
    Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Gäste das bessere Team und das Spiel scheint entschieden zu sein. Doch BVB kommt kurz darauf zum 1:3: Über rechts zieht T. Knoll auf Höhe des Strafraums in die Mitte und legt den Ball nach links auf M. Semmler, der ihn aus spitzem Winkel ins Tor schiebt (59.). BVB steigert sich und übernimmt das Ruder. Über die rechte Seite sorgt T. Knoll ein ums andere Mal mit guten Flankenläufen für Gefahr. Eine dieser Flanken landet bei R. Baudisch, der per Kopf den etwas aus seinem Tor gekommenen Torhüter überlupft. Der Ball springt an die Latte und von dieser zurück zu R. Baudisch. Auch im zweiten Versuch kann er den Ball nicht im Netz unterbringen. Obwohl der Torwart bereits auf dem Boden liegt und geschlagen zu sein scheint, bekommt er irgendwie seine Hände an den Ball. BVB drückt weiter und stellt nochmals um: Stürmer M. Thews und Libero K. Bernt tauschen die Positionen. Da BVB mehr riskiert und hinten aufmacht, bietet sich den Gästen zwangsweise Platz zum Kontern. Diese verlaufen jedoch ergebnislos. Auf der anderen Seite haben die Gastgeber weitere Möglichkeiten. Nachdem R. Baudisch gut frei gespielt wird, scheitert dieser erneut am Gästeschlussmann.


    Nach 91 gespielten Minuten pfeift die alles in allem ordentliche Schiedsrichterin das Spiel ab.


    Mit etwas mehr Glück und besserer Chancenverwertung wäre durchaus noch ein Punkt drin gewesen. Letztlich geht der Sieg für Teutonia Ordnung, die sich über weite Strecken der Partie einfach cleverer anstellten und in ihrer Spielweise reifer waren.

    Glückwunsch zum zweiten Sieg in Folge. Ich habe eine engagierte Marzahner Mannschaft gesehen, die kämpferisch gut gegen gehalten hat. Letztlich vielleicht etwas glücklich, da Concordia die guten bis unvergebbaren (erste Halbzeit aus 2 m Torentfernung über das Tor) Chancen nicht nutzte. Hervorragend Torhüter J. van Nooy, der mit seinen Paraden den Gegner zur Weißglut brachte. Nichtsdestotrotz ein verdienter Sieg.


    Nicht, dass jetzt ein Serie gestartet wird?! :bindafür: :thumbup:

    BVB siegt im Spektefeld und holt den zweiten Auswärtssieg.


    Die Lichtenberger mussten an diesem Sonntag bereits um 11:15 Uhr bei dem bis dato zu Hause ungeschlagenen SW Spandau antreten.


    Trotz ungewohnt früher Anstoßzeit ist BVB auf dem Platz von Beginn an hellwach und geht nach 7 gespielten Minuten mit 0:1 in Führung: Torwart E. Hamann schlägt den Ball auf die linke Seite auf T. Johannson, der den Ball per Kopf weiterleitet. Diesen Ball verlängert wiederum R. Baudisch mit dem Kopf auf M. Schwemin. Dieser dringt in den Strafraum in den Strafraum ein, lässt seinen Gegenspieler stehen und schießt den Ball aus spitzem Winkel ins kurze Torwarteck.
    In der 18. Min. haben die Gäste einen Eckball von rechts. Die Spandauer Abwehr versucht den Ball zu klären, kann ihn jedoch nicht aus dem Strafraum buxieren. T. Johannson bekommt den Ball vor die Füße und spielt ihn auf den im Zentrum positionierten M. Schwemin. Nicht energisch genug gestört, sieht dieser den freien K. Bernt, der etwa 5 Meter vor dem Tor soviel Zeit hat sich die Ecke auszusuchen. Er schiebt den Ball ins kurze Eck…0:2.
    Die Gastgeber agieren bisher überwiegend mit langen Bällen, beißen sich aber ein ums andere Mal die Zähne aus an der gut stehenden Gäste-Defensive. Nachdem Spandau bis zur Mittellinie aufgerückt ist und vorne den Ball verliert, kontert BVB über M. Schwemin, der den Ball weiter nach rechts auf R. Baudisch spielt. BVB hat in dieser Situation etwas Glück, da der Abwehrspieler den Ball falsch einschätzt und ihn durchrutschen lässt. R. Baudisch läuft somit frei aufs Tor und erzielt das 0:3 (28. Min.).
    Nachdem SW Spandau einen Freistoß am rechten Strafraumeck kurz ausführt und ein Spandauer Spieler mit Ball in den Strafraum zieht, wird dieser von S. Oberthür am Fuß getroffen. Der Schiedsrichter pfeift und zeigt auf den Punkt. Einen Elfmeter, den man geben kann. E. Hamann ist bei dem Ball, der – aus seiner Sicht – im rechten Eck einschlägt, ohne Chance…1:3 (34.)
    Kurz vor der Halbzeit, in der 42. Minute, stellt BVB den alten Abstand wieder her: Ein eher verunglückter hoher Pass von K. Bernt auf R. Baudisch ist der Ausgangspunkt. Der Spandauer Abwehrspieler springt unter dem Ball durch, so dass sich R. Baudisch den diesen Fehler zu Nutze macht und aufs Tor zieht. Per Flachschuss ins linke Torwarteck vollendet er zum 1:4 Halbzeitstand.


    In der zweiten Halbzeit muss von den Gastgebern deutlich mehr kommen. Sie agieren bemüht und versuchen immer wieder ihre schnellen Offensivkräfte ins Spiel zu bringen. Doch BVB’s Hintermannschaft hält stand. Auch Torwart E. Hamann ist gut drauf, strahlt Sicherheit aus und ist gerade bei hohen Bällen im Bereich des 5-Meter-Raums ein starker Rückhalt.
    In der 61. Minute eine der wenigen Unsicherheiten im BVB Defensivverbund. Auf der rechten Seite bekommt einen Ball, den man eigentlich schon fast sicher hat, nicht weg. Der Nutznießer der Gastgeber spielt den Ball in die Mitte. Auf Höhe des 16-Meter-Raums steht der Spandauer Spielmacher frei, der sich im Vorfeld im Laufduell mit E. Juch nicht ganz sauber durchgesetzt hat, und markiert das 2:4.
    SW Spandau versucht noch mal alles. Es fehlt letztlich aber an Durchschlagskraft. Den Gästen bietet sich nun Platz für Konter. Nach einem Eckball von rechts, ausgeführt von T. Stuff, wird der Ball von den Gastgebern geklärt…allerdings vor die Füße von E. Juch, der den Ball wieder raus auf T. Stuff spielt. Dieser läuft in Richtung Grundlinie und schießt den Ball aus spitzem Winkel und etwa 20 m Torentfernung scharf flach aufs Tor. Der Torwart rechnet mit einer Flanke und lässt sich überrumpeln...2:5 (86.)


    Völlig verdient gewinnt BVB dieses Spiel und bleibt auch im dritten Auswärtsspiel ungeschlagen (2 Siege 1 Unentschieden).


    Abwehrspieler T. Johannson hat sich mit seiner Leistung für die Elf-des-Tages qualifiziert.

    Sorry, ich muss dich enttäuschen, Iron. Ich war zwar vor Ort und habe mir das Spiel angeschaut, aber der Bericht stammt nicht von mir! Da kann ich das Kompliment nur an meinen Mitbewohner weitergeben! :thumbsup:


    Glückwunsch zum ersten Saisonsieg. Es geht also doch noch... :D Gute Teamleistung, weiter so.

    BVB nutzt die zahlreichen Chancen nicht um den Sack zuzumachen und muss in der NACHSPIELZEIT den Ausgleich hinnehmen.


    An diesem Samstag wurde das neue Vereinsgebäude, das anlässlich des 60. Jahrestages seit Bestehen des SV BVB 49 errichtet wurde, unter Beisein vieler Gäste feierlich eröffnet. Teil des Rahmenprogramms war natürlich auch das Punktspiel der 1. Männer gegen die Reserve von Viktoria 89.


    Unter den Augen der zahlreichen Zuschauer agieren die Gastgeber von Beginn an konzentriert und haben bereits nach 5 Minuten die erste Chance durch S. Hönicke, der nach Zuspiel von M. Thews am langen Pfosten den Ball nur ans Außennetz spitzelt. BVB steht hinten sicher und lässt dem Gegner keine Möglichkeiten zur Entfaltung. Aus einer gesicherten Defensive spielt man in Richtung Gästetor. In der 27. Min. führt K. Bernt einen Freistoß aus dem linken Mittelfeld aus und schießt den Ball in den Strafraum. Der Ball wird immer länger und senkt sich im langen Torwarteck. Viktorias Schlussmann schätzt diesen Ball komplett falsch ein. Er kann ihn zwar noch berühren, das Tor verhindert er allerdings nicht mehr…1:0. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit hat BVB noch einige Möglichkeiten gerade bei Standardsituationen, die jedoch nicht optimal ausgespielt werden.


    Die Gastgeber kommen gut aus der Halbzeitpause und haben sofort vielversprechende Möglichkeiten das Ergebnis auszubauen. Die Chancen bleiben allerdings ungenutzt. Auf der anderen Seite muss Torhüter E. Hamann das erste Mal richtig eingreifen. Nach weiteren ausgelassenen Torchancen ist es schließlich M. Thews, der in der 76. Minute das vermeintlich vorentscheidende 2:0 für BVB erzielt. Nachdem E. Juch im Mittelfeld den Ball erobert und diesen auf K. Bredereck weiterleitet, spielt dieser den Ball direkt in die Spitze. M. Thews setzt sich im Laufduell gegen seinen Gegenspieler durch, dringt auf halblinks in den Strafraum ein und überwindet den Torwart mit einem Linksschuss ins lange Eck.


    Kurz darauf (80. Minute) läuft ein Gästespieler quasi von der Mittellinie auf den BVB Strafraum zu und wird nicht energisch genug attackiert. Der Ball gelangt in den Strafraum zu einem Viktoria Stürmer, der aus kurzer Distanz den Abschluss sucht. E. Hamann wirft sich in den Schuss und bekommt den Ball unglücklich an den Körper, so dass dieser liegen bleibt. Ein heranstürmender Viktorianer schiebt den Ball über die Linie…2:1.


    Das Spiel wird ergebnistechnisch doch noch mal eng, obwohl die Gäste bisher in der Offensive nicht viel ausrichten konnten. Berücksichtigt man die Tatsache, dass das Spiel hätte längst entschieden sein müssen, kann man aus Gästesicht von Glück sagen, dass man jetzt sogar die Möglichkeit hat einen Punkt zu retten. Viktoria wagt jetzt mehr und macht hinten auf ohne wirklich gefährlich vor dem BVB-Tor aufzutauchen. Den Gastgebern bieten sich Räume für gefährliche Konter. Mehrfach kommt man frei vorm Gästetor zum Abschluss…das Tor fällt jedoch nicht.


    In der sechsten Minute der Nachspielzeit (!!!) bekommt Viktoria auf der rechten Angriffsseite noch mal einen Freistoß (nach Foul von A. Hejduk). Der Ball wird in den Strafraum gespielt...C. Büttner verliert das Kopfballduell…2:2 Ausgleich. Der Gästespieler mit der Nr. 8 freut sich etwas zu extrem und wird wegen Spielerbeleidigung des Feldes verwiesen. Für dieses Spiel hat das keine Auswirkungen mehr, denn kurz darauf ist Schluss.


    Ein mehr als unverdienter Ausgang des Spiels. BVB bietet eine ordentliche Leistung und hat allein in der zweiten Halbzeit neun sehr gute Torchancen. Viktoria II wirkt über weite Strecken zu behäbig und hat letztlich mehr Glück als Verstand (da auch der Schiedsrichter sein Teil dazu beiträgt). BVB verliert in einem Spiel, in dem man lange als verdienter Sieger aussieht, zwei Punkte, weil man fahrlässig die eigenen Chancen auslässt.

    Versteh ich nicht ganz, waren die mit dem Hz-Stand und ihrem Spiel so unzufrieden ??? ?( ?( ?(


    Sorry, das war dann wohl der klassische Tippfehler! Aber ich glaube, dass man aus dem Kontext heraus erkennt, wie es tatsächlich gemeint ist. Trotzdem danke für den Hinweis. :thumbsup:

    BVB scheidet mit einer blamablen Leistung im Berliner Pokal aus.


    Bereits nach 15 Minuten liegen die Gastgeber mit 0:3 hinten. Ein deutliches Zeichen dafür, dass man gedanklich noch in der Kabine ist, obwohl BVB nach dem 0:2 die Chance zum Anschlusstreffer hatte, als sich K. Bredereck auf links durchsetzt, den Ball in den Strafraum spielt und S. Hönecke im Zentrum den Ball knapp links am Tor vorbei schießt. Die Gäste sind spritziger, schneller und in ihrer Spielanlage reifer. Aus der Vierer-Abwehr-Kette heraus lösen sich immer wieder die Außenverteidiger und schaffen dadurch im Mittelfeld Überzahl. Gegen kombinationssichere Gäste findet BVB überhaupt nicht in die Zweikämpfe und ist viel zu oft zu spät. Nach weiteren 15 gespielten Minuten steht es 0:6. In der 35. Minute schlägt T. Johannson den Ball lang auf K. Bredereck, der sich von seinem Gegenspieler löst und den Ball über den herauslaufenden Gästekeeper lupft…1:6. Kurz darauf hat K. Bredereck erneut die Möglichkeit zum Tor, als er nach einem Fehler der Gäste von der Mittellinie aufs Tor läuft, jedoch knapp am Torhüter scheitert, der den Ball rechts neben das Tor lenkt.


    Nach einer aus Gästesicht desaströsen ersten Halbzeit geht es in die Pause.


    In der zweiten Hälfte scheint Rudow etwas das Tempo rauszunehmen, ohne jedoch die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Hinten schiebt man sich die Bälle von einer Seite zur anderen, um dann mit Pässen in die Tiefe das Spiel schnell zu machen. BVB kann auch hier oft nur reagieren. Einen dieser Angriffe nutzen die Rudower zum 1:7 (57.) als man auf der linken Seite durchbricht und den Ball in den Strafraum flankt. Der Abnehmer im Zentrum steht zu frei und muss nur den Fuß hinhalten.
    Drei Minuten später gewinnt BVB auf der linken Abwehrseite den Ball und spielt ihn schnell auf K. Bredereck, der sich gegen mehrere Gegenspieler durchsetzt, in die Mitte zieht und den Ball S. Petzold in den Lauf spielt. Dieser vollendet mit einem trockenen Schuss ins kurze Torwarteck zum 2:7.
    Nachdem T. Knoll und sein Gegenspieler nach einem Zweikampf aneinander geraten sind, sehen beide Spieler die Gelbe Karte. Da der BVBer bereits mit gelb verwarnt war (Foulspiel), muss er mit Gelb-Rot vom Platz.
    In der 75. und 85. Minute kassiert BVB noch das 2:8 und 2:9.


    Dann war aus Sicht der Gastgeber endlich Schluss!!!

    Im Auswärtsspiel beim Tabellenführer holt BVB einen mehr als verdienten Punkt.


    Bereits vor einigen Wochen standen sich beide Mannschaften im Halbfinale des Lichtenberger Sommercups gegenüber. Damals konnten die Gastgeber das Spiel noch mit 4:3 für sich entscheiden. Nicht nur deshalb ist bei BVB Wiedergutmachung angesagt. Auch für die schwache erste Hälfte letzte Woche gegen Berolina Mitte will man sich rehabilitieren.


    Nichts Neues für die Gäste - auch dieses Wochenende muss man wieder auf einige Spieler verzichten. U. a. fehlt Kapitän K. Bernt, dessen Amt von Stellvertreter S. Oberthür wahrgenommen wird. Die Rolle des Liberos übernimmt M. Thews. „Boulette“ Grunwald kommt als Torwart zu seinem ersten Punktspieleinsatz, da die beiden anderen Torleute ausfallen. Nichtsdestotrotz können die Gäste aus ihrem großen Kader schöpfen und eine schlagfertige Mannschaft aufstellen.


    Für BVB heißt es gegen den Tabellenführer erst einmal hinten sicher zu stehen und die Zweikämpfe anzunehmen. Beides wird gut umgesetzt, so dass man Stralau kaum Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Wenn Stralau zum Abschluss kommt, steht immer ein Gästespieler bereit, der im letzten Moment entscheidend stören kann, so dass kein kontrollierter Abschluss möglich ist und Torwart Grunwald ohne Probleme bleibt. Aus einer sicheren Defensive heraus versucht sich BVB dem gegnerischen Tor anzunähern. In der 26. Minute - nach Ecke von M. Schwemin - steht S. Hönecke frei auf Höhe des linken Pfostens und schließt mit links ab. Dabei trifft er den Ball nicht richtig, was sich in diesem Fall als vorteilhaft herausstellt, denn der Ball gelangt zu S. Oberthür, der den Ball nur noch über die Linie schieben muss…0:1. In der Folge kommen die Gäste immer wieder gefährlich vor das Berolina Tor. S. Hönecke bekommt erneut die Chance zum Abschluss: Aus etwas spitzerem Winkel rutscht ihm der Ball über den Spann. S. Petzold wird vor dem Tor freigespielt. Der herausstürmende Torwart verkürzt den Winkel und pariert. Ein Strafstoß bleibt den Gästen versagt, als K. Bredereck hör- und sichtbar im Strafraum gefoult wird. Das Schiedsrichtergespann entscheidet auf weiterspielen.


    Nach der Pause erwartet man vom Tabellenführer einen Sturmlauf, der jedoch ausblieb. Denn BVB agiert weiter konzentriert und leistet sich wenig Fehler. Nach ca. 64 gespielten Minuten pfeift die Schiedsrichterin nach einem vermeintlichen Foulspiel von M. Semmler Freistoß. Eine vielversprechende Position etwa 20m Entfernung zentral vorm Tor. Der Stralauer schießt den Ball über die Mauer ins kurze Eck. BVB Torhüter Grunwald spekuliert auf die andere Ecke und hat somit keine Chance den Ball zu erreichen…1:1. Mehr als ärgerlich für BVB, denn das war der erste wirklich ernst zu nehmende Torschuss der Gastgeber.
    Beide Mannschaften wollen sich mit dem Punkt nicht zufrieden geben und spielen weiter nach vorn. Ganz große Möglichkeiten bleiben jedoch aus. In der Schlussphase verlieren beide Teams im Mittelfeld etwas die Ordnung. Die Bälle werden schnell in die Spitzen gespielt. Kurz vor Ende kommt T. Johannson für BVB im gegnerischen Strafraum nach einer Standartsituation mit der Pike an den Ball; kann jedoch nicht genügend Druck aufbringen, um ihn im Tor zu versenken.
    Ebenfalls kurz vorm Ende setzen sich die Gäste noch einmal auf rechts durch und wollen den Ball ins Zentrum bringen. Der Ball wird von einem Stralauer Abwehrspieler mit der Hand aufgehalten. Die Schiedsrichterin gibt Freistoß. Nach Aussagen mehrerer Augenzeugen befand sich der „Hand spielende“ Verteidiger allerdings im Strafraum, so dass den Gästen hier ein Handelfmeter verwehrt wurde. Der fällige Freistoß bringt nichts mehr ein.


    Das Spiel endet mit 1:1. Für Berolina Stralau ein schmeichelhaftes Ergebnis. Aus BVB Sicht war deutlich mehr drin. Trotzdem kann man mit der Leistung der Mannschaft zufrieden sein. Schließlich hat man beim Tabellenführer gespielt.


    Erwähnenswert: M. Schwemin qualifizierte sich für die Elf des 3. Spieltages.

    In dem Bericht von Patzer ist eigentlich alles Wichtige zum Spiel gesagt, so dass ich mir meinen Bericht sparen kann. Danke Patzer :thumbup:


    Um noch mal kurz auf das Spiel zurückzukommen...auf der Leistung der zweiten Hälfte kann man aufbauen. Eine Reaktion der Mannschaft war zu spüren und auf dem Platz zu erkennen. Allerdings haben wir das Toreschießen vergessen. :huh:


    Die im Anschluss stattfindende Saisonerföffnungsfeier war trotz Niederlage von feucht-fröhlicher Stimmung geprägt. Alle bis auf einen haben den Abend auch gut überstanden :D Hoffe, dass derjenige welcher wieder aus seinem Tiefschlaf erwacht ist :rofl:

    Hast du gut gemacht...den Bericht...nicht das vergeben der beiden Chancen... :D Ich dachte schon, dass das keiner mehr hinkriegt.


    Schade, dass der Start bisher derart dürftig ausgefallen ist. Aber auch am Samstag gegen Viktoria wartet kein einfacher Gegner. Kann euch leider von draußen nicht unterstützen, da ich selbst aktiv sein werde. Aber ihr schafft das schon! :thumbup:

    Da hast du aber nicht richtig hingeschaut! Blättere mal eine Seite zurück...ganz unten... :verweis:


    Hab vorher nicht so richtig Zeit gehabt, musste wieder Kesselwagen vermieten... :D

    Muß feststellen, die Bezirksliga ist technisch und athletisch anspruchsvoller als noch vor 5 Jahren. :ja: Geiler Start für uns...


    Iron- wo bleiben die ersten Kommentare zum Spiel? Oder läufst du noch aus...... :support:


    Dass ich das nochmal erleben durfte...mit dir gemeinsam auf dem Platz zu stehen (zusammen in einem Team - auf dem Platz haben wir ja uns bereits letzten Mittwoch gegenübergestanden, als ich dir den Ball an der Außenlinie stibitzt habe :D )

    Schade Jungs! War eigentlich ein prima Spiel von euch. Staaken II fand offensiv kaum statt. Letztlich ist es bitter durch diese individuellen Fehler zwei Punkte zu verlieren. Nächstes Mal einfach noch konzentrierter! :bindafür:

    Aufsteiger BVB siegt zum Auftakt beim ebenfalls aus der Kreisliga A aufgestiegenen BFC Tur Abdin.


    Ähnlich wie im Pokalspiel am vorherigen Wochenende muss BVB den Ausfall einiger Spieler verkraften, so dass man noch einmal J. Münchhagen als 14. Mann reaktivierte. Darüber hinaus kam Trainer R. Retschlag erst kurz vor Spielbeginn, da er dieses Wochenende seine Trainerlizenz verlängert hat. Co-Trainer C. Wagner übernahm die Leitung und stimmte die Mannschaft für das Spiel ein. Klare Vorgabe: Hinten muss die Null stehen.
    Trotz kurzzeitiger Verwirrung vor Spielbeginn hinsichtlich des zu bespielenden Platzes und des etwas verzögerten Anpfiffs ist BVB von Beginn an wach und hochkonzentriert. Bereits nach 4 gespielten Minuten gehen die Gäste durch ein direkt verwandeltes Freistoßtor von T. Stuff mit 0:1 in Führung. Aus etwa 25 m halblinker Position schießt er den Ball in den rechten Winkel. Es entwickelt sich eine gute auch für die zahlreichen Zuschauer interessante Partie. BVB steht hinten sicher und lässt so gut wie nichts zu. Bis auf eine Ausnahme: Auf der linken Defensivseite kann man eine Flanke in den Strafraum nicht verhindern. Ein gegnerischer Stürmer lauert am zweiten Pfosten in abseitsverdächtiger Position und schiebt den Ball - aus Gästesicht - glücklicherweise knapp am Tor vorbei. Aus dem starken Defensivverbund heraus fährt BVB ein ums andere Mal gute Angriffe, die in letzter Konsequenz oft nicht clever genug zu Ende gespielt werden. Kurz vor der Pause, in der 40. Minute, gelingt dann doch der verdiente zweite Treffer für BVB. Nach langem Ball von Torwart E. Hamann verlängert M. Bofinger per Kopf auf T. Johannson...0:2.


    In der zweiten Hälfte muss Tur Abdin noch mehr machen um noch etwas reißen zu können. Das war den Gastgebern auch anzumerken. In den ersten 15 bis 20 Minuten kann BVB kaum für Entlastung sorgen, man wird in die Defensive gedrängt und verliert im Mittelfeld etwas die Zuordnung. Bis zum Strafraum sieht das für die Gastgeber ganz gut aus. Letztlich fehlt dann aber doch die nötige Durchschlagskraft um das BVB Tor in Gefahr zu bringen. BVB übersteht Tur Abdins Drangphase und gewinnt wieder an Sicherheit.
    Nach einer Ecke von links kommt der einlaufende T. Johannson mit dem Fuß an den Ball und setzt diesen an die Latte.
    In der Schlussphase versuchen die Gastgeber nochmal alles. Die beste Chance eröffnet sich Tur Abdin nach einem Schuss aus etwa 20 m. Der Ball fliegt in Richtung rechtes oberes Eck. Mit einer tollen Flugeinlage (per Übergreifen) lenkt Torwart E. Hamann den Ball zur Ecke. Dadurch dass die Heimmannschaft hinten auf macht, eröffnen sich BVB viel versprechende Konterchancen (K. Mohr, K. Bredereck, M. Bofinger), die jedoch ungenutzt bleiben. Somit bleibt es beim 0:2.


    Aufgrund einer engagierten Mannschaftsleistung und der Erfüllung der vor dem Spiel ausgegeben Vorgabe (hinten zu null) gewinnt BVB verdient. Maßgabe für die nächsten Spiele: eine bessere Chancenverwertung.