Da kann ich ja mein´ Meester dankbar sein, daß ich kein´ Urlaub gekriegt hab.
Das hätte mir noch gefehlt, nen wertvollen Urlaubstag verschossen für so´ne Farce.
Aber Du hättest Zumpe und mich mal wieder gesehen ![]()
Da kann ich ja mein´ Meester dankbar sein, daß ich kein´ Urlaub gekriegt hab.
Das hätte mir noch gefehlt, nen wertvollen Urlaubstag verschossen für so´ne Farce.
Aber Du hättest Zumpe und mich mal wieder gesehen ![]()
Ich war am Samstag selbst anwesend und kann sagen, das anfänglich nur unsere Ultras der Aufforderung die Tribüne zu verlassen nicht nachgekommen sind. Ich glaube das wäre bei den "RK" aus Zwickau genauso abgelaufen. Die Ultras verliesen erst nach Aufforderungen des FCC-Fanbeauftragten bzw. unseres Präsidenten die Tribüne, da stimme ich Dir zu. Aber hätte der Stadionsprecher durchsagen sollen, das die Tribüne sofort zu verlassen ist, weil alle dort befindlichen Anhänger in Lebensgefahr schweben? Vielleicht wäre es dann zu einer Panik gekommen? Hätte, wenn und aber sei dahingestellt. Die "Vollidioten" die das zu verantworten haben müssen gefasst und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden!
Jetzt wird sogar in Richtung eigener "Fans" ermittelt. Wenn dies stimmen sollte, muss man sich fragen, ob manche Leute wirklich nicht mehr alle Latten am Zaum haben?! Ich will mir garnicht ausmalen, was passiert wäre, hätte die Tribüne die Krätsche gemacht!
Spielabsage wegen Schraubenklau
Stern.de: Weil an der Gästetribüne in Zwickau Schrauben entfernt wurden, musste die Regionalligapartie gegen Carl Zeiss Jena abgesagt werden. Im Verdacht: die eigenen Fans.
Nach der kurzfristigen Absage des Saisonauftaktspiels zwischen den Fußball-Regionalligisten FSV Zwickau und FC Carl Zeiss Jena ist eine gezielte Manipulation der Zuschauertribüne nicht auszuschließen. Die Zwickauer Polizei bestätigte der Nachrichtenagentur DPA, dass Ermittlungen gegen Unbekannt wegen der gemeinschaftlichen Sachbeschädigung aufgenommen wurden. Sollte sich der Verdacht der Sabotage bestätigen, könnten sich daraus auch Ermittlungen wegen vorsätzlicher Körperverletzung ergeben.
Die für ursprünglich 13.30 Uhr angesetzte Partie konnte nicht angepfiffen werden, weil auf der für die Gäste vorgesehenen Stahlrohrtribüne mehrere Flügelschrauben gelöst oder gar nicht mehr vorhanden waren. Die Tribüne war für 840 Zuschauer konzipiert und zu rund zwei Dritteln besetzt. Nach eingehender Prüfung sahen die Verantwortlichen die Sicherheit der Fans gefährdet. Um 14.05 Uhr erfolgte die Absage.
Sabotage nicht ausgeschlossen
Weil die Tribüne am Donnerstag bei einer Bauabnahme durch die Stadt noch in Ordnung war, ist eine Sabotage nicht auszuschließen. "Diese Kleinteile sind womöglich durch Manipulation entfernt worden. Es sind Vermutungen, dass es unsere Fans waren. Ich kann das nicht ausschließen", sagte Zwickaus Vorstandssprecher Gerhard Neef der "Bild am Sonntag". In einer Erklärung kündigte Zwickau an, bei möglicher Fremdeinwirkung rechtliche Schritte zu prüfen.
Jenas Präsident Rainer Zipfel war erleichtert über die Spielabsage. "Ich bin froh, dass das Spiel nicht angepfiffen wurde. Die Sicherheit unserer Fans war zu keiner Zeit gewährleistet", sagte er am Sonntag der DPA. Zipfel hatte vor dem Spiel von der Stadt und dem Verein eine schriftliche Zusage verlangt, dass die Sicherheit der Fans gewährleistet sei. "Andernfalls haben wir uns nicht in der Lage gesehen, hier zum Spiel anzutreten", erklärte er. Jena prüfe rechtliche Schritte: "Wir werden das morgen im Präsidium besprechen und überlegen, ob und wie wir in der Sache vorgehen."
Wir sind knapp an einer Katastrophe entkommen
Für Jenas Fanprojektleiter Matthias Stein steht fest: "Wir sind knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Die Leute sind teilweise freiwillig runtergegangen, weil sie Angst um ihr Leben hatten", sagte er. Hätte es im Spiel eine heikle Situation und Aufregung gegeben, "wäre das Ding zusammengekracht - wenn es überhaupt so lange durchgehalten hätte".
Wegen Baufälligkeit ist das Zwickauer Westsachsenstadion gesperrt. Der FSV trägt deshalb seine Heimspiele im Sportforum "Sojus 31" im Neubaugebiet Eckersbach aus.
War gestern selbst in Zwickau anwesend und muss sagen, was ich dort erlebt habe spottete jeglicher Beschreibung ![]()
FCC bindet Riemer und Schulte
Unmittelbar vor dem Saisonstart am morgigen Samstag beim FSV Zwickau ist der FC Carl Zeiss Jena bei der Komplettierung seines Regionalligakaders nochmals aktiv geworden.
Der FCC sicherte sich mit Marco Riemer (24) und Dennis Schulte (22) gleich die Dienste zweier Spieler, die den Abwehrverbund der Thüringer stärken sollen. Mit Marco Riemer kehrt ein Ex-Jenaer wieder zurück zu seinem Heimatverein. Der in Apolda geborene Defensivallrounder kam 2001 zum FC Carl Zeiss Jena, wo er bis zu seinem Wechsel im Sommer 2011 zum Drittligisten SC Preußen Münster ununterbrochen spielte.
Dennis Schulte, der sich sowohl auf der linken Abwehrseite als auch im Mittelfeld am wohlsten fühlt, erlernte das Fußballspielen beim 1. FC Köln, für dessen U23 er zuletzt aktiv war.
Beide Spieler erhielten einen Vertrag bis Sommer 2013.
"Dafür fanden sich beim heutigen offiziellen Mannschaftsfoto mit Marco Riemer, Przemyslaw Trytko und Dennis Schulte gleich drei Probespieler wieder, an deren Lastminute-Verpflichtung aktuell intensiv gearbeitet wird. „Ich kann allen, die hinter den Kulissen fieberhaft daran arbeiten, die Verträge zu verhandeln und sich um Spielberechtigungen zu kümmern, einfach nur danken. Das Engagement ist riesig.“"
Quelle: FCC-Homepage
Gábor Dvorschák erhält Jahresvertrag beim FCC
Eine knappe Woche vor dem Regionalligastart am Samstag beim FSV Zwickau hat sich der FC Carl Zeiss Jena die Dienste von Gábor Dvorschák (22) gesichert.
Der 1,90 m große ungarische Innenverteidiger (zuletzt Újpest FC), der seit knapp zwei Wochen ein Probetraining im Paradies absolvierte, unterschrieb einen bis Sommer 2013 geltenden Vertrag.
Jenas Trainer Petrik Sander: „Wir erhoffen uns von Gabors Verpflichtung mehr Stabilität für unsere Defensive und Torgefahr vor allem bei Standards.“
Präsident von Carl Zeiss Jena schließt Umbenennung aktuell aus
OTZ: Der Präsident des FC Carl Zeiss Jena, Rainer Zipfel, denkt nicht über eine Umbenennung des Fußballtraditionsclubs nach. Er sei in einem Beitrag des MDR nur ausschnittsweise wiedergegeben worden, wodurch der Eindruck entstehe, er plane einen solchen Schritt.
"Eine Umbenennung ist kein Thema. Es gibt auch nicht den geringsten Ansatz, in diese Richtung zu gehen", sagte Zipfel unserer Zeitung. Der Markenname sei ein hohes Gut, das man nicht unbedacht hergebe. "Außerdem ist es gar nicht möglich, sich nach einem anderen Unternehmen zu benennen", sagte Zipfel. Wenn überhaupt sei nur ein neutraler Name möglich, doch dann sei der Verein "ein unbekannter, den niemand kennt".
Als generelles Tabu wollte Zipfel eine Umbenennung aber nicht bezeichnen. Aber um überhaupt über ein solches Thema nachzudenken, müsse es "zunächst einen Sponsor geben, der langfristig eine hohe Summe investieren wolle und die Umbenennung zur Voraussetzung mache". Ein solcher Schritt könne aber nur geschehen, wenn auch die Mitglieder einem solchen Plan folgen.
"Wir bedauern es natürlich, dass Carl Zeiss unseren Verein nicht sponsert", fügte der Präsident an und hofft, dass der Konzern seine diesbezügliche Strategie irgendwann ändert.
Eine Umbenennung des FC Carl Zeiss hatte der Jenaer Finanzdezernent Frank Jauch vorige Woche im Gespräch mit unserer Zeitung angeregt, weil der Zeiss-Konzern seit dem Jahr 2002 nicht mehr zu den Sponsoren zählt. Dabei war der Club 1903 als Betriebsmannschaft der Firma Zeiss gegründet worden. Nach mehreren Umbenennungen trägt er seit 1966 wieder den Namen des Optikunternehmens. Zu DDR-Zeiten erreichte der FC Carl Zeiss sogar das Finale im Europapokal.
Präsident von Carl Zeiss Jena schließt Umbenennung aktuell aus
OTZ: Der Präsident des FC Carl Zeiss Jena, Rainer Zipfel, denkt nicht über eine Umbenennung des Fußballtraditionsclubs nach. Er sei in einem Beitrag des MDR nur ausschnittsweise wiedergegeben worden, wodurch der Eindruck entstehe, er plane einen solchen Schritt.
Jena. "Eine Umbenennung ist kein Thema. Es gibt auch nicht den geringsten Ansatz, in diese Richtung zu gehen", sagte Zipfel unserer Zeitung. Der Markenname sei ein hohes Gut, das man nicht unbedacht hergebe. "Außerdem ist es gar nicht möglich, sich nach einem anderen Unternehmen zu benennen", sagte Zipfel. Wenn überhaupt sei nur ein neutraler Name möglich, doch dann sei der Verein "ein unbekannter, den niemand kennt".
Als generelles Tabu wollte Zipfel eine Umbenennung aber nicht bezeichnen. Aber um überhaupt über ein solches Thema nachzudenken, müsse es "zunächst einen Sponsor geben, der langfristig eine hohe Summe investieren wolle und die Umbenennung zur Voraussetzung mache". Ein solcher Schritt könne aber nur geschehen, wenn auch die Mitglieder einem solchen Plan folgen.
"Wir bedauern es natürlich, dass Carl Zeiss unseren Verein nicht sponsert", fügte der Präsident an und hofft, dass der Konzern seine diesbezügliche Strategie irgendwann ändert.
Eine Umbenennung des FC Carl Zeiss hatte der Jenaer Finanzdezernent Frank Jauch vorige Woche im Gespräch mit unserer Zeitung angeregt, weil der Zeiss-Konzern seit dem Jahr 2002 nicht mehr zu den Sponsoren zählt. Dabei war der Club 1903 als Betriebsmannschaft der Firma Zeiss gegründet worden. Nach mehreren Umbenennungen trägt er seit 1966 wieder den Namen des Optikunternehmens. Zu DDR-Zeiten erreichte der FC Carl Zeiss sogar das Finale im Europapokal.
FC Carl Zeiss Jena denkt über Namenswechsel nach
Der Fußball-Club "Carl Zeiss Jena" redet offen über einen neuen Namen. Hintergrund ist die Suche nach einem finanzkräftigen Sponsor. CZ-Präsident Rainer Zipfel sagte MDR THÜRINGEN, mit dem Namen seien zwar viele Emotionen und Traditionen verbunden. Sollte sich aber ein Investor langfristig an den Verein binden wollen, dürfe ein Namenswechsel kein Tabu mehr sein. Mitglieder und Fans sollten dabei "mit ins Boot geholt" werden.
Die Namensdebatte angestoßen hat Jenas Finanzdezernent Frank Jauch. Er nennt den aktuellen Namen des Vereins irreführend. Denn der Zeiss-Konzern gehöre nicht zu den Sponsoren. Entweder müsse der Konzern zu einem "Grundsponsoring" bewegt werden. Oder es sollte das Trikot frei gemacht werden für finanzstarke Sponsoren, sagte Jauch MDR THÜRINGEN. Tatsächlich wäre ein neuer Name für den Fußballclub nicht die erste Änderung. Seit seiner Gründung im Jahr 1903 hat Carl Zeiss acht Namenswechsel erlebt unter anderem von "Carl Zeiß" in Sport Club Motor Jena, SV Jena, SG Ernst-Abbe und SG Stadion, Betriebssportgemeinschaft (BSG) Carl Zeiss, BSG Mechanik und BSG Motor Jena.
Die Stadt ist außerdem in den Planungen für eine Multifunktionsarena. Um die Betriebskosten zu decken, wird unter anderem mit dem Fußballverein und Einnahmen aus Spielen in höheren Klassen kalkuliert. Carl Zeiss Jena spielt nach seinem Abstieg in der vierten Liga.
@ Kösner: War zwar nur ein Vorbereitungsspiel, aber 6:1 gegen Bad Dürrenberg zu verlieren ist schon etwas heftig. Was war denn los?
Clubs droht Personalnot
MERSEBURG/MZ. Mit dem Kreismeister SV Beuna und Schwarz-Weiß Zscherben als Zweiten des Klassements stiegen nach der Saison 2012 / 2013 zwei Mannschaften aus der Kreisoberliga des Saalekreises in die Fußball-Landesklasse auf. Während Zscherben in der kommenden Saison der Staffel vier zugeordnet wurde, treten die Geiseltaler in der Staffel sechs an. Damit sind neben den Beunaern, dem TSV Leuna und dem VfL Querfurt wieder drei Vertreter aus dem Altkreis Merseburg-Querfurt in dieser Staffel vertreten, da sich der SV Merseburg 99 als souveräner Staffelsieger der letzten Saison wieder in Richtung Landesliga verabschiedet hat.
Tabellenzweiter will angreifen
Das Team des TSV Leuna lag mit dem am Ende erreichten zweiten Tabellenplatz am Ende der letzten Saison deutlich über den selbst gesteckten Zielen. "Schließlich ließen wir mit dem 1. FC Weißenfels und dem FC Zeitz zwei Vereine hinter uns, die sich die Meisterschaft als Ziel gesetzt hatten", zeigte sich TSV-Trainer Hans-Peter Schikore mehr als zufrieden. Ein klarer 4:1-Sieg am letzten Spieltag gegen Rot-Weiß Weißenfels hatte die Silbermedaillen gesichert. Die Torschützen Nino Hammerschmidt (3) und Toni Feist zählten in der letzten und sollten auch in der kommenden Spielzeit zu den Stützen der Leunaer Mannschaft zählen. Feist und Christian Sporbert, die vom SV Braunsbedra zum TSV gewechselt waren, waren echte Verstärkungen in einem sich nach Anlaufschwierigkeiten steigerndem Team. "Der in der Breite etwas zu kleine Kader könnte auch in der kommenden Saison nachteilig sein, wenn Spieler durch Verletzungen ausfallen", meint der Coach. Denn die Leunaer haben sich ein ehrgeiziges Ziel gestellt. Sie wollen Staffelsieger werden und den Favoriten aus Zeitz und Weißenfels im Aufstiegskampf ein Bein stellen. "Die Spieler sind selbstbewusst und wissen, dass sie es schaffen können", unterstreicht Schikore. Für den nach Farnstädt gewechselten Joao Pires kam Philipp Vegsö aus der A-Jugend des VfB Imo nach Leuna. "Aber wir führen noch Gespräche, um den Kader aufzustocken", fügt der Trainer an. Dies scheint für die Umsetzung der ehrgeizigen Ziele unumgänglich.
Nicht bis zum Schluss zittern
Der VfL Querfurt hatte sich für die letzte Saison höhere Ziele gesteckt, denn immerhin war man 2010 / 2011 Tabellenachter geworden. Doch über die gesamte Spielzeit gab es für die Quernestädter eine permanenten Abstiegskampf. Zur Winterpause schien die Lage im Kampf um den Klassenerhalt fast schon aussichtslos. Doch der VfL mobilisierte noch einmal alle Kräfte, reaktivierte die Oldies Jörg Otto, Jörn Adelt, Michael Pille und sicherte sich mit einem 2:0-Sieg in Laucha den Klassenverbleib. "Nach der verkorksten Hinrunde hieß es am Ende nur: Ende gut, alles gut", zieht Trainer Jörg Eberlein ein Urteil ohne Euphorie. "Die ist auch im Moment für die kommende Saison noch nicht angebracht", sieht er die Situation nüchtern. Beide Sechser des Teams, Renè Slawinsky (zum 1. FC Weißenfels) und Sven Spitzer (Nebra), verließen den Verein. Auch mit Jörg Otto, der in Leipzig wohnt, kann der Coach nicht mehr planen. Mit Dominik Holzmann (nach Pause wegen Studium, früher Amsdorf), Steven Groß (Osterhausen), Markus Kästner (Sangerhausen II) stehen drei Neue im Kader. "Aber der ist in der Breite definitiv zu klein", unterstreicht Eberlein. Deshalb versuchen die Quernestädter noch zwei Aktive zu gewinnen. Die Gespräche sind laut VfL auf einem guten Weg. Nach Meinung Eberleins dürften vier Teams in der Staffel sechs um den Staffelsieg spielen, alle anderen Mannschaften müssen Punkte gegen den drohenden Abstieg sammeln. "Unser Ziel ist, die Klasse zu halten. Und nicht erst wieder am letzten Spieltag", gibt Eberlein seinen Spielern die Richtung von Beginn an vor. Der Wille ist laut seiner Aussage bei allen Akteuren mit Beginn der Vorbereitung deutlich sichtbar geworden.
Routiniers sollen es richten
Den Aufstieg in die Landesklasse hatten sich Beuna und Zscherben schon drei Spieltage vor dem Ende der letzten Saison gesichert. Zwischen beiden Teams ging es dann nur noch um den Kreismeistertitel. Nachdem die Geiseltaler den direkten Vergleich am vorletzten Spieltag bei Schwarz-Weiß mit 1:2 verloren hatten, schien der Titelkampf entschieden. "Wir hatten kaum noch Hoffnung", gestand Beunas Vizepräsident Jörg Falk. Aber schlielich klappte es doch noch, weil Zscherben am letzten Spieltag in Langeneichstädt patzte.
"Aber das ist Geschichte. Jetzt geht es nur noch um den angestrebten Klassenerhalt in der landesklasse", betont Trainer Axel Gräser. Der Spielerkader ist bekanntlich mit routinierten Akteuren besetzt, die schon beim SV Braunsbedra höherklassig gespielt haben (Andre Schröder, Mario Rützel, Ronny Plewinski, Yves Herrmann) und vor der letzten Saison zum SV Beuna kamen.
Solche Hochkaräter gibt es bei den Neuen vor der kommenden Saison nicht. Mit Robert Maser (aus Leißling), Kevin Meinert (SV 99 II), Daniel Fischer, Patrick Germann (beide Braunsbedra) und Kai Nothaft (Langeneichstädt) wurde zumindest in der Breite , da es keine Abgänge gegeben hat, etwas aufgerüstet. "Als Geheimfavorit, wie vom Weißenfelser Coach Volker Dietrich bezeichnet, sehen wir uns allerdings auf keinen Fall", unterstreicht Gräser aber noch einmal nachdrücklich.
Leuna im kommenden Spieljahr wieder oben dabei???
Es sollen wohl 2-3 junge Leute kommen und vielleicht noch ein Kracher. Ziel ist ganz klar als Vorjahreszweiter: Eine bessere Platzierung
Testspiele am 28.07.2012
Naumburger BC 1920 gegen den Naumburger SV 05 II 4:1 (3:0)
Torschützen für die Domstädter: D. Söll, S. Staudte, St. Mill (2x), P. Hausmann erzielte den Ehrentreffer für die Gäste.
Beide Neuzugänge erzielten in ihren ersten Spiel Tore, ihre Leistung war sehr ansprechend. Vielleicht hat der Verein mit ihnen mal einen richtig guten Griff gemacht.
René Eckardt bleibt an den Kernbergen
René Eckardt (22) wird auch in der kommenden Spielzeit für seinen FC Carl Zeiss Jena aktiv sein. Der Jenenser, der seit 1998 im Trikot des FCC spielt, unterschrieb einen bis Sommer 2013 geltenden Vertrag.
Petrik Sander, Trainer des FC Carl Zeiss Jena: „Wir freuen uns, dass ein Jenaer Eigengewächs seinem Verein auch in der Regionalliga die Treue hält und versuchen wird, mit uns gemeinsam etwas aufzubauen. Trotz seiner 22 Jahre zählt René zu den erfahrenen Spielern und kann in unserer jungen Mannschaft eine tragende Rolle übernehmen.“
René Eckardt: “Ich freue mich, weiter hier in Jena Fußball zu spielen. Ich will Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen, dass es wieder aufwärts geht.“
Aktuell laboriert Eckardt an einer Oberschenkelverletzung, ist aber optimistisch, in diesen Tagen wieder ins Training einsteigen zu können.
Gehört ja schon zum guten Ton, bin wie jedes Jahr dabei.
Wenn ich richtig liege hat Christian Arlt bei der Zweiten Mannschaft von Naumburg 05 gespielt.
Carsten Pieper spielt in der 1.Mannschaft
Nein, das hat die MZ falsch dargestellt, beide sind für die Zweite Mannschaft von Naumburg 05 geholt worden. Hat mir auch unser Sportlicher Leiter bestätigt, der die Verhandlungen geführt hat. Ob es am Ende doch für die Erste reichen kann/wird muss man abwarten.
...werden die beiden auch Hausmeister im Bulabana??
Nur einer, aber (wohl) kein Haus- sondern Bademeister. Der andere bekommt eine Lehre bei einem Naumburger Unternehmen, es sind aber nicht die TWN.