Beiträge von FSV Coach

    BW Friedrichshain I - Friedrichshagener SV I 2:3 (0:2)


    FSV spielte mit: Hörnig, Engel, Rohde, Bretschneider, Pietsch, Gruner, Cyran (80. Stadelhoff), Knebel, Lang (46. Karioth), Beck, Ludwig (75. Sturm)


    Tore: 0:1 Beck (6.), 0:2 Ludwig (38.), 1:2 (50.), 2:2 (62.), 2:3 Karioth (84.)


    Ein dreckiger Dreier


    ...war es am Ende für die glücklichen Gäste. Gewarnt durch die letzten guten Leistungen von BW Friedrichshain (u.a. 2:2 gegen Altglienicke) wollte man dennoch die gute Stimmung aus den beiden letzten, deutlich gewonnenen Spielen mitnehmen. Der Start glückte auch heute wieder und man ging erneut früh durch Becks Flachschuß, aus dem Gewühl heraus, mit 1:0 in Führung. Es war allerdings auch zeitig zu erkennen, dass sich dieses Spiel hier heute nicht auf sonderlich hohem Niveau abspielen würde. Zu viele Unkonzentriertheiten und ungewohnte technische Defizite beherrschten die Partie. Fortan wurde auf beiden Seiten überwiegend mit langen Bällen operiert und Fehlpässe verblitzten den Zuschauern die Augen. Ein dann mal klug gespielter langer Ball durch Knebel erreichte den fleißigen Ludwig, der im 1 gegen 1 dem Torwart keine Chance gab und kurz vor der Pause auf 2:0 erhöhte. (Sein 8. Treffer im 5. Spiel!). Eine Umstellung zur Pause sollte das Spiel auf die Flügel verlagern aber auch das gelang nicht, der Gegner erhöhte die Gegenwehr und die langen Bälle auf den an der Grenze des Erlaubten spielenden 11er wurden präziser. Ein Abspielfehler an der Mittellinie und Stellungsfehler in der Defensive ermöglichte dann kurz nach der Pause den F´hainern den Anschlusstreffer. Diese wollten nun mehr und der FSV wirkte deutlich verunsichert. In der 62. dann sogar der Ausgleich, bei dem wiederum die Defensive nicht gut aussah. Nun wurde aber wieder eine Schippe raufgepackt und einige Chancen erarbeitet. Die ersten Versuche wurden noch recht glücklos ausgeführt oder wieder fahrlässig vertändelt. In der 84. war es dann Beck, der einen seiner unnachahmlichen Antritte Richtung Tor vortrug, die untere lange Ecke anvisierte und abzog. Der Ball prallte allerdings nur gegen den Pfosten, doch Karioth stand goldrichtig und schob zum viel umjubelten und glücklichen aber auch nicht unverdienten Sigtreffer ein. Heute hat diese halbherzige Leistung noch zum Sieg gereicht, in der nächsten Woche kommt Schmöckwitz zum FSV, die werden so etwas sicher anders bestrafen.

    Respektiert doch einfach die Entscheidung.....


    Und manchmal gibt es wichtigere Dinge als das liebe Geld ;)


    Wobei das vorhandene Geld, für das Internationale Sportgerichtshof noch reichen würde...


    Respektiert Ihr doch einfach die Entscheidung!!!
    Aber das ist ja das was ihr in Deutschland gelernt habt, dass jeder sein verf... "Recht" erstreiten darf und darauf pocht ihr. Genau deshalb kommt es zu Eskalationen auf dem Fußballplatz! Weil man sich im Unrecht fühlt und mit aller Macht dagegen ankämpfen will. Um eine Konfrontation zu schlichten muss man auch mal zurückstecken. Dafür haben wir Menschen Hirn bekommen! Tiere haben das nicht, deshalb verletzen oder töten sie sich im Streit bzw. Machtkampf!


    Mach was draus!

    Der FV Wannsee wird auch noch vom Schiedsrichter und weitere Zeugen beschuldigt, dass Wörter wie "Scheiss Kanacken" gefallen sind. Involviert ist nicht nur der Trainer, sondern auch Teile der Mannschaft.


    Es heißt richtiger Weise Kanake und nicht "Kanacke" und da ich mir sicher bin, dass Du nicht weiß was das tatsächlich bedeutet, füge ich die Erläuterung aus Wikipedia an:


    Entlehnt ist das Wort vermutlich vom polynesischen kanaka für ‚Mensch‘, der hawaiischen Bezeichnung für die Kanaken Neukaledoniens. Es könnte jedoch auch aus der Sprache der Indonesier und Malaiien Bahasa Indonesia beziehungsweise Bahasa Melayu stammen, wo kanak allerdings ‚Kind‘ bedeutet.


    Mach was draus!

    Friedrichshagener SV I - BSV Heinersdorf I 7:0 (4:0)


    FSV spielte mit: Hörnig, Engel, Schubert, Bretschneider, Pietsch, Gruner, Rohde, Cyran, Knebel (75. Kusche), Beck (80. Sturm), Ludwig (63. Karioth)


    Tore: 1:0 Ludwig (5.), 2:0 Cyran (21.), 3:0 Beck (25.), 4:0 Rohde (39.), 5:0 Gruner (50.), 6:0 Beck (74.), 7:0 Gruner (80.)


    90 Minuten FSV Dominanz


    Die auf dem Papier "einfache" Aufgabe sollte mit höchster Konzentration angegangen werden, was auch über weite Strecken gut umgesetzt wurde. Mit einer starken Anfangsoffensive sollte der Gegner sofort unter Druck gesetzt werden um früh klar zu stellen, dass es bei uns nichts zu holen gibt. Ein wieder mal frühes Tor durch den 19-jährigen Ludwig stellte die Weichen in die richtige Richtung. Der BSV schien beeindruckt und überließ fortan den Hausherren die Initiative. Das 2:0 entstand durch einen langen Engel-Ball, der eigentlich zu lang war, aber vom Torwart nicht festgehalten werden konnte. Cyran war zur Stelle und schob ein. Eine schöne Flanke von rechts durch Rohde auf den langen Pfosten, nutzte Beck 4 Minuten später zum 3:0. Rohde selbst nutzte dann kurz vor der Pause eine schöne Kombination, mit diagonalem Ball auf Gruners Kopf, den er direkt auf Rohde querlegte und dieser kompromisslos vollendete. Die Heinersdorfer gaben nie auf und kamen auch 2-3 mal vor das FSV-Tor allerdings oftmals zu ungefährlich oder sie scheiterten an TW Hörnig. Nach der Pause sollte der Druck unbedingt weiterhin hoch gehalten werden, um den Gästen keine Gegenoffensive zu gestatten. Auch hier ging der "Plan" wieder voll auf und wurde 5 Minuten nach Wiederanpfiff mit dem schönsten Treffer des Tages belohnt. Gruner nahm aus 16 Metern einen Ball mit links volley und jagte ihn in den rechten Dreiangel. Lecker! :) Danach kam etwas Nachlässigkeit ins Friedrichshagener Spiel und es gelang wenig Konstruktives. Die sich trotzdem wieder bietenden Möglichkeiten wurden leider häufig kläglich vergeben. So dauerte es bis zur 74. Minute, als sich Knebel schön auf der rechten Seite durchsetzte und von der Grundlinie auf Beck zurücklegte, 6:0. Für den Endstand sorgte dann wieder Kapitän Gruner, der auf seiner Lieblingsposition regelrecht aufblüht und vorbildlich arbeitet. Nachdem eine Ecke an Freund und Feind vorbei durch den 5 Meter Raum tippte, ging Gruner am langen Pfosten mit dem Kopf hin und nickte dankend ein. Man könnte sich über die 5-6 Hundertprozentigen ärgern, die liegengelassen wurden, wir freuen uns aber über einen dominierend eingefahrenen zu Null Sieg. Nächste Woche geht es auf die Metro wo wir weiterhin Höhenluft schnuppern wollen.

    Könnt ihr euren Privatkrieg nicht mal langsam auf PN verlagern? Es wird langweilig...


    Liebe Ente... es geht hier nämlich ganz genau nicht mehr um einen Privatkrieg sondern um ein sozialkritisches Problem. Dass du das gerne als Sozialpädagoge herunterspielen willst ist mir durchaus plausibel aber deswegen lange nicht richtig. Es ist einfach ein Punkt erreicht an dem es auch erlaubt sein muss sich gegen einige Dinge zu "wehren". Integration ist seit vielen Jahren ein Thema, welches aber leider auch seit vielen Jahren in erster Linie von uns Deutschen praktiziert wird. Egal ob in der Politik oder im öffentlichen Leben, respektive auf und neben dem Fußballplatz. Ausnahmen ausgeschlossen. Hirnlose gibt es immer unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Aber ich, als respektvoller Mensch allen gegenüber bin es Leid immer wieder in eine Täterrolle gedrängt zu werden, nur weil es den Opfern leicht gemacht wird das zu tun. Ich vermittle meinen Spielern immer, dass Respekt und Fairplay im Vordergrund stehen und erlebe immer wieder, dass dies wohl nicht für alle Trainer und Spieler selbstverständlich ist. Es ist nicht zu leugnen, dass überwiegend "Migranten" (wie ich dieses Wort hasse) ein übermäßig aggressiv auffälliges Verhalten auf Fußballplätzen an den Tag legen. Hier ist oftmals niemand in den eigenen Reihen, der sie daran hindert. Faustschläge, Bedrohungen und Beleidigungen sind seit Jahren an der Tagesordnung. In all den Jahren als aktiver und passiver Fußballer habe ich immer wieder die gleichen Erfahrungen gemacht. Spielen Deutsche gegen Deutsche, kann es auch ruppig sein und man kann sich auch mal beleidigen und es gibt auch mal Rote Karten, aber niemals habe ich erlebt, dass in solch einem Spiel Macheten gezogen wurden oder aus Gründen des Kontrollverlustes Polizeihundertschaften anrücken mussten um die Situation zu beruhigen. Im Gegenteil, in den häufigsten Fällen gab es danach ein gemeinsames, versöhnilches Pils und die Sache war gegessen. Wer den Fußballplatz mit einem Schlachtfeld verwechselt hat in unser allem so sehr geliebtem Hobby nichts verloren und gehört mit aller Konsequenz verbannt. Und das nicht nur vom BfV mit Versetzung auf die lächerliche "schwarze Liste", sondern auch zivilrechtlich verurteilt. Ich kann dieses ganze ängstliche Rumgeeier nicht mehr ertragen, jeder hat nur Schiss was Falsches zu sagen. Wo sind wir nur gelandet? Ein Volk aus Hosenscheißern und sich verarschen lassenden. Ich möchte hier ganz deutlich klarstellen, dass ich weder Rassist bin noch mit sonst einer Gesinnung sympathisiere. Ich appeliere hier lediglich an die Vernunft! Sport Frei!

    Richtig erkannt, Denis. Auslöser der Tumulte war ein Foul, Auslöser des Abbruchs ein Bruderpaar mit Migrationshintergrund, der eine letzte Woche mit Gelb-Rot vom Platz, der andere in diesem Spiel.


    8| Das kann nicht sein... Daran kann nur der Schieri Schuld sein! Bestimmt wieder so ein "Nazi", "Rassist", "Ossi" und "Scheiß Deutscher" der kein Verständnis für die südländische Mentalität hat. Ich denke es ist Zeit für eine ausgiebige Entschuldigung von uns "schlechten ungläubigen Untermenschen". Als Widergutmachung sollten vielleicht die Sozialleistungen erhöht werden und jeder zu einem täglichen Pflichtdöner und natürlich auch Korangebet verdonnert werden. Es tut uns soooo leid liebe Migranten, dass es Euch so schlecht bei uns geht und wir Euch immer wieder im Wege sind. Wir werden uns bessern.


    Ich bitte um die Einführung des "Kotzsmileys".


    Schönen Herbst...

    Bin leider momentan selbst nicht nah beim Team , aber laut meinen Infos zieht er weg (Verbessert mich wenns nicht stimmt).
    Herber Verlust für nsere erste , da brauch man nicht diskutieren jedoch hat die I auch genug Spieler in den Reihen die diese Lücke schliessen können.Denke da an Mar.Winkler , Plewe und andere :thumbsup:


    Diese Lücke wird leider niemand so schnell schließen lönnen. :nein:

    Das mag sein, aber immerhin habt ihr die Möglichkeiten/ Spieler, ein ansprechendes Spiel abzuliefern. Bei BW waren höchstens die paar lustigen Fans ein Schmankerl, welche zumindest bei unserem Spiel die komplette Spielzeit über lautstark und biergeschwängert gesungen haben. :thumbsup:


    ...wie beschrieben wurden aus 15 zur Pause noch 5 lustige Sänger... die anderen fanden dann wohl die Bundesliga Vorberichte spannender... Unterhaltsam war aber auch der 11er von BW, der selbst beim Stande von 0:5 sich immer noch darüber aufregte, wie schlecht wir eigentlich seien, keinen Plan hätten und dass sie niemals gegen uns verlieren dürften... :rofl:

    Da kann ich mich mit den Glückwünschen Coach Dörre nur anschließen. Ich wurde nur müde belächelt, als ich dem BW Hohenschönhausen Anhang erklären wollte, dass sie mit der "Art" Fußball zu spielen in der Kreisliga A keinen Blumentopf gewinnen. :bindafür:


    ...da staune ich aber, dass sie nur gelächelt haben wenn Du ihnen das an den Kopf geknallt hast... :rofl:

    Glückwunsch und danke, dass ihr der antiquierten Spielweise, die Trainer Tiffert ausüben lässt, die Grenzen aufgezeigt habt!


    Lt. Tifferts Aussage haben wohl DIE 4 Leistungsträger gefehlt. Nun gut... da müssen mindestens 8 gefehlt haben, denn mit dieser Spielweise ist es mir ein Rätsel wie sie so weit oben stehen können. Hinten schwach und dann lange Dinger auf die einzige Spitze Seier... komisches Spiel aber nun... uns war es recht...


    Glückwünsche gehen natürlich zurück nach Joh´thal...

    BW Hohenschönhausen I - Friedrichshagener SV I 1:7 (0:3)


    FSV spielte mit: Hörnig, Jungermann (85. Kusche), Schubert, Bretschneider, Pietsch, Rohde (60. Stadelhoff), Gruner, Cyran, Knebel, Beck (70. Karioth), Ludwig


    Tore: 0:1 Ludwig (7.), 0:2 Cyran (39.), 0:3 Ludwig (44.), 0:4 Ludwig (50.), 0:5 Cyran (53.), 1:5 (67.), 1:6 Karioth (83.), 1:7 Cyran (88.)


    Ein Klassenunterschied...


    war es, bei aller Bescheidenheit, was die Zuschauer heute Am Breiten Luch zu sehen bekamen. Ein erschreckend schwacher Gastgeber, der beinahe ängstlich zu Werke ging und lediglich zwischen der 60. und 80. Minute sich mal längere Zeit in der Friedrichshagener Spielhälfte aufhielt. Der FSV dominierte von Beginn an, spielte phasenweise tollen und ansehnlichen Fußball und ging wieder früh durch Ludwigs Treffer nach Becks Freistoß in Führung. In der 15. Minute hatte Ludwig bereits das 2:0 auf dem Fuß als er nach schöner Kombination über Beck und Gruner nur den Pfosten traf. Vor der Pause dann der Doppelschlag durch Cyran per 20m Freistoß und erneut Ludwig nach Zuspiel durch Beck, der den dauersingenden Fanblock der Hohenschönhausener verstummen und nach der Pause von 15 auf 5 Sänger schrumpfen ließ. :) Zum 2. Durchgang nahm man sich vor, den Gegner nicht mehr rankommen zu lassen und sofort den Druck zu erhöhen, was auch aufging. Ein erneut gut vorgetragener Angriff über Schubert, Knebel und Pietsch knallte Ludwig zum 4:0 unter die Latte. In der 53. dann der endgültige Knock Out als Becks Freistoß Cyran erreicht und dieser fast ungehindert einschieben konnte. Ab der 60. wurde es dem FSV dann wohl zu einseitig und er versuchte mit aller Gewalt den Gegner ins Spiel zu bringen. Die sich bietenden Gelegenheiten blieben aber allesamt ungenutzt, bis dann wohl auch der Schiedsrichter eine soziale Sekunde hatte und einen Freistoß für "im Rasen hängen bleiben" gab, der schnell ausgeführt wurde auf einen BW Stürmer, der allerdings mind. 3 m im Abseits stand, der Schieri konnte das aber nicht sehen, da er noch mit Aufschreiben beschäftigt war, er guckte kurz hoch aber anstatt zurückzupfeiffen ließ er weiterspielen und beschenkte Hohenschönhausen mit dem Ehrentreffer. Karioth nach Vorarbeit Cyran und Cyran selbst nach Abwehrschnitzer setzten dann den Schlusspunkt unter diese einseitige aber zufriedenstellende Partie. So darf es weitergehen.

    Der Verein Türkyurt, hat als erster Verein mit Migrationshintergrund, deutschlandweit erstmalig über seinen Rechtsanwalt Norman Nathan Gelbart einen Antrag auf Einstweilige Verfügung vor dem Berliner Landgericht (Aufstieg in die Kreisliga B) beantragt. Der 26 seitenlange Antrag des RA liegt nun vor dem ordentlichen Gericht, nachdem der Verein sämtliche sportgerichtliche Mitteln ausgeschöpft hat.


    ...naja es gibt nun mal bekanntlich nur der Klügere nach. Wer finanziert eigentlich diesen unglaublichen Schwachsinn? Und was passiert eigentlich wenn sich die ganze gerichtliche Auseinandersetzung über die Saison hinweg zieht, Türkyurt dann aber bereits sportlich in die KL B aufgestiegen ist? Wollt ihr sie dann direkt in die KL A klagen? :rofl:
    Abgesehen davon bin ich der Überzeugung, dass ihr mit dieser gesamten Aktion dem Verein SC, SK, VfB, BSG, Galatasaray oder von mir aus auch Real Türkyurt in seinem Ansehen unglaublich schadet. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein, aber gut kämpft mal schön weiter um Euer "Recht". Viel Spaß dabei, ich bleibe Euch als Leser hier erhalten.

    Rotsperren werden in Berlin "immer" für eine bestimmte Anzahl an Pflichtspielen für alle Mannschaften seines Vereins erteilt. Die Rote Karte gabs in der 1. Mannschaft. Also ich merke schon, werde morgen mal beim BFV anrufen. Bin gespannt ob die es wissen... :D

    Hallo zusammen,


    ein Spieler bekommt nach einer roten Karte vom BFV 2 Spiele Sperre auferlegt. Nun hat er eins abgesessen und es ergibt sich folgende Situation. Am heutigen Spieltag hat die 1. Mannschaft spielfrei, er könnte ja aber theoretisch bei der 2. spielen. Ist das automatisch sein 2. Pflichtspiel und kann er somit am nächsten WE wieder für die 1. spielen? Ich benötige bitte eine auf Wissen basierende Aussage, keine "könnte" oder "möglicherweise" Antworten.


    Vielen Dank für Eure Hilfe.

    1. Traber FC Mariendorf I - Friedrichshagener SV I 4:5 (3:2)


    FSV spielte mit:
    Hörnig, Braaksma, Schubert, Bretschneider, Pietsch, Gruner, Rohde, Cyran, Sturm (65. Stüwe), Knebel (89. Alhado), Beck (90. Stadelhoff)


    Tore: 0:1 Beck (1.), 1:1 (27.), 1:2 Pietsch (29.), 2:2 (30. Elfmeter), 3:2 (39.), 3:3 Gruner (59.), 3:4 Gruner (70.), 3:5 Schubert (88.), 4:5 (90.+6 Elfmeter)



    Graue Haare gibt es bei FSV-Spielen gratis...


    Zum vorgezogenen Punktspiel ging es heute nach Mariendorf. Die Friedrichshagener begannen mit einem Paukenschlag, der die Zuschauer ins Staunen versetzte. Trotz Anstoss der Hausherren, dauerte es gerade mal 19 Sekunden bis der Ball durch Becks Linksschuß im Trabertor einschlug. Fortan entwickelte sich eine sehr energiegeladene Anfangsphase. Traber nahm die Agressivität an und hielt mit langen Bällen auf Ihre guten Stürmer dagegen. Beim Ausgleich erreichte ein solch langer Ball dann auch einen der beiden Stürmer (allerdings deutlich im Abseits), den Schieri interessierte dies nicht, 1:1. Die Antworte folgte Postwendend. Nach Becks Freistoß aus halblinker Position war es Pietsch, der am langen Pfosten per Kopf zur Stelle war, 1:2. Die Mariendorfer hatten aber keine Lust das Spiel herzuschenken und hatten auch mit dem Unparteiischen heute etwas mehr Glück. Ein Foulspiel 1 Meter außerhalb des Strafraums verlegte er kurzerhand in den Selbigen und gab Strafstoß. Diesen konnte Torwart Hörnig zwar parieren aber die Traber-Offensive setzt schneller nach und konnte im Nachschuß erneut ausgleichen, 2:2. 5 Minuten vor der Pause vertändelten die Gäste im gegnerischen 16er einen Ball, der wie so oft direkt lang in die Spitze geschlagen wurde und zur 3:2 Führung eingenetzt werden konnte. Es war klar, dass hier heute die bessere Kondition und der größere Wille siegen würde. Nach der Pause vergibt noch Gruner aus 3 Metern vor dem leeren Tor den Ausgleich, dies diente aber wohl nur seiner Feinjustierung, da er in der Folge mit seinem Doppelschlag (3:3 nach Vorarbeit Knebel und 3:4 per Kopf nach Einwurf Pietsch) den FSV wieder in Führung brachte. Von Minute zu Minute fiel es den Mariendorfern schwerer noch etwas entgegenzusetzen. 2 Minuten vor dem regulären Ende war es Schubert, der sich mal mit nach vorne wagte und ein tolles Anspiel aus 18 Metern mit links ins lange Eck ballerte. Der Schieri hatte allerdings wohl noch nicht genug von diesem Spiel und ließ geschlagene 9! Minuten nachspielen. In dieser Nachspielzeit gab es dann auch noch den 2. Elfmeter für Traber, in dessen Entstehung sich der Gefoulte (eher unglücklich) schwer verletzte. Wir wünschen Gute Besserung! Zu guter Letzt gab es noch Rot für einen eingewechselten Traber-"Spieler", da er seinen Mitspieler!!! mit der flachen Hand ins Gesicht schlug! Unfassbar!


    Gequält, geackert, mit Leidenschaft gewonnen...

    Friedrichshagener SV I - Hellas Nordwest I 1:3 (0:1)


    FSV spielte mit:
    Hörnig, Engel, Gruner, Jungermann (32. Bretschneider), Stadelhoff, Schubert, Kusche (46. Rohde), Cyran, Lang (75. Zeise), Karioth, Beck


    Tore: 0:1 (45. Elfmeter), 1:1 Karioth (51.), 1:2 (79.), 1:3 (90.)



    FSV fehlt Durchschlagskraft


    Es sollte die Widergutmachung der Vorwoche werden, der Fußballgott sah das aber anders.
    Ein Abtasten in der ersten Hälfte mit Chancenvorteilen für die Hausherren endete in der 45. Minute als Torwart Hörnig einen langen Ball mit der Hand zwar klären konnte aber mit der Fußspitze dabei den gegnerischen Stürmer traf, dieser nahm dankend an und der Schieri zeigte auf den Punkt. Blöder Elfer, noch blöderer Zeitpunkt. 0:1.
    Nach der Pause machte der FSV mehr Druck und kam wieder zu einigen Hochkarätern, die aber bis auf Karioths zwischenzeitlichem Ausgleich, auch heute wieder nicht genutzt wurden. Erneut waren Aluminium und Umständlichkeiten im Weg. Hellas kam nur noch gelegentlich aus der eigenen Hälfte und hätte in dieser Phase einfach konsequenter bestraft werden müssen. Stattdessen kommt es wie so oft. Ein Angriff, Tor. In der Schlußminute machte Hellas dann mit einem Heber über den weit aufgerückten Hörnig die 2. Niederlage in Folge für den FSV perfekt. 0 Punkte und mal wieder 4 neue Verletzte. Mahlzeit!
    Nächste woche gehts zum vorgezogenen Spiel zu Traber, bis dahin gibt es wie jede Woche 3! Trainingstage um die Scharte auszuwetzen.

    TUS Makkabi II - Friedrichshagener SV I 5:3 (1:2)


    FSV spielte mit:
    Hörnig, Engel (72. Schubert), Gruner, Jungermann, Cyran, Stadelhoff, Lang (72. Alhado), Knebel, Braaksma, Beck, Karioth (46. Bretschneider)


    Tore: 0:1 Beck (33.), 0:2 Cyran (39.), 1:2 (43.), 2:2 (50.), 3:2 (60.), 4:2 (70.), 5:2 (72.), 5:3 Cyran (75. Elfmeter)


    Nun hat es uns früher erwischt als gewünscht...


    Leider ist heute nicht viel zusammen gelaufen beim FSV und somit musste man verdientermaßen die erste Niederlage der Saison hinnehmen. Der Gegner spielte nicht wie eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller und hat sicherlich so auch in der Saison noch nicht zusammen gespielt. Heute haben genau die 4 Spieler des Gegners, die sonst nicht in der 2. spielen, den Unterschied gemacht. Ganz besonders einer der 3 Stürmer, der auf Grund seiner Schnellig- und Wendigkeit niemals in den Griff zu bekommen war.
    Makkabi hatte von Beginn an mehr vom Spiel, trotzdem war es Beck, der in der 10. Minute einen Freistoß an den Pfosten setzte und in der 33. einen Querschläger volley nahm und aus 18m unten rechts zur Führung versenkte. TUS scheiterte im ersten Durchgang einige Male an Torwart Hörnig und an sich selbst. Die nächste Offensivaktion der Friedrichshagener schien Knebel erst schon vertändelt zu haben, steckte dann aber noch großartig für Cyran durch, der auf 2:0 erhöhen konnte. Kurz vor der Pause gelang es Makkabi dann doch mal einen ihrer unzähligen Angriffe erfolgreich umzusetzen. 2:1 Pause.
    In der 2. Hälfte sollte etwas mehr Sicherheit in die Defensive kommen, doch genau das Gegenteil war der Fall. Plötzlich war die FSV Abwehr mit jeder Aktion sichtlich überfordert und verunsichert. Makkabi nun teilweise sogar mit 4 Spitzen und weiterhin langen Bällen konnte so die Partie innerhalb von 20 Minuten drehen. Nach Cyrans Anschlußtreffer zum 5:3 per Elfmeter ging noch einmal ein Ruck durch die Friedrichshagener. Die letzten 15 Minuten gab es ein Powerplay in Makkabis Hälfte, leider ohne weiteren Erfolg.
    Hier sind heute einige Dinge schief gelaufen, die so nicht passieren dürfen und die wir in aller Ruhe intern besprechen werden.
    Kopf hoch, nächste Woche gehts weiter!