Beiträge von C&A

    Kröpelin II verliert in Heiligenhagen knapp mit 1:0


    Zum Spiel: Die zweite Vertretung durfte mal wieder die Aufstellung ändern (Schliep (verletzt), Kreiter (Arbeit), Pietz (Arbeit), Abshagen (alte Herren)), aber das ist man ja gewohnt. Dennoch war das Potenzial vorhanden, um auch in Heiligenhagen zu bestehen. Leider ist man in den ersten 15 Minuten nicht richtig ins Spiel gekommen, aber auch Heiligenhagen hatte keine torgefährlichen Szenen. Dann fiel das 1:0 durch einen Fernschuss. Solche Art Fernschüsse hatte Kröpelin in der Folgezeit auch zu verzeichnen. Diese waren aber eher ungefährlich für den gut agierenden Torwart. In der zweiten Halbzeit konnte Heiligenhagen sich ein wenig zurückziehen und auf Konterchancen lauern. Kröpelin hatte dadurch zwar Feldvorteile, aber die heimische Abwehr stand sehr gut. Kröpelin erarbeitete sich mehrere kleine Chancen, wobei mit etwas Glück der Ausgleich hätte fallen können. Die größte Chance der zweiten Halbzeit hatte Heiligenhagen, wo Geistlinger gerade noch auf der Linie klären konnte. Dies war abgesehen von einem weiteren sehr guten Fernschuss die einzige Aktion der Heimmannschaft im zweiten Durchgang. Alles in allem ging der Sieg schon in Ordnung, aber bei einem Remis hätte sich auch kein Heiligenhäger beschweren dürfen.


    Aufstellung: Krieg - Cords, Geufke, Geistlinger - Mi. Hermann, Schümann, Wunderlich (Gustke), Ma. Hermann, Albrecht - Pommerenke (Brüsehaber), Michel (Goldmann)

    Aufstellung: Krieg - Schliep, Geufke, Cords - Pietz, Schümann, Abshagen, Ma. Hermann, Albrecht - Michel (Brüsehaber), Kreiter (Schweitzer)


    Stichpunkte zum Spiel:


    - ein Spiel mit sehr wenigen Torchancen


    - etwas mehr Spielanteile für Kröpelin


    - eine gute Leistung vom Schiri


    - 0:1 ein berechtigter Elfmeter, aber der Doberaner Angreifer hat auch ein gutes schauspielerisches Talent


    - 1:1 Freistoß Abshagen aus ungefähr 40 Metern, dieser wurde von einem Verteidiger unglücklich verlängert


    - 2:1 Ma. Hermann nach einem Schussversuch von Albrecht und einem Freistoß aus der eigenen Hälfte


    Fazit: Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Kröpelin konnte mit einer sehr starken kämpferischen Leistung und zwei späten Toren überzeugen.

    Hier die Aufstellung für die Interessierten:


    Panke - Schliep, Schümann, Geistlinger - Pietz, Geufke, Albrecht, Mi. Hermann, Petrikat - Wunderlich (Säger), Wuttig (Pomrenke)


    Fazit zum Spiel: Anscheinend war bei vielen noch der Sieg gegen Bargeshagen im Hinterkopf, denn vom Spielerpotenzial hätte man auch in Rühn gut abschneiden können. Rühn war aber auch besser als ihr Tabellenplatz.


    Nächste Woche gegen Zernin sollten und müssen wir zeigen, dass wir auch gegen Mannschaften spielen können, die etwas weiter unten in der Tabelle stehen. Also gut trainieren und neu angreifen.

    Der Eckball zum 1:0 war aus meiner Sicht nicht im Aus. Falls er im Aus gewesen sein sollte, dann kann das ein Schiri ohne Assistent nicht genau sehen. In diesem Fall stand der Schiri genau dort wo er hingehört, um schnellstmöglich auf einen möglichen Konter reagieren zu können.


    Beim Freistoß zum 3:1 wurde, so glaube ich, ich gefoult und dann ist die Entscheidung auf Freistoß immer richtig.


    Zu allem muss ich natürlich auch sagen, dass man als Spieler immer eine leicht rosane Brille trägt.

    Kröpelin II – Neubukow II 4:1 (2:0)


    Nachdem 4 Spieler aus der Startelf vom Jürgenshagenspiel für dieses Wochenende ausfielen, musste das Team wieder einmal umgestellt werden.
    Auf dem Platz bereitete das aber keine Probleme und Kröpelin spielte eine sehr starke erste Hälfte.
    Aus einer gut organisierten Abwehr heraus, wurde ein gutes Offensibspiel geboten. Erste große Torchance war ein Freistoß von Albrecht, den der Torwart mit einer guten Parade zur Ecke klären konnte. Bei dieser war dann aber auch er machtlos und Petrikat konnte zum 1:0 per Kopf verwandeln. In der Folgezeit scheiterte der KSV noch ein paarmal an Torwart und Pfosten, ehe Michel das 2:0 markierte.
    In der zweiten Halbzeit gab es ein anderes Bild. Kröpelin verlor ein wenig die Ordnung im Mittelfeld und Neubukow konnte den Druck erhöhen. In Folge dessen fiel der Anschlusstreffer für die Gäste.
    Anstatt das Spiel so engagiert fortzusetzen, kümmerten sich die Neubukower mehr um den Schiri. Dieser hatte nicht seinen besten Tag, machte aber auch keine spielentscheidenden Fehler.
    Kröpelin fand nun wieder besser ins Spiel und konnte durch Geufke auf 3:1 erhöhen. Dieser schoss einen Freistoß von der Mittellinie in Richtung Tor. Dort prallte der Ball an Freund und Feind vorbei ins Tor. Nach einem Einwurf von Petrikat und einer Kopfballverlängerung von Albrecht konnte Ma. Herrmann den 4:1 Endstnd erzielen.
    Kröpelin hatte noch 1, 2 gute Konterchancen von Peng und Geislinger und kam somit zu einem verdienten Heimsieg.


    Aufstellung: Panke – Geislinger, Geufke, Kords – Petrikat, Mi. Herrmann, Kreiter (Schweizer), Ma. Herrmann, Albrecht – Michel (Goldmann), Steinmüller (Peng)

    Guten Morgen Team,


    nachdem nicht ganz so starken Saisonbeginn wünsche ich der Mannschaft viel Glück gegen Rerik.


    Nächste Woche lasse ich mir die Fäden aus der Augenbraue ziehen und kann vielleicht schon nächstes Wochenende wieder mitwirken.


    Gruß

    Um auch die weniger erfolgreichen Testspiele zu erwähnen:


    ESV Rostock II - KSV II 6:0 (3:0)


    Fazit: Kröpelin war in allen Belangen unterlegen. (Ausnahme: Panke im Tor)


    Noch etwas positives zum Schluss: Es waren genügend Spieler da und es kann nur noch besser werden.