Beiträge von C&A

    Ich wollte nur die Favoritenrolle zu Euch schieben (Psychotrick). Aber es gibt natürlich keinen Favoriten beim Duell der beiden schlechtesten Teams 2009. Zum Glück haben wir gute Hinserien gespielt, so dass es besser aussieht als der momentane Zustand. Also auf ein gutes, faires Spiel. Ich persönlich habe noch nie gegen Heiligenhagen gewonnen.

    Kurzer Nachtrag zum Wochenende (ich war nicht dabei):


    Kröpelin verliert 3:0 in Doberan. Kröpelin mit grossen Personalsorgen und geradeso 11 Spielern angereist. Doberan nicht clever genug, um noch höher zu gewinnen.


    Jetzt kommt Heiligenhagen, die sich pünktlich zu unserem Spiel wieder in Form geschossen haben. Wir sollten dennoch beantragen am Wochenende 8 gegen 8 auf dem Kleinfeld zu spielen, damit wir auch mal auswechseln können. Morgen geht 'Mann' aber erstmal feiern, um Sonntag einen freien Kopf zu haben.

    Schwaan – Kröpelin 3:1 (2:1)


    Nachdem es zu Hause schon nicht mehr richtig läuft, spielt man nun auch auswärts schwach. Schwaan ging schnell mit 1:0 in Führung und war auch spielerisch besser. Die Kröpleiner fanden nie wirklich ins Spiel und leisteten sich viele kleine Fehler. Dennoch konnte durch einen Fernschuss von Pietz und der Mithilfe vom gegnerischen Torwart der Ausgleich erzielt werden. Dieses Unentschieden hielt ungefähr 2 Minuten und Schwaan führte wieder. In der zweiten Hälfte hätte durch Ma. Hermann, Schümann oder nach einem Freistoss von Albrecht wiederum der Ausgleich fallen können, aber nicht heute. Kröpelin war jetzt gezwungen das Spiel zu machen und somit ergaben sich mehrere gute Kontermöglichkeiten für die Heimelf. Herausgekommen sind aber nur noch ein Tor und ein verschossener Elfmeter. Nach dieser verdienten Niederlage ist man aber immer noch Vierter, bekommt aber mehr und mehr Druck von den nachfolgenden Teams.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Geufke, Kords (Schweitzer) – Frehse, Ma. Hermann (Guske), Mi. Hermann, Schümann, Albrecht – Kreiter (Panke), Pietz

    Kröpelin – Bastorf 1:4 (1:2)


    Im Heimspiel gegen Bastorf gab es die vierte Heimniederlage in Folge, da man einfach nicht in der Lage war, das Tor zu treffen. Kröpelin begann druckvoll und so gab es zu Beginn gleich zwei gute Möglichkeiten, wobei eine durch eine umstrittene Abseitsposition unterbrochen wurde. Nach einem Freistoss für Kröpelin zeigte Bastorf ein sehr gutes Umkehrspiel und erzielte nach einem gut herausgepielten Konter das 1:0. Als Bastorf dann Mitte der ersten Hälfte das zweite Mal gefährlich vors Tor kam, wurde das 2:0 erzielt. Kröpelin versuchte den Rückstand abzuhaken und spielte weiter nach vorne. Folgerichtig konnte auch der Anschlusstreffer markiert werden. Dies geschah durch Albrecht nach einer Ecke von Abshagen. In der zweiten Hälfte war Kröpelin spielbestimmend mit guten Einschussmöglichkeiten, die kläglich vergeben wurden. Bastorf konnte in dieser Phase zwei weitere Tore aus dem Nichts heraus erzielen, so dass es eine Vorentscheidung gab. Zu den ersten 65 Minuten könnte man also zusammenfassend sagen: Kröpelin – Bastorf 1:4 nach Toren und 10:4 nach Torschüssen. Kröpelin machte jetzt komplett auf und erarbeitete sich weitere gute Möglichkeiten. Aber man hätte wohl noch ewig spielen können ohne das Tor zu treffen. In den letzten 20 Minuten konnten sich dann auch die Bastorfer sehr gute Möglichkeiten erspielen, wobei sie nun auch nicht mehr trafen. Am Ende war der Sieg zwar zu hoch aber verdient, denn wer seine Chancen nicht nutzt, kann auch nicht gewinnen.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Geufke, Johanisson – Albrecht, Mi. Hermann, Abshagen, Frehse, Schweitzer (Säger) – Brüsehaber (Guske), Panke (Ma. Hermann)

    Jo Hausi, wenn ich die Gründe für unsere letzten 3 schwachen Heimspiele finde, dann stelle ich sie ab. Vielleicht klappt es ja schon gegen Bastorf. Wahrscheinlich sind wir sogar mehr als 12 Leute.

    Zernin – Kröpelin 0:1 (0:1)


    Auswärts läuft es einfach beim KSV, egal welche Elf aufläuft. Nachdem es in der Hinrunde Spiele gab, wo man 20 Spieler zur Verfügung hatte, waren es gestern nur 12. Darunter zwei Torwärte und zwei angeschlagene Spieler. Mit dieser Notelf war die Devise Spass haben und so lange wie möglich die Partie offen gestalten. Kröpelin fand gut ins Spiel und war den Zerniner ebenbürtig. Mitte der ersten Halbzeit wurde eine Kombination über Schliep und Frehse von Guske zum 1:0 verwertet. Dieser Vorsprung wurde bis in die Pause verteidigt. In der zweiten Hälfte war Zernin eindeutig Feldüberlegen, aber ausser zwei Kopfbällen wurde es nicht gefährlich für das KSV-Gehäuse. Die Offensivabteilung mit Guske, Brüsehaber und dem Ersatztorwart Panke konnten aber immer wieder für Entlastung sorgen. Die Abwehr um Libero Schümann stand sicher, obwohl Schümann aufgrund von starken Rückenschmerzen nicht richtig laufen konnte und alles über das Stellungsspiel regelte. Zernin warf am Ende alles nach vorne. Kröpelin stellte quasi auf eine Sechser-Abwehrkette um und brachte zum Schluss noch einen verletzten Ma. Hermann für Panke. Mit Glück und einer überragenden mannschaftlichen Geschlossenheit konnten die 3 Punkte entführt werden. Somit hält die Auswärtsserie für den KSV.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Schümann, Kords – Pietz, Frehse, Panke (Ma. Hermann), Albrecht, Schweitzer – Brüsehaber, Guske

    Kröpelin – Rühn 1:3 (0:1)


    Trotz der Ausfälle von Schümann (Arbeit), Abshagen (5. Gelbe) und Michel (verletzt) konnte Kröpelin eine schlagfertige Truppe auf den Platz schicken. Dennoch fand man nie wirklich ins Spiel. Schon früh konnte Rühn in Führung gehen. Nach einem nicht geahndeten Foul im Mittelfeld war Rühn plötzlich in Überzahl und nutzte diese zum 1:0 Torerfolg. Kröpelin danach mit Feldvorteilen und auch einigen Einschussmöglichkeiten, aber ausser einem Kopfball an den Aussenpfosten kam nichts Zählbares heraus. Zweite Halbzeit Kröpelin immer noch optisch überlegen, aber das Tor machte Rühn. Mitte der zweiten Halbzeit dann der Anschlusstreffer durch Steinmüller und es war noch genug Zeit, um das Spiel zu drehen. Ausgerechnet in dieser guten Phase machte Torwart Krieg seinen ersten großen Fehler in der laufenden Saison und das Spiel war entschieden. Somit gabe es die dritte Heimniederlage in Folge. Nächstes Wochenende dürfen wir aber wieder reisen. Wie schon nach dem Hinspiel stellt sich die Frage, warum steht Rühn eigentlich so weit hinten in der Tabelle? Dafür sind Sie verhältnismässig zu stark.


    Aufstellung: Krieg – Schliep (Tingelhoff), Geufke (Guske), Kords – Frehse, Mi. Hermann, Kreiter, Ma. Hermann, Albrecht – Pietz, Steinmüller

    Bargeshagen – Kröpelin 1:1 (0:1)


    Dieses Wochenende reiste man im Spitzenspiel zum Tabellenführer nach Bargeshagen. Nachdem schon das Hinspiel gewonnen wurde, rechnete man sich auch hier Punkte aus. Die erste Halbzeit ging dann auch klar an die Kröpeliner. Leider blieben 2, 3 Großchancen ungenutzt und so reichte es nur zu einem Tor von Abshagen. Mit diesem knappen Vorsprung ging es in die zweite Hälfte. Bargeshagen hatte nun mehr vom Spiel und kam auch zu kleineren Möglichkeiten. Die Gäste blieben aber stets durch Konter gefährlich. Einer von diesen konnte erst im Strafraum gestoppt werden und es gab Elfmeter, aber der fällige Platzverweis für die Notbremse blieb aus. Abshagen konnte den Strafstoss zur vorzeitigen Entscheidung nicht nutzen. Die Bargeshägener kamen aufgrund ihrer Feldüberlegenheit in der zweiten Halbzeit noch zum Ausgleich. Kröpelin holte somit einen Punkt beim Tabellenersten. Eine sehr starke erst Hälfte und eine Vielzahl von Chancen hätten aber auch zum Sieg reichen können. Bester Mann auf dem Platz war der Bargeshägener Torwart, der oft genug von den Kröpelinern angeschossen wurde.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Geufke, Kords – Frehse (Schweitzer), Ma. Hermann, Abshagen, Mi. Hermann, Albrecht – Kreiter, Michel

    @ Marcus


    Natürlich können wir auch in Bargeshagen punkten, bei unserer Auswärtsstärke. Im Jahr 2009 alle ;) Auswärtsspiele zu Null gewonnen und seit Ende August nur eine Auswärtsniederlage.


    Und wenn es nicht reicht fordern wir eine dritte Halbzeit.

    Kröpelin – Reinshagen 1:3 (0:2)


    Wie immer gab es Umstellungen innerhalb der Mannschaft. Wenn man zwei gute Torwärte hat, dann fallen auch beide am gleichen Wochenende aus. Dazu fehlten noch Michel (5. Gelbe) und Ma. Hermann (Länderspiel). Fürs Tor hat sich der Trainer der ersten Mannschaft zur Verfügung gestellt (vielen Dank dafür). Das Spiel begann mit Vorteilen für Reinshagen, denn Kröpelin fand einfach keine Ordnung in ihrem Spiel. Somit kam es auch schnell zur Führung der Gäste nach einer Ecke. Das 0:2 fiel dann auch noch in der ersten Halbzeit, da die Reinshägener die Kröpeliner Unordnung effektiv ausnutzten. Zweite Halbzeit neues Bild. Kröpelin nun mit Druck und Kampf nach vorne, aber es wollte nicht klappen. Abshagen schiesst einen Freistoß an den Innenpfosten, Albrecht vergibt eine weitere Großchance und auch Steinmüller konnte nicht einnetzen. Wenn hier der Anschlusstreffer fällt, dann hätten die Reinshägener nochmal richtig Probleme bekommen. Stattdessen konnten sie wiederum nach einer Ecke auf 3:0 erhöhen und das Spiel somit vorzeitig entscheiden. Kröpelin gab nicht auf und kam durch Abshagen noch zum Ehrentreffer. Die Bezeichnung Spitzenspiel (2. gegen 3.) war absolut berechtigt. Kröpelin leider nur in der zweiten Halbzeit überzeugend und somit war Reinshagen auch der verdiente Sieger an diesem Nachmittag. Platz 2 konnte aber verteidigt werden und so folgt nun das nächste Spitzenspiel beim Tabellenführer aus Bargeshagen.


    Aufstellung: Karow – Schliep (Geufke), Schümann, Kords – Pietz (Mi. Hermann), Frehse, Abshagen, Kreiter (Steinmüller), Albrecht – Tingelhoff, Rönnfeldt

    Neubukow II – Kröpelin II 0:6 (0:2)


    Die befürchteten Personalprobleme fielen aus, da sich Kreiter nach einwöchiger und Steinmüller nach mehrmonatiger Verletzung wieder zurückmeldeten. Zusätzlich konnte man noch M. Abshagen von den alten Herren als Verstärkung gewinnen. Kröpelin war von Anfang an spielbestimmend und erarbeitete sich erste kleinere Chancen. Das 1:0 fiel nach einer Ecke von Michel, die von Ma. Hermann per Kopf vollendet wurde. Kreiter konnte kurze Zeit später mit einem Schuss aus 18 Metern zum 2:0 erhöhen. Kröpelin verpasste es nun das Spiel vorzeitig zu entscheiden, da Pietz und Michel ihre Großchancen nicht nutzen konnten. Zweite Halbzeit gleiches Bild, Kröpelin drückend überlegen und so war es nur eine Frage der Zeit bis das nächste Tor fallen würde. Dies entstand durch Einwurf Kreiter, Kopfballverlängerung Ma. Hermann und Tor Albrecht. Das 4:0 dann durch T. Abshagen nach Vorlage von seinem Bruder. Das nächste Tor erzielte wieder Kreiter (er trifft halt immer doppelt). Dieses Mal kam die Vorarbeit von Schümann, der sich als Libero nun auch ab und zu im Angriff einschalten konnte. Den 6:0 Endstand markierte wieder T. Abshagen. M. Abshagen und Schümann hätten das Ergebnis noch weiter erhöhen können, aber entweder sie vergaben leichtfertig oder trafen nur den Pfosten. In diesem Spiel klappte einfach fast alles, die Abwehr stand so sicher wie noch nie, das Mittelfeld erzielte alle 6 Treffer und der Sturm sorgte für ständige Unruhe konnte dabei aber das Tor nicht treffen. Von Neubukow war in diesem Spiel so gut wie garnichts zu sehen, aber wir treffen uns ja zum Pokalfinale wieder und beginnen wieder bei 0:0.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Schümann, Frehse – Pietz, Kreiter, T. Abshagen, Ma. Hermann, Albrecht – Steinmüller (Schweitzer), Michel (M.Abshagen)

    Kröpelin – Jürgenshagen 0:1 (0:0)


    Aufgrund eines kurzfrsitigen Schiedsrichteraustauschs begann das Spiel mit einer 30minütigen Verspätung. Kröpelin musste Libero Geufke und Stürmer Kreiter ersetzen, kam aber trotzdem gut ins Spiel. Die erste Halbzeit erarbeitete man sich Feldvorteile und hatte auch 2, 3 gute Torchancen, die aber nicht genutzt wurden. In der zweiten Halbzeit egalisierten sich beide Mannschaften und es wurde ein typisches 0:0 Spiel. Doch dann gab es einen sehr leichtfertigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung und ein Jürgenshägener konnter auf der rechten Aussenbahn durchbrechen. Zum Glück für Jürgenshagen konnte dieser in diesem Fall nicht richtig flanken und so entstand eine Bogenlampe, die lang hinten direkt ins Tor fiel. Jürgenshagen somit der glückliche Sieger in einem Spiel, das keinen Sieger verdient hatte.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Schümann, Kords – Albrecht, Frehse, Abshagen, Ma. Hermann, Schweitzer (Panke) Mi. Hermann (Guske), Michel

    Pokalhalbfinale Kröpelin II – Wittenbeck 5:1 (3:0)


    Im Pokalhalbfinale kam es zum Aufeinandertreffen von Kröpelin II und Wittenbeck. Beim Aufwärmen konnte beobachtet werden, dass der Wittenbecker Keeper viele Bälle nicht festhalten konnte. Kurzerhand wurde die Devise ausgegeben es mit vielen Torschüssen zu probieren. Diese Taktik wurde nach 3 Minuten belohnt als ein Abshagenschuss zum Abpraller wurde und von Schümann ins Tor gestochert werden konnte. Danach fiel das Spiel erstmal nur durch viele kleine Fouls auf, bis mitte der Halbzeit wieder ein Fernschuss nicht festgehalten werden konnte. Dieses Mal war Kreiter zur Stelle. Das 3:0 war dann herausgespielt. Nach einem Steilpass von Kreiter konnte Michel den Torwart umlaufen und zum Halbzeitstand einschieben. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Wittenbecker nun etwas mehr vom Spiel und erzielten den Treffer zum 3:1. Diese Drangphase konnte Kröpelin durch das 4:1 stoppen. Ein Freistoss von Abshagen kam im Strafraum zu Albrecht. Dessen missglückter Fallrückzieher wurde zur Flanke und diese wurde von Kreiter auch per Fallrückzieher verwertet. Bevor das Spiel wieder angepfiffen wurde, gab es noch eine gelb-rote Karte für Wittenbeck. Den Grund dafür weiss ich nicht, aber ich war auch mit jubeln beschäftigt. Aus den nun folgenden Konterchancen konnte Albrecht nach einem Kreiterpass den 5:1 Endstand erzielen. Jetzt heisst es Pokalfinale, ein sehr unbekanntes Wort in Kröpelin. Der dortige Gegner ist ein Dauergast im Endspiel. Glückwunsch nach Neubukow.


    Aufstellung: Krieg – Schliep, Geufke, Kords (Schweitzer) – Frehse (Mi. Hermann), Ma. Hermann, Abshagen (Brüsehaber), Schümann, Albrecht – Kreiter, Michel

    Zu den Platzverhältnissen habe ich doch nur geschrieben, dass er aufgrund der Wetterbedingungen nicht perfekt war, aber besser als erwartet. Damit wollte ich nur andeuten, dass es spielerisch schwere Voraussetzungen waren. Das hätten wir aber auf fast jedem Platz im Kreis an diesem Wochenende gehabt.

    Kröpelin II gewinnt Pokalviertelfinalspiel in Parkentin


    Im Nachholspiel des Pokalviertelfinales kam es am Sonntag zum Spiel zwischen Parkentin und Kröpelin II. Einen Favoriten für dieses Spiel gab es nicht wirklich. Im bisherigen Saisonverlauf war Kröpelin zwar besser, aber in Parkentin sah man noch nie gut aus. Dies liegt wahrscheinlich an der „tollen“ Anstosszeit (10:00 Uhr). Es wurde ein spannendes aber auch unansehnliches Spiel. Beide Mannschaften konnten keine Vorbereitungsspiele bestreiten und die Platzverhältnisse waren nach dem Wetter der letzten Wochen auch nicht perfekt (aber besser als erwartet, letztes Jahr war der Platz eine einzige Pfütze). Kröpelin hatte die ersten 20 Minuten mehr vom Spiel und konnte sich einige Ecken und Freistösse erarbeiten. Diese wurden aber alle vom gut agierenden Parkentiner Schlussmann entschärft. Danach kam auch Parkentin besser ins Spiel, so dass es ein ausgeglichener Kick wurde. Eine Glanzparade vom Kröpeliner Keeper verhinderte einen Rückstand und so ging es ohne Tore in die Halbzeitpause. Nach der Pause gab es immer noch nur wenige Torszenen. Mitte der zweiten Halbzeit dann ein unnötiges aber klares Foul im Parkentiner Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte Ma. Hermann souverän zum 1:0. Parkentin versuchte nun den Ausgleich zu erzielen und somit ergaben sich Kontermöglichkeiten für die Gäste. Diese blieben aber ungenutzt und es blieb beim 1:0, was auch nicht unverdient war. Nächstes Wochenende gibt es dann gleich das Halbfinale gegen Wittenbeck.


    Aufstellung: Krieg – Kords, Geufke, Petrikat – Frehse (Schweitzer), Ma. Hermann, Abshagen, Schümann, Albrecht – Kreiter (Schliep), Michel (Guske)

    Kröpelin II holt Punkt in Rerik


    Im letzten Auswärtsspiel des Jahres ging es für die Kröpeliner an die Steilküste nach Rerik. Es entwickelte sich ein Spiel mit Großchancen auf beiden Seiten. Rerik hatte vielleicht etwas mehr Spielanteile, aber die erste gute Einschussmöglichkeit gab es für den KSV durch Michel, diese wurde ein bisschen zu eigensinnig vergeben. Nun war Rerik dran. Nach einer starken Parade von Schlussmann Krieg konnte Kords den Nachschuss gerade noch von der Linie holen. Kurze Zeit später fiel dann das 1:0 für die Heimmannschaft, nachdem ein abgefälschter Ball einem Reriker direkt vor die Füße fiel und dieser nur noch einschieben brauchte. Frehse vergab vorne die nächste Großchance für Kröpelin und hinten rettete Schümann per Kopf kurz vor der Linie. In der zweiten Halbzeit hatte Kröpelin viele weitere Torchancen, die durch Michel, Ma. Hermann oder Albrecht vergeben wurden. Auf der anderen Seite tauchte Rerik auch des öfteren gefährlich vor dem Kröpeliner Tor auf, aber auch ohne Erfolg. Den 1:1 Endstand markierte Abshagen per Elfmeter. Ein Reriker war sehr unglücklich, aber auch sehr eindeutig mit der Hand zum Ball gegangen (aus meiner Sicht Gelb-Rot, aber egal). Somit endete das Spiel zurecht unentschieden, wobei es aber auch 4:4 hätte enden können. Es zeigte sich mal wieder die Kröpeliner Stärke der Hinrunde einen Rückstand noch aufzuholen.


    Aufstellung: Krieg - Schliep, Schümann, Kords - Pietz, Ma. Hermann, Abshagen, Frehse (Schweitzer), Albrecht - Mi. Hermann (Petrikat), Michel (Gustke)


    Viel Glück dann noch im letzten Spiel nächste Woche gegen Zernin. Ich bin dann spätestens im März wieder dabei.

    Glückwunsch an die gesamte Mannschaft und vor allem an Tino. Wir haben ja immer an ihn geglaubt und somit war es nur eine Frage der Zeit wann er denn endlich mal zuschlägt.

    Moin,


    da will man sich hier ein positives Ergebnis zum Spiel abholen und dann war es ausgefallen. Da habe ich ja alles richtig gemacht und bin in Hamburg geblieben. Jetzt bin ich mal auf den Ersatztermin gespannt. Der 14.12. wird es wohl nicht sein, da wir das Wochenende schon gegen Zernin ein Spiel nachholen müssen. Dann wird es wohl erst 2009 passieren. Bis dahin kann ich auch meine konditionellen Defizite ausgleichen.


    Schöne Woche noch vielleicht bin ich ja am Samstag wieder dabei

    Souveräner Heimsieg des KSV II gegen Parkentin / 5:1 (3:1)


    Von Spielbeginn an waren die Kröpeliner die bessere Mannschaft und konnten sich eindeutige Feldvorteile erspielen. Parkentin, die mit Personaösorgen angereist waren, mussten sich somit um ihre Abwehrarbeiten kümmern. So fielen dann auch in regelmäßigen Abständen die ersten drei Treffer für den KSV, wobei die ersten beiden (Mi. Hermann, Abshagen) durch den Parkentiner Schlussmann begünstigt worden. Der dritte Treffer war ein Kopfball von Cords nach einer Ecke von Michel. Ebenfalls durch einen Eckball kam Parkentin zu ihrem Torerfolg. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild, Kröpelin suchte weiter den Weg nach vorne, um vielleicht noch etwas für die Tordifferenz zu tun. Das 4:1 war eine Freude für jeden Fussballfan. Michel wuchtete einen Freistoß aus 17m direkt in Winkel. Kleiner Haken bei der Sache war, das der Schiedsrichter den Freistoß hätte indirtekt ausführen lassen müssen, dies tat er aber nicht. Durch einen gut ausgespielten Konter konnte Kreiter noch auf 5:1 erhöhen. Wenn man sich die Anzahl der Chancen ansieht, hätte der Sieg auch noch höher ausfallen können. Bis zum nächsten Wochenende drehen wir nun alles wieder zurück auf Null und lassen uns überraschen, wie das Pokalspiel in Parkenitin enden wird.


    Aufstellung: Krieg - Geistlinger, Geufke, Cords - Mi. Hermann, Ma. Hermann (Petrikat), Abshagen (Schliep), Schümann, Albrecht - Kreiter (Gustke), Michel


    Am Rande: Bei einem härter durchgreifender Schiedsrichter hätten beide Mannschaften das Spielende nur mit zehn Spielern erlebt.