Stimmt das? Füwa verliert zu Hause gegen Babelsbergs Zweite? Hab gehört 0:1 Endstand
Es stimmt leider. Halbzeitstand war 0:0.
Ich glaube wir hätten heute bis Elf Uhr spielen können und das gegenerische Tor nicht getroffen. ![]()
Stimmt das? Füwa verliert zu Hause gegen Babelsbergs Zweite? Hab gehört 0:1 Endstand
Es stimmt leider. Halbzeitstand war 0:0.
Ich glaube wir hätten heute bis Elf Uhr spielen können und das gegenerische Tor nicht getroffen. ![]()
Glückwunsch Männer, das war Spitze
So viel zum Thema Angstgegner ![]()
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Recht hat der Blau-Weisse ReneN. So hier nun der Bericht der MOZ. Der sieht nun ein bisschen anders aus, als der von Senftenberg. ![]()
Ergebnis stimmt - Tabellenführer
Fürstenwalde (phe/MOZ) Der FSV Union Fürstenwalde hat in der Fußball-Brandenburgliga sein Heimspiel gegen Aufsteiger FSV Glückauf Brieske/Senftenberg mit 4:2 gewonnen. Nach zwei Spieltagen ist die Mannschaft mit optimaler Ausbeute von sechs Punkten Tabellenführer. Trainer Peter Heinrich war mit der Leistung am Sonnabend jedoch überhaupt nicht zufrieden.
Der Coach fand drastische Worte für die Begegnung. "Das war ein ganz grausames Gekicke. Beide Teams operierten fast ausschließlich mit langen Bällen und wiesen erhebliche fuballerische, körperliche und taktische Defizite auf", sagte er. "Immerhin habe ich aber die Hoffnung, dass wir es deutlich besser können."
Die favorisierten Fürstenwalder zeigten immer wieder unbeholfene und uninspirierte Aktionen. Die Gäste kamen dadurch regelmäßig zu guten Torchancen - verwerteten sie aber zu selten. Zudem zeigte Björn Oelze im Tor der Gastgeber eine gute Leistung. Besser machten es im entscheidenden Moment die Unioner, die trotz ihrer dürftigen Leistung gleich vier Mal trafen.
Nachdem anfangs René Robben noch am Pfosten gescheitert war, traf Daniel Dreßler aus linker Position zum 1:0. Nach dem verdienten Ausgleich markierte Mathias Klein noch vor der Pause die erneute Führung. Nach einer Flanke und Getümmel im Strafraum sah Schiedsrichter Henry Müller den Ball hinter der Linie.
Das 3:1 entsprang einem Eigentor. Erneut haderten die Gäste mit dem Unparteiischen. Sie hatten zuvor ein Handspiel der Unioner gesehen. Eine Viertelstunde vor Schluss bedeutete das 4:1 durch Dreßlers zweiten Treffer die Entscheidung, auch, wenn Brieske kurz vor Schluss noch einmal verkürzen konnte.
Spielbericht aus Senftenberger Sicht:
Für die Brieske Knappen hieß es am Samstag die erste schwere Aufgabe der noch jungen Brandenburgligasaison zu bestehen. Nach dem Spiel beim Auftiegskandidaten schien Fußball-Brieske in Brandenburgs höchster Spielklasse angekommen zu sein. Vor 170 Zuschauern präsentierte sich eine spielstarke und kompakte Mannschaft die lediglich im Abschluss schwächen zeigte.
So begann die Partie bereits in der 1. Spielminute mit einer Großchance für Ralf Löwa, der den Ball überraschend auf den Fuß bekam und aus Nahdistanz über das Tor schoss. Kurz darauf wehrte der unsichere Björn Oelze (Union) eine Löwa-Flanke ab. Den Nachschuss von Alex Rabe parierte der Schlussmann jedoch ohne Probleme. Die favorisierten Gastgeber hatten in der 8. Minute ihre erste Chance, als René Robben nur den Pfosten traf. Nach 20 Minuten war es auf der anderen Seite Christian Bartsch der die Fürstenwalder ausspielte und Oelze reaktionsschnell zur Ecke klärte. Um so überraschender war zu diesem Zeitpunkt die Führung der Gastgeber. Daniel Dressler schiebt aus linker Position den Ball an Löwa und Steve Bonkowski vorbei zum 1:0 (23.). Doch Brieske antwortete mit einem Distanzschuss von William Günther der nur um Millimeter am Lattenkreuz vorbei flog. Der verdiente Ausgleich für Schwarz-Gelb viel vor der Pause. Martin Hornung zog von halblinker Position aufs Tor der Gastgeber und brachte das Spielgerät im langen Eck unter (40.). Kurz vor dem Pausenpfiff flanken die Gastgeber noch einmal von rechts. Großes Getümmel im Briesker Strafraum. Bonkowski hielt den Ball mit Hilfe des Pfostens auf der Linie. Der Schiedsrichterassistent entschied auf Tor. Mit ungläubigen Gesichtern ging es für die Knappen in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel ließen die Knappen keineswegs nach. Gegen eine Mannschaft in der das Zusammenspiel nicht recht funktionierte hatte Brieske durchaus eine Chance zu bestehen, so Bartsch mit erneuter Chance zum Ausgleich in Miunte 55. Beim 3:1 sah das unparteiische Trio erneut nicht sehr gut aus, als nach einem langen Ball der Fürstenwalder Offensivspieler das Leder mit dem Unterarm abtropfen ließ und Ralf Löwa unglücklich für die Gastgeber erhöhte. Die Knappen im Vorwärtsgang hatten durch Bartsch und Löwa weitere Einschussmöglichkeiten. Letzterer nutzte seine Chance zum zweiten Briesker Treffer.
„Die Zuschauer haben eine hochklassige Begegnung gesehen, und wir konnten mithalten. Die Mannschaft braucht sich vor den kommenden Aufgaben und Mannschaften keinesfalls verstecken,“ resümierte Brieskes Coach Heiko Gajewski nach dem Spiel. (ck)
http://rainers.npage.de/ hier siehst du, dass nix mit Pfosten war. Reguläres Tor.
Natürlich schaut jeder erst mal auf die Tabelle. Logo.
Das täuscht aber nicht darüber hinweg, das es ein Grottenkieck war, wie du schon sagtest.
Super Partie von Oelze und Klein. Letztgenannter blüht auf dieser Position richtig auf.
Auch glaube ich, dass die neuen Spieler gut integriert werden konnten (und nicht nur beim
).
Also Männer, Glückwunsch zum Sieg
Und mir ist es völlig wurscht, wie er zustande kam ![]()
Was verrät mir denn da der Blick auf die Tipptabelle nach dem ersten Spieltag
dass ich mir doch die richtigen "Dussel" ausgesucht habe lieber Fehre.
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Mach mich nicht verrückt.
Zu spät. Bist de doch schon.
Hast aber recht, wer lesen kann ist im Vorteil. ![]()
Eine Bitte habe ich aber doch, ich will (und kann) ihn nicht mehr sehen!
Wen meinste denn? Hilf mir mal auf die Sprünge. Schein dich ja echt verrückt zu machen ![]()
Glückwunsch Männer ![]()
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Faker willste nicht mit machen ?
Bist noch nicht gemeldet. ![]()
FSV Union Fürstenwalde -- TSV Rudow (LL) 3:1 (2:1)
Torschützen: 2x Robben , Mlynarczyk
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Wat denn, das wars Faker
Dachte, du berichtest ein bisschen.
Erste Halbzeit hat mir sehr gut gefallen.
Waren einige hochkarätige Chancen da, die nicht genutzt wurden.
Und erstaunlich: trotz Trainingslager und müden Beinen, die Männer haben sich rein gehangen. ![]()
Hier der Spielbericht aus der MOZ:
René Robben als Vorbereiter
Fürstenwalde (phe/kal) Fußball-Brandenburgligist FSV Union hat sein vorletztes Vorbereitungsspiel vor Beginn der Punktrunde gegen den Berliner Landesligisten Berliner SC verdient mit 1:0 (1:0) gewonnen.
Neben dem frühen Führungstreffer durch Torjäger Christian Mlynarzyk, der in der sechsten Minute nach einem Schuss von Zugang René Robben abstaubte, erspielten sich die Gastgeber im Friesenstadion vor allem in der ersten Halbzeit noch mehrere zum Teil gute Tormöglichkeiten. Die Fürstenwalder, die bei Gluthitze auf dem Platz sehr agil begannen, scheiterten dabei jedoch immer wieder am guten Torwart der Berliner.
In der Defensive schienen die Unioner hingegen nicht immer ganz sattelfest zu sein. Dennoch kamen die Berliner kaum zu einer nennenswerten Möglichkeit, so dass Tim Patze im Fürstenwalder Tor kaum einmal ernsthaft geprüft wurde. "Wichtig war, dass meine Vorgabe, endlich einmal wieder zu null zu spielen, umgesetzt wurde", sagte Union-Trainer Peter Heinrich nach der Begegnung. Außerdem sei es gut für das Selbstvertrauen der Mannschaft, nach vier Niederlagen in der Vorbereitungsphase endlich auch mal wieder ein kleines Erfolgserlebnis feiern zu können.
Beiden Mannschaften fehlten indes noch wichtige Spieler. "Daher darf man in dieses Spiel auch nicht zu viel hineininterpretieren", sagte Heinrich. Wieder zum Einsatz kam Mathias Reischert, der in der zweiten Halbzeit für Andreas Nitsche eingewechselt wurde und trotz einer Nasenverletzung mit seinen Flanken einige gefährliche Aktionen initiierte.
Am Donnerstag brechen die Fürstenwalder nun in ein dreitägiges Trainingslager auf. In der Sportschule Lindow (bei Neuruppin) wollen Trainer und Spieler am letzten Feinschliff arbeiten. Die Generalprobe für den Punktspielauftakt in der Brandenburgliga läuft dann nach der Rückkehr am kommenden Sonntag. Gegner im Friesenstadion ist, ab 15 Uhr, ein weiterer Landesligist aus Berlin, der TSV Rudow.
Erster Kontrahent um Punkte ist der Oranienburger FC Eintracht, der am Freitag, 14. August, ab 19.30 Uhr, Heimrecht hat.
FC Strausberg
11.07.2009 15.00 Uhr FC Strausberg - 1. FC Magdeburg (RL Nord) Einlass ab 12.00 Uhr
Dat ist definitiv zu früh. Zwölfe
Da krieg ick vom Spiel nischt mehr mit. ![]()
kalle
Da so viele aus Füwa mitkommen ist es wie ein Heimspel in Oranienburg
Hast ja schnell gelernt ![]()
Herzlich Willkommen in unseren Reihen.
Wann ist der Einstand ? ![]()
Weiß nich, ob es hier schon stand:
FC Strausberg spielt am 11.7 gegen Magdeburg in der Energiespar-Arena Strausberg.
Na Faker, das werden wir uns wohl nicht nehmen lassen oder ? TrB, wir brauchen nur noch die Anstoßzeit. ![]()
Aber ich habe einfach mehr Ahnung als du.
Schön das sich meine Geduld und mein langer Atem am Ende doch durchsetzen.
Hatte ja eh immer darauf gesetzt das sich meine Klasse auf Dauer rentieren wird, und andere schwächere User am Ende einbrechen. Kenne sogar Leute die tippen zu zweit und packen es einfach nicht, mich zu besiegen.
Aber dich wollte ich gar nicht provozieren.
Sondern nen ganz anderen.
Eingebrochen ? Ahnung hast du ? Hey du hast mächtig Dusel gehabt.
Waren ja manchmal echt sche... Ergebnisse. Und für 'nen Tip-Anfänger bin ich ganz zufrieden (bis auf den letzten Spieltag
)
Auf ein Neues lieber Fehre ![]()
Na das lass mal den celeon hören
Das wäre schade, wenn die Leute kommende Saison aufsteigen würden, jedoch wäre es wie in der Vergangenheit. Ich hatte mich grade total auf die Falkenseer Leute gefreut, da steigen die Hirnis auf
Wäre also richtungsweisend, wenn FüWa aufsteigen würdeDann mag ich ja fast niemanden mehr in der Liga.
Danke für die Blumen
Natürlich will auch Füwa so weit wie möglich nach oben in der Tabelle. Aber man darf nicht vergessen, der SVA, O'burg (werden, wenn sie die Möglichkeit haben, ja wohl nicht wieder verzichten), und Laubsdorf veschwinden nicht einfach im Niemandsland.
Denke, dass das kommende Spieljahr nicht einfacher wird.
Wir werden hochmotiviert und voller Freude nach Strausberg kommen
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Der Spielbericht von der Luckenwalder Home-Page:
Es ist vollbracht – Oberliga, wir kommen
FSV Union Fürstenwalde – FSV 63 Luckenwalde 0 : 4 (0:2)
„Ende gut, alles gut“ könnte man beim FSV 63 nach einer bewegten Saison 2008 / 09 sagen. An die 400 Luckenwalder, unter ihnen auch Luckenwaldes Bürgermeisterin Elisabeth Herzog – von der Heide, lagen sich nach dem Schlußpfiff in Fürstenwalde von Schieri Riemer freudetrunken in den Armen. Ihre Mannschaft hatte eine sagenhafte Rückrunde hingelegt und konnte auch in diesem letzten Saisonspiel erstaunlich gut mit dem psychischen Druck, so kurz vor Schluß bloß nichts mehr falsch zu machen, umgehen. Die Stille und Abgeschiedenheit der Sportschule Uckley, wo sich die FSV-Kicker in aller Ruhe auf dieses vermeintlich wichtigste Spiel der Vereinsgeschichte vorbereitet hatten, war offensichtlich genau die richtige Wahl.
Hochkonzentriert ging die Nachtigall-Truppe mit dem Anpfiff an`s Werk. Bis auf eine kleine Unsicherheit in der Luckenwalder Innenverteidigung in den Anfangsminuten entstand eigentlich kaum Gefahr für das wieder souverän von Robert Petereit gehütete FSV-Tor. Und vorn schlugen die FSV-Akteure immer dann zu, wenn es erforderlich war.
So brachte Michael Braune einen Freistoß kurz hinter der Mittellinie gefühlvoll in den Fürstenwalder Torraum. Markus Müller nutzte eine gewisse Unordnung in der Deckung der Gastgeber und vollendete per Kopf über Union-Keeper Björn Oelze zum äußerst wichtigen 0:1 (9.). Dieses Mal vergaßen die Luckenwalder auch nicht, rechtzeitig nachzulegen. Andre Lorenz nutzte einen Patzer von Enrico Below entschlossen und überwand Björn Oelze ein zweites Mal in dieser Begegnung –0:2 (19.). Zwischenzeitlich hatte Andreas Heyse mit einem satten Distanzschuß Robert Petereit zur Parade gezwungen.
Überhaupt agierten die Gastgeber ganz und gar nicht zurückhaltend. FSV-Coach Ingo Nachtigall merkte nach dem Spiel vollkommen treffend an: „Manchmal konnte man denken, die Fürstenwalder kämpfen noch gegen den Abstieg.“
Nach dem 0:2 wurden die Fürstenwalder etwas mutiger, eröffneten dabei den Gästen aber wesentlich mehr Konterräume, die bei etwas mehr Abgeklärtheit durchaus zu einem vorentscheidenden dritten Treffer hätten führen können. Doch einmal zeigte sich Jan Walle bei einem Überzahlangriff zu eigensinnig, sowohl der wieder ungemein lauffreudige Benjamin Dowall als auch Tilo Lindner waren mitgelaufen (25.) oder nach mustergültiger Dowall-Flanke konnten die Gastgeber den straffen Direktschuß Jan Walles abblocken (30.). Markus Müller hatte schließlich in der 39. Minute die bis dahin wohl größte Chance für Treffer Nr. 3. Urplötzlich konnte er frei auf Keeper Oelze zulaufen. Doch er verfehlte mit seinem Schlenzer den gegnerischen Kasten.
Noch war nichts entschieden, denn in Altlüdersdorf stand es zehn Minuten vor der Halbzeit schon 4:0! Doch trotz der Spannung war die Stimmung auf den Rängen, die wegen der zahlenmäßigen Überlegenheit natürlich in Luckenwalder Hand waren, prächtig.
Die erwartete Offensive der Gastgeber, die sich noch lange nicht geschlagen gegeben hatten, war dann nach der Halbzeit von relativ kurzer Dauer. Denn als Tilo Lindner nach steilem Zuspiel gerade noch auf Benjamin Dowall weiterleiten konnte und der dann ziemlich abgezockt Torhüter Oelze umkurvte und zum 0:3 einschob, war der Drops gelutscht. Niemand aus dem Luckenwalder Lager konnte sich jetzt noch vorstellen, dass sich die FSV-Elf diesen wichtigen Sieg noch aus der Hand nehmen lassen könnte.
Und so kam es dann auch. Als Tobias Dittmann in der 67. Minute auf Benjamin Dowall ablegte und der sich zum wiederholten Male gleich gegen mehrere Union-Kicker durchsetzen und schließlich auch noch locker zum 0:4 einschieben konnte, warteten die Luckenwalder eigentlich nur noch auf den Schlußpfiff, um endlich mit der Mannschaft die Meisterschaft und den Oberligaaufstieg feiern zu können.
Neun Jahre nach dem Aufstieg in die Verbands- bzw. Brandenburgliga ist den Luckenwaldern nunmehr der erneute Aufstieg, dieses Mal in die Oberliga, gelungen.
Die letzten Wochen, als die Möglichkeit, das heimliche Ziel, den Oberligaaufstieg, doch immer realer wurde, ist eine ungeheure Euphorie in Luckenwalde, um den Verein und die Mannschaft entstanden.
Viele hoffen, daß davon wenigstens ein Stück mit in die erste Oberligasaison rübergenommen wird.
Außerdem fühlte man sich fast schon wieder an die Tage vor dem Mannheimspiel zurückerinnert. Der 16.Mai 2006 war sicher ein absoluter Höhepunkt für alle, die dabei waren. Nur, dieses Mal waren die FSV-Spieler, Trainer und Betreuer die Hauptakteure.
Wünsche der Mannschaft, dem Trainerstab, dem Vorstand und allen Fans eine erholsame und schöne Sommerpause ![]()
Viel Spaß im Trainingslager auf Malle. Könnt ja hinterher erzählen, was ihr trainiert habt ![]()
siehe 30. Spieltag ![]()