Tresenwald Machern - Bornaer SV 91 1 : 1 ( 0:1)
trotz 1 Spieler mehr konnte die Halbzeitführung nicht gehalten werden und mit einem Auswärtssieg die Heimreise angetreten werden.
Aber wenigsten nicht 5:1 verloren wie das Heimspiel.

1. Spieltag Rückrunde Bezirksliga Leipzig
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SV Eintracht Sermuth - FSV Krostitz _ : _
SV Tresenwald - Bornaer SV 91 1 : 1
FSV Beilrode 09 - SV Fortuna 02 Leipzig _ : _
Döbelner SC 02-90 - SSV Stötteritz 5 : 4
TuS Leutzsch 1990 - SV Lipsia 93 Eutritzsch _ : _
VfB Zwenkau 02 - ESV Delitzsch 2 : 0
SG Taucha 99 - SV Naunhof 1920 0 : 2
SV Leipzig Nordwest - FC Bad Lausick 1990 3 : 3SV Leipzig Nordwest - FC Bad Lausick 1990 3:3
Aufstellung Nordwest: Reißner, Burde, Kuppe, Kunath, Arbeiter, Vier, Würzberger, Patula, Jabin, Marx, Lange (74. Hermuth)
Tore: 0:1 Hengst (57.), 0:2 Wipper (67.), 1:2 Patula (76.), 2:2 Arbeiter (85.), 3:2 Jabin (90. +2), 3:3 Kleinert (90. +4)Zuschauer: 80 Schiedsrichter: Forstner / Dommitzsch
Schweinerei was sich der SR leistete, Bericht folgt
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zwenkau - Delitzsch 2 : 0 ist das ein Tipfehler ?
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SV Eintracht Sermuth - FSV Krostitz _ : _
SV Tresenwald - Bornaer SV 91 1 : 1
FSV Beilrode 09 - SV Fortuna 02 Leipzig _ : _
Döbelner SC 02-90 - SSV Stötteritz 5 : 4
TuS Leutzsch 1990 - SV Lipsia 93 Eutritzsch 2:0
VfB Zwenkau 02 - ESV Delitzsch 2 : 0
SG Taucha 99 - SV Naunhof 1920 0 : 2
SV Leipzig Nordwest - FC Bad Lausick 1990 3 : 3mist TuS gewinnt, damit NW über den Winter auf einem Abstiegsplatz,
nein kein Tippfehler -
ich hab noch ein Ergebnis
SV Eintracht Sermuth - FSV Krostitz 0 : 0 -
Beilrode - Fortuna Lpz 3:3
Bericht SV NW - Bad Lausick:
SV Nordwest tritt auf der Stelle
Es ist diesmal schwer einen Anfang zu finden, bei so vielen bleibenden Eindrücken an einem Spieltag. Der erste Ansatz könnte darin liegen, dass der SV Nordwest nun schon drei Spiele nicht verloren hat, aber auch keines gewinnen konnte. Das ist dann leider so, wie zwei Niederlagen und ein Sieg. Die Nordwestler treten also auf der Stelle, machen nicht Hü und nicht Hot. Das Resultat davon ist die Überwinterung auf einem Abstiegsplatz.
Beide Mannschaften kamen zunächst nur schwer mit dem Geläuf zu recht. An einigen Stellen war der Rasen noch gefroren, an anderen war er weich. Das am Ball vorbei rutschen, war also keine Seltenheit bei zuerst schönem Winterwetter. Doch als sich der Himmel ins Grau zusammenzog, ging es dem Spiel auch schlechter. Einen ersten Aufreger gab es nach 10 Minuten. Zunächst köpfte Hengst an die Latte, der Nachschuss wurde verwandelt. Lange brauchte der Schiedsrichter um die gehobene Fahne auf Grund einer Abseitsstellung zu erkennen und das Tor wieder für nicht gültig zu erklären. Nordwest hatte zu Beginn versucht, mit Fernschüssen sein Erfolgserlebnis zu finden. Würzberger (14.) und Kunath (4., 17.) schossen nur knapp vorbei. Dennoch machte der Aufsteiger Bad Lausick das Spiel und kam gegen Ende der ersten Halbzeit zu zwei guten Freistoßgelegenheiten. Die erste spitzelte Martin im Nachschuss nur Zentimeter am Pfosten vorbei (38.), mit der zweiten scheiterte Fischer direkt (42.)
Nach dem Glühwein in der Pause sollten die leider nur wenigen Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen. Zunächst scheiterte wieder Martin nach einer Flanke von Hengst, der per Kopfball den Querbalken traf (47.). Zehn Minuten später machte es der Flankengeber Hengst besser. Er schoss das 1:0 für die Gäste. In der 67. Minute folgte das 0:2 durch Wipper, der durch schönen Lupfer den Nordwest-Hüter Reißner überlistete. Gleich im Gegenzug tauchte Würzberger frei vor dem Lausick-Torwart Kochan auf, doch ein Abwehrspieler konnte seinen Fuß noch dazwischen halten.
Mehr Druck gelang den Gastgebern nach der Einwechslung von Hermuth und der hiermit verbundenen Umstellung mit drei Stürmern zu agieren. In der 76. Minute erzielte man dann doch noch den Anschlusstreffer. Ein Würzberger-Freistoß, aus der eigenen Spielhälfte, sprang an Jabin vorbei zum Spielertrainer Patula, der volley und mit links den Ball in den Maschen versenkte. Nun war noch mal Spannung zu erwarten. Der sehr jungen Bad Lausicker Mannschaft schienen nun die Kräfte zu schwinden. Fünf Minuten vor Schluss war es Arbeiter, der völlig freistehend per Kopf den ersehnten Ausgleich erzielte. Wie schon eine Woche zuvor gegen Döbeln, holte der SV Nordwest also einen 0:2-Rückstand wieder auf. Aber es war ja noch nicht zu Ende gespielt. Der Schiedsrichter zeigte zwei Minuten Nachspielzeit an.
Die Leipziger wollten jetzt unbedingt noch den Sieg. Bei genau gestoppten 91 Minuten und 46 Sekunden fiel das 3:2. Jabin zog trocken aus 18 Metern von halb rechts ab und traf ins Tor. Alle Dämme schienen gebrochen. Es gab kein Halten mehr. Das eigentlich schon verlorene Spiel wurde gedreht. Alle fielen sich in die Arme. Mario van Suntum, bemerkte es auch nach dem Spiel: "Die Birne sollte nun eigentlich geschält sein". Leider lies der Mann in Schwarz noch zwei weitere Minuten nachspielen und anstatt abzupfeifen, pfiff er noch einen Freistoß für die Gäste. Angemerkt sei ganze höflich gesagt, dass dies eine Lachnummer war, denn der Gegenspieler rannte in Würzberger hinein. Hinzu kommt das fehlende Glück, wenn man unten steht. So kam es wie es kommen musste. Kunath fälschte den Ball unhaltbar mit dem Rücken zum 3:3-Enstand ins eigene Tor ab.
Aufstellung Nordwest: Reißner, Burde, Kuppe, Kunath, Arbeiter, Vier, Würzberger, Patula, Jabin, Marx, Lange (74. Hermuth)
Tore: 0:1 Hengst (57.), 0:2 Wipper (67.), 1:2 Patula (76.), 2:2 Arbeiter (85.), 3:2 Jabin (90. +2), 3:3 Kleinert (90. +4)Zuschauer: 80 Schiedsrichter: Forstner / Dommitzsch, Note: 5
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ergänzend zu BSV Fans Anmerkungen muß noch erwähnt werden das der BSV zweimal hintereinander die Riesenchancen (alleine vorm Tor)zum 2. und 3.Treffer hatte, die aber wie so oft ungenutzt blieben.
Außerdem war es ausgerechnet dem Ex Bornaer Richter vorbehalten, den Ausgleich für Tresenwald zu schießen. Das ganze vor selbst gezählten 84 Zuschauern, davon 30 Bornaer.
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weis jemand die ergebnisse der heutigen nachholspiele?